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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty ..kurzer Nachtrag

Beitrag  Admin am 17/3/2013, 19:20





Schalom!

Wir haben noch viel zu lernen und wenn wir nur bedenken seit wie vielen Jahren der Mensch es schafft uneinig zu sein und sich zu bekriegen und zu beschuldigen, trotzdem hören wir das Wort: " DIALOG " , ständig..

Oder auch das Wort: " FRIEDEN/SCHALOM " , und finden ihn nur selten.

Lernen wir aus der Vergangenheit, aus der Geschichte?!

Was wir brauchen sind Menschen die Mut haben Zeichen zu setzen und aus den Gefängnissen auszubrechen, dies versuchen wir hier zu tun, jeder engagiert sich, macht sich Gedanken und führt sein Leben entsprechend.

Liebe steht meines Erachtens über jeglicher Toleranz, denn heut zu Tage können wir beobachten; die Leute die ständig von Toleranz sprechen hacken ihrerseits auf denen die nicht ihrer Meinung sind herum, so kommen wir in der Geschichte der Menschheitsfamilie nicht gut weiter.

Es ist immer einfacher anzuklagen als selbst etwas zu ändern an seinem eigenen Leben. Das Murren und Jammern, das Schuldige suchen am eigenen Unglück oder Unvermögen einerseits, oder das sich als Opfer sehen und verstehen wollen andererseits weil man ja tapfer sein Kreuz/Pfahl auf sich nimmt unter anderem und oder noch vieles mehr..

In jeder Hinsicht respektiere ich jede Einstellung und gebe doch Zeugnis darüber, dass murren, jammern und motzen wie streiten, noch Angst wie Schrecken etc., ich noch nie als produktiv verstehen konnte. Menschen in meinem Umfeld die nicht versöhnt mit sich, noch mit ihren Mitmenschen jemals glücklich auf mich gewirkt hätten, geschweige denn von mir oder anderen als ausgeglichen wahr genommen werden konnten.

Wie auch immer.., es ist nur sehr bedauerlich, dass wir immer nur ungenügend in der Lage sind um Vergebung zu bitten wenn wir etwas falsch gemacht haben und gerne das unangenehme verschweigen, dadurch werden nur noch mehr Gräben und Hindernisse in unseren Beziehungen als Hinderung dastehen.
Schuld muss erkannt und eingestanden werden, es braucht Reue und Umkehr, Wiedergutmachung und um Vergebung zu bitten, sich zu entschuldigen ist unumgänglich.

Wenn wir auf den anderen warten den ersten Schritt zu machen oder in uns die Bedingung stellen, der andere soll erst mal um Vergebung bitten bei mir, weil er mich oder die meinen verletzt hat, wird der Heilungsprozess und der wahre Fortschritt nur verzögert. Jeder sollte selbst anpacken bevor er Kritik äussert und während ich euch dies an das Herz legen möchte wird mir klar, dass ich vielleicht gar nicht das Recht dazu habe. So wünsche ich euch und mir, dass wir die Liebe GOttes verstehen und leben und lieben lernen und mehr uns darauf konzentrieren was wir gemeinsam haben als das was uns trennt, doch ohne JAH zu vergessen der uns lehren will..

So bitte ich jeden um Vergebung für alles und im Gegenzug vergebe ich auch jedem alles. Und ich verspreche Elohim und euch mich zu bessern und nehme dabei Seine Hilfe dankbar an. Baruch Haschem/Gelobt der NAME! ER segne uns und schenke uns Seinen Schalom in Herz, Seele und Gedanken, in unsere Werke und erneuere in uns Seinen Geistbraus. ER schütze uns davor uns selbst zu überschätzen und uns Seiner Hilfe zu verschliessen. Danke lieber VAter für Deine Geduld mit uns, für Deine Hilfe und Deinen Segen!

I love you , eure Anastasia

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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Ilan am 18/3/2013, 20:05

Eisvogel schrieb:

Shalom
auf die ironische Frage antworte ich mit einem Auszug aus der Lutherbibel!!!!!!: 5MO. 28,11-12
11 Und der HERR wird machen, daß du Überfluß an Gütern haben wirst, an der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Viehs, an der Frucht deines Ackers, in dem Lande, das der HERR deinen Vätern geschworen hat dir zu geben. 12 Und der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, daß er deinem Land Regen gebe zu seiner Zeit und daß er segne alle Werke deiner Hände. Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen.


Jedes weitere Wort von mir wäre dagegen, wie Wind.

Hallo!

Frage an Eisvogel: Wie meinst du das? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Hattest du dies hier eigentlich gelesen? http://meineschafe.aktiv-forum.com/t220p15-katholische-kirche-und-was-nu-papstwahl#1348

Schönen Abend und Gruss vom Ilan
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Weiterer Schriftverkehr

Beitrag  Admin am 19/3/2013, 12:50


Schalom liebe Freunde,

habe wieder eine Antwort erhalten die ich euch nun zugänglich mache natürlich ohne den Namen des besagten Priesters meiner Taufpfarrei.


Sehr geehrte/r XXXX Anastasia
 
Der Vater im Himmel, das ist der Vater Jesu, der den jüdischen Glauben mit seinen Zeitgenossen teilte, der aber auch in seiner Auferstehung als Sohn Gottes offenbar wurde, der erfüllt war von der ruah JHWE, die schon im Buch Genesis zum ersten Mal genannt wird. So ist der eine und einzige Gott, der Gott des Himmels und der Erde uns nahe als Schöpfer, als Bruder und als Lebenskraft.
Die Heilige Schrift des Sinaibundes und des neuen Bundes in Jesus Christus ist voll von Zeugnissen über die Weisheit und den Geist Gottes, die Jesus von Nazareth erfüllt haben und in ihm Kraft und Weisheit wurden.
Er stand dem Vater so nah, dass er sagen konnte: „Ich und der Vater sind eins.“
 
Der Gott Jesu Christi sei mit Ihnen und schenke Ihnen Frieden und Kraft und Freude und wahren Glauben.
 
Ich respektiere selbstverständlich Ihren Entschluss, das jüdische Bekenntnis anzunehmen.
 
Wegen des Austritts aus der Kirche:
Ich weiß nicht, welche Regeln es dafür in der Schweiz dafür gibt.
 
Sollten Sie einen Taufschein benötigen, so müssten Sie ihn beim katholischen Matrikelamt im Diözesanzentrum XXXX beantragen.
Diese Einrichtung verwaltet alle Taufeinträge der Pfarreien in der Stadt XXXX.
 
Einen Austritt aus der Kirche gibt es nach katholischem Verständnis in diesem Sinne nicht.
Die Taufe ist ein Gnadengeschenk, das nicht zurückgenommen werden kann.
Natürlich steht es jedem frei, sich von der Gemeinschaft abzuwenden, einen anderen Glauben anzunehmen und so zu leben, wie es sein Gewissen befiehlt.
Der „Kirchenaustritt“ ist in Deutschland eigentlich nur der Austritt aus dem Steuerverband, dem die katholischen und evangelischen Christen in Deutschland angehören.
 
Ich grüße Sie sehr herzlich und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.
 
XXXX, Pfarrer.

Darauf antwortete ich heute kurz mit folgenden Worten:

Guten Tag Herr XXXX,

bedanke mich für Ihre Antwort, den Taufschein habe ich zu Hause, doch die Taufe habe ich vor meinem VAter aufgelöst weil sie un-biblisch ist, im Judentum gibt es keine Taufe sondern ein Untertauchen, also rituelles Tauchbad und nicht Taufbad. Der Weg ist Techuwa, also Umkehr in Reue und Busse zum VAter, und Hinkehr zu IHM. Dies auch die Lehre Jeschuas des Josefs Sohn.


Habe meine Erklärung dem Ordinariat zukommen lassen und diese Mail auch öffentlich gemacht, einzusehen unter anderem auf: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t220-katholische-kirche-und-was-nu-papstwahl#1333

Es wäre schön wenn die gesamte Kirche/Gemeinde Jeschua BenJosef`s zurück zu ihren jüdischen Wurzeln geht, denn was Jeschua lehrte ist der Weg zurück zum VAter.

Jeschua hat auch kein Abendmahl gefeiert mit seinen Schülern sondern den Seder und tut dies zu meinem Gedächtnis verstehe ich so, dass wir das Pessach feiern, dass wir die jüdischen Feste Jah`s feiern und auch den Schabbat begehen sollten und nicht heidnische Feste welche Kaiser Konstantin mitunter einführte. Es ist ein Skandal sich als Christ der bis heute noch knietief im Heidentum steckt, sich als Volk GOttes zu bezeichnen oder zu verstehen ohne jedoch zumindest die Gebote Noachs zu halten, das einzige Bundesvolk und Licht für die Völker sind die Kinder Israels.
Jeschua als Sohn dieses Volkes versteht sich wie jeder Jude und wie jede Jüdin als Tochter oder Sohn GOttes.
Was wir jedoch von Jeschua lernen können ist uns vom Hauch dem Geistbraus GOttes bewegen und erfüllen zu lassen um die Torah zu halten mit einem beschnittenem Herzen, nicht im Kadavergehorsam jedoch mit neuem Herzen und einem neuen beständigem Geist aus Liebe zu JHWH, und keine fremden Götter neben IHM sich zu schaffen und anzubeten.

Der Ewige, gepriesen Sein Hochheiliger Name, segne uns und helfe uns dabei auf Seine Stimme zu hören und allein IHM zu gehorchen. Baruch Haschem!

Schalom und herzliche Grüsse

Anastasia Israel XXXX

Der Ewige gelobt ist ER segne uns einen schönen Tag,
liebe Grüsse, eure Anastasia
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Nachschlag

Beitrag  Admin am 19/3/2013, 13:31



Dies aus FB auch noch für euch:
Nach nostrae eatate ist die missionierung der Kinder Israels eigentlich verboten und sinnlos, weil wir Juden, die Kinder des Bundes sind, nur halten sich die wenigsten daran.. Leicht sich nicht an das zu halten was man predigt, war wohl schon immer die Gefahr.. > Roms Oberrabbiner Riccardo Di Segni sagte, er freue sich, dass der neue Papst erklärt habe, sich beim Dialog mit dem Judentum auf das II. Vatikanische Konzil beziehen zu wollen; dieses sei für die Juden „die Basis für alle Fortschritte, die die Kirche in den vergangenen vier Jahrzehnten machte.<

Deshalb nun erneut mein Link zu unserem Beitrag: "die Wurzel trägt dich" http://meineschafe.aktiv-forum.com/t107-die-wurzel-tragt-dich#338

und diese Seiten, es sind 5 der Zahl geben mehr Einblick, dies der Link zur ersten Seite von dort könnt ihr dann weiter drücken und alle 5 Seiten lesen.
http://www.christenundjuden.org/artikel/theologie/163-pawlikowski-katholisches-selbstverstaendnis-judenmission -
Bin gegen jede Judenmission, was für ein furchtbares Wort.

Schalom und Baruch Haschem!


__________________
Quelle Breslev:

Der neue Papst heißt: Franziskus! Papst Benedikt hat die christlich-jüdischen Beziehungen gepflegt. Aber als möglicher Nachfolger war auch ein Antisemit im Gespräch .. es gibt in der katholischen Kirche eine lange und verstörende Tradition, Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle zu tolerieren, die einen klassischen Antisemitismus predigen.
__________________



An der Wahl des neuen Oberhauptes der katholischen Kirche haben 115 Kardinäle aus aller Welt teilgenommen.
 
Nach nur fünf Wahlgängen ist am 13. März 2013 Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der Erzbischof von Buenos Aires, zum neuen Papst gewählt worden. Eine gute Stunde nach dem Ende des Konklaves in der Sixtinischen Kapelle trat Franziskus um 20.22 Uhr auf die Mittelloggia des Petersdoms und spendete den traditionellen Segen für die Stadt und den Weltkreis Urbi et Orbi. Der 76 Jahre alte Argentinier wird als der 266. Nachfolger Petri in den Kirchenbüchern Eingang finden. Er ist der erste Papst aus Lateinamerika und der erste Pontifex aus dem Jesuitenorden.

Papst Benedikt hat die christlich-jüdischen Beziehungen gepflegt, auch der neue Papst Franziskus wird  die gute Arbeit seiner Vorgänger gegenüber den Juden sicher weiterführen. Aber dennoch sollten wir nicht vergessen, dass als möglicher Nachfolger von Papst Benedikt ein Antisemit im Gespräch war.
 
Es gibt in der katholischen Kirche eine lange und verstörende Tradition, Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle zu tolerieren, die einen klassischen Antisemitismus predigen. Kardinal Joseph Glemp, der Primas von Polen, erzählte seinen Anhängern, die Juden seien für Alkoholismus, den Kommunismus und praktisch alle anderen »-ismen«, unter denen Polen litt, verantwortlich. Dennoch blieb er bis zu seinem Tod vor einigen Monaten ein geachtetes Mitglied des Kardinalskollegiums. Andere hochrangige Priester, vor allem in Mittelamerika und Polen, haben ähnliche antisemitische Vorwürfe gegen Juden und Israel erhoben.

Die antisemitischen Stellungnahmen einzelner Priester dürfen nicht der katholischen Kirche als Ganzes zugeschrieben werden, insbesondere wenn man bedenkt, dass einige der letzten Päpste sich in deutlichen Worten gegen den Judenhass aussprachen und sich bemühten, Brücken zur jüdischen Gemeinschaft zu bauen. Papst Benedikt hat im Großen und Ganzen die gute Arbeit seiner Vorgänger gegenüber den Juden weitergeführt.

KANDIDAT 

Diese gute Arbeit wird nun durch Kardinal Rodriguez Maradiaga aus Honduras, der als ein Kandidat für die Nachfolge von Benedikt XVI. galt, infrage gestellt. Er ist ein charismatischer Mann und in seinem Heimatland äußerst populär. Viele Medien sehen seinen Namen in der engeren Wahl, weil er als Lateinamerikaner bei den Spanisch sprechenden Katholiken viele Sympathien genießt.

Rodriguez Maradiaga ist ein in der Wolle gefärbter Judenhasser. Er behauptete beispielsweise, »die Juden« trügen die Schuld daran, dass der Skandal über den sexuellen Missbrauch katholischer Priester an jungen Gemeindemitgliedern öffentlich wurde. Die Juden? Wie kommt der Kardinal auf eine solch hirnrissige Idee? 

Seine »Beweisführung« sieht so aus: Der Vatikan, behauptet er, sei gegen Israel und pro-palästinensisch eingestellt (wie es seiner Meinung nach auch sein sollte). Deshalb, so schlussfolgert Maradiaga, würden »die Juden« sich an der katholischen Kirche rächen und gleichzeitig von den israelischen Ungerechtigkeiten gegenüber den Palästinensern ablenken. Die Juden bringen diese erstaunliche Leistung fertig, indem sie die Medien - die sie natürlich kontrollieren - so organisieren, dass dem Vatikan und den Missbrauchsskandalen unverhältnismäßig große Aufmerksamkeit zuteil wurde. 

HAUPTÜBELTÄTER 

Rodriguez Maradiaga ging weiter und verglich die jüdisch beherrschten Medien mit »Hitler«, denn sie seien die »Protagonisten dessen, was ich ohne zu zögern als Verfolgung der Kirche bezeichne«. Der mediale Hauptübeltäter in der bizarren Welt des Rodriguez Maradiaga ist die US-Zeitung Boston Globe, die für ihre Enthüllung des Missbrauchsskandals und seiner Vertuschung zahlreiche journalistische Auszeichnungen erhalten hat. Der Globe ist im Besitz der New York Times, an der die Familie Sulzberger die Mehrheit hält. Schon ist die jüdische Verschwörung komplett. 

Das Problem mit dieser absurden Theorie liegt darin, dass die Bostoner jüdische Gemeinde Kardinal Bernard Law, der das Erzbistum während des Skandals leitete, sehr nahestand und ihn verehrte. Kardinal Law brachte die katholische und die jüdische Gemeinschaft in Boston einander näher. Als der Skandal durch den Boston Globe enthüllt wurde, hielt die jüdische Gemeinde weiterhin zu Law. Keiner der führenden Kritiker in den Medien, keiner der Rechtsanwälte oder Politiker, die gegen die Kirche zeterten, war jüdisch. Die meisten davon waren Katholiken. Doch das ficht den sturen Kardinal kein bisschen an. Er glaubt - wie alle klassischen Antisemiten -, dass, wenn es ein Problem gibt, »die Juden« dafür verantwortlich sein müssen.

UNSINN 

Auf die Frage, ob er seine Attacke noch einmal überdenken wolle, erwiderte Rodriguez Maradiaga, er bereue nichts, manchmal sei es wichtig, »Bewegung in die Sache zu bringen«. Gegenüber Abe Foxman von der Anti-Defamation League versprach er später, er werde seinen verschwörungstheoretischen Unsinn nicht wiederholen. Aber er lehnte es ab, sich in der Öffentlichkeit zu entschuldigen.

Zu Recht hat der Vatikan den Antisemitismus als »Sünde« bezeichnet. Dennoch stand ein reueloser Sünder in der engeren Wahl, zum Haupt der katholischen Kirche gewählt zu werden. Wissen die anderen Kardinäle nichts von Rodriguez Maradiagas Antisemitismus? Unwahrscheinlich, denn er hat aus seinem Hass gegen Juden nie ein Geheimnis gemacht. Oder interessiert es zu viele unter ihnen einfach nicht sonderlich? 

Die Diskussion um Kardinal Rodriguez Maradiaga ist eine große Herausforderung für die katholische Kirche.
 
Quelle: Jüdische Allgemeine Zeitung
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Eisvogel am 19/3/2013, 18:05

Ilan schrieb:
Eisvogel schrieb:

Shalom
auf die ironische Frage antworte ich mit einem Auszug aus der Lutherbibel!!!!!!: 5MO. 28,11-12
11 Und der HERR wird machen, daß du Überfluß an Gütern haben wirst, an der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Viehs, an der Frucht deines Ackers, in dem Lande, das der HERR deinen Vätern geschworen hat dir zu geben. 12 Und der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, daß er deinem Land Regen gebe zu seiner Zeit und daß er segne alle Werke deiner Hände. Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen.


Jedes weitere Wort von mir wäre dagegen, wie Wind.

Hallo!

Frage an Eisvogel: Wie meinst du das? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Hattest du dies hier eigentlich gelesen? http://meineschafe.aktiv-forum.com/t220p15-katholische-kirche-und-was-nu-papstwahl#1348

Schönen Abend und Gruss vom Ilan



Shalom Ilan, Du verstehst die Worte G"ttes nicht``? Und meinst das das mit dem anderen nichts zu tun habe`? Wie also willst Du dann mich verstehen`? Geh und lerne von der Natur, wie vielfältig sie ist. Und lerne weiter von dem Allmächtigen- Zu verstehen.
An alle anderen hier.
Frage`: warum wohl wurde der Tempel zerstört, und damit all das grausame Opfern aufgehört? Warum wohl gibt es soviel Religionen? Warum wohl ?
Ich finde das der katholische wie der evangelische Glauben, zur geistigen Entwicklung der Gläubigen gehört. Zum Plan G"ttes.

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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Ilan am 20/3/2013, 15:02

Hallo Eisvogel,
auf jeden Fall lerne ich von seinem auserwähltem Volk, die wie Zeev immer treffend bemerkt >die Fehler entdecken<. Niemand kennt die sog. Bibel besser als sie. Die Natur haben wir anvertraut bekommen. Korban/Opfer bedeutet sich Elohim nahen, dazu brauchen wir weder grausame Rituale noch Religionskriege das ist absurd, da geb ich dir recht. Mein hoher oberster Priester ist JHWH der mir Techuwa schenkt und seine Kinder sendet - von denen ich lerne was "Er" von mir will, zu denen "Er" mich sandte - dass ich von ihnen lerne. Okay, das war es dann für mich Eisvogel zu diesem Thema. Du glaubst was du willst und ich was mir Jah lehrt. Kann ja jeder für sich selbst entscheiden.
Alles Gute für dich vom Ilan.
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Frieden über Jisrael und die Kinder Awrahams

Beitrag  Admin am 20/3/2013, 16:55



Schalom liebe Freunde,

so melde ich mich auch nochmal zu Wort was Melchi Zedek betrifft und was Raschi im Chumasch uns dazu sagt!

Bereschit Kap. 12 von Raschi
6. ……… Der Kenaanite war schon damals im Land, - er war damit beschäftigt, das Land Jisrael den Nachkommen Schems zu entreissen; - denn dieses war zum Anteil von Schem gefallen, - als Noach seinen Söhnen die Erde verteilte; - so heisst es (14,18), "Malki Zedek*4, der König von Schalem" Jerusalem); - darum sprach der Ewige zu Awram (V. 7), "deinen Nachkommen werde Ich dieses Land geben"; - Ich werde es einst deinen Kindern, die zu den Nachkommen Schems gehören, wieder zurückgeben.
7. -Da baute er dort einen Altar, - für die Verheissung des Landes Jisrael.
*4 Laut Midrasch sind Malki Zedek und Schem identisch; vgl. Nedarim 32b

Bereschit Kap. 14
18. Malki Zedek - nach dem agadischen Midrasch war es Schem, der Sohn von Noach /Ned. 32b) - Brot und Wein, - so tut man den durch den Kampf Ermatteten; - und er zeigte ihm (Awraham) damit - die Mehl- und Gussopfer an, - die seine Nachkommen dort (in Schalem = Jerusalem) darbringen würden (Ber. Rab. 43,6).


Im Netz könnt ihr eine ältere Ausgabe in alter deutscher Schrift dazu finden, doch ich schreibe es euch hier auf, den Link setze ich dann darunter.

Da erschien der Ewige dem Abram und sprach: "Deinem Samen werde ich geben dieses Land". Und er baute dort einen Altar dem Ewigen der erschienen zu ihm. Und er rückte von dort nach dem Gebirge zur Morgenseite von Beth-El und spannte auf sein Zelt; Beth-El (war ihm) im Abend und Ai gegen Morgen, und er baute daselbst Palästina/Kenaan von den Nachkommen Schem`s denen es als Erbteil zufiel, als Noach die Länder unter seine Söhne verteilte, denn es heisst: "Und Malkizedek, König von Schalem brachte heraus Brot und Wein" daher sagte GOtt zu Abram: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land" einst wird es deinen Kindern, welche von Schem/Jeruschalaim abstammen, zurück gegeben werden. Weil GOtt ihm Nachkommenschaft des Landes verkündigte. http://archive.org/stream/PentateuchMitRaschiKommentar/bereschit#page/n111/mode/2up

14, 18 ..dass seine Kinder einst Mehl und Trankopfer darbringen werden.
http://archive.org/stream/PentateuchMitRaschiKommentar/bereschit#page/n125/mode/2up



Für alle die französisch verstehen auch dieser Link: http://www.chiourim.org/paracha-leh-leha/le-nom-de-la-redemption.php

Awraham hatte die Götzenbilder seines Vaters Terach zertrümmert. Darauf Adonai in Bereschit/1.Mo. 12,3:

"Ich möchte dich segnen, die dich segnen und wer dir Fluch bringt, dem werde ich fluchen; und es werden durch dich alle Familien des Erdbodens gesegnet werden."

Folgendes ist der einfache Sinn lt. Raschi; - dass einer zu seinem Sohn spricht, werde wie Awraham. Und so ist überall im Vers "es werden durch dich gesegnet werden" aufzufassen. -Und diese Stelle ist der Beweis - 48,20 "Mit dir möge Jisrael also segnen, es mache dich GOtt wie Efrajim und Menasche".

12,5 Awram nahm seine Frau Sarai und seines Bruders Sohn Lot, alle ihre Habe, die sie erworben, und die Seelen, die sie in Charan gebildet hatten;


Raschi: -Die sie in Charan gebildet hatten, - unter die Fittiche der GOttesgegenwart geführt hatten; -Awraham bekehrte die Männer, - und Sara bekehrte die Frauen; - und das rechnet ihnen die Schrift an, als wenn sie sie erschaffen hätten - darum steht, "die sie gemacht hatten") - Der einfache Sinn des Verses ist, - die Knechte und Mägde, die sie sich gekauft hatten, - wie (31,1), "hat er all diese Pracht erworben" (der Ausdruck für Erwerb); - (Bam. 24, 18) "und Jisrael erwirbt Macht", - der Ausdruck für erwerben und einsammeln.

Jüdische Auslegung sagt und lehrt uns also: Sara war die erste Predigerin/Lehrerin und Abraham war der erste Prediger/Lehrer, die von dem Einen GOtt kündeten und lehrten und die Leute vom Götzendienst weg zu Elohim brachten unter Seinen Tallit, das sind Seine Flügel der Gerechtigkeit.

GOtt selbst rechnet ihnen das an und so auch die Schrift, als gerecht - zedek.

Abraham ist auf diese Weise "der Vater der Proselyten"

R. Huna (um 350) hat gesagt: "Abraham hat die Männer und Sara hat die Frauen zu Proselyten gemacht."

Raschi (Rabbi Shlomo Jizkhaq 1040-1105 n.Chr.): "Abraham bekehrte die Männer, und Sara bekehrte die Frauen; und das rechnet ihnen die Schrift an, als wenn sie sie erschaffen hätten."

Es sollte eigentlich jedem klar werden, dass nur derjenige gerecht vor GOtt ist und sein kann, der keine fremden Götter ehrt und Bräuche übernimmt von Götzendienern. Awraham glaubte GOtt und verliess sein Land und sein Vaterhaus und hat EL gehorcht und vertraut, er hat IHN geliebt so wie wir das auch tun sollten.

IHM gehorchen und vertrauen weil wir IHN lieben. Awraham hat die Götzen zertrümmert und daraufhin wurde er von Elohim gerettet und auch gesegnet mit dem dreifachen Segen, Nachkommenschaft, Vermögen und einem Namen. Ber. 12, 2

"Ich werde dich zu einem grossen Volk machen, Ich werde dich segnen, und Ich möchte deinen Namen gross werden lassen; werde du ein Segen!"

Jeschajahu in Klammer gesetze Verse aus der Schlachter Übersetzung

Das Volk Jisrael fürchtet, dass GOtt es verlassen hat, aber ER erinnert es daran, dass ER nie ermüdet und den Müden Kraft gibt. Doch „unergründlich ist Seine Vernunft" (40,28 Weißt du denn nicht, hast du denn nicht gehört? Der ewige GOtt, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich!) – wir können nur auf IHN vertrauen, auch wenn wir nicht verstehen, warum ER uns noch nicht die Erlösung bringt.

GOtt ist es, der „dem aus dem Osten" zum Sieg verhilft, der seine Gegner durch sein Schwert und seinen Bogen wie Staub und verwehte Stoppeln werden lässt. (41,2 Wer hat vom Aufgang her den erweckt, welchem Gerechtigkeit begegnet auf Schritt und Tritt? Wer gibt Völker vor ihm hin und unterwirft ihm Könige? Wer macht sie vor seinem Schwert wie Staub und vor seinem Bogen wie verwehte Stoppeln?) Im Talmud wird dieser Vers auf Awraham bezogen, der aus dem Osten nach Kenaan kam, und auf seinen Kampf mit den Königen (Sanhedrin 108b).

Das Volk Jisrael wird von GOtt als „Nachkömmling Meines Freundes Awraham" angesprochen; (41,8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, mein Auserwählter, du Same Abrahams, meines Freundes;)

ER hat Seinen Knecht Jaakow erwählt und nicht verstossen. Dreimal ruft ER Israel zu: „Fürchte dich nicht“. Alle, die es bekämpfen, werden wie nichts sein, aber Jisrael wird jubeln und GOtt rühmen.

41, 8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, mein Auserwählter, du Same Abrahams, meines Freundes; 9 welchen ich von den Enden der Erde genommen und aus ihren Winkeln berufen und zu dem ich gesprochen habe: Du bist mein Knecht, ich habe dich auserwählt und verwerfe dich nicht; 10 fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein GOtt; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. (auch Jesaja 43.1 Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!) 11 Siehe, zuschanden und zu Spott werden alle, die wider dich zürnten; es werden zunichte und kommen um die Männer, die mit dir zankten. 12 Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, welche mit dir haderten; wie nichts und gar nichts werden die Männer, die wider dich stritten. 13 Denn ich, der HERR, dein GOtt, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir! 14 Erschrick nicht, du Würmlein Jakob, du Häuflein Israel; denn ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels. (auch Jesaja 43.3 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Erretter!) 15 Siehe, ich mache dich zu einem neuen, scharfschneidenden Dreschwagen: du wirst Berge zerdreschen und zermalmen und Hügel der Spreu gleichmachen; 16 du wirst sie worfeln, und der Wind wird sie davontragen, und der Sturmwind wird sie zerstreuen; du aber wirst an dem HERRN Freude haben und dich des Heiligen Israels rühmen.


Welches Persönlichkeitsbild zeichnet Bereschit uns von Awraham, auch dies können wir feststellen. Als Fremder aus Mesopotamien kommend, schliesst er ein Bündnis mit der einheimischen Bevölkerung Kenaans (14,13). Angesichts des Versprechen GOttes, ihm dieses Land als Erbe zu geben (12,7 Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinem Samen will ich dies Land geben! Und er baute daselbst einen Altar dem HERRN, der ihm erschienen war.), ist das nicht selbstverständlich. Awraham drängt nicht auf das Einlösen der Verheissung und respektiert die territorialen Besitzansprüche der Einheimischen: So lässt er sein Vieh nicht auf fremden Feldern weiden, eine Einstellung, die zum Streit mit seinem Neffen Lot führt
(13,7 und Raschi zur Stelle: es entstand Streit weil die Hirten von Lot Frevler waren - und ihr Vieh auf den Feldern anderer weiden liessen - und die Hirten Awrams sie wegen des Raubes zurechtwiesen. - Jene aber sagten, das Land ist Awram gegeben worden; - und da er keinen Erben hat, so wird Lot ihn beerben, - darum ist es kein Raub. - Die Schrift sagt aber, der Kenaani und der Perisi wohnten damals im Lande, - und Awraham hatte es noch nicht erworben (Ber. Rab. 41,5)
.)
Als aber Lot danach ein Opfer von Kriegswirren wird, verhält sich Awraham als >Bruder< und setzt sein Leben aufs Spiel, um Lot aus der Kriegsgefangenschaft zu befreien (14,14). Nach der gewonnenen Schlacht lehnt er es ab, etwas von der Kriegsbeute zu nehmen – er will von den Menschen Sodoms, die >böse und sündhaft sind gegen den Ewigen<(13,13), nichts haben. Dafür sorgt er für eine angemessene Besoldung seiner Verbündeten und Söldner (14,23–24). Es sind diese Erzählungen, die Awrahams Erwählung durch den Ewigen ihren tiefen Sinn geben.

Die Auserwählung ist kein geheimnisvoller Gnadenakt des Ewigen, gelobt sei Er.

Awrahams Verhalten zeigt, dass er es seinen Söhnen hinterlässt und seinem Haus nach ihm, dass sie wahren den Weg des Ewigen, zu tun "Gerechtigkeit und Recht" (18,19 Denn ich habe ihn dafür erkoren, daß er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm befehle, des HERRN Weg zu halten und zu tun, was recht und billig ist, damit der HERR auf Abraham bringe, was er ihm verheißen hat.), es ist seine ethische Persönlichkeit, die zum "ewigen Bund" (17,13 Was in deinem Hause geboren oder um Geld erkauft wird, soll beschnitten werden. Also soll mein Bund an eurem Fleische sein, ein ewiger Bund.) mit GOtt führt. So leuchtet auch die Ansicht des Exegeten Chiskuni ein, dass Awraham das Amt von Malki-Zedek, König von Schalem, als >Priester des höchsten GOttes< übernimmt (14,18). Die Stadt Jerusalem wird hier in der Torah zum ersten Mal erwähnt, mit Namen - den >Schalem/Frieden (Vollkommenheit)< und >Zedek/Gerechtigkeit<. Jeruschalaim ist die Stadt des Friedens und der Gerechtigkeit, und Awraham, >GOttes Geliebter< (Jesaia 41,8), ist ihr Priester.

Das ist es worum es hier geht, weg von den Götzen oder den Gebräuchen der Götzendiener. Elohim hat uns klar zu erkennen gegeben, dass ER keinen Geruch von Widdern und Böcken will, doch gerechtes Handeln, auch ist dies das rechte Fasten, dass IHM wohlgefällt, den Armen, Weisen und Witwen mit Erbarmen zu begegnen und den Fremden gerecht zu behandeln, da wir nicht vergessen sollen, dass auch wir einmal Fremde (und Sklaven waren). Dies lernen wir von >IHM<, gelobt sei Sein Name, und durch Seine Gesandten die in Seinem Geistbraus handeln. Es steht nicht uns zu; zu sagen wer oder wer nicht der hohe Priester ist. Es geht viel mehr darum gerecht zu handeln und von unserem Vater Awraham zu lernen, auch Jeschua der Sohn Josefs hat auf Awraham verwiesen der GOtt glaubte, vertraute und gehorchte. Immer wieder werden wir also an das Gesetz erinnert welches uns Erbarmen, Recht und Gerechtigkeit beibringen soll, dazu braucht es das Hören auf GOtt, IHN zu lieben und IHM zu vertrauen wie zu glauben.

Was also noch nicht ist im Sichtbaren, das glauben wir und GOtt wird es für uns sichtbar machen..
Schalom/Frieden über Jerusalem! Segen auf Jisrael! Werdet wie euer Vater Awraham! Nehmen wir den Segen an und werden wir selbst zum Segen. Die Verheissung steht ja auch, dass wir eine heilige Priesterschaft, ein Volk von Königen und Heiligen seien und so weit ich weiss, braucht es da unser zutun, unser mitwirken..

Baruch Haschem! ER schenke uns die Kraft auf IHN zu hören und stärke in uns den Mut zu tun was ER uns sagt! Rühmen wir unseren GOtt, den GOtt Jisraels!

Schalom, eure Anastasia


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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Juditha am 21/3/2013, 12:51


Admin schrieb:



Schalom!

Wir haben noch viel zu lernen und wenn wir nur bedenken seit wie vielen Jahren der Mensch es schafft uneinig zu sein und sich zu bekriegen und zu beschuldigen, trotzdem hören wir das Wort: " DIALOG " , ständig..

Oder auch das Wort: " FRIEDEN/SCHALOM " , und finden ihn nur selten.

Lernen wir aus der Vergangenheit, aus der Geschichte?!

Was wir brauchen sind Menschen die Mut haben Zeichen zu setzen und aus den Gefängnissen auszubrechen, dies versuchen wir hier zu tun, jeder engagiert sich, macht sich Gedanken und führt sein Leben entsprechend.

Liebe steht meines Erachtens über jeglicher Toleranz, denn heut zu Tage können wir beobachten; die Leute die ständig von Toleranz sprechen hacken ihrerseits auf denen die nicht ihrer Meinung sind herum, so kommen wir in der Geschichte der Menschheitsfamilie nicht gut weiter.

Es ist immer einfacher anzuklagen als selbst etwas zu ändern an seinem eigenen Leben. Das Murren und Jammern, das Schuldige suchen am eigenen Unglück oder Unvermögen einerseits, oder das sich als Opfer sehen und verstehen wollen andererseits weil man ja tapfer sein Kreuz/Pfahl auf sich nimmt unter anderem und oder noch vieles mehr..

In jeder Hinsicht respektiere ich jede Einstellung und gebe doch Zeugnis darüber, dass murren, jammern und motzen wie streiten, noch Angst wie Schrecken etc., ich noch nie als produktiv verstehen konnte. Menschen in meinem Umfeld die nicht versöhnt mit sich, noch mit ihren Mitmenschen jemals glücklich auf mich gewirkt hätten, geschweige denn von mir oder anderen als ausgeglichen wahr genommen werden konnten.

Wie auch immer.., es ist nur sehr bedauerlich, dass wir immer nur ungenügend in der Lage sind um Vergebung zu bitten wenn wir etwas falsch gemacht haben und gerne das unangenehme verschweigen, dadurch werden nur noch mehr Gräben und Hindernisse in unseren Beziehungen als Hinderung dastehen.
Schuld muss erkannt und eingestanden werden, es braucht Reue und Umkehr, Wiedergutmachung und um Vergebung zu bitten, sich zu entschuldigen ist unumgänglich.

Wenn wir auf den anderen warten den ersten Schritt zu machen oder in uns die Bedingung stellen, der andere soll erst mal um Vergebung bitten bei mir, weil er mich oder die meinen verletzt hat, wird der Heilungsprozess und der wahre Fortschritt nur verzögert. Jeder sollte selbst anpacken bevor er Kritik äussert und während ich euch dies an das Herz legen möchte wird mir klar, dass ich vielleicht gar nicht das Recht dazu habe. So wünsche ich euch und mir, dass wir die Liebe GOttes verstehen und leben und lieben lernen und mehr uns darauf konzentrieren was wir gemeinsam haben als das was uns trennt, doch ohne JAH zu vergessen der uns lehren will..

So bitte ich jeden um Vergebung für alles und im Gegenzug vergebe ich auch jedem alles. Und ich verspreche Elohim und euch mich zu bessern und nehme dabei Seine Hilfe dankbar an. Baruch Haschem/Gelobt der NAME! ER segne uns und schenke uns Seinen Schalom in Herz, Seele und Gedanken, in unsere Werke und erneuere in uns Seinen Geistbraus. ER schütze uns davor uns selbst zu überschätzen und uns Seiner Hilfe zu verschliessen. Danke lieber VAter für Deine Geduld mit uns, für Deine Hilfe und Deinen Segen!

I love you , eure Anastasia


Schalom zusammen

Hatte mir auch Gedanken über die Einheit gemacht und dann realisierte ich diesen schönen Artikel! DANKE! Shocked Very Happy

So will auch ich um Vergebung bitten und allen verzeihen!

D A N K E DU geliebter GOtt Abrahams, Isaaks und Jakobs, dass wir mehr und mehr lernen!

Jeder noch so ausgeklügelte Dialog, jedes noch so eindrücklich inszenierte Zusammentreffen, jede noch so zum Ausdruck gebrachte Toleranz kann uns nicht einen, wenn der Einzelne nicht zuerst die Einheit mit Yah ersehnt, anstrebt, lebt und zulässt.

Wünsche allen Yah's reichen Segen!

Juditha

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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Skandal

Beitrag  RUTH am 22/3/2013, 17:47



Schalom!

Es ist ein Skandal wie man abgefertigt wird von katholischen Priestern. Zynisch und ...., ich spare mir die Worte, No es ist eine Schande.

Im Oktober letzen Jahres habe ich meinen Kirchenaustritt erklärt und auf Rat vom Pfarrer hier, dies schriftlich meiner Taufgemeinde zukommen zu lassen. Habe bis heute keine Nachricht, man wird nicht voll genommen. War nun 3 mal bei dem Gemeindepfarrer und habe heute das schriftlich dem Ordinariat weitergeleitet. Ich will frei sein und werde von meinem guten Weg nicht mehr abkehren. Wenn man sich auf den richtigen geraden Weg gemacht hat kann man nicht mehr zurück. Todah Jah!
Danke VATER, dass vor dir alles klar ist und ich freue mich auf das Pessachfest!

Allen gesegnetes Pessach!
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Es sollte weiter in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Beitrag  Admin am 22/3/2013, 18:39



Denn die Menschen werden von den Kirchen als Eigentum betrachtet und behandelt, auch wenn man gar nicht will, so freue ich mich auf das kommende Pessah des HErrn und dass ER viele von uns aus dem Sklavenhaus befreit.

Einen Austritt aus der Kirche gibt es nach katholischem Verständnis in diesem Sinne nicht.
Die Taufe ist ein Gnadengeschenk, das nicht zurückgenommen werden kann

_____________________

so oder so ähnlich hab ich es nun auch von den Priestern und vom Kaplan meiner Gemeinde in der Schweiz gehört. Sie ignorieren was ihre Kollegen in Deutschland sagen, zu meinem Wunsch aus der Römisch Katholischen Kirche auszutreten.


Heute,

denn ich wollte vor dem Schabbat der dem Pessah vorangeht aus dieser Kirche offiziell ausgetreten sein unternahm ich den weiteren Versuch gütlich, um austreten zu können. Diese Priester waren nicht bereit zu unterschreiben, habe ihnen sogar noch alles schriftlich zukommen lassen inclusive meinem Taufschein.
Auch der Oberpfarrer war nicht bereit gegenzu-zeichen, mit den Worten, das hat ja sowieso keine Gültigkeit.

Taufschein und Schriftstück hat er nicht angenommen, daraufhin habe ich dann alles zum hiesigen Bischöflichem Ordinariat in der Schweiz gebracht und hinterlassen mit der Bitte mir dies schriftlich zu bestätigen.
Es liegt nun an diesen, ob sie anerkennen oder nicht, denn ich habe schriftlich erneut erklärt, dass ich der Taufe im Namen JHWH widersagt habe und nicht mehr zur Katholischen Kirche gehöre.

Liebe Freunde, so versteht ihr nun die Tragweite der Bindungen und könnt auch nachvollziehen warum ich so geführt werde.
Das Verborgene kommt an das Licht! Es kommt noch mehr an das Licht!

Dies ein Auszug aus meinem letzten Antwort-Schreiben an die Diözese in Deutschland.

..alle Gläubigen der Christenheit entreisse ich im Auftrag meines VAters im Himmel aus dem Griff und der Fessel der Kirche und ich unterstelle sie der alleinigen Herrschaft JaHWeH`s unserem Einen GOtt, Seine Herrschaft rufe ich aus über alle Schafe, denn tatsächlich soll keines dieser Schäfchen verloren gehen. Gelobt der Name des HErrn/Baruch Haschem!

________

Es sind Fesseln die uns angelegt werden, auch ich wurde zurechtgewiesen und man hat mir einiges unterstellt, jeder jedoch wird für seine Worte verantwortlich sein eines Tages. Habe versucht ruhig und liebevoll und in der Wahrheit, Zeugnis von meinem Weg zu geben, zuletzt war der Gemeindepfarrer dann auch mild und bedankte sich, er konnte mir nicht mehr widersprechen, und hat mich auch nicht mehr angegriffen, er merkte wohl und das habe ich ihm auch gesagt, dass ich nichts gegen ihn und die Kirche habe doch wir Menschen weit entfernt sind von dem, was eigentlich unser VAter im Himmel von uns will..
Konnte Zeugnis geben und er gewann einen tiefen Einblick in meine Seele, diesen gewährte ich ihm damit er nachvollziehen kann, dass ich nicht meinen eigenen Willen tue einfach nach gut dünken oder aus Rache oder einer Rebellion heraus..
Dankbar bin ich für den Ausgang des Gesprächs auch wenn er als kleiner Gemeindepfarrer nichts für mich tun konnte nach dem Gesetz auf das er verpflichtet ist. Weiteres enthülle ich hier jetzt nicht mehr, doch jeder kann mich fragen und ich werde Rede und Antwort geben.

Für mich ist es klar und auch vor meinem Elohim, dem GOtt Abrahams, Isaak`s und Jakobs, dass ich nicht mehr zu einer christlichen Kirche und auch nicht der katholischen Kirche gehöre, IHM allein gehöre ich wie ER es will. ER sieht in mein Herz und kennt mich und IHM vertraue ich in allem. Baruch HaSchem!
____________

Jeder kann nun selbst prüfen was er zu tun hat und was wohl unser Elohim will..

Allen freudigen und erholsamen Schabbat, eure Anastasia

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..




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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Die 2 "allerletzten" Päpste !?

Beitrag  Zeev Baranowski - אבא am 24/3/2013, 15:25

2 Päpste und ihre Göttin !!!

... ist es endlich die Bestätigung der Hoffnung für die Frauen-Ordination !?

_____________Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 343rqxxKatholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 2hqqec3_____________

Leider NEIN !!!

... es bleibt also beim vatikanischen Motto:

>>> Als Gott die Frau erschuf, da irrte sie sich <<<

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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Admin am 24/3/2013, 15:30


lol!

" Laut lach "
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Gespräch mit dem Priester meiner Taufpfarrei

Beitrag  Juditha am 24/3/2013, 18:28





Schalom!

Im Gespräch mit dem Priester meiner Taufpfarrei hat dieser auf mein Kirchenaustritts-gesuch mit Betroffenheit, Trauer und Unwissenheit reagiert.

Einerseits sagte er, dass doch die Juden Jesus umgebracht hätten und reagierte nach meiner Belehrung dann doch mit Sprachlosigkeit. Andererseits meinte er, dass doch die Milliarden von Christenmenschen sich nicht alle im Irrtum befinden können und ich zwischen dem Glauben und der Lehre Roms unterscheiden müsse.

Dies geht jedoch für mich nicht mehr, ich kann vor der Irrlehre Roms nicht mehr so tun als ob sie nicht da währe. Es ist mit meinem Gewissen nicht zu vereinbaren eine Dreieinigkeit anzubeten und einen heidnischen Sonntag zu heiligen.

Während des Gespräches wurde der Priester immer trauriger und hatte Tränen in den Augen, seine Lasten des Amtes welches er in der katholischen Kirche hat wurde für mich sichtbar, doch ich selbst fühlte mich in grosse Freiheit kommend durch Elohim der mich gerettet hat.
Jedenfalls fühlte ich mich nach diesem Gespräch wie wenn riesige Lasten von mir gingen und ich kann Elohim nur unter Freudentränen danken für Seine Führung und dass ER mich heraus geholt hat.

Lob und Preis sei dem Allmächtigem GOtt!

In Freude und neuer Freiheit grüsst euch eure Juditha



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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Weg von Rom und hin nach Jerusalem

Beitrag  RUTH am 26/3/2013, 14:43


Schalom,

Zitat von Juditha:
Andererseits meinte er, dass doch die Milliarden von Christenmenschen sich nicht alle im Irrtum befinden können und ich zwischen dem Glauben und der Lehre Roms unterscheiden müsse.

Danke dir Juditha für dein Zeugnis cheers

Die Lehre Rom ist nicht die Lehre JAH`s und der Kult ist nicht der, welcher Elohim uns auftrug so sind wir froh und frei wie glücklich IHM ganz anzugehören und mit den Kindern Israels zu gehen.

Allen noch frohe Festtage der ungesäuerten Brote!

Schalom, Ruth
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Ein wahres Pessach der Befreiung!

Beitrag  Admin am 27/3/2013, 16:25



Schalom allen,

nun hab ich heute die offizielle Bestätigung des bischöfl. Ordinariats der RKK; und bin raus. bounce Ein wahrer Freudentag und ein wahres Fest, der HErr ging nicht an mir vorüber und hat mich nicht vergessen und mich aus diesem Sklavenhaus geholt. ER hat bestätigt was ich glaubte. Todah Abba, dir alle Ehre und aller Ruhm.

Nun kann ich frei meinen jüdischen Weg gehen als Jüdin wie ich mich im Herzen fühle und wer weiss vielleicht geben die Namen meiner Mischpoche und der Gen-Test noch mehr Bestätigung..

Allen recht herzliche Grüsse und hört auf den VAter wie Jeschua der sich viel zurückzog um zu beten.., um Weisung zu empfangen und sich vom Ruach/Geistbraus bewegen zu lassen. Werde beten für alle sog. Christen(kommt von salben), dass sie ihrem Namen ehre machen und sich wirklich salben lassen vom VAter und IHM gehorchen und auf Ihn hören und die Lehrer die ER ausbildet, auf dass wir eine echte Einheit in der Verschiedenheit der Wege erfahren und uns ergänzen in echter Ahawah/Liebe.

Noch weitere gute Tage mit Omer zählen bis Schawuot und recht gesegnete und frohe Festtage des ungesäuerten Brotes bis einschliesslich nächsten Dienstag, euere Anastasia JisraEel

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Jochanan am 7/6/2013, 15:52


Bin nun auch soweit, dass ich mir sage wenn die christlichen Kirchen schon alles abkupfert und vom Judentum geklaut haben sollten sie so viel Anstand haben und ihr Trugspiel aufgeben. Hoffe noch viele Menschen werden aus der Kirchenlüge befreit.

Das Original kann man sagen ist das Judentum!
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

Beitrag  Suzanah am 9/6/2013, 13:08

Das Original kann man sagen ist das Judentum!

Jojo so is it Very Happy Idea  bounce  cheers
Vielen wird der Durchblick ganz klar versagt silent-die Grundinfos wurden vermischt, verfälscht und dann noch kräftig gemischt, gemixt und geschüttelt, dann au no genau so ungeprüft übernomme  gelle Rolling Eyes, hat sich bisher dann auch net viel mehr geändert in die gute ursprüngliche Form.
Wie Zeew so in etwa sachte(sagte): Heide bleibt Heide  scratch -da muss n` Heide scho erkenne was heidnisch oda götzedienerisch is um klar ne Kehrtwende hinzulege, doch wie erkenne wenn er es nie gelernt hat  Question   Suspect confused
Da blebt denn nur das Rockzipfelche was der Amos geschriebe hat, >GOTT< sei DANK Exclamation I love you  cheers  Juhe

Kuckst du, Esaw, nach Raschi: Esaw war einem Schweine gleich; Tehillim 80,14-es knickte sie nieder das Schwein des Waldes. Raschi versteht dieses Tehillim-Zitat als Hinweis auf das Exil, in welches Israel durch die Römer getrieben wurde. In der rabbinischen Literatur bezeichnet Edom, ein anderer Name für Esaw, das römische Reich.
Wenn Schwein sich hinlegt, streckt es seine gespaltenen Klauen aus um zu sagen, seht, ich bin (koscher) ein zum Essen erlaubtes Tier usw.

Schalömle, Suz
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Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?! - Seite 2 Empty Re: Katholische Kirche und was nu?! Papstwahl?!

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