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der Monat Elul und RoshHaShana

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der Monat Elul und RoshHaShana

Beitrag  Rapha am 6/8/2013, 12:41

Shalom,

habt alle einen guten Start zum Elul, geht zu Avenu in Techuwa denn
"HaMelech BaSadeh-Der König ist im Feld". Hohes Lied von Schlomo 6,3.


Nutzt die günstige Zeit!

Blast das Shofar!

Malkenu segne uns ein segensreiches gesundes Jahr und sein Urteil falle gnädig aus,... >Baruch HaShem"<

 אֲנִי לְדוֹדִי וְדוֹדִי לִי, הָרֹעֶה בַּשּׁוֹשַׁנִּים

Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir, er, der in den Lilien weidet.


Song of Songs/hohes Lied in mp zum hören!



Shalom Rapha



Der jüdische Monat Elul ist der wichtigste Monat des Jahres überhaupt, leitet er doch die Umkehr (Teschuva) zum bevorstehenden jüdischen Neujahrsfest (Rosh HaShana) ein.
Aus dem Grund wird der Elul auch der Monat der Teschuva (Umkehr) oder Monat der Rachamim (Gnade) genannt.


Am Rosh Chodesh Elul stieg Moshe das dritte Mal auf den Berg Sinai, nachdem ihn GOtt dazu aufgefordert hatte. Bei seinem ersten Aufstieg erhielt er das erste Paar der Gesetzestafeln, welche er nach seinem Abstieg am 17. Tammuz zerstörte. Nämlich in dem Moment als er das Goldene Kalb sah. Gleich darauf stieg Moshe zum zweiten Mal auf den Berg Sinai, um GOtt zu überreden, die Sühne (Teschuva) der Israeliten anzunehmen und sie keinesfalls zu zerstören. Nun sollte Moshe ein drittes Mal aufsteigen, um das zweite Paar der Gesetzestafeln in Empfang zu nehmen. 40 Tage später, am Jom Kippur, wird er mit den neuen Gesetzestafeln wieder herabsteigen.

Keine jüdisch – orthodoxe Richtung legt soviel Wert auf den Satz aus Shir HaShirim 6:3: "HaMelech BaSadeh – Der König ist im Feld", wie die Chassidut. 

Gemeint ist damit GOtt, der laut dem Baal Shem To im Monat Elul am leichtesten für uns zugänglich ist.





In der Zeit des Elul ist GOtt uns am nächsten und wenn wir nur unsere Vergehen bereuen, ist Er leichter bereit uns anzuhören und zu vergeben.
Dies sollte unser Ziel sein im Elul, denn am 1. Tishrei, des folgenden Monat, ist Rosh HaShana, der Tag, an dem die ganze Welt gerichtet wird.
Dann entscheidet der Ewige für ein weiteres Jahr über die Zukunft unserer Welt und die Menschen.
Wie wird dann das neue Jahr für uns aussehen ?!
Erfolgreich, weniger erfolgreich, werden wir gesund bleiben, genug Einkommen haben, wird Frieden herrschen!?
All das wird an Rosh HaShana entschieden. Für Juden spielt der Yom Kippur am 10. Tishrei eine weitere Rolle bezüglich des Gericht GOttes. Für Nichtjuden ist dagegen Rosh HaShana allein der alles entscheidende Tag…
Ab dem zweiten Tag des Monats Elul wird das Schofar geblasen.
Wenn jemand einen wichtigen Gerichtstermin hätte, in dem es um sein ganzes Vermögen, die Qualität seines Lebens oder gar um sein Leben selbst gehen würde, dann würde er sich wochenlang auf diesen Termin vorbereiten. Er würde Bekannte, die in einer ähnlichen Situation gewesen sind oder sich mit solchen Fällen besser auskennen, um Ratschläge bitten. Und er würde versuchen, die besten Anwälte zu finden. Er würde alle ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen und Mittel einsetzen, um aus diesem Gerichtstag das Beste für sich herauszuholen.
An Rosch Haschana wird die ganze Welt gerichtet. An diesem Tag werden unsere Finanzen für das kommende Jahr festgelegt. Es wird über unsere Gesundheit und die unserer Angehörigen und Freunde entschieden. An diesem Tag wird auch bestimmt, wer von uns das kommende Jahr überleben wird und wer nicht. So gesehen ist Rosch Haschana der wichtigste Tag des Jahres, denn da werden die Weichen für das kommende Jahr gestellt. Folglich muss der letzte Monat des Jahres, also der Monat Elul, für uns als der Vorbereitungsmonat zum wichtigsten Tag des Jahres werden, an dem über uns Gericht gehalten wird.

Elul ist der Monat, in dem wir versuchen müssen, in uns hineinzuschauen, unsere Taten und unser Verhalten des zu Ende gehenden Jahres ehrlich zu reflektieren und unsere Ziele für das nächste Jahr zu formulieren, damit wir am Gerichtstag dem Richter aller Richter etwas vorweisen können.

»Elul« ist auch die Abkürzung eines Verses aus dem Hohelied, dem biblischen Buch Schir Haschirim: »Ani Ledodi Wedodi Li« (6,3). Das heißt übersetzt: »Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein«.
Wie wir wissen, symbolisiert die Liebesbeziehung, die im Hohelied beschrieben wird, die Beziehung zwischen dem Allmächtigen und dem jüdischen Volk. Demzufolge symbolisiert der Monat Elul die besondere Nähe zwischen Gott und seinem Volk. Er kommt uns entgegen und wartet, bis wir uns Ihm annähern.

Und so wurden für den Monat Elul besondere Gebete geschaffen, die Slichot. Bei den sefardischen Juden ist es Brauch, die Slichot während des gesamten Monats zu rezitieren. Die Aschkenasim sagen die Slichot erst ab dem Schabbatausgang vor Rosch Haschana.

Das Herzstück der Slichot bilden die »13 Eigenschaften der Barmherzigkeit (des Ewigen)«. Als sich Mosche Rabejnu nach der Sünde mit dem Goldenen Kalb an Gott wandte und verstehen wollte, wie Gott die Welt regiert, erhielt er als Antwort auf seine Frage: die 13 Eigenschaften der Barmherzigkeit. In diesem Gebet handelt es sich vor allem um die Geduld des Allmächtigen, der, trotz unserer Vergehen, immer bereit ist, uns eine zweite Chance zu geben.
Bei aschkenasischen Juden ist es üblich, ab dem zweiten Tag des Monats Elul jeden Morgen nach dem Gebet den Schofar zu blasen. Die Stimme des Schofars soll uns zur Besinnung bringen und uns daran erinnern, dass bald Rosch Haschana kommt und Gericht gehalten wird. Wir müssen uns also darauf vorbereiten. Außerdem sagt man am Ende des Morgen- und Abendgebets den Psalm 27, den König David verfasst hat. In Vers 4 steht: »Eines wünsche ich vom Ewigen, das erbitte ich, dass ich möge bleiben im Hause des Ewigen all meine Lebenstage«.

Dieser Vers soll uns den Anstoß geben, den Sinn des Monats Elul zu erfüllen und die Nähe zum Allmächtigen zu suchen. Mögen wir die Vorbereitungszeit des Monats Elul sinnvoll nutzen, um an Rosch Haschana ins Buch des Lebens eingeschrieben zu werden.
 


Quelle: http://www.mechon-mamre.org/mp3/t30.mp3
http://www.breslev.co.il/
Rabbiner de Jüdischen Gemeinde Freiburg ORD-http://www.ordonline.de/

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Schalom Chawerim/Freund

Beitrag  Admin am 8/8/2013, 15:54

..



Chabad schrieb:Es wurde uns von der Tora geboten, am Rosch Haschana das Schofar zu blasen:
"... und im siebten Monat, am ersten des Monats Ruf zum Heiligtum sei euch. Keinerlei Werk dürft ihr verrichten, ein Tag der Terua - des erschütternden Tones - soll er euch sein." (Bamidbar 20:1)

Maimonidis in seinen Hilchot Tschuwa, Kapitel 3,4 sagt in diesem Zusammenhang: "Obwohl das Schofarblasen am Rosch Haschana eine g-ttliche Anordnung der Tora ist, ist darin auch eine Andeutung enthalten: Wachet auf, ihr Schläfer aus eurem Schlaf, erwachet aus eurem Schlummer. Erforschet eure Taten, kehret zurück und erinnert euch an euren Schöpfer. Ihr, die ihr die Wahrheit durch die Nichtigkeiten der Zeit vergessen habt, ihr, die ihr während des Jahres durch Sinnlosigkeit und Leere die weder Nutzen noch Rettung bringen können, gefehlt habt, schaut in die Tiefen eurer Seele, bessert eure Wege und eure Handlungen. Ein Jeder von euch verlasse seinen schlechten Weg und seine Gedanken, die nicht gut sind."

Rabbi Sa'adja Gaon (882-942) erwähnt zehn Gründe für das Schofarblasen:
1. An diesem Tag hat G-tt die Schöpfung vollendet und wurde König über Seine Welt. Jeder König läßt mit Posaunenschall verkünden, dass seine Herrschaft beginnt. Auch wir setzen den Schöpfer, gelobt sei Er, an diesem Tag zum König ein.
2. Rosch Haschana ist der erste der Asseret Jemej Tschuwa - der zehn Bußtage. Man läßt den Schofarton erschallen, um uns zu warnen: Wer zurückkehren will, der tue es. Wer aber nicht, der erhebe keine Selbstanklage. Auch König warnen ihre Untertanen vor Antritt ihrer Regierungszeit, ihren Verordnungen folge zu leisten, und wer die Gesetze übertritt, soll sich nicht beklagen.
3. Der Schofarton soll die Offenbarung am Sinai in Erinnerung bringen, denn dort heißt es: "... und der Schofarton wurde immer stärker ..." (Schmot 19:19). So wollen auch wir, wie unsere Väter, der Bereitschaft von "Na'asse wenischma - wir wollen hören und tun" - Ausdruck geben, die Gesetze der Tora einzuhalten.
4. Der Schofarton erinnert uns auch an die Botschaft der Propheten, die mit Schofarblasen verglichen wird: "... wer den Schofarton hört, und sich nicht warnen läßt und das Schwert kommt und rafft ihn hinweg, so kommt sein Blut über sein Haupt ... wer sich aber warnen läßt, der wird mit dem Leben davonkommen." (Jecheskel 33, 4-5)
5. Der Schofarton ruft die Zerstörung des 1. Tempels in Erinnerung, den Teruaton des Krieges unserer Feinde. Wenn wir das Schofar hören, bitten wir G-tt, unser Heiligtum wieder aufzubauen.
6. Wenn man den Schall des Widderhornes hört, wird man an die "Akedat Jizchak - die Bindung Jizchaks" erinnert. Jizchak war bereit, sein Leben für G-tt hinzugeben, doch der Widder wurde an seiner Stelle geopfert. Auch wir sind bereit unser Leben für die Heiligkeit Seines Namens hinzugeben, und so möge Er uns zum Guten gedenken.
7. Wenn wir den Schofarton hören, soll uns Ehrfurcht und Zittern ergreifen. Wir sollen uns vor unserem Schöpfer demütigen. Denn dies ist die Wirkung des Schofars: Zittern und Beben zu veranlassen. So wie es heißt: "Wenn das Schofar in der Stadt geblasen wird, soll etwa das Volk nicht erschrecken?" (Amos 3:6)
8. Der Schofarton läßt uns an den Jom Hadin Hagadol - den Tag des großen Gerichtes denken. So wie es heißt: "Jom HaSchem Hagadol ... - Nahe ist der Tag G-ttes, der große, sehr nah und sehr bald. ... Es ist ein Tag von Schofar- und Teruaton ..." (Zefanja 2:14-16).
9. Der Schofarton läßt uns an "Kibbutz Galujot - das Wiedereinsammeln der Zerstreuten" denken und unsere Hoffnungen erwecken. So wie es heißt: "... und es wird sein an jenem Tag, da wird man in ein großes Schofar blasen, da werden die Verlorenen aus dem Land Aschur kommen und die Verstoßenen aus dem Land Mizrajim ..." (Jeschajahu 27:13).
10. Der Schofarton erinnert uns an die Wiederbelebung der Toten, und verstärkt unsere Glaubensgewissheit daran. So wie es heißt: "... alle, die ihr auf Erden wohnet, und die ihr im Land sitzt, werdet sehen, wie man die Paniere auf den Bergen erhöht, und wie man ins Schofar bläst, werdet ihr vernehmen ..." (Jeschajahu 18:3).


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