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Im Begegnungsort für Suchende, Fragende und Wissende?! ..auf dem Weg; dein Volk ist mein Volk und dein GOtt ist mein GOtt!! Juden für Judentum.. Wir lernen (wieder) jüdisch zu sein..
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heute gut und morgen besser, durch euch!
uns fehlt nur noch..
heute gut, doch Morgen besser durch euer Mitmachen und eure Aktionen, uns fehlt nur noch die Bekanntheit und Werbung, doch die Reputation soll das tun, unserm G`TT sei Ehre und Dank in Allem, damit wir wachsen und Frucht bringen! Seid gesegnet in reichem Masse, denn IHR seid von Ewigkeit her geliebt...

Schabbatlesung-Paraschah-Betrachtung-Hilfen im Alltag

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Chukkat חֻקַּת Satzung

Beitrag  Admin am 27/6/2012, 13:04

Lassen wir uns von der Gnade Elohim`s berühren..



Shalom liebe Freunde,

Fragen, Antworten, Betrachtung..
für den Shabbat und die ganze Woche.

Elohim will euch auf Händen tragen, lernt von HaSchem und lasst euch tragen.

IM LEBEN DREHT SICH ALLES UM BARMHERZIGKEIT UND LIEBE AUS DEM GÖTTLICHEM HERZEN..

Barmherzigkeit empfangen und leben, barmherzig sein, milde und gütig sein, macht warm um das Herz und rüstet dich zu, ein rundum glücklicher Mensch zu werden und zu sein, die Probleme in deinem Leben schwinden dahin, Sorgen schmelzen..

Wie viele Menschen sind heute orientierungslos und gelähmt von allen Einflüssen der Welt, dem Stress und der Sorge, alles scheint hoffnungslos. Der Mensch wird mehr zu einer Sache oder einer Maschine, die Last des Alltags zerdrückt und zermürbt, jedoch wer von sich weg sieht, sich vom Egoismus entfernen kann und sich um das Wohl seines Nächsten kümmert aus Liebe zu Elohim und mit dem Geistbraus GOttes schaffen lernt, der wird frei und erfährt tiefe Freude und Kraft die ihn erneuert..

Wer GOtt lobt für alles und dankbar ist, wer den Ruach annimmt und sich so vom der Schechina bewegen lässt, der tritt ein in eine neue Dimension der Fülle in Adonai und seinen Ehrenschein der heller scheint und mehr Licht spendet als die Sonne.

GOttes Ahawah/Liebe ist das wahre Licht das dich erleuchtet..

Lerne von seiner Güte, auch durch deine Fehler in dem du vertraust, auf ihn siehst und dir und deiner Umwelt vergibst und dich heilen lässt..

Jeden Augenblick kannst du von deinen Fehlern umkehren und neu beginnen mit ihm in seiner Gnade..
Wem viel vergeben ist, der wird viel Liebe schenken..
Wer versöhnt und geheilt wird durch die Werke der Barmherzigkeit, der wird mild und gütig, der lernt Demut und Sanftmut. Ein Schatz der niemals vergeht.
Sammelt Schätze die nie vergehen, die zunehmen wenn du teilst.
Das geistliche Prinzip des Himmelsreiches das hier auf Erden alles verändert. Die Schechina wird mit dir neuen Himmel und neue Erde schaffen, mit aller Ehre wird dich der Vater krönen. Diese Ehre gibt dir alle Würde in IHM, der deiner Seele einwohnt in seinem Geistbraus/Ruach.

Deine Jugend wird dir erneuert wie dem Adler, singt David im Psalm/Tehillim 103!

1 Von David. Lobe den HERRN, meine Seele, und alles, was in mir ist, seinen heiligen Namen!
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan!
3 Der dir alle deine Sünden vergibt und alle deine Gebrechen heilt; (Psalm 32.1)
4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit;
5 der dein Alter mit Gutem sättigt, daß du wieder jung wirst wie ein Adler. (Jesaja 40.31)
6 Der HERR übt Gerechtigkeit und schafft allen Unterdrückten Recht.
7 Er hat seine Wege Mose kundgetan, den Kindern Israel seine Taten. (2. Mose 33.13)
8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. (2. Mose 34.6) (Psalm 86.15)
9 Er wird nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen. (Jesaja 57.16)
10 Er hat nicht mit uns gehandelt nach unsern Sünden und uns nicht vergolten nach unsrer Missetat;
11 denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Gnade über die, so ihn fürchten; (Psalm 36.6)
12 so fern der Morgen ist vom Abend, hat er unsre Übertretung von uns entfernt.
13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten;
14 denn er weiß, was für ein Gemächte wir sind; er denkt daran, daß wir Staub sind. (1. Mose 2.7) (1. Mose 3.19) (Hiob 10.9)
15 Eines Menschen Tage sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Felde; (Psalm 90.5-6)
16 wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr;
17 aber die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind; (Klagelieder 3.22)
18 bei denen, die seinen Bund bewahren und an seine Gebote gedenken, sie zu tun.
19 Der HERR hat seinen Thron im Himmel gegründet, und seine Herrschaft erstreckt sich über alles.
20 Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, gehorsam der Stimme seiner Worte! (Psalm 29.1)
21 Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut!
22 Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele! (Psalm 148.1)

Alles Liebe und bleiben wir im Segen,
eure Anastasia

_________________
..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Balak בלק - Inneres Hören - Gehorsam - Nuancen

Beitrag  Admin am 29/6/2012, 16:10

9. Tammus 5772


  
Die Mauern von Jeruschalajim wurden durchbrochen (423 BCE)
  
Die babylonischen Armeen von König Nebuchadnezzar durchbrachen am 9. Tammus des Jahres 3338 nach Schöpfung die Mauern Jeruschalajim`s.
König Ziddikiahu von Juda wurde gefangen genommen und nach Babylon gebracht. (Jeremia 39:5)
Einen Monat später war die Eroberung Jeruschalajim`s, mit der Zerstörung des Heiligen Tempels und dem babylonischen Exil für viele Jehudim beendet. Der 9. Tammus wurde als Fasttag begangen, bis die Römer am 17. Tammus 3829 ebenfalls die Mauern von Jeruschalajim durchbrachen, woraufhin das Fasten auf diesen Tag verlegt wurde. (Talmud, Rosch Haschana und Tur Orach Chaim 549)




Liebe Freunde,

reich sind wir gesegnet mit dem Shalom unseres Adonai der uns erzieht zur Milde und Güte.

Wir lesen diese Woche, wie unser Adonai den Moshe bat mit dem Felsen zu sprechen damit das Wasser fliessen kann und das Volk wie auch das Vieh in der Wüste getränkt werden kann.

Moshe handelte jedoch anders, er handelte vielleicht voreilig oder aus der Erinnerung?! Sollte er doch das erste mal als die Kinder Israels Wasser brauchten, auf den Felsen schlagen, damit das Wasser fliesse. Was hat sich geändert? Was könnten wir daraus lernen..

Es liegt auf der Hand, dass wir immer aufmerksam und offen sein sollen und wir genau zuhören müssen wenn Elohim mit uns spricht..

Zu schnell interpretieren wir und legen aus, richten und kommen so zu Fehlentscheidungen.

Was hat Moshe dieser Akt gekostet, statt mit dem Felsen zu reden, mit dem Stock darauf zu schlagen? Ihr wisst es, er konnte nicht in das Land von Milch und Honig. Er durfte nur hineinsehen.

Wollen wir nur das Schöne sehen oder es nicht lieber erleben, die Frage kann jeder für sich selbst beantworten. Auch diese Antwort liegt auf der Hand.

Es braucht lange Zeit um Ruhe zu bewahren und zu lernen immer gut auf Adonai zu hören, wir sollten nicht voreilig Schlüsse ziehen oder interpretieren, auslegen, richten..
Wissen wir doch, dass Elohims Gedanken nicht unsere sind und wir der Umkehr(Umdenken,/anders denken) immer bedürfen. Am Besten wird man wie ein Kind, sieht mit staunen auf seinen liebenden Vater, der einem alles lernt mit unsagbarer Geduld, Güte und Milde.

Lernt die Unterschiede und Feinheiten, fragt voller Vertrauen nach und bleibt in der Haltung des Dankes.

Der Dank hätte auch die Kinder Israels bewahrt vor dem Murren. Hätten sie doch nur Elohim gedankt für die Befreiung aus Mizraim, IHM vertraut und ihn gebeten mit Dank und kindlichem Vertrauen, alles hätten sie erhalten und wären auch nicht bestraft worden..

Doch was nützten gute Ratschläge zu spät oder hätte das Volk den Züchtigungen entgehen können?!
Waren sie ihrem Elohim und Vater gehorsam, vertrauend, haben sie gut zugehört, haben sie die Zeichen richtig gedeutet oder ging es ihnen nur um ihren Bauch, um Essen und trinken?!
All diese Fragen sind heute noch so aktuell und wenn wir in der Schrift studieren und so hören lernen, sehen und gehen, erfahren wir eine Menge um schneller, sicherer und sanfter in das Land von Milch und Honig zu kommen.

Der Vater steht da mit ausgebreiteten Armen, uns seine geliebten Kinder aufzunehmen, zu tragen und zu liebkosen, er will uns verwöhnen uns alle Ruhe/Shalwah und allen inneren Frieden/Shalom Pnimih schenken, alle Freude/Simcha, dies zuzulassen im Vertrauen/Bitachon ist unserer würdig als Kinder des einen Elohim JAH.

So lernen wir mehr noch uns von seinem Ruach bewegen zu lassen.
Lernen wir durch die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit unseres Elohim wahre Demut und Sanftmut, dass wir so wahrhaft auf unseren Vater hören, zuhören um zu tun was HaSchem sagt..

Es liegt in unserer eigenen Verantwortung und Entscheidung ob wir stecken bleiben auf halben Weg oder ob es vorwärts geht, in diesem Sinne: <nehmt den Segen an, und ich danke dir Vater und segne dich, der du uns segnest. Amen>

Heilsamen Shalom Shabbat, eure Anastasia.
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Wie Adonai den Mosche bat mit dem Felsen zu sprechen

Beitrag  Admin am 1/7/2012, 21:03

11 Tammus 5772

Wie Adonai den Mosche bat mit dem Felsen zu sprechen - Elohim`s Rat folgen..

Reich sind wir gesegnet meine lieben Freunde,

will euch nur noch kurz etwas zu bedenken geben:
unser Adonai den Moshe bat mit dem Felsen zu sprechen

Könnt ihr erkennen, dass ist nicht ein rachsüchtiger böser herrschender egozentrischer GOtt der sich herniederbeugt und mit Moshe spricht. Wer ist Moshe, dass Elohim mit ihm spricht, wer sind wir, dass wir mit HaSchem reden dürfen, er mit uns sprechen will..

Bedenkt, GOtt der voll der Wahrheit, Vollkommenheit, Gerechtigkeit, ...., Weisheit ist, bittet den Moshe mit dem Fels zu sprechen, dass das Wasser fliesst für die Kinder Israels und das Vieh..

Mir kommen die Tränen und ich sinke voll Ehrerbietung in die Knie auf mein Angesicht, wenn ich bedenke wie sehr sich unser guter Vater um seine Kinder kümmern will...., und wir gehen an IHM vorüber und handeln wie wenn ER nicht da wäre!

Kann man anders als in Liebe IHM folgen und ist es nicht die höchste Auszeichnung und Würde so einem liebevollem und gerechten Vater gehorchen zu dürfen......, seinem Rat zu folgen..

In Worte nicht zu fassen, mit Worten nicht auszudrücken wer sein Herz, sein Auge und sein Ohr öffnet für Elohim, der wird entdecken und erhellt, der wird erfüllt und lebt in einer Dichte des unerschöpflich allen Reichtums..



Shalom, eure Anastasia.
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Gebet 7.7.2012 - 17. Tammus 5772

Beitrag  Admin am 7/7/2012, 17:05




Danke VAter, dass du uns den Weg direkt in dein Herz zurück aufzeigst durch Deine Weisungen, dort ist unsere Wohnung, dein Geistbraus bewegt uns und wird uns als deine Kinder offenbaren, Du lehrst uns alles in Liebe und Barmherzigkeit, Demut und Sanftmut zu tun im Gehorsam und Glauben gespeist aus dem kindlichen Vertrauen..

Adonaj wir lieben dich und danken dir..

Danke für diesen Shabbat an dem du uns erneut heiligst und stärkst, danke lieber VAter, dass du zu unseren Herzen sprechen wirst und das Angesicht der Erde erneuerst, ja wir machen Techuwa, dank deiner Gnade und kehren immer tiefer zu dir zurück.

Gepriesen bist du Elohim, gepriesen dein heiliger Name, gepriesen deine Werke, gestern, heute und morgen.

Danke für den 3. Tempel den du erbaust, denn wenn nicht Adonai das Haus baut, baut jeder umsonst der daran baut..

Du wirst kommen mit dem Himmlischen Jerusalem mit dem königlichen Maschiach, der Tempel deines Leibes vollkommen wiederhergestellt. Deine Braut bereit für die grosse Hochzeit.

Du schenkst uns Brot des Lebens und heilst unsere Herzen und unseren zerknirschten Geist lieber VAter und BRäutigam, du gibst uns lebendiges Wasser und uns dürstet nicht mehr, deine Worte sind lebendig, sie sind uns Brot und Wasser.

Wir beten dich an im deinem Geist und in deiner Wahrheit. Wir vertrauen dir Augenblick um Augenblick, Stunde um Stunde, Tag um Tag, von Festtag zu Festtag, von Jahr zu Jahr, Festzeiten zu Festzeiten, Shabbatjahren zu Shabbatjahren und von Jubel zu Jubel bis zum ewigen Shabbat in DIR du EWIGER UNERSCHÖPFLICH ALLES!


Zuletzt von Admin am 1/11/2013, 15:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Pinchas

Beitrag  Admin am 11/7/2012, 15:50

21 Tammus 5772

Schalom allen :-)

Der neue Wochenabschnitt enthält eine Passage, die ein einzigartiges Licht auf Mosches Führungsqualitäten wirft. G–tt sagt ihm, dass es für ihn Zeit ist, diese Welt zu verlassen. Mosche bittet daraufhin nicht für sich oder seine Kinder, sondern er bittet: „H-rr, ernenne einen Mann, der diese Versammlung anführt.“ Im Augenblick der Wahrheit denkt er nicht an sich; seine Aufmerksamkeit gilt allein seinem Volk.

http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/463110/jewish/Jdische-Fhrungsqualitten.htm

Elohim gefällt es wenn es uns als erstes um unsere Brüder und Schwestern geht und wir sehen auch diese Woche, dass die Frau auch von IHM her nicht benachteiligt wird!!
Erbrecht! Pinchas Töchter lest selbst..

Wir können noch so viel lernen wenn wir Herz, Ohr und Augen unseres inneren Menschen offen halten in einer demütigen Einfachheit eines Kindes..
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Tehillim תהילים /Psalm 119

Beitrag  Admin am 16/7/2012, 16:08

26 Tammus 5772, 16.7.12

Shalom liebe Freunde,

heute will ich euch eine Passage eines meiner Lieblings-Tehilim/Psalm zitieren, aus der evangelistischen Übersetzung:

119,
88 Belebe mich durch deine Güte, / und ich hüte das Zeugnis aus deinem Mund. (Psalm 119.149)
89 Dein Wort steht fest für alle Zeit, / so fest wie der Himmel, JHWH, (Jesaja 40.8)
90 und deine Treue gilt jedem Geschlecht. / Du hast die Erde gegründet. Sie steht.
91 Nach deinem Willen besteht sie bis jetzt, / und dienen muss dir das All. -
92 Wäre nicht dein Gesetz meine Lust, / ich wäre im Elend zerstört. (Psalm 119.50) (Jeremia 15.16)
93 Deine Regeln vergesse ich nie, / denn du gabst mir Leben durch sie. (Psalm 119.109)
94 Ich bin dein Herr, rette mich doch! / Ich habe deine Befehle erforscht. (Psalm 119.45)
95 Es lauern mir Verbrecher auf, / doch ich gebe auf deine Weisungen acht.
96 Ich weiß: Auch das Vollkommene hat eine Grenze. / Doch dein Gebot ist völlig unbeschränkt.
97 Wie sehr liebe ich dein Gesetz! / Es füllt mein Denken den ganzen Tag. (Psalm 1.2) 98 Mehr als meine Feinde macht es mich klug, / denn es ist für immer bei mir. (5. Mose 4.6)
99 Mehr als alle meine Lehrer begreife ich, / weil ich erwäge, was dein Gebot mir sagt.
100 Mehr als die Alten kann ich verstehen, / denn ich achte stets auf dein Gebot.
101 Von jedem Unrecht hielt ich mich fern, / um das zu tun, was du befohlen hast.
102 Von deiner Verordnung wich ich nicht ab, / denn du, du hattest mich belehrt.
103 Wie köstlich sind deine Worte im Mund, / wie Honig bekommen sie mir. (Psalm 19.11)
104 Durch dein Gesetz werde ich klug, / und ich hasse jeden krummen Weg.
105 Dein Wort ist eine Leuchte vor meinem Fuß / und ein Licht auf meinem Weg. (2. Petrus 1.19)
106 Ich habe geschworen und halte es ein, / ich tue, was du festgelegt hast. -
107 Wie bin ich so niedergeschlagen, JHWH! / Belebe mich nach deinem Wort! (Psalm 119.67) (Psalm 119.71)
108 Nimm meinen Dank als Opfergabe an, / und lehre mich deine Bestimmungen, JHWH!
109 Mein Leben ist ständig in Todesgefahr, / doch dein Gesetz vergesse ich nie. (Psalm 119.141)
110 Schlingen legen die Bösen mir aus, / doch ich irre nicht ab von deinem Gebot. -
111 Deine Weisungen sind mir kostbarer Besitz für alle Zeit / und große Freude für mein Herz. 112 Entschieden folge ich deinem Wort. / Das soll mein Lohn für alle Zeit sein.
113 Geteilte Herzen sind mir ein Gräuel, / aber dein Gesetz habe ich lieb. (Psalm 31.7)
114 Du bist mein Schutz und mein Schild, / auf dein Versprechen verlasse ich mich. (Psalm 3.4)

Nun will ich euch die Passage aus der Tur Sinai bereitstellen:

119,
 88 Nach deiner Liebe gib mir Leben / dass ich bewahre deines Mundes Mahnung.
 89 In Ewigkeit steht, Ewiger, dein Wort / im Himmel fest. / Für
 90 Zeit um Zeit bleibt deine Treue / du gründetest die Erde, und
 91 sie stand. / Nach deinen Rechtsvorschriften stehn sie heut /
 92 denn alle sind dir Knechte. / Wär deine Weisung mir nicht
 93 mein Ergötzen / vergangen wär ich in meinem Elend. / Will
      nimmermehr vergessen deine Fügungen / da du durch sie mir
 94 Leben gabst. / Dein bin ich, hilf mir / denn deine Fügungen
 95 erstreb ich. / Mir lauern Böse auf, mich zu vernichten / ich aber
 96 achte deiner Mahnungen. / Für alles Ganze schaute ich ein
      Ende / weit ist unendlich dein Gebot.
 97 Wie lieb ich deine Weisung / sie ist mein Sinnen alletag. / Vor
 98 meinen Feinden macht mich weise dein Gebot / denn ewig ist
 99 es mein. / Vor allen, die mich lehrten, ward ich klug / weil
100 weil deine Mahnungen mir Zuspruch sind / einsichtiger als Alte /
101 wil deine Fügungen ich wahrte. / Von jedem bösen Pfad hielt
102 ich die Schritte fern / damit dein Wort ich wahre. / Von deinen
      Rechtsvorschriften wich ich nicht / weil du mich unterwiesen. /
103 Wie süss dein Ausspruch meinem Gaumen / vor Honig meinem
104 Mund. / Aus deinen Fügungen erlern ich Einsicht / drum hass
      ich jeden Pfad des Lugs.
105 Als Leuchte meinem Fusse ist dein Wort / und Licht für meinen
106 Pfad. / Ich schwörs und will es halten: / Zu wahren deines Rech-
107 tes Vorschriften. / Bin tief gebeugt, o Ewiger / belebe mich
108 nach deinem Wort! / Nimm huldvoll, Ewger, meines Mundes
109 Grossmut / und deine Rechtsvorschriften lehre mich! / Die
      Kehle war mir stehts in deiner Hand / und doch vergass ich
110 deine Weisung nicht. / Die Bösen stellen eine Falle mir / doch
111 irrt ich nicht von deinen Fügungen. / Zueigen nahm ich deine
      Mahnungen für immer / denn meines Herzens Wonne sind sie. /
112 Ich neige mein Herz, zu üben deine Satzungen / für ewig, folgend.
113 Zwiespältige hasse ich / und deine Weisung lieb ich. / Bist
114 meine Bergung und mein Schild / dein Wort erharre ich. /

Wenn ihr beide Auslegungen vergleicht, werdet ihr Unterschiede feststellen, dann stellt sich natürlich auch gleich die Frage, welches der Auslegungen wohl die Richtige ist, welche Übersetzung wohl die Echte und Bessere ist?!

Seit längerem habe ich solche Fragen einmal ausser Acht gelassen und versucht durch die Verschienenheit der Übersetzung eine Bereicherung zu erfahren, statt alles in Widerspruch zu setzen.

Wir alle haben einen anderen Zugang zur Schrift und wir kommen aus verschiedenen Bereichen, sei es durch die Erziehung, unseren Lebens- oder Leidensweg, unsere Erfahrungen, Bildung, Erkenntnisse.., etc.

Jeder steht an einer anderen Stufe, hat andere Entscheidungen zu treffen.., usw.

Das Wichtigste jedoch ist, dass wir die Weisung, Fügung und Gesetze die JHWH uns in das Herz geben will aufnehmen und lieben lernen, daraus Leben gewinnen, wie es in diesem Abschnitt sehr gut erkennbar ist. (Egal welche Auslegung man wählt..)

Sein Gebot, Seine Liebe, Seine Mahnungen bedeuten Leben für uns und noch mehr, sie werden durch Sein Handeln, durch IHN selbst zu unserer Bergung zum Schutz und Schild.
Er ist uns Schutz und Schild und Bergung in Not!

Also Leben im Schutz, Leben in der Wonne unseres Elohim, Der Sich uns mitteilt durch Sein Wort..
ER wünscht jedoch auch zu unserem Schutz, dass wir IHM vertrauen und auf IHN sehen und nicht auf die Verschwörer, Zwiespältigen oder Lügner achten, auch wenn sie uns bedrängen mögen, halten wir an Seiner Weisung und Führung fest.

Hass ist in diesem Gebet gegen alles gerichtet, dass uns von Ihm und Seiner Weisung trennt, das nicht eins ist. Es ist ein Gräuel, mit anderen Worten für uns.

Meide das Böse und tue das Gute!

Gut ist nur unser Vater im Himmel, Der alles geschaffen hat und alles hat Bestand nach Seiner heiligen Weisung.
Seine Weisung ist ohne Lug und Trug, hilft uns unterscheiden und bringt uns in die Mitte Seiner Selbst, so wir IHM ganz vertrauen und IHM folgen/gehorchen.
So legen wir jede Halbherzigkeit ab und bitten demütig um echte Reue und Umkehr zu Seiner Satzung durch die ER uns sicher führt!
Wo immer du stehst, oder was du auch zu entscheiden hast, empfehle ich dir den sichersten, schmalsten doch wonnevollsten Weg/Pfad in Adonai und Seinem Wort, dass dir Leben in der Weisung und Führung ist, in Allem.
Hab Geduld mit dir und deinem Mitmenschen, lerne die Liebe und Barmherzigkeit, bete, bete ohne Unterlass die Worte Elohims selbst und du säest ewiges in deinem Leben! Du selbst oder jemand nach dir wird noch Wahrheit ernten die frei macht vor Angst und Panik, Lüge und Betrug, Verwirrung und Täuschungen, Zeitverschwendung und ähnlichem, dass die echte Freiheit den Kindern GOttes sonst raubt.

Nur die Furcht/Ehrerbietung vor dem Ewigen, echte Frömmigkeit ist uns dienlich in Allem, um mit Elohim in seiner Freude zu sein. ER ist deine Freiheit, wenn du Seine Gebote achtest, lebst und lehrst.., durch dein gutes Beispiel und deine Freude, deine Echtheit durch IHN und in IHM und mit IHM.

Ist GOtt für uns wer ist dann gegen uns? Was können Menschen uns antun? (Auch Tehillimverse..)

Nur EINER ist und ist Ewig und ist was ER ist und ER ist da, und so wie ER da sein wird!

Allen recht gesegnete Woche im Wort und der Weisung HaShem`s, Der uns schützen und bergen will, so lasst euch helfen und entscheidet euch neu für IHN, Der euch bewohnen und bereichern will mit Schätzen die unvergänglich sind.
Lasst euch nicht vom Glanz der Welt blenden und einschläfern, steht vom Schlafe auf und werdet frei in IHM, Der sich durch Sein Wort uns schenkt.
Ihr werdet erfahren mehr und mehr, der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort aus GOttes Mund. Weshalb also Brot kaufen für Geld, das nicht nährt, dass unsere Seele und unseren Geist leer lässt, wie ER es uns durch Jesaja/Jesha`jahu wissen lässt!?

Shalom, eure und Seine Anastasia.

Trinkt frisches Wasser aus der Quelle und esst Brot, dass euch nährt!!
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"meine Schafe hören meine Stimme" - Tanach zu Hirte

Beitrag  Admin am 18/7/2012, 16:02

18.7.12, 28 Tammus 5772

Shalom meine lieben Freunde,

habe heute meinen Haushalt etwas in Ordnung gebracht, da hörte ich von weitem eine Stimme durch die offenen Fenster, sie war mir bekannt, es war meine Mutter die zu ihrem Hund unten auf der Strasse sprach. Unter dem lauten Getöse des Strassenverkehrs und des Lärms konnte ich doch ihre Stimme genauestens heraushören und erkennen.

Unser Forum hat den Namen: "meine Schafe hören meine Stimme" und ich bin tief bewegt durch dieses Wort.
Unser GOttt verwendet dieses Bild von sich, er ist der gute Hirte und er kennt seine Schafe.
Mir kommt da auch gleich in den Sinn wie unser lieber Vater durch Propheten/Künder uns mitteilen lässt, dass er unsere Namen kennt, dass unser Name in seine Hände eingeschrieben ist und vieles mehr.

Welch ein GOtt dem wir so vertraut sind und der uns liebt, sollten nicht auch wir diese Vertrautheit zu ihm haben, ihm in allem Vertrauen, seine Stimme erkennen.
Wir sollten tief bewegt sein und uns freuen darüber, dass er mit uns sprechen will, er uns Weisung und Führung, Fürsorge entgegenbringt und sich um alles kümmert.
Wir haben einen GOtt, der nicht stumm ist, der seine Kinder kennt und liebt. Erlernen wir seine Stimme zu hören im Gebet und im Dank, singen wir ein neues Lied, dass er uns schenkt durch seinen Ruach/Geistbraus.
Wir sollten mehr auf GOttes Stimme hören als auf den Lärm und das Getöse in der Welt. Wir sollten uns durch nichts trennen lassen von unserem Adonai ElChaddai/Allmächtigen Herrn.
Immer dankbar sein unserem Vater und ihm ganz vertrauen, dann werden wir auch bewahrt vor mancher Prüfung.
Das üble Geschwätz und die Lügen mancher Menschen sollten wir meiden und mehr auf GOttes Wort in den Schriften und in unserer Seele hören, dort wo Elohim in und bei uns wohnen will durch seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, dort ist weder Geschwätz noch Lug oder Trug und wir werden bewahrt, denn in unserem Elohim/GOtt ist weder Lug noch Trug, er ist die Wahrheit und wir wissen, die Wahrheit macht uns frei.

Zur Freiheit und zum Shalom/Frieden mit IHM sind wir gerufen.

Antworten wir IHM liebevoll durch unser Gebet, reden wir mit IHM und hören wir zu. Machen wir Stille und Ordnung in unserem inneren Haushalt um IHN zu erkennen, seine Stimme zu hören und folgen wir seinem Ruf.


So wie mir die Stimme meiner Mutter vertraut ist und mich so sehr berührt hat, sollten wir uns danach sehnen diese gute Verbindung, Liebe und Vertrautheit zu unserem Elohim zurück zu erlangen und neu zu entdecken. Jeder von uns hat Menschen um sich, die er liebt und dessen Stimme ihm vertraut ist, was löst das in dir aus?! Es tut doch gut eine vertraute Stimme zu hören. Wenn Elohim`s Stimme in dir so vertraut wird, wirst du alles gerne tun was er dir sagt, denn du vertraust und liebst ihn, so ist der Gehorsam sehr unschwer zu erlernen und du wirst den Gehorsam nicht als Strafe sondern als grosses Gnadengeschenk erleben und dich freuen gehorchen zu dürfen aus Liebe.

Allen recht gute Zeit mit Elohim unserem guten Hirten, der seine Schafe liebt. Segne euch mit neuer Vertrautheit zu unserem Vater, der seine Kinder liebt..

Schalom, eure Anastasia.

Tanach zu Hirt

Schlachter

Amos aber antwortete und sprach zu Amazia: Ich bin kein Prophet und keines Propheten Sohn, sondern ein Hirt bin ich und züchte Maulbeerfeigen! Amos 7.14

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Psalm 23.1

Der von Kores spricht: «Er ist mein Hirt, und er wird all meinen Willen vollführen und zu Jerusalem sagen: Werde gebaut! und zum Tempel: Werde gegründet!» Jesaja 44.28

So spricht der HERR: Wie ein Hirt aus dem Rachen des Löwen zwei Schenkel oder ein Ohrläpplein rettet, so sollen die Kinder Israel errettet werden, welche zu Samaria in der Sophaecke sitzen und auf dem Ruhebette von Damast! Amos 3.12

Höret das Wort des HERRN, ihr Heiden, und verkündigt es auf den fernen Inseln und sprechet: Der Israel zerstreut hat, der wird es auch sammeln und wird es hüten wie ein Hirt seine Herde. Jeremia 31.10

Siehe, wie ein Löwe von dem stolzen Jordan zu der immergrünen Weide heraufkommt, so plötzlich will ich sie von ihr wegtreiben; und wer ist der Erwählte, den ich darüber setzen werde? Denn wer ist mir gleich, und wer will mich zur Rechenschaft ziehen? Oder welcher Hirt mag vor mir bestehen? Jeremia 50.44

Dem Vorsänger. Auf «Lilien des Zeugnisses.» Von Asaph. Ein Psalm. Du Hirte Israels, höre, der du Joseph führst wie Schafe; erscheine, der du thronst über Cherubim! Psalm 80.1

Wie ein Hirt seine Herde zusammensucht an dem Tage, da er mitten unter seinen zerstreuten Schafen ist, so will ich meine Schafe suchen und sie aus allen Orten erretten, dahin sie sich an dem neblichten und dunklen Tage zerstreut haben. Hesekiel 34.12

14.) Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; in seinen Arm wird er die Lämmer nehmen und sie an seinem Busen tragen; die Schafmütter wird er sorgsam führen. Jesaja 40.11

15.) Siehe, wie wenn ein Löwe heraufkommt von dem stolzen Jordan zu der immergrünen Weide, so plötzlich will ich sie von ihr weg vertreiben; und wer ist der Erwählte, den ich über sie setzen werde? Denn wer ist mir gleich, und wer ladet mich vor, oder welcher Hirte mag vor mir bestehen? Jeremia 49.19

Neue ..

Ich gab den Hirtendienst nicht auf, / wünschte das Unheil nicht herbei, / wie du ja weißt. / Was von meinen Lippen kam, / ist dir wohlbekannt. Jeremia 17.16

Ein Psalmlied von David. Jahwe ist mein Hirt, / mir fehlt es an nichts. Psalm 23.1

Nun sagte Jahwe zu mir: "Nimm noch einmal Hirtengeräte in die Hand und verhalte dich wie ein schlechter Hirt! Sacharja 11.15

Mose war Hirt für das Kleinvieh seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Als er die Herde hinter die Steppe führte, kam er an den Gottesberg, den Horeb. 2. Mose 3.1

Er weidet seine Herde wie ein Hirt, / nimmt die Lämmer auf seinen Arm. / Er trägt sie im Bausch seines Gewands, / und die Mutterschafe leitet er sacht." Jesaja 40.11

Denn er ist unser Gott, / und wir sind sein Volk. / Er führt uns wie eine Herde / und sorgt für uns wie ein Hirt. Und wenn ihr heute seine Stimme hört, Psalm 95.7

Mit dir zerdrosch ich Hirt samt Herde, / den Bauer samt seinem Gespann, / selbst Statthalter und Befehlshaber zerschlug ich mit dir. Jeremia 51.23

"Dann werde ich einen einzigen Hirten über sie einsetzen, der sie weiden soll: meinen Diener David. Ja, er wird sie weiden und ihr Hirt sein. Hesekiel 34.23

Höre doch, du Hirte Israels, / der Josef führt wie eine Herde! / Strahle hervor, / der über den Cherubim thront! Psalm 80.2

Sie werden wie aufgescheuchte Gazellen sein, / wie eine Herde, die kein Hirt zusammenhält. / Jeder flieht zu seinem Volk, / eilt in sein Heimatland zurück. Jesaja 13.14

Hört, ihr Völker, was Jahwe euch sagt, / verkündigt es den fernen Inseln: / "Der Israel zersprengte, wird es wieder sammeln, / er wird es hüten wie ein Hirt seine Herde. Jeremia 31.10

Elberfelder

{Ein Psalm von David.} Jehova ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Psalm 23.1

Höret das Wort Jehovas, ihr Nationen, und meldet es auf den fernen Inseln und sprechet: Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln und es hüten wie ein Hirt seine Herde. Jeremia 31.10

Hirte Israels, nimm zu Ohren! der du Joseph leitest wie eine Herde, der du thronst zwischen den Cherubim, strahle hervor! Psalm 80.1

Er wird seine Herde weiden wie ein Hirt, die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und in seinem Busen tragen, die Säugenden wird er sanft leiten. Jesaja 40.11

Der von Kores spricht: Mein Hirt, und der all mein Wohlgefallen vollführt, indem er von Jerusalem sprechen wird: Es werde aufgebaut! und vom Tempel: Er werde gegründet! Jesaja 44.28

Siehe, er steigt herauf, wie ein Löwe von der Pracht des Jordan, wider die feste Wohnstätte; denn ich werde es plötzlich von ihr hinwegtreiben, und den, der auserkoren ist, über sie bestellen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? und wer ist der Hirt, der vor mir bestehen könnte? Jeremia 49.19

Siehe, er steigt herauf, wie ein Löwe von der Pracht des Jordan, wider die feste Wohnstätte; denn ich werde es plötzlich von ihr hinwegtreiben und den, der auserkoren ist, über sie bestellen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? und wer ist der Hirt, der vor mir bestehen könnte? Jeremia 50.44

So spricht Jehova: Gleichwie der Hirt zwei Beine oder einen Ohrzipfel aus dem Rachen des Löwen rettet, also werden gerettet werden die Kinder Israel, welche in Samaria in der Ecke des Polsters und auf dem Damaste des Ruhebettes sitzen.  Amos 3.12

Und ich werde einen Hirten über sie erwecken, und er wird sie weiden - meinen Knecht David: der wird sie weiden, und der wird ihr Hirt sein. Hesekiel 34.23

..aber sein Bogen bleibt fest, und gelenkig sind die Arme seiner Hände durch die Hände des Mächtigen Jakobs. Von dannen ist der Hirte, der Stein Israels: 1. Mose 49.24

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Leitgedanken zu Eintracht

Beitrag  Rapha am 22/7/2012, 20:01

3.Aw 5772/22.7.2012

Shalom liebe Leser,

Nun zwei kurze Gedanken aus der Chabad-Seite mit jeweiligem Link:

http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/464215/jewish/G-tt-sprach-zu-uns-in-Horeb.htm

"G-tt sprach zu uns in Horeb und sagte: „Ihr habt diesen Berg lange genug umrundet. Wendet euch von ihm ab und zieht weiter“" (Deut. 1:6-7).

„Dieser Berg“ ist der Berg Sinai, die Szene des denkwürdigsten Ereignisses in der Menschheitsgeschichte: G-tt offenbarte den Menschen seine Weisheit und seinen Willen. Dennoch sagt G-tt: „Ihr habt diesen Berg lange genug umrundet. Zieht weiter!“ Auch in unserem Leben gibt es Offenbarungen, von denen wir lernen, die uns bereichern und an denen wir wachsen. Der Sinn dieser Offenbarungen besteht fast immer darin, weiterzugehen und die Erleuchtung und Bereicherung an einen anderen Ort zu tragen, in eine Ecke der Schöpfung, die auf die Erlösung wartet.


http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/464217/jewish/Ich-kann-euch-nicht-allein-tragen.htm

„Ich kann euch nicht allein tragen. G-tt, euer G-tt, hat euch vermehrt, und siehe!, ihr seid heutzutage wie die Sterne am Himmel in ihrer Fülle.“

Frage: Damals gab es nur 600.000 Juden. Warum hat Mosche so übertrieben?

Antwort: Manchmal werden die Juden mit dem Staub der Erde verglichen (Bereschit 28:14), manchmal mit den Sternen am Himmel (15:5). Der Unterschied ist, dass jedes Staubkorn am anderen klebt, während die Sterne weit voneinander entfernt sind. Wenn Juden sich vereinen, gleichen sie also dem Staub der Erde, und wenn sie sich trennen oder miteinander streiten, sind sie mit den Sternen vergleichbar.

Als Ausdruck seiner Enttäuschung über das Volk sagte Mosche: „Derzeit gleicht ihr den Sternen am Himmel – es herrschen Feindschaft und Trennung unter euch anstatt Einheit. Wenn ihr euch so benehmt, fällt es mir schwer, eure Last und euren Zank allein zu tragen.“

Mein Leitgedanke für jeden Tag, meidet den Zank und hört auf Elohim der zu uns sprechen will, im Gezänk oder Streit können wir sehr schnell jede Möglichkeit verlieren Yah zu hören.
Machen wir auch dem Zank in uns ein Ende und der eigenen Bedrückung, strecken wir unsere Arme und Hände aus um Yah zu loben und auf ihn zu hören.

Eintracht und Einheit sind nicht der Versuch der Gleichmacherei, sondern die Vielfalt, Unterschiedlichkeit als Reichtum zu empfangen und von einander zu lernen wie ebenso, sich zu ergänzen.

Yah gehorchen und dienen in seiner Ahawah/Liebe und Chachmah/Weisheit. Um mehr noch Chachmah zu gewinnen für jede Entscheidung zum Shalom. Können Menschen andere Menschen tragen, ja im Gebet! So stützen wir uns und unterstützen uns im Shalom-Gebet füreinander in Yah`s Namen, gepriesen unser YAH!
Folgt seinem Weg und seiner Weisung!

Shalom-Segen für euch ALLE, euer Rapha.


Zuletzt von Rapha am 9/5/2014, 17:43 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

_________________
שלום חברים 
Der Ewige segne euch und wende euch sein Antlitz zu. Gepriesen JAH für immer!
The Eternal bless you and make his face to shine upon you. YAH praised for ever!
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„Dewarim דברים Reden“

Beitrag  Admin am 24/7/2012, 12:46

5. Aw 5772 - 24.7.12

Shalom liebe Freunde,

das 5. Buch Mose/Moshe, der  hebräische Name Devarim (‏‫דְּבָרִים‬‎) bedeutet „Worte, Aussprüche“ und stammt aus dem ersten Satz des Buches (‏‫אֵלֶּה הַדְּבָרִים‬‎ Eleh ha-Devarim für „Dies sind die Worte...“). In der rabbinischen Literatur wird das Buch auch ‏‫מִשְׁנֵה תוֹרָה‬‎ Mischne Tora („Wiederholung des Gesetzes“) genannt.

"Das Land ist gut, das JHWH, unser GOtt, uns gibt."


dies sind Begebenheiten und Haltungen die wir aus dem ersten Abschnitt der Toralesung im Devarim/5.Mo. herauslesen können:

- fürchte dich nicht
- erschrick nicht
- lehn dich nicht auf gegen die Worte JHWH`s
- verzage nicht
- murre nicht…
- vertraue JHWH
- unterstell ihm keine Lüge

Wenn wir uns diese Haltung, diesen Rat zu eigen machen und wirklich verinnerlichen, dann kämpft ER für uns, für jeden einzelnen von uns.
Doch wenn wir ihm eine Lüge unterstellen und murren verlieren wir jedes Anrecht auf Schutz und werden das geistliche gute Land das uns JHWH schenkt verlieren.
Es geht hier in diesem Abschnitt um weit mehr als nur das Volk Jisrael das durch die Wüste zieht, wir sollten was wir betrachten und studieren in der Tora auf unser geistliches Leben und die Lebens-ümstände in unserem Alltag übersetzen.

Mit der Grundhaltung von Dank und Vertrauen sind wir unseres Vaters Hilfe gewiss in jeder Situation, ER schützt uns und kämpft für uns. Wie könnte ER für uns kämpfen wenn wir alles allein bewältigen wollten, dann zeigen wir IHM doch, dass wir es besser wissen, dies ist dann eine Haltung von Stolz und Torheit/Dummheit.
Wer weise ist vertraut ganz auf Elohim und nimmt an, dass ER einem trägt, führt und leitet durch jede Situation.
Sein Ruach HaKodesch/Geistbraus ist der Tröster in jeder Not und kümmert sich um unsere Verteidigung in jedem Kampf den wir zu bestehen haben, ausserdem gibt er uns die Erinnerung an GOttes Wort und seine Verheissung, gegen das wir uns nie auflehnen sollten.

Wissen wir, wie wir zum Sieg in den geistlichen Kämpfen und Prüfungen kommen?

Doch so wie Adonai mit den Kindern Israels war wärend der Wanderung durch die Wüste nachdem ER sie aus der Sklaverei erlöst hatte und mit ihnen war, in der Wolke am Tag und in der Feuersäule in der Nacht, so wird er auch dir Zeichen schenken seiner Präsenz in deinem Leben und Alltag.

Verzagtheit, Angst und Erschrecken sind noch Spuren von NICHT - VERTRAUEN!

Murren ein Zeichen von höchstem Misstrauen und Unterstellung wie Auflehnung gegen GOtt, wie sollten wir dann Hilfe erfahren, wenn wir uns IHM gegenüber verschlossen haben.

Man sollte jeden Tag eine Wache vor seinen Mund stellen und sein Herz zu Elohim erheben im Dank und im Lobopfer damit unser Glaube entflammt und unser Vertrauen erneuert wird durch Seine Gnade, die uns dann sicher ist, ohne geraubt zu werden durch un-sachte und un-überlegte Worte oder Gefühle die sehr wohl trügerisch sein können.

Wir sollten jeden Morgen unseren Vater bitten unser Vertrauen zu stärken ganz in IHM und in Seinem HaSchem/Namen jeglicher Verzagtheit, Angst und jedem Erschrecken widersagen. Mut fassen und mit IHM unseren Tag beginnen mit seiner Hilfe. Ihn in Demut bitten Ihm ganz zu gehorchen und segnen die Menschen, denen wir begegnen werden mit seinem Segen.

ER wird es mit dir schaffen Frieden zu schenken damit aus Feinden Freunde werden, du sein Licht in dieser Welt bist und strahlst durch seine Güte und Treue.
ER wird es mit dir schaffen, Shalom und ein gutes Land voll Früchte hervorzubringen, dort wo heute noch Wüste ist in dieser Welt, sowohl im materiellen wie im geistlichen Bereich.

Die geistlichen Waffen sind also Elohim zu vertrauen ohne wenn und aber und sich ganz auf IHN einzulassen in Treue und Glaube an ihn, im Gehorsam und im Dank!

Shalom meine Lieben und lasst euch von Seiner Gnade ergreifen, damit ER sich ganz um euch kümmern kann..

Seine und eure Anastasia..
P.S.: habe hier die Sklaverei in Mizraim/Ägypten mit der Versklavung der Sünde gleichgesetzt und die Wüstenwanderung mit der geistlichen Wüste in der sich ein Mensch befinden kann oder in Zeiten der Prüfungen..

So nehmt bitte diese Worte aus Dwarim/5.Mo. mit!

Moshe sprach: Entsetzet euch nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen; 30 denn der HERR, euer GOtt, zieht vor euch her und wird für euch streiten, wie er mit euch vor euren Augen in Ägypten getan hat 31 und in der Wüste, wo du gesehen hast, wie dich der HERR/Adonai, dein GOtt, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf allen Wegen, die ihr zurückgelegt habt, bis ihr an diesen Ort gekommen seid. 32 Aber in dieser Sache wolltet ihr dem HERRN, eurem GOtt, nicht vertrauen, 33 der doch vor euch herging auf dem Wege, euch die Lagerstätten auszusuchen, bei Nacht im Feuer, daß er euch den Weg zeigte, darauf ihr gehen solltet, bei Tag in einer Wolke.

Gebet: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t77p30-gebetsanliegen-und-furbitten#795
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„Waetchanan ואתחנן - Und ich flehte“

Beitrag  Admin am 27/7/2012, 17:03

8 Aw 5772 - 27.7.2012

Shalom meine Lieben,

zuerst einmal ein paar Verse zu lesen aus:

Schlachter: 5. Mo./Debarim/Rückschau/Deut. 4,

35 Dir ist es gezeigt worden, auf daß du wissest, daß der Herr Gott ist, und keiner sonst als er allein.
36 Er hat dich vom Himmel her seine Stimme hören lassen, daß er dich unterwiese; und auf Erden hat er dir sein großes Feuer gezeigt, und du hast seine Worte aus dem Feuer gehört.
37 Und weil er deine Väter liebte, darum hat er ihren Samen nach ihnen erwählt und dich in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten ausgeführt

Tur Sinai:

35 Dich hat man es schauen lassen, damit du erkennst, dass der Ewige Gott ist, keiner sonst ausser ihm.
36 Vom Himmel her liess er dich seine Stimme hören, um dich zurechtzuweisen, und auf der Erde liess er dich sein grosses Feuer schauen, und seine Worte hast du gehört, mitten aus dem Feuer.
37 Und darum, dass er deine Väter liebte und ihren Samen nach ihnen erwählte und er, er selbst, dich mit seiner grossen Kraft aus Mizraim führte,

Dann noch Vers 6:

denn das ist eure Weisheit und euer Verstand vor allen Völkern. Wenn sie alle diese Gebote hören, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk ein so weises und verständiges Volk!

und 8:

Und wo ist ein so großes Volk, das so gerechte Satzungen und Rechte habe, wie dieses ganze Gesetz ist


Zu Weisheit und Einsicht kommt man durch GOttes gerechte Satzungen und Weisungen, wie seinem Gesetz und seiner Gnade.

Weitgehende Übereinstimmung herrscht in der Ansicht, dass Weisheit von außergewöhnlicher geistiger Beweglichkeit und Unabhängigkeit zeugt: Sie befähigt ihren Träger, systematisch Dinge
▪ zu denken („eine weise Erkenntnis“, „ein weiser Entschluss“, „ein weises Urteil“),
▪ zu sagen („ein weises Wort“, „ein weiser Rat“) oder
▪ zu tun („ein weises Verhalten“),
die einem „Normalsterblichen“, der die Dinge weniger gründlich und tiefschürfend durchdenkt, nicht in den Sinn kommen, ich behaupte es ist eine Gabe, je mehr sie der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit dient.
Bei näherer Betrachtung und umfassender Würdigung aller Umstände, manchmal auch erst mit zeitlichem oder räumlichem Abstand, erweisen sich diese Überlegungen, Äußerungen und Handlungen jedoch als „richtig“, zutreffend oder „wahr“. Siehe dazu auch das Prophetenschicksal wie in der Schrift beschrieben.
Oft werden die Pioniere in der Welt bekämpft und nicht für voll genommen, so brauchen sie in der Weisheit von Adonai auch grosse Geduld.

Weisheit ein Geschenk GOttes wie auch die Einsicht!

Geschenke GOttes bewirken in uns etwas. GOttes Geschenke dienen uns, könnte man so sagen und sie vermehren sich..
Daher leite ich ab, dass GOtt unser grösster Diener ist und Sein herrschen ein dienen ist.
GOtt schenkt alles in der Fülle, denn IHM ist die Unerschöpflichkeit in ALLEM.

"Die Einsicht eines Menschen macht ihn (durch Elohim`s Gabe) langmütig, und sein Ruhm ist es, an der Übertretung vorüberzugehen." Sprüche 19,11
"Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang: eine gute Einsicht für alle, die sie ausüben. Sein Ruhm besteht ewig." Psalm/Tehillim 111,10
"Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, dazu die Weisheit, die Zucht und die Einsicht!" Sprüche 23,23
"Weisheit erwerben ist besser als Gold und Einsicht erwerben edler als Silber."  Sprüche 16,16


Die Weisheit kommt von GOtt und ihr Sitz ist bei IHM und er dient uns mit ihr und inspiriert und beschenkt uns. Alles was von IHM geschaffen wurde ist immer noch im "Entstehen" in Raum und Zeit, in unserer gegenwärtigen Welt, doch bei Ihm ist alles VOLLKOMMEN und EWIG!

Einsicht entspricht dem genau erkennen, geistlich erfassen und richtig begreifen..
Es geschieht in unserem Verstand, in den Gefühlen, Erinnerungen, im Gedächtnis.., wie auch in unserem Herzen und in der Fähigkeit zu vertrauen, zu glauben und GOtt zu gehorchen mit einem hörenden Herzen und einem zerknirschten Geist. Dieser zerknirschte Geist ist ein Geist der sich der Erkenntnis allen ERKENNENS des ERKENNERS unterordnen und sich einfügen kann im Wissen nicht begrenzt zu werden, der ERKENNER der alles erkennt ist Elohim/GOtt selbst der alles mit seiner Liebe und Weisheit erkennt.

Einsicht begegnet uns auch in Form von Intuition, oder Aha-Erlebnis, eine Idee haben, einen guten Gedanken, doch woher kommt dies?
Denke es ist immer auch ein Geschenk Adonais, wie die Weisheit. Beide werden in der Schrift oft ergänzend genannt.
Sicher gibt es diese Fähigkeiten vielfach, doch nur wenn sie "GUT" sind, dienen sie dem "GANZEN", dem "EINEN", dem "EWIGEN", dem "HÖCHSTEN" und uns allen wie jedem Einzelnen zur Fülle in Adonai! Wir wissen nur ER ist "GUT" und führt alles zum GUTEN.

Die Einsicht funktioniert in uns auch mit dem Gedächtnis zusammen, daher ist es wichtig auch geheilte Erinnerungen in sich zu wahren damit die Erkenntnis wirklich von GOtt gebraucht werden kann und dem Menschen von Nutzen ist. Heilung der Erinnerungen durch Adonai!

Hierzu bittet man IHN um Heilung und um Seinen Ruach HaKodesh der uns aufdeckt wo wir durch Sünde verletzt wurden, eigenes Verschulden oder Scheitern oder auch Handeln anderer Personen an uns.

Wichtig ist die Vergebung, die Versöhnung und die dazugehörige Heilung in der Gnade Elohim`s.
Hinkehr zu GOtt und Wahrheit zu uns selbst.
Eingestehen, Einsehen, Lernen durch seine Inspiration und Führung runden alles in uns ab, die scharfen Kanten werden sozusagen geschliffen, wir werden mild, gütig, grossherzig, sanft, gleichzeitig jedoch wird die Unterscheidung scharf wie ein zweischneidiges Schwert. In der Erkenntnis und Weisheit GOttes erlernen wir die Geister zu unterscheiden.
So sind uns Weisheit und Erkenntnis wichtige Wegbegleiter um im Geiste GOttes zu wandeln.

Die Einsicht ist die Originalität der Lösung die hervorsticht und diese graviert sich als Lösung in uns und kann selbst bei grösster zeitlicher Distanz aus dem Gedächtnis unverzüglich abgerufen und eingesetzt werden, während des Handelns kann diese sich weiterentwickeln durch die Gnade und das Licht GOttes der unsere Einsicht inspiriert durch seinen Ruach/Geistbraus der allem menschlichen Denken weit überlegen, also vollkommen ist, ganz ist, totale, absolute Fülle, denn in IHM sind keine Grenzen, Begrenzungen.
Wir erfahren Lösungen und Erlösung.

Wir sehen, dass Einheit und Offenheit eine wichtige Funktion haben und wie ein guter Nährboden für den Samen von Weisheit und Einsicht bieten.

Auch spricht der Herr durch die Schrift zum Menschen: Seht die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit, das Meiden des Bösen ist Einsicht.

Wir dürfen auch um dieses hörende Herz bitten wie König Salomo und wir dürfen um Bewahrung in dieser Weisheit und Einsicht bitten, damit wir treu bleiben in der Gnade, nicht abfallen, um unseren Mitmenschen/Nebenmenschen, unseren Geschwistern zu dienen. Der Herr unser GOtt der grösste Diener unser Ansporn wie ER zu dienen, mit und in und für IHN, den unsere Seele liebt.
Sollen wir doch heilig werden, wie ER heilig ist, welch eine Ehre für uns, Seine Kinder, die sich von Seinem Geist bewegen lassen.

Seien wir also fruchtbar in Weisheit und Erkenntnis und vermehren diese, indem wir treu sind zu unserem JHWH, Der mit uns ist und alles zum Wachsen bringt.

Geliebter Vater sei DU der Herrscher über unseren Verstand, die Gefühle und Erinnerungen, unseres Herzens und allen Fähigkeiten mit denen du uns zu- und ausgerüstet hast. Ja, wir hören deine Stimme, die im Feuer deiner Liebe zu uns kommt und uns führt, leitet, lehrt und beschenkt, wie nährt..

Wir wollen Deine sanfte, weise Stimme voll Erkenntnis, Güte, Barmherzigkeit und Liebe hören und tun was DU uns sagst..

Der Segen des Allmächtigen, gepriesen sein heiliger Name, gepriesen ER selbst in Ewigkeit und Immer!

Shalom Shabbat, eure Anastasia.



..weitere Schriftstellen zu Weisheit:
1.) Und die Weisheit Salomos war größer als die Weisheit aller Söhne des Morgenlandes und als alle Weisheit der Ägypter. 1. Könige 4.30
2.) Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke! Aber die Weisheit des Armen ist verachtet, und man hört nicht auf ihn. Prediger 9.16
3.) Edom: So spricht der HERR der Heerscharen: Ist denn keine Weisheit mehr zu Teman? Ist der Rat der Klugen abhanden gekommen? Ist ihre Weisheit ausgeschüttet? Jeremia 49.7
4.) Da redete ich mit meinem Herzen und sprach: Siehe, nun habe ich mehr und größere Weisheit als alle, die vor mir über Jerusalem waren, und mein Herz hat viel Weisheit und Wissenschaft gesehen; Prediger 1.16
5.) Und es kamen aus allen Völkern, Salomos Weisheit zu hören, von allen Königen auf Erden, die von seiner Weisheit gehört hatten. 1. Könige 4.34
6.) Der Weisheit Anfang ist: Erwirb Weisheit und um allen deinen Erwerb erwirb Verstand! Sprüche 4.7
7.) Denn die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz; aber der Vorzug der Erkenntnis ist der, daß die Weisheit ihrem Besitzer das Leben erhält. Prediger 7.12
8.) Wir reden allerdings Weisheit, unter den Gereiften; aber keine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen. 1. Korinther 2.6
9.) Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt diejenigen zu retten, welche glauben. 1. Korinther 1.21
10.) Bei Ihm ist Weisheit und Stärke, Sein ist Rat und Verstand! Hiob 12.13
11.) Wohnt bei den Greisen die Weisheit und bei den Betagten der Verstand? Hiob 12.12
12.) Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen? Hiob 15.8
13.) Wie hast du den Unweisen beraten und Weisheit in Fülle kundgetan! Hiob 26.3
14.) Aber wo wird die Weisheit gefunden, und welches ist der Ort des Verstandes? Hiob 28.12
15.) Woher kommt denn die Weisheit, und welches ist der Ort des Verstandes? Hiob 28.20

und Einsicht:
1.) wenn du um Verstand betest und um Einsicht flehst, Sprüche 2.3
2.) die er gegen uns überfließen ließ in aller Weisheit und Einsicht; Epheser 1.8
3.) Bedenke, was ich dir sage! Denn der Herr wird dir Einsicht in alles geben. 2. Timotheus 2.7
4.) Bemühe dich nicht, reich zu werden; aus eigener Einsicht laß davon! Sprüche 23.4
5.) Lehre mich rechte Einsicht und Verständnis; denn ich vertraue deinen Befehlen. Psalm 119.66
6.) woran ihr, wenn ihr's leset, meine Einsicht in das Geheimnis Christi erkennen könnet, Epheser 3.4
7.) Du hast ihre Herzen der Einsicht verschlossen, darum wirst du sie nicht obsiegen lassen. Hiob 17.4
8.) auch werden durch Einsicht seine Kammern mit allerlei köstlichem und lieblichem Gut gefüllt. Sprüche 24.4
9.) Werde ich, spricht der HERR, an jenem Tage nicht die Weisen aus Edom vertilgen und die Einsicht vom Gebirge Esau? Obadja 1.8
10.) Einen Verweis, mir zur Schande, muß ich vernehmen; aber mein Geist treibt mich zu antworten um meiner Einsicht willen. Hiob 20.3
11.) Der fand sie in allen Sachen der Weisheit und Einsicht, worüber er sie befragte, zehnmal geschickter als alle Schriftkundigen und Wahrsager, die er in seinem ganzen Reiche hatte. Daniel 1.20
12.) Weshalb wir auch von dem Tage an, da wir es vernommen haben, nicht aufhören, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis Seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, Kolosser 1.9
13.) Jünglinge, die ohne jeden Makel, schön von Gestalt und für alle Wissenschaften begabt wären, die Einsicht und Verstand hätten und welche tüchtig wären, in des Königs Palaste zu stehen, und daß man sie in der Schrift und Sprache der Chaldäer unterwiese. Daniel 1.4
14.) Im dritten Jahre Kores`, des Perserkönigs, ward dem Daniel, welcher Beltsazar genannt wird, ein Wort geoffenbart; und dieses Wort ist wahr und handelt von großer Trübsal; und er verstand das Wort und bekam Einsicht in das Gesicht. Daniel 10.1
15.) sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, daß er Einsicht habe und mich erkenne, daß ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden! Denn an solchem habe ich Wohlgefallen, spricht der HERR. Jeremia 9.24
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Ekew עקב „Sofern“ 7,12-11,25

Beitrag  Admin am 7/8/2012, 12:26



19 Aw 5772, 7.8.12

Shalom liebe Freunde,

letze Woche hatte ich eine Panne an meinem Fahrzeug. Die Stimmung wollte ich mir nicht nehmen lassen und habe mich auf Elohim verlassen.

Gut versichert bin ich auch, dachte ich zumindest durch die Pannenhilfe, das war der Stand der Dinge. Als erstes jedoch vertraute ich Elohim und hielt daran fest, dass mir nichts geschieht ohne einen tieferen Grund.

Nun jedoch zeigte sich, dass die Versicherung nicht zahlen will und sich aus dem Vertrag windet.
Ihr seht, dies ist wenn wir uns auf Menschen verlassen. Verlassen wir uns auf Menschen und Dinge dieser Welt, sind wir nie in Sicherheit..

Bei Elohim ist es anders wenn wir seine Gebote und Satzungen halten, steht ER 100%-ig zu uns und lässt uns nie fallen.

Ob die Versicherung nun zahlen wird oder nicht, so vertraue ich auf Adonai und lerne weiter, mich nur auf IHN zu verlassen. Verstehe dies als ein Geschenk und eine Gnade..
In meinem Herzen und in meiner Seele herrschen Frieden und Freude, ebenso bin ich überglücklich meinem GOtt anzuhangen. Denn wäre mir die  Panne mit meinem Fahrzeug nicht passiert, hätte ich keine 5 Tage Urlaub geschenkt bekommen und die Synagoge von Lyon entdeckt, ebenso hätte ich den lieben Rabbi und meine jüdischen Brüder nicht kennenlernen können, die mich sehr herzlich und hilfsbereit aufgenommen haben.

War zum gemeinsamen Gebet eingeladen, wurde vom Rabbi gesegnet, hätte nicht die Gelegenheit bekommen mit Brüdern in Eintracht mich zu unterhalten und uns kennenzulernen.
In der Synagoge durfte ich eine Aufschrift an einer Tafel entdecken, ein lieber Bruder wies mich darauf hin, dass mit dem Bau der Synagoge 1862 begonnen wurde und sie 1863 schon fertiggestellt wurde, ein Jahr zur Fertigstellung, obwohl die katholische Kirche, deren Vorsteher/Bischof, als er vernahm, dass dort eine Synagoge entstehen soll, die Auflage durchbrachte, dass man diese nicht von der Strasse aus sehen darf. Die jüdischen Brüder haben also einen Vorhof gebaut und durch diesen kommt man nun in die Synagoge. So hat die Synagoge trotz aller Widerstände einen Vorhof, das Heiligtum und das Allerheiligste. Ganz so wie das Offenbarungszelt in der Wüste gebaut werden sollte.

Dank des Zeugnisses meines jüdischen Bruders haben wir der katholischen Obrigkeit verziehen, denn das Gericht steht einzig GOtt allein zu.

Der Weg der Vergebung ist ein weiter und beschwerlicher solange man im Schmerz verharrt und auf Gerechtigkeit von Menschen verharrt. Wenden wir uns jedoch direkt Elohim zu, ja dann verändert sich alles und obendrein bekommen wir Oscher/Freude und Shalom/Frieden in unser Herz, in unsere Seele, und als Krönung schenkt uns Adonai Heilung die uns befähigt erfolgreich und effektiv zu sein.

Das Land grünt und blüht und bringt seine Früchte hervor. Es regnet zur rechten Zeit und das Land gibt reichen Ertrag!

Immer wenn wir uns für Gehorsam gegenüber Elohim entscheiden bewegen wir uns in seinem reichen Segen, weichen wir ab von seiner Satzung und von seinen Geboten, dann öffnen wir dem Fluch die Tore und schneiden uns selbst ab vom Segen des Allmächtigen/Adonai ElChadai.

Soweit mein Zeugnis zur letzen und dieser Woche, die sehr gut zu den Lesungen in 5. Mo./Debarim/Rückschau/Deut. passt:

Ermahnung zu Dank und Gehorsam, Erinnerung an Gottes Erziehungsweise, Warnung vor Selbstgerechtigkeit und Hochmut.

Debarim/Rückschau/Deut., 5 Mo. 8,10 Darum, wenn du gegessen hast und satt geworden bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
11 Hüte dich, daß du des HERRN, deines Gottes, nicht vergessest, so daß du seine Gebote, seine Satzungen und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht beobachtest;
12 daß, wenn du nun gegessen hast und satt geworden bist, und schöne Häuser erbauest und darin wohnest, 13 und deine Rinder und Schafe, Silber und Gold, und alles, was du hast, sich mehren,
14 dein Herz sich alsdann nicht erhebe und du vergessest des HERRN, deines Gottes, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt hat;
15 der dich durch diese große und schreckliche Wüste geleitet hat, da feurige Schlangen waren und Skorpione und Dürre und kein Wasser; der dir auch Wasser aus dem harten Felsen entspringen ließ; (2. Mose 17.6) (4. Mose 21.6)
16 der dich in der Wüste mit Manna speiste, von welchem deine Väter nichts wußten, auf daß er dich demütigte und auf die Probe stellte, um dir hernach wohlzutun;
17 und daß du nicht sagest in deinem Herzen: Meine eigene Kraft und meine fleißigen Hände haben mir diesen Reichtum verschafft.
18 Sondern du sollst des HERRN, deines Gottes, gedenken; denn er ist es, der dir Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben; auf daß er seinen Bund aufrechterhalte, den er deinen Vätern geschworen hat, wie es heute geschieht. (5. Mose 4.31)
19 Wirst du aber des HERRN, deines Gottes, vergessen und andern Göttern nachfolgen und ihnen dienen und sie anbeten, so bezeuge ich heute über euch, daß ihr gewiß umkommen werdet.
20 Wie die Heiden, die der Herr vor eurem Angesicht umbringt, also werdet auch ihr umkommen, weil ihr der Stimme des HERRN, eures Gottes, nicht gehorsam seid.

9,3 Er wird sie vertilgen und sie vor dir her unterwerfen und sie vertreiben und eilends umbringen, wie dir der HERR verheißen hat. (5. Mose 4.24)
4 Wenn sie nun der HERR, dein Gott, vor dir her ausgestoßen hat, so sprich nicht in deinem Herzen: Um meiner eigenen Gerechtigkeit willen hat der HERR mich hereingeführt, dieses Land einzunehmen, so doch der HERR diese Heiden wegen ihres gottlosen Wesens vor dir her vertreibt. (1. Mose 15.16) (5. Mose 8.17) 5 Denn nicht um deiner Gerechtigkeit und um deines aufrichtigen Herzens willen kommst du hinein, ihr Land einzunehmen, sondern um ihres gottlosen Wesens willen vertreibt der HERR, dein Gott, diese Heiden, und damit er das Wort halte, das der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat.

10,9 Darum haben die Leviten kein Teil noch Erbe mit ihren Brüdern; denn der HERR ist ihr Erbteil, wie der HERR, dein Gott, ihnen versprochen hat.

12 Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, denn daß du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebest und dem HERRN, deinem Gott, dienest mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, (Micha 6.8)
13 daß du die Gebote des HERRN beobachtest, und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete, zum Besten für dich selbst?

16 So beschneidet nun die Vorhaut eures Herzens und seid forthin nicht halsstarrig!

19 Und auch ihr sollt die Fremdlinge lieben, denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.

11,12 Es ist ein Land, zu welchem der HERR, dein Gott, Sorge trägt; auf welches die Augen des HERRN, deines Gottes, immerdar gerichtet sind, von Anfang bis Ende des Jahres. (Psalm 65.10-11)
13 Werdet ihr nun meinen Geboten fleißig gehorchen, die ich euch heute gebiete, daß ihr den HERRN, euren Gott, liebet und ihm mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienet, (3. Mose 26.3-39)
14 so will ich eurem Lande Regen geben zu seiner Zeit, Frühregen und Spätregen, daß du dein Korn, deinen Most und dein Öl einsammeln kannst.
15 Und ich will deinem Vieh auf deinem Felde Gras geben, daß ihr esset und satt werdet.
16 Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet,
17 und daß alsdann der Zorn des HERRN über euch entbrenne und den Himmel zuschließe, daß kein Regen komme, und die Erde ihr Gewächs nicht gebe, und ihr bald umkommet auf dem guten Land, das euch der HERR gegeben hat! (3. Mose 26.19) (5. Mose 28.23)


Vergessen wir also nie, dass Adonai/der Herr die Feinde vor uns hertreibt, die Gottlosen vertreibt und uns das Land gibt, Bedingung jedoch ein beschnitten Herz, das Elohim anhaftet und IHN liebt , IHN nicht vergisst und alle Seine Wohltaten für jeden Einzelnen von uns und wir IHM gehorchen ohne zu murren im Vertrauen.

Unser Blut/Herzblut es steht für unser Leben und unser Gehorsam besiegeln den Bund den HaSchem mit seiner Braut geschlossen hat, besiegeln die Einheit mit IHM in Geist und Wahrheit, seelische und geistige Einheit haben wir mit IHM und werfen all unsere Sorgen auf den Herrn unseren GOtt der sich um uns kümmert.

Wir vertrauen auf Seine Huld und vertrauen IHM unser Leben an, unsere Speise wird es seinen Willen zu tun.

So beten wir IHN an in Geist und Wahrheit und freuen uns in Adonai, der seine Braut liebt und verwöhnt.

Gepriesen Adonai für Seine Weisheit und Stärke, in der ER uns erzieht und mehr noch an Sich bindet, damit wir überreich aus Seiner Fülle jeden Augenblick *NEU* leben in der Dimension der Ewigkeit, in die ER uns bringt.

Shalom, eure Anastasia
( Tagespsalm/Tehillim 19: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t45-wie-sieht-nachfolge-aus#834 )
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„Ekew עקב - Sofern"

Beitrag  Admin am 9/8/2012, 13:14



9.8.2012 - 21 Aw 5772

Shalom meine Lieben,

Kepha hat sich heute vorgestellt und Rapha hatte die zündende Idee den Tages-psalm/Tehillim 21 zu posten für diesen kommenden Shabbat. Hier

Gestern habe ich auch in Debarim gelesen und eines bleibt mir seit Tagen fest im Sinn, nämlich dass Elohim uns vieles verspricht und ER seine Versprechen immer hält.

Im Abschnitt der Lesungen von letzter und kommender Woche erkennen wir, wie sehr IHM daran gelegen ist sein Volk zu reinigen und zu formen, damit sie Licht sind für die Völker. Elohim hat genug Segen um auch die Heiden und Ungläubigen zu segnen.

Wir sollten nicht richten und uns über niemanden erheben, doch ER sieht in das Herz und in die Seele, das Leben jedes Einzelnen..

Wenn wir die Offenbarung des Yohannan nicht ausschliessen wollen, erfahren wir von der Berufung Königskinder und eine heilige Priesterschaft zu sein. Wenn verwundert es dann noch weshalb es wichtig ist zu lernen von Götzendienst und Gräuelbräuchen und allem was unseren Ewigen beleidigen würde die Finger zu lassen. Ebenso Traumdeuter und Wahrsager zu meiden, die nicht die Wahrheit künden, denn diese bringen den geistlichen Tod wenn sie uns versuchen von unserem Elohim abzulassen.

Dein Angesicht Adonai wollen wir suchen und erquickt werden jeden Tag. Du krönst uns und machst uns zu Priestern und Königen.

Unser Anteil ist Adonai der sein Volk heiligt und von allen Götzen reinigt..
Gepriesen der Ewige der seine Segnung erneuert über uns!

Heute wenn ihr meine Gebote bewahrt und mir an-hanget werde ich euch segnen, so lege ich Segen und Fluch vor euch, wählt selbst.

Wie müsste ein Mensch töricht bleiben wenn er nicht den Segen wählt.

Und doch ist es so, dass viele Menschen GOttes Gegenwart nur erkennen können wenn wir uns lieben und korrekt verhalten, das heisst aus seiner Liebe gespeist, genährt, getränkt und geläutert sind.

Solltest du in deinem Leben etwas gemacht haben, dass nicht seiner Satzung entspricht, dann komme zu IHM und bitte um Reinigung, Heilung und Vergebung, Bitte um den Geistbraus Elohims und tue Busse, tue gute Werke und unterstütze die Armen und Elenden und preise deinen GOtt des Erbarmens der nicht den Tod des Sünders wünscht sondern dass er umkehrt und LEBE!

Das Leben ist von Elohim und ER will, dass wir aus seiner Fülle leben.
Die Fülle erleben wir wenn wir ihm an-hangen und Gemeinschaft pflegen mit IHM und den Seinen, das heisst, dass wir lernen eins zu sein, und in der Liebe zu handeln.

Allen, alles Liebe und Beste und frohen Shalom Shabbat, eure Anastasia.



Den Weg miteinander gehen, den Weg mit Elohim gehen..
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Re'eh רְאֵה „Siehe!“ 11,26-16,17

Beitrag  Admin am 17/8/2012, 11:30


17.8.2012 - 29 Aw 5772

Shalom meine lieben Freunde,

in dem Wochenabschnitt der Dabarim-Rückschau-5.Mo. 15 und 16 finden wir die genaue Regelung der Gaben und Feste, ebenso lernen wir vom Erlassjahr.

Elohim regelt alles zu unserem Segen und zum Segen der Menschen die mit uns leben, selbst der Fremde hat die Berechtigung korrekt behandelt zu werden, unser GOtt ist ein gerechter GOtt und erinnert uns daran das auch wir in Mizraim/Ägyptenland Fremde waren.

Die Erziehung zu teilen und die Armen nicht zu vergessen finden wir immer wieder im Gesetz der Tora doch auch der Tanach erinnert uns an eine gereinigte Lebensweise um das Miteinander zu regeln und die Sünde, den Götzendienst und die Armut auszurotten, das heisst zu bekämpfen. Bestimmt ist auch der geistliche Kampf gemeint sich zu überwinden und nicht nur mit denen zu teilen die unser Freunde sind.

Rabbi Jeshua Ben Josef lehrt einmal, die Armen habt ihr immer unter euch und wenn ihr nur die liebt, die euch Gutes tun, worin liegt dann euer Verdienst, dies tun auch die Heiden..

Wir werden durch den Ewigen immer wieder erinnert an uns zu arbeiten und der bösen Neigungen in unserem Herzen nicht nachzugeben, im Gegenteil wir sollen alles Böse ausmerzen und ausrotten.
Immer wenn wir bedingungslos vergeben und nicht nach dem Ansehen der Person sondern gerne teilen wird Elohim den Ausgleich für uns schaffen.
Nur wenn wir von IHM geheiligt und gereinigt, geformt werden durch die Salbung und den Segen mit dem ER uns speist, können wir geistlich wachsen und lernen die Gedanken GOttes besser zu verstehen.

Die Gebote für die Feste unseres Adonai/Herrn befehlen auch, dass wir fröhlich sein sollen. Freude kommt wenn wir Elohim dankbar sind und IHM gehorchen.
Elohim hat uns zur Freude geschaffen und dass wir lernen von der Fülle die ER für uns bereit hält, für alle, die Seine Wege gehen, denn diese bringen uns Heil.

Wir lernen von IHM, dass ER nicht den Tod des Sünders wünscht, sondern dass er umkehrt und lebt!

Alles was wir in der Tora lesen über den Tod und die Strafen den Fluch müssen wir unbedingt in unser geistliches und alltägliche Verhalten übersetzen und an unserem Charakter schaffen mit GOttes Hilfe seinem Geistbraus/Ruach HaKodesh der Leben ist.

Leben in Fülle kann sich erst einstellen wenn wir uns reinigen lassen und so Frucht bringen, gute reife Frucht der Wohltätigkeit, der Liebe, Milde und Barmherzigkeit, dann wird sich das Leben in Fülle erfüllen zur höchsten Freude die uns weiter anspornt heilig zu werden, wie ER heilig ist in seiner Kraft der Liebe.

Dies sind nicht nur leere Worte, denn sie haben die Kraft und den Samen in sich alles zu verändern in deinem Leben mit Adonai und deinem Mitmenschen.

Einen freudigen Geber liebt GOtt haben wir gehört und gelernt, wir lassen der Habsucht und der Angst keinen Raum und vertrauen ganz unserem Elohim der uns alles vergeltet. Gehst du den Weg des Segens wird der Segen wachsen und du teilst aus der Fülle die dir der Ewige bereitet hat.

Das kann auch durch Worte der Belehrung, durch tatkräftige Hilfe und Pflege oder materielle Güter geschehen die du teilst mit deinem Nächsten, mit dem Armen..

Elohim segne euch reich und bilde uns weiter aus, sein Gesetz zu verstehen, es einzuhalten, es in unser Herz aufzunehmen, daraus zu leben, von Ihm zu lernen durch Seine Salbung und Lehre. ER segne uns Seinen heiligen Willen zu befolgen um in die Fülle einzutreten, in Seine Freude um als heilige Glieder ein Licht in der dunklen Welt zu sein.

So sei es zu Seiner Ehre, Gepriesen unser GOtt denn ER ist einzig, und zu unserer Freude.

In Liebe grüsst euch herzlichst Seine und eure Anastasia.
Shalom Shabbat!


Debarim/Rückschau/Deut./5.Mo. 15, 7 Wenn aber ein Armer bei dir ist, irgend einer deiner Brüder in irgend einer Stadt in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du dein Herz nicht verhärten noch deine Hand vor deinem armen Bruder verschließen; (1. Johannes 3.17) 8 sondern du sollst ihm deine Hand auftun und ihm reichlich leihen, je nach dem er Mangel hat. (Lukas 6.34-35) 9 Hüte dich, daß kein Belialsrat in deinem Herzen sei und du nicht denkest: «Das siebente Jahr, das Erlaßjahr, naht!» und sehest deinen armen Bruder unfreundlich an und gebest ihm nichts; da würde er deinetwegen zum HERRN schreien, und es würde dir zur Sünde sein; 10 sondern du sollst ihm willig geben und nicht mit verdrießlichem Herzen; denn um deswillen wird der HERR, dein Gott, dich segnen in allen deinen Werken und in allen Geschäften deiner Hand. 11 Denn es werden nicht aufhören Arme im Lande zu sein; darum gebiete und sage ich dir: Tue deine Hand auf für deinen Bruder, der bedrängt und arm ist im Lande! (Jesaja 58.7) (Matthäus 26.11) (Jakobus 1.2-16) (Jakobus 2.15)

Debarim/Rückschau/Deut./5.Mo. 16,13 Das Fest der Laubhütten sollst du sieben Tage lang halten, wenn du den Ertrag deiner Tenne und deiner Kelter eingesammelt hast. 14 Und du sollst an deinem Feste fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind. (5. Mose 16.11) (5. Mose 26.11) 15 Sieben Tage lang sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest halten an dem Ort, den der HERR erwählt hat; denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen im ganzen Ertrag deiner Ernte und in allen Werken deiner Hände; darum sollst du fröhlich sein. 16 Dreimal im Jahre sollen alle deine männlichen Personen vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird, nämlich am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Aber niemand soll mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, 17 sondern ein jeder mit einer Gabe seiner Hand, je nach dem Segen, den der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Schoftim שֹׁפְטִים - Richter - 5. Mo./Dtn./Debarim 16,18 - 21,9

Beitrag  Admin am 21/8/2012, 15:29

Zum Elul und den guten Vorsätzen..

Wir wollen Leben und nicht Sterben..

Shalom ihr Lieben,

grüsse euch alle ganz herzlich am 3 Elul 5772, dem 21.8.2012, und Elohim segne euch reich, seid euch auch meines Gebetes sicher.

Gerade im Monat Elul wollen wir uns des Lebens, das wir von Elohim anvertraut bekommen haben, um eines kümmern, nämlich uns neu zu besinnen worauf es ankommt.. Leben aus, und in Seiner Fülle!

Jeder hat andere Prioritäten oder Wünsche und Bedürfnisse, doch HaSchem kennt uns und weiss, wessen wir bedürfen. ER ist da!

Handeln wir so als wäre ER da in unserem Alltag oder begnügen wir uns mit den weltlichen Zerstreuungen die uns künstliche Bedürfnisse aufhalsen und uns immer leerer machen, unsere Seele langsam abtöten oder geht es uns um den tiefsten Sinn des Lebens, den der Ewige in unsere Seele eingehaucht hat als seinen Odem?!

Bezelem Elokim Bara et Haadam – der Mensch wurde im Ebenbild GOttes geschaffen, das bedeutet mehr als wir vermuten könnten, in die Tiefe dieses Geheimnisses können wir nicht eindringen mit Gewalt, doch uns in der Sanftheit des Geistes GOttes bewegen lassen der sich uns offenbart.

Ebenso wird ER uns zu unserer Wurzel zurückführen, so wir das wollen, wir werden NEU!

GOtt ist nicht Alt, ER ist EWIG! Und ER ist ewig NEU, denn wir kennen IHN nicht genug und alles was ER uns lehrt ist immer aktuell! Unvergänglich! Wertvoll! Denken wir darüber nach..

In der Thora finden wir so viele Hinweise auf IHN und sein Wirken und Wollen, deshalb ist es so wichtig uns durch GOttes Wort zu nähren.

Der Talmud (Traktat Makot) sagt: „Die Worte der Tora sind Zufluchtsstädten“. In diesen Zufluchtstätten der Verse in den heiligen Schriften finden wir immer wieder alles was wir in unserem Alltag brauchen, auch für Seele und Leib, wie für unseren Geist die Nahrung die uns wachsen lässt und reifen um selbst wieder Same zu werden der weitere Früchte bringt.

Brauchst du Freude lese Schriftstellen von Freude, brauchst du Frieden lese in der Schrift vom Shalom! So säst du und kannst ernten und auch dein Nebenmensch/Mitmensch.

Alles was wir brauchen ist DA!

Beginnen wir neu zu säen die Freude und den Frieden, die Liebe und die Güte, die Gerechtigkeit für die sich unser Elohim sorgt. ER ist Gerechtigkeit für uns!
Alles ist im überreichen Masse DA! IN IHM haben wir alles und es ist nicht ein billiger Trost wie es von der Welt oft gesagt wird.
Elohim will in deinem Leben Teil haben und dich glücklich sehen! Glaubst du mir das? Dann danke IHM für dieses Glück das ER für dich hat und du wirst eintreten in eine neue Fülle des Segens, die einzige Bedingung ist, das du willst und IHM ganz vertraust.

Unser Elohim will uns tragen und führen, ER ist unsere grosse Liebe und wir wollen IHM gehören und dienen, Ihm dienen in Liebe und selbstloser Hingabe wie ER uns lehrt, umsonst habt ihr empfangen umsonst sollt ihr geben.

Das Wort Erez bedeutet in Hebräisch Land aber es ist mit dem Wort Razon – Wille verwandt.

Erez Jisrael ist das Land des jüdischen Willens. In einem geistigen Sinn symbolisiert Erez Jisrael den geistigen Boden, auf welchem der Wille GOttes (welcher dem innersten Willen Jisraels entspricht) ausgeführt und gelebt wird.
So entscheiden wir uns für das gute neue Land das ER uns gibt und unterstellen uns Seinem Liebeswillen zur Barmherzigkeit, wir wollen eins sein und uns einander lieben und dienen aus Seiner Fülle des Lebens, aus Seiner Fülle des Segens!

Elohim ist uns Zuflucht und Gerechtigkeit so ersetzen wir unser schuldhaftes Leben mit dem Leben nach GOttes Willen und unendlicher Weisheit und handeln mit Seiner Kraft und Weisung die ER uns gibt in Seinem Geistbraus der uns zum Leben bringt und uns am Leben erhält.

ER ist EINS, so ist auch Sein Wort in Ihm und ER in Seinem Wort und Sein Wort ist Wahrheit und Wahrheit macht frei. So können wir nur in IHM alle Freiheit finden, für Geist, Leib und Seele. Seid frei durch IHN, der DA ist!

Habe euch alle lieb!  Liebe euch!

Herzlichst, eure Anastasia



So leben wir aus der Fülle der Gnaden und Segnungen!! ER baut das Haus und ER ist der Hüter Jisraels, auf IHN können wir uns verlassen, unseren Elohim! GOttes Kraft in uns vermag die guten Vorsätze als Samen zur Frucht bringen..
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Paraschah Ki Teze

Beitrag  Admin am 29/8/2012, 13:17

..

Am 11. Elul 5772 - 29.8.12/Rückschau/Debarim/Deut./5.Mo. 21

Rückschau/Debarim/Deut./5.Mo. 21
22 Hat jemand eine Sünde an sich, die ein Todesurteil nach sich zieht, und er wird getötet und an ein Holz gehängt, 23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn an demselben Tage begraben. Denn ein Gehängter ist von Gott verflucht, und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir zum Erbe gibt. (Josua 8.29) (Josua 10.27) (Galater 3.13)
(Siehe auch die Verse vorher über die Heirat einer Kriegsgefangenen.)

Shalom liebe Freunde und Leser,

diese Schriftstelle hat mich sehr betroffen und bertifft mich immer wieder, denn im Christentum hängt man Kreuze mit oder ohne Corpus auf, es gibt in der RKK sogar den Karfreitagsrythus der Kreuzverehrung.

Wo hört nun Verehrung auf und wird Götzendienst der verwerflich ist? Ist Verehrung überhaupt tauglich um sich GOtt zu nahen? All diese Fragen sollten wir uns ehrlicher Weise stellen, jeder für sich selbst antworten.

Bis jetz habe ich eher gedacht es ist doch kein Problem wenn man ein Kreuz zu Hause an der Wand hängen hat und es nur zur Erinnerung behält um nicht zu vergessen dass Jeshua als Menschensohn und GOttessohn für uns zum Fluch geworden ist.

Seit langem habe ich einen Tallit und die Kippa über das Kreuz gehängt das noch in meiner Wohnung hängt und ich ringe mit allen christlichen und messianischen Juden um die Wahrheit..
Bei mir hängt dies nun noch so wie oben beschrieben, als ein symbolischer Akt und ich vertraue darauf, dass mein Herz, weder noch meine Seele also mit keinster Phaser daran hängt, es verehrt oder gar anbetet.

Nur GOtt bete an den GOtt Israels.

In den Abschnitten der Torah erfahren wir viel, trotzdem begegnen wir so vielen Schwierigkeiten uns zu trennen von Dingen die uns eben vielleicht doch mehr an das Herz gewachsen sind als uns selber lieb und dienlich ist, wir zugeben wollen.

Für Juden sind wir Heiden, eine Sekte und es ist gut für einen Juden/Kind Israels sich an alle Gebote und Vorschriften zu halten, unsere Bräuche nicht anzunehmen, sich nicht unrein zu machen.

Wie steht es mit dem Rest der Welt? Oder uns die wir nun dazwischen stehen?

Doch, wir sollten und wollen jüdisch werden, Kinder Israels werden und sein, es ist also unumgänglich den Prozess der Trennung und Reinigung, eine echte Techuva zu machen.

Der Ewige wird uns eine Zeit der Umkehr gewähren und ich kann nur beten und hoffen und IHM allein danken dass ER uns zur HILFE kommt, uns Heiden die wir ein traditionell langes Geschick dafür entwickelt und schon
mit der Mutterbrust das Verdrehen und Auslegen auf unsere Weise und das Umgehen der Gebote GOttes aufgesogen haben. Erfinderisch und logisch klingt es in den eitlen Ohren der Welt doch worauf es ankommt ist, wie klingt es in GOttes Ohr! Die Auslegungen der Schrift sind mannigfaltig, bei Juden, Moslem, Christen und sonst Gläubigen oder Wissenschaftlern doch in unserer Seele will die Herrlichkeit GOttes sein, so werden wir nur in unserer Seele die Antwort finden wenn wir ganz zu Elohim zurückkehren und IHM allein anhangen!

IN Demut Vater im Himmel, bete ich zu dir und bitte um echte Techuva wie es dir gefällt, als Jude, Christ, Grieche oder sonst ein Kind in dieser Welt, dass zu DIR dem GOtt Israels ruft.

In der Schrift finden wir genügend Hinweise, dass der Fremdling, dann wenn er die Gebote und Gesetze, die Reinigung durchlebt auch in der Gemeinschaft der Kinder Israels leben darf und Rechte wie Pflichten hat.
Wenn Jeshua sagt, er habe auch noch andere Schafe und wir dies beanspruchen wollen für uns damit es Früchte bringt für uns und in unserem Leben zur alleinigen Ehre GOttes, dann denke ich müssen wir auch unsere Schritte tun. Recht und Gesetz und Pflicht wie Fürsorge und Segen aus Elohims Hand gehören zusammen und stehen immer im Zusammenhang zueinander und helfen uns in jedem Kampf der Unterscheidung der Geister um unterscheiden zu lernen, ist es GOttes reiner und heiliger Geistbraus oder stammt er von Menschen oder wurde verunreinigt durch Totengeister und Götzen..
Geben wir den Götzen, Geistern und unserem begrenztem eigenwilligen verbohrten Geist keine Chance sondern öffnen wir uns dem göttlichen Geistbraus der uns zum Leben erschaffen und berufen hat. Der uns eine Seele gegeben und uns ruft!

Die Fingernägel schneiden, die Harre schneiden, neue Kleider anziehen nach dem Bad und der Reinigung.
Nicht nur körperlich, auch geistig, mit ganzem Herzen aus tiefster Seele schreie ich zu dir König der Könige, Herr der Heerscharen im Elul, zu dir, rette mich! Als die nicht jüdische Frau die nun von einem Juden zur Frau genommen werden will!
So will ich auch die Trauer einhalten mein Vaterhaus und alles verlassen um ganz dir anzuhangen Elohim mein GOtt und Vater!

Hier mehr zu lesen, wer mehr über KOSHER erfahren will.

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Parashah Ki Tawo am 13 Elul 5772/31.8.2012

Beitrag  Admin am 31/8/2012, 13:20


Shalom meine lieben Freunde,

Ki Tawo heisst dieser Abschnitt der Parashah für diese neue Woche und kommt
aus dem hebräischen כִּי-תָבוֹא, "Wenn du kommst"
- zu ergänzen: in das Land, das der Ewige dir als Besitz gibt.

Wie aufmerksam von Elohim uns zu sagen: wenn du kommst! Das bedeutet doch für uns, dass ER schon alles in unendlicher Liebe und Fürsorge für seine Kinder, sein Volk , seine Braut vorbereitet hat!

Grund zu Jubel und Freude! Aufruf IHM gerne zu gehorchen und das Land das ER hat um es in unseren Besitz zu geben, gern entgegenzunehmen und dort einzuziehen.

Man hängt sein Herz an den, der uns beschenkt und hegt und pflegt den Besitz den er uns anvertraut hat in Dankbarkeit.

Denn wir wissen der Besitzer ist nicht der Eigentümer, der Eigentümer bleibt Elohim, doch ER vertraut uns so Vieles an um als Besitzer und kluger Verwalter darüber zu wachen, daraus zu leben..

Ein kluger Mensch verschleudert seinen Besitz nicht und lässt nicht alles herunter wirtschaften, schon gleich gar nicht wenn er sich dem Eigentümer gegenüber in Dank und Liebe verpflichtet fühlt als ein verantwortungsvoller Partner.

Ein kluger Mensch sieht auf den Ewigen und weiss alles von IHM zu erwarten in Vertrauen und Dank.

Der Ewige gibt uns auch ein geistliches Land, jedem Einzelnen um es zu besitzen, zu verwalten, darin zu arbeiten, es zu bewirtschaften und glücklich zu sein.

Unser ganzes Leben..

Wir bringen unseren Teil, doch Elohim lässt wachsen und sendet Regen zur rechten Zeit und hilft uns in allen Bereichen so wir IHM danken und vertrauen, alles von IHM erwarten und IHM glauben.

ER gibt das Land in unseren Besitz und vertraut uns, ER schenkt auch die Erstlingsfrucht die wir IHM im Dank darbringen in unseren Körben, mit Herz, Seele, Geist, Leib und aller Kraft..

Die Darbringung, der Bikurim – der Erstlingsfrüchte, ein Fest der Danksagung an unseren GOtt der uns segnet alle Zeit.

Wir können glücklich sein alle Tage in unserem Leben und ein Fest zu Seiner Ehre im Dank feiern. In dieser Grundhaltung werden alle unsere Pflichten und alle unsere Lebensbereiche mit Seinem Segen erfüllt sein. Komplett sein, das heisst GANZ, ohne dass etwas fehlt, denn ER ist da!

Glauben wir dies und befolgen seine geistlichen Prinzipien und Regeln die ER für uns eingerichtet hat, sind wir im Aufschwung der Segnungen Elohims in allen Bereichen unseres Lebens und können wirklich glücklich sein und dann alle Früchte zur Nahrung geniessen zur rechten Zeit.

Unser Herz muss offen sein, und unser inneres Ohr und Auge, auch um Tag für Tag die Wunder Seiner Barmherzigkeit zu erkennen und dafür zu danken.

Manchmal erkennen wir weniger gut, wenn wir auf die Umstände oder uns selbst sehen, wir sollten immer erst auf GOtt sehen und IHM für alles danken und IHM wirklich alles darbringen im Vertrauen und gerne.

ER hat alles erschaffen, in IHM sind keine Grenzen, weshalb also selbst Grenzen schaffen indem wir uns von IHM trennen und nicht alles zu IHM bringen der uns auch Vater sein will und sich um uns kümmert.

Manchmal doch, müssen wir auch als erwachsene Tochter oder als erwachsener Sohn handeln lernen, eigene Entscheidungen treffen und gehen, uns bewegen. Dies ist möglich wenn wir in dem Segen der guten Erziehung Elohims vorwärts schreiten und ein neues Land einnehmen mit neuen Herausforderungen um es zu bewirtschaften, manchmal ist das Land vielleicht steinig, dann hat man andere Samen um zu pflanzen, oder man entfernt langsam und geduldig doch in Beharrlichkeit, Stein nach Stein und vielleicht beginnt man dann damit, mit diesen Steinen erst eine Hütte zu bauen, oder eine Mauer um das neue Land, damit die wilden Tiere die neue Saat nicht zertrampeln werden, wenn diese erst gesät und mit Elohims Hilfe und Segen dann wachsen wird.

Als erwachsenes Kind Elohims werden wir lernen auch Entscheidungen zu fällen, uns anzupassen an verschiedene Umstände, zu planen und zu wachsen, zu beobachten in Aufmerksamkeit und ohne Angst vor der Herausforderung oder Prüfung, weil wir Dingen begegnen und Umständen die wir noch nicht kennen, ist unser Grundvertrauen erst mal gestärkt und geheilt ist alles möglich in IHM der uns vertraut, führt, lockt und lenkt..

Ohne Herausforderungen könnten wir auch nicht wachsen oder neues lernen..

Dann wenn unser Dank ehrlichen Herzens und mit demütig und grossherziger Weise in der Freude unserem Elohim gebracht wird, werden wir wesentlich mehr ernten in all der folgenden Zeit und zu weilen wird ER noch mehr Segen geben und die Mühe die wir am Anfang spürten wird nicht mehr sein, im Gegenteil wir werden erleben wie ER uns die Kraft erneuert, den Mut wachsen lässt und uns stärkt immer dar.

Was wir zu lernen haben ist immer auf IHN zu sehen und zu hören in uns selbst, dort wo ER mit seiner Herrlichkeit wohnen will.

Vergessen wir nie Elohim für alles zu danken, denn ER will uns segnen und er will uns glücklich sehen, glücklicher als wir uns selbst Glück vorstellen können oder es definieren könnten.

Ist es nicht schön das grösste Glück allein IHM dem Lebendigen GOtt begegnet zu sein, seinen heiligen Namen/Ha Shem denken und anrufen zu können. Ja! Wir sind glücklich in IHM der uns das Land zu Besitz gibt!


Von unseren orthodoxen Brüdern der Chabad Bewegung habe ich folgende Worte übernommen und lasse sie euch nun lesen, Elohim stärke euch in seiner Erstlingsfrucht, seinem Ruach HaKodesh den ER euch gibt damit ihr immer gestärkt und in seiner Salbung dankbar seid und euch seiner Treue und Führung, seiner Segnungen freuen könnt in allem und alle Zeit zu Elohims Ruhm und Ehre und eurem Shalom im Herzen, der Seele, den Gedanken und Entscheidungen, in eurem Alltag, im Gebet, wenn ihr sitzet oder steht, wachet oder schlafet um neue Kraft zu schöpfen die ER euch erneuert, denn wir wissen: den Seinen gibt er im Schlaf.
Denn wachsam sind wir durch IHN geworden seit dem wir bei IHM sind und alle Zeit danken für Seine Wohltaten in Seinem Willen zu sein,
herzlichst eure Anastasia.


Nun die Worte eines Rabbi von Chabad.
Kann man planen, gesegnet zu werden? Gewiss, wir glauben, auf mancherlei Weise gesegnet zu werden, wenn wir leben, wie G-tt es uns befohlen hat. Selbst wenn die Folgen nicht immer greifbar sind oder sich nicht sofort einstellen, wissen wir um die vielen Segnungen, die wir erhalten, wenn wir ein Leben in G-ttes Sinne führen. Aber unsere Parascha enthält einen Vers, der uns einen Segen verspricht, von dem wir nicht einmal geträumt haben:

„Wenn du auf die Stimme G-ttes hörst ... und die Gebote einhältst ... wirst du alle diese Segnungen erhalten, und sie werden dich einholen“ (Deut. 28:2). Was bedeutet das? Rabbi Owadia Sforno, einer der klassischen Bibelkommentatoren, meint: Wir werden selbst dann gesegnet, wenn wir nicht danach gestrebt haben. Der Segen kommt als unerwartetes Glück.
Der fromme Rabbi Levi Jizchak von Berditschew sah einmal einen jungen Mann auf der Straße rennen. Er hielt ihn an und fragte: „Wohin läufst du?“ Der Mann antwortete: „Ich muss arbeiten, Rabbi.“ Der chassidische Meister fragte: „Woher weißt du, dass deine Arbeit in dieser Richtung liegt? Vielleicht befindet sie sich in der anderen Richtung, und du läufst vor ihr davon!“
Können wir jemals sicher sein? Wie oft scheitern unsere besten Pläne! Wir alle tun unser Bestes, um ein Ziel zu erreichen, aber manchmal schaffen wir es einfach nicht. Andererseits kommt es vor, dass wir uns keinerlei Mühe geben und dennoch ganz plötzlich ein lukratives Geschäft abschließen. Wir wissen nicht, aus welcher Richtung der Segen kommt.

Das gilt auch für den spirituellen Segen. Manchmal strengen wir uns an und bleiben uninspiriert; ein andermal kommt die Inspiration von selbst. Dem Baal Schem Tow zufolge hört unsere unbewusste Seele etwas auf einer höheren Ebene, und es sickert in die bewusste Seele. Dann sind wir berührt, bewegt oder inspiriert.

Wir leben in einem chaotischen Zeitalter. Viele verirren sich in der spirituellen Wüste. Aber viele finden auch sich selbst. Andere suchen G-tt nicht, aber er findet sie. „Woher kam Ihre Inspiration?“ „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich dachte an etwas ganz anderes, dann traf ich diesen Rabbiner.“

Oder: „Ich saß neben diesem Typ im Flugzeug.“ Oder: „Ich ging als Tourist zur westlichen Mauer, und irgendetwas berührte mich.“ Jeder hat seine Geschichte. In manchen Geschichten suchen wir G-tt, in anderen sucht er uns. Wenn Sie spüren, dass der Geist Ihnen folgt, laufen Sie nicht weg. Gehen Sie langsamer, damit er Sie einholt.

Möge G-ttes Segen Sie einholen und Ihr Leben transformieren.

hier findet ihr den Text in Original: http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/491027/jewish/Lass-dich-einholen.htm
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Nizawim

Beitrag  Admin am 7/9/2012, 17:49



20 Elul 5772, 7.9.2012

Shalom Shabbat meine lieben Freunde,

unser Elohim will dass wir auf seine Stimme hören, seine Gebote und Satzungen beobachten, dann folgen Zeichen und Wunder, sein Segen kommt dann mit aller Fülle über uns und unsere Nachkommen.

Was ausser dem Gehorsam noch nötig ist, ist IHM mit fröhlichem und gutmütigem Herzen zu dienen und Rücksicht haben mit dem Greis, den Waisen, Witwen, Armen und Hilfsbedürftigen, so haben wir das aufgefrischt erhalten in der Ki Tawo - Debarim/5.Mo. Deut. 26,1-29,8.

Diese Woche lernen wir in Nizawim - Debarim/5.Mo. Deut. 29,9-30,20 zu bewahren die Worte des Bundes, danach zu tun damit wir mit Weisheit vollbringen.

Elohim kennt uns und er schenkt uns die freie Wahl für Segen oder Fluch, selbst wer in den Fluch gelangt bekommt noch die Chance der Rückkehr/Techuwa mit neuen Verheissungen.

ER kennt uns besser als wir uns selbst und hat für alles vorgesorgt wenn wir zu IHM zurückkehren.
Eines ist sicher wer sich für Elohim entscheidet bekommt keine Mogelpackung!

In meiner Kindheit gab es noch so kleine Einkaufsläden in denen man gemütlich einkaufen konnte, dann wurden diese durch Supermärkte ersetzt. Am Anfang schienen diese Supermärkte recht billig, also günstigere Wahre zu verkaufen und auch die Auswahl war viel grösser.
Heute ist es so, dass wir kleine Läden fast nicht mehr finden, meist ist ihr Angebot günstiger und man hat noch persönlichen Kontakt zum Verkäufer, der Kunde ist dort noch König, findet gute Beratung und kann Service erwarten, dies sucht man lange in einem Supermarkt!
Ausserdem haben wir in den grossen Märkten alles einbruchsicher verpackt, sodass der Müll überhand nimmt. Wir zahlen sogar noch für den Müll und um ihn wieder zu entsorgen. Die Entsorgung wird teuer und das Problem bleibt, die Umwelt wird geschändet und verschmutzt.

Bewusst einzukaufen wird schwieriger und das agressive Marketing und der Umsatzstress sind zu spüren in den Gesichtern der Angestellten..
Wo findet man noch ein fröhlich Gesicht..
Alles dreht sich nur noch um Profit, doch objektiv betrachtet wird die Qualität schlechter und der Verbraucher muss erst mal alle Etiketten durchforsten um zu erkennen was er da kauft.
Die Verpackungen werden grösser, die gekaufte tatsächliche Wahre darin immer weniger und die Preise steigen, so bei den Lebensmitteln.
Nicht besser bei anderen Produkten..
Es wird uns nur vorgetäuscht, dass es billig oder ein Angebot ist. Eine echte Mogelpackung! Wer am Ende des Monats in seine Geldbörse sieht oder den Bankauszug prüft, der weiss wovon ich spreche.

Die Elektromärkte noch schlimmer, sie bekommen beim Kauf eine Garantie für 6 Monate oder 1 Jahr, danach wird das Gerät, wenn es nicht schon vorher den Geist auf-giebt defekt sein, Ersatzansprüche gibt es dann nicht mehr. Einen Verkäufer darauf angesprochen hören sie die Antwort: wir wollen ja verkaufen, die Dinge sollen doch gar nicht lange halten.
Eben! Damals reparierte man noch heute wird weg geworfen.
Viele Beispiele könnte man hier noch finden..

Unsere Seele ist ewig die ist nicht wegzuwerfen, auch hier haben wir eine echte Qualitätsprüfung vom Schöpfer und eine Gebrauchsanweisung, wer das so einhält der hat die ganze Salbung und Freude zu empfangen im Segen.
ER selbst kann sie heilen und reparieren, dann wenn wir in Elohim und ER in uns sein kann, dann wenn wir umkehren und unsere Hilfe bei IHM suchen haben wir lebenslange Garantie!

Unsere Seele, unser Geist und auch unser Leib sollte sich nicht abspeisen lassen vom schnellen dahinschwindendem Glanz, von der Mogelpackung der verschiedenen Götzen und Verlockungen die uns einreden, die Tora ist out, die Satzungen und Gebote nicht mehr in der Moderne zu leben.

In Elohim ist weder Betrug noch Lüge, wir haben die Wahl!

Allen gesegneten Shabbat und höret die Worte HaShem`s, haltet dem Bund mit IHM die Treue und wählt den Segen in allen Bereichen eures Lebens,

in Seiner Liebe wie Treue grüsst euch herzlichst,
eure Anastasia.

Mein kleines Rezept noch schnell für euch:

Man nehme etwas Überwindung,
dann entsage man den bösen Neigungen seines Herzens,
verzichten sie gerne auf zu schnellen Komfort,
wieder eine Überwindung von Stolz,
nun greife man nach Weisheit,
und nehme dazu reichlich Demut und eine gute Portion guten Willen.
Wer keine Demut gerade zur Hand hat, der lerne sie ganz flink und Danke HaSham mit beschnittenem Herzen.
Der Chef ist da und hilf dabei sehr gerne, einfach nur einen grossen Schuss von Vertrauen!

Weiter braucht es den Glauben, dass Elohim alles perfekt gemacht hat und nehme diese Würzung um zu wachsen und zu lernen in IHM und von IHM.

Mit Seiner Herrlichkeit geschmückt wird ER uns einwohnen und wird so uns führen den Versuchungen zu widerstehen..

Also dem Fluch nun widerstehen alles selbst machen zu wollen!

ER ist der Chef, wohl bekommt es!  Very Happy

Copyrigt bei meine Schafe hören auf meine Stimme..
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26 Elul 5772 - 13.9.2012

Beitrag  Admin am 13/9/2012, 17:01


Shalom meine lieben Freunde,

die Welt oder besser gesagt einige Menschen künden noch von einem Rachegott der Juden, der streng und ungerecht ist, dann stellt man einen braven lieben Christus dagegen, dieses Bild stimmt ganz und gar nicht.

Es geschieht nicht immer so offensichtlich, doch wer gut die Menschen und ihr Verhalten beobachtet wird mir zustimmen nach genauer Prüfung, allen anderen bleibt zu sagen..

Als erstes zeigt mir doch wo unser GOtt rache-lüstig oder ungerecht ist in seiner Führung, wenn ER Fluch oder Segen vorlegt und uns Menschen entscheiden lässt, zusätzlich werden uns Fluch und Segen erklärt und auch die Früchte.

Nun zu Jeshua den immer braven und lieben? Finden nicht die meisten die Schriftstelle mit dem Feigenbaum recht befremdlich von genau diesen Menschen.
Weshalb ist da Jeshua nicht brav oder lieb und es wird ihm genau so vorgeworfen ungerecht und Rachegelüstig zu sein?
Wozu gibt es einen Olivenbaum oder Apfelbaum oder Kirschbaum? Um eben Oliven, Äpfel oder Kirschen zu tragen.
Ein Feigenbaum das ist nun kinderleicht zu beantworten, dieser hat Feigen zu tragen. Ein Feigenbaum der keine Feigen trägt ist nutzlos, so kann er verdorren oder man kann ihn ebenso verbrennen..

Jeder Baum entspringt dem Samen von der Art die jeweils gepflanzt ist, denn das weiss auch jedes Kind dass aus einem Kirschsamen keine Feige oder aus einem Kümmelsamen keine Melone wird.

Unser Adonai, hochgelobt und gepriesen HaShem, hat alles auf wundersame Weise erschaffen, gesät und will es zum wachsen bringen, in uns hat ER, der Ewige angebetet und verherrlicht HaShem, auch den Samen der Ewigkeit in uns gelegt und Talente, Fähigkeiten, Segnungen..., die wie weitere Samenkörner ihre Früchte bringen sollen.
Da ER uns nach Seinem Abbild geschaffen und uns Vollmacht gegeben und Herrschaft in Liebe, dürfen wir in Liebe zum wachsen bringen und an uns arbeiten und mit Hilfe Seiner Salbung Früchte bringen! Ist doch wunderbar!

Zu aller letzt, dann noch zu Jeshua der nicht der brave Jesus ist, den man uns verkaufen will, den man verbiegt und Erfundenes in den Mund gelegt, dem man so Einiges andichtete usw..

Die Wahrheit muss man nicht verbiegen, dass sie passt, man muss nicht jonglieren, dass sie im Gleichgewicht ist. Wie Rebbe Dam sagte: einen Jesus gab es vor 2000 Jahren noch nicht, jedoch einen Jeshua, einen jüdischen jungen Mann der "GOttbegeistet" war und in allem die Tora befolgte und seinen Freunden und Schülern näher brachte, der sehr guten Kontakt und auch Anerkennung bei den Schriftgelehrten und Pharisäern den Priestern hatte, durch seine Art mit Menschen umzugehen und zu GOtt dem EINEN zu beten in Wahrheit, Geist und Demut, in der Salbung des Höchsten von dem er empfing, dem er gehorchte und den er mit allen Kräften liebte in Wort und Tat, er verkündete eine frohe Kunde doch drohte er auch und er tat es mit Vollmacht, Barmherzigkeit, Demut und Weisheit. So hatte er Freunde in allen Rängen und Ständen, aus allen Bereichen, Gesunde, Kranke und wir wurden erinnert nicht mehr zu sündigen, dies muss also möglich sein. Eine Segnung um von nun an nicht mehr zu sündigen.

Um solch ein Herz bitten wir Elohim in Freude und Demut mit hörendem Herzen stehen wir dann treu in dem Bund mit IHM!

Lehit, Anastasia.

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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W'ajelech (Dtn 31,1-30)

Beitrag  Admin am 20/9/2012, 11:11


4 Tischrei 5773, 20.9.2012

Auszug aus Schlachter.
7 Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor ganz Israel: Sei tapfer und stark; denn du wirst mit diesem Volk in das Land kommen, das der HERR ihren Vätern zugeschworen hat, und du wirst es als Erbe unter sie austeilen. (Josua 1.6) 8 Der HERR aber, der selbst vor dir hergeht, wird mit dir sein und wird die Hand nicht von dir abziehen, noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht! 9 Und Mose schrieb dieses Gesetz und gab es den Priestern, den Kindern Levi, welche die Lade des Bundes des HERRN trugen, und allen Ältesten Israels. 10 Und Mose gebot ihnen und sprach: Nach Verlauf von sieben Jahren, zur Zeit des Erlaßjahres, am Feste der Laubhütten, (5. Mose 15.1) 11 wenn ganz Israel kommt, um vor dem HERRN, deinem GOtt, zu erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird, sollst du dieses Gesetz vor ganz Israel lesen lassen, vor ihren Ohren. 12 Versammle das Volk, Männer und Weiber und Kinder, auch den Fremdling, der in deinen Toren ist, damit sie hören und lernen, auf daß sie den HERRN, euren GOtt, fürchten und achtgeben, alle Worte dieses Gesetzes zu befolgen; 13 und damit ihre Kinder, die es noch nicht wissen, es auch hören und lernen, auf daß sie den HERRN, euren Gott, fürchten alle Tage, die ihr in dem Lande lebet, in das ihr über den Jordan ziehet, um es einzunehmen.



Shalom liebe Freunde,

in Wajelech erfahren wir wie Moshe am letzten Tag seines Lebens mit 120 Jahren betet und dem Volk Mut zuspricht, er weist das Volk auf das Unheil hin so sie nicht gehorchen und sieht voraus, dass sie nicht treu zum Bund mit GOtt stehen werden.

Der ewig Barmherzige jedoch sieht auch vor, dass das Volk wieder zu IHM zurück kommen wird. Die Verheissungen sind überwältigend für diese Zeit der Rückkehr/Techuwa.

Jeden Tag können wir umkehren vor bösen Wegen und uns für das Gute entscheiden und wir erfahren auf diesem Weg, "nur GOtt unser Vater allein ist gut!"

Selbst der Fremdling soll hören und lernen, der in den Toren lebt..

Wir alle sind eingeladen zu prüfen und das Gesetz des Allmächtigen anzunehmen, es zu beachten und zu befolgen, IHN zu lieben und zu ehren um unter Seinen Flügeln der Gerechtigkeit Schutz und allen Segen zu finden, in der vollkommenen Liebe jedoch wachsen wir GOtt zu lieben und zu gehorchen nicht wegen der Verheissungen allein, sondern um Seiner Selbst Willen! ER ist GOtt und ER ist würdig von uns geliebt zu werden mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Gemüt und Vermögen.

Wir lernen aus diesem Wochenabschnitt auch, dass wir uns vor nichts entsetzen oder fürchten sollen, nur die Furch vor GOtt hat Nutzen um ganz in Seinem Segen bewahrt zu sein. Wir sind eingeladen mutig und stark zu sein, denn die Welt hasst uns wenn wir dem GOtt unserer Väter Abraham, Isaak und Jakob treu bleiben.

Im geistlichen Leben hören wir oft, dass wir am Anfang wenn wir HaShem begegnen eine knechtliche Furcht vor IHM haben die sich jedoch in eine kindliche Furcht/Respekt verwandeln sollte.
Jeshua der Sohn Josefs lehrte seine Talmidin/Schüler mit dem Fingerzeig GOttes und vertraute ihnen Geheimnisse an, nachdem er dies tat nannte er sie nicht mehr Knechte sondern Freunde.

Den Bund mit dem Ewigen zu leben bedeutet eine tiefe innere Beziehung zu IHM zu haben, Kraft in IHM zu schöpfen der unsere Quelle allen Guten ist. Nur in IHM finden wir alle Rettung und Heilung derer wir bedürfen als Person, Familie, Gemeinde oder Volk. Ein demütig und dankbares Herz kann dies erkennen und wird mutig und stark, die Freude an unserem GOtt erfüllt das Herz, die Gedanken, die Entscheidungen und Handlungen. Wer diese Freude aus dem Dank an Elohim erfährt hat die Kraft alles zu bewältigen und jede Prüfung zu bestehen. Der Dränger und Verwüster/HaShatan hat in solch einem Leben einer Person, Familie oder Volk keine Macht mehr.

Gepriesen unser GOtt und Vater, unser König der Könige, Adonai ElChaddai, der Gerechte und Barmherzige, der Ewige, ER stärkt und stützt uns, unser Fels und unsere Burg. Gepriesen Jah für immer und ewig und wir danken IHM für alle Hilfe die ER uns ist und für alle Verheissung und für die Treue die ER uns gewährt.

Bitten wir demütig jeden Tag treu zu sein und IHM ganz zu vertrauen in Dank. Nehmen wir den Segen Elohims und arbeiten wir in Seinem Hauch, nützen wir die Talente und Fähigkeiten um uns zu ergänzen und zu stärken auf dem Weg mit IHM in unserer Zeit weil wir IHN lieben.
Lieben wir einander und seien eins in Seiner Liebe und Barmherzigkeit. Wandeln wir in Seinen Toren.
Lernen wir aus Gnade und Verheissung zu leben, selbst ein Segen in der Hand GOttes zu werden dort wo wir leben.
Wir sind kein Zufallsprodukt, ER kennt uns bei unserem Namen. Singen wir ein neues Lied und preisen unseren GOtt der in unseren Herzen wohnen will und in Dessen Herz wir Wohnung finden wollen für alle Zeit..

Frohen Shabbat im süssen guten Jahr 5773!

Eure Anastasia.


_________________
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Ha'asinu - Deuteronomium 32,1-32,52- Lauscht ihr Himmel

Beitrag  Admin am 28/9/2012, 16:26

..

12 Tishrei 5773 - 28.9.12

Ha'asinu - "Lauscht, ihr Himmel, und ich will sprechen, und die Erde möge die Reden meines Mundes hören"
5.Mo./Rückschau/Debarim/Deut. 32,1-32,52 -  (2. Samuel 22,1-32)


Shalom liebe Freunde,

seit Jahren wiederhole ich immer wieder diesen Satz: nah an der Wahrheit oder nur kurz neben der Wahrheit ist schon Lüge.
Damit meine ich, dass wir in die ganze Wahrheit Elohim`s kommen sollen. ER ist die un-verfälsche ganze Wahrheit in Sich selbst.

Durch Religion und Gewohnheiten, durch Prägungen der Gesellschaft wenn sie nicht ganz von Elohim gereinigt und geheilt ist, oder im Prozess der Reinigung aus Techuva-zurückkehren sich befindet, ist sie gefangen in der Lüge.

Was trennt uns von Elohim, es ist die Lüge, denn in IHM ist keine Lüge oder Halbwahrheit.

Seine Gebote geben uns die absolute Weisung und Richtung, Belehrung in Wahrheit und Shalom/Frieden zu sein.

Der Himmel in uns oder wir im Himmel? Nur der Ewige, gepriesen sein heiliger Name lebt im Himmel.

Wir haben zumeist eine recht verzerrte Sicht auf die Dinge wenn unser Blick nicht gereinigt wird. Nur das ganzheitliche zurückkehren zum Ewigen unseren GOtt bringt uns in den Segen recht zu sehen und zu hören.

In der Welt hören wir so viele Stimmen und die Verwirrung der Sprache ist ein undurchdringliches Chaos, natürlich kann man Sprachen erlernen und sich dann verständigen und doch die einzige Sprache, nämlich die himmlische, die Liebe/Ahawah kann jeder Mensch verstehen!

Und ich füge hinzu wenn dieser Mensch will.

Guter Wille allein genügt dazu nicht, sondern nur unser jeder eigene verantwortungsvolle Entscheidung den Willen des Einen in unserem eigenen persönlichen Leben ganz aufzunehmen und anzunehmen und mit allem was wir sind uns in Seinen Willen zu begeben macht frei zu lieben, macht frei selbst Licht und Segen zu werden..

Ein langer und beschwerlicher Weg, weil wir lernen dürfen nicht nur aus eigener Kraft und Stärke zu handeln oder durch eigene Idee und Verstandeswindungen des Gehirns sondern durch taugliche/koshere Entscheidung uns dem Ewigen anzuvertrauen, der Segen, Kraft, Stärke, Weisheit, Einsicht, Erkennen, Geduld, Gleichmut und all die guten Gaben gibt die wir brauchen um zu bestehen und unseren Nächsten zu betören, wie uns der Ewige betört mit seiner Schönheit, Liebe, Güte, Weisheit, Wahrheit, Fürsorge und Barmherzigkeit, ER der Barmherzige und Gerechte der uns reinigt und tauglich macht.

Wir entscheiden uns und dann lehrt ER uns. ER ist unser Rabbi und unter den Schwingen Seines Tallits haben wir den Schutz vor allen Feinden. Nur mit Seiner Führung und Hilfe gereicht unser Streben zur Fülle, zum Sieg, zum Fest. Nicht vergessen oder auch zu bedenken manchmal sind wir uns selbst der eigene Feind, deshalb auch das Gebot, der weise Rat unseres Lehrers, den Nächsten zu lieben wie uns selbst. Dies ist nur möglich wenn wir in uns und mit uns versöhnt und eins sind in Ihm der uns ruft und uns vor Sich versammeln will.

Das heisst für mich die Stimme Adonai ElChaddais ist die Wahre, durch Seine Stimme lernen wir auf Ihn zu hören auch mit dem Herzen und lernen wir hören auf die Bedürfnisse und Nöte unseres Nebenmenschen.

Was sagt ein Lächeln, eine tröstendes Streicheln, eine ehrliche Mahnung, eine liebevolle geschwisterliche Umarmung, sagt es nicht mehr als Worte. Sind es nicht diese ehrlichen Momente die uns reich machen und in uns ein Licht entzünden und leuchten lassen, dass dem Himmel ähnlich wird auf eine Art hier auf Erden in unseren mitmenschlichen Beziehungen.

Sich gegenseitig vergeben und versöhnen, einander annehmen, einander helfen, miteinander teilen, mit Gesten der wahren Höflichkeit und Freundlichkeit, weil man den Nächsten ehrt als Geschenk und ihn nicht mehr sieht als Bedrohung bringt uns in Gemeinschaft von Frieden/Shalom direkt geschenkt aus dem Herzen des Allmächtigen.
Misstrauen und Angst fesselt uns. Ihr wisst das dies im Prinzip richtig ist was ich hier schreibe und doch die Bedrohung bleibt auch heute noch im Alltag, durch Jene die das Gesetz nicht so leben und verstehen wie wir, deshalb leben wir abgegrenzt im alltäglichen Leben. Unsere Restaurants erkennt man nicht von aussen, unsere Synagogen und Schulen sind mit Kameras bestückt, die Polizei fährt Streife in unseren Wohngegenden zu unserem Schutz. Wenn wir dies ansprechen, dann nicht im Undank oder um zu murren oder zu klagen, um uns wichtig zu machen,.

Nein wir sind objektiv und in Erwartung und wir wissen, dass Elohim das Geschick des wahren Frommen wenden wird. Nur die wahre und reine Frömmigkeit ohne religiöse Kosmetik oder eigener Leistung und unserem ganzen guten Willen, oder das Bestreben aus uns selbst gut zu sein.

Beharrlichkeit wird zum Beweis, auch zum Zeichen des Anstosses,
..,
doch auch der Treue unseres GOttes unserer Vorväter Abraham, Jsaak und Jakovs zu Seinem Wort.

ER gibt uns die lebendige Tora in das neue Herz, erfüllt zugleich unseren betrübten und zerknirschten Geist mit Hoffnung und wird zur erfüllten Freude in uns.
Das neue beständige, gefestigte Herz, dass ER in uns schafft bringt uns zu nie da gewesener Stärke und führt uns in den Ewigen Bund mit Ihm.

Ein innerer Weg der sich ganz langsam und behutsam nach aussen offenbaren wird.

Was ist fromm sein, es ist die Ehre

      "Dem zu geben Dem sie gebührt, nur ER ist würdig und kennt alle Wege und kann das Warten belohnen".

ER ist es der uns beim Warten, und Erwarten reinigt und wir lernen im Gehen mit Ihm in Seiner Segnung und in der Wahrheit Seiner Weisheit und wir lernen die Gesetze zu leben.
Sein Gesetz ist gerecht und wahr, denn ER ist der Gerechte und Wahre.
Wir vertrauen Ihm ganz. ER wendet unser Geschick. ER trocknet unsere Tränen..

Wann es Ihm gefällt und ER uns für würdig hält wendet ER die Situationen in unserem Alltag und macht aus jedem Tag ein Fest. Würdig macht ER uns und ER sieht in unser Herz in unsere Gedanken, ER kennt uns und weiss wann wir bereit sind.
Diese Dinge erfahren, erkennen und verstehen wir nur im Innern, weil ER dort bei uns ist. Weil ER dort mit uns ist. Seine Kraft stärkt uns, es geht uns nicht um Macht und herrschen, es geht uns um Seinen Willen der für uns alle Heiligkeit, alles Glück und alle Freiheit ist.

"Gepriesen bist Du König des Universums in und um uns, in Deinem Wort, in Deinen Gedanken, in deinen Werken mit und in und durch uns in Deinem Hauch."

Alles in der Welt auf dieser Erde zwingt uns zu Vorsicht, doch in unserem Inneren, dort an dem Ort wo Elohim mit uns ist, ist ER unser Schutz und unsere Gerechtigkeit, haben wir Shalom und freuen uns. Bitten wir demütig um Segen und danken in Emunah und Freude.

Des Ewigen Satzungen und Regeln lehren uns aufmerksam, wach, offen und sensibel zu werden, den Blick hin zur Gemeinschaft mit dem Nebenmenschen und dankbar zu lernen froh und glücklich zu sein in Dem, der uns an Sich zieht und Der uns mit seiner ganzen Herrlichkeit einwohnen will.

Gepriesen bist du Ewiger, Gepriesen dein Name, wir preisen Dich für Dein Gericht, dass Du uns bereitest vor den Augen der Völker, du deckst uns den Tisch und wir gedenken deiner o GOtt, so herrlicher Taten und Wunder, wir danken Dir für dein Kommen in Herrlichkeit, wir danken dir für das heilige Feuer der Läuterung und die Wasser der Reinigung, wir danken dir für Deine Stimme, Deine Weisungen und dein gerechtes Walten. Senke dich hinab in der Wolke Deiner Herrlichkeit Du Gnädiger, Barmherziger, Du unser Abba/lieber Vater, wir sinken auf unser Angesicht und beten Dich an mit getreuem neuem wahren Herzen und beständigen Geist, das DU Selbst Dir bereitest und geschmückt. Wir Deine Braut sind bereit zur königlichen Hochzeit. Allmächtiger wir beten dich an.

Shalom Shabbat!

Auch zu sehen ein weiterer Beitrag für euch! http://meineschafe.aktiv-forum.com/t168-wichtig-gotzendienst-und-seine-folgen-5mo-1126-1617-jes-5411-555#938

Seine Anastasia Israel Osher.
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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Sukkot - WeSot HaBracha - 5.Mo. 33,1-34,12

Beitrag  Admin am 3/10/2012, 11:38




WeSot HaBracha
Deuteronomium 33:1-34:12


Simchat Beit HaShoeivah/die Freude des Wasserschöpfens! Feierlichkeiten in den Straßen, mit Musik und Tanz, abhalten im Dank zu GOtt für alle überwundenen Wüsten..


Der Allmächtige baut den Tempel auf, den Tempel unseres Leibes wenn dieser durch Seine Einwohnung ihn geehrt.

Die Freude Seines Hauches in unserem Leben veranlasst uns alle Tage zu feiern, singen und tanzen zu Elohims Ehre, Ruhm, ja, IHM zum Dank für alles Leben, dass ER schenkt und alle Gnade und Shekinah/Herrlichkeit!

Wir danken Elohim für seinen Geist, dieser ist die Essenz unseres Lebens in Ihm, den unsere Seele liebt, unseren Bräutigam.

Todah, Jadah, Zamar, Shabach, Halal, Barach, Tehillah!

Du HaSchem bist unsere ganze Freude die uns erfüllt und uns schöpfen lässt die Freude in Dir, Gepriesen und hochgelobt Dein Name für immer und ewig, Dir alle Anbetung in Geist und Wahrheit für alle Zeit und Ewigkeit. Unser Tanz und unsere Freude bringen wir dir zurück im Jubel, Dank und Preis, und Du lebst im Lobpreis Deines Volkes, so ist es.

Wir danken für die Mitmenschen die ihr Herz öffnen und wir danken für unsere Seele HaSchem mit allem was wir sind und haben und werden werden durch IHN in uns. Shalom und meine besten Grüsse zu einem inneren Sukkot und wahrem Fest nach Elohims Willen.

Wir segnen dich HaSchem der DU uns segnest! GOtt segnet Israel! Wir segnen Israel. Wir segnen die Kinder der Welt um Weisheit und Erkenntnis und HaShems Gnade und Gesetz in ihr Leben zu lassen.. Todah Elohim für alles was Du vorbereitet hast! Ich liebe Dich mehr als mich selbst und ich liebe all Deine Gebote, Weisung...........................................................................................................................................................................................................bis in Ewigkeit und DU lehrtest mich lieben, dass ich auch meinen Nebenmenschen lieben kann und mich selbst nach Deinem Willen. Wie lobe und Danke ich Dir für Deine Liebe/Ahawah!

-und die Tora sei lebendig in uns durch Liebe, Demut, Barmherzigkeit die wir leben, durch Gnade HaShem`s Den wir über alles lieben und anbeten.

Als Volk und Kind Elohims glauben wir, dass er uns einen neuen beständigen Geist und ein neues Herz gibt und freuen uns über so viel Gnade und Liebe, Fürsorge und Segen!

Gepriesen Elohim unser König und Herr der mit Seinem Ehrenschein das Universum erfüllt!

Umfangt die Tora, umfasst sie mit ganzem Herzen und tanzet mit dem Bräutigam!


Lehit, eure Anastasia Israel

Erzählet seine Herrlichkeit unter den Heiden und seine Wunderwerke unter allen Völkern! 1. Chronik 16.24

Dein, o HERR, ist die Majestät, die Gewalt, die Herrlichkeit, der Glanz und der Ruhm! Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist als Haupt über alles erhaben! 1. Chronik 29.11

Und nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen den Namen deiner Herrlichkeit. 1. Chronik 29.13

..so daß die Priester wegen der Wolke nicht zum Dienste antreten konnten, denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes. 2. Chronik 5.14

Als nun Salomo sein Gebet vollendet hatte, fiel das Feuer vom Himmel und verzehrte das Brandopfer und die Schlachtopfer. Und die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus; 2. Chronik 7.1

also daß die Priester nicht in das Haus des HERRN hineingehen konnten, weil die Herrlichkeit des HERRN das Haus des HERRN erfüllte. 2. Chronik 7.2

Als aber alle Kinder Israel das Feuer herabfallen sahen und die Herrlichkeit des HERRN über dem Hause, fielen sie auf ihre Knie, mit dem Angesicht zur Erde, auf das Pflaster, und beteten an und dankten dem HERRN, daß er freundlich ist und seine Güte ewiglich währt. 2. Chronik 7.3

..also daß die Priester wegen der Wolke nicht hintreten konnten, um ihren Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN. 1. Könige 8.11

Schriftstellen aus dem Tanach zur Bestätigung, dass die Herrlichkeit GOttes in der Lade GOttes, in Seinem Gesetz: 1. Samuel 4.21 sondern hieß den Knaben Ikabod und sprach: Die Herrlichkeit ist fort von Israel! weil die Lade Gottes genommen war und wegen ihres Schwiegervaters und ihres Mannes.
22 Und sie sprach abermals: Die Herrlichkeit ist fort von Israel, denn die Lade Gottes ist genommen!

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Simchat Torah - Gute Hochzeit

Beitrag  Admin am 3/10/2012, 19:29

Eine kleine Zugabe Very Happy




Auf ihr Völker und Nationen macht eure Herzen auf für die Weisung unseres GOttes!

SUKKOT - CHAG SAMEACH/FROHE LAUBHÜTTEN-FESTTAGE

Shalom, Anastasia Israel

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23 Tisherei 5773/9-10-2012
- Simchat Torah -

WeSot HaBracha/Dwarim/5.Mo. 33–34/


Einmal, während der Hakafot, bemerkte Rabbi Josef Jizchak von Lubawitsch, der müßig herumstand.
Er sagte zu ihm: „Gewiss, es ist schwer, Rosch Haschana und Jom Kippur zu feiern und zu beten und zu bereuen. Aber an Simchat Torah ist es unsere Pflicht zu tanzen — und das können wir, also raffe dich auf und tanze!“

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Berechit - Anfänge!

Beitrag  Admin am 12/10/2012, 14:08



Freitag 26 Tisherei 5773 - 12.10.2012


Berechit..

Meine lieben Freunde, seid gesegnet und freuet euch, der Ewige schafft in uns alles NEU!

Allen fröhlichen Shalom Shabbat!

Die Tora beginnt mit den uns bekannten, fröhlichen Worten:

„Am Anfang schuf der Ewige die Himmel und die Erde.“



Der Midrasch erläutert den zweiten Teil des Verses, der Geist GOttes schwebte über dem Wasser, das ist der Geist des Mashiach.



Wer und wo ist der Mashiach?

Maimonides beschreibt ihn als Menschen, der dem Königreich Davids wieder seinen alten Glanz verleihen wird ...
Er wird den Heiligen Tempel erbauen und das zerstreute Volk Israel zusammenführen.

In seiner Zeit werden alle Gesetze der Tora neu erlassen, hierbei erinnere ich mich an die Worte Jeshuas, der sagte; er sei nicht gekommen um das Gesetz auszulöschen oder aufzuheben, er sei viel mehr gekommen um das Gesetz der Tora zu erfüllen, das heisst doch für uns, dass wir mit ganzem Herzen mit aller Kraft und allem unserem geistlichen wie fleischlichem Vermögen, mit ganzer Seele und Gemüt den Ewigen lieben und unseren Nächsten wie uns selbst.

Wir hören nicht nur des Ewigen Wort, wir setzen es um, wir rezitieren nicht nur das Höre Israel/Shema Israel sondern wir leben es mit neuem Herzen und beständigem Geist.

Es heisst weiter, in dieser Ära wird es weder Hunger noch Krieg, weder Neid noch Streit geben, denn das Gute wird überall sein und alles, was köstlich ist, wird so zahlreich sein wie Staub.

Die ganze Welt wird nur eine sinvolle Beschäftigung haben, den Ewigen zu erfahren.

Mit anderen Worten, es wird die Welt sein, von der Sie, alle anständigen Menschen und auch ich jeden Tag träumen oder soll ich eher sagen, der Traum ist kein Traum sondern er wird mehr als nur eine Realität auf die wir alle warten, es ist Wahrheit in unserem Inneren.

Ja - wir träumen noch hie und da von der Ankunft des königlichen Mashiach und er kommt bald..

Doch was ist wenn wir die Wahrheit durch die Shekina/Herrlichkeit GOttes in uns aufnehmen, dann geschieht diese Verheissung jeden Tag in unserem Leben, das Wunder erfüllt sich in unserem Alltag, durch die Salbung HaShem`s erleben wir Berechit/den Anfang ganz neu in unserem ganzen Leben.
HaShem wird König durch bewusstes "Ja" - in Freiwilligkeit, wir krönen IHN und setzen IHN auf den Thron unseres Ich`s.
Nicht, dass ER nicht schon König ist, doch die Wirksamkeit stellt sich ein in unserem Leben und alles wird neu.
Es ist wie mit dem Tee den wir gesüsst wollen und Zucker beigeben, solange wir nicht umrühren wird der Tee selbst unter Beigabe des Zuckers nicht süss schmecken. Die Wirksamkeit braucht Bewegung, die Liebe stagniert nicht, eine Quelle fliesst..

Ist der königliche Mashiach nicht das Sinnbild des Ewigen selbst, "Der da ist" und unserer Seele Bräutigam sein will um uns glücklich zu machen, ER schafft alles neu mit uns durch Seine lebendig gewordene Tora, denn wir lernen die aufopfernde barmherzige Liebe, sind bereit zu helfen, Hilfe anzunehmen und wir sind versöhnt in dieser Welt, also bereit zum Olam HaBah/für die zukünftige Welt in der ER selbst das helle Licht ist in dem es keine Schatten oder Finsterniss mehr gibt.

Das himmlische Jerusalem beginnt sich von den Himmeln auf die Erde zu senken, Himmel und Erde küssen sich und werden eins durch den Einen und wir mitten darin.

HaShem schenkt schon jetzt die Segnungen die wir brauchen um in ein geistliches Leben einzutreten, dort friert, hungert und dürstet man nicht mehr, der Krieg ist beendet durch unseres König der Könige und Herrn aller Herren dessen Ehrenschein die Erde erfüllt und das menschliche Herz, unser Sein.

HaShem selbst stellt Shalom wieder her, der nie endet.

Im Innern brennt und leuchtet dieses Licht Seiner Wahrheit und unendlichen Weisheit in uns, wir haben erfüllte Hoffnung, Glaube und Gehorsam erfüllen sich, sind vollbracht in Ahawah/aufopfernder Liebe. Nicht das Blut von Stieren und Böcken, die barmherzige Liebe wird das Opfer/das sich nahen und sich immer nah sein in HaShem.
Endlich vertrauen wir IHM und seinen Worten, das Gesetz der ganzen Tora erfüllt sich, die Sünde hat keine Macht mehr über uns weil wir der Lüge keinen Glauben mehr schenken und alle Widerstände "Seiner Herrschaft" übergeben haben, innere und äussere Widerstände die uns zuerst noch vom Eigentlichen das immer schon da ist weglockten. Sorgen und Nöte haben wir zuvor noch Bedeutung zugemessen statt unsere Augen zum Ewigen zu erheben und IHM zu danken und zu vertrauen, IHM zu glauben und IHN über alles zu lieben.

Solange wir selbst alles bewältigen wollen können wir die Prüfung aus eigener Kraft und Weisheit oder Intelligenz nicht bestehen, solald wir jedoch IHM ganz vertauen und in der Kraft Elohim`s handeln wird Sein Wort in uns lebendig.
Sein wird unser und unser wird Sein.
ER kann sich endlich um uns kümmern und wir werden offenbar als Kinder des Ewigen der uns tröstet, heilt und geheiligt haben wird.



Dieser Geist also schwebte oben und wartete auf seine Stunde, schon als Zeit, Raum, Energie und Materie am ersten Schöpfungstag aus dem „Wasser“ der Formlosigkeit und Leere auftauchten.


In den Augen eines Juden ist die Welt nichts Böses, das wir besiegen und transzendieren müssen. Sie ist auch keine neutrale Masse, die wir erst gut zu machen haben. Das Gute und Vollkommene ist bereits da; es schwebt über uns und wartet darauf, verankert und offenbart zu werden.

Der Geist des Mashiach wurde in jedes Molekül der Schöpfung einprogrammiert; wir müssen nur auf die richtigen Knöpfe drücken, um ihn zu enthüllen.



„Und die Erde war wüst und leer, und Dunkelheit herrschte über der Tiefe, und der Ruach HaKodesh schwebte über dem Wasser.“

Daraus schöpft der Jude ewigen Optimismus; darum bemühen wir uns unablässig, unsere Welt besser zu machen; und deshalb glauben wir unerschütterlich daran, dass wir dabei Erfolg haben, in Demut jedoch bekennen wir, das was noch fehlt, es ist der Schöpfer des Himmels und der Erde der es vervollkommnet mit uns, gepriesen Sein heiliger Name/Baruch HaShem!

ER in uns und wir in IHM.

Der Geist des Mashiach ist der Geist der Tora die ER in uns lebendig werden lässt um sie zu leben und es ist der Geist HaShem`s der über alle Tiefen hinwegschwebt, ist da ein Herz und ein Geist offen und hört, wird ER das Licht geben, ER schenkt Sein Licht und erleuchtet uns und mit uns und durch uns diese Welt.

Denn wir wissen, die Finsternis ist der Stoff, aus dem das Licht besteht. Und das Licht ist schon da, es schwebt über uns und wartet darauf zu leuchten.

Und das Licht Elohims, sein Ruach schwebt über uns und des Schöpfers Herrlichkeit will in uns wohnen und ER selbst wird die Knöpfe drücken, damit wir den Mashiach erkennen.., denn das Handeln GOttes in und mit uns ist die Salbung Seines Geistes der uns zu Heiligen, Priestern und königlichen Kindern und zu Gesalbten/Mashiach macht in dieser Welt.

So lasst uns leuchten mit fröhlichem Gesicht und loben und danken und preisen unseren Adon/Herrn und Melech/König, den Ewigen der uns zur Freude und Ehre berufen hat.

Der uns befähigt durch diese heilige Berufung und Auswahl Licht zu sein in der Dunkelheit!

Gepriesen HaShem der uns einwohnt und ehrt mit Seiner Gegenwart.

Gepriesen der Ewige der immer schon da war, ist und bleibt, der immer und ewig wirkt und Neu schafft!

Gepriesen der GUTE und Barmherzige, der Gnädige und Gerechte, Der uns salbt und zu Gesalbten formt.


In Liebe eure Anastasia Israel, Seine Freude.

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Noach- Noachidische Gebote für die Völker und Nationen.

Beitrag  Admin am 19/10/2012, 19:03



Parasha Noach am 3 Cheshwan 5773/19.10.2012

Shalom meine lieben Freunde und Leser,


die heutige Sidra sagt uns heute: "Komm in die Tewa"

Die Worte des Ewigen sind uns Tewa/Arche in der wir wohlbehalten durch die Urfluten von Bedrängnis, und Prüfungen kommen.

Ebenfalls durch die Versuchungen in die wir uns immer wieder auch selbst bringen, oder durch Wirrungen und Zerstreuung, Nöte, Plagen oder Sorgen denen wir in unserem Leben einen zu grossen Platz gewähren, statt die Arche zu bauen, in die Arche zu gehen und diese von Adonai ElChaddai/dem Allmächtigen selbst versiegeln und schliessen zu lassen um durch jede Art Urflut zu kommen auf den Berg des Herrn unseres Elohim der für uns sorgen möchte und uns in die Fülle des Lebens in Reinheit bringt.

Die paar Tiere die nicht rein sind werden keine Gefahr für uns sein, die Bosheit der Menschen wird keine Gefahr mehr für uns sein.

Der Ewige gibt uns seine Worte damit wir nicht nur überleben sondern vor Seinem heiligsten Angesicht bestehen können. ER ist so rein und tadellos und Seine Schönheit so rein und klar, so Licht und Herrlichkeit, dass wir nur wenn wir Seine Shekinah/Herrlichkeit in uns aufnehmen diese wunderbare Reinheit und Klarheit, diese Heiligkeit und Schönheit auch ertragen können.

Unser inneres Auge und unser Verständnis, unsere Auslegung und unser Hören, unser Geschmacksinn und unser Handeln werden sich einfügen in Elohims Sichtweise, wir können dadurch Seine Wege gehen die ER uns führt weil wir aus Seiner Herrlichkeit gespeist werden und leben.

Der Gehorsam auf Seinen Wegen zu gehen erleichtert uns das Verständnis zu Seinen Gedanken.

Natürlich bleiben uns Seine Gedanken verhüllt doch mehr und mehr lernen wir Verständnis und nützen die Gaben und Talente die ER jedem von uns schenkt um einander zu dienen und heilig zu werden wie ER heilig ist.

Elohim ist wer ER ist und nichts wird IHN verändern, weil ER der Ewige und allzeit Reine und Heilige Israels ist.

Wir jedoch sind auf dem Wege in Raum und Zeit in unserem Leben und lernen.

Wir sind auf dem Weg der Vollkommenheit um eines Tages vollkommen eins zu sein mit IHM.

Nicht wir dringen in den Himmel ein, Er kommt uns gleichsam entgegen und erhebt uns in Seine Shekina/Herrlichkeit, in den Himmel der Himmel.

Als ich jung war wollte ich GOtt den Ewigen Israels kennenlernen durch den Antrieb Seiner Gnade und Salbung von Heiligkeit die ich erahnen konnte wurde mir klar, ich kann IHN durch die heiligen Worte der Torah und Tanach kennenlernen.
In dem ich die Schriften studierte und Seine inspirierten Worte, lernte ich mehr und mehr Weisheit und Seinen Rat zu befolgen.

So entschloss ich mich Seinen Willen zu tun in allem, das heisst ich versuchte Seine Hilfe in allem anzunehmen und von IHM zu lernen.

Seine Weisungen zu befolgen, sehr schnell lernte ich dass ER der Ewig Treue ist und zu mir steht.

Eine Hilfe die ich nicht erwartete, Seine Handlungen in meinem Leben veränderten meine Lebenssituation und auch meine Umgebung, weil ich mich verändern liess durch Seine Unendliche Unerschöpfliche Vollkommene Liebe, Barmherzigkeit und Fürsorge.

Was wir heute lernen durch die Sidra Noachs ist, dass Jude oder Nichtjude, jeder Mensch die Chance hat in die Herrlichkeit Elohims aufgenommen zu werden und an Seiner Heiligkeit teil zu haben wenn wir nur ein paar klare Grundlegeln Seines geistlichen Prinzips in unserem Leben umsetzen.

Für mich heist es in Seine Segnungen treten zu können durch einen neuen beständigen Geist und ein erneuertes Herz das aufgrund Seiner Salbung und Worte mein Herz aus Stein gebrochen und erneuert hat durch den Gehorsam zu Seiner Selbst um Seinetwillen. Ich brauche nicht mehr Sein Gebot auf IHN zu hören denn mein ganzes Sein hört und erwartet IHN und erfährt IHN immerzu, ewiglich.

Allen wünsche ich die Freude und die Herrlichkeit durch Gehorsam und richtige Entscheidung, bestes Lebensprinzip selbst Ohr und Auge zu werden und Seine Güte und Gerechtigkeit zu lernen.

Seinem Worte getreu zu handeln in Gedanken, Worten und Werken.

ER hält mich aufrecht und und ist mir Vater, Muter, Braut, Bräutigam, Bruder, Schwester und Sohn, Tochter, bester Freund und engster Vertrauter, ER lehrt mich; Ich zu sein und Ihm gleich zu werden. Klar, rein, gütig, selbstlos, hingebungsvoll, geduldig, langmutig, treu und liebevoll. Seine Salbung bewirkt diese Umwandlung und Rückkehr zum Wesentlichen, das meine lieben Freunde und Leser ist ER SELBST.

ER ist der Eigentliche und Wesentliche selbst der immer schon DA IST.

IHN zu lieben mit allem was wir sind und sein werden, mit allem inneren und äusserem Vermögen, mit allem was wir haben, auch mit inneren und äusserlichem Vermögen, Schätzen und Möglichkeiten, IHN unseren Elohim, gepriesen HaShem in allem zu entdecken, in dem Schwachen, Bedürftigen, Hilfesuchenden, im Reichen, Armen, Kranken und Gesunden, in Seinem Abbild, nach diesem sind wir nämlich alle geschaffen, ob als Jude, Heide….

Im Lieben werden wir IHM ähnlich und im einander dienen, um Seinetwillen und weil ER es uns aufgetragen hat im ersten Gebot und Rat: Höre Israel der Herr dein Elohim ist Einzig, du sollst ihn mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele mit aller Kraft lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.

Wer in dieses Glücksprinzip eintritt zu folgen dem Wort des Ewigen, des Schöpfers von Himmeln und Erde, gepriesen Sein Name/HaShem, der wird keine fremden Götter neben sich dulden denen er dient, er erkennt vielmehr die EINMALIGKEIT und HERRLICHKEIT/SHEKINAH des EINEN, WAHREN und EWIGEN und dient nur IHM und dabei sich selbst und seinem Nebenmenschen nach des göttlichen ewige Weisheit/Chamach!

In Liebe eure Anastasia Israel, der Ewige segne euch und lasse euch tief erkennen um Seinem Worte Gänze beizumessen und es zu befolgen..

Allen gesegneten Shabbat!

Shalom Shabbat!

Trost und Einladung für alle Nichtjuden, also alle Völker und Nationen sollen nicht eine Hölle oder ein Verderben fürchten wie es in den diversen Religionen gepredigt wird. Niemand braucht einen personifizierten Teufel fürchten oder das Böse von Menschen, GOtt sollen wir fürchten, IHN ehren und lieben um unsere Bestimmung zu finden und tiefen inneren Frieden und Ruhe.

Halten wir als Menschheitsfamilie Seinen Shabbat und danken IHM dafür, lernen wir seine Festzeiten zu halten und uns darin zu erfreuen und zu erquicken, im Shabbat und Feiertagssegen werden wir erneuert mit neuer Kraft im Alltag.
Der Herr ist der Lebende und einzige Herr über Leben und Tod und er will, dass der Sünder umkehrt vom bösen Weg und lebt.
Der Elohim unsere Väter Abraham, Isaak und Jakovs der Ewige ist Einer und die ganze Menschheitsfamilie hat einen Grund zur Hoffnung, denn alle Völker und Nationen haben durch die noachidischen Gebote die sie halten dürfen, Anteil am Heil und an der Segnung Jah`s, gepriesen sein heiliger Name!

Eine Liste der sieben Noachidischen Gebote findet sich im Talmudtraktat Sanhedrin 13, aber auch in der Torah werden sie teils genannt und teils angedeutet.
Zu finden in Berechit/Anfänge/Genesis 9,1–13.

Im Talmudtraktat Sanhedrin 56a/b werden die folgenden sieben noachidischen Gebote definiert:
▪ Verbot von Mord
▪ Verbot von Diebstahl
▪ Verbot von Götzenanbetung
▪ Verbot von Unzucht
▪ Verbot der Brutalität gegen Tiere
▪ Verbot von GOtteslästerung
▪ Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips
Copyrigt:http://meineschafe.aktiv-forum.com, alles darf verwendet und weiter geschenkt werden, gratis haben wir erhalten und gratis geben wir weiter zur Ehre Elohims und unserer aller Freude in IHM.
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Lech Lecha

Beitrag  Admin am 26/10/2012, 12:35



Lech Lecha (hebr. „Gehe hinweg!“)
bezeichnet einen Leseabschnitt/Parasha oder Sidra der Tora
und umfasst den Text Gen/Bereschit 12,1–17,27.

Shalom liebe Freunde,

Lech Lecha, verlasse dein Land ist die weitere Auslegung von gehe hinweg. Awram war noch nicht Awraham als der Ewige ihn ruft zu gehen in ein neues Land, wir können jeder persönlich diese Worte in unserem Leben umsetzen und tiefer in den Willen unseres Vaters/Malkenu eintreten.

Es bedeutet sich bewegen lassen, immer bereit sein alte Gewohnheiten abzustreifen, Gewohnheiten mit denen wir manches mal lange verwachsen waren zu verlassen, sich aufmachen und sich vom Hauch Jah`s bewegen lassen, neue Horizonte zu erreichen und an der Schöpfung mitzuwirken.

Die Herrschaft des Reiches der Gerechtigkeit weiter ausführen nach des Schöpfers Plan der Liebe in den ER uns mit einbezieht.

Der Auftrag ist klar gegeben, Licht zu sein für die Völker..

Teilhaben an der priesterlichen Aufgabe als Gesalbte im Willen Elohims, kraft Seines Brauses der uns bewegt wenn wir unter Seiner Salbung stehen und handeln im Gehorsam.

Durch Awraham seinen Gesalbten, zeigte ER uns wie bereit wir sein sollten alles zu verlassen..

ER hat ihn gerufen weg von den Götzen und hat mit ihm einen Bund geschlossen für all Seine Nachkommen und hat ihm Nachkommen verheissen, mehr als die Sterne am Himmel..

Durch die Torah zeigt HaSchem uns wie Milde, Güte, Demut, Gehorsam und Gerechtigkeit wie Vergebung eingesetzt und gelebt, in welche Richtung wir sie ausüben und leben sollen.

Ziel sind Schwerter zu Pflugscharen zu machen und Gutes zu säen, Frucht zu bringen in Ahawah/aufopfernder Liebe, durch Glauben im Gehorsam, Braus werden unter dem Braus und den Samen  in guten Acker zu bringen, unter dem Segen des Ewigen der da ist.
ER ist der Wind unter unseren Flügeln, dass wir fliegen können, mit unserem Flügelschlag machen wir dann Wind..

Säen und ernten, wachsen, lernen..

Der Hauch weht wo ER will, sind wir jedoch bereit im Hauch GOttes mitzugehen werden wir Werkzeuge in Seiner Hand für Frieden und Gerechtigkeit, wird ER auch durch und mit uns das Angesicht der Erde verändern.

Einerseits sich bewegen und gehen und andererseits sich bewegen lassen vom Ruach/Braus/Wind/Hauch des Ewigen.

Immer wenn wir uns bewegen lassen und bereit sind der Trägheit und Gewohnheit keinen Raum zu geben, aufzustehen, Seine Wege gehen und offen bleiben für des Ewigen Auftrag, bereit alles zu verlassen worum ER uns bittet, so wird ER uns in ein neues Land führen, unsere Berufung stärken, uns weiter an Sich binden um mit IHM in Einheit diese neuen Wege zu beschreiten.

Die Verheissungen sind überwältigend und obwohl vor dem Ewigen alles schon da ist, bleibt vieles für uns noch im Werden. Wichtig ist für uns zu wissen, dass ER treu ist und wir IHM ganz und gar vertrauen können.

IHM ganz zu vertrauen und zu glauben, IHM zu gehorchen weil wir IHM vertrauen, bewahrt uns im Segen und der Gnade, bringt uns jetzt schon in den Zustand der Gerechtigkeit und wir sündigen nicht mehr. Awram liebte den Ewigen und wurde zu Awraham..

Lech Lecha, geh hinaus!

Mit Elohim an unserer Seite wachsen wir über uns selbst hinaus. Wir sollten nicht in uns selbst feststecken wir sind gerufen zu hören, zu hören auf HaShem`s Stimme. Eine tiefe innere Beziehung zu IHM zu unterhalten, den Bund bewahren mit IHM.

Dieses Hören ermöglicht uns alles zu entdecken und zu erfahren was ER uns mitteilen möchte, als Einzelner, als Gruppe, als Volk, als Menschheitsfamilie.

Allen gesegneten Schabbat und gute neue Woche,
eure Anastasia Israel.
Folgen/Gehorchen wir GOtt und nicht den Menschen, lassen wir uns aus den Gefängnissen holen in denen wir noch stecken bewusst oder unbewusst, öffnen wir unsere Herzen für Jah und seine Stimme die uns ruft, geh hinweg!
Und ich füge hinzu; komm zu mir!

Gebet


Zuletzt von Admin am 11/10/2013, 09:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Schabbatlesung-Paraschah-Betrachtung-Hilfen im Alltag

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