Meine Schafe hören meine Stimme
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heute gut und morgen besser, durch euch!
uns fehlt nur noch..
heute gut, doch Morgen besser durch euer Mitmachen und eure Aktionen, uns fehlt nur noch die Bekanntheit und Werbung, doch die Reputation soll das tun, unserm G`TT sei Ehre und Dank in Allem, damit wir wachsen und Frucht bringen! Seid gesegnet in reichem Masse, denn IHR seid von Ewigkeit her geliebt...

Wurzel und Same

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Wurzel und Same

Beitrag  Admin am 3/11/2012, 18:47



Shalom liebe Leser und Freunde wie Geschwister,

wir danken dem Vater, dass ER uns Licht gebracht, weiter bringt und ich danke, dass es auch bei den christlichen Kirchen, wie auch in der RKK Leute gibt wie z.B. Kardinal. Christoph Schönborn von Wien der in seiner Lehre 1999/2000 http://meineschafe.aktiv-forum.com/t107-die-wurzel-tragt-dich
sich bemüht..

Nicht alles ist schlecht oder gut bei allen, gemeinsam sollten wir hören lernen und einander lieben.

Aus unseres Vaters Liebe seid gesegnet und gegrüsst..


Zweige die am Baum sind und von der Wurzel ernährt sind bringen auch die Frucht nach ihrer Bestimmung, sind die Zweige nicht von der rechten Wurzel ernährt sind sie wild und bringen keine Frucht, wie können dann die Werke die ohne Wurzel, ohne die richtige und rechtmässige Wurzel gut sein?!
Es braucht Umkehr vom Heidentum und die Christenheit muss lernen sich korrigieren zu lassen.

Jede Art Götzendienst und Irrlehre muss erst mal abgelegt und zerschlagen werden, das tut weh, doch der Vater beschneidet unsere Herzen wenn wir das zulassen und wir dürfen IHM ganz anhangen, dann stimmen auch die Werke nach einer Korrektur.

Die ganzen Missionsversuche der sog. Christen sind eine Aktion von Schall und Rauch. Und Leute wie der Schönborn sind so weit von der Wahrheit entfernt durch ihre täglichen Rituale, das ist wie eine Gehirnwäsche dann kommt auch viel Stuss raus. Doch ich freue mich über jeden der zumindest versucht das Judentum nicht zu verteufeln, so wie es leider immer noch überall gang und gäbe ist..

(In eigener Sache zu Zeev B./Aba ich freue mich, dass der Vater mir die Gnade gewährt in vielem mit dir übereinzustimmen und danke dir für deinen unermüdlichen Einsatz. )

Baruch HaShem, unser Vater wir hören auf dich und lieben dich von ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft.

Wir sollen in Jah verwurzelt sein. GOtt ist einer und auf ihn sollen wir hören, Jeshua verweist immer auf den Vater.

Der Ölbaum ist das Haus Israel.

Anbetung gebührt nur dem Vater und Jeshua hat keine Anbetung für sich beansprucht, viele Christen hauen einem das sog. NT um die Ohren und tragen ihre Schriftstellen wild zusammen und zitieren Stellen an denen die Talmidin sich vor ihm niederwarfen, für mich ist klar, dass sie in Jeshua den Vater erkannt haben durch die Salbung, so haben sie sich vor dem Vater gebeugt/verbeugt.

Jeshua ben Josef ist sicher traurig darüber und der Vater wurde genau so beleidigt mit dem was man aus ihm gemacht hat. Das zu-texten mit Schriftstellen wird auch langsam mühsam es ist eine ewige Leierei, Plapperei und langsam werde ich auch müde von den Bibeltexten die man mir um die Ohren haut und an den Kopf knallt, doch ich habe auch Verständnis, wenn jemand Angst hat sich von dem Alt her-gewohntem zu lösen. Doch nur wer offen und bereit ist für Rückkehr zum Vater wird diesen Weg auch gehen können und er ist wunderbar.

Jeshua sagte der Samariterin am Brunnen; wir wissen wen wir anbeten und wo und die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit.

Bei und zu Hause ist die ganze Familie dabei sich aufpropfen zu lassen und alle sind froh von der Lüge nun befreit zu sein und auf HaShem zu hören und ihm mit ganzem Herzen und ganzer Seele und aller Kraft anzuhangen, zu gehorchen weil wir IHN lieben. Wir sind glücklich und erfüllen so die Mizwot zu Seiner Ehre allein.

Wenn man bei Jesus Christus feststeckt geht es nicht vorwärts man dreht sich im Kreis, doch wenn man Jeshua ben Josef erkennen darf, führt er einem zum Vater, so jedenfalls meine Erfahrung und die Erfahrung vieler meiner Freunde und Familie und auch vieler hier im Forum und weltweit.

Wir sollten nicht fürchten den engen schmalen Weg zu gehen an der Hand unseres Vaters und unseres Königs. ER kann uns nur führen wenn wir hören.
Wir sollten jedoch Furcht haben wenn wir eigene Wege gehen die dem Vater nicht wohlgefällig sind.

Ein Tipp aufhören zu Jesus zu beten und mit dem Vater die innige Beziehung lernen zu pflegen, dann vielleicht gibt es Momente in denen man in Jeshuas Namen den Vater bitten kann doch darüber bin ich mir nicht mehr im klaren, warum ich einen Mittler brauche wenn ich im Vater bin, das sind dann eher Überbleibsel der christlichen Zeit, dort hat man ständig und überall das mit der Vermittlung. Hier will ich nicht undankbar sein, der Vater hat diese Dinge gebrauchen können weil die Sehnsucht nach IHM so gross war..

Denke wenn man ganz beim Vater ist dann braucht man auch keine Mittler mehr doch man ist dem Vater dankbar für alle die einem auf dem Weg dorthin eine Hilfe waren. So rückt sich der Leuchter wieder an die richtige Stelle.

Hier nun noch Schriftstellen von mir aufgeführt:

„Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich den allein wahren GOtt, und den du gesandt hast, Jeshua HaMaschiach erkennen... Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast von dir ist; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast“
aus Johannan 17,3,7+8

GOtt selber spricht durch den Propheten Jesaja: „Vor mir wurde kein GOtt gebildet und nach mir wird keiner sein“ aus Jes. 43,10

Hier noch ein Wurzelgebet, wenn man das so sagen kann:

"Höre, Israel, der Herr ist unser GOtt, der Herr ist einzig.

Gepriesen sei GOttes ruhmreiche Herrschaft immer und ewig!

Darum sollst du den Ewigen, deinen GOtt, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. 
Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst sie deinen Kindern erzählen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst. Du sollst sie als Zeichen um dein Handgelenk binden. Sie sollen als Merkzeichen auf deiner Stirn sein. Du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und in deine Tore schreiben."


Danke liebender Vater für deinen Segen und dass wir immer und überall und zu jeder Zeit deinen Willen erkennen und leben dürfen, unsere Gedanken und unser Handeln und Tun, unsere Häuser und unsere Stadt besiegelt sind, wir in deinem Gebot und in deinem Namen den wir preisen geschützt werden wenn wir dich lieben und auf dich hören. Deine Wohltaten und deine Rettung wollen wir nie vergessen und dir dankbar sein.

Unablässig seinen Willen tun ist für mich das grösste Glück und ich freue mich über den Weg den ich mit IHM gehen darf.


..armer Zweifler scratch und allen denen es wie dir ergeht wage ich mal diese Äusserung: du willst nicht verstehen? oder willst nicht hören? oder du kannst nicht hören? dem Vater glauben? "

Jeshua glauben?!, der bekräftigt nicht er spricht seine Worte sondern im Auftrag des Vaters als Künder und GOttbegeisteter, spricht er VATERS Worte!

Hoffe der gute Same fällt in fruchtbaren Boden und bringt Frucht.

Emuna, das ist was das jüdische Volk, das Haus Israel auszeichnet unter allen anderen Völkern und Nationen, richtig glauben an den EINEN.

Das ist ihre Bestimmung, ihre Gnade von GOtt dem Einen, ihnen gegeben um Licht der Völker zu sein. Gepriesen der Ewige, gesegnet Sein Name.

Deshalb, meine Schafe hören auf meine Stimme spricht der Vater und durch Jeshua wiederholt ER diese Worte. Seine Schafe, nicht alle Schafe hören auf Seine Stimme.

Für Samen jeder Art haben wir verschiedene Standorte oder Reifezeiten.
Es gibt Samen unzähliger Arten für Menschen essbares und ungeniessbares was bei Tieren jeweils anders sein kann. Die Bedingungen des Wachsens sind unterschiedlich und vielfältig. Ein Same kann zu einem Nachtschattengewächs gehören, die Pflanze bleibt giftig, doch die Frucht kann geniessbar sein.

Jeder Same bildet Wurzeln und braucht seine besondere Umgebung, Klima und Aussatzeit.
Manche Samen wachsen und entfalten sich nur in einer ganz bestimmten Umgebung, versucht man sie zu züchten oder zu verändern werden sie nicht ihren Ertrag bringen.

Die Physalis die ich nicht pflanzte (im üblichen Sinne, denn dann hätte ich mich informieren müssen was die Physalis so braucht und unter welchen Bedingungen sie wachsen kann), sondern einfach nur so wächst bei mir im Garten oder auf dem Balkon in einem Topf mit noch einem Baum, weil ich einmal eine faule Frucht in die Erde gestossen habe um zu sehen ob da was wächst und einmal eine verdorbene Frucht in den Garten geworfen habe. Sowohl im Garten als auch auf dem Balkon hatte ich dann zum Winter, der sehr mild war reife wohlschmeckende Früchte.

Unter dem Jahr kann man zu verschiedenen Zeiten in Herbst und Winter diese kleinen orangenen Fruchtbeeren kaufen, so habe ich denn auch mal erst im Sommer oder Herbst, im Winter und auch im Frühling diese Kerner in die Erde gebracht und siehe da, immer und zwar egal wann ich diese pflanzte, das Gewächs erschien immer zu Spätsommer und wächst relativ schnell, bildet dann die Blüten und dann kommen die Beeren, doch nicht immer kann ich sie erntereif als Frucht essen, da diese meistens erst im Nov. o. Dez. reif ist und sie bei einem frühen Wintereinbruch nicht ausreifen kann in unseren Breitengraden in der Schweiz.

Es liegt also in Körnern und Samen eine innere Zeit zu Grunde, eine Ordnung..
Oft habe ich gesagt die Schöpfung der Natur, ausgenommen der Mensch der sich dieser Ornung widersetzt gehorcht dem Schöpfer.
Wie soll der Mensch gesund, kräftig und ausgeglichen sein wenn er sich dieser inneren Ordnung die ihm grund gelegt ist widersetzt? Wie kann er sich entfalten und seine Frucht bringen wenn nicht der Ewige, gepriesen sein Name und das ist nicht so eine Floskel die ich ausspreche sondern ein heiliger Dienst, seine Wurzel ist aus der er lebt.

Der Ewige soll die Wurzel sein aus der wir leben. ER kann aus einer vergammelten und verdorbenen Frucht noch Samen retten der gute Früchte bringen kann. ER schenkt die Bedingungen wenn wir zu IHM umkehren von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzer Kraft. Ihn lieben und Ihm gehorchen, Rückkehr/Techuva ist die Heilung. Wer zu Ihm zurück kehrt denn wird er heilen und retten.

Elohim hat sich ein Volk geschaffen und geheiligt, dass Licht für die Völker und Nationen ist. Seine Propheten und Boten haben je eine Aufgabe man nennt sie auch GOttbegeistete denn sie leben aus Seinem Hauch, aus Seinem Geist/Ruach heraus und künden von Seinem Willen, Seinem Plan, sie verkündigen dem Volk Seine ewigen Worte.

Das Licht unserer Seele ist der Vater, der seine Kinder liebt. Jeder Mensch der aus der Finsternis in das Licht will um wachsen zu können braucht also die Verbindung zum Ewigen. Alle die auf der Suche nach Wahrheit sind und aus Seinem Geist/Ruach leben, lassen sich führen und gehorchen. Wer GOtt über alles liebt, der macht alles um Ihm Freude zu bereiten, eine Seele die IHN erkennt und von IHM erkannt wurde begibt sich unter weit strengere Gesetze und Gebote als jene die wir aus Tora, oder denn Lehrbüchern wie Halacha, den Talmud, Aggada, Mishna, Pirke Avot/Sprüche der Väter und sonst her kennen.

Eine Seele die den Ewigen so liebt gibt sich selbst auf und erhält im Gegenzug alles, sie empfängt ohne Unterlass und ist in solch himmlischen Glück, dass sie alles bestehen kann, jeden Sturm und jeden Krieg, jede Art Anfeindung seitens von Menschen, denn sie ist in dem verwurzelt und verankert der sie unendlich liebt und sich mit ihr vereinigt hat in einer langen herrlichen Hochzeit die nie endet und Braut wie Bräutigam sind sich so innig zugetan, dass es jede menschliche Vorstellung von Ehe sprengt.
Solch eine Seele ist ruhig und still und betrachtet den Ewigen in Seiner Herrlichkeit und ER schmückt und verwöhnt sie unablässig und gibt ihr Würden die sich der Mensch nicht mal erdenken könnte. Und ich weiss was ich sage, denn der Ewige hat mich erkannt und überglücklich gemacht und ich sehne mich danach dieses erhabene Glück mit allen zu teilen die ihr Herz öffnen für IHN meinen Geliebten.

Warum haben die Christen so eine panische Angst vor den Gesetzen und dass sie diese halten sollen?
Für mich gibt es nur eine befriedigende oder akzeptable Antwort, sie wollen nicht hören auf JHWH, und sie wollen sich nicht bekehren und sie wollen eigene Wege gehen.

Nun denn, das kann jeder für sich entscheiden, doch Segen und geistliches Prinzip und Ordnung werden sich zu Seiner Zeit offenbaren.

Die gute Wurzel wird von IHM geschützt werden und weiter wachsen doch die ungute Wurzel wird eines Tages verkümmern oder ausgerissen und in das Feuer geworfen damit sie keinen Anblick von unvollkommenem mehr versprühen kann um zu täuschen. Das Unkraut wird nicht mehr im Acker des Ewigen verweilen dürfen.
Wachstum und Erfolg ist abhängig wenn es um die Ernte geht vom Segen des Allmächtigen, vieles geschieht im Verborgenen, doch eines Tages wird auch das Verborgene oder Verhüllte offenbar.

Manches Unkraut kopiert oder ähnelt dem guten Gewächs doch der, der alles Geschaffen hat kennt den Unterschied und weiss aus welchem Samen jeder ist.

GOtt spricht die Wahrheit und ER kann gar nicht anders, denn ER ist es. Er hat Recht und er ist das Recht und ER übt Gerechtigkeit.
Dessen sollte sich jeder klar werden der meint andere täuschen zu können, doch den Ewigen könnt ihr nicht täuschen und seine Kinder behütet er, selbst wenn sie sterben werden sie leben, denn ER ist ihre Auferstehung.

Wer also in sich eine Wurzel erkennt die nicht gut ist, sollte sich von IHM helfen lassen, denn ER ist der allzeit Gnädige, Gerechte und Barmherzige der dem hilft der sich ganz IHM zuwendet und Seine Hilfe annehmen will. Wer diesen demütigen Weg beschreitet der wird erfahren von was ich rede. Wer zum Licht des Ewigen kommt wird nicht in der Finsternis bleiben und die Dinge werden klar erstrahlen in Seinem Licht, ER selbst ist das Licht das uns erleuchtet. Nur in IHM ist die Fülle des Lebens und nur mit IHM ist das Leben erst lebenswert und wird geheiligt.

Wer erkennt, dass er nicht an der Wurzel des Lebens festgemacht ist, sollte sich befreien lassen vom einzigen Retter, das ist JHWH, ER ist unsere Rettung und unser ganzes Heil, ER ist unsere ganze Freude und Erfüllung.

Gelobt und gepriesen der Heilige Name JHWH.

In ihm der uns erkennt erkennen wir und sprechen so sei es, wir hören auf das was du uns sagst und tun deinen Willen weil wir dich lieben und du unser bester Teil bist den wir erwählen konnten. Wir danken dir, dass du uns zu dir gerufen und uns versammelt hast um uns dein Gesetz in das Herz zu legen und uns deinen Hauch schenkst um einen beständigen Geist zu erlangen. Fest bleiben wir in dir verwurzelt du bist unser Fels und unsere Burg du bist unser ALLES! Wir hören auf deine Stimme und gehorchen dir weil wir dich lieben und wir lieben deinen Namen den du uns offenbart und durch den du uns schützt in den tiefen der Seele die du zu dir erhebst. Danke Vater, Amen.

Liebe Grüsse und Shawua Tov/gute neue Woche, eure Anastasia Israel.

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Hier noch paar Infos über Süd und Nordhalbkugel, Same, Ernte, Herbst.., und eben die Physalis:-)

Blasenkirschen, Kapstachelbeere und auch Physalis genannt wachsen in Mexico und Süden der USA, weitere Anbauländer: Australien, Kenia, Neuseeland und Südfrankreich.
(bei http://de.wikipedia.org/wiki/Blasenkirschen findet ihr deteilierteres darüber)
Haupterntezeit ist Dezember bis Juli. In Deutschland wird sie meist unter dem Gattungsnamen Physalis gehandelt.
Eigentlich stammt die Pflanze aus Peru, wird heute aber hauptsächlich in Südafrika angebaut. Sie wird auch Andenbeere genannt, was eigentlich besser passt. Physalis bedeutet Umhang, was die Umhüllung der eigentlichen Frucht gut erklärt. 
Diese Hülle besteht aus den Blütenblättern, welche nach der Blüte zusammenwachsen. Bei der Reife werden sie trocken wie Papier. Die Beeren der Physalis haben einen angenehm fruchtig-aromatischen und süß-säuerlichen Geschmack.
 Allerdings geben sie auch durch ihre Haut eine klebrig-ölige Substanz ab, die leicht bitter schmeckt. Wissen sollte man, dass die Beeren zwar lecker und gesund sind, der Rest der Pflanze allerdings giftig ist. Die Früchte isst man am besten roh und unbehandelt, vom Rest lässt man die Finger.
Die Kapstachelbeere benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Man pflanzt die Physalis im Abstand von etwa einem Meter, da sie sich ziemlich ausbreiten. Als Pflanzsubstrat eignet sich eigentlich jede Erde. Sie darf weder zu trocken, noch zu nass sein. Auch zu nährstoffhaltig ist nicht gut. Ansonsten sind die Pflanzen anspruchslos.


Als Südhalbkugel – oder auch südliche Halbkugel, südliche Hemisphäre oder Südhemisphäre – wird der Teil der Erde bezeichnet, der sich südlich des Äquators befindet. Die geographische Breite hat das Vorzeichen S. Die Südhalbkugel ist das Gegenstück zur Nordhalbkugel.

Der astronomische Sommer dauert auf der Südhalbkugel vom 21./22. Dezember bis 20./21. März und der Winter vom 21. Juni bis 22./23. September. Südlich des südlichen Wendekreises verbleibt der höchste Sonnenstand stets im Norden, unterhalb des Zenits. Auch die Geometrie der Mondphasen kehrt sich gegenüber der Nordhalbkugel in der Beobachtung um. Das astronomische Pendant zur Südhalbkugel der Erde ist an der Himmelskugel der Südsternhimmel.
Die Südhalbkugel hat wesentlich mehr Wasser- als Landfläche und damit eine größere Dominanz der Wasserfläche als die Nordhalbkugel, da sie in weiten Teilen in der Wasserhemisphäre liegt. Die Landfläche beträgt etwa 19 %, die Wasserfläche etwa 81 %. Die hauptsächlichen Landteile sind die Kontinente Antarktika und Australien – der kleinste Kontinent der Erde –, der Großteil von Südamerika, der kleinere Teil von Afrika sowie fast der ganze Malaiische Archipel. Die Weltmeere sind der Südliche Ozean, rund die Hälfte des Pazifischen und des Atlantischen Ozeans sowie der Großteil des Indischen Ozeans.

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Kornernte im Hochsommer auf der Nordhalbkugel. Frühling Ende März nach dem julianischen Kalender, also Nissan im Judentum nach Jah`s Kalender.
Hingegen auf der Südhalbkugel ist im Dezember der längste Tag des Jahres und die Sonne steht in ihrer größten Kraft.

Direkt am Äquator werden die Jahreszeiten kaum durch die Sonnenwenden bestimmt, sondern durch andere natürliche Begebenheiten wie Hochwasser, Monsoon und dergleichen.

In den mediterranen Gegenden kennt die Natur zwei Winter den heißen und den kalten und erblüht zweimal im Jahr, oder die Kornernte findet sehr viel früher statt wie zum Beispiel zur Sommersonnenwende.

Also werden dem Herbst die Monate September, Oktober und November in der nördlichen Hemisphäre zugeteilt, bzw. den März, April und Mai in der südlichen Hemisphäre. Auf der Nordhalbkugel unserer Erde erntet man das Getreide im Herbst, auf der Südhalbkugel hingegen begrüsst man den Frühling.

In der jüdischen Tradition kennt man zwei Erntefeiern jährlich. Das Schawuot/Wochenfest, feiert die Ernte des ersten Getreides und läutet den Beginn des Sommers ein.
Im Herbst erinnert das Laubhüttenfest/Sukkot an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten und feiert den Ernteertrag des Jahres im Ganzen.

Die weltweit wichtigsten Getreidearten für die menschliche Ernährung sind Weizen und Reis. Während Weizen in gemäßigten Breiten die mit Abstand wichtigste Anbaufrucht ist, gilt dies für Reis in tropischen und subtropischen Regionen. Für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist Reis das wichtigste Nahrungsmittel, in manchen Ländern Asiens zu über 80 %.
Reiskultur ist auf der Nordhalbkugel wegen der besonderen klimatischen Ansprüche der Pflanze etwa bis zum 45. Breitengrad möglich. In so hohen Breiten ist der Anbau auf der Südhalbkugel nicht mehr lohnend; hier geht der Anbaugürtel kaum über 40 Grad südlicher Breite hinaus.

Bei kaum einer anderen Anbaufrucht ist der Zusammenhang zwischen den klimatischen Verhältnissen und der Art des Ertrages so eng wie beim Anbau von Wein. Nicht nur, dass die Temperaturen ziemlich genau die Grenzen des Weinbaus abstecken, es sind auch bestimmte Sorten auf ganz bestimmte klimatische Bedingungen angewiesen.

Im Herbst verfärben sich die Blätter an den Bäumen, bevor sie dann abfallen. Ursache ist der langsame Rückzug der Pflanzensäfte in den Stamm bzw. in die Wurzeln. Das Chlorophyll wird abgebaut und andere Blattfarbstoffe sorgen für die bunte Färbung. Bei diesen Farbstoffen handelt es sich z. B. um Carotinoide und Anthocyane. Teils sind sie im Blatt bereits vorhanden, teils werden sie neu gebildet, so bei den Anthocyanen. Die Farbstoffe besitzen eine Schutzfunktion vor dem Sonnenlicht, sodass die im Blatt vorhandenen Säfte in den Stamm überführt werden können, bevor dieses schließlich abfällt.

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Als Nordhalbkugel – oder auch nördliche Halbkugel, nördliche Hemisphäre oder Nordhemisphäre – wird der Teil der Erde bezeichnet, der sich nördlich des Äquators befindet. Die geographische Breite hat das Vorzeichen N. Die Nordhalbkugel ist das Gegenstück zur Südhalbkugel.

Der astronomische Sommer dauert auf der Nordhalbkugel vom 21. Juni bis 21./22. September und der Winter vom 21./22. Dezember bis 20./21. März. Nördlich des nördlichen Wendekreises verbleibt der höchste Sonnenstand stets im Süden, unterhalb des Zenits. Das astronomische Pendant zur Nordhalbkugel der Erde ist an der Himmelskugel der Nordsternhimmel.
Die Nordhalbkugel hat deutlich mehr Wasser - als Landfläche, aber wesentlich mehr Landfläche als die Südhalbkugel, da sie in weiten Teilen in der Landhemisphäre liegt. Die Landfläche beträgt 39 %, die Wasserfläche 61 %. Die hauptsächlichen Landteile sind die Kontinente Europa, Asien – der größte Kontinent der Erde – und Nordamerika, sowie der größere Teil von Afrika, ein Teil von Südamerika und die mit Abstand größte Insel der Erde, Grönland. Die Weltmeere sind der Arktische Ozean, rund die Hälfte des Pazifischen und des Atlantischen Ozeans sowie ein kleiner Teil des Indischen Ozeans.



Zuletzt von Admin am 4/11/2012, 00:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wurzel und Same

Beitrag  Juditha am 3/11/2012, 21:02


Shalom allen,

hier wird es nun auf den Punkt gebracht: man kann nicht alles was nicht erklärbar ist mit dem Mysterium abtun noch vor einem Jahr hat diese Erklärung der RKK zum dreifaltigen Gott sehr gut ins Konzept gepasst.

Dank dem dass ich mich auf die Suche machen konnte und mir hier im Forum viele Fakten geliefert wurden weiss ich heute, dass unser GOTT der EINE ist, keine Falten hat und dies weiss das jüdische Volk bereits schon 6000 Jahre.

Eine weitere Erkenntnis fällt mir auf, wie gross und echt die Liebe vom jüdischen Volk zu Jah ist. Fast neige ich dazu die RKK mit dem ähnlichem Samen zu vergleichen der aber schliesslich nicht echt ist und nicht die selbe Frucht bringen kann wie der gute Same.

So wird immer deutlicher dass das Christentum mit seinen vielen Abspaltungen nicht zum guten Samen gehört. Sich demnach auch als Unkraut entpuppt unter Einfluss der Schriftenfälschung und Falschauslegungen wie der Dogmen der RKK und ersticken wird.

Es bleibt nur noch der dringende Aufruf zur guten Wurzel zurückzukehren.

Eure Juditha.

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Re: Wurzel und Same

Beitrag  Rapha am 6/11/2012, 07:53

Shalom!

Nur zu und traut euch Fragen zu stellen, Zeev hat zugesagt er würde sich Zeit nehmen. Dies nur auch zur Erinnerung, der Fachbereich liegt etwas brach sonst.

Schliesse mich im Dank an und kann nur sagen habt keine Angst umzukehren und das Alte hinter euch zu lassen.

Juditha, das mit den Falten lernt man Wink

Euer Rapha.

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Nicht nur für unsere Privat Oase :-) Teile nun öffentlich.

Beitrag  Admin am 27/2/2013, 15:42



Schalom allen Lesern und Interessierten!

Gestern hatte ich ein sehr gutes Gespräch mit eingefleischten Katholiken, es wurde zum Teil komisch reagiert als ich davon sprach, dass ich Unseren VAter im Himmel darum bat, ER kann es doch führen, dass der jetzige Bischof von Rom einfach zurücktritt..

Nun es ist geschehen.., möge der Ewige Seine Kinder von allem geistlichen Babylon herausholen, es ist sicher nicht nur die Katholische Kirche, alle Religionen und viele Systeme ohne nun eine Verschwörungs-therorie anzetteln zu wollen sind vom Geiste Babylons durchdrungen. Meine Techuwa und mein Gebet und Flehen zu Elohim geht in die Richtung, dass ich darum ersuche, ER möge uns reinigen..

Man hat mir gestern empfohlen die Philosophen zu lesen und man wollte mich darauf hinweisen, dass es doch ein Mysterium ist die Dreifaltigkeit und die Eucharistie und Jesus ist Gott. Wir alle kennen die Problematik und wie schon in anderen Foren auch angeklungen, wenn man eine Lüge lang genug hört glaubt man sie, doch ist die Lüge dann die Wahrheit währe mein Einwand. Seit Jahren habe ich immer gesagt und dazu stehe ich, wenn die Wahrheit nur knapp verfehlt wird, ist es Lüge. Oder nur knapp an der Wahrheit vorbei ist es eben keine Wahrheit. Nur in Adonai ist die ganze Wahrheit. ER ist die absolute Wahrheit.

Natürlich kam auch der Einwand, Jesu hätte gesagt er ist die Wahrheit, darauf kann ich nur jene Antwort geben, er sagte es im Namen EL`s, sonst wäre er nicht Sein Prophet, ausserdem sprechen viele Textstellen in den Evangelien in diesem Sinne von Rabbi Jeschua dem Sohn Josef`s, dass er selbst sagte er tue nur was er den VAter tun sieht, er gebe nur was ihm der VAter gegeben und er sage nur die Worte, welche ihm VAter gegeben hat zu sagen. Auch hat er von sich aus nie behauptet er sei GOtt. Er sagte auch der VAter ist grösser. Nun hat uns auch Aba Zeev darauf hingewiesen, dass die Evangelien oder das sog. NT für Juden nicht den Stellenwert besitzt wie für Christen. Es gibt jedoch auch genug Schriftstellen im Tanach/die 5 Bücher Mosche und die Propheten welche zu uns mit einer eindeutigen Sprache sprechen und uns die Klarheit vermitteln, dass das Gesetz EL`s nicht aufgehoben wird. ER sagt Seinen Kindern auch: Höre Israel, der Ewige ist unser GOtt, der Ewige ist einzig.

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -
- Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad -
- Höre Israel JaHWeH unser G`tt ist einzig -
- Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν -

So vertraue und höre ich auf den VAter und liebe IHN um seiner selbst Willen und will auch nichts anderes tun als das, was ER mir sagt. Und ich vertraue IHM, weil ich ihn liebe.

Wie wir auch durch die Schule Hillels vernommen haben in: Talmud Band I, S. 521 - Schabbath II,v Fol. 31a

Dieser Auszug aus der Textstelle gehört zur GAMARA:

Abermals ereignete es sich, dass ein Nichtjude vor Schammaj trat und zu ihm sprach: Mache mich zum Proselyten unter der Bedingung, dass du mich die ganze Tora lehrst, während ich auf e i n e m Fusse stehe. Da stiess er ihn fort mit der Elle, die er in der Hand hatte. Darauf kam er zu Hillel und dieser machte ihn zum Proselyten und sprach zu ihm: Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.


Proselyt (griechisch: Hinzukömmling), zum Judentum übergetretener Nichtjude. Der Übertritt zum Judentum erfolgt nach einer genau einzuhaltenden Prozedur: In einem Gespräch mit einem Rabbiner wird die Ernsthaftigkeit des Konversionswunsches erforscht und die Frage nach der Motivation gestellt.

Noch einmal zur Wiederholung..

Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.




Wir haben nun genug Zeugnisse von Menschen die sich ganz EL gegeben haben und in Seinem Segen walten können und es geht ihnen sehr gut, sie sind innerlich frei geworden und vieles mehr. Auch dahingehend kommt dann der Einwand katholischer Seite, dass dies kein Beweis sei und vieles mehr.

Nun wer Debarim/Rückschau/5. Mose/Mosche liest und studiert kann sehen wie der Ewige, gelobt und heilig ist ER, Segen und Fluch vorlegt Seinen Kindern und auch die Wirkungen oder die Frucht von Segen und Fluch erklärt.

So denke ich, die Sachlage ist eindeutig. Wer sich mehr und mehr reinigen lässt und Heim kehrt zum VAter der wird auch im Segen leben und die innere Freiheit erleben wie die äussere, selbst wenn es Unmut gegen uns gibt bleiben wir fest und stark in Jah der uns stützt.

Lob und Preis wie alle Ehre IHM, ER ist unser Retter und Helfer!

In Seinem Segen sein bedeutet nicht, dass wir nicht auch geprüft werden, doch jede Prüfung lehrt uns so viel und wir werden erwachsene Söhne und Töchter GOttes unseres Königs aller Könige.

Soweit für heute, grüsse euch alle recht herzlich, eure Anastasia.

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1. Teil

Beitrag  Ilan am 30/3/2013, 18:20

Hallo, hab mal Auszüge versch. Artikel die Admin geschrieben hat zu einem gemacht. Freu mich das anbieten zu können in unserem Tread: unsere Erkenntnis.
Fang mal mit einem Gebet an aus den Fürbitten:

Admin schrieb:
Danke lieber VAter, du beugst dich zu uns hernieder um uns zu segnen, nicht dass du dich erniedrigst, nein du hebst uns auf und deckst uns auf durch die neue Sicht wenn wir in deinen Armen geborgen sind und wir sehen..

Wie schön in deinen Armen zu sein und von dir liebkost zu werden..

Deine Liebe und Zuneigung wandelt uns, du beschenkst uns so reich, hab Dank und Ehre lieber VAter..

Von hier aus hat man so einen neuen weiten Blick du schärfst uns die Sinne zu erkennen, schaffst uns ein neues liebendes Herz und einen beständigen Geist um bedingungslos zu lieben und zu vergeben.

Die Liebe wohnt uns ein und wandelt uns..

Die Herrlichkeit GOtes strahlt durch uns die wir uns wandeln lassen durch Seine Liebe..

Gepriesen du ewig Einer Alles, König der Könige, Schöpfer des Universums, Ewiger VAter wir lieben dich und danken dir, wir beten an vor deinem Thron und erfahren die Weisheit der Liebe und erhalten die Gabe dein Gesetz der Liebe und Barmherzigkeit zu erfüllen..

Gepriesen seist du immer und ewig..

Diese beiden Beiträge http://meineschafe.aktiv-forum.com/t200-gott-ist-einzig-und-eins-den-weg-in-der-liebe-gehen-miteinander#1102

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t197-wichtige-beitrage-von-aba-zeev-aus-seinem-haupt-forum#1096
kann man zur Einführung lesen u. auf sich wirken lassen damit man nicht mit einer vorgefertigten Meinung alles ausschliesst.

Admin schrieb:
‎‫אָבִינוּ מַלְכֵּנוּ‬ - unser Vater unser König

Freue mich mit euch auf den VAter zu hören und uns führen zu lassen. Sicher habt ihr gemerkt, dass ich etwas weniger schreibe, wir schreiben alle etwas weniger im Moment und ich denke, dass es daran liegt weil jeder sich besinnt und in die Tiefe geht..

Jeder braucht Zeit zu studieren und zu beten, seinen Weg in der Welt zu gehen. Wir gehen mit Elohim!

Bei Morascha Buchhandlung und auch bei Amazon findet man jüdische Literatur in die man sich einarbeiten kann um den Weg zurück zur Wurzel zu gehen, oder sollte man sagen Auf-propfung und Ein-pfropfung in den Ölbaum leben und geschehen lassen.

Sicher ist es vor allem unser geliebter Himmlischer VAter der dies alles bewerkstelligt und uns ruft zu gehen.
Doch auch wir können unsere Schritte tun und dies gemeinsam, wir nehmen Rücksicht aufeinander und unterstützen uns..

Halten wir uns fern von jeder Art Fundamentalismus und gehen wir weiter den Weg in Freundlichkeit, gegenseitiger Unterstützung und Liebe füreinander. Vergessen wir nicht das Gebet im Kämmerlein ganz allein mit VAter und gewähren wir uns die Zeit der Stille.

Vieles ist zu unterscheiden, zu überdenken und ein Neubeginn wartet auf jeden der wahrhaft in die Tiefe geht und zum VAter will.

Habt keine Angst zu gehen und innerlich hören und sehen zu lernen, seid dankbar unserem Elohim und vertraut ganz auf IHN ohne Vorbehalt und Selbstlos.

Wem es in der Seele brennt ob er vielleicht sogar nach Abstammung zum Haus Israel gehört kann einen Gentest bei Ingenea machen lassen, auch wenn dieser Test kontrovers aufgenommen wird, kann man doch auch etwas von seiner Abstammung feststellen.

Sicher wird ein positives Ergebnis nicht automatisch dazu führen in der jüdischen Gemeinde aufgenommen zu werden. Genauso wie man nicht mit Sicherheit sagen kann, es gibt ein jüdisches Gen, dies ist der Scheidepunkt und die Kontroverse da es zu allen Zeiten Konvertiten gab. Ingenea kann jedoch sehr gute Ergebnisse vorweisen und gibt Info dazu und Erklärungen.

Jüdisch sein oder eine jüdische Seele zu haben bedeutet jedoch viel mehr, nämlich keinen anderen GOtt als JHWH anzubeten und ihm zu danken..

IHM vertrauen und an den Leiden und Nöten an den Bedürfnissen Israels teilzunehmen und mitzuwirken nach dem Masse wie jeder geführt wird, mit seinen Mitteln und Möglichkeiten.

Doch es ist auch ein innerer Weg und dazu muss man bewegt und berührt sein vom Leid der Geschwister in der Zeit der Schoa und zu jeder Zeit..

Ob man nun zum Haus Israel gehört nach Abstammung oder nicht, geht es darum jetzt alles zu tun was zu tun ist, jeder hat seine eigene Entscheidung zu treffen und nach dem Gedanken GOttes auf Seinen Wegen die ER offenbart zu gehen. Nicht unsere eigenen Gedanken und Wege gehen, doch sich Neu ausrichten und lernen. Unser VAter sieht jedem in das Herz und will es neu formen, ER wird aufbauen oder niederreissen je nach dem wie unser Weg bisher war damit wir sicher schreiten können. ER baut und er bewacht die Stadt und das Haus.

Betrachten wir den Leidensweg und all die Verfolgungen des jüdischen Volkes ob sie zum Teil sogar angepasst und auch zum christlichen Glauben konvertierten oder ihren Namen änderten wurden sie verfolgt und geächtet und als Juden gehasst..

Von der Schrift her kennen wir Passagen in denen Haschem sich verbirgt oder zeigt und dass ER über Seine Kinder wacht und sich einen heiligen Rest bewahrt..

Wir lesen von Rache und vielem mehr, unser GOtt ist kein Rache GOtt und doch wissen wir um mit IHM zu sein, bedarf es der Reinigung und Läuterung. Es geht um geheiligt zu werden..
Wenn ich Passagen der Bergpredigt heranziehe und das Leiden der Kinder Israels sehe dann haben wir uns wirklich zu fragen habe ich getan was ich zu tun hatte oder wenn sich heute eine Gelegenheit bietet bin ich dann bereit gegen den Strom zu schwimmen und für eines dieser Kinder Israels Verantwortung zu übernehmen.

Unsere Eltern oder Grosseltern haben sie richtig gehandelt im Sinne GOttes?
Doch jetzt im Hier und Jetzt kann jeder sich entscheiden, niemand ist gebunden einen falschen Weg zu gehen, jeder kann seinen bösen Trieb mit Hilfe Elohims unterordnen und an seinem Charakter arbeiten..


Schmot 17, 16. Dort wird berichtet, dass die Amalekiter das jüdische Volk angegriffen hätten, als diese gerade erst aus der ägyptischen Sklavenherrschaft befreit worden waren. Der Vers zitiert des Ausspruch GOttes: "Denn die Waltung auf GOttes Thron heisst: Krieg für GOtt gegen Amalek von Geschlecht zu Geschlecht."
(Raschi erläutert hierzu, dass der Name GOttes in zwei geteilt wurde, der halbe Name Jah ist nur solange ein ganzer Name bis Amalek vollständig ausgelöscht wird.)

Wenn sich Elohim schon vor Seinem eigenen Volk verborgen hat wegen des Kampfes mit Amalek warum sollten dann die Nichtjuden oder Hasser Israels auch wenn sie sich bekehren nicht auch dem GOtt begegnen der sich vor ihnen verbirgt.

Viele Fragen und viele Argumente doch die Wahrheit ist nur der Ewige in sich selbst und zu IHM sollten alle zurückkehren und lernen Seinen Willen zu tun mit aller Kraft und allen Möglichkeiten, in Liebe zu IHM und den Nebenmenschen. Barmherzigkeit lernen und leben..

Das Leiden Jeschua Ben Josef`s das Manchen so sehr bewegt, erkennt bitte auch die Leiden der ganzen Menschheit, doch erkennt vor allem das Leiden des Gesamt-Hauses Israel in ihm, so versteht man die Passagen bei Jesaja richtig und im Kontext, soweit dies für uns Menschen möglich ist im Lichte der Weisheit GOttes selbst.

Jeshua Ben Josef starb um den Namen GOttes zu heiligen und hat sein Leben IHM, dem lebendigen GOtt dargeboten.

In Sandherin 74 a heisst es, man solle lieber eine Mizwot/Gesetz übertreten, statt sich töten zu lassen, doch es gibt drei Ausnahmen, diese sind Götzendienst, verbotene sexuelle Beziehungen oder zu morden.

Die Aussage von Raw Josef Karo (Schulchan Aruch) legt dazu aus, man sei nicht gezwungen sich töten zu lassen, doch das freiwillige Opfer ist erlaubt.

Daniel 6, 8-14/Löwengrube wenn Götzendienst verweigert wird, man wird zum Märtyrer..

Tehillim/Psalm 44, 23 oder 50, 5.
Vielmehr um dich wurden wir erschlagen die ganze Zeit, wurden geachtet wie Schlachtschafe..
Sammelt Mir die sich Mir in Liebe Hingebenden, die Meinen Bund beim Opfer schliessen.

Bei der Anwesenheit von 10 Juden, falls man sich in solch einer Situation befindet, soll man eher sein Leben geben als ein Verbot GOttes zu übertreten.

Wenn man sich nicht töten lässt wird der Name/Haschem nicht geheiligt.

Folglich wenn mann sich töten lässt tut man es um GOttes Namen zu heiligen.

Traktat Brachot 61 b - Studium der Torah wenn es von den Römern untersagt wird.. Raw Akiwa widersetzte sich.


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Die ganze Verkündigung von GOttes neuer Welt braucht keine Taufe sondern ein untertauchen in den Willen des Ewigen, eine Rückkehr zum Vater und dies hat Rabbi Jeshua getan, davon hat er geredet und dafür ist er von den Römern an dem Pfahl hingerottet und niedergemetzelt worden.

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Schalom,

ja! Wir haben vieles zu lernen und richtig einzuordnen. Wie Jeschua glauben und den VAter anbeten, und in IHM sein "unserem VAter", in Seinem Geistbraus und uns bewegen lassen.

Im Talmud habe ich gelesen, wenn sich gute und schlechte Taten im Gleichgewicht halten und einer sich für die gute Tat entscheidet und es tut, dann rettet er die ganze Welt. So kann ich, da Jeschua das Gesetz hielt mit erneuertem Herzen, dessen Speise es war VAters Willen zu tun wirklich als Ansporn verstehen, dass wir alle mit Erbarmen, Liebe, Sanftmut und Demut handeln nach VAters Willen..


Viele Juden wurden damals gekreuzigt, warum hatte nur Jeschuas Leiden so grossen Einfluss?!

Die Lehre Jeschuas die er auch vorlebte hat die Torah in die ganze Welt gebracht, doch sie wurde nicht richtig verstanden und umgesetzt.

Das Leiden aller Juden die nicht angenommen sondern verfolgt und verachtet und missverstanden werden haben uns auch die Torah näher zu bringen, sie kennen die Schrift besser als irgendeiner und nicht aufgehört den Dialog zu führen, ihr Talmud ist ein wichtiges Dokument welches sie sich bewahrt haben. Jisraels Kinder sind das Licht für die Völker.

Die mündliche Torah kennt ein Christ kaum und kann deshalb nur vom Bruder Jisrael lernen um besser zu verstehen.

Es geht jedoch nicht nur um zu verstehen mit dem Kopf sondern im Herzen und auch im Geist, unser denken muss erneuert sein. Das Denkband auf der Stirn um EL`s Gedanken denken zu lernen und das Gesetz EL`s, gepriesen ist ER zu tun, das Gesetz des Erbarmens, mit erneuertem Geist, mit einem beständigem Geist und dem neuen Herzen das liebt Seine Wege gehen die ER uns führen will. ER trägt Seine Braut..

Baruch HaSchem!

Habt keine Angst Veränderung und Richtigstellung in euer Leben einzulassen, in euer Gedankengut und euer Leben mit GOtt.

Viele Gedankengebäude und Mauern wie Festungen haben zu fallen damit wir als Geschwister wahre Anbeter Elohims werden.


Wir haben hier viel gelernt in diesem Forum und versuchen im Hauch Jah`s, gepriesen ist ER, Seine Gedanken und Seine Wege zu gehen, wir wollen auf IHN hören und lernen.

Viel hat sich getan in uns und wir danken Elohim uns bei der Hand genommen zu haben und uns durch Seinen Hauch zu bewegen auf unserem Weg mit IHM.

Es geht nicht darum etwas zu kopieren oder selbst eine Kopie zu sein, jeder von uns ist ein Original und hat zur Gemeinschaft etwas beizutragen, wir dürfen uns ergänzen und den Reichtum annehmen, aktiv mitzuwirken zu einer Gemeinschaft nach HaSchems Willen.

Wir wollen nicht unsere eigenen Wege gehen oder handeln nach unserem Gutdünken sondern gut "Hören" was "Adonai Eloheinu" von uns will.

Mögen unsere jüdischen Geschwister uns weiter an der Hand nehmen und geistlich mit uns nach Jerusalem ziehen um unseren Elohim zu ehren, IHM zu danken und anzubeten, IHM ein neues Lied zu singen..

Möge der Ewige die Kinder Israels heilen von den Strapazen und Wunden die ihnen ihre christlichen Geschwister angetan haben und mögen alle christlichen Geschwister erkennen welch grosses Unrecht sie ihren jüdischen Geschwistern angetan haben und umkehren.
Ehrlichen Herzens den Schmerz empfinden und um Vergebung bitten alle ihre jüdischen Geschwister, dies ist mein Wunsch, und diesen Weg gehe ich persönlich und bitte heute erneut meine Geschwister um Vergebung auch vor Elohim und auch ich will vergeben ganz im Sinne JAH`s zu Seiner Ehre und mehr Frieden/Schalom unter uns als Menschheitsfamilie.

Von Herzen danke ich Dir lieber Unser VAter, für alles was Du in uns bewegst und bewirkst, ich danke Dir aus tiefster Seele für die Vergebung und Heilung, die Befreiung Die du uns verheissen und die Du uns schenkst.

Ja! VAter wir wollen Deinen Segen dankbar annehmen und freuen uns in Dir, der Du uns einwohnst und uns mit Deinem Erbarmen entgegnest und antwortest.

Hab Dank für all die Heilung und die ehrlichen Dialoge und die Annäherung die schon geschehen ist, entschleiere weiter und trenne die Spreu vom Weizen. Bewahre uns vor Unkraut und schütze uns vor denen welche die Gemeinschaft bedrängen und verfälschen.

Geliebter VAter schenke uns Weisheit und Erkenntnis, segne uns mit gutem Willen und rüste uns zu mit Mut und Kraft Deine Wege zu gehen, dabei nicht zu sehr auf uns selbst zu sehen und zu bauen sondern auf Dich den Ewigen, Einen und Heiligen Israel`s, wir lieben Dich.

Nur die göttliche Liebe hat die Kraft gleichsam in einer Leichtigkeit tänzelnd sich über sich zu erheben zu können und alle Probleme und jeden Hass und jede Schuld zu überwinden, denn sie entfernt und verhüllt sich, wird objektiv dadurch, lernt zu verzeihen in der Barmherzigkeit der absoluten Gerechtigkeit.

Elohim ist gerecht und voll Erbarmen, ER ist der Ewig Barmherzige und in Seiner Liebe lernen wir diese Kraft zu nutzen, weil sie uns erleuchtet mit der Erkenntnis, wir werden tiefe Zusammenhänge begreifen und so uns vom irdischen Schmerz und der Enge gleichsam befreit, wie geheilt und bewegen uns in einer neuen Dimension.

Wer dann des anderen Schmerz und Enge, sein Elend und seine Not sieht, sie erkennt und in sich fühlt, mitfühlt, der entfernt sich von seinem eigenen Elend, seiner Not, Enge und seines eigenen Schmerzes, er geht auf den anderen zu und hilft, er liebt, pflegt und dient, jedoch nicht aus eigener Kraft, sondern aus der Kraft Elohims, so weiss nur dieser Mensch selbst, dass er zu all dem nicht fähig wäre aus sich selbst und gibt so seinem GOtt alle Ehre, der ihn erfüllt mit Seiner Unendlichen Kraft der Liebe.

Dies ist das tiefere Geheimnis der Demut.

Ihr seht nicht wir erreichen es alleine, ER verhilft uns, lehrt und leitet uns, das einzige was es unsererseits braucht ist das erste "Ja lieber VAter, mein KÖnig ich will, weil ich dich liebe."

Der Rest kommt dann fast wie alleine, du wirst dich üben und einen neuen Lebensrythmus finden, der Ewige wohnt dich ein und mit und in IHM erkennst du deinen Weg, entdeckst Talente und wirst sie nutzen.
Jemehr du diese nutzt, ehrst du deinen VAter der dich ausgerüstet und beschenkt und du selbst wirst dabei erfüllt und glücklich sein, dies ist das Wesen der Liebe, sie schenkt sich selbst und beschenkt.

Nichts kann sich ihr in den Weg stellen oder sie überwinden sie ist die Siegerin und ultimative Kraft die über uns allen steht.

Unser Banner ist die Liebe, sobald wir dies erkennen und uns nicht selbst wehren oder ihr entgegensetzen, sie ausschliessen und ihr endlich Einlass gewähren in Herz, Seele und Geist, Denken, Verstand, Willen usw., werden wir von ihr erfüllt und gereinigt, wir werden Dem ähnlich, Dem sie ganz eigen ist. Gepriesen unser GOtt und KÖnig, gepriesen HaSchem!

Es gibt nur Einen, an den wir uns wenden können, unseren VAter im Himmel, ER ist nicht taub, nicht blind, nicht lahm, ER hat eine Nase zu riechen, so bring IHM den Wohlgeruch deines vertrauensvollen Gebets, deinen Dank, deine Liebe, denn ER ist nicht ungerecht, nicht unbarmherzig, ER versteht dich, ER kennt dich und ER liebt dich, ER weiss was du brauchst und du kannst IHM alles sagen, alles anvertrauen..

Danke VAter!

Ihr seht liebe Freunde, das Opfer ist nicht mehr der Verzicht oder etwas das uns weh tun muss, es ist ein sich GOtt wieder nahen und in`s Gleichgewicht zu kommen durch IHN in uns..

ER gewährt es uns sich IHM zu nahen und wir dürfen wie kleine Kinder unbeschwert, freudig und glücklich in Seine Arme laufen uns auf Seinen Schoss setzen und uns von IHM liebkosen lassen gemeinsam mit all unseren Brüdern und Schwestern, denn wir wissen nun, ER gibt jedem das was dieser oder diese in ihrem Leben braucht, um in der Fülle des Segens und in der ganzen Freude Elohims zu sein.

Diese Freude ist kein schallendes Gelächter welches ausbricht wenn der andere sich verletzt oder ihm etwas ungebürliches geschieht oder jemandem ein Missgeschick passiert.

Innere Freude kommt aus dem neuen Herzen von Liebe und Dank erneuert und weicht nicht mehr von dir, es hilft dir Mass zu messen in der Gerechtigkeit Elohims und gibt dir immer die rechte Richtung, es schützt dich übermütig und unachtsam zu werden, denn wenn du nicht mehr in EL`s Ruachs dich bewegst, der diese Freude in dir erhält weisst du, dass du vom Kurs abgekommen bist und kannst dich wieder zurück besinnen und neu mit Dank das Eigentliche das immer schon DA war erreichen, Deinen VAter..

Wer mir nicht glaubt versuche es selbst, doch er erbitte sich ein reines Herz und einen beständigen Geist nicht um es zu besitzen oder zu haben wie man materiellen Besitz besitzt, sondern er ersehne es sich um lieben zu lernen und den Nächsten höher zu achten als sich selbst, weil er GOtt liebt und ehrt und von IHM lernen will..

Wir haben noch viel zu lernen und wenn wir nur bedenken seit wie vielen Jahren der Mensch es schafft uneinig zu sein und sich zu bekriegen und zu beschuldigen, trotzdem hören wir das Wort: " DIALOG " , ständig..

Oder auch das Wort: " FRIEDEN/SCHALOM " , und finden ihn nur selten.

Lernen wir aus der Vergangenheit, aus der Geschichte?!

Was wir brauchen sind Menschen die Mut haben Zeichen zu setzen und aus den Gefängnissen auszubrechen, dies versuchen wir hier zu tun, jeder engagiert sich, macht sich Gedanken und führt sein Leben entsprechend.

Liebe steht meines Erachtens über jeglicher Toleranz, denn heut zu Tage können wir beobachten; die Leute die ständig von Toleranz sprechen hacken ihrerseits auf denen die nicht ihrer Meinung sind herum, so kommen wir in der Geschichte der Menschheitsfamilie nicht gut weiter.

Es ist immer einfacher anzuklagen als selbst etwas zu ändern an seinem eigenen Leben. Das Murren und Jammern, das Schuldige suchen am eigenen Unglück oder Unvermögen einerseits, oder das sich als Opfer sehen und verstehen wollen andererseits weil man ja tapfer sein Kreuz/Pfahl auf sich nimmt unter anderem und oder noch vieles mehr..

In jeder Hinsicht respektiere ich jede Einstellung und gebe doch Zeugnis darüber, dass murren, jammern und motzen wie streiten, noch Angst wie Schrecken etc., ich noch nie als produktiv verstehen konnte. Menschen in meinem Umfeld die nicht versöhnt mit sich, noch mit ihren Mitmenschen jemals glücklich auf mich gewirkt hätten, geschweige denn von mir oder anderen als ausgeglichen wahr genommen werden konnten.

Wie auch immer.., es ist nur sehr bedauerlich, dass wir immer nur ungenügend in der Lage sind um Vergebung zu bitten wenn wir etwas falsch gemacht haben und gerne das unangenehme verschweigen, dadurch werden nur noch mehr Gräben und Hindernisse in unseren Beziehungen als Hinderung dastehen.
Schuld muss erkannt und eingestanden werden, es braucht Reue und Umkehr, Wiedergutmachung und um Vergebung zu bitten, sich zu entschuldigen ist unumgänglich.

Wenn wir auf den anderen warten den ersten Schritt zu machen oder in uns die Bedingung stellen, der andere soll erst mal um Vergebung bitten bei mir, weil er mich oder die meinen verletzt hat, wird der Heilungsprozess und der wahre Fortschritt nur verzögert. Jeder sollte selbst anpacken bevor er Kritik äussert und während ich euch dies an das Herz legen möchte wird mir klar, dass ich vielleicht gar nicht das Recht dazu habe. So wünsche ich euch und mir, dass wir die Liebe GOttes verstehen und leben und lieben lernen und mehr uns darauf konzentrieren was wir gemeinsam haben als das was uns trennt, doch ohne JAH zu vergessen der uns lehren will..

Wir sind immer wieder neu gefordert uns vor dem Ewigen zu überprüfen und dazu angehalten unsere Gedanken zu reinigen. Sich GOtt zu nahen was der tiefere Sinn und die Bedeutung von Opfer bedeutet deckt uns auf, dass wir uns in Frage stellen und wir wollen uns reinigen bevor wir uns GOtt nahen.

Was IHM gefällt erfahren wir durch Seine Unterweisung.

Ebenso werden wir durch die Aussagen die GOtt uns zukommen liess durch die Künder, dass ER wohlgefallen hat wenn wir mit Erbarmen handeln. Dies schliesst für mich ein, dass wir für einander sorgen und uns um einander kümmern.

Das Gebot zum Beispiel, du wirst nicht morden bringt mich zu der Erinnerung, dass wir auch durch unsere Worte morden können, bekannt unter Rufmord. Auch unsere Gedanken können uns vergiften und unsere Gedanken haben eine Macht, dies hat inzwischen auch die Wissenschaft bestätigen können. Unsere Gedanken, dein Gedanke hat eine Wirkung auf dich und deine Umwelt. So hütet eure Gedanken, ordnet sie und lasst sie vom Licht GOttes durchfluten.

Wer böse Ränke schmiedet, bedeutet wer böses im Sinn hat, das zeigt uns doch liebe Geschwister, dass unsere Gedanken die Brutstätte sind für darauf folgende Worte und dann der Taten.

So ist es sehr wichtig für uns unsere Gedanken in den Hauch des Ewigen zu bringen damit wir langsam lernen die Gedanken GOttes die von Erbarmen und Gerechtigkeit bestimmt sind zu lernen, tut mir leid, dass ich dies nicht besser ausdrücken kann.

Wir sollten unsere Gedanken mit dem vollkommenen Gedanken in Einklang bringen.

Solch ein Mensch der heiliges im Sinn hat wird auch sanfte und wahre und demütige Worte sprechen, dessen Herz und Seele werden von GOtt erfüllt werden und die Werke daraus werden zu guten Taten. Dies meine ich ist sehr wichtig mehr und mehr zu lernen.

Wenn wir kranke, wie unvollkommene Gedanken haben werden unsere Worte krank und unvollkommen sein, auch unsere Taten und Handlungen unser Wirken wird dann krank und unvollkommen sein, wir haben jedoch vom Ewigen, gelobt ist ER, den Auftrag und die Weisung heilig zu werden wie ER heilig ist, dies wird nur möglich wenn wir auch unsere Gedankenwelt unter die Herrschaft der Liebe und des Erbarmens unseres Adonai bringen. ER will, dass wir wahr und lauter ohne Falsch seien und nicht unvollkommen und unweise handeln.

Immer wieder in meinem Leben bat ich unseren VAter und König darum, mir ein weises Herz, ein hörendes Herz zu geben welches liebt um nach Seinem Willen, Seiner Weisung zu leben und zu dienen meinen Geschwistern.
ER hilft mir und führt mich, ER will jeden von uns führen und uns helfen. ER sagte uns, meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege, dies sah ich immer als eine Ermahnung und Richtungsweisung die ER, heilig ist ER, gepriesen sei ER, uns schenkt um Seine Gedanken und Seine Wege uns eigen zu machen.

ER ist stehts bereit zu verzeihen, so sollen auch wir verzeihen, ER segnet, so sollten auch wir segnen. Und so vieles mehr..

Wir dürfen uns von IHM tragen lassen und wir dürfen IHN um alles bitten, um ein Mensch nach seinem Abbild zu sein der IHM ganz anhangt.

Wenn wir vergeben, sollten wir IHM auch die Wunden und Verletzungen bringen zur Heilung und IHN um Seine Gedanken bitten, damit wir Seine Gedanken in uns aufnehmen in unseren mitmenschlichen Beziehungen. So werden auch unsere Beziehungen heilen können.

Wir sollten IHN um den Segen bitten und dafür danken, dass ER unsere Beziehungen heilt und unser Verhältnis zueinander.

Wir sollten IHN wie der Psalmist bitten auf uns zu sehen und uns wenn wir uns von Seinem Weg entfernt haben ER uns wieder auf den alt bewährten Weg zurückbringt.

Für mich steht Heilung und Heiligkeit in einem ganz engen Verhältnis, alleine schon deshalb weil ER HEILIG IST, ER braucht also keine Heilung ER IST HEIL!

ER ist das Heil für uns, für jeden einzelnen Menschen ist ER DAS HEIL und die HEILUNG!

Je mehr er uns heilen kann um so heiliger werden wir folgedessen, und wenn wir eine lebendige Liebesbeziehung zu IHM unterhalten dann wird ER uns auch begleiten und uns befähigen uns IHM zu nahen in immer vollkommener Weise, so verstehe ich das Opfer, dass wir nicht selbst uns Opfer künstlich herstellen die uns schmerzen oder wir verzichten aus uns heraus sondern wirklich lernen zu hören.

Im Alltag gibt es immer einen Plan oder Dinge die wir auf eine Weise erledigt haben wollen und manchmal durchkreuzen sich unsere Pläne, würden wir jedoch alles als Geschenk erkennen und als eine Möglichkeit IHM zu nahen, wir IHM alles anvertrauen und nicht alleine unsere Pläne schmieden, (den Nebenmenschen nicht ausschliessen aus unserem Leben wenn es uns gerade nicht passt) sondern auch um Seinen Plan bitten, diesen annehmen und die Gelegenheiten nutzen die uns vielleicht zuerst zuwider sind, doch bei näherem betrachten eine Möglichkeit bieten IHM zu nahen und einander zu dienen in der Liebe und dem Erbarmen, in Geduld und ohne nach dem Augenschein zu richten.

Jeden Tag haben wir die Möglichkeit zu lernen und unsere Gedanken zu erneuern, unsere Zunge zu hüten und besser zu handeln, nicht nach unserem eigenen Gutdünken welches noch oft vom Missverständnis gespeist und nicht von EL`s Wahrheit und Weisheit durchdrungen ist.

ER will eigentlich nur, dass wir in Seine Freude und Ruhe finden, wir IHN nicht aus unserem Leben ausschliessen. So verstehe ich zumindest die Einladung:

"wenn ein Mensch, einer von euch mir nahen will!"

Wir verzichten auf unseren Eigenwillen in Freiheit und entscheiden uns für IHN. Dadurch verlieren wir nicht unser autonomes Handeln oder unsere Möglichkeit selbst zu Entscheiden, wir werden dadurch nicht eine Marionette die fremdgesteuert ist, doch wir können IHM immer wieder neu vertrauen und IHN um Ekenntnis bitten wozu ER uns geschaffen hat und uns das Leben geschenkt hat.
Wir entscheiden dann frei ob wir dies anerkennen oder nicht. Wir entscheiden uns frei weil wir dann in der Weisheit, also mit dem hörenden, also beschnittenem Herzen den Segen erkennen und diesen dann auch frei wählen..

Seht euch die Welt an in der sich jeder selbst bestimmen und behaupten will, um an das eigen gewählte Ziel zu kommen gehen die Menschen in ihrem Egoismus und Selbstsucht über Leichen wie man so sagt.

Würde jeder jedoch sich GOtt nahen und sich von IHM erkennen lassen könnte jeder einzelne auch erkennen wie einmalig und einzig er ist in Adonai, und würde dadurch seine Würde erhalten.

Dies ist keine Utopie, doch es scheint unmöglich, ist es jedoch ganz und gar nicht, so wir Elohim nicht ausschliessen noch Seinen Hauch mit dem ER uns inspiriert und hilft, weil ER zu uns steht.

ER steht zu uns und wir sollten deshalb auch zu IHM stehen.

ER ist uns treu zugetan und auch wir sollten IHM treu zugetan sein, so einfach ist diese Regel. Das Geheimrezept das gar nicht so geheim ist wir ihr sehen könnt, denn von all dem spricht ER uns durch die Schrift.

ER ist treu!

Jeder hätte von GOtt her doch eine Aufgabe oder einen Dienst in dieser Welt zu versehen die uns allen gemeinsam dient und wir könnten uns wunderbar ergänzen ohne den anderen der auf dem gleichen guten Wege geht (und noch kommen soll) auszuschliessen, gemeinsam könnten wir mit unserem Adonai in Seinem Schalom sein und müssten uns nicht mehr bekriegen, beneiden oder uns gegenseitig das Leben schwer machen, in Liebe könnten wir für einander da sein und unser VAter hätte allen Grund stolz auf uns zu sein und zu sagen nicht nur gut, sehr gut!

Dies liebe Geschwister ist, was wir in Berechit auf den ersten Seiten der Torah erfahren und so sehen wir dass die Schöpfung bei GOtt schon abgeschlossen ist weil ER der Ewige ist, doch wir sind noch im werden, wir leben noch in Zeit und Raum.

Der Weg nun ist wie ER gesagt! Deshalb hören! Hören auf IHN, ich glaube und bin im tiefsten Innern überzeigt, dass jeder auf die Stimme Elohims hören könnte wenn ER will und dann hat er auch Seine Hilfe sicher und verliert sie nicht.

ER wird uns helfen IHN wieder zu hören wenn wir das zulassen, der Ort an dem dies auch möglich ist finden wir in den Gedanken die Seine Heilung brauchen und durch die gerechten Taten die wir durch IHN lernen zu tun, wird unser Gewissen wieder in rechter Weise funktionieren. Wir sollten unser Gewissen nicht abtöten durch ungerechtes und böses handeln, reden und denken, all dies lehrt ER uns um wahrhaft glücklich zu sein!

Wie oft erinnert ER uns auch durch Sätze wie, stelle eine Wache vor meinen Mund. Dies ist ein weiterer Hinweis wie wir unsere Worte in den Griff bekommen und unser Reden tauglich wird. Hat nicht jeder von uns schon die Erfahrung gemacht, das er was sagt und es nachher bereut. Oder wie oft sind wir vorlaut und verletzen so unsere Mitmenschen und vieles mehr.

ER segne uns und helfe uns zuzulassen, dass wir Seine Hilfe annehmen und ER für uns in gerechter Weise sorgen kann, dafür wurden wir geschaffen, dass ER sich um uns kümmern kann.

Mit IHM kann jeder Mensch zu seiner eigenen von GOtt ihm gegebenen Höchstform auflaufen.

Gedenke, was du erlebt hast und was du zu tun hast in dieser Welt, das hat kein anderer genau so erlebt wie du.
Auch dies ist deine Chance eben ganz einzig zu sein, du bist kostbar und von Ewigkeit her geliebt, dies ist die Kraft die dich beseelt. Du hast dein Leben von IHM als Geschenk empfangen um ein Segen zu sein.
Alles ist möglich wenn du mit IHM lebst. Dein Leben hat sehr wohl einen Sinn und du bist kein Zufall, ER hat Sein Ja zu dir gesprochen!
Mit deinem Schöpfer kannst du wenn du dich IHM nahst und mit IHM eins wirst du selbst sein und du wirst dich freuen und dankbar sein, du wirst nicht murren und dich dadurch (dass du murrst) vom Segen abtrennen.

Deine Gedanken werden sich ordnen, deine Worte werden weise und dein Handeln die Gerechtigkeit des VAters wiederspiegeln, dann bist du wahrhaftig nach Seinem Abbild geschaffen und ähnelst IHM und in deiner Welt wird man GOtt den einen wahren und gerechten erkennen können.

So und nur so wirst du Seinen Namen ehren. Lass dich durchdringen von Seinem Hauch der Liebe und des Erbarmens, der Freude und Gerechtigkeit, der Weisheit und Milde, der Sänfte und Heiligkeit. Das ist die Würde die dir von GOtt her gegeben wurde und lieber Freund/Freundin verkaufe dich und dein Leben nicht unter Wert, auch das verstehe ich als mich GOtt nahen zu dürfen!

In der Wüste als die Kinder Israels fast vor Durst umkamen erhielt Mosche die Weisung mit dem Stock auf den Felsen zu schlagen.

Durch Mosches Glauben und Vertrauen hat unser Elohim Wasser fliessen lassen und die Kinder Israels konnten trinken.

Mosche erhielt später eine andere Weisung von Adonai, nämlich mit dem Felsen zu sprechen..

Das Felsenbekenntnis wenn man das so sagen will, dass wir Haschem gehorchen im Glauben und im Vertrauen zu IHM weil wir IHN mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und aller Kraft lieben bedeutet doch, das Unmögliche wird möglich durch das Hören also gehorchen auf GOttes Weisung..

Kein Mensch könnte glauben, dass wenn er durstig ist mit dem Stock gegen einen Felsen schlägt, dann Wasser fliessen wird und er dann von diesem Wasser trinken kann.
Doch auf die Weisung/das Wort GOttes hin vertrauend, gehorsam, liebend und im festen Glauben welches sich dann in der Tat ausdrückt, wird sich Seine Weisung erfüllen.
Also auf den Befehl GOttes hin können wir handeln und das Unmögliche wird möglich! Ist dies nicht eine Bestätigung, dass GOtt denkt, sagt und es geschieht was ER sagt, dies sollte uns wahrhaftig mit Vertrauen erfüllen, ER ist der Fels Israels!

Die Schrift weist immer wieder darauf hin, dass wir auf IHN, unseren Einen GOtt hören sollen, dies schliesst mit ein, dass wir IHM voll und ganz vertrauen weil wir IHN voll und ganz lieben, IHM deshalb auch glauben wie gehorchen.

Dies bewahrt uns in Seinem Segen mit dem ER uns segnet, dies wurde uns offenbart.
Ebenso kündet ER uns Seinen Ruach an, den ER ausgiesst und verkündet auch, dass ER uns das Gesetz in unser Herz einschreibt.

GOtt ist lebendig, ER kündigt an und wir haben einen Dienst oder Auftrag um selbst in der Fülle Seines Segens zu leben.
Wir sollen heilig werden wie ER heilig ist, wenn ER das sagt muss dies auch möglich sein.
Immer wieder lesen wir meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege doch in dem wir auf IHN hören und sehen können wir es lernen.
Hören und sehen mit beschnittenem Herzen.
Was muss dort beschnitten werden, durch den Gehorsam der Ungehorsam und durch das Vertrauen das Misstrauen, ..
Die Vorhaut unseres geistlichen Herzens ist das unser fleischliches Wollen, ich denke ja, denn das Fleisch bringt fleischliches hervor, doch der Geist geistliches. Das fleischliche oder materielle wenn man es teilt wird es weniger ausser man teilt es mit freudigem und liebendem Herzen welches beschnitten ist, dann vermehrt unser VAter auch das materielle, ER kümmert sich darum. Alles geistliche was wir aus IHM empfangen haben und teilen wird mehr und mehr und gereicht zu einer Fülle die wir nicht einmal erahnen können. Denn wer kann sagen dass er GOtt versteht oder begriffen hat, dass er IHN umfasst.

Es ist eine viel umfassendere Erfahrung die der Mensch mit Elohim machen darf und er erhält die Würde von Dem aus Dessen Geist und Willen er lebt.

Abraham hörte GOtt und glaubte IHM, er gehorchte und vertraute IHM, er liebte IHN.

Noach baute die Arche in der Wüste auf GOttes Weisung hin, auch dies brauchte ein gewisses Mass von Glaubensvertrauen und Liebesgehorsam.

Die Schrift/das Wort Adonais offenbart durch Torah und die Sprachrohre GOttes erinnern und zeigen uns einen Weg und ein geistliches Prinzip auf, wie wir am Leben bleiben, dass wir uns um nichts sorgen brauchen was die irdischen Dinge angeht..
Wenn wir zu diesem vollen Vertrauen in EL gekommen sind durch Seine Hilfe weil wir IHN wirklich lieben aus freier Entscheidung heraus, wird unser Denken und Gehen geheiligt sein, ER hilft uns dabei, das ist die Offenbarung Seines Namens.

Auch wir können ein Inventar machen und beitragen mit unserem Leben, man könnte auch sagen eine Gewissenserforschung machen und uns prüfen in wieweit wir bereit sind alles unserem Elohim zu bringen von unserem Leben, weil wir IHN lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und aller Kraft.

Wir haben darüber gesprochen, dass es gut und wichtig ist alles unserem VAter im Himmel anzuvertrauen und IHM ganz zu vertrauen damit ER uns heilen kann und wir bereit werden zu vergeben all jenen die uns verletzt haben und auch uns selbst zu vergeben wenn wir gefehlt haben, damit GOtt der Ewige uns mit Seiner Herrlichkeit erfüllen kann.

Wir wissen, dass der Ewige gepriesen ist ER uns die Freiheit gegeben hat zu wählen und ER respektiert unsere Entscheidungen so sehr, dass ER uns nur dann mehr und mehr erfüllt wenn wir dies auch zulassen.

Stellt euch einen liebevollen und guten Hirten vor, der sein verletztes Schäflein in den Armen hält und von den Dornen befreien will, er wird sehr behutsam vorgehen und wird das Schaf nicht verschrecken wollen, immer wenn dieses nur zuckt wird der Schäfer es beruhigen und ihm Mut zusprechen sich von dem Gestrüpp und den Dornen befreien zu lassen und sich auch die Wunden versorgen zu lassen..

Oder denkt an eine tiefe Wunde in der Reste zurückblieben die Wunde heilte, doch Eiter schwelt und eine Infektion stört den vollen Heilungsprozess, manchmal genügt ein Medikament oder ein Verband doch manchmal muss man die Wunde noch einmal sauber machen, manche Wunden müssen in der tiefe versorgt werden, das heisst man schneidet die Wunde auf und entfernt die Reste mit zusätzlichem Gewebe das beeinträchtigt und zerstört oder vergiftet wurde, dann kann alles neu heilen und wird nicht mehr eitern oder schmerzen..

Auch unsere inneren Wunden brauchen solch eine Tiefenbehandlung die nur der Meister selbst versorgen kann.

In meiner Vergangenheit gab es Zeiten in denen ich erkennen durfte wie wichtig es ist IHM nicht nur mein Leben zu geben, sondern es auch ganz anzunehmen.

Es war zu leicht und auch unvollkommen IHM mein Leben anzuvertrauen und IHM zu schenken. Was mir fehlte war ganz bewusst mein Leben mit allem Licht und allen Schatten, mit allem was ich als Segen und Glück empfand und allem was schmerzlich war oder ist auch dankbar anzunehmen.

Sicher ist es nicht einfach für das zu danken was einem tief verwundet oder enttäuscht hat. Doch die Menschen die uns verletzten oder enttäuschten haben ihrerseits auch Verletzungen und Wunden die sie vielleicht noch nicht verarbeitet haben.

Der Ewige gibt uns immer einen Vorschuss und ER liebt uns damit wir durch Seine Liebe zu uns alles überwinden können das noch nicht in Seinem vollen Licht ist.

Wenn ich sage für das Schwierige oder Schmerzhafte in unserem Leben dankbar zu sein bedeutet es, trotz dieser Dinge IHM zu danken und unsere Seele zu IHM zu erheben unser Herz von IHM reinigen zu lassen und unsere Erinnerungen..

So lernen wir vertrauen mehr und mehr.., wenn wir Seine Treue in Wahrheit erkennen dürfen, in ganz konkreten Situationen unseres Lebens in denen ER uns hilft und geholfen hat.

Auch wird unser Dank dann echt.

Wir wissen ER ist ewig, so können wir vergangene Situationen die wir noch nicht bewältigt haben mit IHM nocheinmal erleben und IHN nun ganz bewusst einladen und darum bitten mit uns zu sein.

Wer kann sagen, dass er immer ganz bewusst mit Elohim in jeder Situation seines Lebens war?

Deshalb können wir rückwirkend weil ER der Ewige ist, um Heilung und Befreiung bitten, vergeben und mit Milde antworten, weil ER unser Herz erneuert und unseren Geist erfrischt und stärkt, ER schenkt uns eine globalere und uneingeschränkte Sicht der Dinge die wir erlebten wenn wir nicht ausschliessen, dass auch der Mitmensch, der uns demütigte oder verletzte oder uns böses angetan hat selbst verletzt und schwach war.

Manchmal jedoch haben wir vielleicht auch schmerzvolles erfahren um umzukehren zu Elohim, um zu erkennen, dass wir auf dem falschen Weg sind..
Wir haben immer zu lernen!
Und wir können nicht alles verstehen, doch wir können lernen zu vertrauen und uns an der Hand nehmen zu lassen von unserem VAter und wir können uns öffnen und Seine Belehrung und Ermahnung dankbar annehmen um erwachsen zu werden auch im geistlichen Bereich.

Wir haben zu lernen was es bedeutet, den anderen zu lieben wie uns selbst. In der Theorie fällt uns dies sehr leicht, ebenso sind wir sehr schnell mit der Zunge, mit unserem Lippenbekenntnis, doch in der Praxis brauchen wir JAH`s Hilfe und Erbarmen und haben wir von IHM zu lernen der vollkommen und heilig ist und uns einlädt heilig zu werden.

Wäre dies nicht möglich heilig zu werden hätten wir nicht den Ruf dazu erhalten.

GOtt tut nichts was nicht einen tieferen und ganzheitlichen Sinn hat, denn ER ist und ER ist EINS.

Es gibt eine geistliche Regel die wir zu beachten haben in diesem Bereich.
Unsere Hütte muss gereinigt sein und geschmückt, damit die Herrlichkeit GOttes einziehen und mit uns ist in allen Bereichen unseres Lebens.
Dann wenn wir bereit sind IHM zu gehorchen und IHM ganz zu vertrauen, dann wenn wir eine persönliche Beziehung mit IHM haben und durch jeden menschlichen Zweifel und Makel hindurch durchdringen im Glauben und im Vertrauen, wenn unsere Entscheidung ganz steht IHN zu lieben mit Allem was wir sind und haben, dann kann ER uns ganz einwohnen und wir werden uns führen lassen auf unserem Weg durch diese Zeit.

So wie ER einzog in die Stiftshütte und die Wohnung mit Seiner Herrlichkeit erfüllte, wird ER in jedem von uns einziehen und uns erfüllen und mit, und in uns wohnen.

Nicht dass ER dies nicht tun könnte ohne unsere Zustimmung, doch ER lässt uns die Wahl, damit wir so Erfahrungen machen können und lernen, damit wir ein lebendiges Zeugnis Seines Handelns in unserem Leben werden, wir für einander einstehen weil wir IHN über alles lieben, weil wir IHM ganz vertrauen und treu sind wie ER immer treu ist.
Weil wir gelernt haben unseren Nebenmenschen zu lieben weil der Ewige, gelobt ist ER ihn als erstes geliebt hat und weil wir in Seiner unendlich alles Liebe und vorhersehender wie fürsorglicher Weisheit geschaffen wurden nach Seinem Abbild.

Alles ist bereit und Seine Vergheissung steht, uns ein neues beständiges Herz zu geben in welchem Sein Gesetz hineingeschrieben ist, ER uns Seinen Geistbraus gibt damit unsere Seele lebt und unser Geist erfrischt und gestärkt sei zu heiligem Handeln, in dem wir uns über uns selbst erheben, über die Grenzen die uns gesetzt wurden und die wir uns selbst setzten um voll zu leben in Seiner Fülle.

Ihr versteht, es ist nicht möglich solange wir nicht gereinigt und zu der Erkenntnis und Erfahrung der wahren Liebe gelangen.

ER baut uns auf und rüstet uns zu, er stärkt und führt uns und nur wenn wir mit IHM eins sind, das heisst; im Gehorsam aus Liebe zu IHM, dann geschehen jeden Augenblick Dinge die wir nicht mehr berechnen und festhalten müssen, sondern wir vertrauen ganz IHM und handeln aus Seiner Salbung die ER über uns ruhen lässt damit wir in allen Dingen Seinen Willen erkennen der zum Heil und nicht zum Unheil führen soll.

Wollen wir also leben, dürfen wir nicht zulassen abgeschnitten zu sein von IHM.

Nichts und niemand kann dich hindern, ganz IHM zu gehören und IHM ganz zu vertrauen, alles von IHM zu erwarten und IHN um alles zu bitten was du in IHM erkennen wirst.

Du bittest dann nicht mehr getrieben von Egoismus oder Selbstsucht oder Rachegedanken und dergl.

Du wirst Zeiten erleben in denen du so erfüllt bist, dass du ruhst und scheinbar nichts geschieht, sobald ER sich jedoch mit dir erhebt weil du nicht mehr ohne IHN handelst oder losgelöst von IHM, dann geschieht was du nicht kontrollieren noch verstehen kannst..

Das Licht in dir wird nicht verborgen bleiben und die Kinder dieser Welt werden eine Chance erhalten dem Licht zu folgen das durch dich nun strahlt, und du wirst dich selbst wundern, dass gerade durch die von IHM geheilten Wunden das Licht am besten hindurchkommt..

Lieben wir nur die, welche uns Freund sind oder freundlich gesinnt sind, wie kann dann das Licht in der Finsternis strahlen?

Wie können wir Zeugnis von GOttes Wahrheit sein?

Nur wenn wir uns von IHM ganz erfüllen lassen und auf IHN hören!

Dann wenn wir gelernt haben und wissen, dass der HErr unser GOtt einzig ist wird unser Gebet wie duftendes Räucherwerk vor IHM sein.

ER kennt dich und weiss um dich, doch er kennt auch deinen Nächsten und weiss um ihn. Lernen wir dies um so unserem VAter allen Dank zu erweisen den ER allein verdient.

Alle Ehre und Anbetung und aller Dank IHM den unsere Seele liebt, alle Ehre, Lob und Preis sei JHWH unserem König der Könige, seine Herrschaft währt ewiglich!

ER ist nicht nur unser Hirt, unser König, unser VAter, ER ist auch unser Bräutigam, der Bräutigam unserer Seele.

.., lasst euch aufbauen von Elohim zu einer Stiftshütte in der die Herrlichkeit GOttes wohnt und euch in allem erfüllt, so werdet ihr durch IHN in euch zum Zeichen der Wahrheit und zum Licht in der Dunkelheit. Andere werden den Weg finden und mutig beschreiten damit wir eine Herde werden unter dem einen Hirten der sich um die Seinen kümmert..

Lassen wir uns ein auf ein tiefes Vertrauensverhältnis mit Haschem und befolgen wir nicht nur starr die Gebote sondern erfahren dadurch mehr Leben, denn in Elohim und aus Liebe zu IHM wird unser Gehorsam ein lebendiger und erwachsener, wie reifer.

In der Weisheit die ER uns schenkt wenn wir IHN darum bitten und im Gespräch mit IHM dies bedeutet auch auf die Stimme des Ewigen zu hören wird unsere Beziehung zu IHM gefestigt.

Die neue Welt ist nicht in weiter ferne oder etwas unerreichbares oder ein Abstrusum, sie bleibt nicht verborgen für jene die in die Geheimnisse GOttes eintreten. Also nicht abstrakt oder unwirklich ist diese neue Welt, sie beginnt hier und jetzt bei dir so du dich heilen und befreien, trösten und ermahnen lässt von deinem Retter der auch dein Schöpfer ist und dein Bräutigam sein will.

Bringt eure Herzen vor den Ewigen und lasst es erfüllen mit Trost und Erbarmen, mit Heilung und Erneuerung und ihr werdet erleben wie neu die Welt dann schon für euch selbst wird..

In der heutigen Lesung veranlasst der Ewige den Mosche zum Volk zu reden und ihnen von der Heiligkeit des Schabats zu lehren, sogar den Schabbt zu feiern.

Wir kennen die Bedeutung des Schabbats und wissen, dass es hier um die Ruhe und Heiligkeit geht, doch wissen wir wie wir den Schabbt wirklich in unseren Alltag, die Salbung in das Alltägliche bringen können mit Elohims Hilfe?

Wir sind verletzt und verstört, manchmal hört man von Krüppel und jeder denkt nur an körperlich oder geistig Behinderte, doch haben wir auch seelische Behinderungen, die sich zu meist verbergen doch von Zeit zu Zeit die Spuren davon ausbrechen.

Wir sind alle auf eine Art seelische Krüppel und dadurch behindert und allerlei Behinderungen ausgesetzt in unserem Leben.
Die welche denken, es betrifft mich nicht sind manchmal tiefer verletzt als sie selbst sich eingestehen können.
Es ist einfacher zu erkennen ein gebrochenes Bein oder einen gebrochener Arm, die subtilen, tieferen und verdrängten Verletzungen und seelischen Schäden sind viel schwerer zu erkennen.
Lasst IHN an euch arbeiten damit die Heiligung durch Heilung, die Schabbatruhe in euch kommen kann, dann werdet ihr auch in angemessener Weise den Schabbat heiligen und euch freuen können um ihn zu feiern weil er unserem Adonai heilig ist..

Habt den Mut dem Ewigen eure Verletzungen zu bringen, euren Schmerz und lasst euch berühren von der sanften väterlichen Liebe Elohim`s der euch neu formt und den neuen Hauch in die Nase bläst. Seid bereit zu verzeihen denen welche euch Unrecht getan haben, segnet und betet für alle mit denen ihr zu tun habt. Gönnt jedem sein Glück und und beneidet und begehrt nichts welches einem anderen gehört. Werdet zufrieden mit dem was ihr habt und dankt Haschem dafür, dann wird ER selbst die Tür öffnen und du wirst eintreten in Sein Haus in der zukünftigen Welt die alle neuen Welten um vieles überragt..

Verdrängt nicht den Schmerz der manches mal sehr tief in euch verwurzelt ist, ihr ihn nicht mehr empfindet weil ihr innerlich euch verschlossen habt, lasst euch aus der Festung und dem Gefängnis holen in das ihr euch selbst manches mal zurückgezogen habt, welches ihr selbst erbautet jedes mal wenn euch etwas unangenehm berührte, jedes mal wenn ihr verletzt wurdet.

Hier geht es nicht um Schuldzuweisungen oder um einen Schuldigen zu suchen, ich erlaube mir diese Dinge anzusprechen weil ich weiss, dass unser Elohim uns in Allem frei sehen will.

Mizraim/Ägypten ist nicht nur die Sünde oder Gefahr, es können subtile, fast unmerkliche Dinge sein die uns mehr und mehr zu Sklaven werden lassen oder uns unmerklich versklaven und uns selbst entfremden, wir uns eine gute Realität basteln und die Wahrheit nicht mehr erkennen..

Natürlich weiss ich, dass es nicht leicht ist einen vergrabenen Schmerz wieder zuzulassen oder einen verborgenen Schmerz nocheinmal zu durchleben, doch es tut gut nichts, aber auch nicht das geringste vor Elohim zu verstecken und obschon ER der heilige Israels ist und wir IHM nur Makelloses und Bestes darbringen sollen weise ich darauf hin, nichts vor IHM zu verbergen, das bedeutet IHN ganz bewusst nicht auszuschliessen von eurem Leben, eurer Gegenwart, Vergangenheit usw., nur so könnt ihr IHM euer ganzes Vertrauen schenken.

Ihr dürft IHN um Erbarmen und Heilung bitten und IHM alles anvertrauen, verbergt euch nicht vor IHM. Dies geschieht nämlich wenn ihr irgend etwas vergrabt und versteckt, denn all das Schmerzliche gehört auch zu euch und hat dazu beigetragen zu werden wer ihr jetzt seid.
Doch sollen wir werden wer wir wahrhaftig vor IHM sind. Den Willen den ER für unser Leben hat. Wie wir wirklich sein sollen, wie wir vor IHM sein könnten wenn wir IHM alles anvertrauen, IHM den wir wahrhaftig lieben. Wer IHN liebt und IHM vertraut der wird erleben wie ER beeinflusst und heiligt mit Seinem Erbarmen so wir es in unser Leben und unser Sein hineinlassen.

Dann wenn wir die Erbarmung GOttes in allen Bereichen unseres Lebens erfahren haben werden wir ausgeglichen. Eine Weisheit wird uns zu Teil die uns zu Hörenden werden lässt, wir lernen mit unseren Kräften zu haushalten und erkennen dabei sehr schnell, dass wir uns zu schnell erschöpfen aus eigener Kraft.
Wir uns zu schnell abnützen und ermatten wie ermüden, mit EL`s Ruach jedoch geht alles leichter.

Dann wenn wir wiederhergestellt sind nach einer nahezu kompletten Heilung und Befreiung für den* jeweiligen Moment in dem wir leben, eine innere Heilung erfahren haben, unsere Erinnerungen, unser Gemüt berührt wurde von Haschem, denn wir dürfen Haschem alle Begebenheiten, schmerzlichen Erfahrungen, auch Erinnerung an eigene Schuld oder Unmut Ihm darbieten und bringen und um Heilung bitten. ER ist bereit uns zu stärken und aus dieser Stärkung und Erneuerung schöpfen wir aus Seiner Quelle der Freude.

So wird es uns ermöglicht wirklich zu feiern und den Schabbat zu heiligen, selbst die anderen Tage werden an Herrlichkeit und Heiligkeit gewinnen, weil wir IHN nicht ausschliessen und IHM wirklich anhangen, dann leben wir wirklich in dem Überfluss der weite Kreise ziehen wird..

Sinnreich und kreativ mit Scharfsinn und weise, milde und vorzüglicher Geschicklichkeit wird alles möglich sein durch uns weil wir bei klarem Verstand und geläutert wie neu vor IHM stehen und unser Leben richtig leben werden, ohne Verdruss der uns schmälert oder darniederstreckt wie es in früheren Zeiten war..

Wir werden auch keinen anderen limitieren oder übervorteilen und beschuldigen, eher werden wir uns freuen, dass ER allen dies Geschenk ermöglicht (welche guten Willens sind) und ihnen den Mut dazu gebe Selbes Heil zu erfahren, im Wissen, dass wir selbst Gesegnete und Beschenkte geworden sind.

Diesen Zustand nenne ich innere Freiheit, inneren Frieden/Schalom der die Ruhe gebracht hat uns zu heiligen durch den HEiligen der uns so reich beschenkt und schmückt, der uns beehrt und erwählt hat mit IHM zu sein.

Emotionale Ausgewogenheit verleiht den Leistungen unseres Geistes Wärme und Menschlichkeit, wir werden fähig Mitgefühl für Arme und Notleidende zu entwickeln, wie zu empfinden und die ganze Menschheit zu schätzten wie sie zu lieben..

Ein Mensch, der so weise im Herzen wird, kann überall ein Heiligtum für das GÖttliche errichten, durch Haschem der bei uns wohnt und der uns mit Seiner Herrlichkeit einwohnt, werden sogar wir zu einer Art Heiligtum.

Wir lernen zu bedenken und zu erwägen, denn wir wissen nicht ob nicht auch unser Nächster ein solches Heiligtum ist, deshalb tun wir gut daran niemanden zu kränken oder zu richten nach dem Augenschein.

Wir werden dienen in Seiner Liebe und uns ergänzen zu Seiner Ehre, denn alle Ehre ist IHM eigen. Und wir werden wissen wer noch kein Heiligtum ist, der kann es werden..

Elohim sei Dank der die Herzen und Seelen der Menschenkinder berührt, der ihnen den Lebenshauch geschenkt hat um das Glück mit IHM zu sein erleben zu dürfen..

Deshalb! Wie können wir GOtes Willen tun wenn wir nicht erst auch seine Liebe erfahren haben und gelernt haben sie zuzulassen, deshalb ermutige ich euch, euch von IHM heilen zu lassen von all euren Verletzungen, Schmerzen und Bürden, sichtbaren und unsichtbaren vor allem den verborgenen und unbewusst vergrabenen..

Ich wollte euch tragen!

Dies Wort klingt tief in Meiner Seele und in meinem Geist, es beherrscht zuweilen mein Herz und erfüllt mich mit Wehmut, wenn ich sehe, dass wir unsere eigenen Wege gehen und dann stecken bleiben, dabei ist ER da und will uns tragen wie ein Bräutigam der Seine Braut über die Schwelle trägt in Sein Haus. So will ich mit euch beten, Herr lehre uns Deine Gedanken und lehre uns Deine Wege, ja wir wollen Deine Gedanken denken und Deine Wege gehen.

ER ist Liebe. Das haben wir in der Tiefe und Weite und Höhe und Nähe zu erfahren und zu erleben.

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Wie wir auch durch die Schule Hillels vernommen haben in: Talmud Band I, S. 521 - Schabbath II,v Fol. 31a

Dieser Auszug aus der Textstelle gehört zur GAMARA:

Abermals ereignete es sich, dass ein Nichtjude vor Schammaj trat und zu ihm sprach: Mache mich zum Proselyten unter der Bedingung, dass du mich die ganze Tora lehrst, während ich auf e i n e m Fusse stehe. Da stiess er ihn fort mit der Elle, die er in der Hand hatte. Darauf kam er zu Hillel und dieser machte ihn zum Proselyten und sprach zu ihm: Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.


Proselyt (griechisch: Hinzukömmling), zum Judentum übergetretener Nichtjude. Der Übertritt zum Judentum erfolgt nach einer genau einzuhaltenden Prozedur: In einem Gespräch mit einem Rabbiner wird die Ernsthaftigkeit des Konversionswunsches erforscht und die Frage nach der Motivation gestellt.


Noch einmal zur Wiederholung..

Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.

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Weshalb eine Mitzwa, ein Gebot befolgen??

Warum und wieso Gebot und wie verstehen!

Mit dem Gebot gehen auch Rechte einher und Beides gehört zusammen und ist wie eine wunderbare Symphonie oder Melodie die wir erst erkennen wenn wir sie uns anhören und vielleicht auch wenn ein guter Kritiker dazu seinen Kommentar äussert, doch über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten :-)

Zurück zum verstehen der Mizwot und weshalb?

Wenn wir selbst unsere Mizwot ausüben und einhalten, dann werden wir auch die Fülle entdecken.
Verstehen werden wir auch und unmissverständlich, wenn wir in unseren Rechten verletzt werden.

Es gab zu allen Zeiten Weise und Fromme, Gelehrte und gute Vorbilder die uns die Mizwot, Rechte und Pflichten erklärten und sie uns auch ausgelegt haben, die goldene Regel über die wir schon gesprochen haben vereinfacht und zieht alle Gebote zusammen in dem sie uns erklärt und dies für jeden von uns gilt:

" tue dem andern was du dir wünschtest, dass er dir tut und tue einem anderen nicht an was du nicht willst, dass er dir antut."


Leider ist der Mensch jedoch ein anfälliges Wesen und hat im Unterschied zur Schöpfung seinen freien Willen den es erst einmal zu erziehen und in die Bahnen zu lenken gilt.

Der freie Wille ist nicht ein Freifahrtschein zu tun was man will ohne Rücksicht auf andere und auf die ganze Schöpfung zu nehmen, die uns anvertraut ist.
Darüber zu herrschen bedeutet darüber zu wachen in Liebe und Fürsorge, den Erhalt zu sichern und das Gute zu vermehren, auch im geistlichen Sinne mit den Fähigkeiten und Talenten die jeder von uns erhalten hat.

Sicher wiederhole ich mich und käue wieder, doch ich bitte euch aufmerksam zu sein und euch neu <beGeistern> zu lassen von dem Guten Geist der uns von GOtt dem Einen und Einzigen gegeben, wenn wir IHN, in uns aufnehmen.

GOtt ist Geist und ER will uns einwohnen, ER ist da und will uns helfen, wenn wir nun von IHM lernen sollen um wahrhaft frei zu sein, erkennen wir dies im Tun, im Befolgen, im Hören auf IHN.

Wie kann sich dies nun auswirken in unserem Leben die einfache goldene Regel, dieses hören!

Der erste Weg ist die Selbstüberwindung auch das über sich hinauswachsen, ein weites Herz zu erlangen, die Seele den Geist GOttes einatmen zu lassen und die Gabe des Verstandes nicht gänzlich zu umgehen.

Nicht für eigene egoistische Zwecke oder um Macht und Erfolg zu erlangen die sich auf andere meist zerstörerisch auswirken.

Doch erfolgreich werden in den heiligen Dingen die uns hier und jetzt schon so viel Zufriedenheit und Fülle bringen in allem erfolgreich zu werden durch die Macht aller Mächte, die Liebe.

Wenn du von der göttlichen Liebe selbst überwältigt bist und mit ihr dienst und in ihr handelst wirst du statt dich ruhig auf deinem Sessel auszuruhen und andere schaffen zu lassen, aufstehen und dienen und die Freude kommt in dein eigenes Herz und in deine Seele und deinen ganzen Körper.

Immer wenn wir für andere da sind durch die Salbung der Liebe und Weisheit GOttes, beschenkt uns die Liebe und Weisheit und überhäuft uns mit allen Wohltaten.

So sind all die Gebote und Mizwot nur ein Heilmittel und eine Hilfe unseren freien Willen in die rechte Richtung zu bringen.

Wir werden dadurch justiert und in das Gleichgewicht gebracht.

Alle haben wir diese einzuhalten wenn wir im Segen leben wollen. Und es geht immer um den kompletten Menschen, der innere und äussere Mensch.

Die Gebote und Rechte gewähren einen geordneten Ablauf in unserem Leben weiter zu wachsen in allen guten Bahnen uns weiter zu entwickeln sowohl geistlich als auch seelisch. Nicht zu vergessen, dadurch der neue Mensch zu werden..

Dem Gerechten wird es wohl ergehen dem Frevler nicht, doch es gibt wohl Frevler denen es äusserst gut geht, die Erklärung dafür kann sein, er ist ein Kind eines Gerechten, manchmal finden wir einen Gerechten und dem ergeht es nicht gut, es ist vielleicht das Kind eines Frevlers, doch all dies sind Spekulationen und drängen uns wieder einmal auf Äusseres zu achten, auf den anderen zu sehen und sich zu messen oder eine Erklärung zu suchen.
Es ist reinste Zeitverschwendung in dieser Zeit, statt zu jammern oder sich ungerecht behandelt zu fühlen, könnte man eine gute und gerechte Tat vollbringen und das Gute würde zu uns schon eher zurück gekommen sein als wir auf einem falschen Wege des Ansatzes immer noch kein Ergebnis erzielt hätten.

Damit sage ich nicht, dass wir nicht hinterfragen und philosophieren dürfen oder dergleichen, ich meine nur euch darauf hinweisen zu wollen, dass das wahre und vollkommen glückliche und erfüllte Leben so kostbar und rein und edel ist, dass man graben und suchen muss an der rechten Stelle und es schon ganzen Einsatz und auch Mühe kostet doch gleichzeitig mit dem Beschwerlichem, ein unendlich freudensprudelnder und friedvoller wie erfrischender und immer wieder ruhebringender Weg ist, da wir ihn nicht ohne IHN gehen Der mit uns und bei uns ist und uns dient unaufhörlich in Seiner selbstlosen unendlichen Liebe, Seinem Erbarmen, Barmherzigkeit wie Schönheit.

Gelobt und gepriesen sei ER der uns erzieht und Weisung schenkt..

Es ist deshalb wohl so ein geheimer und einsamer Weg weil er so offenbar und gemeinsam zu gehen ist.
Viel lieber gehen wir unsere eigenen Wege und landen in der Sackgasse oder einer Einbahnstrasse oder sonst in einem Irrgarten von allem möglich Unmöglichem, dass uns die Sicht völlig vernebelt und das weiterkommen und wachsen unnötig erschwert.

Mit meinem GOtt überspringe ich Mauern und ER deckt mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde, dies sind einzelne Brocken aus den Psalmen/Tehillim, doch ich sage euch, in meinem Leben haben sie sich bewahrheitet und das Glück und diese Freude die ich in IHM gefunden, würde ich gerne mit jedem von euch teilen, denn diese inneren Schätze, dies versichere ich euch auch, sie sind ohne Ende und immer neu, wie eine frische Quelle die nie versiegt und zu einem gläsernen Meer wird.

Habt Mut euren eigenen von GOtt gegebenen Weg zu gehen mit IHM für uns alle.

ER segne behüte und rüste euch zu einem Leben voll seinem Recht und Seiner Gerechtigkeit die für euch sorgt und euch ernährt und zum wachsen bringt.
Weshalb spreche ich immer vom wachsen? Weil ich nicht mit Pampers um den Hintern eines Tages als hilfloser Säugling in das Himmelreich kommen will, sondern als erwachsene Tochter GOttes die ihrem VAter Stolz und Ehre gebracht hat, weil sie IHM ganz vertraut hat und liebt. Wenn ihr mir bitte nachseht, dass ich mich in solch legerer Weise ausdrücke um etwas so <Tief Inneres> zu erklären suche in menschlichen Bildern, die unser Verstand somit etwas nachvollziehen kann.

Seid behütet und wählt den Segen, seid in der Freude und tretet ein in die Fülle, indem ihr sie ganz bewusst in euch willkommen heisst.

"Gepriesen bist DU lieber VAter der Du in mir wohnen willst, sei mir Willkommen GOtt, herzlich Willkommen und angebetet mit Leib, Geist und Herz, mit Seele, Gemüt, Verstand und allem, erfülle mich, denn ich will lernen von Dir, Den ich über alles Liebe, der Du mich erkennst und der Du Dich finden lässt von allen die Dich suchen und zu Dir kommen mit aufrichtigem Herzen."

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2. Teil

Beitrag  Ilan am 30/3/2013, 19:07

Admin schrieb:
Torah und Mizwot/Gebote sind wie Luft und Speise für unsere Seele, erlaubt mir dies etwas zu erklären aus meiner ganz persönlichen Sichtweise und Erfahrung.

Wie Atmen und sich ernähren unseren Körper erhält, so braucht auch unsere Nefesch/Seele die Torah als Luft um atmen zu können und die Mizwot als Nahrung, als feste Speise aufnahmefähig zu sein für GOttes Willen der uns das Leben schenkt und Seinen Segen uns überreich zukommen lässt.

Unser Geist hat die Erkenntnis und Salbung, als Nahrung die Erkenntnis von GOtt und Seiner Torah an uns und die Salbung von IHM gerufen zu sein und zu vollbringen Kraft Seiner Geschenke die ER uns gewährt.

Wir erhalten Licht durch die Erkenntnis und werden fähig zu lieben durch die Salbung des Ewigen.

Unser Geist der Vorväter und Vormütter erlaubte ihnen auszurufen, dass sie alle Vorschriften ausführen werden und danach erst auch versuchen zu verstehen.

Dort am Sinai waren die verschieden begabtesten Menschen versammelt, unterschiedliche Volksschichten, mit verschiedenen Ansichten und Charaktereigenschaften und doch waren sie Kraft der gemeinsamen Salbung als Volk des Ewigen im Stande durch die innere Erkenntnis GOttes dies zu tun und zwar einstimmig.

Die Wirkung der Salbung die uns GOtt schenkt hat zur Folge IHM ganz anzugehören und sich von IHM bewegen zu lassen..
Wahre Kinder des erhabenen GOttes Israels sind voll im Vertrauen und eins mit ihrem VAter und können so gehorchen.
Leib, Geist und Seele brauchen Nahrung. Der Leib nimmt die Luft auf ohne dass wir jeden Atemzug bewusst wahr nehmen oder uns darauf zu konzentrieren haben jeden Augenblick zu atmen, doch essen und trinken gestalten sich hier anders, denn wir müssen erst die Nahrung besorgen, dann zubereiten bevor wir sie unserem Körper zuführen. Unsere Seele hat von Anfang an die Torah in sich, am Sinai jedoch wurde sie uns offenbart, die Gebote halten wir, dies ist der Anteil an dem unsere Seele ernährt wird indem wir ihr den Raum in uns geben uns zu versorgen, zu bereiten und zu ernähren..
Die tiefe Erkenntnis unserer Seele von ihrem Schöpfer ist die Geistesnahrung, die Luft die unser Geist braucht um zu atmen im Atem den der Ewige uns schenkt in Seiner Salbung die uns befähigt richtig zu handeln damit wir uns entfalten und wachsen, gesund bleiben und erhalten für das zukünftige Reich welches uns der VAter vorbereitet hat. Sein Geist ist uns Leben.

Nicht jeder hat die gleiche Aufgabe in seinem Leben wie sein Nächster, vieles ist uns gemeinsam zu tun doch um uns zu ergänzen und ein Ganzes zu sein hat jeder seinen ganz eigenen spezifischen Ruf erhalten der in der Salbung enthalten ist, den die Seele im tiefsten Inneren weiss und der Geist folgt mit Taten und Fähigkeiten mit denen jeder einzelne Mensch ausgerüstet wurde.
Die Fähigkeiten und Talente liegen in uns verborgen doch ein tiefes Wissen um sie erfüllt jeden der sie einsetzt und zu wachsen wie ebenso zur Entfaltung bringt. Man könnte sagen so hat jeder auch seine eigenen Mizwot und seine eigene Torah im Herzen die lebendig zu werden hat in der Ausübung noch bevor man alles versteht und einodnen kann, dies bezeichne ich mit Glauben und Vertrauen.
So wie die physische Nahrung sich unterscheidet die jeder für sich beansprucht und unterschiedlich zu sich nimmt sind es auch die Erkenntnisse und Aufgaben die in einem Menschenleben auf einen zukommen.
Manche sind Vegetarier und andere essen Fleisch und wieder andere leben vegan, ihr versteht was ich meine.
In den zehn Worten haben wir alles offenbart bekommen was für jeden wichtig ist doch durch unterschiedliche Einstellungen, Ansichten oder Charakterstärken wird jeder andere Tugenden leben und so der Gemeinschaft in GOtt dienen der uns durch Seine Gebote heiligt. Gelobt sei ER!

So wie wir dem Götzendiener keine Gunst erweisen sollen damit dieser den Erfolg und die Ehre nicht seinem Götzen zuschreibt und erweist und wir indirekt daran beteiligt wären an solchem.

Sollen wir GOtt dem Einen und Ewigen doch alle Ehre geben.

So lernen wir doch auch durch die Gebote der Nächstenliebe das es nicht an uns ist zu richten oder unser Urteil abzugeben, denn der Ewige sieht uns in das Herz und wird Sein Gesetz in unsere Herzen schreiben. Auch wenn diese Verheissung als erstes den Kindern Jsraels gilt so weitet sich der Segen des Ewigen doch auch immer in einem weiterem Masse aus auf die ganze Menschheitsfamilie. Wie ein Fremdling und ein Nichtjude der jedoch die 7 noachidischen Gebote hält von uns aufgenommen wird ist er zuerst schon vom Ewigen berührt und gerufen.
Viele sind gerufen und nicht alle sind erwählt, dies oder jenes zu tun, auch dies ist ebenso ein Geheimnis welches wir nicht allein ergründen können..

Mosche erhält von einem Nichtjuden den Ratschlag Oberste einzusetzen, dies wurde auch umgesetzt damit er mit seinen Kräften haushalten konnte und jenes Charisma weitergeht und weiter ausgebreitet würde.

Nicht jeder hat die gleichen Charismen weil wir auch unterschiedliche Aufgabenbereiche haben und jeder von uns in einem anderem Umfeld lebt und von einem anderen Umfeld umgeben wie geprägt wurde.

ER wird seinen Geist über alles Fleisch ausgiessen selbst über Knechte und Mägde niemand mehr muss seine Geschwister belehren denn die Erkenntnis GOttes wird das Land erfüllen.

Da der HErr unser GOtt ein Ewiger und EIner ist, ist alles schon bereits gegeben, tief verborgen in uns kann alles zum Vorschein treten sobald wir alle, jeder an seinem Ort und an der Stelle die er gepflanzt ist reiche Frucht bringt so wie der Ewige es ihm gegeben hat.

So versteht es sich von selbst, dass wir auch beten dürfen: Hier bin ich HErr, sende mich!
..oder: was gefällt Dir Allmächtiger, dass ich es jetzt tue!
..und: Ewiger unser Herrscher und König gib mir Deine Weisung neu in Leib, Geist wie Verstand und segne mich mit der Kraft zu tun was Du von mir willst voll Liebe in meinem Herzen die ich von Dir du Höchster annehme..

Es genügt unsere Bereitschaft und Offenheit wie Liebe zu IHM um mit allen uns möglichen Kräften zu tun was ER uns sagt um Veränderungen herbei zu führen. Den Zustand jedoch fortzuführen und nicht zu verlieren benötigt ständige Neuorientierung ohne zu murren oder selbst abzubremsen weil uns das Wasser bis zur Nase reicht und wir nicht wissen wie es weiter geht und wie wir selbst aus uns selbst etwas ändern können. Doch mit IHM in uns, in unserem Beten, Handeln und Denken wie Sehnen, können wir unseren Teil beitragen und dankbar sein für alle die ihren Teil schon beitrugen und noch beitragen werden. Solch eine Hoffnung ist wahrhaftig nicht leer doch vom Glauben an den Allmächtigen gespeist für unsere Seele, unseren Geist und unseren Leib. ER wird uns nie überfordern doch das rechte Mass lehren in allen Dingen und ER wacht über uns.

Nicht immer verstehen wir was ER von uns will, deshalb dürfen wir IHM glauben um nicht zu verzögern was ER verheissen, deshalb ist unser Vater Abraham solch grosses Vorbild für uns, denn er glaubte HaSchem und gehorchte ohne alles zu verstehen und erst auseinanderzudifiedieren. Auch hat er nicht erst die anderen beobachtet was diese tun, ebenso Noach tat was ihm Elohim sagte, hätte er es nicht getan in der Wüste eine Arche zu bauen wäre er nicht gerettet worden vor den grossen Fluten und alle die er in die Arche bringen sollte.

Sehen wir also nicht darauf was der andere tut und ob dieser seinen Teil beiträgt sondern danken wir dem Allmächtigen dafür, dass er uns selbst hilft unseren Teil beizutragen und freuen wir uns darauf, dass ER alles zusammenfügt.

Glauben wir ihm was er uns sagt und zeigt, nicht nur in der globalen Weisung der Torah sondern genau dort wo ER uns die ganz persönliche Torah und Mitzwot zu befolgen gibt in unserem Herzen. In unserem Leben..
Dann werden wir verstehen aus einer neuen Tiefe heraus und im nachhinein werden wir GOttes Hilfe genau erkennen und IHM die ganze Ehre geben.

Zusätzliche Erklärung zum besseren Verständnis zu Leben, Seele, Geisthauch.

Nefesch נפש damit ist das Lebewesen oder auch die Kreatur an sich gemeint. Diesen Begriff finden wir im Tanach (sog. AT) 21 mal.

Neschamah נשמה bedeutet dem göttlichen Hauch des Lebens als göttlichen Leben Atmenden.
Ist die jüdische Bedeutung für Seele oder auch Geist aus Elohim. In Berechit/Gen. 2,7 zum Beispiel: "Und GOtt, der HErr, blies in seine Nase ('appajim) Atem (neschamah) des Lebens." So wurde Adam eine lebende Seele. Kommt im Tanach 24 mal vor, wird auch als Erkenntnisgeist beschrieben und verstanden wie z.B. bei Hiob 32,8: "Der Erkenntnisgeist (neschamah ‎נֶשַׁמַה) des Allmächtigen ist es, der verständig macht."
auch im Kapitel 33, Vers 4: "Der Geist (ruach) GOttes hat mich gemacht, und der Erkenntnisgeist (neschamah) des Allmächtigen hat mich belebt." Statt Erkenntnisgeist findet man in der jüdischen Übersetzung Ruach des Verständnisses.

Ruach רוח ist die göttliche Eigenschaft eingehaucht für den Leben-atmenden/ dem Mensch. Bedeutung für Atem, Hauch, Braus und Wind finden wir im Tanach ganze 378 mal.

In der hebräischen Schrift, dem Tanach, stellen „Seele“ und Körper Aspekte des als Einheit aufgefassten Menschen dar, die den Körper belebende Kraft (religionswissenschaftlich: Körperseele, Vitalseele) heißt dort also Nefesch, Neschama oder auch Ru'ach.

Alle drei Begriffe bezeichnen ursprünglich den Atem oder Odem der von GOtt gegeben, also eingehaucht wurde der Hauch, der Geist des Herrn..

Die Seele sie ist im Blut lesen wir oft im Tanach, steht also auch für Leben. Dies ist auch der Grund zum Verbot Blut zu trinken oder zu essen.

Es gibt jedoch ein geistliches Leben in den göttlichen Dingen für die zukünftige Welt bestimmt, auch Auferstehung zum ewigen Leben in der Einheit mit GOtt, dies ist jedoch hier auf Erden möglich dieses geistliche Leben in GOtt..

Zumindest sollte dies in diesem Leben hier auf Erden schon beginnen und wachsen, sich manifestieren..

Der Mensch kann sich entscheiden einen Weg mit GOtt in seinem Leben zu gehen, dies könnte man auch als jüdische Seele bezeichnen, denn wie wir wissen hangt die jüdische Seele dem Einen GOtt JHWH an, sie preist, lobt und dankt GOtt und erkennt IHN als den Ewigen Schöpfer aller Dinge an..

Man könnte auch sagen eine Seele/Neschamah die bei GOtt wohnt, die Seinen Willen anerkennt, auf IHN hört, IHM gehorcht, sich von IHM führen lässt und in der ER wohnt..

Im geistlichen Leben mit GOtt nimmt man die Salbung Seines Ruach an und lässt sich bewegen, inspirieren, tief innerlich, es bedeutet man wird so eins mit IHM in der Liebe und geistlichen Vermählung.

Bekannt auch als die Seelenvereinigung die menschliche Seele als Braut mit ihrem Geliebten.

ER ist der Wächter dieser Seele und erhält sie am Leben und sie wird den zweiten Tod nicht sehen könnte man sagend erklären, diese Seele ist wahrhaft lebendig mit IHM verbunden und wird von IHM inspiriert wenn ich dies so ausdrücken darf oder begeistet.
Man ist in jeder Dimension, mit ganzer Kraft, Herz und Seele auch Geist oder inneren Kräften und ganzem Vermögen lebendig und wird wach!
Versuche dies zu erklären in einem Bild, wenn ein Mensch z.B. seinen Fuss hebt um den nächsten Schritt zu tun so befolgt der Fuss den Gedanken des Menschen oder seinen Willen, seinen Entschluss zu gehen der aus dem Geist des Menschen hervorgeht. Nicht dass ihr jetzt meint wir wären dann eine Marionette GOttes, nein wir haben einen freien Willen, doch die Seele welche sozusagen in GOtt wohnt begreift sich als ein Glied am Körper. Nun wissen oder glauben wir, dass GOtt keinen Körper hat doch ER ist Geist und ER ist Leben, ER ist Liebe.
So wird eine Seele die geistlich gesprochen bei IHM wohnt von diesem Liebeshauch durchdrungen und bewegt verantwortungsbewusst und liebevoll zu handeln im Geist oder dem Willen, in der Weisheit des Ewigen, gepriesen und gelobt ist ER.


„Warum schreist du zu mir? Sag den Kindern Israel, sie sollen weiterziehen.“


Wie weiterziehen hinter uns eine kampfgerüstete Armee die uns verfolgt und vor uns das Meer..

Stellt keine Fragen und Zweifelt nicht. Wenn der Ewige gelobt sei ER, uns etwas befiehlt, gibt er uns die Mittel den Befehl zu befolgen.

Allein der Glaube an GOtt gibt uns eine Konstante, aus dem Glauben heraus erhalten wir eine Beständigkeit eine Standfestigkeit und Stärke, dass Hindernisse die sich uns auftürmen überwunden werden können.

Alles in der Welt verändert sich, wir selbst sind dieser Veränderung unterworfen, wir werden älter, verlieren die Haare oder sie werden weiss, das Gesicht faltiger die Schritte behäbiger und doch spricht man mit älteren Menschen so werden sie einstimmig zur Antwort kommen: innerlich bin ich noch ganz jung und fühle mich völlig jung, nur der Körper macht nicht mehr so mit wie man will oder früher konnte als man noch jung war.
Hier sehen wir wie unsere Seele jung bleibt doch an Lebenserfahrung zugenommen hat.
Jeder ältere Mensch würde uns nämlich auch antworten wenn ich jetzt wieder jung sein könnte, möchte ich nur alles Wissen und Erfahrung wie Weisheit und Reife welches ich nun habe auch behalten wollen..

Die einzige Konstante in der veränderlichen Welt ist unser Herr und Schöpfer der nichts geschaffen ohne Grund oder Berechtigung.

Wir lernen und gewinnen dazu an Weisheit und Lebenserfahrung, durch Glauben und Vertrauen gedeihen wir zu einer unvorhersehbaren Stärke und Frucht..

Mit gutem Willen uns Seinem vollkommenem Willen unterzuodnen bringt uns zum Besten, welches ER für uns vorbereitet und für uns geschaffen.

Die Beständigkeit im Glauben zu IHM straht durch uns in ungeahnter Weise, deshalb heisst es im Tehillim 114: "das Meer sah und floh!"

Wenn wir GOtt personifizieren, das heist durch die Beständigkeit im Glauben werden wir ihm ähnlich, der Der Unwandelbare ist.

Der Glaube ist dieses Verbindungsstück, dass wir an unserem Schöpfer so untrennbar angebunden sind, dass selbst das Wasser des Meeres vor der Erscheinung des Göttlichen welches sich in Mosche und seinem erhobenem Arm durch die zweite Verbindung, nämlich dem Gehorsam im erhobenem Arm nach GOttes Weisung wiederspiegelte und darstellte, es floh, denn es durfte kein Hindernis auf GOttes Wegen sein.

So lernen wir, dass Glaubensgehorsam die Kraft ist welche alle Hindernisse überwinden lässt. Erneut sehen wir die Tat in den geistlichen Dingen die mit unserem Inneren und Äusserem zusammenspielen müssen. Sie müssen vollkommen zusammenpassen.

Das Wasser floh nicht sofort, erst musste man in das Wasser steigen, es braucht den äusseren Beweis für den inneren Glauben.

Erst ging das Wasser zu den Knöcheln, zu den Knien, zur Hüfte, zur Schulter, gereichte bis zur Nase, dann jedoch floh es, dies lehrt uns wieder die Beharrlichkeit und von der Weisung GOttes nicht abzuweichen, ER wacht damit wir atmen können und alles was hiermit noch mehr und im tieferem Sinne zusammenhängt doch bis zu unserer Leistungsfähigkeit und Grenze gehen wir und personifizieren unseren Ewigen der uns inne wohnt und sich nicht verändert..

Glaube braucht totale Hingabe und Vertrauen und Gehorsam die Taten und Werke der Liebe.

Zusammen fest verbunden und eins geworden eingesetzt, heben sie uns aus der Vergänglickkeit der Unterdrückung und erheben uns auf den Schoss unseres VAters der uns liebt und rüstet jedes Hindernis zu überwinden. Er schenkt uns die Mittel und Möglichkeiten zu wachsen und zu reifen, zu lernen..

Volkommenheit gibt es nur in IHM doch wir dürfen sie erstreben diese Vollkommenheit, zu ihr sind wir gerufen vollkommen zu werden und auf dem Weg dorthin auch kennenlernen. Immer wenn wir beschliessen und durchziehen GOttes Willen ohne Rücksicht auf Hindernisse zu erfüllen weist uns der Ewige einen Weg zum Ziel und eröffnet uns neue Wege zu erreichen und zu erfüllen.

Träumt nicht jeder Mensch seinen Weg ungehindert gehen zu können, der Weg dies möglich werden zu lassen ist keine ausgefeilte Technik die unseren Egoismus bedient oder unseren Leidenschaften dienen, allein unsere Totalhingabe an den göttlichen Willen ist jeden Augenblick gefragt.

Was willst DU mein HErr und mein GOtt, dass ich es nun tue, was würde Dir nun wohlgefällig sein, dass ich es tue, siehe hier bin ich, Deinen Willen nun zu tun weil ich dich über alles liebe.

Die vollkommene Liebe und Totalhingabe geht ihre eigenen von GOtt gegebenen Wege und Prinzipien werden zuweilen aufgelöst.

Wie soll ich euch dies nun erklären, wenn du im Gebet bist oder sonst eine geforderte Pflicht erfüllst, doch deine Hilfe gefordert ist einem Bruder oder einer Schwester in Not zu helfen, sollst du alles liegen und stehen lassen und mit ganzem Herzen die Not beheben. Nicht Du wirst dies in Selbstgerechtigkeit vollbringen sondern die göttliche Kraft der Gerechtigkeit und Liebe in dir.

Denn die göttliche Kraft und Gerechtigkeit ist Liebe und durchdrungen davon.

Dadurch lernen wir, dass uns nicht nur das halten der Gebote allein gerecht macht sondern die ständige Offenheit durch aufopfernde Liebe und ständiges wachen und hören auf das was der Ewige jeden Moment von uns will. Nur so können wir IHN in dieser Welt personifizieren/darstellen.

ER ist der Ewige und Unwandelbare doch ständig Schaffende, Liebe ist immer am Werk und je mehr wir in diesen Glaubensgehorsam aus Liebe hineinwachsen werden wir beständig in den Werken der Liebe.

Dazu dürfen wir IHN immer um Weisheit bitten. Wir dürfen und es ist wünschenswert um ein hörendes Herz zu bitten!
Beten wir zu IHM, vertrauen wir IHM und danken wir IHM für ein neues Herz und einen neuen beständigen Geist. Wir wissen GOttes Geist ist Leben und nur durch IHN leben wir wirklich in der Fülle die ER geschaffen um uns zu erfreuen. Freuen wir uns in IHM und danken wir für Sein DA SEIN und unser Dasein mehr und mehr in IHM.

Ihr seht meine lieben Geschwister, Beständigkeit und Unwandelbarkeit hat nichts mit Stagnation zu tun oder nun ist alles vollendet, wir unterstehen dem Wandel bis wir in der Liebe vollkommen vollendet sein werden.

Der Ewige ist die vollkommene Liebe doch wandelt er beständig und schafft neu die Möglichkeiten für uns die Gesetze der Liebe zu erlernen um beständig uns zum Guten zu wandeln, immer wach zu sein wie ER über jedes Seiner Kinder wacht.

Lernen wir von IHM und preisen wir laut Seinen Heiligen Namen, loben und ehren wir IHN mit Zimbeln und Paukenschlag, also mit leisen und lauten Tönen mit unserem ganzen inneren und äusserem Sein, mit Glaube, Vertrauen, Gehorsam und Liebe, durch Werke und Taten, Denken, Reden, Ruhen, Essen und Trinken, alles in unserem Leben dürfen wir feiern und zelebrieren alles dient ihm zur Ehre und uns zum Erhalt in IHM.

Losgelöst von IHM erreichen wir nichts, sind wir der Vergänglichkeit und dem Untergang unterworfen doch mit und in IHM leben wir und entwickeln uns weiter, wachsen wir und werden eins, in uns, mit dem Nebenmenschen und mit IHM der uns erwählt mit IHM zu sein und uns ehrt mit Seiner Gegenwart in Seinen Tugenden die wir erlernen, in Seiner Stärke und Macht der unendlich ewigen und vollkommenen Liebe.

Eins zu sein heisst sich nicht abzuspalten, abzukapseln und dahinzuvegetieren.., oder in dem man Verbindung mit Ihm und dem Menschen neben uns eingeht, Angst hat seine eigene Identität zu verlieren, vielmehr lernen wir uns selbst erst kennen und werden zu uns selbst.. Damit meine ich wir sollen mit IHM in Verbindung sein und durch IHN in uns mit unseren Geschwistern in Einheit miteinander verbunden sein und für einander da sein.

Doch auch jeden Moment neu haben wir die Chance zu tun was ER uns aufdeckt zu tun, manchmal in der Abgeschiedenheit, dann in der Gemeinschaft.

Manchmal gilt es zu trösten und manchmal wird von uns gefordert zu ermahnen.

Wenn du jemanden tröstest der Ermahnung braucht um sich weiterzuentwickeln und nicht zu scheitern wäre der Trost nicht angebracht obwohl er (der Trost) edler scheint als die Ermahnung.

So ist es umgekehrt genau so falsch jemanden zu ermahnen der den Trost braucht um nicht aufzugeben.

Wir würden zu oft falsch liegen in unserer Wertung der Dinge, deshalb brauchen wir das Mass aller Dinge.

GOtt unser Fels, der GOtt unserer Väter Abraham, Issak und Jakows ist das Mass aller Dinge, mehr noch ER ist alles was wir jeden Moment brauchen, ER weiss alles und ER kennt uns so können wir nur in und mit IHM erkennen jeden Moment das Richtige zu tun denn nur in IHM ist Recht und Gerechtigkeit Vollkommen.

Deshalb braucht es unsere Verbindung zu IHM um auch in kleinen oder unscheinbaren Dingen unterscheiden und gehorchen, also horchen zu können, in allen Ebenen zu lernen, denn wer von uns weiss ob eine Sache klein oder gross ist.
Von aussen oder mit unseren Masstäben gemessen können wir schnell falsch liegen, doch wir können horchen beständig und immer wieder neu um auf Situationen oder Hindernisse zu reagieren, für uns selbst oder aber auch für die Menschen mit uns oder gegen uns. ER allein weiss, dass uns der manchmal feindlich gesinnte einen Dienst erweist um unterscheiden zu können und Dankbarkeit, Glauben und Gehorsam zu lernen auf unserem Lebensweg.

Unser Gewand ist beschmutzt und löchrig wie es unsere Gesinnung und unser Verständnis von Recht und Gerechtigkeit wären, ER jedoch ist gerecht und barmherzig, dies werden wir lernen mehr und mehr, jemehr wir in Seinem gerechten Willen wandeln, lernen wir alles in Liebe zu tun. Trost wenn Trost gefragt ist einzusetzen und Ermahnung wenn Ermahnung gefordert ist.

Keiner ist der schönste Weg als mit unserem Adon/HErrn und Melech/KÖnig zu wandeln. Gewinnen wir und überwinden wir den inneren Krieg und kommen zum Frieden den ER uns schenkt jeden Augenblick in IHM allein.

Dies ist das wahre Glück und das ewige Leben in Seinem Willen ganz aufzugehen und zu sein wie ER ist, dies ist`s was ER uns lehrt.

Anbetung, Gehorsam und Ehre dem "Ich bin da" und wie ER da sein wird oder durch uns da sein will und ER für uns da ist. Nicht uns sei Ehre und Ruhm doch IHM ganz und gar und zu jeder Zeit und Gelegenheit in allem. ER ist der Ich bin da und wie Ich da sein werde.

ER war da für die Kinder Israels beim Auszug aus Mizraim und ER war weiter mit Ihnen nach dem Auszug aus Mizraim..

ER wird auch für dich da sein wenn du auf IHN hörst und tust was ER dich lehrt.

Gelobt und gepriesen der Ewige unser GOtt, der uns durch Seine Gebote geheiligt und uns befohlen hat zu hören.

Natürlich genügt es nicht nur um Vergebung zu bitten, Vergebung muss ehrlich und mit wahrer Reue einhergehen inclusive Wiedergutmachung. Dies ist die Hoffnung und mein Gebet für uns als ganze Menschheitsfamilie.

Nicht mehr sündigen und dafür Vergebung und Versöhnung zu leben, einander zu unterstützen, den Frieden zu suchen und ihm nachjagen..

Hier spreche ich für jeden Menschen, er soll den Frieden mit GOtt dem Ewigen suchen. Wer zu IHM zurückkehrt und Seine Gebote hält der begibt sich auf die Pfade des Segens und diese schenken Ehre unserem GOtt und Friede den Menschen..

ER heiligt durch Seine Gebote Sein Volk Israel, doch alle Völker und jeder einzelne Mensch darf frei entscheiden und lernen vom Ewigen der den wahren Frieden schafft.

Nicht Menschenhand baut den Frieden durch ausgeklügelte Ideen und Systeme, denn der Mensch hat das Mass der Gerechtigkeit nicht auf vollkommene Weise ohne die Hilfe und Barmherzigkeit Jah`s.

Wir brauchen Sein Mass und Seine Hilfe, lernen wir also von Seiner Barmherzigkeit. Sagt ER uns nicht auch durch die Schrift: Barmherzigkeit will ich nicht Opfer.

Wir haben alle eine Spache als Menschheitsfamilie die auch jeder Mensch verstehen kann egal welcher Rasse, Prägung, Vergangenheit etc. dies ist die Sprache der Liebe.
Wenn du jemanden umarmst, oder jemanden anlächelst wenn du aufrichtig dich interessierst und für deinen Nebenmenschen da bist, auch für den Fremden und du tust es auch noch ehrlichen Herzens und in Liebe zu GOtt und den Menschen ohne religiöse Hindernisse die dich fesseln oder lähmen könnten, dann wird auch dir ein Lächeln entgegenkommen, auch du wirst umarmt werden..
Jeder Mensch versteht die Sprache der Liebe, haben wir Mut sie zu sprechen.
Segnen statt Fluchen und wahrhaft verzeihen und auch um Vergebung bitten.

Vergebung ist der erste Schritt, doch dann geht es auch um Heilung und verbinden der Wunden die wir uns gegenseitig zugefügt haben..
Wann ist Schuld abgegolten, dann wenn der VAter uns sagt es ist gut, dann wenn wir aufhören misstrauisch zu sein oder mit unserem Gegenüber ein falsches Spiel zu spielen oder nur um äusseren Eindruck zu schinden und unsere Bitte um Vergebung nicht echt gemeint ist und nur durchtriebene Taktik wäre um etwas vorzutäuschen.
Echt muss es werden und verinnerlicht, nicht durch eine Gruppe, jeder einzelne muss sich auch mit der Vergangenheit und der Gegenwart auseinander setzen und niemand hat das Recht sich auszunehmen, jeder trägt Schuld mit sich und jeder Mensch braucht Umkehr, Erneuerung und Vergebung, so wie jeder Mensch Wasser und Luft wie Liebe braucht.
Der Geist ist Leben, der Hauch GOttes sollte uns bewegen dürfen damit echte Vergebung, Heilung, Versöhnung, Frieden, Einheit und Liebe wie Barmherzigkeit für alle und jeden einzelnen wirksam wird..

Bekehrt sich jeder Sünder, dann ist der Frevler definitiv ausgerottet wie es in den Psalmen/Tehillim gebetet wird. Bitten wir um die Bekehrung und danken wir auch dafür, nicht nur für alle, bitten wir auch und danken wir für unsere eigene Bekehrung und nehmen diese an und danken für alle die sie auch annehmen und wahrlich das Angesicht der Erde wird erneuert sein!


Wer Israel segnet wird gesegnet..

Denke dabei an Pharo`s Herz das fest wurde, das Herz der meisten Völker ist fest geworden gegen Israel.
Nicht der Ewige macht ihr Herz fest um sie zu strafen, sie haben sich vorher schon entschieden und werden säen was sie ernten. Israel ist umzingelt von seinen Feinden, es sollte unser aller Herz zur Umkehr bewegen, nicht nur äusserliche Bekundungen doch zu-tiefste Reue und Umkehr wären nun an der Tagesordnung.

Techuwa, der Jude weiss was dies bedeutet und die Völker haben nur eine Chance vom Licht der Völker zu lernen, dies sind die Kinder Israels, keine Kirchen oder Gemeinden, kein Staat, jeder Einzelne ist gerufen zur Umkehr, nicht aus Angst doch aus echter Reue. Betet, betet und kehrt um, werdet zum Gebet für Israels Kinder und kämpft an ihrer Seite..
Erkennt die Wahrheit und entfernt euch von Lüge und Hass. Verwerft nicht das Wort des Ewigen sondern kehrt mit ganzem Herzen um und lasst eure Taten sprechen für Israel.
Es ist angebracht zu überdenken und Stellung beziehen im geistigen Kampf. Macht dem Krieg ein Ende, erst in euch und dann um euch mit Hilfe GOttes, bittet IHN um die Gnade der Umkehr und steht auf vom Schlafe, lasst euch nicht einlullen von der Lüge, erkennt der Herr allein ist GOtt und wir säen was wir ernten, Frieden kann nur kommen wenn wir Frieden säen doch nicht in dem wir Terror gut heissen und finanzieren..
Jeder einzelne kann etwas tun, jeder kann prüfen und aus der Geschichte lernen wenn er sein Herz öffnet und nicht fest werden lässt.
Sollen unsere Politiker nicht wenn sie von uns gewählt sind unseren Standpunkt vertreten, wenn sie dies nicht tun dann dürfen wir nicht schweigen und hinnehmen was da geschieht.

Macht euch auf und bittet GOtt um Vergebung, bittet IHN um den Weg den ihr zu gehen habt und gehorcht IHM, bittet um die Gnade der Techuva und tretet ein für Sein Volk, dass ER sich erwählt und geheiligt hat durch Seine Gebote..
Lasst euch reinigen von den Vorurteilen und fürchtet nur den Ewigen.

Gelobt ist ER und heilig ist Sein Name!

Bittet darum Techuva zu tun in Seinem Sinne und wählt den Segen, werdet selbst zum Segen in Seiner Hand..

Der Ewige segne Israel und alle die ihr Herz für Seinen Willen öffnen und umkehren mit ganzem Herzen zum Segen.


Kultur und Zivilisation der Ägypter waren weitgehend auf den Naturkräften und Naturerscheinungen aufgebaut.
Erfindungsgabe wie ein Bewässerungssystem geschaffen zu haben brachte die Ägypter zu einem ausgedehnten und ausgeklügelten Götzenkult: eine Vergötterung der Naturkräfte einerseits, und andererseits eine Vergötterung der Macht des Menschen, der da die Begabung hatte, sich die Natur nutzbar zu machen.
Kult und Aberglaube erreichten ihren alljährlichen Höhepunkt im Frühjahr da die Naturkräfte erwachten und sich erneuerten, jener Monat stand unter dem Tierkreiszeichen Widder/Aries, so war dieser eins der wichtigsten heiligen Symbole des ägyptischen Kultes.



Nach 210 Jahren der Unterwerfung unter die Pharo`s wurde den Israeliten plötzlich von Moses/Mosche verkündet, dass GOtt sie befreien wird unter der einen Bedingung: "Ziehet zurück und nehmt euch ein Lamm für eure Familien, und schlachtet das Pessachopfer."



Zahlreiche Juden hatten sich assimiliert, waren vollständig in der ägyptischen Kultur und Religion aufgegangen wie in Schmot Rabba 14, 3 und auch Tanja, Kap. 31 beschrieben.

Mit dem Gebot "ziehet zurück" wurde klar, sich vom Götzenkult des Landes zurückziehen und diesen voll zu verwerfen, durch die Opferung an Elohim, eines dort als heilig geltenden Lammes.

Es genügte nicht eine einfache Absage an den dortigen Götzendienst in seinem Herzen zu vollziehen, es wurde gefordert es ganz öffentlich zu tun ohne Angst und genau nach Weisung, nur so versicherte HaSchem durch Mosche wird die Befreiung kommen und dies zu der Zeit in der der Kult Ägyptens am stärksten war im Frühlingsmonat.

So lernen wir die wahre Kraft und Stärke wie Suveränität unseres GOttes klar zu erkennen, ebenfalls wird uns deutlich keinen andern GOtt als IHM allein zu dienen.

Wäre es doch das leichteste für den Ewigen sein Volk aus Ägypten herauszuholen doch wir erkennen die Schwere des Unterfangens, Ägypten aus Ihnen selbst herauszuholen..

Verlockungen der Kultur und Vergnügungen oder schlechte Gewohnheiten, Angewohnheiten, wie vieles mehr welches sich in manchen doch auch festgesetzt hatte. Bei der Befreiung aus Mizraim handelt es sich im geistlichen sicher auch immer um die Befreiung aus all den Lastern und Untugenden wie schlechten Angewohnheiten und Bräuchen wie ebenso den schlechten Neigungen..

Nun zu den beiden Brüdern die der Ewige in Dienst nimmt für Seine Kinder.

Mosche und Aaron kamen jedoch von GOtt gut instruiert und vorbereitet zu Phar`o und sagten diesem; so hat der Ewige, der GOtt der Hebräer, gesprochen: "Wie lange weigerst du dich noch, dich vor Mir zu demütigen? Lass Mein Volk gehen, dass sie Mir dienen!"

Wenn wir IHM dienen, dienen wir keinem Götzen und sind so vor allen Einflüssen und schlechten Gepflogenheiten die uns binden und die Freiheit rauben gefeit und werden bewahrt.



Fest entschlossen standen also Mosche und sein Bruder Aaron vor dem Herrscher Mizraims, des damals mächtigsten Reiches, die gewaltige Stärke Ägyptens kümmerte sie so wenig wie die augenscheinliche Schwäche ihrer eigenen Lage, weder duckten sie sich ängstlich, noch kamen sie wie Kriecher, Duckmäuser oder Schmeichler, sie baten nicht um Gunst, beeindrückten nicht durch Diplomatie oder gewandte Formulierungen sondern sie stehen dort vor dem Thron Pharo`s als unverkennbar jüdisch, sowohl in ihrer Kleidung wie was ihre Gebräuche betrifft stolz und kühn verlangen sie die Rechte ihres Volkes nach dem Willen und Auftrags HaSchems.

Ebenso entschlossen und bereit zur Selbstopferung sollten alle Hebräer auch, vier Tage in ihren Häusern ein Lamm bereit halten und Rede wie Antwort den Ägyptern geben weshalb sie dies tun.

"Diese Lämmer werden wir in einigen Tagen schlachten und als Opfer darbringen für unseren GOtt" sollte ihre Begründung sein.



Ein Akt großer Entschlossenheit wie Selbstaufopferung der den Verdienst aus diesem Zeugnis und der Treue zu GOtt hervorbrachte, aus der Sklaverei tatsächlich befreit zu werden von IHM.

So wurden die Juden wie neu justiert und auf die richtige Bahn gelenkt vom Ewigen und erhielten die Möglichkeit nun zu einem besonderem Verdienst, einer Belohnung.

Freiheit wurde Ihnen von Unserem VAter und Bräutigam verschafft.

Bereitwilligkeit, zusätzlich die direkte Gefahr von Selbstaufopferung auf sich zu nehmen brachte sie der Erlösung ganz nahe, war eine Einführung zur Erlösung oder auch die Bedingung dann ganz erlöst zu werden.

Entschlusskraft und Opferbereitschaft als Handlungen zur Vorbereitung der Erlösung, dies ist die geforderte Einstellung für uns.

All dies zeigt, dass jene Tugenden die Voraussetzung bilden wie unserem ganzen Einsatz und unser Bekenntnis fordern, dann tut auch der Ewige, gepriesen und gelobt ist ER das für uns Menschen ünmögliche für uns weil ER unser Helfer und alleiniger Retter ist aus allem Übel.

ER stärkt uns und gibt uns Mut wie Vertrauen doch den Anfang dazu ist; wir selbst sollen uns schon mal bemühen uns zu kultivieren im göttlichen Sinne.
Wir geben ihm alles was wir haben, sind es auch nur Brotkrümel, ER macht ein ganzes Brot daraus welches direkt vom Himmel zu uns kommt um uns zu nähren auf vollkommene Weise.
Wissen wir doch, dass der Ewige, unser VAter in der Wüste Manna vom Himmel gab welches die Form im Moment des aufessens änderte um auf Geschmack und Bedürfnis eines jeden einzelnen Juden einzugehen.

Wie wir wissen ist die geistliche Form von Jude sein, keine Götzen anzubeten, dafür jedoch dem Ewigen zu danken, IHN zu loben indem wir IHM gehorchen.

So lasst uns niemals verzweifeln oder den Glauben an Seine Hilfe aufgeben sondern immer und überall unseren Blick auf IHN ganz auszurichten um von IHM ganz erfüllt zu werden.
In jedem Bereich hat ER die Möglichkeit schon geschaffen uns zu erlösen und zu befreien, selbst von uns selbst dort wo wir in uns selbst eingeschlossen und festgefahren sind.
ER schafft uns eine neue Identität als Königskinder, Propheten und Priester welche uns vom Knecht zum Freund und schliesslich zum Partner GOttes wandelt.

ER teilt uns seine Pläne mit, wir wissen, dass wir Licht sein sollen in der Dunkelheit, im dichten Nebel der Probleme ist ER uns das Licht schon in dieser Welt wie wunderbar wird dies erst sein in der zukünftigen Welt, doch es beginnt hier * und das Licht des Ewigen soll durch uns strahlen.

Dies tut es wenn wir in der königlichen Salbung der aufopfernden Liebe/Ahawah einander verzeien und lieben wie unterstützen jedoch ohne Heuchelei, oder falschen wie unehrenhaften Zielen oder Gründen.

Selbstlosigkeit, Uneigennützigkeit, losgelöst von dem Weltlichem doch es zu nützen im Sinne Elohims und nach Seiner Weisung.

Es geht nicht um den Kadavergehorsam deshalb dienen wir auch nicht dem Totem oder dem Sterblichen im Sinne uns dessem zu unterwerfen. Nein! Wir dienem dem Einen Lebendigem der uns aufrichtet, der uns aufrecht vor IHM stehen lässt und uns zum Mitarbeiter und Partner erwählt wie adelt.

Jeder musste selbst sein Opfer bringen nicht als Nation oder Volk gemeinsam, jeder einzelne ist gefordert von GOtt vor IHN zu treten, auch ist diese Selbstopferung nicht eine Tat die andere angreift oder unterdrückt, nicht wir greifen unsere vermeindlichen Feinde an und unterdrücken sie, wir greifen an, uns selbst unter GOttes Herrschaft zu bringen zum Zeugnis Seiner Wahrheit/Emet die ER in sich selber ist und in die ER uns bringt.

Das Gesetz oder die Ornung GOttes in uns zu haben muss innerlich wie äusserlich identisch sein, wie in unserem privaten Leben und Vorsätzen sollten wir auch im öffentlichem Leben treu sein genauso wie wir in der Öffentlichkeit ein Zeugnis des wahren GOttes und Seiner Werte sein dürfen, sollten wir es auch bei uns zu Hause sein und in uns selbst als das Haus GOttes in dem ER wohnt.

Die Einheit mit dem Ewigen bringt uns zur Einheit in uns selbst und wird dann auch im grösseren Rahmen seine Wirkung der Erlösung für die Gesamtheit nicht verfehlen.

Wir für GOtt und ER für uns!

Die Echtheit braucht die Indentifikation zur eigentlichen Echtheit unserer Identität die wir in IHM haben der uns ruft und liebt damit wir heil werden als ganzer Mensch, so erneuert werden wir durch sein Licht und seine Wahrheit und Liebe selbst zu Licht, Wahrheit und Liebe.

ER ist unser Weg/Derech damit wir der Weg werden können für andere die noch kein Licht haben, keine Wahrheit und keine echte Liebe.
Dieser Anspruch ist sehr hoch denn wir sind zu hohem berufen vom Höchsten, heilig ist ER und Seine Pläne mit uns.
In IHM und mit IHM in uns erkennen wir das Licht, die Wahrheit und die Liebe im vollkommenen Sinn.

Licht der Welt ist noch dunkel, die Wahrheit der Welt ist nur eine Realität doch keine Wahrheit und die Wege der Welt sind Irrwege, was die Welt unter Liebe versteht hat mit der wahren Liebe nicht viel gemein dies erkennt man je mehr man im wahren Licht, auf dem wahren Weg und in der wahren Liebe der Existenz GOttes lebt und sich bewegt, aus IHM handelt durch Seine Gegenwart in uns.

Dies alles erhält uns in der Bescheidenheit zum Ewigen wir sind IHM ganz geöffnet und zugewandt so sehen wir, dass die echte Demut aufdeckt wer wir sind, wir wissen es und dürfen stolz sein zu Elohim zu gehören und sind daher kühn wie bestimmt doch ohne uns selbst zu erhöhen.
Wir wissen in der wahren Demut unsere Abhängigkeit zum Ewigen zu schätzen und vertrauen IHM ganz in allem, in jeder kleinsten Einzelheit jede/r Einzelne/r und er formt uns zu einem Ganzem.
So verstanden können wir Brot vom Himmel in der Wüste dieser Welt werden für die Hungernden nach Wahrheit, für die Dürstenden nach Liebe und die Nackten wie Leidenden zum Weg aus der Hand unseres gerechten GOttes der weiss was ein jeder braucht.

So haben wir in unseren Gebeten, Geboten und Wertvorstellungen wie Taten die Weisheit und Weisung des Ewigen zu verstehen. Das Konzept, der Plan des Ewigen geht immer auf und ist ganzheitliche Erlösung von innen nach aussen.

So verstehe ich wovon das Herz voll ist sprudelt der Mund über und fliesst in all unsere Taten.
Durch den guten Einfluss den der Ewige in uns auf uns hat wird das Angesicht der Welt verändern und ER wird erkennbar.
Sein Einfluss wird erkennbar so heiligen wir Seinen Namen wirklich. Und wir wissen, dass ER seinen Namen vor allen Völkern heiligt wie ER es gesagt hat und tut, denn ER spricht keine leeren Worte. Seine Worte sind gehaltvoll und neu schaffend, sind lauter und rein.

So braucht unser Glaube die Taten des Gehorsams zu IHM in Liebe und die Liebe braucht den Gehorsam als sichtbares Zeichen unseres Glaubens in IHN und unsere Liebe wird deutlich durch den Glauben an IHN im Gehorsam der keine Frucht leerer Worte ist.
Unsere Liebe zu ihm beweisen wir nicht durch leere Worte jedoch im Handeln nach Seinem Wort.
Unser Gehorsam wird zum Zeichen und Ausdruck unsere Liebe zu IHM.
Unser Glaube erhält durch den Gehorsam den Rang der Echtheit durch die Liebe zu IHM.
Dieser Glaube bewegt uns zur wahren Liebe, dieser Glaube bewegt zu den Werken aus der Echtheit der Liebe.
Dieser Glaube zeigt sich durch die Werke im Gehorsam aus Liebe.
Liebe wächst aus dem Gehorsam im Glauben zu IHM.
Liebe aus dem Glauben zu IHM führt in den Gehorsam.
Diese Liebe edelt den Glauben und bewarheitet ihn.
Diese Liebe ist echter Glaube in Wahrheit und der einzige Weg in Sein Herz, dass unsere wahre Erlösung ist.
Diese Seine Erlösung ist wahre Freiheit von innen nach aussen und aussen nach innen durch und durch die ER uns in Seiner vollkommenen Liebe schenkt.
Diese Liebe bewegt und formt uns neu für ein Leben das ewig ist, indem ER sich uns als Seine Braut für immer und alle Zeiten und Ewigkeit erwählt hat.
Alles was ER sich schafft ist unvergänglich und überdauert die Zeiten, ist also ewig wie ER der Ewige ist.

Preist IHN!

Ehrt IHN!

Ruft seinen heiligen Namen an zu jeder Zeit und heiligt IHN durch euer ganzes Leben jeden Augenblick so seid "Ihr" wahrhaft heilig und von "IHM" geheiligt.

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(Ausspruch von Jeschua beim Seder) .., tut dies zu meinem Gedächtnis, kann auf verschiedene Art und Weise aufgefasst oder verstanden werden.

Wir wissen, dass GOtt der Ewige uns das Pessach aufgetragen hat und wir wissen laut Schriften über Rabbi Jeschua, dass er sich danach sehnte dies Fest mit seinen Schülern zu feiern.
Seiner zu Gedenken wäre auch in diesem Sinne verstanden, dass alle die wie er den Namen des Ewigen loben und preisen, nur VAter anbeten und keine fremden Götter neben IHM huldigen und auch sein Pessach-Fest feiern sollen.
Es ist ein Pessach für alle Generationen, das darauf folgende Fest der ungesäuerten Brote steht dafür ohne Sauerteig, der symbolisch für die Sünde steht zu leben.

Alle die zurück kommen zum Ewigen haben dies Pessach zu begehen, auch die einst verlorenen Schafe die gesammelt werden und die anderen Schafe.

Wenn wir die Schriftstellen für die Vorbereitungen zu Pessach studieren sehn wir, dass von jedem einzelnen die Bereitschaft zur Selbstopferung, also Mut und Vertrauen wie Glauben an den Ewigen gefordert ist, dann kommt auch die ersehnte Befreiung aus der Bedrängnis und Unterdrückung..

Wenn der Todesengel kommt, soll er an unseren Häusern vorübergehen weil wir zum Leben berufen sind.

Leben ist dann vollwertig wenn wir mit ganzem Herzen und ganzer Seele und ganzer Kraft GOtt lieben. ER will nicht, dass der Sünder stirbt sondern sich bekehre und lebe, ein Leben ohne die Sünde führt..

Es gibt verschiedene Meinungen zur Auslegung der Schrift doch eines ist unmissverständlich nur im Ewigen haben wir Hilfe, Freiheit und Erlösung, ER ist unser Retter.

Jeschua hat dies auch gelehrt und verwies bei der Tempelreinigung auf die Auferstehung. Er ist das Sprachrohr unseres VAters und sprach nicht seine eigenen Worte. Der VAter baut den Tempel wieder auf, nicht wir aus unserer eigenen Kraft und Weisheit, aus eigenem Vermögen sind im Stande dazu, doch was uns der Ewige aufträgt, sein Gesetz durch dass ER uns heiligt haben wir zu beachten und zu befolgen, ER tut den Rest der für uns nicht möglich ist, ER ist uns Retter und Helfer aus jeder Not. Auch unser Leib soll IHM Tempel sein den ER sich aufbaut in uns, ER will in uns wohnen und mit uns wohnen, ER will uns führen sicheren Schrittes durch die Wüsten der Welt..


Haschem sagt zu Mosche: „Ich habe dich bereits vor Jahren zum Herrn des Pharo`s gemacht. Darum konnte er dir kein Leid zufügen, und er kann es auch jetzt nicht.“

Und ich erschien (wa'era) Abraham, Jizchak und Jaakow bedeutet auch und ich werde erscheinen, die Offenbarung enthält die Tugenden die wir in unserer Seele haben sollten und die wir einsetzen durch unser ganzes Vehalten.

Liebe zu GOtt, Ehrfurcht vor dem Ewigen, Gnade und Mitleid zum Nächsten sind enthalten in der Bezeugung; "der Ewige unser GOtt unserer Vorväter Abraham (Inbegriff der GOttesliebe), Jizchak/Isaak (Ehrfurcht vor GOtt) und Jakov/Jaakow (Gnade und Mitleid)."

Erneut erkennen wir die Tiefe der Botschaft in unserer geliebten Torah, dem Worte Haschems für uns. Die Worte des Ewigen haben Macht und Kraft und sagen nicht nur aus sondern vollbringen.
ER, gepriesen ist ER und gelobt denkt nicht unsere Gedanken und ist der Ewig Treue und Eine.
Wir sollen von IHM lernen so lernen wir auch IHM treu zu sein wie ER uns treu ist. Manche Situationen in unserem Leben oder in der Geschichte der Menschheit lässt uns mitunter zweifeln an der Treue GOttes zu uns, weil wir Seine hohen Gedanken nicht vollends ergründen können. Dies ist keine billige Ausrede oder ein falscher Trost, ich gebe zu, es gibt Komplikationen für uns zum rechten Verständnis GOttes und doch haben wir Zeugnisse und Tatbezeugungen GOttes die nicht zu leugnen sind.
Was mich nun zu der Schriftstelle bringt in der wir in dem dieswöchigen Torahabschnitt (erneut) lesen, dass ER das Herz des Pharo`s verhärtet und dann wieder erfahren wir durch die Schrift es wird dem Phar`o als Sünde angerechnet..

Die Ägypter einschliesslich des Pharo`s sind Götzendiener und kennen den Ewigen nicht, dies könnte man auch so ausdrücken; weil sie den Ewigen nicht kennen/erkennen und lieben sind sie noch Götzendiener. Was uns zu der Spekulation bringt, wenn wir GOtt den Ewigen wirklich erkennen, können wir keinen Götzendienst mehr vollbringen. Wer jedoch der Verstockung seines eigenen Herzens folgt wird die Konsequenz des geistlichen Todes hinfort tragen müssen oder die Leiden um durch Strafe und Sühne umzukehren vom schlechten Weg, der bösen Neigung, des widerspenstigen Verhaltens folgt die Strafe.
Es gibt zu Haufe nun die Begründungen weshalb nun dies Herz verschlossen wurde, natürlich um die grossen Taten zu bezeugen, das grosse Machtwirken und viele andere Gründe mehr.
Doch ergründen wir nicht fleischlich sondern versuchen wir erneut wieder einmal geistlich zu verstehen und zu übersetzen.
Der Ewige gibt uns eine Verheissung und dann kommen alle Hindernisse und Widerstände zum Vorschein, ein harter Kampf und eine Glaubensprüfung die uns nun fordert. Wir sollen nicht aufgeben, wir sollen warten im Glauben und festhalten in der Treue zu Elohim der unser alleiniger Helfer und Retter ist.

ER ist treu und sieht auf das Elend und die Unterdrückung seines Volkes und bewahrt sich einen heiligen Rest den er säubert und dazu verwenden kann ein Licht für andere Völker zu werden. Wer fest steht und GOtt die Treue hält wird hart geprüft doch dieser Prozess dient weit Grösserem als wir uns vorstellen können oder vermuten könnten. Wir erahnen, dass Geduld uns über die Beharrlichkeit zu wahrer Treue und echtem Vertrauen in Elohim bringt damit ER wirklich unser einziger GOtt ist, der uns glücklich machen will. ER steht zu uns und wir sollen IHM ganz anhangen und IHN lieben. Und ER gibt uns eine Sicherheit, eine innere Sicherheit zu überwinden.

Dann wenn wir in der Prüfung standhaft bleiben und unseren Blick auf IHN richten, weder murren noch seine Gesandten verstossen werden wir in der Fülle leben. Während der Plagen und der Strafe an Mizraim wurde der Unterschied gemacht, das Ungeziefer die Pest und Plagen betraf nicht die Kinder Israels die noch immer im Lande Goschen wohnten, sie waren jedoch unterdrückt und hatten zu leiden durch Pharao, auch standen sie unter enormen Druck ihre Identität zu wahren doch der Ewige gelobt sei sein hochheiliger Name hat sie bewahrt, sich an sie erinnert, ER hat sie nicht vergessen.

Bei allem Leid und aller Prüfung können wir uns antrainieren und üben nicht zu klagen doch dafür zu danken was der Ewige uns verheisst und fest halten an Seinem Wort, IHM gehorchen, dies gibt uns Kraft auch vollmächtig zu beten um die Zeit der Prüfungen und Plagen zu verkürzen. Wir haben jedoch zu lernen wie wir richtig beten und zu wem wir beten. All dies hat eine tiefere Bedeutung und bildet uns aus. Ein beschnittenes Herz welches GOtt dem Ewigen ganz treu bleibt, ist immer im inneren Frieden und in der Ruhe dafür sorgt ER selbst, wenn unsere Sorge nur das ist was ER uns sagt und dieses tun. Der Gehorsam ist Zeichen unserer Treue und unserer Liebe zu Ihm und unseren Geschwistern. Wir sollen nicht gleich aufgeben wenn wir den guten Weg gehen und am Anfang eine Menge Schwierigkeiten und Widerstände sich auftürmen. Wer in den kleinen Dingen gewissenhaft ist, dem kann der Ewige mehr anvertrauen.

Der weltlichen Autorität haben wir uns unterzuordnen doch das was der Ewige nicht will, dass wir annehmen, da bleiben wir fest und beharrlich treu zu IHM und Seinem Wort wie Seiner Verheissung, so mag mancher der uns beobachtet oder verfolgt "DEN" entdecken der uns diese Kraft gibt zu überleben und in der Freude mit dem Herrn unserem GOtt zu stehen.

Dieses Leben ist unser Trainingsfeld für die zukünftige Welt und eine Vorbereitung, zu Elohims Zeit für das Messianische Reich, die Auferstehung ist gesichert für alle die leben in Haschem, die ihre Seele erfüllt lassen voll Ehrfurcht und vollkommener Liebe zu Ihm und die Gnade walten lassen in dem sie keinen Groll und keine Rachegelüste hegen gegen ihre Feinde, die bereit sind zu verzeihen und die Not der Brüder und Schwestern nicht übersehen, die Barmherzigkeit vor Recht geltend machen, denen kann auch Barmherzigkeit zu Recht werden für sie selbst. Was wir säen ernten wir, säen wir Unterdrückung und Elend dann kommt es zu uns zurück, dies ist Welches ich immer wieder beobachte und dies lehrt uns auch dieser Wochenabschnitt, was Phar`o säte musste er auch ernten und wird ihm zur Sünde und nicht zur Tugend.

Setzen wir also die Gegenbewegung in Gange und das Gebet, nämlich unser tugendhaftes Leben wird zum vollmächtigen Gebet und zum Segen und zur Gnade durch "DEN", der uns reinigt, heilt und liebt.

Danke VAter für deine Segnungen und reichhaltigen Worte die uns immer wieder aufwecken und uns aufmerksamer machen um zu sehen und zu hören mit dem was DU uns gepflanzt hast.

Seid bereit euch von IHM wandeln zu lassen und setzt alles daran IHM ganz zu gefallen um Seiner Selbst willen, denn ER ist heilig und will uns heilig sehen wie ER heilig ist um alles wieder herzustellen was der Mensch in seinem Eigenwillen als Schlamassel und Chaos angerichtet hat. Wir tun das unsere was zu tun ist und ER hat schon alles getan, wir brauchen nur noch in seine perfekten Werke einzutreten und mit Seiner Weisung und Kraft wird alles sichtbar was im Verborgenen schon lange am reifen ist..

Seien wir weder bedrückt noch ängstlich doch voll Freude und Hoffnung, treten wir ein in den Schalom den ER uns gibt.

IHN zu kennen allein, ist schon mehr wert als alles Irdische.

ER ist`s der unsere Seele nährt und erhält, ER der sie füllt und durch alle Stufen des geistlichen Lebens führen will, so werden wir gefestigt und gehen unseren Weg im Glück und im Erfolg durch IHN der unser ganzer Reichtum ist.

Denke der Gehorsam zu unserem Schöpfer und VAter ist der Schutz und richtige Weg. Hindernisse und Versuchung wenn man es so nennen will sollten uns doch nur zur Prüfung sein, dass wir IHM genau so treu bleiben und IHM vertrauen wie ER treu ist. Vertrauen zu IHM und die vollkommene Liebe lassen uns IHM gehorchen, diess ist die Freiheit die wir haben entweder dem bösem Trieb zu folgen oder dem guten. Wie ER das Herz schliessen kann so wird ER es auch öffnen bei dem, der Frieden, Barmherzigkeit, und Gnade sucht wie walten lässt gegenüber dem Nebenmenschen, und Ehrfurcht wie ganze Liebe zu GOtt unterhält.
Durch das Geschenk der Freiheit dürfen wir uns für den Gehorsam aus Liebe entscheiden. Freiheit IHM zu gehorchen ist wahre Freiheit und gibt Ruhe wie Freude in jeder inneren Dimension verbunden mit Frieden im Innern ist sie dann eine Frucht die schon in diesem Leben uns speist und erfreut wie immer wieder erneuert und erquickt, gleich einer frischen süssen Quelle.

Die Ebenbildlichkeit GOttes ehrt uns, wir sollen heilig werden wie ER heilig ist, ER traut uns das zu und ist uns treu, so sollten/dürfen auch wir treu sein und IHM vertrauen aus Liebe zu IHM, der die vollkommene LIEBE ist.
Wir haben Kraft zu widerstehen und können und dürfen den bösen Trieb in uns unterordnen um Gutes zu tun, das heisst zu lieben und der Gehorsam wird zum Beweis unserer Liebe und Treue zu IHM, dass wir IHM wirklich anhangen.
ER hält sich an Seine eigenen Regeln. Also ist das Gesetz der Rahmen für unseren Schutz richtig und wichtig um zu gehen und zu handeln.

Lob und Ehre dem Ewigen unserem GOtt und VAter der uns heiligt und salbt und dessen Salbung uns stärkt, unter Dessen Salbung wir handeln dürfen und uns bewegen lassen als wahre Kinder des Ewigen, Gelobt ist ER!
Mit freudigem offenem Herzen gehorchen wir und seien wir glücklich mit IHM zu sein.

Schemot שמות „Namen“ - Auszug/2.Mo./Exodus 1,1 - 6,1
Die Lesung beginnt mit der Aufzählung der Namen der Söhne Israels und in der Mitte der Lesung mit der Offenbarung des Namens GOttes.

Nun zu den furchtlosen Hebammen die GOtt mehr fürchten im Sinne, IHM mehr zu gehorchen als den Menschen ist für jede Zeit ein hervorragendes Beispiel für uns und macht uns vielleicht nicht frei im Sinne, dass wir ruhiger leben vor den Bedrohungen durch Menschen, doch geistig und wahrhaftig bringt es uns in die Reife eines wahren Kindes Elohims das frei ist innerlich und auf GOtt hört und IHM gehorcht..

Die Zeit eurer Erlösung ist gekommen! GOtt hat gesagt: "Ich habe mich an Euch erinnert!"


Das Volk Israel hat unter schwerster Arbeit seine Abhängigkeit zu Elohim erkannt so war ihr Gebet und ihr Bitten aus der Notwendigkeit ihrer Hilfe von Elohim abhängig und sie waren sich dessen bewusst, der Weg war (also) frei (geworden), dass nun der Ewige, gepriesen sei ER für sie eintreten kann.
Einerseits braucht es unsere Ganzhingabe und unseren ganzen Einsatz um dann gewiss die Hilfe Elohims zu erhalten. Immer dann, wenn wir all unsere Möglichkeiten ausgeschöpft haben ist sicher, dass wir aus uns selbst heraus nicht mehr weiterkommen können, kommt dann die Hilfe unseres Höchsten ist auch sichergestellt, dass alle Ehre nur IHM allein gebührt.
Manchmal habe ich gesagt vertraut ganz auf GOttes Hilfe so wird ER euch helfen und betet, gerade dann wenn es menschenunmöglich ist etwas zu verändern, für IHN ist nichts unmöglich so bleibt dann auch alle Ehre bei IHM. Es ist nicht nur eine fromme Formel sondern die Tatsache, welche wir im Höre Israel beten, dass wir den Herrn/Adon unseren GOtt/Elohim mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und aller Kraft lieben.
Mit all dieser Hingabe lieben, ehren und bitten wir IHN und sind uns Seiner Hilfe und Rettung bewusst.

Mosche ist der erste dem sich Elohim nicht nur offenbart sondern ihm auch Seinen Namen bekannt macht.

‎אֶהְיֶה אֲשֶׂר אֶהְיֶה - ehyeh ăšer ehyeh - Ich bin, der Ich sein werde


Zu Beginn wird Mosche aufgefordert: „Nimm die Schuhe von deinen Füßen, denn der Platz, auf dem du stehst, ist heilig“
Nach dem jüdischen Gesetz und gemäss der Tradition ist ein bestimmter Abstand zwischen unseren Füssen und dem Boden sinvoll, da es entwürdigend ist ohne Schuhe in der Öffentlichkeit zu gehen, so war es nur üblich im Tempel die Schuhe auszuziehen.
Den Unterschied macht der Boden, auf dem wir gehen und vor wem wir stehen. Schuhe trennen uns von der Erde. Spirituell betrachtet ist diese Trennung notwendig, weil sie uns ermahnt, wie erinnert uns vom Irdischen zu lösen..
Mosche steht vor dem Ewigen der sich offenbart und der Boden dort ist deshalb heilig.
Ein doppelter Beweis für Elohims Gegenwart, ER offenbart Seinen Namen und der Ort wurde geheiligt, Mosche zog seine Schuhe aus, es war jedoch auch Ausdruck, keine Barriere zwischen dem Heiligen und ihm zu errichten.
Beim Auszug aus Mizraim dann der Auftrag, Schuhe an den Füssen zu tragen. In der messianischen Prophezeihung zu Isaia 11, 15 - werden die Menschen auch aufgefordert den Euphrat in Schuhen zu durchqueren. Bei beiden Begebenheiten der Hinweis sich vom Irdischen zu lösen um dann in die Heiligkeit einzutreten oder anders ausgedrückt bis wir zum Ewigen zurückkehren. So sollten wir uns vom Irdischen und der Weltlichkeit trennen und uns stattdessen freiwillig und mit freudiger Dankbarkeit zu unserem Ewigen VAter auf die Torah und die Gebote aus Liebe zu IHM focussieren.. Des Ewigen ausgedrückte Gebote durchdringen und erfüllen die physische Welt mit dauerhafter Heiligkeit. Wenn wir IHN lieben, werden wir auch unseren Nebenmenschen in rechter Weise lieben und dienen können, um dem Ewig Einen alle Ehre zu geben der uns heiligt.
Strecken wir uns also aus nach dem Himmlischen statt nach dem Irdischen und suchen wir die Gegenwart GOttes.
IHM begegnen wir in dem wir Seinen Willen tun weil wir Seine Gebote als Mittel zur Heiligung erkannt haben. So ist es nicht mehr unmöglich heilig zu werden, denn der Ewige kommt uns entgegen und ist immer da! Wo wir auch immer mit IHM verbunden sind wird der Ort geheiligt werden, wo immer ER sich uns offenbart wird der Ort geheiligt und wenn wir selbst ganz bewusst uns von IHM einwohnen lassen sind auch wir geheiligt. Je mehr wir diese innige Beziehung mit unserem VAter und Bräutigam leben werden wir geheiligt. Das heisst wird ER uns heilen und retten.
Er hat das Ohr gepflanzt und das Auge damit wir Ohr und Augen offen halten für alles was ER uns sagt und zeigt. Ganz auf IHN ausgerichtet wird uns dabei auch nichts verloren gehen auf dem Weg durch unser irdisches Leben. Der Ewige hört nicht auf uns zu rufen: "wo bist du?" - Wir sollten IHM antworten und auf Seine Stimme hören, Seine Einladung annehmen und im Dank werden wir sehen was uns zuvor verborgen war, wir werden sehen und hören in einem tieferen Mass und mehr Verständnis für das GÖttliche erhalten. Den inneren Impuls des Ewigen in unserem geistigen Zustand sollten wir weder unterdrücken noch unterbinden um vor jeder Art Enttäuschung, Unzufriedenheit, Misserfolg, Missvergnügen, Krankheit oder mangelnder Gesundheit von Geist und Seele zu vermeiden. Wir dürfen lernen unsere GÖttliche Seele zur vollen Entfaltung zu bringen, der Ewige gepriesen sein Name hilft uns dabei. Der Ewige gibt uns Ziel, Sinn und die Fähigkeiten zu erreichen was ER uns aufträgt.
Immer wieder wurde ich von IHM erinnert auf diese sanfte innere Stimme zu achten und den Hinweisen zu folgen, jeder Mensch erfährt dies auf die eine oder andere Weise, jeder könnte vermutlich Zeugnis davon geben, dass wenn er auf dieses innere Gefühl, die Idee, den Hinweis, dem inneren Impuls nicht folgte alles mühsamer und zum Scheitern verurteilt war, jedoch wenn er darauf achtete und folgte alles sich zum Guten wandte.

Menschlich ist es nachvollziehbar, dass Mosche zweifelte und sich noch zierte, jedem dem sich der Ewige offenbart muss erst alles einzuordnen lernen und soll auch prüfen, der Ewige wird bestärken und bestätigen damit wir dann sicheren Schrittes unser eigenes Exil verlassen, man wird sich nicht mehr limitieren auf das was uns unsere Logik oder unser Verstand oder die äusseren Umstände uns vorschreiben würden, wir werden nicht im Gefängnis von uns selbst eingesperrt bleiben oder in dem Gefängnis oder der Bedrängnis in die wir durch unterschiedliche Gründe hineingelangt sind und die Gnade GOttes werden wir lernen nicht mehr zu limitieren. Seine Kraftwirkung wird uns durchschlagend verändern und wir werden dienen in Freude und schenken da auch wir erkannt haben, dass wir von IHM reich beschenkt wurden.
Alles ist, denn ER hat alles geschaffen doch wir sind noch auf dem Weg zu entdecken, und wer GOtt sucht dem wird ER sich offenbaren und der Ort wird heilig damit wir die Schuhe ausziehen und wegwerfen können.

Es ist ein innerer Weg der sich nach aussen hin offenbaren wird.

Habt Mut und geht mit IHM, geht erst zu IHM und sucht IHN mit ganzem Herzen, aus tiefster Seele und allem Vermögen und ihr werdet zu neuen Ufern aufbrechen in das Land von Milch und Honig.
Was der Ewige einem Menschen schenkt und womit er einen Menschen beauftragt dient immer der Gemeinschaft.
Es gibt noch viele Gefängnisse oder Orte des Exils die es zu verlassen gilt mit Schuhen um an den heilenden Ort von Rahm und Honig zu kommen der von GOtt dem Ewigen geheiligt ist für uns um ohne Barrieren mit IHM verbunden zu sein.
Einer geht voran und leuchtet wie strahlt weil er mit dem Ewigen in Kontakt steht und auf IHN hört, mit IHM spricht und IHM gehorcht und man sollte ihm folgen ohne Murren und Undank um in die wahre Freiheit zu gelangen die haben wir in Elohim der uns unter Seinen Flügeln an Seinem Herzen bergen will bis wir endgültig gereinigt dann in Seinem Herzen wohnen dürfen, dies ist der Heiligste aller Tempel, unsere Wohnung, unsere Heimat für immer zu Seiner Ehre, zu Seinem Ruhm und Dank und unserer vollkommenen Erfüllung in IHM!

Hier auf Erden beginnen wir, wir arbeiten und mühen uns mit aller Kraft und Kraft Seiner Stärke und Geschenke die ER uns gewährt bis wir eines Tages ganz zu IHM kommen werden vor Sein Heilig Antlitz, dort werden wir in der ewigen Freude und Anbetung vollkommen glücklich sein, die geistig innere Dimension ist jedoch schon hier zu beginnen und erfahrbar..

Beschneidung des Herzen als Zeichen des Bundes mit IHM den ER mit uns eingeht.

Eins werden mit IHM der uns dies gewährt ist keine Utopie oder Theorie ohne Bestand, keine mystische Ideologie oder Irronie, keine Zen,-Joga oder sonstige geistige Technik oder Meditation die anzuwenden währe um dort hinführt zu werden, kein esoterischer Firlefanz, sondern klare Verheissung für alle die ganzheitlich zu IHM kommen, weil sie IHN über alles lieben..

Es braucht keine Religion oder Religionszugehörigkeit doch es braucht die Weisheit sich von IHM anrühren zu lassen um Seinem geheiligtem Volk zugeführt zu werden.
ER selbst schliesst den Bund mit uns wenn wir auf IHN hören.
Sein Volk zu sein bedeutet Sein Kind zu sein, Seine Braut zu werden im geistlichen Sinne welches natürlich Auswirkungen auf unser gesamtes Leben haben wird. Es wird sowohl unsere Denkweise wie unser Handeln und Empfinden verändern..
Unser Gebet wird sich nicht mehr um uns selbst drehen, es wird wahrhaftig und rein werden, es wird zum Gespräch zwischen Liebenden, nämlich deinem GOtt und dir.

Wer mir nicht glaubt, dem rate ich:
gehe die ersten Schritte,
zieh deine Schuhe aus,
werfe dich zu Boden und
kehre mit ganzem Herzen
und ganzer Seele,
und aller Kraft,
dich dem Ewig Einen JAH zu
und bete ihn an,
bitte IHN um Vergebung
und nehme Seinen Segen ganz bewusst
und im Vertrauen an,
danke IHM
und freue dich.
Bleib fest in dem was du nun empfangen hast,
lass dich nicht verwirren,
wende dein Ohr
und dein Auge IHM ganz zu
und "alles wird Neu! ER schenkt dir spirituelle und ganzheitliche Erlösung."
Du wirst sehen und erkennen was du vorher nicht erkennen konntest, du wirst hören und gehorchen können um wahrhaft frei und glücklich zu sein und dieses Glück teilen können welches durch die Kraftwirkung GOttes um ein unermesslich vielfaches vermehrt zu werden.
Wahre Freiheit für die Seele, den Geist, den Körper in der Umgebung in der wir als induviduelle Personen leben erreichen in dem man nach der Torah die uns der Ewige gegeben hat, sie ist kein Joch sondern führt in diese Freiheit und löst uns heraus aus jeglicher Unterdrückung selbst jener, die uns selbst nicht einmal bewusst ist.
Löst uns aus geistiger Versklavung, schwerster physischer und psychischer Unterdrückung wie Bedrängnis die uns nicht immer bewusst doch als schwere Last bedrückt und für unsere Limits verantwortlich ist wie für Stagnation.
Geistiger Wachstum braucht Wachsamkeit und Aufmerksamkeit, deshalb höre Israel und kommt und seht was der Ewige für euch bereitet hat in vollkommener Weise.
Seine Gebote also kein Joch sondern Mittel und Weg zur Freiheit in IHM. IHM gehorchen zu lernen bringt uns in den Zustand aufmerksam "Verborgenes" zu erkennen, Reichtümer zu entdecken und uns mit Freude und Glück zu erfüllen, Gaben und Güter die selbst unsere kühnsten Vorstellungen übertreffen..
Ebenso werden Limit und Stagnation wie wirkliches Joch erkennbar und können nun überwunden werden.

JHWH ist Retter und Erlöser, ER ist der Lebendige!

Unser wahres Gebet lässt uns auch die Nöte der Geschwister erkennen und zu jeder Zeit bereit sein sie in Wahrheit zu lieben mit ihnen mitzufühlen und ihnen Kraft der Salbung GOttes Hilfe zu bringen.

Dank, Lob, Preis, Jubel, Anbetung und Ruhm sei IHM für alle Zeiten bis in Ewigkeiten. Gepriesen bist Du Ewiger und gepriesen ist Dein Hochheiliger Name durch den Du uns heiligst und befreist.

Wir kommen zu Dir mit Gesang und erhobenen Häuptern, wir heben unsere Hände im Dank und jubeln Dir zu Ewiger Einer, Retter und Erlöser, Allzeit Barmherziger und Gerechter, König der Könige, Herr aller Herren, Schöpfer des Universums und Lebendiger Starker GOtt unserer Väter Abraham, Issak und Israels.


Schalom und die innere Ruhe und Zufriedenheit, die Heiligkeit GOttes sei mit und in euch, nicht nur am Schabbat sondern jeden Tag, jede Woche und jedes Jahr..,
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3. Teil

Beitrag  Ilan am 30/3/2013, 19:09

Admin schrieb:
So spricht der HERR: "Israel ist mein erstgeborener Sohn" - Schemot/Auszug/2.Mo. 4,22

Wajechi ויחי „Und er lebte“ - Berechit/Genesis 47, 28 - 50, 26

.., mit den Worten: "und er lebte" haben wir erneut eine Wochenlesung in der es sich um das Leben handelt, vor einigen Wochen das Leben Saras und nun das Leben Jakovs, beide Lesungen beinhalten das Leben obwohl in beiden Paraschot`s das Leben zu Ende geht.

Hier erkennen wir sehr gut, dass es mit dem Leben hier in dieser Welt nicht zu Ende geht sondern unsere Seele die wir von unserem Schöpfer erhalten haben nicht zu Ende geht, deshalb ist es so wichtig ein Leben in dieser Welt zu führen nach den Regeln Haschem`s.

Unsere Lehrer erklären den Begriff des Weisen so, dass man den Mittelweg, den geraden Weg geht nach dem Vorbild unseres Himmlischen VAters der heilig ist.

Wir sind gerufen heilig zu werden dazu bemühen wir uns unseren Charakter zu formen und die Extreme zu überwinden, wie bei Neigungen zu Geiz, Unmässigkeit, Genuss-sucht, Faulheit und dergleichen.

Wut und Zorn wie Stolz und Hochmut jedoch sind Extreme die wir vollends aus unserem Leben verbannen sollten denn sie hindern uns dem Ewigen und einander zu dienen. Es gibt die Gefahr in sich bei diesen Charakterschwächen und Untugenden zum Götzendienst, denn wer zum Zorn neigt beschuldigt indirekt den Ewigen, dass ER nicht alles gut geschaffen hat und man es besser gemacht hätte ebenso verhält es sich ähnlich mit Hochmut, denn man erhebt sich über den Ewigen und fühlt sich unbesiegbar.

Ein hochmütiger Mensch gleicht jemandem der GOtt/Elohim verleugnet, denn es heisst in Dewarim/5. Mo. 8, 14: "und dein Herz hochmütig wird, und du den Herrn deinen GOtt vergisst."
Weiter wird erklärt in der Torah und lernen wir, weil wir unseren Herrn und GOtt lieben mit aller Kraft, ganzer Seele und unserem ganzen Herzen. Nicht wir sind die massgebliche Grösse oder das Zentrum sondern der Ewige.
Nie sollen wir den Ewigen vergessen noch den Bund den ER mit uns eingeht und unseren Vätern geschworen hat.
Denn es ist der Ewige dein GOtt, der dir Kraft gibt um Vermögen zu schaffen, es geht darum den Bund mit Elohim zu halten wie ER IHN hält so wie ER es unseren Vätern geschworen hat.

Die Gelehrten der früheren Zeiten pflegten zu sagen: "Wer wütend wird, ist wie jemand, der Götzen dient." Ein Wütender setzt seine Einsicht über die unseres Elohim und zeigt dadurch, er habe nicht verdient was ihm widerfährt. Unsere Gelehrten empfehlen deshalb, nie die Selbstbeherrschung zu verlieren und nur zum Zwecke einer erzieherischen Massname wenn unbedingt notwendig es nur vorzutäuschen wütend zu sein um zu bestrafen, dabei bleibe man jedoch innerlich gelassen. Also man verhalte sich wie ein Schauspieler der eine Rolle spielt um Ehrfurcht einzuflössen. Es mag für uns befremdlich klingen und doch beweisen Situationen in unserem Alltag, dass man manchmal die Stimme erheben muss um eine Reaktion beim Gegenüber zu provozieren, allzu oft drehen sich die Menschen um sich selbst und wirken eingeschläfert oder als ob sie nicht zuhören und dabei aufnehmen um dann entsprechend zu handeln. Es ist wie wenn man einen tiefen Schlaf hat und einen Wecker braucht um zu erwachen, dann wählt man sicher keinen Klingelton der uns weiterträumen lässt sondern man wählt einen schrillen Ton um sicher zu sein zur rechten Zeit aufzuwachen.

Wachsam sollten wir immer sein und uns üben in Beharrlichkeit, kämpfen um bescheiden und dankbar zu werden, mildtätig, sanft gelehrsam und gütig. Kurzum wir sollten unseren niederen und bösen Trieb dem Guten unterordnen und nicht nachlässig werden das Unkraut in uns wuchern zu lassen, dann wird unser Leben auch den Generationen nach uns als Inspiration dienen und macht uns auf gewisse Weise unsterblich.

So wundert es uns nicht, dass das Leben unserer Matriarchen wie Patriarchen immer noch eine Inspiration für uns ist. Die Worte der Schrift bergen Weisheit und Wahrheit für uns in sich und wie eine Biene sollten auch wir den Honig finden den uns der Ewige zur Nahrung gibt. Es ist dicker fetter Rahm beste Nahrung die wir durch die Torah bekommen. Sie steckt voll Segen für den, der sich ihr hingibt sie zu studieren und in Wort und Tat umzusetzen durch GOttes Hilfe.

Der lange Segen Jakovs über seine Söhne wird weiter ausgebreitet über seine Enkel Menasche und Ephraim die in Mizraim aufwuchsen, der Jüngere dem Älteren vorgezogen der für eine neue Zukunft und Welt steht, da er später erst geboren wurde als Josef aus der grössten Bedrängnis heraus gekommen war..
Diese Schriftstelle birgt also mehr in sich was auch die zukünftige Welt betrifft oder die Zukunft hier auf Erden, sie ist Prophetie.

Ob diese Geschichten nun authentisch oder wissenschaftlich beweisbar sind ist für uns weniger entscheidend, da wir erkennen, dass der prophetische Inhalt der Torah uns mit Weisheit, Wahrheit und Sinn, ja sogar mit Lebens-sinn versorgt in allen Lebensbereichen, geistlich, seelisch und körperlich. Wir lernen von dem Einen GOtt dem Schöpfer und König des Universum, dass alles gut ist was ER geschaffen hat und ER uns die ganze Menschheit als sehr gut bezeichnet, dies erfüllt uns mit Hoffnung und lässt unser Gesicht und Gemüt in Freude erstrahlen, macht uns dankbar und stark im Glauben. Auch wenn man später liest das Menschenherz ist von Grund auf Böse vertrauen und arbeiten wir daran dies zu ändern, denn der Ewige hat auch verheissen, dass er uns ein neues Herz gibt. Um wieviel mehr gibt ER es denen die sich darum bemühen und IHN demütig darum bitten mit aller Kraft und allem Vermögen. Deshalb beten wir in Wort und Tat, deshalb glauben wir in Wort und Tat alle die wir IHN allein lieben und Seiner Verheissung glauben schenken, wir danken IHM und geben IHM allein alle Ehre in Freude und Treue..

Jakov wollte nicht in Mizraim begraben werden, nicht mal nach seinem Ableben hier in diesem Leben wollte er seine Knochen im Land der Götzendiener oder bei den Verbannten der kommenden Zeit lassen, er verlangte dies durch einen Eid den er von Josef forderte. Auch hier sehe ich mich wieder an den Bund und den Eid erinnert alles zu tun und zu halten was von unserem GOtt und VAter der uns liebt und erzieht, der uns heilt und heiligt und der mit uns sein will weil ER treu und heilig ist.

Es gibt kein Mittelmass für einen Frommen, er wird alle Extreme doch im rechten Masse verfolgen und sich ihrer nicht ergeben, um GOtt mehr zu gefallen als den Menschen oder der Welt.

Wenn wir zwischen den Zeilen die Torah lesen lernen, und mit dem inneren Augen und Ohren auf den Ewigen unseren GOtt und VAter hören und sehen werden wir den Weg der Gerechtigkeit, den guten und den geraden Weg gehen ohne zu wanken, denn ER hält uns aufrecht in jeder Situation, selbst wenn wir nach aussen hin keine Hoffnung hätten so vertrauen wir und glauben wir IHM allein ganz und gar, denn in IHM allein ist keine Lüge noch irgend ein Trug oder Makel. Alles was wir in unseren Herzen bewegen wird sich nach aussen hin zeigen, ist unser Herz ganz bei unserem Bräutigam werden wir sehr gut sein denn ER hat dies verheissen.

So loben und preisen wir IHN alle Zeit und danken für alle Vorbilder und Propheten die ER uns sendet um treu und tapfer den heiligen, engen Pfad zu beschreiten..

in Vers 50 aus der Schlachter Übersetzung:
Joseph sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Bin ich denn an Gottes Statt? 20 Ihr gedachtet zwar Böses wider mich; aber Gott gedachte es gut zu machen, daß er täte, wie es jetzt am Tage ist, um viel Volk am Leben zu erhalten. (1. Mose 45.5) (Jesaja 28.29) 21 So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen! Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen.


Josef hat sich nicht an GOttes Platz gesetzt um über seine Brüder zu richten oder sie zu verurteilen, er vertraute ganz Elohim.

In diesen Worten haben wir fast so gut wie alles um die Torah und das Gesetz zu erfüllen, Liebe, Freundlichkeit, Güte, Gerechtigkeit, Demut wie Bescheidenheit, Bestimmtheit, Sanftmut, Güte, Mildtätigkeit, sämtliche Tugenden um uns nicht über andere oder Elohim selbst zu erhöhen..


Der Name Josef bedeutet auch Zuwachs oder Zunahme.
Jeder von Heiligkeit stammende Zuwachs braucht auch unseren ganzen Einsatz und unsere Ganzhingabe. Josefs träumte als erstes von der harten Arbeit auf dem Feld, es ist nicht wie in Pharo`s Träumen, das alles wie im Schlaraffenland von selbst wächst oder die fetten Kühe aus dem Nil steigen.

Josef ist ein Mann GOttes an dem der VAter wohlgefallen hat.

Die Schrift ist gefüllt mit Stellen über den Zusammenhang von Fleiss und Fülle, Anerkennung, Frucht und Erfolg.

Es ist ein Gesetz von Weisheit aus der Hand unseres Schöpfers, gepriesen sei ER, der uns die Frucht schenkt die wir mit unserer Hände Arbeit weiterverarbeiten.

GOttes Hilfe setzt vorraus, dass wir uns nicht faul oder träge zurücklehnen, sondern Hand anlegen und fleissig sind, dies tun wir im Glauben und als Teil des göttlichen Planes. Im Vertrauen auf IHN und in Bescheidenheit, denn alle Kraft kommt von IHM, schliesslich ist ER es, der uns mit allem beschenkt damit wir wachsen und lernen nicht nur für uns selbst, auch für die Menschen mit denen wir zu tun haben und mit denen wir leben. So bleiben wir bescheiden und bemühen uns mit Würde.

In dem wir Teil haben an EL`s Plänen und mitwirken dürfen schenkt ER uns alle Würde. Alles was ER uns schenkt ist gut und soll uns zur Heiligkeit führen, dazu braucht es unser mit-schaffen.

Erheben wir uns nie über andere die vielleicht schwächer sind oder anders denken, die krank oder verzweifelt sind, lernen wir gütig und mild miteinander umzugehen und für einander Verständnis zu haben, helfen wir auch einander, so wird ER uns segnen und uns in unseren schweren Stunden zu Hilfe kommen.

Natürlich tun wir dies nicht aus Berechnung oder gar aus Angst, wir tun dies weil ER es uns lehrt und alles was ER uns lehrt gute Früchte bringt die nicht verderben.

Wir haben unseren Teil zu tun und beten auch, so kann das Gebet zur Waffe werden im Kampf, wenn wir uns ebenso anstrengen und natürliche Hindernisse überwinden.

Des Ewigen Hilfe und Seine Kraft sollte bei allem tun das wir erbringen nicht unbeachtet bleiben, denn Haschems Kraft ist unsere Freude die uns antreibt.

Diese Freude ist auch das koschere, edelste und reinste Öl welches Licht bringt in unsere Welt über die Mauern unserer Stadt hinaus.

Wer in der göttlichen Freude verweilt wird zu einem ganz besonderem Werkzeug in Seiner Hand und ist angetrieben zu Werken der Liebe. Diese Freude ist wie das Öl in unserer Motorik um gut angetrieben zu sein.

Ohne IHN zu handeln wäre genau so töricht, denn man erschöft sich zu schnell oder würde stolz ohne es gleich zu bemerken.

Der Ewige unser Schöpfer gepriesen sei ER, hat uns mit Talenten und Gaben beschenkt die wir zu nützen haben, dies gilt besonders wenn wir unsere Fähigkeiten in Seinem Licht erkennen können.

Es geht darum diese Gaben auch zu entdecken und in aller Demut IHM dankbar zu sein und Rechtschaffen zu sein in jeder Hinsicht. Oder es zu werden mehr und mehr..

Gebet und Arbeit sollten eine Einheit bilden und nicht von einander losgelöst sein. Um echt zu sein und autenthisch sollte unser Gebet verwurzelt sein in all unserem Handeln und wir selbst können zum Gebet werden und manchmal benützt uns der Ewige auch als Gebetserfüllung für andere, besonders dann wenn wir IHM gehorchen und unsere Mitzwot in Liebe erfüllen zu IHM und unserem Nächsten.

Bei Josef sehen wir, dass er gerade als er im Lande Mizraim lebte doch rechtschaffen und gehorsam gegenüber den inneren Werten lebte die ER vom Ewigen empfangen hatte.

IHM blieb ER treu und vertraute, auch sich selbst gegenüber und seiner Wertevorstellung blieb er treu.
Er wurde anerkannt in der Fremde, da er klug, wie fleissig war und ein Licht durch EL`s Gaben.

Es ist leicht nicht zu sündigen wenn ich in einer beschützten Umgebung mich aufhalte, doch unter fremden Einflüssen seine Integrität zu wahren braucht schon grosse innere Reife.

Sich unbeachtet zu fühlen könnte manchen der nicht echt ist zur Doppelmoral verleiten, oder ein Mensch in höherer Position könnte über den der sich in einer schwächeren Position befindet ungut und selbstgerecht beherrschen, die Situation ungut ausnützen. All dies ist verwerflich und nicht tauglich um innerlich zu wachsen und sowohl inneres als auch äusseres Handeln in Eintracht zu bringen.

Wir arbeiten daran unseren Charakter auszubilden und ein neuer Mensch zu werden und der Ewige segnet uns damit dies gelingt. Auch wenn wir Stürmen ausgesetzt sind ist es ratsam sich selbst treu zu sein und zu dem was wir von IHM erhalten haben und unsere Talente und unsere ganze Energie für das Gute einzusetzen, das uns Haschem lernt durch das Licht der Torah die durch uns lebendig werden wird, wenn wir in Seinem Sinne handeln.

Gepriesen und gedankt sei unserem Lieben VAter der uns dabei zu Hilfe kommt und uns nicht uns selbst überlässt. So können wir wahre Zeugen Seines Wortes werden, das Wahrheit ist und die Menschen um uns werden Seine Herrlichkeit erahnen und sogar zu weilen erkennen können.

Bei aller Anstrengung und mit der Fülle des Segens unseres Himmlischen VAters werden wir nicht nur die Hungernden dieser Welt speisen, wir kümmern uns auch um die Speise für ihre Seele indem wir eine lebendige Torah werden in der Hand Elohim`s und durch die Führung GOttes.

Gepriesen der Ewige der uns Zeit gibt zu lernen, wir sollten nicht hetzten und lernen mit Geduld, Einsicht, Bescheidenheit, Weisheit und Klugheit einen Schritt vor den anderen zu setzen und die Ruhepausen nie vergessen bei aller Mühe und Arbeit empfangen wir den Schabbat als Geschenk für jede Woche neu und können ausspannen und neue Kräfte sammeln.

Wir brauchen auch unsere Oasen im Alltag, dies sind in jedem Falle die Momente in denen wir mehr und mehr mit Elohim verbunden sind und aus und mit Liebe zu IHM handeln. In einer echten Beziehug mit IHM sein und leben..

Man hört manchmal von Menschen die unentwegt arbeiten und dann einen schnellen Tod sterben weil sie sich nie Ruhe gönnten. So ist es unverzichtbar unsere Pflicht, Einklang in all unser Tun, Handeln, Denken und Beten zu bringen, dies gelingt wenn wir auf unseren VAter hören lernen und nie vergessen, ER ist Ewig und unser Wächter der die Stadt bewacht..

Die fetten und mageren Kühe unseres Lebens, die Vorräte zu verwahren mit dem dazugehörigem Boden damit die Früchte nicht verderben, verlangt von uns die Weisheit und richtige Dosierung, ich würde es mit den Kräften haushalten lernen nennen, sowohl die körperlichen als auch die geistlich wie seelischen, damit unsere Natur im Gleichgewicht bleibt und wir weder zu euphorisch noch zu niedergrückt seien in allem.

Sowohl unser Geist, wie auch unser Körper brauchen Ruhepausen, und unsere Seele ruhe ständig im Vertrauen zu unserem GOtt dem GOtt Israels der uns segnet und behütet, der uns lehrt und führt, der uns heiligt. Dieser echte Frieden wird Früchte tragen zu jeder Zeit..

..und er brachte Nahrung und Boden von den Feldern in die Städte“ Berechit/1.Mo. 41:48

Als Haus bezeichneten wir uns selbst und als Stadt betrachten wir die Menschen mit denen wir gemeinsam leben..

Einer sollte für den anderen da sein! Dies bedeutet auch, dass wir vielleicht nicht immer verstehen was der andere zu tun hat, doch durch alles kann man lernen ob zum nachahmen oder zum verwerfen, alles zur Zeit der Ernte. Deshalb richten wir nicht nach dem Augenschein. Josefs Brüder erkannten ihn nicht mehr als sie kamen um von ihm Brot zu erhalten. Josef hat sich vom 17 jährigen Jüngling zum erwachsenen klugen und fähigen Staatsmann gemausert, das hat man keines Falls erwartet, sicher war es nicht nur seine äussere Erscheinung die seine Brüder nicht mehr erkannten..

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Schalom und neue Kraft in der Ruhe mit unserem Fels!

*/ Jakov aber wohnte im Lande, darin sein Vater ein Fremdling war..

Gebündelte Garben die man auf dem Feld von der Wurzel trennt und nach Hause bringt, das Niederbeugen vor der einen Garbe, die für uns den Ewigen representiert, Dem wir dienen, wir lassen uns vom Materiellen lösen und ordnen es unter im Gehorsam zu GOtt, der unsere wahre Wurzel ist. Wir lassen uns zusammenfügen und lernen durch die Gebote Jah`s das Miteinander.

Man könnte sagen warum hat Jakov den Josef bevorzugt, doch man kann genau so sagen unser Himmlischer VAter hat ihn auch bevorzugt indem er ihm Träume schenkte.

Der Ewige schenkt dem, und vertraut jenen, die Seinen Willen tun um nach langer Prüfung dieses Gesalbten oder Berufenen, dann für viele zu sorgen.
Nicht nur der körperliche Hunger soll gestillt werden auch der geistliche. Wenn wir uns dem Ewigen unterwerfen und IHN allein anbeten sind wir in der Ordnung und lernen durch die Gebote/Mizwot Wahrheit die tief in unserer Seele wohnt und nach aussen Frucht bringen wird.

In der inneren Tiefe wachsen, manchmal wird man getrennt und abgesondert um geistlich wachsen zu können.
Es ist wichtig mit EL unsere Beziehung zu pflegen und auf IHN hören zu lernen, dies geschieht meistens in einer langen Phase des Abgeschieden-seins vom gewohnten Umfeld.
Im Exil sozusagen besinnen wir uns der wahren Werte und wollen zurück kommen zu IHM mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und aller Kraft.
Wenn dies nicht möglich ist wollen wir im Exil etwas haben, dass uns an die gute Zeit erinnert in der wir ganz nah mit IHM waren, vielleicht mit den Eltern oder ein Moment unserer Kindheit indem wir GOttes Licht und Nähe besonders erleben konnten.
Doch im Exil geht es nicht um wehmütige Erinnerung, es geht um alle Kräfte zu sammeln, die Lücke und Möglickkeit zu finden die einem ermöglicht, gestärkt und positiv mit neuer Kraft zu überleben. Nirgend wo sonst kann man am besten erleben, dass diese Kraft nicht mehr von uns kommt.

Die guten Momente als "allein im Exil", wenn wir uns sammeln und in uns gehen, zum Kern unseres Selbst bringen. Dort wo der Ewige uns inne wohnen will um mit uns zu sein und mit uns Mahl zu halten.
Lernen mit IHM über alles zu sprechen, ER allein wird der Vertraute der Seele, diese Vertrautheit voller Dank und Einfachheit, unverblümt und ungeschminkt bringt der Seele den ganzen Gewinn. Geist und Körper lernen sich einzufügen und man wird mit sich selbst eins durch den EInen der in unserer Seele wirkt. Der unsere Seele speiset bei dem Mahl.

Weshalb wohl hat der Ewige sich offenbart als DER, DER ER IST, damit auch wir werden wer wir sind. In der Abgeschiedenheit und mit IHM lernen wir dies am Besten.

Erst wenn wir dann firm und reif sind werden wir effectiv für das Reich GOttes arbeiten können. Nicht wie wir uns das vielleicht vorgestellt oder erträumt hätten, keine romantische Vorstellung wird sich in diesem Sinne erfüllen doch die Vision die der Ewige mit dir hat, er kennt dein hatte, hat und haben wird und nur ER allein kann dir helfen glücklich zu sein und die ganze Ruhe und Erfülltheit kannst du erleben in dem du wirst und bist was du sein sollst vor, mit, durch und in IHM, der deine Seele liebt.



&/ ..daß sie ihn bei seinem Kleide ergriff und zu ihm sprach: Schlaf bei mir! Er aber ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

Als Josef entfloh, war er nicht nackt oder entblösst, denn seine Seele hatte er bewahrt in der edlen Reinheit. Er stand zu den Überzeugungen seines Herzens und seiner Seele, daraus lernen wir, unser Körper ist die Kleidung/Wohnung unserer Seele. Unser Körper/Leib ist das Gefäss in der unsere Neshama/Seele verweilt, welche unsere spirituelle und geistige wie innere Persönlichkeit wiederspiegelt.

Josef`s moralische Werte sind sehr hoch und der Ewige, gepriesen sei ER kann deshalb mit ihm auch arbeiten.

Des Josef`s Schönheit (schönes Angesicht/Jefe Toar) und strahlendes Aussehen (strahlendes Antlitz/Jefe Mare) waren nicht nur äusserlich.

Wissen wir, dass wahre Schönheit von Innen kommt, doch leben wir auch im Einklang mit dem was wir wissen, bleiben wir nur Theoretiker oder setzen wir unser Leben auf die eine wahre Heiligkeit die von ganz Innen kommt, dort wo der Ewige uns einwohnen will um uns wahrhaft schön zu machen. Deshalb meine lieben Kinder, lasst uns wahrhaft schön, untadelig und rein sein um das Abbild unseres GOttes nicht zu verunstalten durch eigenes Gutdünken, doch lernen wir von unserem Himmlischen VAter und gehorchen IHM mit Freude!
Ja wir hören auf Seine Stimme.
So können wir in jeder Hinsicht ein Beispiel für andere sein und guten Einfluss ausüben, wir entscheiden uns, das Licht für die Völker zu sein wie es unser VAter durch uns sein will.
Jemehr wir also die Herrlichkeit und Reinheit unseres GOttes in uns aufnehmen werden wir gewandelt hin zur wahren Schönheit unserer Bestimmung heilig zu werden wie ER heilig ist.

Wie Josef der mitunter hart verfolgt oder missverstanden wurde, der Rückschläge zu meistern hatte, lernte er durch all diese Schwierigkeiten und Prüfungen und entwickelte sich zu dem Mann der er sein soll unter der schützenden Hand seines ihn liebenden Himmlischen VAters.

Josef hat sich nicht erhöht oder seine Träume ausgelegt, war nicht stolz, hochmütig oder trotzig, darüber finden wir in der Schrift keinen Hinweis. Der Ewige jedoch konnte ihn formen und segnen und der Segen konnte weitere Früchte bringen.

Dank und Preis Unserem VAter im Himmel, ER allein kennt unser Herz, ER weiss was in unseren Herzen vorgeht und weiss auch uns sicher zu führen. ER weiss unser Herz neu zu formen und unseren Geist beständig zu bilden und auszubilden. Sein Segen bringt reiche Früchte!

Wir haben die Freiheit zu wählen, Gutes oder Böses zu tun, Unserem VAter zu vertauen oder zu misstrauen, wir dürfen uns frei entscheiden für Fluch oder den Segen.

So viel Vertrauen schenkt uns der Ewige, so lasst uns wachsen in IHM und lernen jeden Tag und jede Stunde wie jeden Augenblick unseres Lebens, von IHM, der uns bei der Hand nimmt und uns auf seine Schulter hebt, uns manchmal alleine gehen lässt um uns dann wieder mit Seinen starken Armen auf Seinen Schoss zu heben und uns auf Seinen Knien zu schaukeln. Dann wieder vor allem wenn wir dabei sind Reife zu erlangen, erwachsen zu werden, dann gehen wir alleine doch ER ist mit uns! Ob wir dies spüren oder nicht, es geht nicht um Gefühle, alles zu seiner Zeit, um vorbereitet zu sein und unter allen Umständen ein weiser, ausgeglichener erfolgreicher Mensch zu sein der GOtt wohlgefällig ist und durch den ER wirken und handeln kann.

Lasst uns ein mutig Herz fassen und mit fester ungeteilter Seele IHM vertrauen, Seinen Namen auszurufen um IHN zu loben und zu preisen in jeder Lage unseres Lebens und vertrauen, dass ER uns tragen möchte, denn Sein Name, gepriesen sei ER ist das was ER aussagt; Rettung, Hilfe und Heil!

Werden wir erwachsen in den Dingen unseres VAters, dann werden wir mitunter merken, dass wir in dieser Welt nur ganz bedingt Momente der Ruhe und des Friedens erleben, im Innern mit unserem VAter jedoch sind wir zu Hause und im ganzen Frieden, der uns zum Ruhepol werden lässt für alle die noch keinen Frieden gefunden haben. Jakov wollte sich ausruhen und er wohnte..

Lassen wir uns nicht täuschen, die heile Welt gibt es für uns nicht hier auf Erden, doch wir können lernen nicht zerissen zu sein und können lernen zu danken und nicht zu murren, wir können lernen uns einander zu helfen, zu trösten und uns beiszustehen..

*/ 1 Jakob aber wohnte im Lande, darin sein Vater ein Fremdling war, im Lande Kanaan. 2 Dies ist die Familiengeschichte Jakobs: Joseph war siebzehn Jahre alt, als er mit seinen Brüdern das Vieh hütete, und er war als Knabe bei den Söhnen Bilhas und Silpas, der Weiber seines Vaters; und Joseph brachte die Klagen über sie vor ihren Vater. 3 Israel aber hatte Joseph lieber als alle seine Söhne, weil er ihn in seinem Alter bekommen hatte; und er machte ihm einen langen Rock. 4 Als nun seine Brüder sahen, daß ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Brüder, haßten sie ihn und mochten ihn nicht mehr grüßen. 5 Joseph aber hatte einen Traum und verkündigte ihn seinen Brüdern; da haßten sie ihn noch mehr. 6 Er sprach nämlich zu ihnen: Hört doch, was für einen Traum ich gehabt: 7 Siehe, wir banden Garben auf dem Feld, und siehe, da richtete sich meine Garbe auf und blieb stehen; eure Garben aber umringten sie und warfen sich vor meiner Garbe nieder! 8 Da sprachen seine Brüder zu ihm: Willst du etwa gar unser König werden? Willst du über uns herrschen? Darum haßten sie ihn noch mehr wegen seiner Träume und wegen seiner Reden.

&/ 39,7 Es begab sich aber nach diesen Geschichten, daß seines Herrn Weib ihre Augen auf Joseph warf und zu ihm sprach: Schlaf bei mir! 8 Er aber weigerte sich und sprach zu dem Weibe seines Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Hause vorgeht, und hat mir alles anvertraut, was ihm gehört; 9 es ist niemand größer in diesem Hause, als ich, und es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du sein Weib bist! Wie sollte ich nun ein solch großes Übel tun und wider Gott sündigen?10 Und wiewohl sie ihm Tag für Tag zuredete, hörte er doch nicht auf sie, daß er sich zu ihr gelegt oder sich mit ihr vergangen hätte. 11 Es begab sich aber an einem solchen Tage, als er ins Haus kam, um sein Geschäft zu besorgen, und niemand von den Hausgenossen zugegen war, 12 daß sie ihn bei seinem Kleide ergriff und zu ihm sprach: Schlaf bei mir! Er aber ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus. (Schlachter Übersetzung)

..
so manches mal wiederhole ich meine Aussagen, dafür habe ich auch einen bestimmten Grund, denn wir sollten nicht stehen bleiben oder stagnieren. Es geht darum stetig zu wachsen und geistlich reif zu werden..

Kurz will ich nun zu der dies-wöchigen Sidra ein paar Worte anmerken und euch Mut machen nicht müde zu werden auf dem Weg, ein besserer Mensch zu werden.
Erfolgreich durch GOttes Segen ein Licht in der Dunkelheit dieser Welt zu sein durch wahre Heiligkeit die der Ewige uns aufträgt.

Zu Berechit/Anfänge/1.Mo. 27, 28 nun:
" Und GOtt möge dir vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde geben .. "

Ein doppelter, bedeutender und vollkommener Segen, an dem nichts fehlt! Baruch HaShem!

Der Segen des Allmächtigen, gelobt sei Sein Name, ist die Fülle und an Wirksamkeit unübertroffen. Was ER sagt das geschieht, er sieht in das Herz.

Wenn wir nun bedenken dass Jakov seinen Zwilling Esau ausgetrikst hat, dann könnte man meinen, das ist doch ungerecht.
Ungerecht jedoch war Esaus verhalten sich nur dem weltlichen und fleischlichen Dingen zu widmen. Der eigene Bauch war ihm wichtiger..

Der Ewige vollbringt seine Pläne und gibt Segen über Segen, doch es ist auch an uns den Segen anzunehmen um die ganze Wirksamkeit in seinem Leben zu erfahren.
Obwohl die Wirkung da ist und auch mitgegeben wurde, braucht es auch unser Zutun. Wir haben Gaben und Talente, einen freien Willen und wir können mit Elohims Hilfe und gutem Willen unsererseits IHM gefallen und die Fülle der Überfülle erhalten. ER schafft Möglichkeiten und Wege die wir zu erkennen haben und von uns zu beschreiten sind.

Unseren Charakter können wir in gute Bahnen lenken mit Hilfe der Torah, dem tiefen Glauben an Elohim und im Vertauen zu IHM..

Unsere Sinne können wir lenken und zügeln, die bösen Begierden, indem wir lernen zu Fasten um unseres höchsten Königs Willen, um heilig zu werden wie ER heilig ist.

Geistig sollen wir reifen und Frucht bringen, gute Werke von Liebe und Barmherzigkeit, doch wir sollen auch darauf achten und auf dem Weg lernen zu unterscheiden, wem wir etwas anvertrauen.
Sehr gut kann es nämlich möglich sein, dass man jemanden beschenkt der gar nicht würdig ist. Was soll das nun bedeuten? Ein Unwürdiger wird mit meiner Liebe und Barmherzigkeit nicht umgehen können, also gib erst ein wenig und sei höflich, ist der Nächste dann bereit auch an sich zu arbeiten, zu verzichten wenn es darauf ankommt und weiterzuschenken dann ist man auf der gleichen Ebene und kann sich ergänzen ohne ausgenützt und über den Tisch gezogen zu werden.-)

Ebenso beten wir nicht nur mit dem Mund, auch mit dem Herzen und unserem ganzen Sein.

Dann wenn wir durch das Shema Jisrael uns daran erinnern die Gebote und Weisungen HaShem`s an Armen und über den Augen und im Herzen geschrieben zu haben, bedeutet es doch; dass wir danach handeln mit Händen, Herz, Seele, Denken, Planen, mit Verstand und Weisheit, voll der Liebe..

Halten wir unsere Häuser rein indem wir das Haus unsere Seele und Gedanken rein halten, gefüllt mit der Liebe und Salbung unseres Vaters der uns einwohnt, tun wir nichts welches IHM nicht gefallen könnte weil wir IHN lieben über alles und Seine Liebe annehmen und diese teilen mit unserem Nebenmenschen..

Alles was geistiger Natur ist vermehrt sich im Teilen. Zum Beispiel tröstest du jemanden ist der getröstet und kann wiederum trösten, der Trost nimmt zu. Die materiellen Güter im Gegensatz zu den Geistigen werden weniger wenn man sie teilt.

Bei allem dürfen wir uns immer nach dem göttlichen Willen richten der uns Recht und Gerechtigkeit lehrt durch die Regeln, Gesetze, Weisungen und Satzungen.

Unser menschliches Beisammensein kommt so in eine neue Fülle.

Genauso werden unsere Beziehungen zueinander fruchtbar und bringen weiteren Segen von unserem Elohim der unsere Bemühungen schon in dieser Welt belohnt.

Wer vergibt und seinen Nebenmenschen dient kommt in den geistlichen Verdienst, Freude zu erfahren.

Wer Elohim dankbar ist und ohne Missgunst oder Neid handeln lernt, wer hinter die Kulissen sieht und die inneren Zusammenhänge langsam begreift wird den Kreislauf der unguten Werke beenden. Er wird dem Streit und Zank aus dem Wege gehen und Frieden suchen, er wird vergeben und selbst Segen und zum Segen werden statt zu fluchen. Er wird bereitwillig teilen lernen und suchen sich zu ergänzen mit dem Nächsten statt ständig unkontrolliert Recht haben zu wollen oder nur die Fehler im anderen zu tadeln. Jeder von uns hat gute und schlechte Eigenschaften, sowie jeder von uns gute oder manchmal auch schlechte Taten vollbringt. Die Bemühung jedoch sollte unablässig dazu dienen im Vertrauen auf GOttes Hilfe zu wachsen Gutes zu tun. Dort wo uns noch die Ausdauer fehlt dürfen wir um Gnade und Kraft bitten, der Ewige ist nicht taub gegenüber dem, der sich wirklich bemüht, gegenüber dem der auf Elohim in seinem Inneren hört..

Dem der seiner Torah folgt und auch äusserlich hört und tut was Elohim uns durch das Gesetz mitteilen und beibringen möchte, uns unterweist und sachte lehrt.., gelingt es nicht immer gleich, so kehrt man um und beginnt neu. König David hat den Kopf nicht hängen lassen als er sündigte er bat um neue Gnade und Hilfe voll Vertrauen, Jakov unser Vater ging zu Laban und diente fleissig noch einmal 7 Jahre um Rahel zu bekommen die er liebte, er vertraute Elohim ebenso, dass er nicht in das Leere arbeiten würde..

Der Segen des Ewigen beweist am Ende, dass er wirksam ist. So haben wir Mut und setzen all unser Vertrauen auf eine Karte, nämlich ganz und gar dem Ewigen zu vertrauen!

Er sieht uns in das Herz, er kennt uns und ist uns Hilfe in allen Bereichen unseres Lebens und unserer Beziehungen, ob zu Hause in der Familie, mit Freunden oder am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder bei Begegnungen mit Fremden. Was wir von anderen erwarten sollten wir ihnen tun, dass wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen früher oder später, dafür lernen wir Geduld und Ausdauer, lassen unser Ziel nicht aus den Augen. Unser Ziel, der Welt unseren Stempel aufzudrücken, dass diese ein besserer Ort wird an dem man Elohim erkennt durch Seinen Segen in unseren Werken der aufopfernden Liebe/Ahawah.

Der Ewige hat dem Jakob den fetten und vollen Segen gegeben, denn er war ein harter Arbeiter das sehen wir an seinem Leben, und er hat auch daraus etwas gemacht, war GOtt/Elohim treu und ergeben.



" WIRKSAMKEIT " -


Bin immer wieder neu erstaunt über alles was uns der Ewige, gepriesen Sein Heiliger Name, aufdeckt.

Preisen wir IHN und danken für alles.

Als ich am WE so nachdachte ist mir auch jene Frage in den Sinn gekommen: wenn im Christentum die Taufe gelehrt wird und Jeshua sich taufen liess, auf wessen Name wäre/ oder wurde er dann getauft?

Habe es ja schon mal angesprochen; dass Jochanan/Johannes, der Untertaucher war, er predigte die Umkehr zum Vater, zu dem einen GOtt Israels.
Das rituelle Tauchbad gehört zum Judentum und hat mit einer Taufe im christlichen Sinne nichts zu tun. So hat Rabbi Jeshua der Sohn Josefs sich untertauchen lassen. Damit beginnt sein öffentlicher Dienst und es wird klar, es geht um die Rückkehr zum Vater, so zeigt uns der Vater was er von den verlorenen Schafen, von seinen Kindern will, die Umkehr.

Wenn man im Christentum lernt den neuen Adam anziehen oder den neuen Menschen anziehen, was bringt dies für einen Nutzen, es bringt gar keinen meine lieben Freunde wenn wir nicht selbst ein Neuer Mensch werden nach dem Willen Elohims/GOtt, das heisst ein Herz aus Fleisch haben das mitfühlt und dient..

Betrachten wir mal Moshe, er wurde nicht bestraft oder von Elohim gerügt weil er die Gesetzestafeln zerbrochen hatte, als sich das Volk vor dem goldenen kalb niederwarf um es anzubeten. Hier lernen wir, dass der Akt einen tiefen Grund uns vermitteln soll, nämlich dies tat das Volk durch diesen götzendienst, sie haben die Tafeln zerbrochen. Als jedoch der Ewige dem Moshe auftrug, mit dem Fels zu sprechen, damit das Wasser fliesst um das Volk zu tränken, da nahm er den Stock und schlug auf den Felsen wie er es das erste mal ja auch tun sollte. Nun jedoch sollte er mit dem Fels sprechen, weil er das nicht getan, konnte er nicht in das neue Land, er durfte es nur sehen, Moshe hat nicht geklagt, er hat verstanden. Der Ewige spricht zu unseren Herzen und will, dass Wasser fliesst, dann ist unser Herz kein Herz aus Stein mehr, sondern die heiligen Wasser des Ewigen werden daraus fliessen um zu tränken die Dürstenden die vor Durst umkommen.

Wir können nur im Schutz und Segen, in der Fülle sein mit dem Ewigen, ich preise seinen heiligen Namen, ich preise meinen Vater und liebe ihn, dass er uns dies aufdeckt wenn wir die Gebote halten.

Wir sollen keine fremden Götter neben ihm haben und ihnen dienen, ER hat immer und immer wieder gesagt, dass nur ER der eine GOtt Israels ist und der Retter.
Es gibt also keinen anderen Retter.
Jeshua bedeutet JHWH rettet, und so ist es. Es gibt nur ein Name unter dem wir Heilung und Rettung finden in HaShem, das heisst im Namen des lebendigen GOttes JaHWeH und das ist seit seiner Offenbarung unser Ewiger Vater. ER hat auch gesagt, dass es nach IHM keinen anderen GOtt gibt.
Mir brennt es auf der Seele und im Herzen und ich kann euch keinen anderen Namen geben unter dem ihr gerettet seid, es ist nicht der Name Jesus Christus, davon bin ich heute überzeugt, dass der Vater uns hier nun korrigiert, ER gibt niemanden seine Ehre, doch ER hat uns Jeshua gesandt und durch ihn konnte geschehen was ER uns offen zeigen wollte. Jedoch hat ER uns durch Rabbi Jeshua gelehrt, dass er jeden ehrt der IHN aufnimmt in sein Herz.
Rabbi Jeshua hat alles getan was der Vater ihm zeigte, alles konnte durch ihn geschehen. Ist es nun Jeshua oder der Vater, wenn es die Werke des Vaters sind? Es sind Vaters Werke und die Erlösung ist IHN als den EINEN GOtt zu lieben und an IHN zu glauben.
Den einzigen Namen den ER uns gegeben hat ist JHWH und ER hat gesagt, dass ER sein Volk rettet und dies hat für immer Gültigkeit und wirkt.
Heute kann ich euch mit Sicherheit sagen, wer umkehrt zu IHM der ist gerettet, wenn er seinen Willen tut und nicht den eigenen. Dies beinhaltet Sein ganzes Gesetz..
ER allein ist der Retter und lehrt uns wenn wir auf ihn hören.
Dies alles lernt man wenn man das Shema Israel betet und lebt. Höre Israel der Herr dein GOtt ist einzig. Du sollst den Herrn deinen GOtt lieben aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele und all deiner Kraft..

Wer auf IHN hört und IHM gehorcht wird ein Leben führen wie der priesterliche Messias Jeshua, der das Gesetz erfüllte und dessen Speise es war, also sein ganzer Lebensinhalt, den Willen des Vaters zu tun.

In der sog. Bergpredigt haben wir eine Auslegung der Torah die jedem der sie lebt unter den Segen des Höchsten bringt. Dies ist Schutz vor Missernten, und jeglichem Übel.., (persönliches Chaos, Scheitern, Misserfolg, Plagen, Sorgen und dergl.)
Als der Vater dem Moshe und somit seinen Kindern Israels die Gesetze vorlegt, erklärte ER alles und legte nachdem ER auch deren Auswirkungen erklärte, Segen und Fluch vor, das Volk sollte alles wissen und sich frei entscheiden.
Durch Jeshua lehrt ER uns sogar noch deutlicher, dass wir nicht nur die lieben sollen die uns gut sind, ER lehrt uns auch unsere Feinde zu lieben, denn wenn wir nur die lieben, die uns lieben mit dem Zusatz, dies tun auch die Heiden. Auch schon in der Torah finden wir Gastfreundschaft und Aufnahme von Fremden als Mizwot/Gebot.

Nur das kleine demütige Volk der Juden /das ganze Haus Israel hat das Gesetz angenommen und ist von seinem GOtt errettet und geliebt. Es wurde gereinigt und geläutert, gelehrt und getröstet..
Jude sein oder sich als Jude bezeichnen darf, wer keinen Götzendienst verübt sondern Jah dankt und lobt, wie preist, IHM in allem gehorsam ist, nicht wie eine Marionette die fremdgesteuert wird sondern als Sein Kind, dass der Vater liebt und erzieht um gut durch diese Zeit in der Welt zu kommen..

ER segnet Seine Kinder.

Wir brauchen keine Dämonen und Geister fürchten wenn wir dem einen GOtt treu sind und gehorchen, dann sind wir frei und werden frei bleiben, doch wir sollten treu und mit Furcht vor dem Herrn, IHN um die Gnade bitten ein Leben zu führen als der neue Mensch.
Nicht mehr zu den Fleischtöpfen Mizraims/Ägyptens sich sehnen oder Murren, keinen götzendienst mehr annehmen oder verüben, sich weder einen geschnitzten gott noch ein goldenes kalb oder dergl. herzustellen um es anzubeten weder sich davor niederzuwerfen noch sich davor zu verbeugen oder Hilfe zu erflehen.

Hilfe kommt nur vom lebendigen GOtt und ER will ein kultiviertes Volk, ein Volk das heilig ist, ER will kein schwaches Volk, kein ungebildetes dummes Volk, ER will ein Volk das Licht ist und Beispiel und dieses Licht soll leuchten. ER schafft sich ein Volk von Priestern und Propheten, von Heiligen und Königen.
Wenn wir IHM dienen, werden wir den Nächsten lieben wie uns selbst und erfahren auch Liebe, Segen, Trost, Heilung und Befreiung wie vieles mehr.., und bleiben im Schutz des Höchsten.

Es ist ganz einfach, doch ein Geschäft lässt sich hiermit nicht mehr machen mit denen die man manipuliert und für dumm verkauft hat, die man bevormundet und geistlich missbraucht. Denn ein unterwiesener Mensch der GOtt allein gehorcht und IHN kennt weil er selbst von IHM erkannt wurde wird alle falschen Propheten und Messiasse erkennen und ihnen nicht folgen oder auf sie hören.

Dies haben wir als Beweis am jüdischen Volk, dass wahrlich keinen fremden GOtt anbetet und deshalb verfolgt und gehasst wird von der Welt. Jeder kann dies nachprüfen und untersuchen. Jeshua hätte nie für sich eine Anbetung oder Verehrung gewünscht, denn er selbst zog sich zurück zum Gebet. Glaubt irgend Jemand, er hätte dort Selbstgespräche geführt, hat er zu sich selbst gebetet? Niemals, er betete zum Vater und hat sich ganz IHM dargeboten und IHN mit ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzer Kraft geliebt, so wie es der Vater Seinem Volk gelehrt hat. Doch die sog. Kirche hat einen künstlichen Jesus Christus konstruiert um die Massen zu täuschen und die Wahrheit zu untergraben. Der Vater jedoch sieht in die Herzen der Suchenden und Glaubenden und korrigiert nun. Lasst euch von IHM unterrichten, dies ist meine Bitte an euch. Tut es nicht wegen mir, tut es für IHN der euch liebt und sucht, tut es um euch selbst wieder zu finden durch und ihn IHM.

Meine Worte mögen hart klingen, doch ich kann euch keinen Lobhudel schenken und will niemandem Honig um den Mund schmieren oder euch Worte sagen die euch schmeicheln. Ich will, dass ihr alle den Vater erkennt und euch von IHM erkennen lasst um wahrhaftig frei zu sein.
Zu lange sehe ich Menschen leiden und so viele sind geknechtet, denken mitunter auch, das ist teilhaben am Kreuz/Pfahl und sie schweigen und ertragen geduldig.

Jeshuas Leiden hat einen anderen Sinn.

Man könnte sich fragen, war Jeshua Ben Josef`s Tod umsonst? Nein, nicht wenn du seine Lehre annimmst, die des Vaters ist, wissen wir er handelte in der Vollmacht des Vaters.
Es ist des Vaters Lehre durch die Torah, das Gesetz und die Propheten. Liebe deinen einzigen GOtt und deinen Nebenmenschen wie dich selbst. Dann bist du nahe an der Wahrheit.

GOtt unser GOtt und König der Herr der Heerscharen will nicht, dass wir leiden aus einem falschen Grund. Vielleicht werden wir verfolgt und vielleicht sind wir auch in einem geistlichen Kampf, das sind wir, doch der Vater wird uns aus solchen Prüfungen erlösen wenn wir uns von IHM reinigen lassen. ER befreit jene die IHN darum bitten..

Wie und wann ER das tut ist sein Geheimnis und alles was ER führt hat seinen tieferen Grund und Heilsgedanken der sich erfüllt.

Vor Jahren betete ich, Vater, lieber Vater züchtige mich und lass mir alle Strafe zuteil werden, doch ich will bei dir sein. Nun dort bin ich nun und ich erlebe ihn nicht als den Richter oder jenen der sinnlos straft. Das Gesetz ist uns Hilfe um besser durch das Leben zu kommen und lieben zu lernen und den Nächsten zu achten. Wir sollen keinen Zorn und keinen Hass in uns tragen wenn wir IHM gefallen wollen, wir haben uns zu versöhnen.

All das hat das jüdische Volk gelernt und gelehrt, denn im Gebet des Höre Israel, werden wir aufgefordert es unseren Kindern zu lernen, wir sollen davon erzählen auf der Strasse und zu Hause, es soll auf unserem Herzen geschrieben stehen..
Das Gesetz macht uns frei im Segen des Vaters zu sein wenn wir es annehmen. Nur das jüdische Volk kann es dem Rest der Welt lernen, der heilige Rest der 12 Stämme Israels.

Wenn Christen missionieren, sollten sie von der Torah, vom Vater sprechen, zu IHM beten und Seinen Willen, diesen sollten sie tun und IHN lieben mit allem, doch dann sind sie keine Christen mehr im üblichen Sinne, dann sind sie Gesalbte.

Die ganze Verkündigung von GOttes neuer Welt braucht keine Taufe sondern ein untertauchen in den Willen des Ewigen, eine Rückkehr zum Vater und dies hat Rabbi Jeshua getan, davon hat er geredet und dafür ist er von den Römern an dem Pfahl hingerottet und niedergemetzelt worden.

Warum hat die christliche Kirche, vor allem die katholische Kirche den Namen Judas ausgesucht und ihn als Verräter dargestellt? Es ist ihr Judenhass ihr Hass auf JHWH. Purer Antijudäismus, purer Antisemitismus, doch wer kann sagen, dass er nicht doch einen kleinen Teil Jude, einen kleinen Teil Abraham in sich hat?
Wie lange wollen wir uns täuschen lassen?
Rabbi Shaul hatte geraten, alles zu prüfen und das gute zu behalten, also tun wir das. (Hier empfehle ich dazu, den Prozess Jeshuas aus liberal jüdischer Sicht zu lesen, zu bedenken und zu studieren, den wir von Aba/Zeev hier haben).

Lieben wir einander und unterstützen uns um Vaters Willen zu erfüllen, wie Jeshua der Sohn an dem der Vater wohl Gefallen gefunden hat, dieser es uns vorgelebt hat, wie viele andere Juden. Die Trauernden trösten, die Kranken heilen, die Gefangenen befreien.. (Gefangene sind jene die nicht von GOttes Geist bewohnt sind, seht dazu die Themen: rein und unrein, könnte hier noch vieles sagen..,.).
Nicht wir werden dies alles tun, GOttes Hauch durch uns, Sein Geist der den Unseren speist. Es sind Seine Werke, doch wir können uns dazu entschliessen diese zu tun und mit unserem ganzen Einsatz zu vermehren, zu verdoppeln. Das ist der Wille und die Vorsehung des Ewigen, zu lernen von IHM und heilig zu werden wie ER heilig ist.

Im Freund-Forum zurück zur Wurzel können Menschen die ihre jüdischen Wurzeln suchen und jüdisch werden wollen viele Informationen erhalten und nach der biblischen Wahrheit suchen. Aba/Zeev hilft hier im Forum, wir haben hier den Fachbereich dazu, doch dort ist sein Hauptforum und dort gibt es schon sehr viele Ausarbeitungen.

Hier im Forum bieten wir Hilfe und gehen auch diesen Weg doch in einem anderen Rythmus, viele kommen aus den christlichen Kirchen besonders aus der katholischen, wir sind zubetoniert worden mit Lügen und Täuschungen unserer vermeintlichen falschen Führer, der Wölfe im Schafpelz, sicher spreche ich auch einigen unter ihnen nicht den guten Willen ab, doch auch hier sind viele verblendet und folgen nur blind-links, doch Blinde können Blinde nicht führen.

Langsam gehen wir und lernen, jeder darf und soll seine Erfahrung und Meinung loswerden können, jeder darf beten, fragen und prüfen, sich anvertrauen und informieren. Jeder darf auch alles veröffentlichen und verbreiten zu Elohim`s alleiniger Ehre.

Die Christenheit die im Grunde heidnisch ist und nicht das Volk Israel, muss seinen Weg gehen. Die vielen Gläubigen die wirklich denken sie dienen dem Einen GOtt und aus Pflichtgefühl zu ihrer Gemeinde stehen und sich bemühen, können nicht fassen was ich sage, doch da und dort wird man erkennen wenn man prüft und keine Angst vor der Wahrheit hat. Man braucht etwas Mut und Vertrauen und sollte sich nicht an seinen religiösen Gefühlen orientieren doch am Lebendig Einen Jah!
Meine lieben Freunde und Geschwister auch aus anderen Religionen, nur der Eine Lebendige Herr und GOtt Israels ist Hilfe und Rettung um in wahrer Freiheit leben zu können und Friede für seine Seele und Heilung von Krankheiten und Problemen zu finden. Geht weg von den Scharlatanen die euch nur in eine Abhängigkeit zu sich bringen und euch das Geld aus den Taschen ziehen. Sie dienen dem Mammon. Viel Verwirrung und Irrlehre, es geht auch nicht darum ein absolutes Nichts zu erreichen, unser Ziel ist die Fülle aller Fülle, es ist der Ewige, gepriesen sei sein heiliger Name.
Es geht auch nicht darum andere als Gottlose Narren zu betrachten und ausmerzen zu wollen oder alle Völker sich zu unterwerfen mit Gewalt um sie zu knechten mit unnützen und von GOtt nicht gegebenen Gesetzen.

Wer zu dem einen GOtt Israels geht wird Gnade und Vergebung finden wenn er IHN darum bittet in aller Wahrheit und Demut, es kostet kein Geld, es kostet nur deine Entscheidung ein neuer Mensch zu werden für GOttes neue Welt in der wir nicht manipuliert oder fremdgesteuert werden, denn wenn sich der Ewige offenbart als der ich bin da, und wir werden sollen wie er und er uns nach seinem Abbild schuf, dann heisst dies doch, dass jeder von uns, sich selbst sein soll. Sich lieben und annehmen lernen in der Liebe die der Ewige für den einzelnen hat der von IHM alle Hilfe erwartet und IHN liebt und ehrt, wie seine Gebote der Liebe und Barmherzigkeit.

Das lehrt er dich, dies kostet vergeben, aushalten und nackt da zu stehen vor ihm mit nichts, doch er legt dir neue Kleider an, steckt dir den Ring an den Finger und wird das Mastkalb für dich schlachten und zu deinen Ehren ein grosses Fest bereiten wenn du zu IHM deinem VAter zurück kehrst.

Jeshua hat dies den Heiden, den anderen Schafen/den anderen verlorenen Kindern lernen wollen.

Es ist an jedem einzelnen von euch zu prüfen und den Ewigen allein anzubeten und sein Gesetz auf sich zu nehmen und sich selbst zu verleugnen um endlich frei zu sein und jubeln zu können.

Es sind nicht die pseudo Einheit und sonst etwas grossen Treffen, Festivals mit verführerischen Liedern, Lehren und fallenden Menschen und Trance-ähnlichen Auswüchsen die euch zu dem Ewigen, Der Die Wahrheit Ist bringen, es kann eine Stufe sein, eine Passage die man durchläuft, doch es hat nichts mit dem Geisthauch GOttes zu tun, wenn es euch nicht zum VAter bringt.

In Liebe eure Schwester, eure Freundin, Seine und eure Anastasia Israel maJoie.


http://meineschafe.aktiv-forum.com/t154-faq-allgemein#1064


Admin schrieb:
Jeshua Ha Mashiach hat GOttes Worte verkündet und in GOttes Auftrag gehandelt und gewirkt. Das bedeutet doch, dass jene Werke die des Vaters sind. JHWH ist einziger Erlöser und Herr das sagt auch Jeshua und sein Name., denn Jeshua bedeutet JHWH ist Retter! HalleluJah!
Deshalb noch einmal: unser Rabbi und Adon ist Jah den wir lieben und ehren, dem wir vertrauen und folgen, zu IHM kehren wir um mit allem Vermögen und wollen Liebe werden durch IHN in uns.
Auch im Judentum haben wir noch von Elohim zu lernen und sind auf dem Weg, wir sehen auch hier den Ungeist der Religion die das Volk spaltet umso mehr hoffe ich, dass das Haus Juda und Josef sich vereinigen wie die Hölzer in der Hand des Ezechiel nach GOttes Weisung.


Gesetze
Admin schrieb:Als einmal der wehrte Rabbi Simlai Makkot 23b-24a vortrug sagte er: 613 Gebote wurden Moshe überliefert, David kam und brachte sie auf 11, Jesaja kam und verringerte sie auf 6, Micha kam und brachte sie auf 3, wieder kam Jesaja und brachte sie auf 2, Amos kam und brachte sie auf 1, aber es ist Habakuk, der kam und sie alle auf die Grundlage von Einem stellte, es ist nämlich gesagt, denn der Gerechte wird leben durch seinen Glauben. Im Kommentar der Jachad, 1QpHab, ab Kolumne 7, in Verbindung von Pesher/ Habakuk: Was den Gerechten anbetrifft, durch die Treue zu IHM (Gott) kann man das Leben finden. Oder einfach ausgedrückt: Bewährung erlangt man durch Vertrauen zu GOtt/Elohim.

Man kann also sagen, dass alle Gebote dem Gebot des ersten Gebotes unterstellt und daraus gespeist werden, sich ableiten lassen.
Der Ewige gibt die Satzung und Richtung an und wir folgen im Gehorsam um so den Segen in der ganzen Fülle zu geniessen..

Trost und Einladung für alle Nichtjuden, also alle Völker und Nationen sollen nicht eine Hölle oder ein Verderben fürchten wie es in den diversen Religionen gepredigt wird. Niemand braucht einen personifizierten Teufel fürchten oder das Böse von Menschen, GOtt sollen wir fürchten, IHN ehren und lieben um unsere Bestimmung zu finden und tiefen inneren Frieden und Ruhe.

Halten wir als Menschheitsfamilie Seinen Shabbat und danken IHM dafür, lernen wir seine Festzeiten zu halten und uns darin zu erfreuen und zu erquicken, im Shabbat und Feiertagssegen werden wir erneuert mit neuer Kraft im Alltag.
Der Herr ist der Lebende und einzige Herr über Leben und Tod und er will, dass der Sünder umkehrt vom bösen Weg und lebt.
Der Elohim unsere Väter Abraham, Isaak und Jakovs der Ewige ist Einer und die ganze Menschheitsfamilie hat einen Grund zur Hoffnung, denn alle Völker und Nationen haben durch die noachidischen Gebote die sie halten dürfen, Anteil am Heil und an der Segnung Jah`s, gepriesen sein heiliger Name!

Eine Liste der sieben Noachidischen Gebote findet sich im Talmudtraktat Sanhedrin 13, aber auch in der Torah werden sie teils genannt und teils angedeutet.
Zu finden in Berechit/Anfänge/Genesis 9,1–13.

Im Talmudtraktat Sanhedrin 56a/b werden die folgenden sieben noachidischen Gebote definiert:
▪ Verbot von Mord
▪ Verbot von Diebstahl
▪ Verbot von Götzenanbetung
▪ Verbot von Unzucht
▪ Verbot der Brutalität gegen Tiere
▪ Verbot von GOtteslästerung
▪ Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t129-rein-und-unrein-die-gesetze-sagen-was#1014

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Gruss vom Ilan
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Todah Ilan, gut gemacht:-)

Beitrag  Jochanan am 7/6/2013, 16:13

Es lohnt sich da durchzusteigen! Thx! Laughing
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Re: Wurzel und Same

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