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heute gut und morgen besser, durch euch!
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FAQ - allgemein * שאלות ותשובות צבורי

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WIR - Die Juden !!!

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 5/1/2013, 23:00

Schalom Juditha,

Ich habe speziell wegen deiner Fragen, einmal meinen ganzen Beitrag über:

> בית ישראל * Haus ISRAEL <


dir zur Antwort gegeben.

Möglicherweise wird sich vieles daraus ergeben, was für dich wichtig ist!!!

שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי


PS:
Ansonsten ruhig weiterfragen!
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Herzlichen Dank

Beitrag  Admin am 9/1/2013, 14:00


Schalom Aba,

danke dir für alle sorgsam eingestellten Postings, es gibt viel zu lernen und in die Tiefe gehen zu lassen so sei uns bitte gnädig wenn wir da und dort Zeit brauchen um die richtigen Fragen zu stellen.

Vieles was du uns lehrst und als Info bietest ist für uns im allgemeinen so, dass wir dafür dankbar sind und auch nichts widersprechen wollen. Gegebenen Tatsachen ist auch nicht zu widersprechen eher die rechten Fragen zu stellen wie wir konkret mit allem umgehen und uns mit-einbringen.

Liebe Grüsse an dich und deine Familie.


Schalom allen,

bitte setzt euch mit allem gut auseinander und ich freue mich wenn unser Dialog uns noch mehr zusammenschweisst in der Liebe zueinander und Elohim der uns die Chancen bietet nicht allein zu sein und den Rockzipfel zu packen wie es Juditha ausdrückte um, wer weiss diess schon, vielleicht auch selbst mal den Rockzipfel anderen Geschwistern reichen zu können.

Ein Geben und Nehmen ein echtes miteinander im Sinne Haschem`s gelobt ist ER!

Mehr und mehr wird mir klar, dass es bei der Auferstehung des Volkes Israel jetzt vor allem für jene die wirkliche jüdische Wurzeln haben jüdisch zu werden.

Wie Aba Zeev das auch bestätigt, geht es nicht darum, dass die Christen massenhaft zum Judentum konvertieren oder partout jetzt jüdisch werden im Sinne der Halacha, doch denke ich ist es unerlässlich den Weg zurück zum VAter zu gehen in der Techuva und zumindest die noachidischen Gebote zu halten.

Wie wir gesehen haben und weiter lernen wird an die Kindern Israels von Elohim ein anderer Masstab gesetzt..

Bitte stellt Fragen und sprecht über Dinge die euch unklar sind und scheut euch nicht Fragen zu stellen, dann wird unser Forum auch noch lebendiger. Es ist gut zu lesen und sich zu informieren doch auch die Fragen zu stellen sind wichtig um weiter zu lernen und zu gehen. Auch seine eigenen Gedanken zu bringen ist wichtig, sicher ist da und dort das Gedankengut christlich und bei anderen jüdischer oder sogar jüdisch, der Ewige jedoch will, dass wir Seine Gedanken lernen, auch hier ist es notwendig sich zu offenbaren und nicht zu verstecken oder zu verbergen.
Nur dann können wir einen fruchtbaren Dialog miteinander haben, so haltet bitte nicht zurück und bringt euch ruhig mit ein, jeder ist wichtig und GOtt kann auch durch jemanden sprechen von dem wir es nicht erwarten, oder durch die Fragen uns in eine neue Tiefe bringen durch Forschen und studieren der Torah und der Mizwot..

Der Ewige gelobt sei ER segne uns alle.

Allen liebe und recht herzliche Grüsse,
eure Anastasia.
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Techuwa

Beitrag  Sara am 15/1/2013, 12:41

Shalom Aba Zeev und allen anderen

Zuerst vielen Dank für die ganzen Postings lieber Zeev! Es gilt nun, sich einzulesen und das neu gewonnenen Wissen erst mal "zu erfassen und aufzunehmen". Ich bin mir bewusst, dass ich noch sehr Unwissend bin, aber wage es trotzdem eine Frage zu stellen (da ich mich ja auch weiterentwickeln will und wie Juditha mal erwähnt hat, den Rockzipfel fassen und nicht mehr loslassen will:-) :
Was versteht das Judentum unter Techuwa?

Liebe Grüsse und allen eine gute gesegnete Woche

Sara

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תשובה TSCHUWAH

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 15/1/2013, 21:21

תשובה - TSCHUWAH
Der
שורש = [schoresch] also das Wurzel-Wort für תשובה = [tschuwah] ist vom Grundprinzip ANTWORT!!! weiternin natürlich auch die REUE und die (moralische) UMKEHR.

תשובה = [tschuwah] Buße / Umkehr spielt in unserer nach-tanachitischen Zeit im reigiösen Judentum eine zentrale Rolle. Für die Rabbinen der talmudischen Zeit gehört die תשובה [tschuwah] zu den Dingen, die GOtt bereits vor Entstehung der Welt erschaffen hat. Denn er sah voraus, dass seine Schöpfung ohne תשובה [tschuwah] keinen Bestand haben würde. (b Pesachim 54a)
Die TSCHUWAH ist die sittliche Erneuerung des Menschen durch Reue. Logischerweise geht dieser Umkehr ein Erkennen der Sünde voraus. Busse und Reue sind nach unserer jüdischen Lehre zwar notwendig, jedoch soll das andauernde Schuldgefühl nicht die herrschende Stimmung von uns gläubigen Israeliten sein. GOtt hat den Menschen rein geschaffen und ihm die Kraft zum Guten verliehen. Daher ist das Böse nicht unvermeidlich und nicht das Dauernde in der Welt. Und was Gebotsverfehlungen betrifft, sind wir progressiv denkenden Juden der Ansicht, dass eine asketische Frömmigkeit nicht dem ursprünglichen lebensfrohen Charakter des Judentums entspricht. Deshalb soll uns trotz allem auch die wichtige Mahnung zur TSCHUWAH / Buße nicht das Leben verdüstern, sondern immer den Weg zu einer Erneuerung und Erhöhung des Lebens weisen.
GOttes Gerechtigkeit fordert zwar die Bestrafung des Sünders; die göttliche Barmherzigkeit jedoch weist ihm einen Weg auf dem er der Strafe entgehen und Vergebung erlangen kann.

שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי



Quellen:
Rabbi Dr.phil. Julius Lewkowitz, Berlin
Anton Eberharter,

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Echte Tschuwah

Beitrag  Juditha am 18/1/2013, 14:35

Shalom zusammen

Zeev schrieb:

Tschuwah ist die sittliche Erneuerung des Menschen.

In diesem Zusammenhang hat mich das Leben von König Joschijahu geradezu tief getroffen. In II Melachim/II Könige 22ff. wird beschrieben, wie er durch das Buch der Weisheit erkannt hat, dass sein Volk den richtigen Weg verlassen hatte. Er zerriss sich die Kleider und liess den Ewigen befragen. Der Ewige redete durch die gottbegeistete Hulda, dass sein Grimm über den Ort und das Volk nicht erlösche. Für König Joschijahu kamen folgende Worte:

Weil dein Herz beugsam war und du dich vor dem Ewigen demütigtest, als du hörtest, wie ich über diesen Ort und seine Bewohner geredet, dass sie zum Gezisch und zum Fluch werden sollen, und du deine Kleider zerrissest und vor mir weintest - so habe auch ich es gehört, ist des Ewigen Spruch (II Melachim/II Könige 22,19).

Diesem König tat es so in der Tiefe leid, was geschehen war und er hat geweint vor dem Ewigen über die Verfehlungen seines Volkes. Was für ein König! Nachdem er die Götzen entfernen liess, hat er den Bund erneuert und das ganze Volk ist eingetreten. Ein besonderes Pessachfest wurde dann gefeiert.

Später können wir dann lesen:

Und seinesgleichen war vor ihm nicht, ein König, der zu dem Ewigen umgekehrt wäre mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft gemäss der ganzen Weisung Mosches, und nach ihm ist nicht seinesgleichen erstanden (II Melachim/II Könige 23,24).

Echte Tschuwah zu tun ist dem Menschen möglich, weil Gott ihm die Kraft dazu gegeben hat und es soll eine Handlung sein, die nicht durch ständige Schuldgefühle gebremst werden darf wie Zeev dies erklärt hat.

Von all den Königen, die regierten, war es einzig dem König Joschijahu möglich, diese Tschuwah aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft zu tun. Dies stimmt mich nachdenklich...

Die Worte von Admin im Artikel "Beschneidung des Herzen als Zeichen des Bundes mit IHM den ER mit uns eingeht" bekräftigen für mich ebenfalls die Möglichkeit dieser tiefen Umkehr und erinnern daran, den Segen anzunehmen:

...Wer mir nicht glaubt, dem rate ich:
gehe die ersten Schritte,
zieh deine Schuhe aus,
werfe dich zu Boden und
kehre mit ganzem Herzen
und ganzer Seele,
und aller Kraft,
dich dem Ewigen Einen Jah zu
und bete ihn an,
bitte IHN um Vergebung
und nehme seinen Segen ganz bewusst
und im Vertrauen an,
danke IHM
und freue dich.
Bleib fest in dem was du nun empfangen hast,
lass dich nicht verwirren,
wende dein Ohr
und dein Auge IHM ganz zu
und "alles wird Neu! ER schenkt dir spirituelle und ganzheitliche Erlösung."

So danke ich dem Vater, dass wir Tschuwah in der Tiefe lernen und die SEINE Segnungen in der Fülle annehmen.

Juditha

_________________
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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
Urheberrecht mit Elohim.
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שלום כולם

Beitrag  Jochanan am 28/1/2013, 15:18

שלום
,זאב ברנובסקי

habe den Artikel vom Joe aus FB jetzt hier als Zitat mit den jeweiligen Reaktionen:

Phaszinierende Offenbarungen Gottes durch die hebräische Sprache
von Joe Racz, Dienstag, 20. November 2012 um 03:38 ·
Durch die hebräische Ursprache der Schrift gibt uns Gott selbst die Antworten auf die wichtigsten Fragen unseres Glaubens. Es sind zusätzliche Offenbarungen von allerhöchster Bedeutung und Wichtigkeit! Bei Übersetzungen werden diese jedoch unsichtbar und verschwinden. Das sollte man vermeiden! Im Folgenden einige phaszinierende  Offenbarungen aus der Schrift.
Guckst du…
 
Vorweg…
Mein persönlicher Grund, warum mir der Name Yeshua wichtig wurde:
Wenn jemand dich beim Namen nennen will, mein Freund, bestimmst du dann den Namen oder kann der, der dich anspricht, sich aussuchen, wie er dich nennen will? Sicher sind wir einer Meinung, dass der Anzusprechende den Namen vorgibt. Jesus ist leider eine verballhornte Form des Namens des Sohnes Gottes. Man könnte ihn ebenso gut Otto oder Augustus nennen. Doch sowohl Gott als auch der Sohn Gottes geben uns ihre Namen vor, und das aus gutem Grund.
Das eigentliche Problem ist jedoch, dass in hebräischen Namen eine zusätzliche Botschaft steckt, die über eine reine Namensgebung  weit hinaus gehen.
Wenn ich Jesus  Yeshua nenne, dann nicht nur, weil dies sein tatsächlicher Name ist, sondern in Würdigung und tiefer Dankbarkeit dessen, was sich darin verbirgt.
 
OFFENBARUNGEN DER SCHRIFT DURCH DAS HEBRÄISCHE
 
OFFENBARUNG 1
 
Bereits im ersten Satz des Schöpfungsberichts wird Yeshua  als der Sohn Gottes offenbart.
 
1.Mose 1,1
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde
 
Barasheet  bedeutet „ Im Anfang“. Es besteht aus folgenden hebr. Buchstaben
 
Bet –Resh –= Bar –  der Sohn von
aleph –                     Gott, der Erste
shin –                       zerstören
 jod –                       Hand, durch sein Bestreben
 tav –                       Zeichen, Kreuz, Ewigkeit
 
Als Ganzes  gelesen entsteht folgender Satz:
 
Der Sohn Gottes wird durch seine Bestrebung am Kreuz getötet werden!
 
Die Bestätigung dieser Offenbarung durch die Schrift:
 
Jes.53,5
5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
Offenb.13, 8-9
Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.Wenn jemand ein Ohr hat, der höre!
 
Bara , das zweite Wort des Schöpfungsberichts, bedeutet „schuf“
 
Es besteht aus folgenden Buchstaben:
Bet – resh = bar –  der Sohn von
Aleph –                  Gott
 
Hier zeigt uns die Schrift nicht nur, dass Gott einen Sohn hat, sondern auch, dass dieser Sohn der ist, der alles schuf.
 
Bestätigung dieser Offenbarung durch die Schrift:
 
Sprüche 30, 4
Wer stieg zum Himmel empor und fuhr herab? Wer faßte den Wind in seine Fäuste? Wer band die Wasser in ein Kleid? Wer richtete alle Enden der Erde auf? Was ist sein Name und was ist der Name seines Sohnes? Weißt du das?
 Joh.1, 1-2 und 14
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
 Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Kol. 1, 15-17
Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist.Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;  und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.
 
So kannst du auch neue Erkenntnisse gewinnen über das, was Yeshua sagt. Du entdeckst neue Bedeutungen...
 
Joh.5, 45-47
Denkt nicht, daß ich euch bei dem Vater anklagen werde. Es ist einer, der euch anklagt: Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. Denn wenn ihr Mose glauben würdet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
 
OFFENBARUNG 2
 
1.Mose 5
 Der Stammbaum von Adam zu Noah  enthält 10 Namen. Ihre Bedeutung:
Adam = Mensch
Seth = erwählt
Enosch = sterblich
Kenan = Sorge
Mahalalel =  gelobter Gott
Jered = herunterkommen
Henoch = lehrend
Methusalah =  sein Tod bringt
Lamech = Verzweiflung
Noah = Frieden, Trost
 
Zusammenhängend gelesen entsteht folgende Botschaft:
 
Der Mensch hat sich Sterblichkeit und Sorge erwählt, doch der allmächtige Gott wird lehrend herunterkommen und sein Tod wird Verzweiflung und Frieden (Trost) bringen.
 
OFFENBARUNG  3
 
Satan ist der  Widersacher oder  Gegner. Das hebr. Wort für „Satan“ enthält folgende Botschaft:
Shin
Tet
Nun
Die Botschaft darin:
Die zerstörende Schlange, die das ganze Leben umkreist.
 
Bestätigung durch die Schrift:
 
Offenb. 12, 9
Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.
 
NAME YESHUAS UND NAME GOTTES
 
YHWH
Jod = Hand, durch seine Bestrebung
He = betrachte, schaue
Waf =  Nagel (hacken), Fleisch, Sünde
 
Die Botschaft im hebräischen Namen Gottes lautet:
Betrachte die  Hände, betrachte die Nägel
 
Bestätigung durch die Schrift:
 
Sach. 12,10
Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen [Sohn], und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen.
 
YESHUA
 Die Botschaft im hebräischen Namen Yeshua  lautet:
YHWH rettet, YHWH ist unsere Rettung
 
Bestätigung durch die Schrift:
Joh.10,30
Ich und der Vater sind eins.
 
Kreuzesinschrift
Lateinisch:  iesus nazarenus rex  iudaeorum
Akronym INRI
Hierin ist keine Bedeutung
 
Der hebräische Wortlaut:
Yeshua, der Nazarener und König der Juden
Akronym:  YHWH, der Name Gottes. Deshalb war die Bevölkerung so aufgebracht, weil der unaussprechliche Name Gottes hier ausgesprochen wurde.
 
Zum Schluss noch eine herrliche Sprachsymbolik in der Geschichte der Arche Noah:
( der Kürze halber ohne Angabe sämtlicher Schriftzeichen) 
 
Die Arche startete am Pesachfest für Unreine. Im Wasser(Taufe) ertrank das alte, doch das Pech, mit dem die Arche innen und außen verkleidet war, schützte sie. Im hebr. Wort für "Pech"  steckt das Wort Gnade.Die Gnade schützte sie vor dem Tod!
Die Luke, durch die Noah Verbindung aufnahm mit der neuen Welt bedeutet "durchbohrt", ein Hinweis auf den durchbohrten Messias.
Zunächst ließ Noah ein unreines Tier fliegen, einen Raben, der hin-und herflog, aber nicht zurückkam. Dann ließ er ein reines Tier fliegen, eine Taube, die mit einem Ölzweig zurückkam. Das Öl ist ein Bild für heiligen Geist und Wahrheit( im Minorahleuchter der Stiftshütte). Auf Yeshua kam, nach seiner Taufe, eben diese Taube herab, als Zeichen des heiligen Geistes.
Noah  landete am Laubhüttenfest und  pflanzte einen Weinberg, ein Bild für Yeshua,der das neue Leben schenkt. "Ich bin der Weinstock, ihr die Reben....
Das Laubhüttenfest ist das Fest, wo Gott bei den Menschen im Zelt wohnen will. Durch den Messias ist es möglich!
Die hebräische Wurzel im Wort " ein Zelt aufschlagen" ist GNADE !

Joe Racz: schaut euch das an...es ist wahr...das hebräische ist die sprache des lebendigen gottes...




E...: lieber Joe, kann ich mir diese Ausführung in meine Chronik rüberholen`? Grund _ Lernen. lernen, lernen - anwenden.





Meine Kinder Hören(Unsere Admin): ..lieber Joe ich will dir nicht widersprechen doch da sind etliche christo-logische Elemente eingefügt wie die Bedeutungen der hebräischen Konsonanten. http://meineschafe.aktiv-forum.com/t195-die-hebraischen-schriftzeichen-zahlenwert-bedeutung-wir-lernen-ivrit#1057. z.B. Shin ist nur Zahn, wegen der Form des Buchstaben. Viele Christen haben da rum und hinein interpretiert. Ebenso bezieht sich der bekannte Jeshajahu/Jesaja auf das Volk Israel und nicht auf Jeshua. Wenn man auch im weitesten Sinne das Leiden Israels im Leidenden Jeshua erkennen möchte, doch wie Jeshua wurden damals 1000e frommer Juden am Pfahl hingekreuzigt von den Römern. Viele Überreste der katholischen Theologie und Falschauslegungen beziehen sämtliches auf Jeshua, doch die Tora spricht nicht ein mal von ihm. Auch nicht der Tanach sein Name wird nicht einmal genannt. Er ist der priesterliche Mashiach und hat seine Aufgabe erfüllt wenn die Christenheit gemeinsam als die anderen Schafe mit den Schafen des gesamten Hauses Israel zurück kommen um den Vater anzubeten mit Jeshua. Es ist schwer die christliche Dogmatik und Lüge beiseite zu legen. Doch es ist notwendig um wachsen zu können und wie Jeshua den Vater zu ehren und den Vater anzubeten. ER ist einzig unser GOtt, und Jeshua ist Mensch, Jochanan sagt wer das nicht bekennt, dass er ein Mensch ist der ist ein Irrlehrer. Doch jeder gehe in sein Kämmerlein und rede mit dem Vater, dann findet er die Wahrheit auch. Jeshua hat uns das als Rat gegeben. Wenn ihr betet, dann schliesst euch ein und betet zum Vater, der alles sieht..
Alles Liebe und Elohim segne euch. JHWH rettet, JHWH ist unsere Rettung, und nur ER! das sagt auch der Name Jeshuas aus.





R....: Joe du schreibst: OFFENBARUNG 2
1.Mose 5

Der Stammbaum von Adam zu Noah enthält 10 Namen. Ihre Bedeutung:
Adam = Mensch
Seth = erwählt
Enosch = sterblich
Kenan = Sorge
Mahalalel = gelobter Gott
Jered = herunterkommen
Henoch = lehrend
Methusalah = sein Tod bringt
Lamech = Verzweiflung
Noah = Frieden, Trost
Zusammenhängend gelesen entsteht folgende Botschaft:Der Mensch hat sich Sterblichkeit und Sorge erwählt, doch der allmächtige Gott wird lehrend herunterkommen und sein Tod wird Verzweiflung und Frieden (Trost) bringen.




R.......: Genau, und es ist so faszinierend, deshalb sagt Gott, wählt das Leben den Segen! Es ist unsere Wahl. 




Joe Racz: ja, es wird uns offenbart in der ahnenreihe, was das ziel ist: yeshua...es berührt mich, und es bestärkt im glauben




R......: genau, dass ist SEINE Liebe...und Gott stimmte es traurig, dass der Mensch falsch gewählt hat..."Der Mensch hat sich Sterblichkeit und Sorge erwählt"...Gott möchte, dass wir Leben und Segen wählen, damit es uns gut gehe an Seele und Leib.
In 5Mo 28,2ff...und werden über dich kommen alle diese Segen und werden dich treffen, darum daß du der Stimme des HERRN, deines Gottes, bist gehorsam gewesen.
5Mo 30,19 Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, daß du das Leben erwählest und du und dein Same leben mögt,

...es ist so faszinierend, jede Zelle in meinem Körper jubelt über diese Liebe...es fehlen mir die Worte um es zu beschreiben. ER IST SO LIEB UND ER LIEBT SEINE KINDER SO SEHR, DASS ER MÖCHTE, DASS WIR HEUTE DIE RICHTIGE WAHL TREFFEN.



M........: so spannend .. ich möchte gerne teilen, danke Joe!


Bitte Zeev,

kannst du mir deine jüdische Sichtweise dazu mitteilen, ausserdem wüsste ich gern wie man oder was man unter Erlösung versteht.
Bin ja selbst durch das Gebet im Namen Jesu damals befreit worden von den Drogen, klar versuch ich den jüdischen Weg zu gehen und zu verstehen, aber eine Menge Unklarheit und Fragen stellen sich doch bezüglich Jeshua. Kann man nicht leugnen was durch seinen Namen erreicht wird an Heilung und Befreiung. Manche sagen er hat für die Heidenchristen überhaupt erst den Zugang zum Vater ermöglicht. Ein Christ hat meistens einen viel zu hohen Respekt vor dem grossen Vater um überhaupt ihn um was zu bitten, da fällt`s schon viel viel leichter sich an Jeshua zu wenden als Mittler und Tür zum Vater. Du als Jude, ihr als Juden kennt Gott als den Vater und hattet von je her den Zugang, wir aber waren im Dunkeln und haben durch Jeschua das Licht erst mal erkennen können und so etwas wie Freiheit erlebt um uns behutsam und voll Furcht an den Vater zu wenden. Unsere Barriere ist sehr gross gewesen auch beim Lesen der Schrift hat man keine Chance erkennen können dazu gehören zu dürfen, alles steht seinem Bundesvolk zu und alle die sich in den Weg stellten wurden vernichtet. Das Milch und Honigland war besiedelt und sollte bekämpf werden durch Joschua und die Truppen der Kinder Israels. Im Talmud wird erklärt, dass kein Nichtjude im Land Israel länger bleiben darf, er darf es höchstens schnell bereisen doch nicht sesshaft werden ausser er wird selbst Jude. Sollten dann nicht alle konvertieren. Heute kann man als Nichtjude in Israel leben doch das ist eigentlich nicht nach der Schrift in Ordnung, ausser man kommt zur Wallfahrt und um sich Rat von dem erwählten Volk zu holen.
Das Gebet ohne Jeshua scheint sehr leer und die jüdischen Gebete so schön die sind sind sie auch starr, im Namen und der Vollmacht Jeshuas zu beten erhebt die Seele zum Vater und hat eine neue Dichte und Fülle. Vielleicht darf beides nebeneinander bestehen und braucht es nur eine Korrektur. Die Frage bleibt bis zu welchem Punkt die Korrektur sein darf um nicht Jeshua zu verwerfen da er ein Gesalbter JHWH`s ist und scheinbar lebt. Er ist zwar noch nicht in Macht und Herrlichkeit zurück gekommen und doch im geistlichen Leben gibt es unzählige Zeugnisse die den Auferstandenen in einer Herrlichkeit und auch Macht erfahren. Irgendwo hast du mal geschrieben alle jüdischen Lehrer predigten in Vollmacht, doch ich kenne nur Jeschua als den einzigen durch den der Vater noch heute Heilung und Befreiung oder Freisetzung schenkt um den Willen Gottes zu tun und ein anständiges Leben zu führen. Im Talmud bestätigten die Rabbunis seit langem schon, dass man die Christen nicht als Götzendiener sehen oder bezeichnen kann weil sie auch an den einen Gott glauben. scratch Trotzdem wird an den Christen kein Haar ganz gelassen liegt dies vielleicht an den Fehlern und Irrtümern und der Ungerechtigkeit gegen das jüdische Volk frage ich mich und dann scheint mir sollte Vergebung und Versöhnung an erster Stelle unseres Plans zur gemeinsamen Heilung stehen und dann könnten wir von einander lernen ohne einander zu verwerfen oder zu beschuldigen. Oft ist unser Verhältnis betrübt durch Missverständnisse und man drückt das Gleiche nur verschieden aus. Kaballisten und Katholiken sind sich im vielen sehr ähnlich, erspare mir Einzelheiten aufzuzählen.

Dann erneuerter Bund und nicht neuer Bund, wenn wir dies gelten lassen brauchen wir alle eine Erneuerung unserer Sichtweisen und Handelsweise, wir könnten von einander lernen, abwägen und neu einordnen um gemeinsam den Weg zu gehen. Du scheinst jedoch alles christliche mit der Wurzel ausreissen zu wollen oder beschreibst, dass dies das Judentum tut, obwohl unbestreitbar auch gute Früchte und Gottes Wirken auch bei Heidenchristen wie du sie nennst vorhanden ist, gerade auch durch die hohen Verdienste, die Rabbi Jeschua auch für Heidenchristen erwirkt.

Toledotjesus wird als Jesus der Nazarener genannt im Talmud und man versucht uns zu erklären da sei nicht Jeshua gemeint, da es den Namen sehr verbreitet gab. scratch
Zitat aus Brachot Talmud Band I, S. 75 z.B.
Als die Rabbanan sich vom Haus R. Hisdas, manche sagen, dem Hause des R. Semuél b. Nahmani, verabschiedeten, sprachen sie zu ihm wie folgt: (Ex. 24,11) Unsere Lehrer sind überbürdet & c. Rabh und Semuél, manche sagen, R. Johanan und R. Eleàzar (streiten hierüber); Einer erklärte: u n s e r e L e h r e r in der Tora sind ü b e r b ü r d e t , mit Geboten; der andere erklärte: u n s e r e L e h r e r in der Tora und den Geboten, s i n d ü b e r b ü r d e t , mit Züchtigungen. (Ps. 144,14) Kein Riss: es sei unsere Gesellschaft nicht wie die Gesellschaft Saùls, aus der der Edomite Doég hervorging. Kein Durchlass: es sei unsere Gesellschaft nicht wie die Gesellschaft Davids, aus der Ahitophel hervorging. Kein Jammergeschrei: es sei unsere Gesellschaft nicht wie die Gesellschaft Elisàs, aus der Ghazi hervorging. In unseren Strassen: dass wir keinen Sohn oder Schüler haben mögen, der seine Speise öffentlich anbrennen (d.h. die überlieferte Lehre verschmähen.) lässt, wie beispielsweise Jesus der Nazarener.

Rabbi Jeschua sagte hingegen sie bürden dem Volk zu hohe Bürden auf.

Einige Fragen nun von uns und Gedanken wie mein Zeignis Wink

Habe die Ehre und Friede sei mit dir Bruder Zeev.

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Re: FAQ - allgemein * שאלות ותשובות צבורי

Beitrag  Sara am 28/1/2013, 17:07

Schalom

Danke Aba Zeev für deine Antwort!

Du hast geschrieben: "Busse und Reue sind nach unserer jüdischen Lehre zwar notwendig, jedoch soll das andauernde Schuldgefühl nicht die herrschende Stimmung von uns gläubigen Israeliten sein."

Das finde ich wunderschön! Das war nämlich nach meiner Erfahrung in der RKK nicht so - da hatte ich immer ein andauerndes Schuldgefühl.
Ich würde gerne noch erfahren wie das genau vor sich geht mit der Techuwa? Die Christen hatten ja die Beichte. Machen das die Juden für sich im Herzen oder mit einem Rabbi?
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Gedankenaustausch

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 28/1/2013, 19:00

שלום יחנן
Schalom Jochanan,


vielen Dank für dein ausführliches Posting. Ich denke wir eröffnen hierfür einen eigenständigen Thread, da das Thema sehr umfangreich ist und auch sehr unterschiedliche Punkte anspricht. Weiterhin stelle ich fest, dass du einiges von mir, sowie auch von meinen Lehrern und deren Lehrer bereits gelesen hast. Vor allem dass es klar feststeht, dass wir keine messianischen Juden sind und meine Familie und ich zum liberalen Religiösen-Judentum einzuordnen sind. Keinesfalls sehen wir den heiden-christlichen Jesus als den Messias an. Genau so wenig wie Jeschua HaMeschiach der “messianischen Juden“, mit dem von uns religiösen Juden erwartenden MESSIAS irgend etwas gemeinsam hat. Wir sehen Jesus eher in > Unser BRUDER JESCHUA < ישוע אחינו besser beschrieben.
Hierzu etwas mehr Information in meinem Beitrag zu: LOGIK der JACHAD!!!
(diesen Artikel werde ich demnächst auch noch zusätzliches ins Forum herüber holen)

Außerdem dürfen wir nie die Früchte des Christentums vergessen, so wie im Beitrag Die Früchte der Nachfolger Jeschuas es anschauend dargestellt ist!

Zu den Ausführungen von Joe Racz kann ich von vornweg klar sagen, dass es sich um einen dilettantischen heidenchristlichen WirrWarr handelt. Doch bin ich gerne bereit, soweit es mir die Zeit erlaubt, darauf einzugehen.

Deshalb eingangs einen Auszug aus einem Beitrag von mir, was allgemein die hebräisch-deutsche Übersetzungseigenschaften betrifft:

(hat jetzt allerdings nichts mit dem Inhaltlichen zu tun)

Kein > Y < im Hebräischen !!!

Personen, die das > Y < für hebräische Wörter im deutschen Sprachgebrauch benutzen, möchte ich hier einmal höflichst darauf hinweisen, dass dies auf einer vollkommen unzulänglichen Übersetzungstechnik beruht. In der Deutsch/Hebräischen Sprachgemeinschaft der Translationen gibt es ausschließlich kein >Y<.
Der hebräische Buchstabe > י < JOD wird ausnahmslos ins Deutsche mit > J < übersetzt, bzw. benutzt. Schreibweisen YHWH – Yeshua – Yahve – Yehuda oder ähnliches sind engl./amerikanisch. Im deutschen Sprachgebrauch, in dem wir uns ja hier befinden, sind die Bezeichnungen bei hebräischen Übersetzungen mit > Y < total falsch und als mangelhaft abzulehnen.
Wird dies aus dem engl./amerikanischen im Deutschen benutzt, so nur aus Unkenntnis, wobei dies umgehend korrigiert werden muss. Fast alle, die auch vorwiegend die Bezeichnung Yeshua oder Yashua benutzen, sollten letztlich hier eine Änderung vornehmen, damit die Sache einigermaßen korrekt aussieht.

PS 1:
So sollte man beispielsweise in einer jüdisch/deutsch/hebräischen Enzyklopädie bei dem Buchstaben > Y < nachschlagen findet man :
NICHTS !!!
(Ausnahme von jüdisch/amerikanischen personellen Eigennamen wie ein YAHUDA, Abraham SHALOM oder YELLIN, David und YORK-STEINER, Heinrich)
Zu allgemeinen hebräischen Namen und Bezeichnungen die man im engl./amerikanischen mit korrekt mit > Y < schreiben würde, wird auf ein Nachschlagen bei > J < hingewiesen!

PS 2:
Übrigens ist es mit dem hebräischen > ש < [schin] im deutschen SCH gegenüber dem engl.SH genau der gleiche Fall. > ש < [schin] ist entweder ein >SCH< oder der gleichgeschriebene Buchstabe > ש < [sin] ein einfaches >S<

Quelle u..a.:
Langenscheidt

Ich denke, dann einige Antworten zu posten, die nicht unbedingt in Reihenfolge sein müssen.
Aus diesem Grunde schon mal vorab zwei Themen die du anführtest ein kurzer LINK dazu:
Denn die KABBALAH – ist nicht notwendig

Dann noch etwas zu: TOLEDOT JESCHU (Verlinkung wurde gelöscht!!!)
> HIER im Forum < der neue LINK!!!

שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי


Zuletzt von Zeev Baranowski - אבא am 31/1/2013, 00:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: FAQ - allgemein * שאלות ותשובות צבורי

Beitrag  Suzanah am 29/1/2013, 00:15

Schalömle ihr Lieben Cool bounce

Also Yoyoly das unterstreich ik mal 4u, ein supyZITAT von einem Schomer Idea

Wenn sich JHWH einem Kabbalisten offenbart, dann nehme ich einmal an, dass ER es nicht wegen der Kabbala tut, sondern trotzdem. Dies ist ungefähr so, wie wenn ein Christ zur Maria oder ihrem Sohn Jesus betet und das Gebet wird erhört. Ich kenne nur einen, der Gebete erhört, ja, und der tut dies nicht wegen Maria oder Jesus, sondern trotzdem. Wenn es einen vernünftigen Satz von St. Paul gab, dann diesen hier:

Röm 2:4 (....) Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?


Dies trifft nicht auf Theos zu, sondern auf JHWH; denn den christlichen Theos gibt es gar nicht. Und nun erweist der ALLMÄCHTIGE Seine Güte den Menschenkindern gegenüber darin, dass er sogar ihre Gebete zu ihren Götzen erhört, damit sie IHN erkennen und sie Buße tun können.


Link Dank Zeevschatz dem ich auch lieben Gruss sende Smile Wink cheers
http://freiheit.phpbb8.de/diskussion-zur-kabbala/kabbala-nicht-notwendig-t186.html#p815

Tschau allen und liebe Grüsschen sunny eure suz
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Schalom allen..

Beitrag  Admin am 29/1/2013, 20:10

Schalom Zeev,

dieses Zitat von dir mit Link:

Außerdem dürfen wir nie die Früchte des Christentums vergessen, so wie im Beitrag Die Früchte der Nachfolger Jeschuas es anschauend dargestellt ist!

Es ist wohl unvollständig und man darf nicht alle Freunde und Nachfolger Jeschuas über einen Kamm scheren bitte.

Diesen hier No
Dann noch etwas zu: TOLEDOT JESCHU
Auch dies hier kann sehr falsch verstanden werden und religiöse Gefühle bei manchem Leser hervorbringen, es wäre mir recht wenn dieser Link nicht hier im Forum ist, da der Dialog von Schomer lieblos und gehässig rüberkommt. Bitte nicht zu hetzerisches hier in das Forum bringen, wir wollen niemanden verschrecken und keine böse Zunge fördern, auch das im Talmud und in der Mischne Tora. study

Doch dazu braucht man jedoch eigentlich kein Gesetz, dies sollte uns auch so einleuchten wenn wir uns lieben und einander vergeben und aufbauen und helfen wollen. Lieben Dank!

Bin sehr dankbar für deine sonst klaren und hilfreichen Erklärungen und deinen Einsatz, vielleicht kann man die Link einfach nur Tot stellen also ohne die url. Toda und Leila Tov.

Danke und liebe Grüsse an alle,
Anastasia


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Herzliche Grüsse an euch alle!

Beitrag  Admin am 30/1/2013, 18:29



Schalom lieber Freund Zeev,


hab das schon mal gemacht, die Url vom Link Toledot..

Lieben Gruss an dich und die ganze Familie..

Lehit, Anastasia



___________________________________________________________________________


Schalom Sara,

will unserem Zeev nicht vorgreifen, doch bei einem Rabbi beichten Exclamation Question , dies währ dann wohl doch noch zu katholisch Laughing
Laut Talmud soll man nur öffentlich bekennen oder um Vergebung bitten wenn es bereits bekannt ist.
Techuva machst du mit/bei/vor VAter.

Am Jom Kippur dem Versöhnungstag für das ganze Jahr dann.., meist auch bekennt man dann alles und bereut und bittet nochmals um Vergebung auch für die Sünden davor die noch in der Schwebe oder auch schon vergeben sind. Lies mal wie König David um Vergebung bittet und dann gleich voll Hoffnung weiterbetet..

Tehillim 51, Übersetzung: Schlachter.

Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. Als der Prophet Nathan zu ihm kam, weil er zu Batseba eingegangen war:

Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, tilge meine Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit!
Wasche mich gründlich von meiner Schuld und reinige mich von meiner Sünde;
denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist immerdar vor mir.
An dir allein habe ich gesündigt und getan, was in deinen Augen böse ist, auf daß du Recht behaltest mit deinem Spruch und dein Urteil unangefochten bleibe.
Siehe, ich bin in Schuld geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen;
siehe, du verlangst Wahrheit im Innersten: so tue mir im Verborgenen Weisheit kund!
Entsündige mich mit Ysop, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee!
Laß mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast.
Verbirg dein Antlitz vor meinen Sünden und tilge alle meine Missetat!
Schaffe mir, o Gott, ein reines Herz und gib mir von neuem einen gewissen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und ein williger Geist unterstütze mich!
Ich will die Abtrünnigen deine Wege lehren, daß sich die Sünder zu dir bekehren.
Errette mich von den Blutschulden, o Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtigkeit rühmen.
Herr, tue meine Lippen auf, daß mein Mund dein Lob verkündige!
Denn du begehrst kein Opfer, sonst wollte ich es dir geben; Brandopfer gefallen dir nicht.
Die Gott wohlgefälligen Opfer sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, nicht verachten.
Tue wohl an Zion nach deiner Gnade, baue die Mauern Jerusalems!
Dann werden dir gefallen die Opfer der Gerechtigkeit, die Brandopfer und Ganzopfer; dann kommen Farren auf deinen Altar!

Im Elul (letzter Monat vor Rosh Haschanah/jüd. Neujahr) bereitet man sich schon darauf vor. Man sollte seine Sünden bereuen und wieder gut machen und den VAter um Vergebung und Erbarmen bitten, es soll ernst gemeint sein. Man bittet auch um Seine Hilfe es zu schaffen und tut selbst jedoch auch das Beste. Denke da eben an den Zöllner der Rabbi Jeschua sagte er werde um vielfaches wieder gutmachen und ersetzen..

Ganz herzlichen Gruss auch dir und noch gute Woche, deine Anastasia
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Boden der Tatsachen

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 31/1/2013, 00:30

Admin schrieb:es wäre mir recht wenn dieser Link nicht hier im Forum ist, da der Dialog von Schomer lieblos und gehässig rüberkommt.
Wir sind nun mal keine Christen, auch keine "Messsianische Juden", und sehen in Rabbi Jeschua BenJosef nun mal nicht einen kommenden Messias in Pracht und Herrlichkeit. Und das interessante dabei ist, wir können es auch belegen. Wie ich bereits erwähnt habe, das Christentum hat genügend Unheil angerichtet und millionenfach unschuldiges Blut vergossen. Wir antworten nur mit Tinte. Daran muss man sich gewöhnen, auch wenn vieles "lieblos" klingt. - es ist doch nur "Tinte".

Damit nun nicht zu viel von jüdischen Foren hier auftaucht, habe ich die von dir gelöschte Verlinkung jetzt als ZITAT meiner Beiträge aufgeführt:


Zeev Baranowski schrieb:שלום שומר

Schomer fragte und schrieb:Lieber Zeev,
kannst du den Namen vom Vater von Jeshu aus dem Talmud wiedergeben ?
- ich meine da den römischen Legionär?
Sein Name war Pantheras und ist bekannt durch die Erzählung TOLEDOT JESCHU aus dem 2.Jhdt. (Aufzchng.8. Jhdt). TOLEDOT > תולדות < heißt “Nachkommenschaft“. Die Geschichte wird jüdischerseits auch als eine “Missgeburt aus den Zeiten der Legenden“ bezeichnet (M. Mendelsohn an Lavater) und war die Folge der Polemik gegen JeSus. Im Talmud finden wir unter Ben-Pandera eine Andeutung in Schabbat 104b mit u.a. folgenden Wortlaut:
>>Stadas Sohn? Panderas Sohn! Raw Chisda sagte: Der Mann hieß Stada, der Liebhaber hieß Pandera. Ihr Mann war doch Papos, Jehudas Sohn? Seine Mutter hieß Stada! - Seine Mutter war doch Mirjam die Frauenhaar-Flechterin? Das ist es was wir in Pumbedita sagen: -Diese war ihrem Mann untreu-<<

Auch Talmud Jeruschalmi finden wir eine Stelle polemischer Äußerungen wo Rabbi Awahu sagte:
>> Wenn jemand zu dir sagt “Ich bin Gott“, so lügt er. Sagt er “Ich bin Menschensohn“, so wird er es schließlich bereuen. Sagt er “Ich fahre gen Himmel“, so hat er dies zwar gesagt, wird es aber nicht vollbringen.<<

Die polemische Sage von TOLEDOT JESCHU war selbst noch für meine persönlichen Vorfahren bis ins 19. Jahdt. die einzigste jüdische Quelle, welche über das Leben JeSus berichtete. PANDERAS wurde als außerehelicher Vater von JeSus angesehen, zumal ja auch die Christen berichteten, dass Josef und Mirjam nicht verheiratet waren und auch zwischen beiden nicht der geringste Tropfen Körperflüssigkeit ausgetauscht wurde.


Zusatzbemerkung zu Pantheras:
Panderas Sohn ist eine gewollte polemische Verdrehung unserer Alten aus dem Griechischen gegenüber den Kirchenlehrern von dem Wort
παρθενιος >PARTHENIOS< welches Jungfrau/ bzw. Jungfrauensohn bedeutet!

Nach dem Kirchenvater Origines (gegen Celsus 8 Bücher) würde Celsus (25-50) nZr. behaupten:
"JeSus sei von einem römischen Soldaten gezeugt, seine Mutter Mirjam dann wegen Ehebruchs verstoßen worden. Er (JeSus) habe in Ägypten Zauberei kennengelernt, und, zurückgekehrt nach ISRAEL sich dort für Messias und Gott erklärt."
Weiterhin postete ich etwas über die Geburtsverschwörung!!!

Zeev Baranowski schrieb: Schalom Schomer,

die christliche Geburtsgeschichte ist beweisbar eine nachträglich erfundene Geschichte. Der Beweis sind die klaren Widersprüche, um die sich fast 2 Jahrtausende lang der kleine ungeschulte Christenmensch nicht geschert hat, weil er es auch nicht durfte! Sehen wir mal von der bereits erwähnten biologischen Unwahrscheinlichkeit der "göttlichen" Tauben-Vaterschaft ab, wissen wir, dass auf der einen Seite besagter König HORDOS (Herodes) zu diesem Zeitpunkt bereits tot war. Allerdings, der Irrtum des Dionysius Exiguus um das christliche Jahr 500, geschah m.Ea. ohne Absicht, entgegen den andern "Irrtümer" der Lobby des christlichen Schrifttums.
Dass z.B. zur Volkszählung, die betreffenden Familien in ihren "Stammes-Heimatort" lt. jüdischem Gesetz müssen, ist dem antiken Judentum total unbekannt. Es ist eine Erfindung der heidenchristlichen Schriftenfälscher um z.B. einen Nazarener nach Betlechem zu versetzen. Quirinius war zu dieser Zeit an einem ganz anderen Ort im römischen Reich. Das können wir beruhigt den römischen Chroniken glauben, zumal dies sogar auf den Meilensteinen der Via Sebaste "verbrieft" ist. Quirinius kam erst im Jahre 6 nZr. in ISRAEL/Syrien zum Einsatz, als der Ethnarch Herodes-Archelaus entmachtet wurde und das Reich um Edom - Schomron - und Jehuda neu eingeteilt wurde. Diese Funktion des "Statthalters" von Syrien musste für das Geburtsereignis ebenfalls hinhalten, obwohl der jüdische Junge Jeschua zu diesem Zeitpunkt schon langsam sein Schriftstudium mit dem kommenden BarMizwah abschloss.

Dies wussten auch schon damals unsere Vorfahren, doch was wäre geschehen wenn ...
... wie du mit Recht schreibst:
... wenn man weiß, wie in selbiger Zeit Religion gemacht wurde und Gegenreligion ...


Und die Moral von der Geschichte:
Die heidenchristlichen "Glaubensfundamente" wurden mit BLUT gegründet !


Unsere polemischen Antworten darauf immer nur mit TINTE !!!
( oder )
Der letzte Zusatz von mir war:
ABA schrieb:An der grundlegenden Existenz Jeschuas zweifelt kein ernst zu nehmender Religionswissenschaftler. Nur über das >WIE es geschah< oder besser >WIE es NICHT geschah< sind wir uns eher einig.

Doch ich denke wir haben es heutzutage in ISRAEL mit anderen Problemen zu tun, als Orte an Stellen zu legen, die gerade besser so ins Landschaftsbild passen.

Schalom und Leila Tof,
ABA und Mischpoche

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Beitrag  Admin am 3/2/2013, 16:44




Schalom lieber Zeev,

das ist was ich meinte, die Tatsachen sind Tatsachen und bin dir dankbar, für die Klarstellung. Deine Äusserungen habe ich nicht gemeint wegen dem Link mit Url.

Welches ich als lieblos oder hart beschrieb, waren die Aussagen Schomers, es ist auch seine eigene Meinung oder Einstellung zum Teil, die man anders hätte ausdrücken können. Auf seiner Seite und seinem Forum hat er alle seine Rechte und muss es selbst verantworten oder prüfen.. (Hier meinte ich den darauf folgenden Dialog auf seiner Seite..)

Was die Messiasse oder Gesalbten betrifft, natürlich gibt es verschiedene Ansichten und Erfahrungen und das ist auch gut die Unterschiede herauszuarbeiten damit habe ich kein Problem im Gegenteil, es ist wichtig.

Wenn wir Klarheit und Wahrheit bekommen wollen als Suchende, müssen wir uns auch mit weniger angenehmen Aussagen und Tatsachen auseinandersetzen, ganz klar.

Wer natürlich vom Christentum geprägt oder auch die Messianischen Juden, welche eine ähnliche Prägung vorweisen, brauchen Zeit um alles richtig einordnen zu können in dem Moment - sie jüdisch werden wollen.

So weit ist nicht für alle klar ob man das gesamte sog. NT einfach nun mal über Bord werfen und alles verwerfen kann.

Man hat uns zumeist keinen kritischen Zugang offen gelassen in den verschiedenen Gemeinden.

Sind die meisten zugeschüttet von Doktrin und falscher Lehre etc., doch gab es auch echte GOtteserfahrungen oder Bekehrung ausserhalb der Gemeinden und entsprechenden Kirchen, der Einzelne hat sich auf den Weg gemacht neue Freunde oder Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu erleben, schnell landet man dann in den Fängen der traditionellen Kirchen zu mal man sich meist erinnerte einmal getauft worden zu sein oder dergleichen, man hört und sieht keine andere Lehre, all dies will ich hier im Forum berücksichtigen, es geht mir um den einzelnen Menschen und seine Erfahrungen, seinem Leben und will einen Weg zeigen raus aus diesen Fängen, sie ermutigen des Ewigen Willen zu tun und ihr Leben nach IHM auszurichten..

Die geläufigste Meinung die vorherrscht ist doch wer GOtt dienen will, hat in die Kirche zu gehen und vieles mehr...., das sind mal die vorgeschlagenen bekannten Wege der Kirchen und Gemeinden, dem ist jedoch nicht so, sehr wohl hat GOtt sich ein Volk erwählt und wird uns auch Gemeinschaft schenken doch jeder soll erst mal frei werden und kein Roboter sein oder eine ferngesteuerte Marionette.
Vieles gilt es erst zu erkennen und zuzulassen. Spreu vom Weizen trennen wie du es auch nennst.
Es geht auch darum erkennen zu können und selber nachdenken und prüfen zu lernen, sich das Recht zuzugestehen und vielem mehr. Es gibt so viele Arten GOtt zu dienen und den Mitmenschen..

Selbst Leute die durch eine meditative oder esoterische und was weiss ich noch welchen Richtungen kommen und erst mal eine Bibel gekauft haben und so von GOtt und seinem Bundesvolk erfahren wollen, erkennen schnell, allein ist es schwer zu gehen, sie wünschen sich Gemeinschaft.

Dann noch wo bekommt man eine gute Übersetzung her die meisten wissen nicht einmal, dass schlechte Übersetzungen das geläufigste sind was man fast überall bekommt, man bekommt diese so leicht wie Sand am Meer.

Die Freiheit sich nun auf den Weg zu machen, haben sich viele erst wieder neu erkämpft, doch die Bande der Prägung und das ganze Lehrgut hängt nach und beeinflusst, ganz zu schweigen der äusseren Einflüsse und des Druckes. Noch einmal sich auf den Weg machen und ganz alleine da stehen erst einmal, doch mit der Sicherheit, das ist zu tun, ohne die Sicherheit wie und was und wann..

Jetzt jüdisch zu werden und von 0 auf 100 alles ganz aus der jüdischen Sicht anzugehen und Rabbi Jeschua BenJosef vollends zu verleugnen ist nicht so einfach wie es scheint. Es ist vielleicht gar nicht notwendig, immerhin deckt sich seine Lehre mit der von anderen Lehrern und alles was vom Ruach GOttes kommt darf man auch nicht verwerfen.

Und welche Konsequenz ergibt sich daraus ihn nur als einen Bruder anzusehen.., und vieles mehr..
Dann ständig Zeugnisse wie Erfahrungsberichte, die das sog. NT zu untermauern scheinen und dergl. mehr..

Wurden die meisten gelehrt, die Zeichen des Messias lt. Jeschajahu: Blinde sehen, Taube hören, Lahme gehen und Gefangene werden freigesetzt.

Die Wunder die VAter durch Rabbi Jeschua wirkte im sog. NT dokumentiert, und in vielen Gemeinden heute noch zu erfahren und lebendig, muss man erst neu einordnen lernen.

Man muss damit umgehen lernen, kann man ja nicht so einfach behaupten ich wurde nicht geheilt oder befreit, mein Leben bekam eine neue Wendung, man lernt dann den VAter kennen, lernt Techuwa und widmet sich mehr der Tora um nur einiges aufzuzählen.

Schritt für Schritt und einen Fuss vor den anderen setzen usw.

Wie viele bleiben in christlichem stecken und kommen nicht zum VAter und erkennen nicht einmal die Verdrehungen oder Interpolationen der Redakteure der neueren Schriften. Wie viele erkennen nicht den Unterschied zwischen Schabbat und Sonntag, ganz zu schweigen den gravierenden Unterschied von Ostern zu dem Pessachfest um weniges aufzuzählen?!

Die meisten frei Kirchler oder Reformierten, Protestanten und Evangelikalen erkennen nicht einmal die Durchwirkung und Prägung des Katholizismus und des Heidentums. Es ist eine riesige Baustelle und ein Heiden Wirr-Warr..

Für jeden Einzelnen besteht nun die Pflicht den Willen des VAters zu tun, und auch erst mal klar zu erkennen, was will ER von mir oder für mich ganz persönlich und vieles mehr.

Auf dem Weg dorthin haben einige, dann zusätzlich erst mal einen Weg der inneren Heilung zu gehen weil ihnen der Zugang zum Himmlischen VAter unmöglich ist, da sie nie einen eigenen guten Vater hatten in ihrem Leben, ihr Vaterbild vollends verschroben und zerstört wurde. Auch Menschen die an sich einen liebevollen und fürsorglichen Vater hatten erkennen, der VAter im Himmel ist ganz anders.

Der Weg, der gerade sein soll ist oft sehr komplex zu erreichen..

Alles ändert sich, vom persönlichen Gebet bis zur Einstellung zu Israel und vieles mehr. Für manche ist es leichter und andere brauchen mehr Zeit.

Wie lange dauerte es auch für die Kinder Israels, das Mizraim/Ägypten aus ihnen herauszuholen, einfacher war es sie aus Mizraim zu führen und wir kennen alle die Dokumentationen aus der Schrift.

Dies nur ein paar Gedanken zu meinen Beweggründen, ich will jedem die Zeit und Ruhe gönnen mit seinem eigenen Rythmus folgen zu können.

Das kleine Pflänzchen nicht zu ersticken, keinem unnötigem Sturm auszusetzen, oder zu grossem Gewitter oder Gefahr auszusetzen damit es sich stetig, gesund und munter zur starken Pflanze entwickeln kann..

Es geht ja nicht an, das Neue einfach nur überzustülpen, dies wäre ohne Fundament. Von innen her und grundlegend muss verstanden und assimiliert werden damit das Neue bestehen bleibt und alles befestigt ist und nicht mehr in das Wanken kommt.

Wie viele Geschwister haben sich schon auf den Weg gemacht jüdisch zu leben und sind dann in der Mitte des Weges oder schon am Anfang umgekippt weil ihnen ihr Jesus oder Jeschua fehlte.

Es ist fast wie mit einem Säugling der langsam entwöhnt wird und dann auch feste Speise zu essen bekommt.
Oder ein Kleinkind das ohne seinem Plüschtierchen dann einschlafen kann, manche brauchten nie ein Plüsch und andere hatten eben die Gewohnheit, diese müssen von ihren Gewohnheiten entwöhnt werden und wieder andere haben noch nicht einmal gemerkt dass sie von Gewohnheiten gefesselt sind.

Wenn richtig verstanden und gelernt wird, man umdenkt und der neue Mensch nach VAters Willen wird, wenn erst einmal eine Beziehung zum VAter heranreift und alles richtig geordnet und echte Techuva gelebt wird, dann ist es echt und beständig, ich denke darum geht es.

Viele Fragen stellen sich wenn man den neuen geraden eigenen Weg geht der GOtt wohl gefällig ist, meist steht man ganz alleine da und es braucht viel Mut und Geduld. Unsicherheit mischt sich für die meisten bei, weil sie von heute auf morgen nicht mehr wissen wie und was sie beten sollen oder dürfen und wie oder wann und wo..

Liest man den Talmud und studiert wie die Rabbinen darum gerungen haben um die rechte Schriftauslegung, wie sie argumentieren und nach des Ewigen, gelobt ist ER, Willen suchten.
Wann und wie wird z.B. gebetet das Sch`ma und wer hat es unter welchen Umständen zu lesen, beten und mit welcher Intensität, wann darf man grüssen oder ob und vieles mehr, so erahnt man doch, es geht um so viel, weil man alles richtig machen will.

So und so ist alles von Furcht und Sorge durchdrungen soll das so sein?

Sicher sollen wir Respekt und Hochachtung haben vor GOtt unserem VAter doch durchdrungen von echter Liebe und im Vertrauen, keine knechtliche Furcht sondern mehr kindliche. Man soll ja auch nicht skrupulös werden oder bleiben, eher heranwachsen zu einem reifen Sohn oder Tochter GOttes.

So bin ich dankbar lieber Zeev wenn du diesen Hintergrund gelten lassen kannst und wir sind dir alle sehr dankbar für deine Hilfe und dafür, dass du uns die echte unverfälschte jüdische Sicht vermittelst, dass wir dir Fragen stellen dürfen und du versuchst mit deiner Erfahrung und dem was du von deinen geschätzten Lehrern gelernt hast mit uns zu teilen.

Umarme dich ganz lieb und freundschaftlich und grüsse alle die diesen Beitrag lesen mit einem herzlichem
Schalom, eure Anastasia.

Unter diesem Link findet ihr meinen Beitrag: "Viel Lärm um nichts"
http://meineschafe.aktiv-forum.com/t149p15-ethymologie-des-namens-je-sus-und-toledot-jesus-schon-gehort-jerusalem-dreieinigkeit#1207
Original Auszüge aus dem Babylonischem Talmud und der mündlichen Tora.

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Re: FAQ - allgemein * שאלות ותשובות צבורי

Beitrag  Jochanan am 3/2/2013, 16:46


Hi Suz, die Antwort, die du da aufführst scheint mir dann doch zu einfach gestrickt. Doch lieben Gruss mal an dich.
Ohne nun definieren zu wollen was er ist oder nicht, denk - sollte man sich nicht an was festbeissen.
Zur Busse geführt zu werden ist ein Geschenk welches Heidenchristen vermutlich viele erst durch Jeschua gefunden haben.

Danke Admin für die Ausführung und deine Erklärung, bin sicher wir kommen weiter mit Respekt und Rücksicht aufeinander.
Richtig, wir haben alle einen anderen Hintergrund oder Prägung und auch unsere Erfahrungen mit dem Gesalbten Jeschua und dann auch wieder nicht, je nach dem als geborener oder praktizierender jüdischer Gläubiger einerseits und allen anderen auf der anderen Seite.

Verstehe dich Zeev und danke für die schnelle Antwort. Wir wollen jüdisch werden und wie Ruth uns anschliessen. Wir wollen trotzdem auch verstehen und richtig zuordnen, mit Verstand, Erkenntnis und Lehre. Gutes Fundament bauen für weiteres Wachstum und Bestand der neuen Hütte, lieber wär mir ein Haus Very Happy Danke für den Dialog!

Schalom, Jochanan
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Re: FAQ - allgemein * שאלות ותשובות צבורי

Beitrag  Juditha am 5/2/2013, 13:13

Schalom Zeev
Schalom ihr Lieben

Admin schrieb in der Parashah vom 25.05.2012 dass GOtt uns seine Werke schenkt, ER mit uns wirken und erwirken will und wir bei der Handlung GOttes nicht ausgeschlossen sind.

Mosche war sicher ein Beispiel, wie der Ewige den Menschen in SEINE Handlung miteingenommen hat. Der Ewige gab ihm u.a. wie folgt Stellung:
"Sieh, ich komme in dichtem Gewölk zu dir, damit das Volk es höre, wenn ich mit dir rede, und sie auch an dich für immer glauben"
(Schemot-Auszug 19,9).

Buber hat die Stelle mit
"...und auch sie dir vertrauen auf Weltzeit."
übersetzt. Der Ewige bestätigte Mosche und dieser wirkte beim Auszug in besonderer Weise mit.

Für das jüdische Volk war und ist es jedoch klar, dass trotz dieser Wundertaten alle Ehre und Anbetung nur dem Einen und Einzigen, gepriesen sei sein Name, zusteht.

Grosse Wunder sind nun auch durch Jeschua ben Josef geschehen und passieren immer noch. Auch Jeschua wurde vom Vater bestätigt. Zeev du sagst, dass du Jeschua keinesfalls als den alleinigen Messias für das Volk Israel anerkennst, aber er als Bevollmächtigter JHWS mit einem messianischen Auftrag ausgestattet ist. Auch übernimmst du z.B. beim Erbrecht/Erstgeburtsrecht dessen Lehrmeinung.

Nun wäre es sehr interessant zu wissen, welche Lehrmeinungen du Zeev oder deine Lehrer den von Jeschua ben Josef anerkennen oder übernehmen?! Persönlich weiss ich überhaupt nicht mehr, was vom sogeannten NT als echt angesehen werden darf, habe natürlich in der Tora und Tanach noch genug zum vertiefen sunny .

Lieben Dank im voraus!

Juditha

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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
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Messias Auffassungen

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 5/2/2013, 15:20

שלום יהודיתה
Schalom Juditha,
… welche Lehrmeinungen du Zeev oder deine Lehrer den von Jeschua ben Josef anerkennen oder übernehmen?!
Persönlich weiss ich überhaupt nicht mehr, was vom sogeannten NT als echt angesehen werden darf …
... deshalb denke ich, hier in den Bereich des >Liberalen Judentums< noch einige Themen von mir aus dem Archiv-Forum zu übernehmen. Auch werden dann einige Fragen anderer User damit beantwortet, bzw. klarer herausgestellt.

Vorab schon mal die Archiv-Themen, die ich dann hier in den Fachbereich nachfolgend posten werde:


Am Besten versteht man eine liberale jüdische Messias-Auffassung die in meinem Beitrag
zu lesen ist!

שלום אבא
Schalom ABA
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Toda Zeev

Beitrag  Admin am 7/2/2013, 10:32



Schalom euch allen!

Die meisten Links haben wir bereits von unserem Zeev schon im Forum, zum Teil durch dich lieber Freund Zeev und zum Teil habe ich sie unter der Rubrik Freundforum immer wieder hier eingestellt für alle Leser mit Angabe: von Aba..... Wir die Mitglieder haben alle diese Artikel und Beiträge auch gelesen und bemühen uns richtig zu verstehen.

Jeschua als priesterlicher Messias, ich meine Eaglesword meinte: dass dieser aus dem Stamme Aaron kommend ist.

Der Hinweis in Joh. 19, des Leibrockes ohne Naht würde dem eines Hohenpriester`s entsprechen und könnte dies vielleicht auch bestätigen.

Das Untergewand Rabbi Jeschuas wird beschrieben als ohne Naht, von oben an ganz durchgewoben.
Diese Angaben passen zur Beschreibung des Leibrockes eines Hohenpriesters wie im 2. Mo. 28,5 und folgende Verse.

Josephus (Altertümer III, 7, 4) beschreibt, er besteht aus einem einzigen Stück, das durchgewoben ist und nicht aus zwei abgeschnittenen Teilen, so dass er an den Schultern und an der Seite genäht wurde.

Schriftauzug von Joh. 19.
Elberfelder (1905) - mit Strong Nummern:
Der LeibrockG5509 aberG1161 warG2258 ohne NahtG729, vonG1537 obenG509 an durchweg G1223 G3650 gewebtG5307. 24DaG3767 sprachen sieG2036 zueinander G240 G4314 : LaßtG4977 uns ihnG846 nichtG3361 zerreißenG4977, sondernG235 umG4012 ihnG846 losenG2975, wessenG5101 er sein sollG2071; auf daßG2443 die SchriftG1124 erfüllt würdeG4137, welcheG3588 sprichtG3004 :" Sie haben meineG3450 KleiderG2440 unter sichG1438 verteiltG1266, undG2532 überG1909 meinG3450 GewandG2441 haben sie das LosG2819 geworfenG906 ". Die KriegsknechteG4757 nunG3767 haben dies G3303 G5023 getanG4160.

Züricher:
Der Rock war aber ohne Naht, von oben an als ein Ganzes gewoben. 24Da sagten sie zueinander: Lasset uns ihn nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll!
Abraham Meister:
Das Unterkleid aber war ohne Naht, von oben an ganz durchgewebt.

Free Bible (2004):
Der Leibrock aber war ohne Naht, von oben an durchweg gewebt.

Adolf Ernst Knoch (1920):
(wörtl.: angepfahlt) hatten, nahmen sie Seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Krieger ein Teil, dazu das Untergewand. Nun war aber das Untergewand ohne Naht, von oben an ganz durchgewebt.

Es bleibt die Schwierigkeit Rabbi Jeschuas Wirken einzuordnen und auch der Umgang damit, ihn als Hohenpriester vor Elohim zu betrachten.

Zeev du hast uns klar vermittelt als praktizierender Jude erkennst du ihn keinesfalls als den einzigen Messias an, das bestätigt auch die Geschichte, dass dies richtig ist und deswegen für uns die wir jüdisch werden wollen nicht das Problem. Doch wenn er heute noch vor VAter als Hoherpriester wirken kann, wäre es unklug seinen Dienst nicht anzunehmen, zumindest stellt sich diese Frage. (Hierzu gibt es ja auch im Römerbrief einiges..)
Für einen Heidenchristen oder gewesenen.., wird es immer wieder eine Gewissensfrage bleiben, denn auch ein Heiden-Christ sucht den Willen des Vaters zu tun und glaubt an das Geschenk des VAters welches ER der Heidenwelt durch Jeschua b. Josef schenkt.

Möchte uns durch diese Frage aus dem Kreislauf der immer wieder gleichen Drehungen aus denen wir uns wie es scheint nicht weiter kommen nun in eine vorwärts Bewegung bringen.

Es ist ja nicht alles falsch in dem sog. NT, und alles was der Ewige, gelobt ist ER uns lernen will sollten wir sicher nicht ablehnen sondern genau so gut diese Schriften prüfen und dann auch befolgen was richtig und besseres Verständnis ermöglicht, zu Seiner grösseren Ehre.

Schalom und Segen, wünscht allen eure Anastasia
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es ist ganz einfach

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 7/2/2013, 14:21

Schalom Anastaia,
Es bleibt die Schwierigkeit Rabbi Jeschuas Wirken einzuordnen und auch der Umgang damit, ihn als Hohenpriester vor Elohim zu betrachten.
Das Wirken Rabbi Jeschuas ist ganz einfach das eines Rabbis. Sein Auftreten im antiken Judentum ist der Bewegung der Apokalyptiker zuzuordnen. Mehr nicht erstmal. Ihn als Hohepriester vor Elohim zu betrachten ist eine Erfindung des heidnischen Christentums. Es ist ein heidnisches Syndrom, all ihre Auserwählten in irgendwelche göttlichen Positionen zu schieben. Dies ist besonders im ganzen Christentum auffällig. Ebenfalls ist es nicht nachzuweisen, dass jemand zu dieser Zeit, also auch Jeschua, von aaronitischer Abstammung ist, oder gar aus der Linie-Davids stammte. Dies alles sind nur Annahmen und können faktisch nicht belegt werden. Weder damals, geschweige noch heute!!!

Eher kann behauptet werden, Rabbi Jeschua BenJosef mit einem messianischen Auftrag zu sehen. Ihn als den priesterlichen Messias zu sehen, wir es in den Schriften der JACHAD (Essenern) bereits vor Jeschuas Zeit ausgelegt wird, ist ebenfalls nur eine Ansicht von vielen Ansichten im religiösen Judentum. Selbst diese wurde zur damaligen Zeit nicht von allen der JACHAD (Essenern) geteilt.

Hier nochmal mein Artikel: > Logik der JACHAD <

oder mit Diskussions-Postings aus dem FORUM von Elischua und Eaglesword

Wenn dann weitere Fragen auftauchen, dann ruhig weiterfragen! Exclamation Question
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Re: FAQ - allgemein * שאלות ותשובות צבורי

Beitrag  Admin am 7/2/2013, 15:50


Schalom Zeev,

danke dir für die zügige Antwort, denke das wird bei einigen zu mehr Ruhe führen..

zitiere und hebe hervor, was du noch schriebst als Antwort auf folgende Frage von Jemandem:

... Haben die liberalen Juden die Auslegung der JACHAD übernommen oder ...

(Deine Antwort:)
Auf keinen Fall !
Das liberale Judentum ist zu weit gefächert um es überhaupt zu verallgemeinern! Zu vergleichen ist das liberale Judentum mit dem antiken Am HaArez (Landvolk), nur mit dem gewaltigen Unterschied, dass es gelehrter ist, als das damalige Landvolk! Gründer und Lehrer der Liberalen sind zwar etwas vermischt mit den Reformierten; trotzdem ist ein klarer Trennungs-Strich zu erkennen.

Rambam bezeichnete das Christentum und auch den Islam als eine Vorstufe..
So müsste man die priesterliche Aufgabe R. Jeschuas ernster nehmen und zurück oder überhaupt erst mal zum VAter kommen, auch zurück zur Torah und auch zur Mischne Torah/mündliche Überlieferung..

Von Mosche wissen wir das der Ewige von IHM sprach wie das Juditha hier ins Posting brachte, hingegen von R. Jeschua haben wir die Worte nicht auf diese Art, eher dass Elohim sich seiner bediente um uns einiges klarer werden zu lassen, damit nehme ich Bezug auf Aussagen, dass die Torah uns durch Mosche am Sinai offenbart wurde, durch Jeschua b. Josef schenkt VAter das Licht der Torah auch den Heiden als eine zweite Chance. Kannst du das auch so sehen?

Schalom, deine Anastasia
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