Meine Schafe hören meine Stimme
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Im Begegnungsort für Suchende, Fragende und Wissende?! ..auf dem Weg; dein Volk ist mein Volk und dein GOtt ist mein GOtt!! Juden für Judentum.. Wir lernen (wieder) jüdisch zu sein..
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heute gut und morgen besser, durch euch!
uns fehlt nur noch..
heute gut, doch Morgen besser durch euer Mitmachen und eure Aktionen, uns fehlt nur noch die Bekanntheit und Werbung, doch die Reputation soll das tun, unserm G`TT sei Ehre und Dank in Allem, damit wir wachsen und Frucht bringen! Seid gesegnet in reichem Masse, denn IHR seid von Ewigkeit her geliebt...

Einheit von Juden und Christen

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Einheit von Juden und Christen

Beitrag  Juditha am 24/3/2012, 21:46

Shalom!

Sich als Christ von unseren jüdischen Brüdern und Schwestern an die Hand nehmen zu lassen, heisst in eine demütige und dienende Haltung zu kommen; weg von Stolz, Hochmut und Machtanspruch.
Jesus hat uns diese dienende, demütige Haltung gelehrt, indem er seinen Aposteln die Füsse gewaschen hat.

Als Christ habe ich die Vereinigung von Juden und Christen auf dem Herz. Aufeinander hören, miteinander gehen, einander stützen damit wir unseren Herrn und Gott finden.
Das ist mein Ziel.

Liebe Grüsse eure Juditha
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Re: Einheit von Juden und Christen

Beitrag  Admin am 24/3/2012, 22:09

Juditha schrieb:Shalom!

Sich als Christ von unseren jüdischen Brüdern und Schwestern an die Hand nehmen zu lassen, heisst in eine demütige und dienende Haltung zu kommen; weg von Stolz, Hochmut und Machtanspruch.
Jesus hat uns diese dienende, demütige Haltung gelehrt, indem er seinen Aposteln die Füsse gewaschen hat.

Als Christ habe ich die Vereinigung von Juden und Christen auf dem Herz. Aufeinander hören, miteinander gehen, einander stützen damit wir unseren Herrn und Gott finden.
Das ist mein Ziel.

Liebe Grüsse eure Juditha

Danke dir liebe Juditha,

für deinen Beitrag und freue mich auf gute Zusammenarbeit.
Einander dienen und lieben statt übereinander herzufallen oder zu bekämpfen, die Angst verbannen ist wohl mal der erste Schritt.
Die Tora lehrt uns ja die Nächstenliebe, und es sollte selbstverständlich sein einander zu Lieben, wenn wir JHWH ernst nehmen und IHN lieben.
Vergessen wir jedoch nicht das es Heilung braucht und Vergebung, ebenso die Bereitschaft auf einander zu hören, wie echt und wahr zu werden, dies ist wohl die Bedingung für Demut.
Die Geduld wird hier auch nötig sein um echte Beziehungen einzugehen.

Schalom und gute neue Woche
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Einheit zwischen Juden und Christen

Beitrag  Juditha am 25/3/2012, 04:07

Ich würde sagen, die Bereitschaft, gemeinsam auf IHN zu hören. Da stellt sich die Frage, spricht er denn noch mit uns?
Persönlich konnte ich seine Stimme in der Botschaft die du ja hier gepostet hast vernehmen.
Hier hörte ich zum ersten Mal, dass die Juden die Säulen für das Himmlische Jerusalem sind.
Mir wurde damals die Wichtigkeit der Erfahrungen vom jüdischen Volk für uns alle in der Tiefe bewusst.
Seine Worte, dass wir auf das jüdische Volk zugehen und von Ihnen lernen sollen, erachte ich als heilsamen Weg und als Pflicht. Es wäre schön, wenn es uns gelingt gemeinsam auf IHN zu hören.

Shalom Juditha
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Das hast du lieb gesagt Juditha

Beitrag  Admin am 25/3/2012, 04:29


Ob wir seine Stimme hören? Du hast fast drauf geantwortet, natürlich spricht E R zu uns durch die heiligen Schriften, doch manche hören und erfahren IHN auch persönlich, ich denke das ist ein Weg.
Oft geschieht es ja dass wir auf sein Wort warten und dann kann es auch sein, dass wir jemandem begegnen und wir so eine Antwort erhalten. Seine Salbung und Kraft kann durch jeden wirken wenn E R uns dient.
Manchmal kommt es auch als eine gute Idee oder ein Rat im Innern, es kann auch eine Ermahnung sein, die sicher von IHM inspiriert war.
Doch der sicherste Weg ist die Schrift.
Und wir wissen auch, dass E R gesagt hat durch Jeshua, meine Schafe hören auf meine Stimme, und E R sagte es auch schon durch andere Propheten.

Liebe Grüsse und danke dir flower
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Re: Einheit von Juden und Christen

Beitrag  Admin am 25/3/2012, 21:01

Juditha schrieb:
Hier hörte ich zum ersten Mal, dass die Juden die Säulen für das Himmlische Jerusalem sind.

Shalom Juditha

Sie sind die Säulen des Tempels, des Heiligen Neuen Tempels und der Vater ist das Dach. Gepriesen Sein Hoch Heiliger Name.

Schalom
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Shalom liebe Gäste und Leser, Shalom ALLEN!

Beitrag  Admin am 15/4/2012, 14:52

..heute will ich über die Missionierung der Christen/Freunde Jeshua`s bei den Juden sprechen und auch Stellung beziehen, denn ich glaube das hier der gleiche Unfug und grosse Fehler gemacht wird, wie damals bei der Kolonialisierung, dort geht es immer nur um Macht und Unterdrückung.., um Mord und Totschlag..

Eine echte Verbundenheit und Besinnung tut hier gut!

Wir sollten uns Besinnen das wir Fehler gemacht haben, ernst bereuen und Wiedergutmachung, dies gelingt nur wenn wir dies im Willen unseres Vaters JHWH`s tun.

Das Haus Israel kann und ist der Segen Gottes für die Welt das sollten wir nie vergessen.
Die ersten Nachfolger Jeshuas waren Juden und keine Christen, sie hielten der Tradition gemäss den Shabbat und die Feste..
Sie hatten den Auftag erhalten die gute Nachricht vom Reich zu verkünden, Kranke zu heilen, die Barmherzigkeit zu leben, sie teilten alles miteinander und wurden mit der Kraft aus der Höhe unterstützt.
Wenn die gute Nachricht verkündet wird, bestätigt G`TT`s Braus/ Ruach Ha Kadosh durch Zeichen und Wunder.

Das Reich G`TT`s ist Gerechtigkeit, Frieden und Freude!

Wir wissen aus der Geschichte dass das Wort G`TT`s immer wieder missbraucht wurde auf schändlichste Weise, darüber sollten wir nachdenken und uns ändern, dies sollte uns zur Umkehr bewegen und wir sollten Hören lernen wie wir unseren Auftrag mit Ehre und Würde ausführen ohne die Gesetze zu brechen.
Wenn wir dies tun kann echte Versöhnung auch einen guten Nährboden finden und Dialog stattfinden.
Da und dort sehen wir Gesten und Bereitschaft, es wird auch hier und dort konstruktiv gearbeitet, doch all dies ist noch ein Tropfen auf den heissen Stein.
Die Liebe und der Frieden/Shalom Elohims bringt uns hier weiter, auch seine Zusagen, dass das Heil von den Juden kommt.
Es ist nicht nur Jeshua damit gemeint, es ist das ganze Haus Israel, das der Welt dient und wenn die Freunde Jeshuas echte Freunde sind müssen sie dies beherzigen und den grossen Bruder um Rat und Hilfe bitten. Sie dürfen jedoch auch Zeugnis geben, von den Wundern die sie erlebt haben..
Wir können und sollten uns ergänzen.

Nicht wie Glieder einer Kette die starr, leblos und zerbrechlich ist, sondern wie Glieder die miteinander lebendig in Harmonie, Einheit, Echtheit und auf einander hören sich lieben und unterstützen, jeder mit seinen Fähigkeiten und Stärken die er von Adonai erhalten hat, unter Seiner Salbung..
Für uns Menschen ist vieles nicht möglich, doch des Herrn Braus und Kraft ist nichts unmöglich, so danke ich unserem Vater für das Geschenk der Einheit durch echte Einpfropfung der wilden Zweige in den guten Stamm.
Das Zeichen des Neuen Bundes ist der Frieden und dass aus Waffen Pflugscharen gemacht werden, dies geht nur wenn wir die Ruhe und den inneren Frieden in uns durch die Einwohnung G`TT`s in uns haben.
Das Zeichen des Neuen Bundes ist das wir das neue Gesetz der Liebe ganz in uns haben und uns gegenseitig nicht mehr belehren müssen, das heisst nicht, dass wir uns nicht ergänzen und lieben, mit Rat und Tat zur Seite stehen, denn wie es fast lautlos von dem alten Bund zum neuen kommt, geht es in den Ewigen Bund über, dies bestätigen uns jedoch die Schriften wird nicht mehr so lautlos geschehen. Ein grosser furchtbarer Tag wird es sein..
Obwohl der Königliche Messias/Mashiach kommt wie ein Dieb, wird es ein furchtbarer, schrecklicher Tag sein für alle die den Ruach HaKodesh nicht vorher angenommen haben, der uns reinigt, heilt, pflegt, stärkt, lehrt und schmückt wie zurüstet für diesen Tag an dem wir alle rufen sollten Abba, lieber Vater, Herr und G`tt, Herr der Heerscharen, Schöpfer der ganzen Welt gross und wunderbar sind all deine Taten, König und Herrscher bist du!
Können wir den Anblick des HÖCHSTEN und REINSTEM, Seinen Ehrenschein, Schönheit und Herrlichkeit ertragen wenn wir vorher nicht gereinigt wurden??
Darüber können wir nachdenken, denn jeden Tag braucht es Läuterung, Umkehr und Reinigung. Echte Hinkehr zu allem was HaSchem uns befohlen und anvertraut hat, volle Hinkehr zu IHM.
Wenn ER jedoch schon Einkehr in uns gefunden hat, werden wir IHN erkennen und Seinem Liebendem Blick nicht ausweichen und rufen, Felsen und Berge fallt herunter auf mich und bedeckt mich in höchster Schande, soweit für heute meine Lieben. Möge der Name G`TT`s in uns geheiligt sein, in Herz, Geist, Seele, Kraft, allem was uns geschenkt wurde, IHM zur Ehre und zu unserer Freude, zum Frieden in unserem Handeln, Beten, Denken und Wollen. Lasst uns einander die Füsse waschen, demütig, sanftmütig in Wahrheit und Echtheit, in Würde..

Shalom, eure und seine Anastasia Israel Freude
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weg mit dem alten Sauerteig..

Beitrag  Admin am 16/4/2012, 12:08

Man darf alles verkaufen oder an Nicht-Juden verschenken während dem Fest der Ungesäuerten Brote..

Doch die Freunde Jesu/Jeshua`s wollen nun Ihren alten Sauerteig loswerden, wohin damit..

Weshalb wollen wir überhaupt alten Sauerteig loswerden!!??, um zur Wurzel, zum Stamm zurück zu gelangen.
Im Römerbrief haben wir antworten..
Alle Christen/Freunde Jeshua`s sollten die Ein-Pfropfung erleben und sich bereit machen..
Wir haben das jüdische Volk eifersüchtig gemacht, denn wir haben den Messias erkannt, den priesterlichen Messias, wie es die Liberalen Juden ausdrücken, doch ist Jeshua mehr, haben nicht Viele auch und gerade durch ihn zum Vater gefunden. Auch die meisten Juden die nun zum Glauben zurück finden?! Gepriesen sei unser Vater, der uns liebt und seine Schafe zurück holt, nicht nur die aus den 12 Stämmen, auch die Schafe in den anderen Gemeinden und Kirchen, aus dem anderen Stall, wie es so schön in der neuen Schrift steht:-)

Es ist Zeit aufzustehen, schnell das gewohnte Land zu verlassen, den alten Sauerteig, und zu gehen, wenn ER ruft: KOMM!
Kommen wir in das neue Land von Milch und Honig das uns JHWH unser Vater vorbereitet hat.
Durch seinen Sohn haben wir die frohe Botschaft vernommen und sind schon einmal gefolgt, doch sind wir bereit auch noch einmal zu folgen, wenn der gute Hirte uns reinigen will.
Er hat Feuer auf die Erde geworfen und will das es brennt.
Es sagte auch ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Welches ist nun das Schwert, es ist der Ruach Ha Kodesh/Geist Gottes, der aufdeckt, was Sünde, Gericht und Gerechtigkeit ist.
Durch ihn will uns der Vater reinigen und sein Gesetz in unsere Herzen legen, Leben in Fülle, ein Stück Olam HaBah/zukünftige Welt schon im Hier und Jetzt.
Jetzt steht ER auf und bringt dem Schwachen Heil, jeden Tag ist diese Schriftstelle anwendbar..

Unser grosser Bruder kann auch von uns noch lernen, doch all das Leid hat sie schon geläutert, doch all das Leid hat sie auch verbittert, doch wenn wir zu ihm kommen unserem grossen Bruder, wird G`TT ihn trösten durch uns. Auch hier sollen Wunder der Heilung geschehen.
All die Zwangstaufen, hier stecken tiefe Wunden über Generationen, der Hass der Kirchen, gegen die Juden, einzelne Juden die Hilfe suchten, bei einem Pastor oder Priester, die nur eine verschlossene Tür erlebt haben oder man schloss die Tür vor deren Nase. Wie soll ein Jude da irgendwo Liebe und Echtheit, Seinen G`TT finden, wenn wir nicht in diesem Feuer der Liebe sind das Jeshua auf die Erde geworfen hat und will, das es brennt?? Und wir wissen Jeshua hat nur getan, sage hier nicht nur NUR, sondern ALLES was der Vater will.

Nur in der Liebe erkennen wir uns und erkennt man den wahren G`TT denn ER ist Geist und ER ist Liebe.

Ja, Ja, das wissen wir alles, haben es hie und da vernommen, genau das ist unser Problem, wir haben uns zu gemacht, wie kann man dann lebendig sein?
Abgestumpft, man will die alten Geschichten nicht mehr hören, doch ich sage EUCH, DER GEIST IST DA, DER BRAUS GOTTES UND ER WILL UNS TREFFEN, will uns bewegen und lebendig machen.
Habe gehört von einem Reli-Lehrer, ach Antisemitismus ist kein Problem, wurde dem gesagt als er darauf reagieren wollte, auf den Antisemitismus/Judenhass. Und ich sage euch, das ist es schon!!! Überall verborgen liegt der als alter Sauerteig getarnte UN-Geist in unserer Gesellschaft in unseren Gliedern in unseren Köpfen, wir müssen diesen Sauerteig weg haun, uns davon losmachen durch Gottes Braus, durch seine Macht und Kraft..
Neue Geschichte wird geschrieben werden, wie kurz nach dem Pfingstereignis, als die Gemeinde noch Volk G`TT`s war und alles miteinander teilten und für einander einstanden und sich ergänzten..

Schalom für den Moment und nehmt euch das bitte zu Herzen..
Freue mich wenn Ihr euch hier fleissig beteiligen werdet, und mehr freue ich mich wenn das Wort G`TT`s tief in euer Herz eindringt und euch zur Liebe umwandelt.
Der grosse Bruder reicht uns die Hand, und wenn er das nicht tut, packt ihn am Rockzipfel wie es im Buch Sacharia steht..
Geht auf den Bruder zu und reicht ihm die Hand, fragt und sucht die Begegnung mit ihm, liebt ihn und seid eins.

Meine Herzlichsten Grüsse aus Seiner unendlich unerschöpflichen Liebe und Weisheit,
eure Anastasia
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...alte Geschichten???

Beitrag  Juditha am 18/4/2012, 21:56

Shalom zusammen

Anastasia schrieb:
... Abgestumpft, man will die alten Geschichten nicht mehr hören...
- vielleicht sind sie ja noch nicht allen bekannt. Der nachfolgende Bericht von einem Religionswissenschaftlichen Seminar einer Uni betrifft mich sehr:

... Wie in den übrigen Teilen Europas waren auch die Juden in der Schweiz in mannigfacher Hinsicht diskriminiert: So mussten sie einen speziellen Hut tragen, durften keine sozialen Kontakte zu Christen pflegen und kein Handwerk ausüben. Sie waren gesetzlich dazu verpflichtet, den vom Papst den Christen untersagten Geldverleih auszuüben. Während es schon zuvor zu sporadischen Verfolgungen gegen Juden gekommen war, wurde das jüdische Leben in der Schweiz während der Pestepidemie 1348 vom Erlöschen bedroht: Unter dem Vorwand, sie hätten die Brunnen vergiftet und dadurch die Epidemie verursacht, wurden Juden in der Schweiz wie in ganz Europa verfolgt, ermordet oder vertrieben. 1348 wurden der grösste Teil der Juden der Stadt Bern auf dem Scheiterhaufen verbrannt...
und weiter

...Dennoch ist die freie Religionsausübung bis heute durch das 1893 teilweise unter antisemitischen Vorwänden eingeführte "Schächtverbot" nicht vollständig gewährleistet...


Meine Meinung: Aus uns können wir die Geschichte nicht "aufarbeiten".

JHWH unsern lieben Vater können wir um Verzeihung bitten für das, was dem Jüdischen Volk angetan wurde und immer noch angetan wird. Unsere jüdischen Brüder und Schwestern können wir ehrlichen Herzens um Verzeihung bitten... und sie segnen!

IHM, dem Allmächtigen dürfen wir dafür danken, dass SEIN REICH IMMER - FÜR IMMER MEHR MENSCHEN - ERKENNBAR WIRD UND WIR UNS GANZ AN SEINEM FRIEDEN FREUEN KÖNNEN.

In der Liebe JHWH`s grüsst euch Juditha
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Re: Einheit von Juden und Christen

Beitrag  Admin am 20/6/2012, 12:46



Auf was warten wir noch Brüder, tun wir uns zusammen und gehn gemeinsam!!

Auf was wartet ihr noch Schwestern steht auf tun wir uns zusammen und gehen wir gemeinsam!!

Auf ihr Geschwister gehn wir und werden Licht in Seiner Liebe, die ER durch uns offenbaren will!!

_________________
..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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"Einheit" von Juden und Christen

Beitrag  alexander pfersdorff am 28/8/2013, 22:52

Hallo Juditha, ... ich las Deinen/Ihren Beitrag über die "Einheit" von Juden und Christen.
Ich sehe darin einen nicht überbrückbaren Widerspruch ! Die Kirche (zuerst die römisch-katholische Kirche) und später die evangalischen-,protestantischen-, lutherischen Kirchen, sowie alle nachfolgenden Kirchen, Glaubensgemeinschaften, Sekten - Sekten von den jüdischen Wurzeln !!! - wie z.B. auch die Apostolische Kirche, Adventisten, Zeugen, Bibelforscher etc. etc. haben - immer noch !!! - mindestens EIN großes Problem !!!! : Nur  SIE sind die allein seeligmachende Kirche/Gemeinschaft der Gläubigen - sie sind das NEUE ISRAEL - das NEUE JERUSALEM - der NEUE BUND - etc. etc. Ich habe sie ALLE studiert. Und glaub mir, sie können sich nicht rausreden. Glauben dürfen sie das !!! ... aber bitte, bitte nicht die anderen Zwangsmissionieren. Nicht: es ist der Auftrag des "Herrn" etc. etc.

... Juditha, wenn Sie/ Du "Christin" sein willst - bitte schön - aber die Einstellung/Lehre/Selbstverständnis der "christlichen" Kirchen wirst Du/ werden Sie nicht ändern (können).
Wenn meine Zeilen auch auf den ersten Blick etwas hart sind - bitte nicht persönlich nehmen - bitte !!! Aber schau Dir/ schauen Sie sich  die Religionsgeschichte an - vom 1. Jahrhundert bis in die Neuzeit - ...
es grüßt Sie/Dich : Alexander aus Zweibrücken ....
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DER BUND!

Beitrag  Admin am 29/8/2013, 12:55

..



Schalom Alexander,

so hast du nun auch einen der ersten Beiträge entdeckt, gut so..

Also, wir hier haben seither einen weiten und gesunden engen Pfad zurück nach Hause zum VAter, gepriesen Sein NAme angetreten und die meisten von uns sind auch aus ihren Ortskirchen/Konfessionen etc. aus/abgetreten, da wir hinter den Irrungen und Wirrungen nicht mehr stehen und genau diesen Punkt über das ganze Haus Jisrael`s, den du lieber Alexander hervorragender Weise korrekt aufführst und vieles mehr nicht wie die Heidenchristen glauben etc.

..

Buchstäblich hat Elohim die Spreu vom Weizen getrennt und ist dabei die verklebten Augen und Ohren zu öffnen, auch lassen wir unsere Herzen beschneiden. Todah ABBA, wir lieben dich.

Lieber Alexander und alle Leser hier,

DER BUND ist ein ewiger Bund den Elohim mit Jisrael geschlossen hat, daran gibt es nichts zu rütteln.
Dies ist GOttes Wort und Botschaft.

Es gibt leider immer noch Menschen, die dies nicht so sehen und erkennen, was soll ich dazu sagen scratch  Wir haben die Freiheit und wir haben den Verstand als erste Gabe von Adonaj erhalten und dürfen alles prüfen. Heute haben wir Wissenschaft und viele Möglichkeiten nicht im alten Stand eines ungebildeten Kindes zu bleiben. Jeder kann sich informieren und prüfen, kann noch dazu lernen, sich ausbilden lassen. Es ist gut und absolut notwendig, dass und wenn man den Ort der Info immer genau prüft, woher kommt die Info, wozu?! und der Gleichen mehr.

Wie unser Freund Zeev oft gesagt hat, gerade unsere festesten Überzeugungen sollten wir am kritischsten prüfen.

Euch allen der Segen Elohims auf eurem Weg mit IHM und in einer reifen liebenden Beziehung mit unserem VAter, dem GOtt und VAter unserer Väter Abraham, Jizchak und Jisrael.

Schalom, eure Anastasia






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Schalom Alexander

Beitrag  Juditha am 29/8/2013, 20:24

auch ich gehöre zu denen, wie Admin oben beschrieben hat, die von der Kirche ausgetreten sind.

Als Säugling wurde ich wie viele andere auch getauft etc. .........., und die ganze Erziehungsprozedur usw. .......................................................................................................................................................................................... usw.



Mein Inneres hat sich immer nach IHM gesehnt und ich bin dankbar, dass ich vom VATER im Himmel befreit worden bin.

Empfehle dir das Thema: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! (findest du am Rand bei den MEISTBEACHTETE THEMA) zu lesen, dort habe ich ziemlich ausführlich mitgeschrieben Very Happy .

Zu Einheit zwischen Juden und Christen denke ich inzwischen, dass nur Elohim, gepriesen sei sein Name, zusammenführen kann, was zusammen gehört und eine vom Menschen geplante Vermischung der Religionen daneben ist.


Danke dir für deine Höflichkeit und Freundlichkeit.

Schalom Juditha

_________________
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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
Urheberrecht mit Elohim.
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Schalom ihr Lieben!

Beitrag  Admin am 24/9/2013, 12:32

..

denke dieser Beitrag bei HaGalil ist sehr lesenswert..

Warum wurde der Mensch als einzelner erschaffen, wo doch von allen anderen Arten viele erschaffen wurden?
Damit Friede unter den Menschen herrsche, denn keiner kann zu seinem Nächsten sagen: Meine Ahnen waren edler als deine. (bSanhedrin 3.7a)

Keine Religion ist ein Eiland

Abraham Joshua Heschel, 1965, aus dem Buch "Christentum aus jüdischer Sicht", herausgegeben von Fritz A. Rothschild © Material is under copyright by Professor Susannah Heschel

http://www.hagalil.com/judentum/philosophie/heschel.htm


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Re: Einheit von Juden und Christen

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