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Artikel über Fund, ein Messias kam ..

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Artikel über Fund, ein Messias kam ..

Beitrag  Admin am 29/3/2013, 11:59



Der Messias kam Jesus zuvor

Eine Tinten-Inschrift von 87 Zeilen auf einem Kalkstein löst in der Welt der Theologen und Bibelforscher einen Sturm aus. Im Jahr 4 vor Christi Geburt, nach dem Tod des Königs Herodes habe sich ein Mann namens Simon zum König und Messias ausgerufen. Die Römer schlugen den Aufstand blutig nieder und töteten Simon. Doch dessen Anhänger behaupteten, er sei nach drei Tagen wieder auferstanden...

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. Juli 2008

Auf der jetzt plötzlich „entdeckten“ Schrifttafel mit einer „Gabriel-Offenbarung“ entzifferte Professor Israel Knohl, ein Bibel- und Talmudforscher an der Hebräischen Universität in Jerusalem, ein bislang „unlesbares“ Wort als Verkündung des Erzengels Gabriel an Efraim, dem Sohn des Josef: „In drei Tagen lebe. Ich, Gabriel, befehle es Dir, Fürst der Fürsten.“



Sollten sich der Stein mit der Inschrift als echt und nicht erneut als eine Fälschung erweisen, wie so manch andere „sensationelle“ Funde der letzten Jahre, dann könnte das weitreichende Folgen für das Verständnis von Jesus als Messias haben. Einerseits stünde Jesus von Nazareth nicht mehr alleine da als Gottessohn, der nach drei Tagen von den Toten wieder auferstanden ist. Zum Anderen würde es bedeuten, dass die neutestamentliche Erzählung viel tiefer im Judentum verankert ist, als bisher angenommen.

Der Stein mit der Inschrift liegt zur Zeit in Zürich. Sein Besitzer, der schweizer Finanzberater und Antiquitätensammler David Jeselsohn, habe ihn schon im Jahr 2000 von einem jordanischen Händler erworben und zunächst nicht beachtet. Erst nachdem die israelische Expertin für hebräische Schrift, Ada Yardeni, den Stein geprüft hatte, war klar, dass es sich um einen Originaltext aus der Zeit Jesu handelte. Doch Knohl entzifferte wegen einer ungewöhnlichen, aber dennoch bekannten Schreibart die entscheidende Zeile mit den Worten „In drei Tagen lebe“. Andere Forscher hätten seine Lesart der Zeile akzeptiert.

Der Stein ist seit Jahren bekannt. Knohl hat schon vor sieben Jahren erst in Englisch und dann in deutscher Übersetzung beim Ullsteinverlag ein Buch über den „vergessenen Messias“, also einem Vorläufer Jesu, veröffentlicht. Doch das Buch und die revolutionäre These Knohls blieben ein unbeachteter Ladenhüter. Auch die wissenschaftliche Veröffentlichung der „Gabriel-Offenbarung“ in der Fachzeitschrift Kathedra vor über einem Jahr löste keine Diskussion aus. Erst dieser Tage, nachdem die New York Times einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht hat, begann alle Welt sich dafür zu interessieren. Kopfschüttelnd sagt der Schweizer Geschäftsmann in seiner Jerusalemer Villa: „Plötzlich gibt es tausende Einträge bei Google. Ein Fernsehteam nach dem anderen kommt, um mich zu interviewen.“ Während Jeselsohn seine Lebensgeschichte erzählt, klingelt immer wieder das Telefon und zweimal die Haustür. Professor Ehud Netzer, der vor einem Jahr den Sarkophag des Herodes entdeckt hat, kommt kurz vorbei und schließlich bricht Jeselsohn das Gespräch mit dieser Zeitung ab, weil Ada Yardeni, die als erste die Gabriel-Offenbarung entziffert hatte, zu Besuch kommt.

Im Jerusalemer Hartmann-Institut hat Professor Knohl ein kleines, mit Büchern gefülltes Büro. Der orthodoxe Jude versichert, „rein wissenschaftlich“ an die Texte herangegangen zu sein. Neu sei nur die Methode. Als Talmudforscher kenne er die jüdische Denkweise und Mechanik, mit der auch in Jesu Zeit Texte verfasst worden seien. Darin unterscheide er sich von den klassischen christlichen Jesus-Forschern, vor allem aus Deutschland. Und deshalb komme er bei einer Analyse der gleichen Texte, auch des Neuen Testaments, zu völlig anderen Ergebnissen.


Knohl ist von der Echtheit der Steintafel und der Inschrift fest überzeugt. Er verrät, was erst in einigen Wochen offiziell veröffentlicht werde, nämlich dass an dem Stein noch Erdspuren gefunden wurden: gelblicher „Lehm von der Zunge“. Diesen Lehm gebe es nur bei der Landzunge am Toten Meer, direkt gegenüber der Herodesburg Massada, auf der jordanischen Seite. Auch die Buchstabenformen auf der Tafel und der Stil der „Gabriels-Offenbarung“ lassen nach eingehender Prüfung keine Zweifel offen. Und so bleibt für Knohl nur noch die Bedeutung dieses Textes offen. Ohne auf „Glaubensfragen“ einzugehen, sagt Knohl, dass die Vorstellung eines Messias, der sterbe und nach drei Tagen wieder auferstehe, eine jüdische Tradition gewesen sei, die offenbar Jesus von Nazareth, nicht aber seinen Jüngern, bekannt gewesen sei. Wenn also Jesus weder der erste noch der einzige „Messias“ war, könnte das bei manchen Christen den Glauben erschüttern. Gleichzeitig könnten Knohls Entdeckungen Juden zur Überzeugung bringen, dass Jesus vielleicht doch der erwartete und angekündigte Messias war, der allerdings kam, um das Volk Israel zu erlösen, nicht aber die Heiden.

In seinem Buch über den „vergessenen Messias“, das Knohl noch vor der Entdeckung der „Gabriel-Offenbarung“ geschrieben hatte, aufgrund anderer zeitgenössischer jüdischer Texte, schreibt Knohl: „Jesus hielt sich tatsächlich für den Messias und rechnete damit, dass er auf Ablehnung stoßen, getötet werden und nach drei Tagen auferstehen würde. Der Grund: genau dies war einem messianischen Führer widerfahren, der eine Generation vor Jesus gelebt hatte und an dem Jesus sich orientierte.“

© Ulrich W. Sahm / haGalil.com

[Knohl, Israel: Der vergessene Messias. Der Mann, der Jesu Vorbild war, Ullstein, München 2001; Originalausgabe: "The Messiah Before Jesus", Univesity of California Press, Berkeley und Los Angeles, 2000] http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=2542&catid=82




Oder ntv Artikel - Fundsache, Nr. 363
Ein Messias kam Jesus zuvor - Quelle: n-tv.de - http://www.n-tv.de/wissen/fundsache/Ein-Messias-kam-Jesus-zuvor-article347858.html


Bei Hagalil:

http://juden.judentum.org/judenmission/jesaja-3.htm

http://www.judentum.org/judenmission/
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Re: Artikel über Fund, ein Messias kam ..

Beitrag  AndreasBlue am 31/8/2013, 10:33

Das ist interessant. Allerdings bin ich bei sogenannten Funden sehr vorsichtig, was Originalität betrifft. Es gibt noch viel ältere Überlieferungen, die sehr viel Ähnlichkeit mit der Geschichte von Jesus oder einem Messias haben. Etwa 2000 Jahre vor Jesus Geburt, lebte Zarathustra. Er war eine Art Priester im persischen Raum. Im Internet finden sich Unmengen an Informationen.
Die folgende ist ein Teil von Wikipedia. Zitat:

"Grundzüge.
Die Religion ist stark monotheistisch, der Kampf zwischen Gut und Böse prägt den Glauben. Der Sieg des Guten über das Böse wird am Tag des jüngsten Gerichts kommen. Bis zu diesem Tag haben die Menschen die freie Wahl, sich für den rechten Weg zu entscheiden. Der rechte Weg ist der Weg der Wahrhaftigkeit. Die Lehre Zarathustras hat drei wichtige Grundsätze:
gute Gedanken
gute Worte
gute Taten

Ahura Mazda, der weise Herr, erschuf die Welt auf dem Fundament der Wahrhaftigkeit. Der Gute Geist (Spenta Mainyu) und der Böse Geist (Angra Mainyu) sind Zwillinge, durch deren Zusammenwirken die Welt besteht. Damit das Gute über das Böse siegt, muss der Mensch sich entscheiden, denn der Mensch ist das einzige Lebewesen, welches die Möglichkeit bekommen hat, zu führen und zu ändern. Der Mensch kann vergeben oder hassen, der Mensch ist ein Mensch, weil er sich nicht von seinen Instinkten leiten lässt. Jedem ist es überlassen, sich für das Gute zu entscheiden und so den Kampf Ahura Mazdas gegen das Böse zu unterstützen. Wichtig ist hierbei, dass der Zarathustrismus bzw. Ahura Mazda den Menschen zu nichts zwingt. Der Mensch wird als vernünftiges Wesen frei geboren und kann allein durch freie Entscheidung und persönliche Einsicht zu Gott gelangen.

Es bestehen sechs Aspekte Gottes Amesha Spentas, oder auch sieben – siehe auch Haft Sin (sieben Dekorationsschalen), Sieben Speisen, Haft Mewa (Sieben-Früchte-Getränk) und Samanak [Keimlinge aus sieben Sorten Getreide] im Nouruz, die die sieben Tugenden des Zoroastrismus symbolisieren. Diese werden in dem Avesta, dem heiligen Buch des Zarathustrismus, zum Teil als engelhafte Wesen personifiziert:
Der gute Sinn.
Die beste Wahrheit.
Das wünschenswerte Reich.
Die segenbringende Frömmigkeit.
Wohlfahrt.
Nicht-Sterben.
Der segenbringende Geist wird von manchen dazugezählt.

Zarathustras Gottesdienst negiert jegliche Art von Opferhandlungen, wie es sie zu seiner Zeit in Gestalt der Kulte der Mithras-Priester gab. Zarathustra Spitama widmete sich dem Kampf gegen diese vermeintliche Götzerei und wurde daher verfolgt. Die auf Ahura Mazda gerichteten Andachtszeremonien wurden um einen Feuer-Altar mit erhobenen Händen abgehalten, wobei man die Lobpreisungen sang.

Der Mensch hat im diesseitigen Leben die Wahl zwischen Gut und Böse. Sofern das Gute im Menschen überwiegt, gelangt der Mensch nach seinem Tode über die Činvat-Brücke ins Paradies. Für den rechtschaffenen Menschen ist die Brücke ein breiter Weg, für den anderen schmal wie eine Messerschneide."

Ich finde diese Ähnlichkeiten sehr interessant. Ein Freund sagte mal zu mir: Es gibt viele Jesus. Aber nur einen Christus.
Vermutlich sind wir auf einem guten Weg, die Wahrheit zu finden. Deshalb kommen jetzt auch immer neue Informationen, Funde und Interpretationen ans "Tageslicht". Ebenso alle Lügen im Allgemeinen. Das ist alles sehr interessant.

Schalom
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weitere Mythologie, diesmal aus Persien

Beitrag  Rapha am 31/8/2013, 23:05


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Antwort an Rapha "weitere Mythologie, diesmal aus Persien"

Beitrag  AndreasBlue am 1/9/2013, 14:16

Seit einigen Jahren bin ich mir sicher, dass wir uns bereits in der sogenannten Zeit der "Offenbarungen" befinden. Es gehört zu dieser Zeit, dass alle Wahrheit ans Licht kommt. Das was Falsch ist oder war, wird uns bewusst. Insofern werden wir jeden Tag mit neuen Nachrichten überhäuft werden, die entweder etwas Falsches aufdecken oder Zwiespalt und Nicht-Verarbeitetes offenbaren. Es kommt aus unserem gesamtgesellschaftlichen, bzw. zu unserer Spezies gehörenden Unterbewusstsein. Alles was wir nicht verarbeitet haben, sei es aus Bequemlichkeit, Angst oder Wut, haben wir in eine Art "virtuellen Mülleimer" geworfen. Wir wollten nicht, dass es uns bewusst ist. Also haben wir es verdrängt. Aber der Mülleimer ist lange schon übervoll. Er stinkt bereits zum Himmel. Deswegen wird er jetzt entleert. Dieses ist ein Prozess vom Schatten ins Licht. Das ist oftmals sehr unangenehm. Aber nur so können wir uns überhaupt weiter entwickeln - indem wir betrachten und beurteilen, was uns bewusst ist.
Ich glaube zutiefst an das Innerste in mir. Insofern verwirren mich keinerlei neue, oder bisher unbekannte Philosophien. Es ist unwahrscheinlich, dass es eine Religion gibt, die nur aus Wahrheit besteht. Alles wurde unzählige male erzählt und wieder erzählt, aufgeschrieben, gedeutet und in vielerlei Sprachen übersetzt, wieder zurück transferiert und wieder neu interpretiert. Eine der größten Fragen ist, was bezieht sich auf die Materie, und was auf den Geist bzw. die Seele. Alles Gesagte ist so gesagt, dass es der Mensch verstehen kann, es ist seinem Können entsprechend dargestellt. Sehr vieles ist bildhaft geschildert, als wäre es Materie. Ich erkenne aber in vielem eine Metapher.
So gehe ich zum Beispiel davon aus, dass der immer wieder zitierte "Dritte Tempel" auch eine Metapher ist. Es ist ein geistiger Tempel. Es werden keine Steine verbaut, und es ist auch kein sichtbarer Tempel, der vom Himmel kommt. Es ist Geist. Warum sollte der Dritte Tempel aus Geist bestehen-? Weil alles Gestein nur "Stückwerk" ist, gemessen an der Ewigkeit.
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Re: Artikel über Fund, ein Messias kam ..

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 19:51

Andreas schrieb:Ich glaube zutiefst an das Innerste in mir.
meinerseits glaube ich an Elohim, gepriesen ist sein Name!

Schalom Juditha

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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
Urheberrecht mit Elohim.
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Re: Artikel über Fund, ein Messias kam ..

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