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Hören lernen.. Parasha Noach

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Hören lernen.. Parasha Noach

Beitrag  Rapha am 21/10/2012, 12:57



Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe


(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

„DIE ZUFLUCHT, DIE WIR IMMER BEI ELOHIM HABEN“
BeReschít/Am Anfang/„1.Mose“ 6,14 „Mach dir eine Arche von Zedernholz/Aséh lechá Tébat Etzéi Gófer/עשׂה לך תבת עצי־גפר; mit Kammern mach die Arche, und überzieh sie von innen und auβen mit Pech!“
In dieser Parascháh befiehlt ADONAI Elohim dem Nóach/Noah, eine Arche/Tébat/ תבת zu bauen, eine Zuflucht vor der Sintflut/Mabul, die wegen den Nefilím/„gefallenen Engeln“, welche mit den menschlichen Frauen Nachkommen gezeugt hatten, über die ganze bewohnte Erde kommen würde.

In der Tehiláh/Psalm 48 bietet Elohim uns wiederum Zuflucht unter Seinem Schutz vor unseren Feinden an:
„Groβ ist ADONAI und sehr gepriesen in der Stadt unseres Elohims, auf Seinem heiligen Berg/Har Kedoschóh… dem Berg Zion/Har Tzíon an der nördlichen Seite der Zitadelle des groβen Königs. Elohim hat sich in seinen Palästen bekannt gemacht als Beschützer. Denn siehe, die Könige hatten sich versammelt, weg zogen sie allzumal.
Sie schauten und staunten, waren erschrocken, bestürzt. Beben ergriff sie dort, Zittern, wie das einer Gebährenden. Mit dem Ostwind zerschmetterst Du die Schiffe von Tarschisch.
Wie wir es gehört haben, so haben wir es gesehen in der Stadt ADONAI Tzwaóts/der Heerscharen, in der Stadt unseres Elohim. Elohim, der Allmächtige wird sie auf ewig befestigen …„
Elohim IST unsere Zuflucht vor der Sintflut/Mabul, vor unseren Feinden und vor allem, was uns an Bedrohlichem in der Zukunft erwartet.
In der Tehiláh/Ps. 46,2-4 heiβt es: „Elohim ist uns Zuflucht und Stärke, Hilfe in Drangsalen und Nöten; gegenwärtig gar sehr. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde sich verändert (wenn sie sich bewegt) und wenn die Berge mitten ins Meer sinken. Wenngleich seine Wasser wüten und toben und die Berge erzittern vor Seiner Majestät …“
Jedes Mal, wenn wir uns Elohim nähern, finden wir bei Ihm Zuflucht. Jaakov/Jakobus 4,8: „Nähere dich Elohim und Er wird sich dir nähern…“ Lasst uns die Reihenfolge näher untersuchen: (1) „Nähere dich Elohim“ und (2) „Er wird sich dir nähern…“. Was für einen wunderbaren Elohim wir haben! Er achtet auf jede unserer Bewegungen, auf jedes unserer Bedürfnisse, sowohl an normalen Tagen und Zeiten, wie in notvollen und bedrückenden Tagen und Zeiten. Solche bedrückende Zeiten sind am hereinbrechen über die ganze Welt, auch wenn Seine Kinder die Zeichen verschlafen, die darauf hindeuten. „…(Der Maschíach Ieschúa) wird kommen wie ein Dieb in der Nacht…“ - FÜR DIEJENIGEN, DIE SCHLAFEN! Dasselbe können wir auch in 2.Ptr.3,10 lesen! Schlafen Sie, liebe/r Bruder/Schwester? Verschlafen Sie die Bewegungen der geistlichen Welt um uns her? Die geistliche Welt ist zwar unsichtbar, hinterlässt aber trotzdem seine Wirkung.
Wir sollten es lernen, uns abhängig zu machen, „uns Ihm zu nähern“, indem wir in unserem Rúach/Geist Ieschúa ha Maschíach/den Messias, Elohim im Fleisch zu uns gekommen, haben. Es ist Sein Wille, dass wir uns Ihm nähern. DAZU SIND WIR IN DIESER WELT. Wir sollten uns jedoch nicht nur auf die Kommende Welt/Olam ha Bá konzentrieren, (wie man sie im schriftgemäβen Judentum kennt), sondern auch „Licht für die Góim/Heiden sein“, (wie es das schriftgemäβe und das rabbinische Judentum vorschlagen). Góim sind jene, die Elohim und den Messias/Maschíach Ieschúa noch NICHT kennen. Es ist jedoch sehr schwer, Licht zu sein, wenn wir selbst nicht Sein Licht haben. „Be Oreicha nir’é Or“/„In Deinem Licht werde ich das Licht sehen“ Teh./Ps.36,9.
SICH ELOHIM NÄHERN
Eines der wichtigsten Geheimnisse, die wir in unserem geistlichen Leben lernen können ist, uns Elohim zu nähern. Hier befindet sich der Schlüssel zu fast allen menschlichen Problemen. Und hier befindet sich auch Elohim: in der Arche/Tébat/ תבתNóachs, auf Seinem Heiligen Berg, dem Berg Zion/Har Tzíon. Und dort wird Er sein, wenn der Maschíach, SEHR bald schon, wiederkommt. WIR sind es, die sich IHM nähern müssen, wie in Jaakov 4,8 steht.
Die 5 ersten Schritten dahin sind:
Die Entscheidung treffen, den Reinigungs- und Annäherungs-Prozess fortzusetzen und durchzuhalten, unabhängig von den Hindernissen, die der Widersacher uns (mit der ausdrücklichen Erlaubnis Elohims, um unsere Ehrlichkeit zu prüfen) in den Weg stellen mag.
Wir müssen uns von aller Unreinigkeit und Sünde reinigen, bespielsweise durch eine geistliche und physische Teviláh/rituelle Dusche. In der Tehiláh/Ps.24,3-4 steht: „Wer wird hinauf ziehen auf den Berg ADONAIs? Und wer wird stehen an Seiner heiligen Stätte? Wer rein an Händen und lauteren Herzens ist, dessen Seele nicht nach Eitlem verlangt (der Meinen Namen nicht missbraucht) und der nicht schwört zum Trug“.
Kopf und Herz reinigen von jeglicher Verunreinigung der Dinge dieser Welt, die uns viel mehr anziehen oder reizen, als „in Seiner Gegenwart zu sein“. Auch dies ist Götzendienst, genau wie das Anbeten von Statuen, denn diese Statuen befinden sich in unserem Herzen, in unseren Wünschen, sie schlafen mit uns und sind darum genauso stark oder sogar noch stärker, als die steinernen oder hölzernen Statuen.
Elohim im Namen Ieschúa ha Maschíachs bitten, uns Seine Ganze Wahrheit zu eröffnen, nicht Halbwahrheiten oder Wahrheiten, die mit Betrug vermischt sind.
Die physische, mentale und geistliche Umgebung, in der wir uns aufhalten ist sehr wichtig, um in der Gegenwart Elohims zu sein. Deshalb sollten wir uns Ihm nicht zu nähern versuchen, ohne vorherige geistliche Kriegsführung, um das Zimmer und das Haus zu reinigen, bevor wir in Seine Arche/Tébat eintreten. Wir können damit beginnen, Elohim darum zu bitten, unseren „mentalen Krach“, der beständig unsere Gedanken bestürmt (bei einigen sehr mentalen Menschen in höherem Maβe), zum Schweigen zu bringen, und anfangen, mit der übernatürlichen Hilfe Ieschúas, der in uns lebt, jedes Mal mehr Zeit im Geist/Rúach zu verbringen.
Abgesehen von der geistlichen Schlacht, müssen wir eine Umgebung schaffen, in der Seine Gegenwart willkommen ist. Nichts ist Ihm so angenehm, wie wenn wir mit in Anbetung erhobenen Armen für Ihn zu jüdischer Musik tanzen, denn Er ist unser Ehemann und HERR.
In dieser Umgebung sind wir bereit, auf und von Elohim zu hören, uns Ihm zu nähern und in dieser Umgebung kann Er sich uns nähern. So sind wir bereit, in der Arche/Tébat Nóachs und auf dem Berg Zion/Har Tzíon in Ieruschaláim/Jerusalem zu weilen.
Nun können wir emotional und mental die nächsten Schritte tun:
Lasst uns lernen, wenigstens zehn Minuten still zu sein vor Ihm, und Seine Gegenwart vor uns wahrzunehmen - Er auf Seinem Thron/Heichál und wir in unserem bescheidenen Zimmer – in der Gewissheit und im festen Glauben, dass Er uns sieht und hört, wie wir Ihn loben und für Ihn tanzen mit der Art von Musik, die ein jüdischer Elohim gerne hört. Diese Stille vor Elohim ist wie eine weibliche Gebärmutter, die bereit ist, das neue Sein zu gebären: unsere Beziehung zu Ihm. Diese Beziehung ist die Eingangstür zu den Himmeln/ha Schamáim, in Seine ewige Gegenwart.
Auβerdem gehört zu dieser Matrix/Gebärmutter auch unser unnachgiebiger Wunsch, wo unser Wille mitspielt, nicht nachzugeben, bis wir diese innige Beziehung fest hergestellt haben. Diese innige Beziehung nennt der jüdische TANACH/„AT“ „Mich kennen“, und hiervon sprach Ieschúa als Er sagte: „Dies aber ist das ewige Leben: dass sie Dich, den einzigen wahren Elohim kennen und den Du gesandt hast: Ieschúa ha Maschíach/den Messias“ (Joh.17,3).
Wenn wir soweit sind, dass wir IHN INNIG KENNEN, wird unser gesamtes Leben, besonders unser geistliches Leben sich für immer verändern. Die Verletzungen, die andere uns zufügen, die Probleme, die wir haben, all das wird belanglos. Unsere Arche, unser Berg Zion/Har Tzíon ist da, um uns anzuhören, uns zu trösten und uns zu lehren, alle Tage unseres irdischen Lebens, und danach ewiglich, in Seiner Gegenwart.
Eines der überraschendsten Dinge (für diesen Schreiber war es das jedenfalls) ist, dass Elohim möchte, dass wir gewisse Dinge für Ihn beten. Wir jedoch haben UNSERE EIGENE „Einkaufsliste“, wie wir unsere Bitten gern nennen. Was wir NICHT merken ist, dass WENN wir beten, was ELOHIM will dass wir beten, Er sich um unsere Bedürfnisse und Bitten oder Wünsche kümmert, ohne dass wir Ihn „daran erinnern“ müssen. Was will Elohim, dass Sie beten? Das müssen Sie Ihn schon selber fragen! Dazu dient die innige Beziehung, die SIE zu Ihm aufbauen müssen. Wir sind nur „Ausbilder“ und „Anbieter“ Elohims (und so haben wir uns auch immer gesehen seit wir Ieschúa kennengelernt haben). Nachdem wir Ihnen Elohim vorgestellt und Sie „mit Ihm allein“ gelassen haben, sind Sie nun selbst für alles verantwortlich.
Elohim SPRICHT AUCH HEUTE NOCH! Lesen Sie dies noch einmal: Elohim SPRICHT AUCH HEUTE NOCH! Sprechen Sie es laut aus! Lauter! Noch lauter! Er hat nicht nur zu Avraham, Moscheh, Schmúel, David und den Propheten gesprochen. Er redet auch heute noch, HEUTE!, zu demjenigen, der bereit ist, zu hören/horchen und zu GEHORCHEN. Im hebräischen Wort für „hören/horchen/lischmóa“ steckt das Wort „gehorchen/ lehishamá“ mit drin. Elohim hat Ihnen Vieles mitzuteilen, zu lehren, wenn Sie sich in Seiner Wahrheit unterweisen lassen und nicht in Ihrer eigenen oder unseren. DAS EINZIGE, WAS SIE TUN MÜSSEN IST: IHM GLAUBEN. Danach bitten Sie Ihn, zu Ihnen zu sprechen, und Sie werden sehen!
Wenn es so leicht ist, wie wir es darstellen, warum haben dann viele der messianischen und messianisch renovierten Juden diese innige Beziehung mit ADONAI noch nicht erreicht, sondern „versuchen“ nur, sie zu haben? Dies kann verschiede Gründe haben. Der vielleicht häufigste Grund ist jedoch, dass sie noch nicht ein ums andere Mal zu tun BESCHLOSSEN haben, was wir oben ausgeführt haben. Oder sie denken: „Mensch, toll!“, TUN es aber nicht.
Das Resultat? Genau das Vorhergesehene. Wir müssen aufhören, zu “versuchen”, eine Beziehung zu haben, und sie HABEN – an diesem Schabbat! Wenn wir die angegebene Schritte tun, werden wir uns zweifellos IN SEINER GEGENWART befinden. Was jeder unserer geliebten Leser dann von da aus weiter tut, hängt von jedem selbst ab. Wir wollen jedoch darauf hinweisen, DASS ELOHIM JEDES WORT, DAS WIR ZU IHM SPRECHEN, HÖRT! Das sollte niemand bezweifeln.
Zu unserer Zuflucht bei Elohim: Er ist da, Er ist bei uns heute, solange nichts passiert, genauso, wie an dem Tag, an dem alles losbricht, sei es für einen jeden Einzelnen von uns, oder für die Welt im Ganzen. Genauso ist Er bei uns, wenn wir NUN lernen, täglich in Seiner Gegenwart zu sein. Dann wird Er „unsere Zuflucht und unsere Stärke“ sein, wie es in der Tehiláh/Psalm 46 heiβt.
EINEN FROHEN SHABBAT! Wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge, aus Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; México Stadt D.F., Apizaco und Colima, CD. Guzmán, Mexico; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.
© Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zietieren dieser Paraschah müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.
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