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Das Volk der Germanen

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Das Volk der Germanen

Beitrag  Jochanan am 11/4/2013, 15:05


Urvolk Germanen

Herkunft und Bedeutung des Wortes „Germanen“ sind unbekannt. Es ist eine Sammelbezeichnung für viele Stämme, die um die Zeit von Christi Geburt in Nord- und Mitteleuropa in Erscheinung traten. Zum ersten Mal hat vermutlich der griechische Historiker Poseidonio im 2. Jh. v. Chr. das Wort gebraucht; im 1 Jh. v. Chr. wurde es dann von Römern übernommen. Die betreffenden Stämme selbst nannten sich nicht Germanen, sie kannten überhaupt keine einheitliche Selbstbezeichnung und hatten kein Bewusstsein der Zusammengehörigkeit. 

Die Kenntnisse der Nachwelt der Germanen stammen fast ausschliesslich aus den Werken römischer Autoren, vor allem von Cäsar, Tacitus und Plinius dem Älteren. Der Begriff der Römer ist nicht identisch mit dem der modernen Sprachwissenschaft. Diese verwendet den exakten Begriff für die germanischen Sprachen. Die römischen Autoren berichteten jedoch nichts über die Sprachen der Stämme, die sie Germanen nannten, und die Stämme selbst haben keine Sprachbelege hinterlassen. Es ist daher nicht sicher, ob alle von den Römern bezeichneten Germanen Sprachen gesprochen haben, die die heutige Sprachwissenschaft Germanisch nennt. 

Nach Tacitus und Plinius gab es drei germanische Stammesgruppen an der Küste, die Ingaevonen, in der Mitte die Herminonen und im übrigen Gebiet die Istaevonen. Sie sollen nach den drei Söhnen des Mannus, eines Sohnes des erdgeborenen Gottes Tuisto, benannt sein. Man hat sich darunter wohl Kultverbände vorzustellen. 

Die Germanen gehörten zum europiden Rassenzweig der Menschheit. Sie waren verhältnismässig gross gewachsen und hellhäutig. Sie lebten in Sippen und patriarchalischen Grossfamilien. Die höchste Gewalt übte die Volksgemeinschaft aus. Diese wählte auch die Richter, die aber nur bei Verbrechen eingriffen, die das Gemeinwesen gefährdeten, ansonsten überliess man die Ahndung dem Geschädigten oder seiner Sippe. Es gab drei Stände: Freie, Halbfreie und Sklaven. Aus den Freien bildete sich verhältnismässig spät ein Adel; aus der Heerführung bei Wanderzügen entstand ein Königtum mit sakralen Funktionen. Viele Herren hielten sich Gefolgschaften. Jeder Freie war zum Kriegsdienst verpflichtet. Das nach Sippen geordnete Heer kämpfte in Keilform; Hauptwaffen waren Lanze und Schild. 

Die Germanen hatten feste Wohnsitze, sie siedelten sich in Dörfern an. Bei Ausgrabungen konnten ganze Dorfanlagen rekonstruiert werden. Die Häuser waren viereckig, hatten Wände aus Holz, Grassoden und Lehmflechtwerk und Giebel oder ein Walmdach. Mensch und Tier lebten zusammen. Es wurde Ackerbau und Viehzucht betrieben. Der Boden war im Allgemeinen Gemeingut, doch gab es auch persönlichen Grundbesitz. Auf Wanderzügen betrieben die Germanen den Ackerbau gemeinschaftlich. Angebaut wurden Gerste, Weizen, Hafer, Roggen, Hirse, Flachs, Gemüse. Die Germanen gewannen Erz und übten ein hochentwickeltes Schmiedehandwerk aus. Sie tauschten Sklaven und Bernstein gegen Glas, Keramik und Metallgegenstände. Die germanische Kultur war keine Hochkultur. Die Berührung mit den Römern brachte kulturelle Fortschritte: Wein- und Obstanbau, Verbesserungen des Hausbaus und der Küchenkultur. Hunderte von lateinischen Lehnwörtern im Deutschen bezeugen den römischen Kultureinfluss.
Quelle: Igenea










Als Germanen wird eine Anzahl von ehemaligen Stämmen in Mitteleuropa und im südlichen Skandinavien bezeichnet, deren ethnische Identität in der Forschung traditionell über die Sprache bestimmt wird. Kennzeichen sind bestimmte Lautwandel gegenüber der rekonstruierten indogermanischen Ursprache, die als germanische oder Erste Lautverschiebung zusammengefasst werden.
Ab der Zeitenwende prägte der Kontakt mit den Römern die germanische Welt, wie auch die Entwicklung des Römischen Reiches sich zunehmend mit der germanischen Welt verband. In der Spätantike kam es im Verlauf der Völkerwanderung zu weitreichenden Zügen mehrerer germanischer Stämme (gentes), die teilweise größere Verbände bildeten (siehe Ethnogenese), und schließlich zu deren Einfall in das Römische Reich. Einige dieser Gruppen gründeten Reiche nach antikem römischen Vorbild auf dem Boden des Westreiches, das 476/80 unterging. Elemente der germanischen Religion und des religiösen Brauchtums wurden unter anderem durch Akkommodation in das angenommene Christentum übertragen.
Dieser Artikel beschreibt die allgemeine Geschichte der germanischen Völker, beginnend vor der Zeitenwende bis in die Spätantike. In der Forschung wird auch die Geschichte Skandinaviens bis ins Mittelalter im germanischen Kontext gesehen. Die Geschichte einzelner Stämme, die germanische Mythologie und die germanischen Stammesrechte sind Thema weiterer Artikel.

Quelle: Wikipedia dort weiteres zu lesen! https://de.wikipedia.org/wiki/Germanen


http://www.arte.tv/de/die-germanen/1603478.html

http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2774.html

http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/archaeologen-funde-zeigen-leben-sterben-und-kriege-der-germanen-a-890965.html



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Re: Das Volk der Germanen

Beitrag  Admin am 15/4/2013, 15:36



Schalom ihr Lieben!

Hier gibt es mehr: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t236-das-volk-der-kelten#1443

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