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Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

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Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 28/1/2013, 19:00

שלום יחנן
Schalom Jochanan,


vielen Dank für dein ausführliches Posting. Ich denke wir eröffnen hierfür einen eigenständigen Thread, da das Thema sehr umfangreich ist und auch sehr unterschiedliche Punkte anspricht.

Also können wir hier das Thema fortsetzen!
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שלום ,זאב ברנובסקי

Beitrag  Jochanan am 2/2/2013, 14:55

Toda für die ersten Antworten. Hoffe ich doch du findest Zeit den Wirrwarr aus dem FB-Bericht zu entwirren. Vorab besten Dank.

Super Idee mit dem neuen Tread, da würde mich noch folgendes interessieren: "wenn man das jüdische Gebetbuch zum täglichen Gebet benutzt und alle Vorschriften einhalten will, kommt man dann noch zum arbeiten, oder hat der Laie eine andere Art um das Gebet zu verrichten und ist der Siddur nur für die Gelehrten?"

Schalom Schabbat und Schawua Tov!
Johannan
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- Was das liberal progressive Judentum angeht -

Beitrag  Admin am 7/2/2013, 09:49



Schalom lieber Zeev,

so mische ich mich bei und stelle auch noch Fragen mit deiner Erlaubnis.

Inwieweit ist der Talmud heute noch in den jüdisch liberalen Kreisen aussagekräftig und einzuhalten und mit welcher Begründung enthebt man gewisse Gesetze oder Bräuche.
Denke da zum Beispiel an die vielen Dialoge in dem 6. Kapitel der Segenssprüche Talmud, welche sind zu sprechen über was und wann und von wem. Wo finden Interessierte Hilfe, da Gemeinden rar und Info spärlich sind, wir landen beim alten Thema scratch
Auch wenn sich jemand den Talmud leisten kann und darin studiert bräuchte es einen erfahrenen Lehrer, und Unterweisung, da bin ich schon wieder bei der Thematik.

Die Halacha ist ja normalerweise bindend, man bräuchte wirklich einen Lehrer wenn man einigermassen folgen wollte?!

Denke es braucht noch so viel um in einer Einheit als Nation Israel zu sein und zu haben..
Der Ewige segne und eine uns, ER lehre uns, gelobt sei Sein Name!

Schönen Tag und liebe Grüsse,
Anastasia
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Der liberale Talmud

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 7/2/2013, 18:00

Schalom Anastasia
Eine deiner Fragen war:

Inwieweit ist der Talmud heute noch in den jüdisch liberalen Kreisen aussagekräftig und einzuhalten und mit welcher Begründung enthebt man gewisse Gesetze oder Bräuche.
Die meisten von uns Liberale, Progressive aus dem religiösen Judentum, erachten die mündliche Lehre (Überlieferungen), den Talmud, die 613 Mizwot sowie die rabbinische Entwicklung nicht als gebunden für das Glaubensleben eines Juden. Zumal auch nachweisbar diese Punkte mittlerweile in vielen Lebenslagen nicht mehr erfüllt werden können. Deshalb progressiv, d.h. fortschreitend.
Wir sind auch nicht, wie die ältere Form der Gründerväter des jüdisch-religiösen Liberalismus wie vor ca. 150 Jahren, auf theologischen Kampf innerhalb des Judentums geneigt. Wir sehen es innerhalb unsrer religiösen Stammeszugehörig als indifferent an, also als nicht ausschlaggebend für unser Leben in der jetzigen Welt. Deshalb auch progressiv, d.h. fortschreitend mit der Entwicklung des Lebens. Wobei fortschreitend nicht unbedingt auch gleich fortschrittlich sein muss.
Im Allgemeinen sehen wir auch von der Inspiration der heiligen Schrift ab, ebenfalls halten wir nicht sehr viel von den supranaturalistischen Offenbarungen, also von dem Glaube an das so gut aufgezeichnete und "erfahrene" Übernatürliche.
Denn meistens kommt es anders und zweitens als man denkt (WB).
Deshalb wird von uns grundsätzlich mehr der ethische Charakter des Judentums herausgearbeitet und praktiziert. Andererseits sehen wir es als notwendig, für unser jüdisch-religiöses Glaubensleben uns näher an die konservative Beachtung der meisten Zeremonialgesetze zu halten. Allerdings nicht unbedingt als adäquate (angemessene) notwendige jüdische Lebensform.
Seit Gründung unseres Staates ISRAEL, ist gegenüber früher im liberalen Judentum, auch die stärkere Würdigung des national-jüdischen Gedankens gewachsen.

Du meinst:

Die Halacha ist ja normalerweise bindend, man bräuchte wirklich einen Lehrer wenn …
(Hervorhebung von mir)
Dieses "normalerweise bindend" war für die damalige >השכלה< HASKALAH = Aufklärungs-Bewegung (das hebr. Wurzel-Wort dazu ist >VERSTAND<) ein wichtiger Punkt für Veränderungen. Ein heutiges aktuelles Ereignis des modernen wissenschaftlichen Zeitalters wäre z.B. die >Jiddische Mamme<!!!
So notwendig diese damalige halachische Urabstimmung "WER Jude ist", oder "Wer KEIN Jude ist", seinerzeit auch war, ist heutzutage durch die GEN-Technik total überholt. Doch bevor sich im religiösen Judentum solche und noch einige andere halachischen Angelegenheiten ändern, platzt vorher der Mond. Oder lassen es letztlich lieber durch den >Tischbi< erledigen, bevor der Messias kommt.

Deshalb gleich zu deiner nächsten Frage …
… denke es braucht noch so viel, um in einer Einheit als Nation Israel zu sein und zu haben…
Liebe Anastasia,
eine Einheit wird es in der Nation ISRAEL, sowie im religiösen Judentum nie geben. Der politische Staat ISRAEL und ich sind im selben Jahr geboren. Der Zugang zum "Allerheiligsten", der Westmauer, ist auf den Tag genau so alt wie unsere im Galil geborene IMA. Die einzige Einheit von uns Israelies und Israeliten der letzten 64 Jahre, ist der Zusammenhalt gegen die arabische-islamische-terroristische Bedrohung.
Dies wird sich jedoch durch das kommende messianische Zeitalter ändern. Die Fußstapfen des Gesalbten GOttes sind allerdings schon wahrzunehmen.


______________



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Schalom Zeev.

Beitrag  Admin am 8/2/2013, 00:32


;-) Todah!!

Drück dich mal lieb und danke dir herzlich.

Deshalb wird von uns grundsätzlich mehr der ethische Charakter des Judentums herausgearbeitet und praktiziert.
Das ist das Motto, Daumen hoch. Ja! Licht sein..

Klar, die Not eint und die ständige Bedrohung.., so gibt es immer noch einen verborgenen Schatz..

Schönen Abend oder wieder Boker Tov
auf die Fußstapfen die erkennbar werden..

Deine Anastasia
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Jesaja

Beitrag  RUTH am 8/2/2013, 16:04


Schalom!

Weiss jemand wo man den masoretischen Text in deutscher Sprache zu Jesaja findet?

Schalom Schabbat, Ruth
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Interlinear

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 8/2/2013, 21:30

Schalom Ruth,

ich denke du meinst damit INTERLINEAR-ÜBERSETZUNGEN.


  • Da gibt es zuerst den masoretischen Original-Text der >Biblia Hebraica Stuttgartensia<,
    (von r. nach. l) das ist der älteste masoretische Text des Codex Leningradensis > B19A <
  • darunter die phonetische Aussprache unter den hebräischen Wörtern.
  • unter der Aussprache die >wortwörtliche< deutsche Übersetzung.



Die Bücher hierüber habe ich alle, ob es dies auch online gibt wüsste ich allerdings nicht!
Es lohnt sich bestimmt dies mal durch-zu-googeln.
Soltest du bez. des gesamten INTERLINEAR-BIBEL-TEXT fündig werden, dann poste es vielleicht.
Ich versuche es auch weiter.


siehe: BEISPIEL

und siehe: ERKLÄRUNG was ist INTERLINEAR !

Schalom ABA
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Re: Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

Beitrag  RUTH am 12/2/2013, 16:52



Schalom!

Sehr, sehr lieben Dank Herr Zeev Baranowsky. Hatte bei Google nicht so viel gefunden nur:
masoretischer Text- ARTSCROLL - Uebersetzung /Talmud doch nicht für Tora und auch nur engl.
Denken sie eine Tur Sinai Uebersetzung genuegt.....? Auf jeden Fall habe ich gleich bei den ersten Zeilen die Luegen der roemisch katholischen Kirche erkennen können und war so betroffen und bestuerzt.
Viel Trost habe ich jedoch dann erfahren und endl. verstanden warum ich mich nie wohl gefühlt habe in der Kirche. Manchmal kommt das Bedauern weshalb wir doch alle so getäuscht und vera....t wurden Crying or Very sad
Würde gerne mehr wissen und lernen vom Judentum, mir tut so leid nicht mit Juden zusammen leben zu koennen und ich bedaure alles Leid welches dieses heilige Volk Gottes erduldet hat. Hier in der Schweiz gibt es weit und breit weder Synagoge noch Gemeinschaft in meiner Nähe. In Deutschland war dies anders doch wusste ich leider noch nichts von dem was ich nun hier gelernt habe und hatte noch alle beruflichen Verpflichtungen. Jetzt habe ich Zeit und hoffe auf Veränderung und danke Elohim für seine Geduld und Treue, ich danke jeden Tag für den Segen und hoffe viele dürfen noch die Wahrheit erleben.

Lieben Gruss, Ruth.
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Habe da eine Frage.

Beitrag  Juditha am 12/2/2013, 17:21

Schalom lieber Zeev,

habe da auch noch eine Frage: In Bereschit/1.Mo. 1,26 steht sinngemäss geschrieben, lasst uns den Menschen schaffen. Gibt es eine jüdisch liberale Erklärung wieso GOtt von sich im Plural spricht. ( Sowohl in der Tur Sinai und in Buber wurde dies so übersetzt.)
Die christlichen oder kaballistischen Erklärungen will dazu gar nicht erwähnen.

Schalom und vielen Dank im voraus, Juditha.

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Schalom allen!

Beitrag  Admin am 12/2/2013, 17:33



Hier habe ich in hebräisch dies gefunden: http://www.tanach.us/Tanach.xml#Home
The Westminster Leningrad Codex.

Lehit, Anastasia
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... ergänzend

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 13/2/2013, 11:33

Schalom Anastasia,
sehr guter Link (kannte ihn bereits)

und weiterhin für alle interessant,
mit mehreren Online-Bibel-Texte könnte ich noch empfehlen:
(obiger Codex Leningradensis ist da beinhaltet unter
BHS = Biblia Hebraica Stuttagrtensia)

HIER der LINK:
http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/

  • Oben rechts gibt man die Bibelstelle ein
  • Darunter die betreffende Bibel-Online-Ausgabe
  • Dann Kontex oder Issoliert Ausgabe
  • Am Schluß dann auf LOS (dann gehts los)

Schalom ABA

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übersehen

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 13/2/2013, 18:35

Schalom Ruth,
Schalom Juditha,

gerade habe ich bemerkt, dass ich eure Postings übersehen habe! Embarassed
Ich werde gleich eure Fragen beantworten! scratch

Sollte das öfters passieren, dann könnt ihr mich ruhig anstupsen.

Bis gleich ABA
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richtig jüdisch - richtig hebräisch

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 13/2/2013, 20:00

Schalom zusammen,

Juditha schrieb:Gibt es eine jüdisch liberale Erklärung wieso GOtt von sich im Plural spricht.
Ich erkläre es dir als Alt-Hebräisch-Lehrer. (da gab es noch kein liberal/progressiv) Wink

  • Die Wurzel des hebräischen Wortes ist אל ausgespr.: [ehl] (maskulin)
    und bedeutet in deutsch: Macht, Stark, Kraft, Gott (allgem.)
(deswegen auch in Star-Wars das Zitat: >... möge die Macht mit dir sein<)
  • Das normale maskuline Plural wäre jetzt: אלוהים bzw. אֱלֹהִ֑ים ausgespr.: [elohim]
    und bedeutet: Götter


  • Als Sonderform des maskulinen Singular gibt es jetzt: אלוהים bzw. אֱלֹהִ֑ים ausgespr.: [elohim]
    und bedeutet jedoch: GOttheit als Bezeichnung für JaHWeH den GOtt ISRAELS:

Den Unterschied ob es sich um irgendwelche Götter oder um JaHWeH die GOttheit ISRAELS handelt, erkennt man im Hebräischen an den darauf folgenden Verben oder Adjektiven. Diese stehen jetzt erkennbar bei a) den Göttern im Plural; und b) bei GOtt dem EWIGEN im Singular!

also:
Kurze Rede (Antwort) langer Sinn (Erklärung) auf deine Frage:

GOtt >> אֱלֹהִ֑ים spricht immer von sich im Singular. Wobei auch immer die GOttheit als GOtt ISRAELs gemeint ist.



Antwort an Ruth folgt ebenfalls gleich:


Zuletzt von Zeev Baranowski - אבא am 14/2/2013, 09:00 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Formatierung)
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WIR - Die Juden !!!

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 14/2/2013, 00:00

Schalom RUTH,
jetzt versuch ich dir ein paar Antworte zu geben.
… mir tut so leid nicht mit Juden zusammen leben zu können …
Wie wäre es mal mit ISRAEL. Evtl. einige Monate als Kibuz-Helferin.

___________________________________________________________________
… ich bedaure alles Leid welches dieses heilige Volk Gottes erduldet hat …
Das ist nun mal unsere Bestimmung! (ohne z.B. auch die Sinti und Roma nicht zu vergessen)

___________________________________________________________________
.. hier in der Schweiz gibt es weit und breit weder Synagoge noch Gemeinschaft in meiner Nähe …

siehe: Or Chadasch - Zürich (Neues Licht)
___________________________________________________________________
… würde gerne mehr wissen und lernen vom Judentum …
Dann poste ich anschließend etwas zum Lesen. Es spiegelt eigentlich all unser religiöses Denken im liberalen progressiven Judentum. Oder ebenfalls des Reform-Judentums. Ganz besonders wenn es um das Verhältnis und unsere Ansicht über das Christentums geht. Natürlich denken Orthodoxe und auch Säkulare ganz anders darüber. Doch so ist es nun mal bei uns.

Vorab Beitrags-Archiv-LINK: > HIER <

שלום אבא
Schalom ABA
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... nichts für Ungut!

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 15/2/2013, 08:48

שלום רות
RUTH schrieb:… Hinderungsgründe ... wie: >>> kein Geld ... kein Auto .... zu alt.
Als ich seinerzeit nach den Kriegen nach ISRAEL kam, war es fast genau so:



... kein Geld .......... kein Auto ........ und andrerseits: zu jung
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Re: Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

Beitrag  Kephas am 16/2/2013, 18:24

Habe die Ehre!

Alles sehr interessant. Danke für die Berichte und Info`s.

Habe da auch noch eine Frage wegen der 1o verschwundenen Stämme die angeblich Europa besiedelten.
Inwieweit kann man da glauben, dass z.B. Wikinger, Kelten usw. wirklich dieser Same Abrahams, sogar Ephraims Same sind?

LG, Kephas
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10 Stämme ISRAELs - Wo sind sie -

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 16/2/2013, 20:00

Schalom Kephas


Inwieweit kann man da glauben, dass z.B. Wikinger, Kelten usw. wirklich dieser Same Abrahams, sogar Ephraims Same sind?
Im Grunde kann man dies nicht belegen. Es gibt eigentlich nur neuzeitliche Spekulationen.
Wie z.B.: ...

  • … meint man jetzt, als HERODOT die Kelten als ein kämpferisches heldenhaftes Volk beschreibt es sich um einen der israelitischen Stämme handeln könnte. Denn die Bezeichnung KELTEN kommt vom griechischen κελται / κελτοι [keltai / keltoi] (auch als Gallier bekannt) , das Herodot zum erste Mal um 450 v.n.Zr. verwendet. Es heißt auch so viel wie "die Tapferen", "die Kühnen". Inwieweit diese auch ursprünglich aus dem Kanaan-Gebiet GALLIL, also aus dem "10-Stämme Gebiet" kommen, entzieht sich meiner Kenntnis. (denn Gallil[hebr.] heißt auch Bezirk)

  • … dass Dänemark >DANMARK< als neues "Grenzland(Mark) des Stammes DANs" ausgelegt wird

  • … dass die Eigenart der der "skandinavischen Völker" in der Aussprache des hebräischen Lautes/Buchstabens ש [schin] >SCH< genauso mit einem "genetisch verankerten" Spracheigentümlich verbunden ist, wie es beim Stamme Efraim auffällig war. Sie konnten nämlich diesen Buchstaben phonetisch nur mit einem ס [Ssamech] >Ss<aussprechen. (שופטים יב 6 [schofetim (Richter) 12,6 ]) Also genau das gleiche Problem welches die "Skandinavier" heute noch mit dem >SCH< haben.
    So heißt es auch in KONTEXTE (Erklärung zu skandinavischen Sprachen):
    [Auffällig sind die verschiedenen schwedischen "sch"-Laute, die für verschiedene Buchstabenkombinationen stehen können.
    Einige Beispiele:sju" ("sieben"), "skinka" ("Schinken"), "skärgården" ("Schären")
    ]


Was heutzutage eine Identifikation der 10 Stämme betrifft, möchte ich nur kurz aus meinem Beitrag > בית ישראל * Haus ISRAEL < zitieren:
Rein wissenschaftlich ist dies unmöglich, da dies weder durch eine Stammesidentität, geschweige irgendwelche Stammes-Chroniken belegt werden kann. Unbestritten bleibt allerdings, dass viele halachisch nichtjüdische Bewohner des Staates ISRAEL, z.B. vor allem unter der arabischen Bevölkerung Nachkommen der verlorenen Stämme sein müssen.

שלום אבא
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Re: Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

Beitrag  Juditha am 21/2/2013, 01:11


Schalom Zeev,

dein Zitat:
Im Allgemeinen sehen wir auch von der Inspiration der heiligen Schrift ab, ebenfalls halten wir nicht sehr viel von den supranaturalistischen Offenbarungen, also von dem Glaube an das so gut aufgezeichnete und "erfahrene" Übernatürliche.
Denn meistens kommt es anders und zweitens als man denkt (WB).
Deshalb wird von uns grundsätzlich mehr der ethische Charakter des Judentums herausgearbeitet und praktiziert.

Die Aussage, hat mich nun doch erstaunt, dass ihr euch nicht unbedingt durch die Heilige Schrift inspirieren lasst. Worauf gründet denn eure ethische Grundhaltung, mich würden die Werke (ethische Literatur) interessieren.

Für all dein Wirken danke ich dir.

Lieben Gruss, Juditha


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Inspiration oder Realität

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 21/2/2013, 11:33

Schalom Juditha,
vielen Dank für deine Frage:
... dass ihr euch nicht unbedingt durch die Heilige Schrift inspirieren lasst ...
Die Forschung der Schriften, ganz besonders in den "Ursprachen" Alt-Hebräisch und Alt-Griechisch bringt es mit sich, diese Werke realistisch zu sehen. Realistisch heißt: Es handelt sich um schriftlich verfasste redaktionelle Aufzeichnungen die hunderte bis gar oft tausend("e") Jahre hinter dem eigentlichen Ereignis zurück liegen. Es ist zwar äußerst "erregend" wenn man, wie ich während meiner Tätigkeit im Institut, Schriften zum Bearbeiten in den Händen hat, die gut 2000 Jahre sind. Jedoch sollte man immer auf den Boden der Realität zurückkommen. Dieser realistische Boden ist der des Inhaltes des antiken religiösen Schrifttums. Fehler, Widersprüche sei es historisch sowie archäologisch oder auch ...
  • synoptische-,
  • historische-,
  • chronologische-,
  • akzentverschobene-,
  • auslassungs-,
  • übersetzungs-
  • scheinbare Widersprüche.
    .
  • Eine Extrabehandlung bedürfen natürlich die Rechenfehler der BIBEL !!!
... bestätigen immer wieder, dass es sich um Aufzeichnungen von Menschen handelt, die nichts anderes als das Wirken GOttes in der Geschichte der Menschheit, mit menschlichen Worten weitergeben wollten.



Und um weiterhin besser auf deine Frage einer persönlichen Inspiration dieser Schriften zurückzukommen, sollte ich jetzt hunderte von Beispielen "göttlicher Ispiration" von Personen der Glaubensgemeinschaften aufführen wie:

  • William Miller der Adventisten.
  • Joseph Smith der Mormonen.
  • Taze Russel,Richter Franklin Rutherford, Homer Knorr und Co. der Zeugen ?Jehovas?.
  • Mary Baker Eddy der Christlichen Wissenschaft.
  • Die "Neuen Apostel" Friedrich Krebs, Herman Niehaus, Richard Fehr bis zu Jean-Luc Schneider.
  • David Berg der "Children of God", bzw. der heutigen "Family of Love".
  • Erika und Eberhard Bertschinger-Eicke von FIAT LUX.
  • Gabriele Wittek des "Heimholungswerkes Christi" des Universellen Lebens.
  • Jakob Lorber der "Schreibknecht Gottes".
  • Rudolf Lorenz Steiner der wahre Anthroposoph aus "Waldorf".
  • "Jews for Jesus" mit der christlichen Bekehrung ISRAELs.
  • Die Charismatik vom gackernden Toronto bis zurück zu den Kasseler Versammlungen
    erspare ich euch jetzt.
  • (ebenfalls all unsere jüdische Spinner mit ihren "Endzeit-Syndrome" nicht zu vergessen)

Deshalb sehen wir progressiven Schriftenforscher lieber das >DING AN SICH< !!!
... und bleiben auf dem Boden der göttlichen Realität unseres menschlichen DASEINS!


Schalom ABA
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jüdische Ethik

Beitrag  Juditha am 21/2/2013, 20:25


Schalom Zeev!

Eigentlich widerstrebt es mir im Innersten mich mit Schriften oder Aussagen auseinanderzusetzen, die nicht der Wahrheit entsprechen. (Aufführen deiner Liste der falschen Messiasse!)

Viel lieber bekäme ich die wahren Aussagen auf einem Silbertablett serviert, von dem ich mich einfach bedienen könnte.
Einerseits knallt mir die Realität ins Gesicht und andererseits weiss ich, dass es die Wahrheit gibt, die diese Realität übersteigt.
So meine ich, dass ich aus obigem Artikel lernen kann und dieser beiträgt zu helfen zu dieser Wahrheit vorzudringen. Es ist wie wenn ich in einer sauberen Wohnung ausruhen will, bin ich gezwungen zuerst den Staub und den Schmutz zu sehen und zu beseitigen.

Ich muss es aushalten das Falsche zu sehen um es dann verwerfen und beseitigen zu können.

Habe mich nun aber schlau gemacht weil du mir nix zu der Ethik geantwortet hast. So suchte ich jüdische Ethik und fand Torah und Mischna Very Happy . Na, was sagt man da Question

Schalom Juditha.

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Mein anderer Beitrag ist wohl verloren gegangen:-) Macht nichts. Danke für die nette Antwort Herr Zeev.

Beitrag  RUTH am 23/2/2013, 16:00

Schalom,

von Admin:
Hier bräuchte man nun die Hilfe unseres Aba Zeev um feststellen zu können in wie weit diese Übersetzung stimmt.
Johannan 11.47 Da versammelten die Hohenpriester und Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was wollen wir machen? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen! 48 Lassen wir ihn so fortfahren, so werden alle an ihn glauben; und dann kommen die Römer und nehmen uns Land und Leute weg. 49 Einer aber von ihnen, Kajaphas, der in jenem Jahre Hoherpriester war, sprach zu ihnen: 50 Ihr wisset nichts und bedenket nicht, daß es für uns besser ist, ein Mensch sterbe für das Volk, als daß das ganze Volk verderbe! 51 Solches aber redete er nicht aus sich selbst; sondern weil er in jenem Jahre Hoherpriester war, weissagte er; denn Jeshua sollte sterben für das Volk,52 und nicht für das Volk allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in Eins zusammenbrächte.

Darum wandelte Jeshua nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog von dort weg in die Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt namens Ephraim, und hielt sich daselbst auf mit seinen Schülern. Joh. 11,54
Wohin will er denn gehen, daß wir ihn nicht finden sollen? Will er etwa zu den unter den Griechen Zerstreuten gehen und die Griechen lehren? Joh.7,35
Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stalle sind; auch diese muß ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirt werden. Joh.10,16

Lieber Herr Zeev, es wäre schön wenn sie auch hier Klärung bringen könnten. Vorab Danke und gute Woche.

Schalom Ruth
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Interpolationen des Johannesevangeliums

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 23/2/2013, 20:15

Schalom liebe Ruth,

wir Schriftgelehrte aus dem progressiven Judentum, sehen in den Schriften des sog. "NT" nur einen Teil der Sammlung von Überlieferungen des heidnischen Christentums. Wir sehen diese Schriften weder als göttlich, geschweige als "unfehlbares Wort Gottes. (sonst hätte es nicht so viel Fehler und Widersprüche) Weiterhin ist das sehr spät redaktionell zusammengestellte christliche Schrifttum bespickt mit Interpolationen und sonstigen Späteinschüben.
Trotzdem werde ich mir etwas Zeit für deine aufgeführten Stellen nehmen und sie mir in Altgriechisch ansehen, bzw. meine sowie die Notizen meiner Lehrer dazu einverleiben.
Solltest du es noch nicht gelesen haben, so empfehle ich einige Artikel aus meinen Beiträgen wie sie im Artikel: >GRUNDSATZ-THEMEN< aufgeführt sind zu lesen. Das anti-judaistische Johannes-Evangelium stammt keinesfalls von dem Schüler Jochanan selbst, sondern ist ihm nur redaktionell zugeschoben. Es stellt das Judentum der Antike dar, wie es eigentlich nicht bekannt ist. Deshalb sehen wir auch sehr viele Aufzeichnungen der christlichen Schriften etwas anders an als die Gläubigen aus dem heidnischen Christentum.

Schalom ABA
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Schalom lieber Zeev!

Beitrag  RUTH am 26/2/2013, 21:43



Habe natürlich alles schon mitbekommen. Zeugnis kann ich immer wieder geben, als ich all dies hier im Forum mitbekommen habe, räumte ich auf. Bildchen, Kreuze, Einheitsübersetzung, Rosenkränze, alles in einen grossen Sack und zur Müllhalde gebracht. Dann kam ich nach Hause und alles war anders und frei. Kann JAH nur danken. Treffe nicht sehr viele Christen doch wenn man diese trifft muss man auch irgendwie gewappnet sein. So sind gefälschte Passagen aus den Evangelien z.B. wichtig diese als Fälschung zu erkennen.

Danke und Schalom, Ruth.
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Re: Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

Beitrag  Jochanan am 17/4/2013, 17:32

Shalom Zeev,

das Shabbatjahr ist immer das siebente wenn man beginnt zu pflanzen. Wie ist es mit dem Kalender und dem Jubeljahr? Weisst du wann das ist und dann hätte ich gerne wenn möglich bitte-schön eine Antw. auf diese Frage http://meineschafe.aktiv-forum.com/t211-diskurs-gedankenaustausch-mit-jochanan#1205, die ich dir gestellt habe wegen dem Gebet. Kann sein, dass die Frage unterging oder ich die Antwort nicht verstanden habe.

Toda im voraus Wink

Gruss Johanan
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Re: Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

Beitrag  Jochanan am 7/6/2013, 16:00


Was ist eigentlich mit dir Zeev Question So lange Urlaub und sunny auf den Bauch scheinen lassen und urlauben lol!

Komm nun auch besser in die Gänge und denke nach wie man die Kirchenlügen im breiteren Masse der Öffentlichkeit zugänglich machen könnte.

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Re: Diskurs - Gedankenaustausch mit Jochanan

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