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Neues zu Beschneidung!

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Neues zu Beschneidung!

Beitrag  Admin am 16/7/2012, 19:42



Vor 2 Stunden:

Manche halten es für eine strafwürdige Körperverletzung, andere für eine Selbstverständlichkeit in der Ausübung jüdischen oder muslimischen Glaubens: die Beschneidung von Jungen. Die Debatte darüber geht weiter.
Im Streit um die Beschneidungspraktiken sucht die Bundesregierung weiter nach einer Lösung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzte sich einem Zeitungsbericht zufolge mit Nachdruck für ein Recht auf Beschneidung ein. Im CDU-Bundesvorstand sagte die Parteichefin am Montag nach Informationen der "Financial Times Deutschland", sie wolle nicht, dass Deutschland das einzige Land auf der Welt sei, in dem Juden ihre Riten nicht ausüben könnten.
Suche nach Rechtssicherheit
Regierungssprecher Steffen Seibert betonte erneut, die Bundesregierung arbeite nach dem umstrittenen Urteil des Landgerichtes Köln auf eine zügige Lösung hin. In Deutschland sei man seit Jahrhunderten zu dem Schluss gekommen, dass die Beschneidung von Jungen ein akzeptabler Eingriff sei, sagte Seibert. Am Freitag hatte die Bundesregierung angekündigt, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, um Rechtsunsicherheit abzubauen und den religiösen Ritus, der auch hierzulande an der Tagesordnung ist, weiter zu ermöglichen.

Suche nach einer Lösung: die Ministerinnen Schröder und Leutheusser-Schnarrenberger
Eine Sprecherin von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ergänzte, eine Lösung dürfe nicht auf die lange Bank geschoben werden. Dennoch lasse sich noch kein Zeitplan festlegen. Es gehe um die Abwägung dreier Grundrechte: der körperlichen Unversehrtheit des Kindes, der Elternrechte und der Religionsfreiheit. Zuvor hatte Leutheusser-Schnarrenberger im Bayerischen Rundfunk erklärt, derzeit werde eine gesetzliche Klarstellung im Familienrecht, beim Sorgerecht oder im Patientenrechtegesetz geprüft.
Genitalverstümmelung ausschließen
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) rückte das Kindeswohl in den Mittelpunkt, schloss aber gleichzeitig die Beschneidungen von Jungen, solange der Arzt verantwortungsvoll handele, nicht aus. Im Rahmen der Beratungen zu einer möglichen Gesetzesänderung werde man sich daher sehr intensiv mit Fragen wie der Betäubung "und weiterer dem Kindeswohl dienender Rahmenbedingungen" befassen müssen, sagte die Ministerin. Zugleich betonte sie, sie könne keiner Regelung zustimmen, die die weibliche Genitalverstümmelung nicht rechtssicher ausschließe.

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann
Das Kölner Landgericht hatte die Beschneidung eines vierjährigen muslimischen Jungen als Körperverletzung gewertet. Das war bei Vertretern von Juden und Muslimen, aber auch bei den Kirchen auf scharfe Kritik gestoßen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, sprach im Bayerischen Rundfunk von einem richtigen Zeichen der Politik, baldmöglichst für Klarheit sorgen zu wollen. Zugleich beklagte er sich aber über Töne in der Diskussion, dass Juden ihren Kindern bewusst Schaden zufügen wollten. "Das ist für mich ganz besonders infam und verletztend", erklärte Graumann.
ml/qu (KNA/epd)

Ganzen Artikel finden:
http://www.dw.de/dw/article/0,,16100938,00.html

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Re: Neues zu Beschneidung!

Beitrag  Rapha am 9/10/2012, 16:06


Es gab mehrere Kundgebungen und auch Proteste wie Dialoge.

So stiess ich auf ein Forum über FB, nach solch einer Kundgebung dort ging es sehr heftig zu.

Nun ein paar Auszüge von Zitaten, Infos und Ansichten:

Manchmal kann man gar nicht so viel essen, wie man gerne kotzen würde. Und genau so geht es mir, wenn ich diese ganzen Beiträge lese, in denen gegen die männliche Beschneidung gehetzt wird. 
Ich frage mich, ob diese ganzen Gutmenschen, die urplötzlich nicht nur eine Welle sondern regelrecht ein Tsunami des Mitleids für die wenigen männlichen Babies, die jährlich in Deutschland geboren und beschnitten werden, erfasst hat und sie vor den religiösen "Barbareien" ihrer Eltern schützen wollen, auch nur ein einziges Mal einen Finger für jüdische Kinder, die tatsächlich in Not sind, gerührt haben. 
Haben Sie sich jemals für die unzähligen, hochtraumatisierten Kinder Israels eingesetzt, die tagtäglich mit Kassam Racketen bombardiert werden und deren Leben in Gefahr ist? Haben Sie mit Spenden von nur EINEM EURO für die notwendigen Bunker zu ihrer Sicherheit beigetragen?Haben Sie Kindern, deren Eltern von Palis umgebracht wurden, einmal einen Brief geschickt, in dem Sie zumindest Ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht haben? Haben Sie Israel unterstützt, wenn es zum wiederholten male in der Presse angegriffen wurde und als eigentlicher Aggressor hingestellt wurde, damit diese jüdischen Kinder auch morgen noch eine Heimat haben? Haben Sie auch derart verbissen für die Freilassung Gilad Shalids gekämpft, dessen Traumatisierung sicherlich nicht von seiner Beschneidung sondern von seiner Gefangenschaft herrührt? Haben Sie sich mutig auf die Seite drangsalierter Juden in Deutschland gestellt, die von Rechtsradikalen, linkslastigen oder muslimischer Seite auf offener Strasse angepöbelt oder gar zusammengeschlagen wurden?
Nein? Na dann heucheln Sie bitte nicht weiterhin falsche Anteilnahme an der Sicherheit jüdischer Kinder vor, denn eigentlich gehen diese Ihnen am A.... vorbei. Wenn Sie nicht erkennen, wo wirkliche Not herrscht und Beistand benötigt wird, dann hören Sie auf, an unbedeutender Stelle sich stark zu machen, leben Sie Ihr Bedürfniss als Gutmensch aufzutreten woanders aus und überlassen Sie uns uns selbst. Wenn Sie nicht dort stehen, wo wir Sie brauchen, dann gehen Sie uns aus dem Weg, wo wir Sie mit Sicherheit nicht brauchen. 
Datum: 11.09.2012 - 12:53
Ich frage mich, warum heutzutage die zerstörerische Wirkung der Beschneidung der männlichen Vorhaut auf das Sexualempfinden in der jüdischen Welt so sehr geleugnet wird.
In früheren Zeiten war das Wissen um diese Auswirkungen bekannt und war sogar einer der Hauptgründe für die Beschneidung. So schrieb der wohl größte jüdische Gelehrte und Arzt Rabbi Moses Maimonides schon im 12. Jahrundert:
"Was die Beschneidung anbelangt, ist meiner Meinung nach einer der Gründe dafür, der Wunsch eine Verringerung des Geschlechtsverkehres und eine Schwächung des fraglichen Organs zu bewirken, sodass seine Aktivität vermindert sei und das Organ sich in einem Zustand befinde, der so ruhig wie möglich ist. Es wurde angenommen, dass die Beschneidung einen angeborenen Makel vervollkommnet. Dies gab allen die Möglichkeit einen Einwand zu erheben und zu erklären: Wie können natürliche Dinge so fehlerhaft sein, dass sie einer Vervollkommnung von außen bedürfen, wo wir doch wissen, wie nützlich die Vorhaut für dieses Körperglied ist?  Tatsächlich wurde dieses Gebot nicht mit der Absicht aufgetragen einen angeborenen Makel zu vervollkommnen, sondern einen moralischen Makel. "
Und weiter heißt es:
"Der Körperliche Schmerz, der diesem Körperteil zugefügt wird, ist der wahre Zweck der Beschneidung. Keine der Körperfunktionen, die für das Überleben des Individuums notwendig sind, wird dadurch geschädigt, auch wird die Fortpflanzung nicht unmöglich gemacht aber ausschweifende  Begierde und Lust, die über das hinausgeht, was unbedingt gebraucht wird, werden verringert. Die Tatsache, dass die Beschneidung die Fähigkeit zur sexuellen Erregung schwächt und manchmal vielleicht das Vergnügen, ist unbestreitbar. Denn wenn dieses Glied bei der Geburt zum Bluten gebracht und seiner Bedeckung beraubt wurde, wird es zwangsläufig geschwächt."
Und zu guter Letzt als Antwort auf die immer wieder kehrenden Vergleiche mit Ohrlochstechen oder der Tatsache, dass Babies keine Schmerzen dabei hätten und vielleicht nur deshalb weiten, weil ihnen die Windel entfernt werde oder sie gar nur Hunger hätten:
Rabbi Maimodines:
"Das ist nicht nur ein Ritzer an der Hüfte oder ein Schnitt am Arm, sondern eine schwerwiegendere Operation. "
 
Warum wird all dieses alte und wahre Wissen heutzutage von jüdischer Seite so gern geleugnet?
- Quelle: http://www.cirp.org/library/cultural/maimonides/
Das wichtigste steht auf Seite 609
auch: http://www.hagalil.com/judentum/torah/leibowitz/tasria.htm
Datum: 11.09.2012 - 21:56

@ Ricardo: ich bin ganz bei Ihnen, wenn Sie sagen, wir sollten respektvoll miteinander umgehen. Ich sehe das auch so. Leider muss ich an dieser Stelle mitteilen, dass ich es noch selten mit Beschneidungsbefürwortern zu tun hatte, die nicht gleich die Gegner auf einer persönlichen Ebene angegriffen haben. Ich unterscheide durchaus zwischen einer sachlichen (Vorgang der Beachneidung) und einer persönlichen (Mensch, der eine Meinung vertritt) Ebene. Die Beispiele, die Sie oben aufzählen, finde ich persönlich auch "too much". Gleichwohl möchte ich einmal einwenden, dass ich von den Befürwortern größtenteils persönliche Unterstellungen, Beleidigungen, Erniedrigungen und allerlei Gehässigkeiten erlebt habe. Schön, wenn das mal anders ist.
 
Zur Bedeutung und Funktion der Vorhaut: ich bin da - neben vielen anderen Informationen und Studien - auf einen interessanten Film gestoßen. Er heißt "CUT - Slicing Through the Myths of Circumcision" von Eliyahu Ungar-Sargon. Ich mag diesen Film, nicht nur, weil der Regisseur schonungslos nach der Wahrheit sucht. Er zeigt auch den Konflikt eines jungen Mannes mit den Menschen, die er liebt, und mit seiner Kultur, der er treu bleibt.
 
Eli Ungar-Sargon kommt aus einer orthodoxen jüdischen Familie, die nach Israel übersiedelt, als er 13 Jahre alt ist. Im Alter von 17 Jahren darf er während einer Brit Mila (in dieser ganz krassen Form, habe vergessen, wie die heißt) seinen Cousin im Arm halten. Da um den Säugling herum ein enger Kreis von Betenden gebildet wird, konnte er in der Vergangenheit nie tatsächlich sehen, was vorgeht - diesmal jedoch steht er mitten im Geschehen. Als der Rabbi die Vorhaut des Knaben durchtrennt hat, saugt er das Blut mit dem Mund ab. In seinem Bart bleibt Blut haften, als er sich wieder aufrichtet. Dieses Bild bleibt im Gedächtnis des schockierten Teenagers haften. Er beginnt, an dieser religiösen Tradition zu zweifeln, wie bereits an anderen religiösen Dogmen, etwa an der untergeordneten Stellung der Frau.
 
Zunächst studiert er in Israel ein Jahr lang Theologie, Philosophie, Soziologie und Talmud, entscheidet sich dann jedoch für das Studium der Medizin in Groß-Britannien. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Funktion des menschlichen Körpers werfen sein theologisch geprägtes Weltbild endgültig über den Haufen. Ungar-Sargon beschäftigt sich intensiv mit der ebenso einfachen wie schwerwiegenden Tatsache, dass unsere Eindrücke von der Welt auf neuronalen Erfahrungen beruhen - ein Thema, das ihn unweigerlich zu der Frage der Beschneidung zurückführt. Er entlarvt die Studien über die angeblichen medizinischen Vorteile als fehlerhaft - und über die Funktion der Vorhaut wird die Studenten erst gar nichts gelehrt. Auch in einem Kurs in den USA wird den Studenten von den überwiegend britischen Dozenten über dieses Thema nichts vermittelt. Ungar-Sargon merkt, dass hier etwas faul ist.
 
Er erkennt nach einigen weiteren Vorfällen, dass dieses Thema weitaus heikler ist als angenommen und beschließt, eine Dokumentation darüber zu drehen.
 
Während er seinen Vater, einen Verfechter der Beschneidung, von Anfang an in das Projekt mit einbezieht, ist seine Mutter, eine religiöse Fundamentalistin, hierüber beschämt. Auf den Vater jedoch hat der Film einen Effekt. Nachdem er einen Monat vor der Beschneidung seines Enkelsohns der Premiere des Films beiwohnte, gesteht er, während der Zeremonie ein seelisches Wrack gewesen zu sein.
 
http://www.cutthefilm.com/
 
Hier sehen Sie einen Trailer, in dem die Funktion der Vorhaut beschrieben wird. Die Bilder sind allerdings nicht empfehlenswert für Menschen mit einer gewissen Empfindlichkeit Bildern gegenüber, die ggf. unästhetisch sind: 
 

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Brit_Mila#Ultraorthodoxes_Ritual_Metzitzah_B.27peh
Video hier: http://bundes.blog.de/2012/09/07/ny-rabbi-s-spreading-herpes-after-sucking-blood-from-penis-of-newly-circumcised-jewish-baby-boys-14687795/
Ist Herrn Wolffsohn, dem großen jüdischen Historiker, denn auch Antisemitismus vorzuwerfen, wenn er die Beschneidung kritisiert? Er verweist auf das alte Testament sagt aus, dass eine Vielzahl von Stellen belegt, dass es nicht auf die tatsächliche Beschneidung der Vorhaut ankommt. Vielmehr ist mehrfach von der symbolischen "Beschneidung der Vorhaut des Herzens" die Rede. So heißt es etwa: "Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden lassen und nicht länger halsstarrig sein"
http://hpd.de/node/13950
Wer sagt den, das jeder Beschneidungskritiker ein Antisemit ist? Die meisten sind sicher keine. Aber Leute, die Worte wie "parasitär" und schlimmeres, im Zusammenhang mit Juden verwenden, sind Antisemiten. Und Leute die so etwas bei sich dulden, sind weder "Humanisten" noch "Demokraten" oder gar "Wissenschaftler", sondern sind mindestens Tollerierer des Antisemitismus.
Natürlich gibt es auch Komplikationen - wobei Sie zumindest den Anstand besitzen sollten, zwischen den unterschiedlichen Zeitpunkten zu unterscheiden und auch darin zu differenzieren, das Sie Beispiele aus einer relativ kleinen, ultraorthodoxen Randgruppe bringen. Es gibt auch eine ultra-orthodoxe Randgruppe, die gegen Israel ist - na und? Beides ist nicht klassisch für das Judentum, sondern eine abzulehnende Randerscheinung.
Aber genau deshalb ist eine legale Regelung doch richtig, um hier ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Im übrigen gibt es beim Ohrlochstechen und bei jeder Operation - auch beim Zähneziehen - immer ein Restrisiko und auch Fälle von Komplikationen - soll das jetzt alles verboten werden?

Elohim gebe Einsicht, Weisheit wie Erkenntnis, gepriesen HaShem, ER gewähre uns ein beschnitten Herz um IHM wohlgefällig zu sein.

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