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heute gut und morgen besser, durch euch!
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heute gut, doch Morgen besser durch euer Mitmachen und eure Aktionen, uns fehlt nur noch die Bekanntheit und Werbung, doch die Reputation soll das tun, unserm G`TT sei Ehre und Dank in Allem, damit wir wachsen und Frucht bringen! Seid gesegnet in reichem Masse, denn IHR seid von Ewigkeit her geliebt...

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WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 33,1 - 34,12

Beitrag  Admin am 12/9/2013, 19:47






Wir bereiten uns vor auf den höchsten Tag im Jahr
‫  Jom Kippur/יוֹם כִּפּוּר ‬
"Schabbat der Schabbate"
8 Tischrei 5774 - 12.9.13

WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ 33,1 - 34,12


Schalom liebe Freunde und Leser,

heute will ich den Schwerpunkt und die Aussagen ELohims für sich sprechen lassen, in diesem Sinne lege ich nicht aus, doch lade ich euch alle ein, diese Worte in euer Herz fallen zu lassen, damit wir zum Höhepunkt von Jom Kippur echte Techuwa in der Tiefe erleben und Trost, Heilung, Vergebung Unseres VAters erleben können.
Sehnen wir uns nach Sühne und Vergebung und vergessen Seine Zusage nicht, haben wir Emunah und Ahawah! Tun wir was zu tun ist, alles was HaSchem uns sagt.

Kurz schwenke ich zu Höre in unserer letzen Paraschah:

- Höre/Ha`asinu, Himmel, ich will reden! / Die Erde Schema/höre meinen Spruch!  הַאֲזִינוּ הַשָּׁמַיִם וַאֲדַבֵּרָה וְתִשְׁמַע הָאָרֶץ אִמְרֵי־פִי
Ha`asinu haSchamajim waAdaberah wetischma haArez imrei-fi -

– Merk auf, o Himmel, ich will reden! Die Erde höre meines Mundes Wort! -

Erinnern wir uns der EW`ge spricht mit Mosche!                פֶּה אֶל - פֶּה אֲדַבֶּר - בּוֹ, וּמַרְאֶה וְלֹא בְחִידֹת, וּתְמֻנַת יְהוָה, יַבִּיט

Mit ihm rede ich von Mund zu Mund; in einer Vision und nicht in Rätseln, und er schaut das Bild des HErrn.  
פה אל - פה אדבר - בו ומראה ולא בחידת ותמנת יהוה יביט

בְמִדְבַּר‎ Bemidbar Numeri 12,8 ..von Mund zu Mund rede Ich mit ihm..

- Luther: Mündlich rede ich mit ihm, und er sieht den HErrn in seiner Gestalt, nicht durch dunkle Worte oder Gleichnisse.

- Schlachter: Mündlich rede ich mit ihm und von Angesicht und nicht rätselhaft, und er schaut die Gestalt des HErrn.

Schimu - höret für in der Ferne befindliche Hörer, in diesem Fall zur Erde.
Schema Jisrael als bekanntlich "Höre Jisrael" übersetzt, ein Ruf bis in die Ferne?

Ha`asinu- höret für in der Nähe befindliche Hörer, in diesem Fall zum Himmel..

Mosche dem Himmel nahe, näher als der Erde in seiner Beziehung zum EW`gen!

Debarim/5.Mo. 34,10 Es stand aber in Jisrael kein Prophet mehr auf wie Mosche, welchen der HErr kannte von Angesicht zu Angesicht..
2. Buch Mosche ‏שִׁמוֹת‎ Schemot 33, 11 - Der HErr aber redete mit Mosche von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet.

Dieser Mann, Adonaj so nahe und Freund, er sprach seine letzten Worte zu ganz JisraEL.
Die letzten Worte Mosche`s finden wir in Vers 29 des Kapitels 33: -  אַשְׁרֶיךָ יִשְׂרָאֵל מִי   -
wird als:

"Glückselig sei Jisrael"
"Wohl dir, Jisrael!"
"Glücklich sei Jisrael"
"Gesegnet sei Jisrael"
übersetzt..

..und weshalb soll es glücklich sein?
Ist ihm Wohl, ist es Glückselig, oder ist Jisrael gesegnet (?!) welches durch Adonai gerettet ist!!

Glückselig mein Jisrael möge der EW`ge uns sagen?!

Sei Glückselig es ist also eine Mizwot für uns Glückselig zu sein, weil ER uns gerettet hat, weil ER uns immer noch rettet und retten wird! EL`s Zusage dürfen wir beim Wort nehmen.

Auch andere Übersetzungen kommen zu diesem Konsens, sei Glückselig JisraEL, weil Du durch ELohim gerettet bist.

Schlachter: Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich, du Volk, das durch den HErrn gerettet ist? Er ist dein hilfreicher Schild und dein siegreiches Schwert. Deine Feinde werden dir schmeicheln, du aber sollst über ihre Höhen wegschreiten.

Elberfelder: Glückselig bist du, Israel! Wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch Jehova, den Schild deiner Hilfe, und der das Schwert deiner Hoheit ist?

Luther mit Apokryphen: Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? O Volk, das du durch den HErrn selig wirst, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist!

Neue Evangelistische: Wie glücklich bist du, Israel! / Wer ist dir gleich, / du Volk, durch Jahwe gerettet, / den Schild, der dich schirmt, / das Schwert, das dich erhöht.



Wer gleicht dem Volk Jisrael, dessen Glück da es die Hilfe von GOtt erhält, Der es schützt mit Schild und Schwert und dessen Arme es ewig tragen werden..

Jisrael, Streiter für GOttes Sache ist auch das Volk für dessen Sache der EW`ge eintritt..

Wenn wir nun die Geschichte unseres Volkes betrachten bis heute erkennen wir, es ist keine nur Nahe, auch eine Ferne Sache, für welche unser ELohim für uns streitet, beziehungsweise eintritt, es vertritt..

Erfahren wir vom Künder Jeremijahu ‏ירמיהו‎ Jeremia 3.22: "Kehret um, ihr abtrünnigen Kinder! Ich will eure Abweichungen heilen! >Siehe, wir kommen zu dir, denn du bist der HErr, unser GOtt.<

Oder bei  ‏ישעיהו Jeschjahu: "Ja, ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun, ich will heben und tragen und erretten."  ‏ישעיהו 46.4 Jeschjahu und vorher schon im 11. Vers des 40sten Kapitel: "ER wird seine Herde weiden wie ein Hirte; ER wird die Lämmer in seine Arme sammeln und in seinem Busen tragen und die Schafmütter führen."

‏ישעיהו Jeschjahu Jesaja 60, 4 neue Evangelistische: Deine Söhne kommen von fern, / deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Schlachter: Hebe deine Augen auf und siehe um dich: Diese alle kommen versammelt zu dir! Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arm herbeigetragen werden.


‏ישעיהו Jeschjahu Jesaja 66, 12 neue Evangelistische: Denn so spricht Jahwe: / "Seht, wie einen Strom leite ich den Schalom/Frieden zu ihr, / den Reichtum der Völker wie einen überfließenden Bach. / Trinkt euch an dieser Fülle satt! / Auf den Armen werdet ihr getragen, und auf den Knien wird man euch wiegen

Schlachter: Denn also spricht der HErr: Siehe, ich will den Frieden/Schalom zu ihr hinleiten wie einen Strom und die Herrlichkeit der Heiden wie einen überfließenden Bach; und ihr sollt gestillt werden. Man wird euch auf den Armen tragen und auf den Knien liebkosen.



‎מִיכָה Micha 7:15-16 "Wie in den Tagen, als du aus dem Land Mizrajim zogst, werde ich es Wunder sehen lassen. Die Nationen sollen es sehen und beschämt werden trotz aller ihrer Macht. Sie werden die Hand auf den Mund legen, ihre Ohren werden taub sein."

‏ישעיהו Jeschjahu 52, 13: "Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln. Er wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein."
Sowohl in 52, 13 als auch in 53, 11 heisst das Thema: "Mein Knecht".

41, 8-9: "Du aber, Jisrael, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes, du, den ich ergriffen von den Enden der Erde und von ihren fernsten Gegenden her gerufen habe, zu dem ich sprach: Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und nicht verworfen."

GOttes Knecht Lieder sind Lieder des Lobes und des Trostes für GOttes Knecht Jisrael in seinem Exil. Vergessen wir nicht ELohims Zusagen bei all den Schwierigkeiten und Verfolgungen die wir auch erleben..

‏ישעיהו Jeschjahu 43, 10: "Ihr seid meine Zeugen, spricht der HErr, und mein Knecht, den ich erwählt habe".

Wir sind Sein Knecht und wir sollen Glückselig sein, all dies sollte in unsere Bemühungen, unseren guten Vorsätzen und bei all dem Sühnen bis zum letzen Moment von Jom Kippur gegenwärtig sein.
Voll Hoffnung blicken wir auf HaMelech auf Malkenu.

‏ישעיהו Jeschjahu 53,1: "Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? An wem ist der Arm des HErrn offenbar geworden?"

Der Ewige, gepriesen sei ER, vergisst uns nicht, niemals, denn wir sind Seine Kinder!

הוֹשֵׁעַ Hoschea 14, 6-7: "Ich werde für Jisrael sein wie der Tau. Blühen soll es wie eine Lilie, und seine Wurzeln schlagen wie der Libanon. Seine Triebe sollen sich ausbreiten, und seine Pracht soll sein wie der Ölbaum und sein Geruch wie der des Libanon."

‏ישעיהו Jeschjahu 54,4 fürchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht beschämt dastehen! Sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und nicht mehr an die Schmach deiner Witwenschaft denken.
5 Denn dein Gemahl ist dein Schöpfer, HErr der Heerscharen ist Sein Name..
6 Denn wie eine verlassene und tiefgekränkte Frau hat dich der HErr gerufen, und wie die Frau der Jugend, wenn sie verstoßen ist, - spricht dein GOtt..
11 Du Elende, Sturmbewegte, ungetröstete..
14 Durch Gerechtigkeit wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis..
17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HErrn und ihre Gerechtigkeit von Mir her, spricht der HErr."

..denn was geschah alles im Exil wie schon תְהִלִּים Tehillim/Psalm 44,

12 Du gabst uns hin wie Schlachtvieh, und unter die Nationen hast Du uns zerstreut.. - 14 Du machtest uns unseren Nachbarn zum Hohn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgaben.. - 23 um deinetwillen werden wir umgebracht den ganzen Tag, als Schlachtvieh werden wir angesehen.

beschrieben!

Deshalb: 49, 7 So spricht der HErr, der Erlöser Jisraels, sein Heiliger, zu dem ganz und gar verachteten, zu dem Verabscheuten der Nation, zu dem Knecht der Herrscher: Könige werden es sehen und aufstehen, Oberste, und sie werden sich niederwerfen (‎מִיכָה Micha 7, 15-17) um des HErrn willen, der treu ist, um des Heiligen Jisraels willen, der dich erwählt hat.
13 Jubelt, ihr Himmel, und jauchze, du Erde! Und ihr Berge, brecht in Jubel aus! Denn der HErr hat sein Volk getröstet, und über seine Elenden erbarmt er sich.
14 Zion sagt: Verlassen hat mich der HErr, der HErr hat mich vergessen.
15 Vergisst etwa eine Frau ihren Säugling, dass sie sich nicht erbarmt über den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, ich werde dich niemals vergessen.



Wir gehen Zeiten entgegen in denen unser VAter seine Verheissung erfüllt und schon in uns, ist die Hoffnung..

EL sagt zu Zion: Erhebe deine Augen ringsumher und siehe, alle diese werden versammelt, kommen zu dir. So wahr ich lebe, spricht der HErr dein GOtt.

ברוך השם Baruch HaSchem


Das ganze Kapitel 49 bei ‏ישעיהו Jeschjahu klärt uns weiter auf..


1  שִׁמְע֤וּ אִיִּים֙ אֵלַ֔י וְהַקְשִׁ֥יבוּ לְאֻמִּ֖ים מֵרָחֹ֑וק יְהוָה֙ מִבֶּ֣טֶן קְרָאָ֔נִי מִמְּעֵ֥י אִמִּ֖י הִזְכִּ֥יר שְׁמִֽי׃
2  וַיָּ֤שֶׂם פִּי֙ כְּחֶ֣רֶב חַדָּ֔ה בְּצֵ֥ל יָדֹ֖ו הֶחְבִּיאָ֑נִי וַיְשִׂימֵ֨נִי֙ לְחֵ֣ץ בָּר֔וּר בְּאַשְׁפָּתֹ֖ו הִסְתִּירָֽנִי׃
3  וַיֹּ֥אמֶר לִ֖י עַבְדִּי־אָ֑תָּה יִשְׂרָאֵ֕ל אֲשֶׁר־בְּךָ֖ אֶתְפָּאָֽר׃
4  וַאֲנִ֤י אָמַ֨רְתִּי֙ לְרִ֣יק יָגַ֔עְתִּי לְתֹ֥הוּ וְהֶ֖בֶל כֹּחִ֣י כִלֵּ֑יתִי אָכֵן֙ מִשְׁפָּטִ֣י אֶת־יְהוָ֔ה וּפְעֻלָּתִ֖י אֶת־אֱלֹהָֽי׃
5  וְעַתָּ֣ה׀ אָמַ֣ר יְהוָ֗ה יֹצְרִ֤י מִבֶּ֨טֶן֙ לְעֶ֣בֶד לֹ֔ו לְשֹׁובֵ֤ב יַֽעֲקֹב֙ אֵלָ֔יו וְיִשְׂרָאֵ֖ל לֹא יֵאָסֵ֑ף וְאֶכָּבֵד֙ בְּעֵינֵ֣י יְהוָ֔ה וֵאלֹהַ֖י הָיָ֥ה עֻזִּֽי׃
6  וַיֹּ֗אמֶר נָקֵ֨ל מִֽהְיֹותְךָ֥ לִי֙ עֶ֔בֶד לְהָקִים֙ אֶת־שִׁבְטֵ֣י יַעֲקֹ֔ב וּנְצִירֵי יִשְׂרָאֵ֖ל לְהָשִׁ֑יב וּנְתַתִּ֨יךָ֙ לְאֹ֣ור גֹּויִ֔ם לִֽהְיֹ֥ות יְשׁוּעָתִ֖י עַד־קְצֵ֥ה הָאָֽרֶץ׃ ס
7  כֹּ֣ה אָֽמַר־יְהוָה֩ גֹּאֵ֨ל יִשְׂרָאֵ֜ל קְדֹושֹׁ֗ו לִבְזֹה־נֶ֜פֶשׁ לִמְתָ֤עֵֽב גֹּוי֙ לְעֶ֣בֶד מֹשְׁלִ֔ים מְלָכִים֙ יִרְא֣וּ וָקָ֔מוּ שָׂרִ֖ים וְיִֽשְׁתַּחֲוּ֑וּ לְמַ֤עַן יְהוָה֙ אֲשֶׁ֣ר נֶאֱמָ֔ן קְדֹ֥שׁ יִשְׂרָאֵ֖ל וַיִּבְחָרֶֽךָּ׃
8  כֹּ֣ה׀ אָמַ֣ר יְהוָ֗ה בְּעֵ֤ת רָצֹון֙ עֲנִיתִ֔יךָ וּבְיֹ֥ום יְשׁוּעָ֖ה עֲזַרְתִּ֑יךָ וְאֶצָּרְךָ֗ וְאֶתֶּנְךָ֙ לִבְרִ֣ית עָ֔ם לְהָקִ֣ים אֶ֔רֶץ לְהַנְחִ֖יל נְחָלֹ֥ות שֹׁמֵמֹֽות׃
9  לֵאמֹ֤ר לַֽאֲסוּרִים֙ צֵ֔אוּ לַאֲשֶׁ֥ר בַּחֹ֖שֶׁךְ הִגָּל֑וּ עַל־דְּרָכִ֣ים יִרְע֔וּ וּבְכָל־שְׁפָיִ֖ים מַרְעִיתָֽם׃
10  לֹ֤א יִרְעָ֨בוּ֙ וְלֹ֣א יִצְמָ֔אוּ וְלֹא־יַכֵּ֥ם שָׁרָ֖ב וָשָׁ֑מֶשׁ כִּי־מְרַחֲמָ֣ם יְנַהֲגֵ֔ם וְעַל־מַבּ֥וּעֵי מַ֖יִם יְנַהֲלֵֽם׃
11  וְשַׂמְתִּ֥י כָל־הָרַ֖י לַדָּ֑רֶךְ וּמְסִלֹּתַ֖י יְרֻמֽוּן׃
12  הִנֵּה־אֵ֕לֶּה מֵרָחֹ֖וק יָבֹ֑אוּ וְהִֽנֵּה־אֵ֨לֶּה֙ מִצָּפֹ֣ון וּמִיָּ֔ם וְאֵ֖לֶּה מֵאֶ֥רֶץ סִינִֽים׃
13  רָנּ֤וּ שָׁמַ֨יִם֙ וְגִ֣ילִי אָ֔רֶץ יִפְצְחוּ הָרִ֖ים רִנָּ֑ה כִּֽי־נִחַ֤ם יְהוָה֙ עַמֹּ֔ו וַעֲנִיָּ֖ו יְרַחֵֽם׃ ס
14  וַתֹּ֥אמֶר צִיֹּ֖ון עֲזָבַ֣נִי יְהוָ֑ה וַאדֹנָ֖י שְׁכֵחָֽנִי׃
15  הֲתִשְׁכַּ֤ח אִשָּׁה֙ עוּלָ֔הּ מֵרַחֵ֖ם בֶּן־בִּטְנָ֑הּ גַּם־אֵ֣לֶּה תִשְׁכַּ֔חְנָה וְאָנֹכִ֖י לֹ֥א אֶשְׁכָּחֵֽךְ׃
16  הֵ֥ן עַל־כַּפַּ֖יִם חַקֹּתִ֑יךְ חֹומֹתַ֥יִךְ נֶגְדִּ֖י תָּמִֽיד׃
17  מִֽהֲר֖וּ בָּנָ֑יִךְ מְהָֽרְסַ֥יִךְ וּמַחֲרִבַ֖יִךְ מִמֵּ֥ךְ יֵצֵֽאוּ׃
18  שְׂאִֽי־סָבִ֤יב עֵינַ֨יִךְ֙ וּרְאִ֔י כֻּלָּ֖ם נִקְבְּצ֣וּ בָֽאוּ־לָ֑ךְ חַי־אָ֣נִי נְאֻם־יְהוָ֗ה כִּ֤י כֻלָּם֙ כָּעֲדִ֣י תִלְבָּ֔שִׁי וּֽתְקַשְּׁרִ֖ים כַּכַּלָּֽה׃
19  כִּ֤י חָרְבֹתַ֨יִךְ֙ וְשֹׁ֣מְמֹתַ֔יִךְ וְאֶ֖רֶץ הֲרִֽסֻתֵ֑יךְ כִּ֤י עַתָּה֙ תֵּצְרִ֣י מִיֹּושֵׁ֔ב וְרָחֲק֖וּ מְבַלְּעָֽיִךְ׃
20  עֹ֚וד יֹאמְר֣וּ בְאָזְנַ֔יִךְ בְּנֵ֖י שִׁכֻּלָ֑יִךְ צַר־לִ֥י הַמָּקֹ֖ום גְּשָׁה־לִּ֥י וְאֵשֵֽׁבָה׃
21  וְאָמַ֣רְתְּ בִּלְבָבֵ֗ךְ מִ֤י יָֽלַד־לִי֙ אֶת־אֵ֔לֶּה וַאֲנִ֥י שְׁכוּלָ֖ה וְגַלְמוּדָ֑ה גֹּלָ֣ה׀ וְסוּרָ֗ה וְאֵ֨לֶּה֙ מִ֣י גִדֵּ֔ל הֵ֤ן אֲנִי֙ נִשְׁאַ֣רְתִּי לְבַדִּ֔י אֵ֖לֶּה אֵיפֹ֥ה הֵֽם׃ פ
22  כֹּֽה־אָמַ֞ר אֲדֹנָ֣י יְהוִ֗ה הִנֵּ֨ה אֶשָּׂ֤א אֶל־גֹּויִם֙ יָדִ֔י וְאֶל־עַמִּ֖ים אָרִ֣ים נִסִּ֑י וְהֵבִ֤יאוּ בָנַ֨יִךְ֙ בְּחֹ֔צֶן וּבְנֹתַ֖יִךְ עַל־כָּתֵ֥ף תִּנָּשֶֽׂאנָה׃
23  וְהָי֨וּ מְלָכִ֜ים אֹֽמְנַ֗יִךְ וְשָׂרֹֽותֵיהֶם֙ מֵינִ֣יקֹתַ֔יִךְ אַפַּ֗יִם אֶ֚רֶץ יִשְׁתַּ֣חֲווּ לָ֔ךְ וַעֲפַ֥ר רַגְלַ֖יִךְ יְלַחֵ֑כוּ וְיָדַ֨עַתְּ֙ כִּֽי־אֲנִ֣י יְהוָ֔ה אֲשֶׁ֥ר לֹֽא־יֵבֹ֖שׁוּ קֹוָֽי׃ ס
24  הֲיֻקַּ֥ח מִגִּבֹּ֖ור מַלְקֹ֑וחַ וְאִם־שְׁבִ֥י צַדִּ֖יק יִמָּלֵֽט׃
25  כִּי־כֹ֣ה׀ אָמַ֣ר יְהוָ֗ה גַּם־שְׁבִ֤י גִבֹּור֙ יֻקָּ֔ח וּמַלְקֹ֥וחַ עָרִ֖יץ יִמָּלֵ֑ט וְאֶת־יְרִיבֵךְ֙ אָנֹכִ֣י אָרִ֔יב וְאֶת־בָּנַ֖יִךְ אָנֹכִ֥י אֹושִֽׁיעַ׃
26  וְהַאֲכַלְתִּ֤י אֶת־מֹונַ֨יִךְ֙ אֶת־בְּשָׂרָ֔ם וְכֶעָסִ֖יס דָּמָ֣ם יִשְׁכָּר֑וּן וְיָדְע֣וּ כָל־בָּשָׂ֗ר כִּ֣י אֲנִ֤י יְהוָה֙ מֹֽושִׁיעֵ֔ךְ וְגֹאֲלֵ֖ךְ אֲבִ֥יר יַעֲקֹֽב׃ ס

Schabbat Schalom, ja mögen wir unversehrt Heim kommen zu Adonaj,
in Sein Haus am Schabbat aller Schabbate und Seinen Namen preisen,
mögen wir selbst IHM das Haus sein für Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit..

שבת שלום
eure Anastasia


Zuletzt von Admin am 17/9/2013, 19:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ - Bereschit בראשית „Im Anfang“ - Simchat Torah שִׂמְחַת תּוֹרָה „Freude der Torah" - Sukkot ‫סֻכּוֹת‬

Beitrag  Admin am 17/9/2013, 14:51

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13 Tischrei 5774 - 17.9.13
WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 33,1 - 34,12
Bereschit בראשית „Im Anfang“ Bereschit/1. Buch Mosche/Genesis/Anfänge 1,1..


Schalom liebe Freunde und Leser

"Heil dir, o Jisrael, wer ist dir gleich?"
Freude des Wasserschöpfens, alles schöpfen wir aus der Torah, die Weisung des EW`gen gepriesen sei Sein Name, ist unser Leben und erfüllt uns mit dem lebendigem Wasser und der Freude des Lebens vor unserem EL.

Wir beenden die Lesung aus der Torah mit den letzten beschriebenen Worten über Mosche und erinnern uns an die Wahrbeweise, dass der EW`ge ihn uns sandte den GOttbegeisteten, von dem es heisst, dass in ganz Jisrael keiner mehr aufstand wie Mosche und werden ebenso erinnert, dass er die Gesetzestafeln zerbrochen hat und weshalb.
In der Synagoge wird gleich weitergelesen: Im Anfang schuf GOtt den Himmel und die Erde.., also kein Ende!

Wir sind in einem Kreislauf des Lebens und die Herrlichkeit unseres VAters hat kein Ende, all die wunderbaren Bräuche und Gesetze zu den Festen die uns HaSchem geboten, haben einen tieferen Sinn und dienen uns zur Erinnerung an seine rettende Hilfe..

Die Sukka ein Erinnerungszeichen des GÖttlichen Schutzes während der 40 Jahre Wüstenwanderung der Kinder Jisraels.

VAter kennt uns und weiss um uns, auch wir sollen IHN nicht vergessen und Seine Schützende Hand.

Nicht jeder kann die Bräuche einhalten weil er nicht in Jisrael lebt, mit der Tradition oder dem Glauben an GOtt gebrochen hat, oder anderen Gründen, doch ER schenkt einen neuen Anfang, wir können unmittelbar betroffen werden durch Techuwa, und lernen, wir dürfen IHN erfahren.

Auch der Tod unserer Freunde, Verwandten und nächsten Angehörigen ist nicht das Ende, denn wir glauben an die Wiedererweckung, so sind wir gefordert nicht aufzugeben, wir dürfen eine Zeit der Trauer gewähren, doch dann die Freude und die Hoffnung nicht vernachlässigen die uns erwartet zu Seiner Zeit.

Immer wieder neu sind wir gerufen zur Freude ‏שִׂמְחָה‎ und glücklich zu sein wie wir wissen, gehört zu den Mizwot מצוה, also deshalb; Hava nagila, הבה נגילה lasst uns glücklich sein und Wasser schöpfen voll neuer Freude..

Wir können uns für Frieden, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit und edle Ziele einsetzen und wer immer dies tut um des EWigen Weisung Willen, der wird mehr zurückbekommen als er gibt schon in diesem Leben, obwohl wir uns bemühen und darauf achten unseren EL nicht zu lieben des Verdienstes wegen..

Unser Mühen und unser Einsatz sind die Sprungfeder um dem Himmel näher und der Erde ferner zu sein ohne dabei abzuheben oder uns zu erheben gegenüber dem Nebenmenschen. Immer wieder kommen Prüfungen und Herausforderungen auf uns zu und immer wieder stossen wir an unsere Limits, selbst der Gerechte stauchelt, dies erhält uns am Boden der Tatsachen und schützt uns weitestgehend davor uns über andere zu erheben.

Immer wieder haben wir mit Mut uns Stärke mit Entschlossenheit aufzustehen und in gelebter Techuwa wieder aufzustehen, nicht liegen zu bleiben nachdem wir straucheln. Dieser immer währende Prozess scheint uns manchmal mühsam und doch trainiert es uns in der Güte zu wachsen die EL uns lehrt. Wenn wir gefallen sind und wieder aufstehen dürfen vor HaSchems Gegenwart, lernen auch wir mehr und besser zu verzeihen mit Güte den Nebenmenschen zu begegnen..

Erlaube mir diesen Satz zu wiederholen: Unser Mühen und unser Einsatz sind die Sprungfeder um dem Himmel näher und der Erde ferner zu sein ohne dabei abzuheben.

Wir können nicht Knecht GOttes sein ohne auch auf eine Weise, Knechte aller Seiner Kinder zu sein. Wenn auch manchmal auf verschiedenen Ebenen..

Wir sollen nicht abgehoben und in einer Phantasiewelt leben, und doch kann es zuweilen nach aussen hin so erscheinen, dass einem alles geschenkt würde und man sich um die anderen nicht kümmert, dabei ist man ganz durchdrungen von der Fülle des Segen den der EW`ge verheissen, denen die IHN lieben und Seine Worte bewahren, hören und tun..

Diese bewegliche Sukka offen zum Himmel kann unser materielles Leben unser Körper werden für unsere Gesamtseele durch unser nicht nur materielles sondern auch geistliches Leben in dem wir ELohim anhangen und von IHM abhängen, in dem positiven Sinn, von IHM erkannt bis in die Ewigkeit.

Hier in diesem Zelt der jetzigen Welt bauen wir an der Sukka/Hütte unseres Leibes, erziehen unseren Charakter, lernen uns zu überwinden um Siege feiern zu können die nicht mehr zeitlich begrenzt werden sein..

Das geistliche Leben mit dem körperlichen und materiellem Leben in Einklang bringen, es soll nicht knarzen, kratzen und knacken wenn man alles zusammenfügt, das eine dient dem anderen und unterstützt sich auch wechselseitig. Wir stehen in Abhängigkeit zu einander und dürfen uns ermahnen, erinnern, loben, dürfen danken lernen und verzeihen, werden dabei weise wenn wir in der Freude ELohims wandeln..

Einigkeit in uns und untereinander möglich durch die führsorgliche Ahawah/Liebe unseres VAters zu seinen Kindern, die wir durch IHN gelernt haben wollen in unserem ganzen Leben..

GOttbegeistet werden und bleiben, ein Volk von GObegeisteten die sich Seiner Güte und ihrer eigenen Verantwortung bewusst zu bleiben hat. Dies der tiefere Sinn unserer Festzeiten..

Baruch Haschem!

Adonaj ist unsere Feste und unsere Heimat, ER ist uns VAter, KÖnig, BRäutigam, ER giesst reines Wasser über uns aus, freuen wir uns ob so grosser Verheissungen und Wundererweise derer ER sich nie erschöpft, bremsen wir nicht den heilsamen Prozess, indem wir uns befinden und vertrauen wir IHM ganz.

Alle Ehre Unserem GOtt, dem GOtt und HErrn unserer Väter Abraham ‏אַבְרָהָם‎, Jzchak יצחק und Jakow ‏יַעֲקֹב‎ .

Dankbar feiern wir und erinnern uns unablässig an die Güte unseres VAters und schenken wir in Freude, IHM unser ganzes Vertrauen in Seine Fürsorge die uns begleitet auf dem Weg den ER uns sicher führt.

ER begleitet uns in einer Wolke Seiner  Schechina שְׁכיִנָה Herrlichkeit, so sind wir noch des Weges hier im Leben auf der Erde und haben ein kleines Stück des Himmels schon in uns..

Hoschana Rabba הושענא רבה Grosse Rettung!

Grosse Rettung!

Sie ist kein Traum, sie liegt nicht in zu weiter Ferne so wir begriffen haben welches unsere Aufgaben sind und wir sie als edle Taten vollbringen mit GOttes Hilfe!

Freuen wir uns und feiern wir die Treue unseres ELohim der uns sagt: "Ich bin dein HErr, dein REtter bin ich, dein ERlöser!"


‎חַג ‫סֻכּוֹת‬ שָׂמֵחַ Chag Sukkot Sameach Frohes Sukkotfest und
‎שבת שלום Schabbat Schalom,
eure Anastasia und

„A gutt Kwittel!“

_________________
..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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BERESCHIT בראשית „IM ANFANG“

Beitrag  Admin am 30/9/2013, 16:29

..

26 Tischrei 5774 - 30.9.13


Schalom liebe Freunde und Leser zu BERESCHIT בראשית „IM ANFANG“ heute ein paar Reime zu Umweltschutz






Wer blickt schon hinter die Fassade,
welch Parade.

Wer reisst schon einen Baum um,
der ist dumm oder fällt selbst darunter um.

Der Regenwald ein Geschenk,
der Mensch ihn fällt, oh GOtt einlenk!

Doch der HErr uns alles anvertraut -
Sagt: "selbst mal, nach dem Rechten ihr selber schaut und weiterbaut..".

Wenn ihr die Bäume einfach umhaut,
vieles sich verändert, hab`s euch anvertraut..

Was macht der Mensch ob dem Gelenk?
verbissen tobt und keine Einheit kennt..

Nur langsam kommt er zum Erwachen,
ob all dieser schmerzhaft Sachen, nicht zum lachen.

Ernst ist`s trotz der langsamen Umkehr,
nicht zu helfen dem grossen Heer?!

Die Bäume doch so lange lebten,
im Frieden fort nun in den Städten.

Als Schrank, Ramen oder Bett,
Klinex, Block oder Mehrzweck..

Die Luft verschmutz der Sauerstoff nun im geringen,
der Mensch jedoch krönt sich mit des Baumens Ringen..,

schön schmückt er sein Haus damit,
die Möbel braucht man der ganzen Anzahl gar nit..

putzt sich den Hintern, schreibt auf Papier, was für ein Schreck,
auch Altpapier nun mit Siegel drauf, das machts korreckt, doch Bäum elend vereckt..

Der Einzelne ist nun gefragt während man in der Politik noch tagt,
der Bäume Rettung derweil vertagt, weil fast niemand für sie klagt.

Tut euch zusammen und verzichtet,
bevor ihr alles noch vernichtet.

Nicht GOtt ist Schuld an dem Fiasko,
allein der Mensch der steckt sich das Blutgeld in die Kasso(e).

So beute weiter aus du Mensch, Pflicht und Verantwortung du verkennst,
ob du so lange lebst, das weiss kein Aas, kein Kadaver einst, ob du es noch erkennst.

Zu spät vielleicht wenn der Tod dich umringt,
selbst der Vorwurf dann im Sand versinkt, und sagt: es stinkt..

Im Todestal das Klagen nicht mehr an dein Ohre dringt,
Umkehr nicht mehr möglich, die Natur derweil erneuert, selbst das Vögelein davon singt..

Eines Tages wirst du vergessen sein, kein Bedauern,
kein Schwein wird gedenken, keine Muh um dich trauern.

Das Bedauern allein kann nicht retten,
man muss nicht nur den Finger in die Wunde stecken.

Tat mit Verantwortung und Bescheidenheit,
bekleidet bald die Menschen die sind gescheit.

Macht weiter so die Thoren, die haben weder rechten Mund noch die Ohren,
und weiter nach Ungesund, immer weiter boren,

sich die Taschen weiter füllen, hinwegsetzen jeglichem Gewissens,
die Natur, das Tier die müssen`s,
ertragen und erleiden,
oh Mensch, wann wirst du Bescheiden.

Oh Mensch, haushalte mit Kraft von Liebe
und tritt nicht alles mit deinem Hiebe.

Da dünkt`s doch manchen in dem Getriebe,
was ist wenn uns dann nur das Sterben bliebe.

So wird es sein, die Natur lebt weiter bis selbst das Schwein,
dessen Familie dir schmeckte fein,
nicht gänzlich ausstirbt, noch verdirbt und dich überlebt,
dich Menschenrasse, die sich so dem Gesetze der Pflichte hat überhebt.

Die Sorge, die Pflicht und dem Gebote zu verwalten
hattest du zu Lebzeiten nicht gehalten..

Erkenne: Schöpfungsordnung ist und sei gedeih,
Schöpfungszerstörung davon mach dich bitte frei!

Beherscht vernichtet ausgebeutet,
ohne Erbarmen, Mitgefühl, bei dir hat`s im Innern nicht geläutet?

Unverbesserlich und nichts gelernt von Würde, Respekt, Fürsorge, Verantwortung,
tatest alles mit Übertreiben,
kannst hinabsinken mit all der Last und Bürde die du geladen und deine Bosheit liessest du ertragen und erleiden..

Die Kuh macht Muh der Fische plantscht, der Tiere Blut nicht mehr verpanscht.
Der Mensch der sich im Gefüge erkennt, nun dem Tiere nicht mehr das Recht auf Leben aberkennt.

Das messianisch Zeitalter in dem der Löwe frisst wie das Rind,
das Gras in dem sitzt das Kind
und spielt mit der Natter
ohne der Todeswaffen geknatter..

Kommt es von GOtt oder dem Gesalbten,
einer der schon bekannten Gestalten?!
Der Pfaffen,
grinsend verkennend Affen,
Nichtstuer und der Gleichen,
derart der ganz Seichten?
Deren Verwunderung und der angeblich Frommen,
das messianisch Reich kann wegen euch nicht kommen.

Wer ist das euch, wenn nicht wir alle
und mich nicht ausnimm in diesem Falle!

Denn jeder einzelne ist gefragt, du sollst nicht nur reden,
was Sache ist, das ist die gute Tat!

Verantwortung und gemeinsam schaffe,
besser noch als der Mensch schafft`s der Affe?!

Jetzt meint der Mensch er kommt vom Affe,
das lausen verlernt und das soziale Schaffe..

Sich vermehren das kann er noch,
doch sich ver-renne besser noch!

Er dünkt sich gross und kann erschaffe,
da lacht über der Mensch, selbst auch der Affe!

..

Die wilden Tiere und das Nashorn auch,
gehen drauf wegen unnützem Brauch!

..

Delphine kommen als Tunfisch in die Büchse,
das Blut im Meer selbst erkennbar noch als rote Riesenpfütze..

..



Noch ein Cola noch ein Wasser in der Plastikflasche, die bunten Deckelchen einfach wegwerf ohne Fragen?

Der Abfall nie mehr entsorgt geht an das Leben der Vögel, wiedergefunden in deren Magen!

Unverdaut, das ist zu beklagen..

..


Noch viel mehr Müll produziert darin pariert,
man wirft weg und nichts mehr wird repariert!

..

Der junge Mensch kennt das Wort Reparatur
nur noch für seine Frisur!



..

Der Pappa im Himmel,
keiner hat mehr vor IHM Bimmel.. (Bammel, Bimmel als Furcht/Ehrfurcht, Respekt)

Was soll die Furcht vor IHM?

Bange hat der Mensch nur vor allem was nicht wirklich zu fürchten währe,
doch unterscheiden, klar denken und weise handeln liegt in seiner Ferne!

Viel zu oft, leider gerne..

..

Leider!
-all zu gerne!
Schade weil`s so Nahe läge!
Wenn`s doch nur mehr Willige gäbe!

Die Hoffnung jedoch geb ich nicht auf,
weil ich mir die Birne nicht wegsauf,
so oft die Versuchung hinter Freunden lauert,
dies mein Herz sehr bedauert.

Nicht besser bin ich als sie, nicht richte ich,
einzig bewahrt vor dieser Art und gestärkte mich
Der, Der alle ruft, leise doch beständig nun,
folgt IHM und gebt ihm Ruhm!

Nicht nur mit Worten auch im Tun
das hilft nicht nur dir, es wird allen Wohltun!

..

Jed Hader, Eigensinn und Revolt,
gebt auf, weil Er dich in sei Lieb zurück holt!

Lass dich von Seiner Gnad berürn
und nicht von unserer Art ver-führn..

Busse, Umkehr und Wiedergutmachung,
mit Seiner Hilf findet Beachtung..

Für alle wurde jeder geschaffen
sich zu ergänzen sind wir, da kannst`e gaffen (im Sinne von erkennen..)
drüber nachdenken,
deinen Weg selbst in gute Bahnen lenken..

Mit des EW`gen Hilf ganz klar,
das wird dann wahr!

Doch guter Wille mit dem Handeln Einkehr hält,
selbst für Atheist, GOtt erhält`s,
es nicht vergisst,
weil ER dich mein Freund vermisst!

Dies kann ich unbekümmert sagen und bekennen,
da ich es selbst erlebt und nun kann benennen..

..

Sprüche und Heilung nicht von Wahrsagern und Magiern,
Zaubrern und Lügnern dir beschaff, die dich tangier`n.  

..

..trangselieren, sich echoffieren,
wann wird`s wohl der Letzte auch noch kapieren,
Zukunft hat nur, wer glaubt an den EW`gen, Der ist eins
und wir einander lieben wie uns selbst, das des EW`gen ein mal eins!

..

Aus dem Tanach,
des Ew`gen Zuspruch dir zu eigen mach,

nicht aufgeb, den Glauben, die Weisung und Erkenntnis,
den Gehorsam die Liebe dir aneigne und Verständnis,

diese austeile, mitteile und danke für alle, die Gleiches erstreben
und in dieser Zeit mit mir leben..
..

Edel mit hohem Mut,
nicht Adel und Hochmut!

Doch geadelt mit hohem Mut
ist edel und dies steht dir gut!

..

Unser Vater vergib und segne uns mit gutem Willen,
damit wir krönen dein Segnen in Liebe und in Füllen!

Erklingen lass unser Gebet, nicht fromm doch wahr soll`s sein
für alle deine Kinder`lein.

Bewegen soll`s uns in weiser Tat,
es viele erretten und erhalten mag!

Hab Dank Ewiger für deinen Segen,
bemühn woll`n wir uns in unserm Leben!

Gesegnet und geheiligt sei GOttes heiliger Namen
und seine ruhmreiche Königsherschaft - Amen

Gepriesen der Ewige, Geduld und Langmut er uns entgegnet
einfach weil ER uns liebt, seine Hoffnung in uns nicht aufgibt!

Seine Lehre der Torah und Ahawah
uns folgerichtig bringt ganz nah,

..aus Feind nun Freund werdet,
in allen Beziehungen, die wahre Liebe nun gebährdet!

Schenk Techuwa und leg nun deine Worte lieber VAter in unser Herz,
wir schreiben`s ein in unsere Seele, es ist uns ernst und gar kein Scherz!
..

Im Bette bliebe das ist nette, der Depressive
-sprichts und tut`s, das Leben ist mir zu massive.

..

All die Hiebe und die Triebe,
was ist wenn von mir nichts mehr bliebe?

Fragt sich der Sinnsucher und mancher Urlaubsbucher!
So vieles das mich umgibt, ein Wucher..

..

Brauch mal frei und mach fertig mit dem Einheitsbrei,
will herausstechen und verzeih dir lieber Nachbar, geb dir die Mayonaise und das Ei.

Dafür leg es in den Brüter, sei des Ei`s Behüter,
die Mayonaise, bitte iss dann mit Kartollelbrei.

Das Küken geschlüpft seh`s nicht als Braten,
sonst werden wir erneut aneinandergeraten..

Ein Plätzchen fein gib ihm im Hain,
ein paar Gesellen stell zu ihm ein..

Doch nicht den Fuchs oder der Arten,
setz lieber die Hüner zum picken in den Garten.

Mit viel Platz und andren Sorten,
ess dann dafür allerhand Torten.

Für so nen Kuchen brauchst kein Tier weder töten noch missbrauchen,
kannst dich stattdessen in Ruhe hinsetzen und Friedenspfeifchen rauchen..

(Kuchen ohne Ei?! http://www.chefkoch.de/rs/s0/kuchen+ohne+ei/Rezepte.html, für Veganer auch ohne Milch!)

..

Das Flugzeug brauchste nicht, das Cerosin bleibt in dem Behälter,
der Urlaub daheim versteht sich, macht auch nicht älter..

..

Insel Bakonia oder Hotel Terassia, das neue Ökoding ganz mit Verstand,
welch feine Idee, hoffe es wird in der Höhe und Breite weit anerkannt!

..



Geh ich zu Fuss und lass das Rad,
weil selbst dies zu viel Schaden der Natur antun mag?!
Du fragst verdutz und sagst: extrem!
Stelle mich vor: mein Name ist: "Unangenehm".


..

Verlassen wir den dummen Pfad,
die Konsequenz sonst sich niemand ausdenken wagt..
..



Der Müll sich häuft und häuft,
der Mensch sobald darin sich versäuft.


..

Das Eisen sagst du kann man doch wieder gebrauchen, weiterverwenden.
Recycling lieber Freund ist nicht schonend nicht immer, man entsorgt und belastet an andren Enden.

..

Das Blut bleibt kleben an unseren Händen,
wenn Schaden entsteht bis in tiefste Enden?!

Die Frage ist legitim gestellt,
denn nicht alles ist gut erhellt noch fein bestellt!

..

Das Auto unser liebster Freund, Statussymbol,
geh lieber zu Fuss so oft es geht, da ist mir wohl.

Ist`s doch kein Freund und gibt mir nicht meinen Wert,
Steuern und Kosten zusätzlich das Portmonai auskehrt.

Werkstattheini freut`s, und auch den Autoladen..
Es`angeblich die Wirtschaft ankurbelt doch dabei werd ich verladen..

Arbeitsplätze!..
"meine Schätze!"
..kann man schaffen,
auch im; ohne Geld zusammenraffen.

Mehr Energie der Zusammenarbeit und des ehrlichen Ringens,
wird Leben sichern, Qualitäten hervorbringen`s.

..

Nicht die Politik hat das Geschick alles zu verändern allein und soll uns verwöhnen,
nur der Einzelne mit Umdenk, wird das Blatt wenden und hat sich von vielem Unnütz, Wertlos zu entwöhnen.

..

Profiteure und Taugenichtse im Visir des beobachtenden Auge(s) des Muts;
sprichts aus, ermahnt und führt mit Lösungen, hält sein Maul und tuts.

Friede und Freundschaft, in diesem Sinne,
ich geh und hoff, wir allesamt Gewinne..

Geh zu Fuss und wasch meinen Salat selbst,
ess kein Tier mehr und GOtt erhälts!

So viel kann jeder einzelne mit etwas gutem Willen tun,
sieh selbst du bist wichtig, in dieses Zeiten nun!

..

Die einen schreien fällt die Bäume nicht
der andere im Schweisse seines Angesicht
pflanzt Bäume in der Wüste,
das ist was so jeder auf seine Art tuen müsste!

Jeder kann selbst etwas tun, nun!
Und beitragen im Schöpfungs-aufgabenplan..

Statt zu warten,
geh in den Garten, nimm Spaten,
pack es an und schütz die Arten..

Pflanz und baue umweltbewusst,
mancher hat`s gewusst,
nicht gut tut Chemie noch Genmanipulation,
sie führt zu Tod und Isolation..

Der Reiche reicher, der Arme ärmer
solang die Profitgier ihren Arm ausstreckt immer länger..

..

Die Killerbiene brummt, summt, sticht zurück und macht Honig,
überlebt hat sie die manipulierte Zucht, Ausbeutung und ist König..

..

Oh Mensch du hast noch zu erlernen
das rechte Mass und zu lieben gerne.

Alles was dich umgibt braucht Sorge,
vergiss nicht, der HErr hat`s dir geborge..

Ja, anvertraut ist uns alles zum behüte,
dass auch die Nachfahren erleben die Güte!

..

Viel Lärm um nicht`s denkt er eine
und ernst nimmt`s der andre und lässt es keime..

..

Bildung und Erziehung wichtig ist uns zu behüte und zu vermittle,
genährt wird dann der Arme, die Waise und der Fremde, muss dann nicht bitte, bittle..

..

Allianz der Bösen frag ich mich,
betrifft das nicht auch mich?

Das Böse dem andern in die Schuh reinschiebe
zu oft gemacht im Kolloss-en-getriebe!

..

Sozial Gewissen, Gewissensbisse,
viele Risse,
zu heilen braucht`s, ganz gewisse..

..

Alles Gute im Über-flusse da, präsent
für den, der des Schöpfers Plan erkennt..

..

Hybrid das neue Schlagwort überall
nachgeplappert zu parieren,
und da hin und her von überall,
muss man es holen, abbaun, verarbeiten, transportieren
um Akkus mit Quecksilber zu produzieren,
was sind das für schlechte Manieren?

..

Noch nicht kappiert, alles was produziert wird hat man zu prüfen,
ob und überhaupt hat es mehr Sinn zu lassen und nach guter Alternative zu schürfen..
Wieder die Einheitsleier, Lüge als wahr und gut zu verkaufen
über die Intelligenz der Gewissen sich weg zu raufen.

..

Wir stecken im Getriebe
und wahrhaft wir verdienten Hiebe..

..

Zeit bleibt noch umzudenken
um der Natur dessen Teil wir sind, was zurück zu schenken,
von unserem scheinbar besserem Denken,
sollten wir auch besser unser Handeln, die Intensionen lenken..

..doch Intelligenz scheint verloren
wenn ohne Sinn scheinbar geboren.

Unsere Intelligenz soll nicht beschränkt
durch einzig Neid, Gier und Habsuchtsgedenk.

Selbst schaufelt sich das Menschengeschlecht das Grabe
und verspielt sich noch die letze Gabe..

Stolz vermittelt er noch, alles Zufall
Urkanall und Schicksal,
dabei missachtet er die göttliche Instanz
nicht nur ein wenig, sondern ganz!

..

Werde bescheiden, genüge dir das Nötigste,
wär das ein sinnvoll Geböt-igste?!

Teile und danke, so kommt die Welt auf der wir lebe,
auf einen grünen Zweig und sich kann wieder erhebe..

Erlernen wir die Schönheit der Schöpfung geniesse,
damit frische Wasser sich wieder ergiesse!

Prosit, לחיים Le' Chajim, auf dass die Erde wieder gesunden Samen säe und spriesse
wie in Berechit, im Anfang, gepriesen Sein Name, der EW`ge es uns hiesse..

ER es tat,
doch wer hat`s gehört oder setzt es um in die gute wichtigste Tat?!

Aufhörte durch Entfeindungs-dienste das Blut der Tiere, Planzen, Bäume und menschlichen Geschwister fliesse
das verlorene Paradiese wieder und noch in besserem Masse als einst sich an diese Stelle hisse,

wie eine Fahne besser noch, sich erhebe
das Banner der Liebe,
dass selbst die Unterwelt weder aus den Angeln gehoben zum entstehen, noch überlebe..

Du kannst es, du schaffst es, mach es gewahr,
Der Schöpfer stützt und vertraut uns gar!

Die Schuld wir können sie deshalb überwinden,
die Sünde meiden, verbleiben wir nicht im uns "dagegen winden.."

..

Die Liebe ist die einzige Kraft die
selbst noch heute, Leben schafft..

..

Als dienstbar eingesetzt nicht mehr die Waffen aneinander hetz,
Versöhnung und geistig Vermählung kommt zu Stande,
zu unser aller Freundschaft Bande,
ersetzt endgültig jeden Hass und Hetz!

..


Nur noch kurz zum Copyrigt,
entzog mich der Tage dem Getriebe
zu setzen ein paar Reimes Hiebe,
bitte verzeiht!

Des EW`gen sei aller Ehre nun
bei unserm Tun!
Es wird Zeit,
fast besser gestern als heut,
doch besser heut, das was man kann besorgen
als dann, doch erst wieder einmal Morgen,
und dann vergessen
weil wir lieber faul, stumm, gelähmt, feige, unsicher oder wie auch immer ....
rumgesessen,
und dann wird`s schlimmer!

Profit und Recht
darum geht es mir nicht als GOttes Kind
und sein Knecht, ganz echt!
Deshalb nehmt was euch gefällt und lasst es gehen wie den Wind..

Mich freut`s wenn`s euch gefällt
und dafür weniger Bäum gefällt!

Die Reime eurem Grossmut Flügel und Mut verleihen,
da doch die ganze Umwelt uns dann kann leichter verzeihen..

Die Kuh macht Muh!
Und was machst Du?

Schalom, von eurer Mutter Erde,
ich bald komm!
Euch zu besuchen wenn ihr wollt,
einfach mich hier abholt.
Gern will ich mit euch gesunden,
zu gross sind unsrer aller Wunden,
so sehr geschunden,
dass sie uns überrunden.
Tut frohe Kund,
in aller Mund.
Alles kann verheilen,
wenn wir mit Um-Denk-Prozess uns beeilen.
In die Tiefe geh`n und in die Weite,
guter Wille sich nun ausbreite..
Dank euch und vergesse euch nicht ihr meine Kinder
so wir gemeinsam uns nicht be-hinder..

Du aus Erd dir Essen holst, die Erd dir gibt was du brauchst.
Erd zu Erd und Erd von Erd, der Zeiten saust..

Der Winde braust, das Wasser fliesst,
der Segen sich ganz neu ergiesst..

Schluss mit Hass, Feinschaft, belügen und betrügen,
Ausbeutung und weiter verschieben..



Das Haun und aufeinander neiden,
pass nicht mal zu den Heiden.

Nur Frieden hat die volle Macht,
so hatte sich der Liebe GOtt das für uns ausgedacht!

Ob schwarz, ob gelb, rot oder weiss,
der menschlich Herz wie jeder weiss,
hat keine unterschiedliche Farbe,
also weshalb wir uns antun solche schlechte Garbe?

Die Natur, ob Pflanze, ob Tier oder zuletzt der Mensch,
alles hat sich zu dienen und zu ergänzen, verstehst du es Mensch?

..

Wer die Geschöpfe erforscht und erkundet,

der erkennt`s und hält sich fern zu verwunde,
führt die gute Botschaft nicht nur im Munde,

wartet nicht mehr den guten Wandel,
an dem leichten, fragilen Seiden-Bandel,

herbeizuführen, zu stärken, aufzurichten und das Schlechtere dadurch überwindet!

..

Reimwerkstatt aus Anastasia`s Welt & Umweltgedanken für euch alle mit Danken!

Euch lieb Grüss
als ganzes mit Kopf und Füss..
Wenn`s gefällt, bitte teilen und weiterleiten in eurer Welt! Thank You..


..

_________________
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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
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Noach נח „Noah“ Bereschit 6,9 - 11,32

Beitrag  Admin am 4/10/2013, 15:42

..

30. Tischrei 5774 - 4.10.13.
Zu Paraschah Noach נח „Noah“ erlaube ich mir zum Thema Sittenverfall wieder ein paar Reime als Beitrag zu senden.

Frohen Schabbat Schalom,
eure Anastasia.


wie King David.. 

Schalom ihr Lieben,
will euch nicht zerstieben,
die Reime soll`n nicht versieben,
weil ich euch so tu lieben!

voll friedlich 


Bin nun gerade
ohne Schokolade,
am Reimen ohne Ende,
und fände,
könntest deine Meinung mir geigen,
bevor`s ich tu öffentlich zeigen..
Spontan nun wie so oft, geb ich`s gleich weiter,
und hoff, nicht meine Kritik dir zu un-heiter..

Happy Shabbat 

Gemeinsam nun wir auf der Schaukel schaukeln,
fahr ich fort und ohne dir was vorzugaukeln, einfach nur gaukeln,
im Sinne leicht auf der Schaukel zu wippen,
versuchen wir doch gemeinsam nicht umzukippen.

Seele baumeln lassen 

Der Wind bläst manches mal ganz stürmisch uns ins Gesicht,
doch entmutigen lassen wir uns deshalb noch lange nicht!
Im Tanze des Lebens so viel Wunder,
in die Tiefe wir geh`n und zum Zunder.

Tanze für HaSchem 




Mecker, mecker,
weiter lecker,
aus dem Mund es spuck:
"Genug!"

Mit Meckern komt keiner weiter,
wenn es soll werden heitrer.
Einzig und allein,
anpacken und verändern, das leuchtet ein?!

Machs nicht aus eigner Kraft,
vertrau auf des Himmel`s Saft.
Lieber GOtt, ich liebe Dich,
lass mich bitte nicht im Stich!

Todah! 

Dann hab ich mich doch bald erinnert,
als ich noch jung, gar sehr oft spinnert..
Es kam ein Angebot in meine Welt,
hey, hab da Angebot, kriegst Auto ohne Geld.

Hab`s gemacht,
dann hat`s gekracht.
Jeden Monat die Raten,
wie konnt ich da nur rein geraten?
meine Güte.. 

Jeden Tag dann die Bürde,
zu schaffen diese Hürde..
Als Lehrling hast ein plus von 600 Mark,
die Rate zu 485 ging mir in Bein und Mark.

Da viel mir ein mein Grossväterlein,
der sagte immer lieb und fein:
"Kauf nur was du bezahlen kannst, dann bestimmst du den Preis."
Nahm mir`s zu Herzen nun, denn das fand ich echt heiss!

Beschloss das Auto zu verkaufen,
da gab`s dann Moment zu verschnauf`n.
Kauft seither nur noch was ich selbst kann bezahlen,
kamm nimmermehr je in solch grosse Qualen.

Arbeitslos war ich dann auch,
das Geld wurd knapp, wie soll ich kauf..
Kein Job weit und breit wurd mir geboten,
musst selbst mich auf die Beine stellen und loten.

Hab mich erinnert an meine Mum,
die immer was hatte zu sagen kluges dann,
sie auch schon mal verlor den Job,
dann sich anpries selbst als Putzmopp.

Bereit zu neuen Heldentaten,
woll`t doch aus der misslich Situation geraten.
Nahm dann darauf, den erst besten Platz,
Bezahlung schlecht und sonst auch eher ne Hatz.

Den Glauben gab ich nicht auf,
und meine Träume zu realisieren mich verstauf.
Es hat geklappt, GOtt sei Dank,
heut leb ich nicht mehr aus der Hand zum Schrank.

Aus dem Leben kann ich nehmen,
und meine Erfahrung geben.
Mitteilen und euch beschenken,
damit ihr euer Leben könnt auch lenken.

Wenn`s nicht hinhaut, such nicht um dich oder in dir die Schuld,
besinne dich, werd ruhig, lass von Hass und Ungeduld!
Aus jedem so grossen Loch,
mit Einsatz kommst du doch!

Glaub auch an dich und deine Gaben
die dich und andere mögen erlaben.
Jeder ist unersetzlich,
so mach dich einfach nützlich.

Man kann sich unersetzlich machen,
ohne etwas Entsetzliches zu machen.
Dies ein kleiner ehrlicher Rat von mir zu dir,
denn schon ganz lieb geworden bist du mir!

Wenn ich mahne,
oh ich erahne,
nicht allen
wird es gefallen!

Damals war ich jung und gar oft spinnert..
Jetzt jedoch hab ich mich daran erinnert.
Heut bin ich alt jetzt sag ich`s halt,
und hoffe wir sehn uns bald!

Maile dir lieb 


HILFE 
Das mit Finanzpapier, Scheingeld, Wetten, Abzocke, Rücksichtslosigkeit,
führt nicht nur in Krise, Depression und Traurigkeit..
Für Unhold, Unhelden bedauerlicherweise
funktioniert diese Schei.., flöt ich ganz leise lalaala fffffff 

Mancher dem es sich nicht mehr lohnt,
geht freiwillig, wie feige in den Tod.
Unwort ist Bankennot, oh man muss ihr helfen, fast in aller Ohr`n,
Not, hat sie eher hervorgerufen, machte, dass einige sogar alles verlohrn.

Wer schnell gewinnt hat schneller alles verloren.
Vor allem wenn der Gewinn nicht aus redlich Arbeit geboren.
Du kannst mit deiner Bank Geschäfte machen,
doch du bist nicht Herr allein das hast du zu beachten.

Satzungen, Rechte und Pflichten
haben im Einklang sich zu verpflichten.
Die Waage zu halten,
mit Balance zu walten.

Manchmal steckt im System ein Fehler
welches es geht zu beheben ohne Hehler.
Nicht immer ist der Mensch dabei ganz bewusst oder wissentlich Schuld,
wenn er es gut findet das System und es rollt, doch oft zuletzt ohne Huld.

Manches von Menschen entwickelte System,
stellt sich heraus als völlig ungenehm.
Nicht stolz sollte man dann dran halten,
umschalten und dann bitte neu verwalten!

Danke sag ich zu den Jungen und Alten,
zu den Gesunden und Kranken, wie Gewalt`gen,
den Schwachen, Armen und Reichen und einfach euch allen,
lieben und respektieren wir uns einander und machen uns einen Gefallen.

Bitte nicht vergessen
sei nicht versessen,
andere zu richten oder zu schnell zu verurteilen, bitte tu ringen,
erspahre dir und mir solch Beurteilungen für gutes Gelingen.

Auf dem Schuldenberg angelangt
geht der Abstieg ganz rasant!
Keine all zu neue Weisheit von mir,
vielleicht sollt ich spielen, lieber Klavier.
Jubelt und Spielt.. 



..meine Mahnung nur zur Hochfinanzdiktatur,
sie schafft ab die Rechte und Demokratie-kultur.
Flöten geht jede Bonität,
ist es jetzt schon zu spät?

Verschuldungsspirale dreht sich nur,
das die gewinnbringend Taktik der Gelddiktatur.
Wer gewinnt wenn sich die Staaten alle verschulden?
Der den Vorteil sich erwirbt und nicht muss dulden?

Weil er sich vorher perfide hat abgesichert,
und ganz wenige nur haben es durchsichtet!
Wenn Finanzschuld wird beglichen,
wird Schuldschein, also Geld zerissen.

Das heisst Geld kann neu gedruckt,
damit neuer Schuldner in die Röhre guckt,
denn Zinsen soll er bezahlen,
Zins auf Zinseszins für weitere Qualen..

Finanzschuld soll in dem System nicht beglichen,
noch der Schuldenspirale entwichen,
um weitere Gewinne einzufahren,
dies ist des Geldessystemherrscher gebaren.

Sieht`s der Blinde, hört`s ein Tauber?
Wirtschaftskrieg wird so ein Zauber
weiter das Elend sich zu züchten,
jedwede Ethik zu vernichten.

Bewahr dir die modernen Sklaven,
sie nicht entrinnen des Armut`s Hafen.
Bezahl deine Schulden und vernichte so das Geld,
für den Wirtschaftshaushalt bist du dann, der Antiheld.

Erklär es dir, so du noch nicht verstanden,
wie Geld funktioniert in deinen Landen,
du schuldest Hans eine Stunde Frohn-dienst,
ihn mit einem Schuldschein als Geldersatz nun bedienst.

Hans gibt es weiter an Peter,
und der gibt es später an Petra,
weiter wandelt der Schein,
noch treibt es keiner bei dir ein..

Doch eines Tages jemand fordert ein,
deinen Schuldschein.
Sobald du deine Arbeit nun leistest, und z. B. für die eine Stunde plus Zinsen den Garten putzt,
ist dein Schuldschein, der Geldersatz nicht mehr von Nutz.

Abgegolten, demzufolge ist den Geld/Schuldschein zu vernichten,
da du deinen Schuldendienst beim Gläubiger hast beglichen..
Was dann fehlt bei den geschäftsmässigen Betreibern
ist der neue Schuldner um Wirtschaft weiter zu treiben..

Wohin die Verteilungssysteme laufen,
wenn du das verstehen kannst, brauchst dich nur zusammenraufen.
Weniger Kaufen und zufrieden leben,
das passt jedoch nicht zu des Konsumes streben.

Wucherer mit Zinz und Zinsenszins
bis hineingesteuert, überteuert in den Non-sinns,
für alle die nicht rechnen, haushalten oder denken können,
weil sie sich lassen bestechen, verführen zu neuen Schulden und betören..

Was braucht das Menschlein um glücklich zu sein,
ein bischen Frieden, Brot und Wein.
Mittelstand braucht es und goldenes Handwerk,
Tauschgeschäfte mit echtem Gegenwert!

Weder Hingespinst noch Luftschloss,
das dich bringt in Kerkers Geschoss,
keine Hirnschwangerschaft noch Luftgespenst,
das weiss heut schon das Kleinkind und doch so mancher verkennt`s.

Die Täuschung als echt getarnt, die Lust so teuer,
so kommt schon gleich das Ungeheuer,
die Versuchung all dem Charme zu erliegen,
braucht deinen Willen dagegen, um sie zu besiegen.

Ohne klares Wort von dir, so sag es einfach, sag: STOPP!
Zu all dem Schulden-mach, kann alles-kaufen-mir-Komplott.
Die Versuchung und Knechtschaft dich bekriegen,
weiter, weiter bis sie über dich siegen, doch bleib nicht liegen.

Steh auf und nimm dein Leben unter die Lupe,
laut tütet schon längst in dir ne innere Hupe,
höre darauf, nimm dein Leben unter deine eigene Kontrolle,
wirst sehen, bald fällt nichts mehr dann in deiner Welt aus der Rolle..

Wer raus will aus der Schuldenfalle,
ist nicht populär in diesem Falle.
Doch die allgemeine Verschuldung weitergedreht in der Spirale
hat ein äusserst verhängnisvoll und zweifelhaft Finale.

Als Kind da hab ich schon sehr früh gelernt,
Geld besteht nur weil alle daran glauben, dies jedoch geistig verärmt.
Ist dieses nämlich nicht abgesichert mit Gegenwert,
ist der gedruckte Geldschein nicht seine Zahl darauf wert.

Die Zahl die auf ihm geschrieben,
wird weiter in die Höhe getrieben.
Dieser Art des losgelösten Glaubens,
sollte man schnellstens sich entstaubens.

Man druckt das Geld so wie man`s braucht in dem Getriebe,
völlig losgelöst von jedem ordentlichem Betriebe.
Gefolgt von Inflation, Armut, Kriese, Kriege und weiter rauben,
und doch tut jeder an dieses Geldsystem glauben.

Einander lieben sollen wir und in den heiligen Schriften steht, leih kein Geld,
verleih kein Geld,
verschenke es und erwarte es nicht zurück so du doch etwas verleihst,
versteh nun doch so, zwischen Ungeist und Wahr-Geist..

Daher mein Rat, geht zurück,
und Wahrheit nicht verrück!
Der Mensch sich selbst leider verhang und verrann,
in seiner Selbstsucht und Habgier als Drang.

Würd jeder zufrieden sein mit dem was er hat und sich erschafft,
statt neidig wie gierig nach dem Haben des Nebenmenschen gafft,
kann doch jeder seine Träume wahr werden lassen,
die Einbahn, Sackgasse selbst erarbeitet *verlassen*.

Lerne haushalten mit deiner Kraft,
dann hast du selbst im Alter noch Saft.
Des Gerechten Dingen,
werden zu Letzt immer gelingen..

So will ich hier niemand anklagen,
selbst nicht einmal die Staaten,
doch sind wir durch Verschwendung und abirren dahingeraten,
dass wir uns weiter gegenseitig verraten.

Wenn einer ungerecht leidet, leiden alle, wirklich alle,
dies ist nicht zu bestreiten und sicher zu belegen in jedem Falle.
Kehrt nun doch zum Gesetze GOttes um, bringt euch nicht selber um,
dagegen waltet mit Liebe, Erbarmen, Versöhnung und seid nicht dumm..

Einer trage des anderen Last,
verlasst den Weg der Hast!
Gemeinsam können wir es schaffen,
das System von Schuldanhäufung und der tödlich Waffen.

Was einst noch gut erschien, einander leihen ohnehin, wie edel schien das mit dem Geldsystem..
ist`s doch nun Marode, doch verschwiegen wird, hat eigene Dynamik entwickelt, alles ist hin?!
Nicht ganz, wenn einer es ausspricht, die Lanzen bricht,
viele sich anschliessen und schluss machen mit dieser Gicht!

Drum wenn du leihst gibs schnell zurück,
deine Wertvostellungen nicht verrück.
Nicht mehr und mehr musst du stunden um dich weiter zu verschulden,
die Allgemeinheit deiner Allernächsten können dich demütig und Integer besser dulden.

Sei ein gutes Vorbild geb gute Manier,
die Knigge und Vorbildfunktion nicht verlier.
Ein gutes Beispiel sei, so kommt zu dir der Segen
auf allen deinen Wegen, du selbst wirst dann zum Segen!

Grosszügig sei und dein Herz wird gross,
das ist des Edlen sicher bestes Los!
Nicht eine vage Lotterie von zig-tausenden nur einer gewinnt,
das ganze, schnell mal Gewinn machen System spinnt..

Der wahre Gewinn dabei vorbei, verloren und entrinnt,
ein jeder der in die Tiefe geht es erkennt weil er nachsinnt.
Getraue dich sei mutig und werde in Rechtschaffenheit stark,
frei sei zu teilen mit dem Bedürftigen und sei nicht hart.

Bin nicht gegen die Verleiher und der Gleichen, noch die Pleitegeier,
doch bei allem was man tut, bewahre man nicht nur als Schleier
eine falsche Fassade..
leere Parade wird zur Masquerade.

Versteht mich bitte richtig, und bitte haltet dies alles nicht für Unwichtig.
Denn Integrität echte Loyalität gegenüber allen gerecht zu sein ist wichtig.
Jeder darf für seine redlich Arbeit verdienen,
braucht sich des Gegenwertes den er empfängt nicht schämen.

Der eine leidet weil er sich schämt
und sich zugleich vergrämt.
Der eine weil er scheinbar arm, der andere weil er scheinbar reich, schämt sich jeder der andren Weise gleich.
Glückseligkeit im Leben funktioniert im befolgen der Regeln aus des Himmels Reich!

Manch einer sammelte sich mit Gleichgesinnten im Kibutz,
des Ergebnises zu erfreuen, zu aller gleichen Nutz!
Das Glaubenssystem gelehrt aus Torah vereint.
Die Ewige Glückseligkeit für echtes Leben darin keimt.

Wahrt, und sucht des EW`gen Angesicht,
anmutig und wahr, schöner als das schönste Gedicht.
Nicht Utopie
noch Opium oder Ironie!
Kehrt um zu VAter sucht sein Angesicht,
ihr werdet bewahrt vor dem ungleich verdorbenen menschlich Gericht.

Die Macht kann nicht beim Menschen sein allein,
nur mit GOttes Prinzipien eingehalten können wir heil`n.
Von all dem Wirren sich ausschalten,
werden wir dann gerecht verwalten..

Dient allein des HErr`n Willn,
bleibt nicht im Horrorfilm,
durch euch abwenden seiner Gesetze,
denn dies währ an IHM eine Hetze.

Deinen GOtt nur sollst du fürchten,
keinen Mensch, kein leblos Ding wie Geld sollst du fürchten.
Sonnst kommt dir das Wasser bis übern Kopf,
ertrinken wirst du sonst in Ägyptens Fleischtopf.

Das Meer hat sich gespalten,
das Hebräervolk konnte unbeschadet durchwalten.
Das Gesetz von GOtt durch Mose,
bewahrt und eingehalten führt nicht zu einer leeren Pose.

Die vertrauensvolle Stimme von einst aus der Wolke drang,
sie immer noch im Herzen zum Verständigen durchdringen kann.
Heute, weil ich dich kenne und liebe, wenn ich dich nun auf meine Worte verpflichte,
du sie einhältst, im Segen weilst und erhältst das Leben und bist vor meinem Angesichte.

Dies meine Freunde ist nun kein Gedichte,
es ist eine wahre Geschichte,
die uns lehrt und hinweist auf die Gefahren,
die uns umgeben nun, durch unser übel Gebahren..

Wer kann entlaufen sich verstecken,
nur wer lernt sich dem Wahren entgegenzustrecken.
Nicht mehr und mehr Streben nach Besitz und Waren
doch Bescheidenheit wird dich bewahren vor den Gefahren.

Die Welt soll ein Ort des Friedens werden,
mit GOttes Hilfe und nicht verderben.
Das ist des Schöpfers Plan und Willen,
wir soll`n lernen und dürfen dies edel Werk erfüllen.

Nicht Selbstsucht, Macht und üble Taten
werden die Menschheit gut beraten.
Der Fleissige wird seinen Lohn erhalten,
dies Prinzip soll unsere Gesellschaft nicht spalten.

Erkenn oh Mensch von wem du bist kommen,
dann bleibst nicht benebelt noch benommen,
von all dem Missbrauch und Selbstverständnis aus der Lüge
die am Ende über dich und alle deine Geschwister frei verfüge!

Umkehr und Einkehr dir einverleibe,
Einigkeit als Rest dann gut verbleibe.
Der Weg ist frei,
wer ist mit dabei?

Schalom 

Lieber echte Umkehr genannt Techuva
als eingeschrieben bei der Schufa.
Entrinn dir selbst und geb dich in GOttes Hand,
dann wird sicher von IHM die Gefahr abgewandt!

Mit gutem Willen,
kann man erfüllen.
Leere Krüge sich wieder werden füllen
mit Vertrauen in den GOttlichen Willen!

Das glaub ich nicht,
im Ungläubigen festsitzt und spricht.
Das kann ich nicht,
im Mutlosen spricht.

Das will ich nicht, das führt zu nicht`s
des Widerspenstigen eigen Gericht`s.
Das wird nicht sein,
des Jammerers Wein.

Das mag ich nicht,
der Faule spricht.
Zu schwer für mich,
der Müssiggänger spricht.

Das kann doch nicht sein, welch Argument,
des Zweiflers ständig geleiert Testament.
So ist es, ja, für Gewahr und bewahrt`s,
der Glaubende allein nur erfährt`s!

Ein letzer Tipp
nicht Verschwörungstheorien gib,
den Glauben,
sie werden verstauben.

Allein auf GOtt deine Hoffnung setz.
Verpflichte sich Seinem gerechten Gesetz.
Ein bischen Logik und Verstand,
guten Willen zu Handeln selbst lass nicht entfliehen deiner Hand!

Jeder ist seines Glückes Schmied,
der alte Spruch hat immer noch Hieb!
Der tiefere Sinn hierin,
ist da immerhin noch verborgen drin!

Lebenswichtiges nimmt das Leben wichtig.
Erscheinung von Lebenswichtigstes nimmt dem Leben Wichtigstes.
Lebensübergewichtiges nimmt Gewicht über des Lebens Wert.
Lebenswert ist des Lebens Wert.

Sind wir nicht alle Lebens wert?
Sind wir nicht alle der Würde wert?
Sind wir nicht auch liebenswert?
Wert, auch geliebt zu werden?

Aus der Würde heraus zu lieben,
gibt der Liebe noch mehr Würde.
Aus der Liebe heraus zu leben,
verleiht dem Leben seine Würde.

flower 

Würde, dir nicht werde zur Bürde.
Die Bürde dafür verleiht dir Würde.

Wer für die Würde der anderen sorgt betrachte sie nicht als Bürde.
Nimmt man sie als Ehrenbürde zur Aufgabe verleiht sie dir echte Würde.

Also ohne etwas Bürde in Würde und über die Hürde zur wahren Würde,
die jedem inne liegt und wenn sie nach aussen käme, ihm gut stehen würde.

lieb drück 



Demenz,
Intelligenz!

Wer bleibt bewahrt im Alter?
Keiner weiss ob er einst der Halter!
Was ist mit unserer Ethik zu den Alten?
lasst uns in uns gehen und dann zu Ihnen halten.

Du bleibst nicht ewig jung,
so sei nicht ungerecht und dumm
indem du ausschliesst den mit Demenz,
unterstütze Ihn besser mit ganzer Wehemenz.

Wenn im Alter auch mancher wird zur Bürd,
hat niemand das Recht zu verletzen seine Würd.
Wir sollten uns umeinander kümmern,
um nicht gänzlich zu verkümmern.

Väterchen und Mütterchen einfach abzuschieben,
wo ist unsere Liebe zu Ihnen geblieben?
Sich der Pflicht entledigen, sie bringen in`s Altersheim, was grausam Verhalten,
es verdient alles zu überdenken und umzuschalten.

Dort in dem Heim mit Pharma-coktail
welch verhängnisvoller Teil,
um unsere armen Alten
ruhig, still und lahm zu halten.

Begegnen auf diese Behandlungsweise von Demenz,
wettert doch gegen diese, und zwar mit Wehemenz.
Kümmert euch mit Respekt um eure Alten
so wird das nicht weiter den Graben zwischen alt und jung spalten.

Jeder hätte doch seinem gegenüper die Pflicht,
zu wahren und zu ehren sein Gesicht.
Zuwendung doch nicht mit Geld,
denn es rettet nicht die Welt.

Zuwendung mit Liebe
wird nicht zum Sand in dem Getriebe.
Erbarmen leben und sich umeinander kümmern
als Ausweg um nicht als Mensch zu verkümmern.

Selber mal was nachdenken ist die Devise
und führte mit Sicherheit aus der Krise.
Das Gegenteil, dies lässt sich leicht beweisen,
bracht den sicheren Zug zum entgleisen.

Strebt nach Vergebung und aus dem Schlamassel die Rückbewegung
zumindest sicher notwendig, die zu Mazel Überlegung!
מזל טוב Mazel Tow!
..so ich ganz bescheiden, für uns alle erhoff!


Mit diesem Segen
wir nicht steh`n im Regen. steh im Regen 
Bleiben wir kein Wurm,
gehen wir an gegen den Sturm.

Boker Tow 


Was du dem andern antust wird zu dir zurück kommen.
Was du anderen nimmst, wird dir einst genommen.
Was du anderen gerne gibst wird sich vermehren,
in aller Munde die guten Taten nicht verjähren.
Doch nicht der Ehre wegen soll man`s tun,
einfach nur für wahres edles Wachstum.
So jeder angespornt zur Heiligung,
denn wie dein VAter im Himmel sollst du`s tun.
Werdet heilig wie Ich heilig bin,
das höchste Ziel erfüllen mit Dem "Ich bin"!!


‎לשנההבאהבירושליםשיר 


Du bist mehr als nur ne Nummer,
erkenne es und erspar dir ne Menge Kummer.

Steh auf, steig aus, das wage ich zu sagen, es ist noch Zeit,
beginn zu leben, lieben und handle mild, weise und in Klugheit.

Ahawah!!
ER ist Da!!

Aufopfernde Liebe, geh diesen Weg,
bevor es wird zu spät!?

Alles ist für alle da, das ist wahr,
hat sich zu dienen gegenseitig immer dar.

Schluss mit Wüste 


Raus, und verlassen den Engpass aus der Atom Energie,
um nicht zu werden zur hohlen Fantom- Chronologie.

Radio ohne Sorge hatte uns damals noch unterhalten.
Radioaktivität mit Sorge haben wir zu unterhalten.

Die Aufgabe gross,
und Sorge nicht los!
Hab`s noch gar nicht korrigiert,
doch ich bestätige völlig, mein Name ist: "Unzensiert!"


SCHMUNZELpROduktion und Reime

Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

Mein Copyright für Heut: "wenn du dich bedienst und dabei verdienst, du bitte *umgehend weitergibst an die, die weniger haben als du* und mit ihnen teilst, dich also bitte dann schnell be-eilst".

_________________
..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Lech Lecha לך לך „Gehe für dich“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 12,1 - 17,27

Beitrag  Admin am 11/10/2013, 11:05

..


7 Cheschwan 5774 - 11.10.13
Lech Lecha לך לך „Gehe für dich“ 12,1 - 17,27


"Denn ich habe ihn anerkannt, damit er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm anbefehle, dass sie den Weg GOttes bewahren, Milde und Recht zu üben."



Schabbat Schalom liebe Freunde und Leser,


Gepriesen der Ewige, der unseren Vorvater Abraham mit soviel Weisheit bedachte, zu erkennen wie nutzlos Götzendienst ist..

AVINU hat Abraham herausgerufen und liebte ihn, weil er seine Kinder die Wege GOttes lehren wird, der Segen kann nun zum Leben führen in einer neuen Fülle..

Sara und Abraham haben ihr Haus gelehrt, das heisst nicht nur ihre Kinder, doch alle die mit ihnen kamen, Knechten und Mägden wurde gelehrt von dem EInen ELohim. So waren sie wenn man es so sagen will, die ersten Verkünder, Missionare, Lehrer oder Gründer einer Jeschiwa, Torahschule, Schul..

Durch Rabenu Abraham unseren Vorvater werden alle Geschlechter gesegnet werden, doch der Segen ist anzunehmen, sonst wird er abprallen und zum Segensspender zurückkehren..

Wer nicht im Segen sich bewegt und mitarbeitet, das heisst sein Land, das Land der Verwandschaft und das Vaterhaus verlassen..

Bereit sein neue Wege zu gehen ins Ungewisse weil AVINU ruft!

Unser GOtt braucht unseren Gehorsam zu IHM nicht, doch wir brauchen es: "IHM gehorchen zu lernen um ein Leben zu führen welches zum Segen wird.."

Überall und zu verschiedenen Zeiten werden wir mit Religionen und deren Vertretern konfrontiert, werden uns Vorschriften gemacht und Lehren erteilt, auch dies kann das Haus der Verwandschaft sein, das Land in dem man hineingeboren wurde, das Haus unserer irdischen Väter, Ziehväter usw.

Um GOtt wirklich zu begegnen, Seine Stimme zu hören, in Weisheit zu wachsen, Beständigkeit zu lernen und vieles mehr, muss man bereit sein, das gewohnte Terain zu verlassen, wenn es nicht das Richtige ist und Grenzen zu überwinden, der Gefahr zu begegnen alles zu verlieren um den wahren Reichtum den einzigen Schatz zu erfahren..

Auch diese Woche habe ich einige Reime vorbereitet nicht nur für uns Juden, eher für uns alle, alle Geschlechter..

Nicht unser Bauch darf uns götze werden oder die Gewohnheit, die falschen Sicherheiten und Versicherungen, der Job oder unser Kompfort, unsere Vergangenheit mit allem Schmerz und manchmal der Verwirrung oder Sorge für die Zukunft und vieles mehr..

Was wir von unserem Vorvater Abraham lernen können; ist seine totale Hingabe an den GÖttlichen Willen, sein heiligendes Vertrauen in unseren Elohim.

Haben wir doch den Auftrag heilig zu werden wie unser VAter im Himmel heilig ist.

Berechit 18,19 "Denn ich habe ihn anerkannt, damit er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm anbefehle, dass sie den Weg GOttes bewahren, Milde und Recht zu üben." Diese Worte sprach der EW`ge, gepriesen sein Name, zu Abraham und wurde zur Basis um die Torah zu empfangen..

Denke unsere Weisen gehen davon aus, dass Abraham sie schon in seinem Herzen empfangen hatte..

Baruch HaSchem.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia




unsinnwahnsinnirrsinn macht Sinn?! - Reime zu Religionen oder so..



Seid ihr Fit,
kommt ihr mit mir mit,
machen wir uns schick,
hab da einen Tipp,
zu besiegen den Knick
in der Optik,
vermindern den Tritt
in unser Genick,
mit einem Trick,
einfach freundlich nick
graue Miene wegschick..



Das Ketten-Karusell
dreht sich recht schnell



immer mehr Sekten,
die sich nach uns recken,
dann steckt man drin,
im irren ohne Sinn..



Rauf und wieder runter,
immer munter,
es wird ganz bunt,
nicht`s läuft mehr rund,
fühlt sich wie ein geschlagen Hund,
verboten wird der Mund,
angeblich gute Kund,
wer`s glaubt wird wund..



aneinerstoss,
was für ein Los
ist das bloss..



Riesig das Rad
dreht ohne Gnad,
gefährlicher Grad
führt zu einem Pfad
der jedoch och,
das Hirn zu Brei koch,
oben angelangt
man richtig bangt,
unten verzagt
an den Fingern nagt,
und in der Mitte dann
und auch wann,
man sich fragt,
es wieder vertagt
weil jemand sagt:
du darfst nicht gehn,
denn du wirst sehn,
allein bist du nichts..
Das Schlimme daran,
du glaubst diesem Wahn,
eiferst mit letzter Kraft,
dir geht aus der Saft,
du absolvierst Religionsprogramm
in purem Leistungsdrang,
wie ein Workout,
bis zum Burnout..



Wenige merken dies,
denn es ist ganz mies,
subtil wird man erzogen,
dabei belogen,
manche besprenkelt,
immer mehr ver-enkelt,
bis man allen Unsinn glaubt,
es nicht mehr durchschaut,
was eigentlich läuft,
man dabei ersäuft,
nicht wagt,
sondern verzagt,
gefangen,
dringehangen,
wie in Zangen,
umgeben von Schlangen,
doch die Gewohnheit,
entfernt von Freiheit,
denn die erlangt man nur,
wenn man findet die Schnur,
und sich entfesselt,
von allem was umkesselt,
einem die Luft und Würde raubt,
weil man Falsch glaubt..
So kommt man nicht ins Ziel,
dies ist verheerend viel
was sich sammelte in diesem Spiel,
man muss ganz schön schaufeln,



sich zusammenraufeln,
mit ein paar Genossen,
neu lassen sprossen
seine Zweige an dem guten Baum,
der nicht bleibt ein Traum,
der fette Ölbaum,
ist erreichbar,
greifbar,
er streckt seine Wurzel dir
und auch mir,
entgegen wie wir hoffen dürfen,
denn durch tiefes schürfen,
Wahrheit erkennen,
Jah dann beim Namen nennen,
IHM sich anvertrauen,
und weiterbauen,
losgelösst
von allem was Furcht einflösst,
dich entblösst
entkräftet,
entsäftet
und ausgehölt hat,
dann wirst du satt,
durch VATERS WORTE,
an jedem Orte,
denn du bist nicht Nichts, sondern Sein Kind,
du nimmst dir von Seinem Wind,
den ER hat für dich, Sein Kind,
du bist dann geschwind,
auf dem rechten Pfad,
gehst in Seiner Gnad,
gehorchst IHM gerne,
kennst IHN schon von ferne,
er dich birgt unter Seinem Talit,
du gehst einfach mit IHM mit,
erfüllst sehr gerne die Torah,
denn du weist ABBA, ER ist DA!
Sein Licht ist deinem Fusse eine Laterne,
so horchst du gerne
auf Seine Weisung und Verheissung
und lernst, es geht nicht um Leistung..



In Sack und Asche kleide dich nur zur Techuwa ein,
dann lerne Wiedergutmachung und bleib im Segen Sein..

Uns sei verkündet,
Religionen hat Adonaj weder gegründet
noch erschaffen,
das waren Menschen, Machtgierige, Unverständige und auch so genannte Pfaffen..
Leichter haben es manchmal die Affen,



die brauchen dies nicht zu raffen..
Was der EWige erschaffen,
wen ER sich erwählt sind all jene,
die halten seinen Bund, sie kennen seine Pläne,
denn er hat Boten und Seine Künder,
dies die Begründer,
für eine neue Zeit,
der Menschheit..


"לחיים LeChajim Auf's Leben!“

Heiter,
brauch noch Leiter,
doch ABBA will gerne,
das ich von IHM lerne..
für eine Zeit,
ist allein ER mein Geleit,
um mich zu befreien,
und mich zu heilen,
ER deckt ganz sachte auf,
stapeln auf einen Hauf,
langsam abtragen,
neu Schritte wagen,
mutig und stärker werden,
das neue Land ererben..
Keine Angst vor einem Riese,
ABBA trifft man in der sanften Bise..
wie David siegst du in Weisheit,
denn sein wirst du bereit,
zur rechten Zeit..



Milde, Sänfte, Geborgenheit, Fürsorge, Barmherzigkeit all dies so wichtig ist,
auch klar ist,
innere Ruhe, tiefen Frieden braucht es um zu siegen in der Liebe,
über alles vergangene Getriebe..
Richtige Reinigung,
echte Beteiligung,
das Haar in der Suppe, für jene die nicht gerne sich bewegen,
auf HaSchem`s Wegen..
Auch dies kann man lernen, im Stolz ablassen
und dafür Güte, Geduld, Demut, Erbarmen fassen..
Verlange nicht zu viel von dir bei den Anfängen, lerne Geduld zu dir,
dann klappt es bald auch hin zu mir..
Dies ist ein wicht`ger Schritt,
von dem Tipp,
der uns macht schick,
bald werden mehr und mehr auch Fit..




Wörter zu Religionen aneinandergereiht, denn die Relis, die verhöhnen Intelligenza von Mensch, ja oder so..
Bewahrt Sapienza, ja überall und so..

Die verschiedenen Vertreter der Religionen tun uns ziemlich verhöhnen
soll`n wir nun verpönen
oder was?
Fragt der Fuchs das Huhn, der Wolf das Schaf, der Hund den Haas..



hoffnungslos überteuert
versteuert
gefeuert



Kreuz-tod
Burka-gebot
Mundtot
Kleinod,
grosse Not,
falsch gott - supertod,
vielgott - nirvanatod,
athe - nichtgott,
und so weiterlot..
Inkarnation,
Konfirmation,
Kommunion,
Reinkarnation,
Tentation!
Esoterik,
Zen-technik
Mystik?
Schicksal,
Trübsal,
kein wirklich Labsal..
Statt Erquickung,
nur Verstrickung
und Verkettelung,
wie Verzettelung



Orthodoxie?
Ironie?
Paradoxie!



Leider zu viele Getäuschte im: "Nix wie hie",
doch dann wirst zur Uniformie..
- welch Euphorie?!



-lass dich ausnehmen,
für`s immer schämen,
man könnt sich grämen,
mir is zum gähnen..



dann lieber stöhnen?!
Oder ne Runde leugnen,
sich weiter beugen,
Böses zeugen?!



Ach,
welche Schmach,
solch Ungemach,
Talente liegen brach..



öde,
schnöde,
spröde,
echt blö..



was der Lohn,
für Religion,
blanker Hohn,
die ganze Legion..



langweilig,
kreisig,
unheilig,
eisig..



-ohne Herz,
so viel Schmerz,
üblester Scherz..
Aufmerkt`s:
„בואו לא נלך“  - Bo'u Lo Nelech -   „Lasst uns nicht gehen“ - NEIN!
„בואו נלך“ - Bo'u Nelech - „Lasst uns gehen“ - JA!!
Zeit ist`s aufzustehen,
endlich zu Gehen,
selbst wenn noch Wehen
und Hindernisse stehen..



Kopftuch,
Kopfsuch,
Hirnweg,
Knechtungszweck!!



Religioslügen alle:
"Vorsicht Falle"!



Weg mit Wut
tut gut..



Panikmache
falsche Sache



erfinden von Höllenglut
und Dämonenbrut,
Zöllibat,
Un-gnad,
folgenschwere schändliche Tat
häuft sich,
mit Alkohol Gewissen betäubt`s sich
und ersäuft`s sich,
das Opfer geschunden fürchterlich,
leidet gräulich..
Täter schändlich,
Taten fürchterlich, grässlich,
scheußlich, widerlich..



בְּבַקָּשָׁה Bewakschah
عفوا ʿ Afwan
Bitte Bitte



Raus aus der Lüge, (rrrr)
weg vom Betrüge   (rrrr)



sonst IQ,
weg im nu!



Freiheit,
Einheit,



Gleichheit,
Wahrheit,



sich lösen mit Mut



das ist GUT!



Wegen Religion,



kein Krieg,



was für ein Sieg!



Ob wir vom Judentum als Juden anerkannt sind weiss ich nicht,
doch wir erkennen Juden und Judentum an und fürchten reines Wasser nicht..



*"EWIGER"*
*"HEILIGER"*
wir dürfen sein selbständig,
Du bewahrst die auf dich hören ständig,
und machst durch deine Weisungen uns lebendig!

Baruch HaSchem,
deine Wege wollen wir gehen,
deine Gedanken lernen..

HalleluJah!



Das Ziel treffen,
nicht kommen in`s hinter-treffen,
durch die Variationen,
multipler Manipulationen,
der diversen Religionen,
denn sie ist Hohn,
vor unser`s VATER Majestätischem Blick,
kehren wir gemeinsam zu IHM zurück!





So spricht der HErr der Heerscharen: In jenen Tagen wird's geschehen, daß zehn Männer aus allen Sprachen der Nationen einen Juden beim Rockzipfel festhalten und zu ihm sagen werden: «Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß GOtt mit euch ist!»

Quasten
Fasten
Gebetsring, Medaillon`s, Talisman, Rosenkranz, Glücksbringer, Kampfes-rasseln einfach fallen lassen..
Fasten welches VAter wohl gefällt, Gnadenjahr ausrufen, Gefangene befrei`n, Herzen beschneiden, Müde erlaben,
da sind die Gaben, sich zu versöhnen statt zu verhöhnen,
Ohren, Herz, Augen aufsperren, Leben riechen, nicht mehr kriechen,
auf-steh`n und Frieden säen,
mit neuem Erbarmen er-warmen,
sich lassen einfühlsam zähmen und nicht mehr einander vergrämen..

Werd ein besserer Mensch, warte nicht damit sondern sei es bereits jetzt!

Baruch HaSchem!

Aaronitischer Segen -  ‏‫ברכת כהנים‬‎, birkat kohanim - Priestersegen  

‎‫יְבָרֶכְךָ יְהוָה וְיִשְׁמְרֶךָ‬‎  - jewarechecha Adonai vejischmerecha - Der HErr segne dich und behüte dich.

‎‫יָאֵר יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וִיחֻנֶּךָּ‬‎  -ja'er Adonai panaw eleicha wichuneka
- Der HErr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

‎‫יִשָּׂא יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וְיָשֵׂם לְךָ שָׁלוֹם‬ - jissa Adonai panaw eleicha wejasem lecha schalom -  Der HErr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.




SCHMUNZELpROduktion und Reime



Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

_________________
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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Wajera וירא „Und es erschien“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 18,1 - 22,24

Beitrag  Admin am 18/10/2013, 16:13

..


14. Cheschwan 5774 - 18.10.2013


Schalom liebe Freunde und Leser,


zu Wajera וירא „Und es erschien“ erneut später einige Reime..

Wir wissen, dass Abraham unterfing mit HaSchem zu sprechen, fast zu richten oder zu handeln, nicht für sich selbst doch für die beiden Städte Sedom und Amora deren Sünde sehr schwer, und das Geschrei über diese Städte zum EW`gen gedrungen ist.

Der EW`ge, gepriesen sein Name hat vor Abraham nicht verborgen gehalten, was ER tun will, denn Abraham werde zu einem grossen und mächtigen Volk, dass mit ihm sich segnen sollen alle Völker der Erde, denn aus ihnen hat ER ihn ausersehen, auf dass er seinen Kindern und seinem Haus nach ihm befehle, dass sie den Weg des EW`gen wahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben..

Aus Ahawah wurde uns HaSchems Weisung, die Torah am Sinai gegeben und nur aus Ahawah werden diese auch von uns befolgt.

Alles in dieser Welt ob in unserem gesunden Körper oder in der Mathematik bewegt sich in dem Rahmen einer Gesetzmässigkeit einer Ordnung und ewigen Weisung GOttes. Dann wenn wir gegen diese Ordnungen und Weisungen oder Gesetze uns hinwegsetzten führt es uns zur Selbstversklavung an alles Triebhafte und Tierische welches im menschlichen Herz giert und gärt.

Wie im Talmud beschrieben, Recht und Gerechtigkeit können ausgesetzt werden wenn es um Ahawah und Erbarmen geht..

HaSchem hat das Joch der Sklaverei zerbrochen, ER ist ein GOtt der Freiheit, ER will nicht, dass wir Knechte unter Knechten sind. Durch das Himmelsjoch welches wir freiwillig auf uns nehmen gelangen wir zur echten Freiheit durch HaSchem der unser Erlöser ist. Dies Himmeljoch ist keine Bürde sondern eine Würde die wir empfangen haben.

Durch die 70 verschiedenen Auslegungsmöglichkeiten unserer Torah ohne auch nur ein einziges Jota zu verändern, haben wir die Pflicht zur stetigen Neuinterpretation der Schrift um den lebensfördernden Sinn zu wahren. Durch diese Weisungen GOttes sollen wir leben. Es ist ein GÖttlicher Aufruf nach dem Leben zu streben, wie im Talmud erklärt wird: "wer ein einziges Leben erhält, dem wird es angerechnet, als hätte er die ganze Welt gerettet!"

Unser Vorvater Abraham hat es unternommen zu handeln für das Überleben der Gerechten, er hat nichts getan was dem Willen HaSchems entgegengesetzt wäre, denn wir kennen den einen GOtt der Barmherzigkeit und des Erbarmens..

Betrachten wir den Mut unseres Vorvater Abraham`s und ahmen ihn nach, jeder auf seine eigene Weise als freies Kind unseres Himmlischen VAters.

ER wünscht, dass wir füreinander eintreten und uns auch ermahnen, dass wir umkehren vom Weg der Sünde, denn wenn diese sehr schwer ist führt sie zum Tod. Dies können wir geistlich doch sollten es auch physisch verstehen..

Der Ungerechtigkeit muss ein Ende folgen damit Ahawah und Erbarmen Lohn für die Gerechten ist, wie in der heutigen Paraschah. Trotzdem vergessen wir nicht, nachdem unser Volk später aus der Knechtschaft Ägyptens geführt wurde, mussten unsere Vorfahren durch die Wüste und litten Durst und Hunger bevor die Belohnung der Freiheit durch die Torah gekommen ist für alle die EL gehorcht haben..

Ohne das Joch der Torah gibt es keine echte Freiheit, dies ist eine Grundregel, deshalb ist es wichtig beim niederlegen und aufstehen, zu Hause und wenn wir unseres Weges gehen ein Beispiel der Welt zu geben von echtem Leben durch unsere Taten.

Emunah ohne die Werke der Ahawah bleiben tot. Glauben kann man an Vieles, auch an Geld oder Macht, doch ohne die aufopfernde Ahawah, den Nebenmenschen gegenüber zu wahren und zu pflegen wird man der Konsequenzen des Todes nicht entgehen. Dies ist keine Drohbotschaft es ist eine Frohbotschaft, denn HaSchem hat uns die Waffen der Ahawah zu kämpfen gegeben in der Torah die uns heiligt und im Leben bewahrt.

An Abraham erkennen wir, dass er schon damals die Torah in seinem Herzen hatte, noch bevor diese am Sinai offenbart wurde und auch wir heute aus jeder Knechtschaft der Sünde befreit sein dürfen, wenn wir wie er die Weisungen GOttes in unserem Herzen wahren und dementsprechend leben..

Allen recht freudigen Schabbat Schalom,
eure Anastasia



Feine Reime zu Wirtschaftswachstum, Medienwahn, werden oder so?!


✡️✡️

Feine Reime zu Wirtschaftswachstum, Medienwahn, werden oder so?!


Reime tun
zu Wirtschaftswachstum!?

Die Medien,
die Medien,
ich halt die Kappe   

und zieh die Klappe..  


Reime zu Kapitalisti Mystik
oder mistig?!

Konsumisti - Listi oder so,
irgendwo..




Schreib da und dort
an jeder Ort..

Betreib`s wie ein Sport,
spielen mag ich kein Kreuzwort..

äh, Kreuzworträtsel,
ess dann lieber doch ne Brezel.

Schreib auch in andren Sprachen,
dies ist jedoch eher zum Lachen.

Zum Ersterem nun,
bevors wegpickt das Huhn.

Mancher Bericht,
mir sonst entwich.

Wie eine Brezel manch Hirnwindung,
doch gibt es auch Wege zur Hirnrundung.

So sag ich mir,
lieber Freund bleib hier.

Da merkt ich erst ich war allein,
ach was für ein tristes Sein.

Da kauft ich mir einen TVie,
wow, dann: "Wie bitt(i)e?"

Programm nicht trau,
drum nicht mehr zu viel schau.

Stieg um
auf Zeitung,
kein Genugtu-ung,




legt es ab unter: Zumutung,
nehmt`s mir bitte nicht krumm.

Danke,
nun nicht mehr wanke,
und umleite
zu Thema Weisheite..

Also zur Um-lei-tung,
zu weiterem Dung und Kuh-dung.

Das eine hilft,
das andere hilft,

Jiddisch Pfeifen.. 

jetzt auch nicht mehr besser,
ich alter Besserwisser, oder Esser.

Beides bin ich sogleich,
und euch nicht von der Pelle weich.



Freu mich wenn ich darf euch be-garten,
auf dieser`s Wege Reimegarten.

So beginn`s,
mit dem Zins,
bis zum Medi-um,
das macht B-um!

Sprech dann von Zeitungen,
mit Gschich`t -Erweiterungen.

Manches dient gar der Erheiterung,
doch nicht zur Gehin`s-weitung.

Also von guten Geschichten,
echten und weniger guter Geschichten,
doch lernen kann man immer,
damit`s nicht wird schlimmer.



So pack die Rose,
Matrose!
Sag dir Ahoi,
und schreib die Geschichte ganz neu.

Dann hab ich erkannt,
das Neue ist auch angebrannt.

Aufgewärmten Tee es gleicht,
glaub echt, es reicht.

Manches reicht, anderes macht reich.
Manches macht reich, und ist gar seicht!

Von solch verborgenem Schatze der Weisheit zu reden,
läuft Vielen dagegen..

Viele Ellbogen spüre ich,
böse zornerfüllte Blicke umringen mich.

Es ist zwar extrem,
doch höflichst, mein Name: "UN-angenehm".

Nehme nun nicht meinen Hut,
oder sag, passt schon, alles ist gut..

Doch ich unternehm`s und geb die Spritze,
dass es haut manch einen von der Spitze.

Wach auf, wach auf und taumle nicht,
verführ`n und glauben an Falsch tu nicht!

Nehmen uns einen wirklich guten Mut,
bis-chen aufräumen tut sehr gut.

Von irrig Meinung dich befrei,
die Zeit ist reif, ei, ei- sie kommt vorbei..

Entdecke die Moral der GOttes G`schicht,
und den Segen dem du dich verpflicht, fürchte nicht!

Das Problem von Zinseszins,
schon bekannt seit Jahrtausendsens!

Zins wie Steuersystem,
äusserst unangenehm.

Deren Auswirkungen
gegenüber uns Juden.

Hervorbringung von schlimmsten Vertreibungen,
und bösesten Verfolgungen.

Daher war zu lernen schon
von Torah und Tradition.

Zinsen verboten
und Erlassjahr geboten!

Mosche hat es gut dokumentiert,
nach Weisung GOttes der uns nur Gutes diktiert.

Hilfreich, Ethisch und Sozial,
doch tiefer noch Seine Ahawah-Moral!

Wo damals schon der Zinsenszins lief,
man regelmäßig ein Erlassjahr ausrief!

Die Schuld nun verfiel..
wer`s mir nicht glaubt der lese Torah ganz viel!

Krise entsteht, wenn Gläubiger-interessen
lassen dies Wissen vergessen..

Und bestreben wie Wissen der Mathematik suchen zu widerlegen,
für eigenen ihnen bekömmlich Mammon-segen.

Solcher, weiter perfide Pläne hegt..
notwendiger Schuldenerlass wird hinaus-gezög-ert.

Schlimmer noch,
scheinbar unmöglich gemacht, doch.

Die Moral der wahren G`schicht,
begreif es klar und befrei dich dieser Gicht..

Sucht des EW`gen Angesicht,
er hilft uns wahren unser Gesicht.

Nicht Sklaven will ER, sondern Freie,
deshalb ER uns liess zieh`n, in`s Neue!

Das Land in dem Milch, Honig fliesst,
der Kampf zuerst gegen Götzendiener sich ergiesst..

Dann erst kann der Schalom herrschen,
und Götzendienst uns nicht mehr beherrschen.

Wenn der letzte Götz ist verbrannt
und für immer aus unserem Herzen bleibt verbannt.

GOtt allein sollst du fürchten und dienen,
den Nebenmenschen jedoch wie dich selbst, sollst du lieben.

Darin ist all Weisheit enthalten,
drum geht`s sich an HaSchem`s Gesetz zu halten.

Das tut natürlich spalten,
doch Recht wird erhalten,
der Mildtätige und Gehorsame, natürlich auch der Echte,
wie Rechtschaffende, der Barmherzige und Reine, wie Gerechte..

So beschliess ich für heute meine Reime und burzel,
beweg mich also weiter zurück zur Wurzel,
der Erkenntnis aus der Schrift,
und eines kann ich euch sagen: "sie gilt nicht nur für mich"
.. auch du kannst lernen und vergleichen,
wirst dann verstehen diese Zeichen!

Habe die Ehre,
stell mich vor, mein Name: "Nicht-vergehe!"
denn von Anfang bis End der *"EW`ge"*
zu Treu steht seit "EHE".

Für Menschen ist das Gift die Macht,
so hat es von jeher der Schöpfer gedacht,
so warnte er uns vor Machtgier,
und spricht durch die Schriften bis noch heute in`s Hier!

Halte dich fern dich zu erbeben,
du sollst dich nicht über deine Geschwister erheben.

Alle seid ihr gleich,
geschaffen am 6. Tage erst und nicht sofort-gleich.

Vor dir war schon geschaffen der Wurm,
nimms mir nicht krumm,
damit du Mensch dich nicht zu wichtig nimmst,
denn anders als du denkst, so kimmt`s!

Die Schöpfung hab ich dir anvertraut,
damit ihr in Respekt, Milde, Weisheit weiterbaut.

Gesetze wie ihr sie nennt,
habe ich euch gegeben damit ihr erkennt..

Dienen sollst du nicht zwei Herren,
du kannst nur einem davon ehren.

So spalteten sich zwei Lager nun,
doch wer ist das falsche Huhn?

Nur einer ist *HErr*  und *Der Bin ICH*,
einen anderen neben Mir sollst du huldigen nicht!

*"Ich bin der Ich bin"* und *ich bin für dich da*,
hol dich aus Verstrickung und jeder Gefahr!

Komm doch zurück mein Kind,
jedes, dass meinen Namen kennt!

Auch kenn ich dich schon aus deiner Mutter`s Schoss,
wollte dich tragen, erziehen und dich schützen vor jedem Stoss.

Was denkst du Liebes, könnt ich dich je vergessen,
wenn alles herum dich verwirrte und gerne würd dich fressen.

Dem Leviathan kannst ganz leicht entfliehn,
er war nur da um dich zu erziehn.

Damit du erkennst, *Ich bin da* und will mich um dich sorgen,
deshalb widersteh dem Hang der Sorge und geh nicht borgen.

Alles gebe ich dir mein Kind,
meine Worte sind..




Die Medien, die Medien,
dich einlull`n mit Tragödien.

TV, Radio, und auch die Presse,
besser manchgmal vergesse.

Die Wahrheit rar,
viel Lüge gar.

Die Verschleierung sehr arg,
der Aufdeckung absolut karg.

Das Internet
nun frisst den Speck.

Nicht lange doch,
denn Zunft kommt och.

Immer gut prüfe und erwäge,
welch Nachricht mehr Wahrheit ergäbe.

Die Medien, die Medien,
häufen die Komödien.

Sie rollen hin und her,
bald weiss keiner gar nichts mehr.

Die Meinungen verstümpelt,
Ursprung im trüben Teiche dümpelt.

Tief musst du graben,
und dafür Gabe haben.

Die Medien, die Medien,
fallen grad auf dich e(i)n.

Versuche dich zu schützen,
und glaub nicht allen Hetzen.

Medien, voll die Medien
von Chlamydien.
Infiziern den Mensch mit Betrug,
sag es einfach gern, es ist genug..

Die Story`s a bis`l wahr,
das wär schon schön, ganz klar.

Doch das Bewirken der Medien
darauf verzichten kann man gern.

Oh Medien, oh Medien,
was soll ich dazu noch erklär`n.

Banken, Konzerne und Medien
der unnütze Chef zum uns verblödien..

Demokratie als Illusion im Kapitalismus
die Herrschaft des Kapitals was für ein übler Genuss.

Geld regiert die Welt,
unter dem System ist man schlecht bestellt.

Einsam das Schaf und wird vergessen,
wird`s vom Wolf gefressen.

Der Hund bellt,
es nicht gefällt!

Gib dem Geld die Macht,
so hat sich`s ein Wüstling erdacht.

So steht im Zentrum dieser OhnMacht,
nicht Der, Der alles wunderbar ge-macht..

Nur eine Zeit kann er so handeln
der Wüstling in den Landen.

Erkennend dies, erst bellt einer, dann bellen alle,
bald hoff ich, in jedem Falle.

Nicht mit Gewalt,
die erzeugt Gegengewalt.

Nicht purer Humanismus,
das ist nur Brei und menschlich Hirnerguss,
dann lieber Birnenmus,
oder Pflaumenmus.

Bin dein wachsam Auge,
und der Wüstling vergeht im Staube.

Nur weil man ihm die Macht die er vorgibt,
im durch Nichtbeachtung entzieht.

So erhält der Wüstling nun,
seine wirksame Kündigung.

Dann wenn der HErr der Welten aufsteht
und dem Verachteten Recht das ihm zusteht,
für immer einführt,
und die Verführer abführt.

Selbstversorgung, Tauschhandel,
Alternativwährung im privaten Handel,
ergeben, kein steuerpflichtiges Ein-kommen
also Steuerfrei, damit liese sich gut aus-kommen?!

Mit oder ohne Mass Bier,
oder Freibier,
dafür Freiheit, und Frei von Geld,
was für eine neue Welt,
mit dem neuen Friedens Held!

Bis dahin bereit dich vor,
mit ganzem Herzen und sei weder Thor,
noch schieb deine Entscheidungen hin,
doch trag bei zu baldigem allseitigem, gerechten Gewinn.

Begrenzung der Macht von Finanz und Medien,
da bist sicher, das haben die nicht gern, doch es haut hin.

Ganz einfach gemacht, zieh den Stecker raus,
und du hast zumindest Ruhe in deinem Haus.

Die Mesusa vielleicht an deinen Türpfosten,
das wahre Gesetz gewiss in deinem Herzen.

Besser noch dein Handeln wie Denken unter der Herrschaft des Ewigen,
als bleiben unter misslicher Knechtschaft des Wüstling.

Der Allmächtige zu IHM geh, ER dich frei macht,
so wird`s gemacht, weil er sicher über dich wacht!!

Mensch zu Menschen sich neu verbindet,
echte Leistungen von privat zu privat verwendet.

Die alte Schlange sich windet und noch aufbäumt,
schäumt vor Wut, doch wird aus dem Weg geräumt.

Vorerst mit Qualität deiner wohltätig Gaben und auch nützlicher Ware
und liebender, freundlicher, wie fleissig Dienstleistung nur bezahle..

Bankengeld und Carten ersetz,
der Geldherrschaft ein Ende setz.

Entflieh dem Chip,
das ist mein Tipp!

Entflie dem Druck des üblichen Tripp,
des allgemeinüblichen, es bricht das Genick.

Altes marodes menschlich System ausblutet,
dafür neue Dimension von Himmlisch Gerechtigkeit flutet..

Auf dem Weg dorthin, entweichen aus dem Wachstumswahn,
dich vor Seuche und Krankheit wird bewahrn, gut ist der Plan.

Spass kostet Geld,
und treibt die Welt.

Freude ist gratis,
bewahre dies.

Ausmerzen jede Willkür,
Mut braut man sicher dafür!

Töten nur die heilige Kuh,
das sie nicht mehr macht Muh!

Wer war noch die heilige Kuh,
nanu??

Ach ja, der Zins, mit weiterem Nonsens und Nicht-sinns,
des Namens, vergesse allmählich den Alptraum, ach ja: Zinseszins.

Nicht mehr grämt`s
und gemeinsam wir verhöhn`s.

Wer andern eine Grube baut falle selbst hinein,
ganz gewiss, irgendwann wird es so sein.

Doch wichtig, dies wage ich zu sagen nun, ist es auch,
dass wir ändern unseren Brauch und nicht nur leben für den Bauch.

Weg von dem alten Römerspiele,
gib dem Volk nur Brot und Spiele.

Damit sie fressen aus deiner Hand,
und du kannst sie ausbeuten allesamt.

Wir leben nicht nur nach dem Bauch,
den Kopf, die Seel, das Herz braucht gute Nahrung auch.

Nun, ich nicht`s hab verborgen,
raus könnt ihr aus allen Sorgen..

Nicht die Querälen der scheinbar guten heilen Welt lasst euch vorschaukeln,
ein Film ist ein Film und nicht mehr, nicht mehr glaubt Mediengauklern,
noch den Lügen, denn das Leben ist echt
und nicht ein Filmrecht,
das dir sagt du musst dich lassen manipulieren,
und vor dem goldnen Kalb musst kapitulieren.

Steig in das echte Leben,
und lass deine Seele sich erheben.

Lass nicht zu, dass ein anschaun von Filmen und Serien,
dein Leben ersetzt und mach dafür endlich echte Ferien.

Nach dem langen Alp-traum,
brauchst dies, das kannst mir glaub`n.

Totes führt zu Tod,
das ist die Not.

Wie Leben führt zu Leben,
dies des Lebens bestreben.

Liebe führt zu Liebe,
halt sie ewig im Getriebe.

Lass fliessen die Kraft der Liebe
und erneuern all deine Triebe.

Erneuert sie wenn sie veraltet,
entzündet sie wenn sie erkaltet.

Freude nimm dir zu genüge,
zur weiterer Freude wird sie im Gefüge.

Echte Freude ist ganz leis,
und hat keinen Preis.

Du kannst sie schenken und sie wird mehr,
so breitet die Freude sich aus wie ein Meer.

Unter den Flügeln der Freude nun geborgen,
kann jeder leben und für die Allgemeinheit sorgen.

Unter den Flügeln der Liebe gemeinsam geborgen,
werden diese leben und füreinander sorgen.

Nur das Ganze kann ganz machen.
Sachen jedoch können keine Sachen machen.

Den einzigen Lebenspender den ich kenn,
ich, den GOtt Abrahams, den GOtt Izchak, den GOtt Jacows nenn.

Baruch HaSchem!


Simcha Torah 


Hallihallo,
ich bin der Floh,
und: "angenehm", ich freu mich so..
meiner geistig Güter
gib dem ew`gen Behüter,
ich IHM stift,
ich sein Stift.

Ihr könnt gerne teilen,
alles geistige, denn dies versiegt nie beim teilen,
denn beim teilen, teilt es sich und wird mehr,
so wandeln wir als ein starkes gerechtes Heer.

Nur materielles, das nicht macht satt,
teile es und es wird knapp,
teile es jedoch mit offenem gütig Herzen,
es beschenkt und bereitet keine Schmerzen.

Was du geistiges mit materiellem verbindest braucht Selbstlosigkeit,
sonst kommt nur Unheil und Traurigkeit.

Die Gemeinschaft ist da, Einheit zu werden,
dann kann echte Einigkeit, sich nicht mehr verbergen.

Wir alle sind eine grosse Familie, eine Mischpoche,
einer für den anderen in gerechter Form nur maloche.

Wer schwächer ist oder ärmer,
dem gib deine Liebe und es wird wärmer,
in dieser harten kalten Welt,
sei sicher, dass dies auch GOtt gefällt!

Deshalb hat er dich erwählt,
IHN zu repräsentieren in der Welt.

So bitte nicht abschwenke,
und drüber nachdenke..

Geb dir die Hand und lass dich jetzt los,
leg dich in VAters Hände, denn ER ist gross.

Du kannst gar wachsen,
und brechen die falschen Achsen.

ER gibt uns Kraft und Salbung,
Mut und Weisheit als guten Dung.

Dies nun zum Wachsen bringt in der Umgebung,
die Segnung für jede gute Begegnung.

Für meine Wenigkeit,
für immer wich die Traurigkeit.

Nicht Unsachte,
der EW`ge mich bedachte.

Für mich allein,
will ich nicht mit Seiner Wahrheit sein.

Deshalb teile ich mit euch,
wacht auf und freut euch!

Niemand mehr muss keuch, keuch,
von denen die gut horch, horch, sage ich euch.

Höre Jisrael, das ist nicht verlangt viel,
geh dafür sicher deinen Weg ins Ziel.

Der EW`ge das ist EINER,
und sonst keiner.

Verkünd`s durch Taten auch,
in VAters Hauch.

Ein Licht zu sein,
das ist gar fein,
in dem Dunkel,
und Gemunkel.

Trag es hinaus und bewahr`s,
Abba`s Gesetz dich nicht widersetz.

Voll Weisheit spricht`s
und in den Zeiten es sich verdicht`s,
in klaren Weisungen und die gehörten Worte,
sollen Samen bringen an jedem Orte.

Begreift den tieferen Sinn,
das ist der Freibrief ohnehin.

Du bist ein Mensch, dein Nachbar auch
so vergiss ihn nicht und hilf ihm auch.

Chuzpe gefragt Märtyrer auch,
doch nicht für den Tod, für`s Leben brauch.

Chuzpe nicht Mätyrer spielen
was HaSchem will, ist dass wir leben und lieben..

Leben im Licht,
vor des Höchsten Angesicht,
den Armen erkennen und den Fremden,
durch dein gut Beispiel tu verändern..

Dem Übel dich nun entzieh,
schliess Frieden und nicht flieh,
zur Ursache gedrungen,
schon fast in`s Ziel kommen.

Wir unser Lied singen,
und lassen es laut klingen.
In der Völkerrunde,
zu deiner frohen Kunde!

Von Medien von Medien,
lass dich nicht mehr verführ`n so gern,
Wer ist Jisrael wenn nicht du,
den streiten tust mit GOtt immerzu.

Was ich??
klingt`s erpicht.

Ja, sag ich!
Erkenn dei Pflicht!

Wie kannst du sagen nur in dem was dir gefällt,
ich steh, zu Jisraels Held?

Jisrael`s Held hat auch Sein Volk,
für alle Völker,
genau so gilts`s für alle Völker,
dringt durch und helft meinem Volke.

Du bist nicht wirklich da für deinen Bruder, ob`s dir gefällt,
du Rest der Welt,
ich sag`s gerade heraus, und der Hund bellt..
dreh um diese Welt und du erkennst den wahren Held!

Von Medium und Religion,
von den Medien,
dich nicht hinter`s Licht lass führ`n!
Viel Falschmeldung gerne dich verführ`n..

Die Ohren entpfropfen,
die Nase entstopfen..

Ich nehm den Hut, der steht mir gut,
alles zu sagen im Frieden, denn ich tu euch lieben,
ich ihn höher schieb und mein Auge sieht.



Für viele gilt,
was ich nun enthüllt.

Sag VAter nun
ich bin kein Huhn,
ich bin a Mensch und leben tu ich gern,
jeder einzelne erkenn nur im göttlich Frieden.

Der Tatbestand so lang verschleiert,
dadurch die Welt rum-Eiert,
Der Tatbestand ist allerhand,
zu brauchen tut`s Werk, von Hand zu Hand!

Nicht Geld regiert,
sonst nicht`s funktioniert!
Tatbestand gut aneinandergereit,
völlig bereit und nun ent-Mus und ent-Breit,
ist Tatbestand auch wieder bekannt,
das Feuer der Liebe nun endlich entbrannt!

Zwischen all den Brüdern,
hinieden und drüben,
lasst euch nicht mehr zerstieben,
doch lasst euch sieben!

Alles was nicht gehört zu euch,
seht zu und scheucht es von euch!

Jeder hat Kraft und Segen erhalten,
gemeinsam sollen wir uns unterhalten, wie entfalten.

Zur Ursache gedrungen,
nun fast ans Ziel gekommen.

Wir ein neues Lied singen,
und lassen es laut durch uns hinausklingen!




Wer ist der Knecht?
Wenn nicht der Specht,
der frisst den Wurm, den Parasit
den isst er gleich mit..

Befreit so den Baum,
der ist sein Heim..

Ist nun der Baum in echt,
oder der Specht der Knecht?

Denn auch der Baum,
tut seinen Dienst beim genauen hinschaun.

Was ist denn nun des Wurmes Los,
der sich hineinbohrt mit einem Stoss,
dessen Nahrung er ist nicht bloss.

Denn der Specht wohnt am liebsten im alten Baumstand,
doch all das komplizierte ist noch nicht der ganze Wissenstand.

Durch das Bauen der eigenen Bruthölen,
entstehen für allerlei Tierchen Hölen.

Des Specht`s wahre Feinde, er seine Drink`s schäume,
der Mensch, der fällt die alten Bäume.

Kick kick, klü klü und kjäck, kix kix,
da passiert nicht nix.

Gigigigigigigi! Wenn Ihr das Wort der Spechtschmiede erkennt,
bedeutet dies, dass der Specht, Tannenzapfen, Eichel oder Nuss in einer Baumspalte einklemmt.

Die öffnet er um an die Nahrung heran zu kommen,
dabei fallen Samen, damit neue Bäume wiederkommen.

Ach ja zum Wurm der lebt in der Erde,
damit er sie durchwühle und fruchtbar macht Erde.

Als Nahrung dann,
er stolz sein kann,
so erfüllt jeder seinen Dienst,
ausser Anerkennung kein Verdienst.

Die Tiere, Bäume und Pflanzen,
nicht um das Geld herumtanzen.

Nur der Mensch der verkennt`s,
wie schön kanns sein, wennst das Geld nicht kennst.

Zusammenspiel der Einzelfunktionen,
kann sich für alle lohnen.

Im Dienste sich gegenseitig dienen,
verzaubert die sauren Mienen.

Nun bleibt der Sinn leider noch verborgen,
denn der Tod vor Augen, macht uns Sorgen.

Der Wurm der hat kein Skelett,
doch werden kann er trotzdem sehr fett.

Als Destruent
ist der Wurm nicht dekadent,
er frisst tote Organismen und Materie,
dient nicht nur in der Erde auch in Tiefsee wenn er sich ernähre..

Mit Pilzen und Bakterien vollenden diese einen Stoffkreislauf,
die Erde dreht sich du stehst drauf und es fällt dir gar nicht mehr auf.

Was wäre wenn es nun nicht nur die Erde gäbe,
doch nach dem Tod das zuküftige Leben gäbe?

Ja selbst der Tod der dann verschwindet,
uns erst richtig an das echte Leben bindet.

Doch nicht den Tod such sondern Leben,
damit deine Nachfahren noch auf der Erde leben.

Flieh ..mus, ..mus, ..mus all diesen Stuss, wie Fanatismus,
entscheid dich zu freundlichem Gruss und Kuss.





Zusammenknall wie Überfall,
Durchfall der Zusammenfall.

Wenn auf Boden knall,
ein lauter Knall in diesem Fall,
doch so viele sterben,
die sonst könnten noch erben..

Überaus Glücksfall,
wenn jemand fängt, vor dem Knallfall.

Tritt ein für deine Brüder,
in jedem Fall ist uns alles das lieber.

Ausgehölt was war verdächtig,
beseitigt das Schlechte, wird es prächtig.

Nicht würgen und kriegen,
die Deviese ist über Übel zu siegen.

Erst wiegen, dann pflügen,
dann siegen im Frieden kriegen.

Sich der Versöhnung zu fügen,
dann Heilung erstreben,
dass meine Freunde ist siegen,
jeder erhebt sich und kann dann fliegen..

Nicht Infanterie,
doch Soziologie,
lern daraus mach keine Theorie,
sonst stirbst umsonst und alles ist hie..

So einer als Spitzenreiter,
auf dem Leben bleibt er..

Bei der Ironie,
da legst die hie.

Doch in der Philosophie,
der Weisheit zur Liebe, spiel die neue Melodie.

HaSchem ich liebe dich,
in meinem Leben nicht auf dich verzicht.

Einander zu lieben wie du mich,
lass ich den Nebenmenschen auch lieben mich,
ihn auch liebe, wie du mich,
mich selbst auch, wie du mich.

Welch herrlicher Stoffwechsel nun,
dass wir einander Gutes tun.

Wie anmutig,
wenn alle sind gütig.

Denn nicht erpicht,
auf das Gericht,
wenn Geschwister verliern ihr Gesicht,
vor GOttes ebenbildlich Angesicht.

Die Hochkonjunktur führt zur Ruhr,
und ist vor dem EW`gen nur Miniatur.

Wahre Grösse hat Mut zur Blösse,
erkennt die Wahrheit und führt zur wahren Grösse.

Lieb gemeint Ratschlag nun erkenn,
den Aufruf bitte nicht verpenn!

Nur zu Niederem führt der Ver-derb-er.
Uns zu heiligen führt unser "EWiger."

Gepriesen der Ewige,
gepriesen sein Name.

Er kennt uns alle und ER uns beschenkt, wie lenkt,
wartet damit der Letzte die gegenseitig Würde noch erkennt.

Nicht alle können dies ererben,
die jedoch werden sich selbst verderben.

Die Medien, die Medien,
man kann sich Fragen, was ist es denn?

Gegen die Medien,
aufstehn,
nicht alles glauben,
was da als Sand tut in unsere Augen stauben.

Das Gute angeln und herausfischen,
einander den Tisch mit frischen Früchten tischen.

Zusammen steh`n,
ganz einfach weiter gehn..
Nicht mehr hinsehn,
den Rücken drehn,
von der Lüge,
die dich betrüge,
sich neu verstehn,
in Liebe gehn.
Das Ziel ist klar,
der Weg ist wahr!

Ein Lied ein Reim,
viele liebe Grüsse von mir zu dir, in dein Heim!

Lasst uns zusammen im Schalom sein, ich mein`t
und nicht mehr sein uns Spinnefeind.

Feindschaft ist obsolet,
gedenke, für Frieden ist`s noch nicht zu spät.

Versöhne dich und auch mich,
auf Rache gerne ich verzicht,
werden wir hören von Dem, Dem Ehre gebührt,
und ER uns gemeinsam zu seines Königskindern kürt.

Als Krone der Schöpfung die Krone verdient,
da wir alles beachten was zu hören sich ziemt.

Mit Handeln und heilger Tat gerüstet,
sich nicht mehr der Schandtaten brüstet.

Das Königskind sich verpflichtet und kehrt Heim.
Eingeht in das stille Kämmerlein, fein.

Auf Anfeindung verzichtet und lässt sich heil`n,
von seinem VAter und lässt sich befrein.

Das sind die ersten Schritte,
für folgende sicherste Tritte.

Die nur noch treten auf Pfaden der Rechtschaffenheit,
zu erlangen durch Bescheidenheit,
neue Freiheit,
die birgt in sich "die Fülle" für die Menschheit.

Nicht mit Tritten treten,
auf Würde der Betretenen,
aufheben des Schwachen dies braucht Mut,
und dieser Hut, steht uns allen gut!




Amen, so sei es,
steh auf und tue es,
das ist alles!
Alles..

Die Erde stinkt, der Mensch drauf hinkt,
weil er im eignen Müll versinkt.

Es ist nicht nur der organisch Müll,
gar viel produzierte der Mensch an geistlich Güll,
da braucht es Licht um die Erde zu füll`n,
Vergebung ist eines, das Zweite zu wühl`n,
die Perle der Wahrheit, ich kann sie erfühl`n,
so nah ist sie, dass ich sie lang nicht gesehn,
doch nun ist es anders ich kann langsam verstehn.

So lass uns gemeinsam uns verstehn,
den echten Schalom erleben,
das macht die Erde beben,
damit wir in des Königs Reich werden leben.

Die Matierie als Grundlage, die Verwandlung mit Geist,
zu sehen das Land, dass ER uns verheisst!

Leben im Augenblick jeden Moment,
als ein herrlich GOtt Geschenk,
im Hier und Jetzt,
mit Seiner vollkomenen Liebe durchsetzt,
das Gebilde von Verwirrung und Stuss,
und setzt deine neuen Schritte, welch herrlich Genuss!

Dein Fuss nicht mehr am Stein sich stösst,
das Leben dir keine Furcht mehr ein-flösst.

Geborgen und umsorgt sich bewegen,
dann kann der Nächste es auch erleben,
gemeinsam wir uns lassen uns pflegen,
und wir zufrieden uns lassen wiegen und hegen.

Unser VAter liebt seine Kinder,
so sind wir Seine Künder.

Denn VAter hat noch viele Kinder`l..,
die auf ihrem Weg noch sind behinder l..,
das unsere Pflicht,
es zu künden und schweigen nicht.

Kommt alle ihr aus der Ferne,
aufnehmen wollen wir euch gerne.

Kommt auch die Nahen,
lasst wehen die Fahnen,
denn die Nationen und Völker versöhnt,
rüsten zur Wallfahrt, die Freude löhnt!

Kommt auf den Zion,
erhaltet Lohn.

Mit Geld hat das alles dann nichts mehr zu tun.
Denn gekrönt wird der König, IHM gebührt Ruhm.

Das Finale geplant hat ER,
damit satt wird - jeder -,
kostet die wunderbar Gaben,
die alle Gerechten erlaben.

Die Sonne am Tage braucht`s nicht mehr,
den Mond in der Nacht auch nicht mehr..

Des EWigen Licht hat keine Schatten und erleuchtet sein Heer,
es empfängt Sein Licht und spiegelt schöner als das Meer.

Alle im Einklang,
nun zum neuen Gesang!

Gross und wunderbar des EWigen Weisung,
des Ruhmes voll nun klingt Seine Preisung.

Der Verheissung folgte die Erfüllung,
Des freundlichen Geber`s nun Enthüllung.

Mein Name ist, wer denn nicht kennt,
noch verkennt, ihn anerkennt, denn Sinn erkennt,
wird schöpfen voll in den Quellen der Freude,
sich nun verneige,
ich dir alles zeige,
erhebe dich,
ich zu dir sprich,
du hast verstanden, Brot gibt`s umsonnst,
weil du nun bei mir wohnst.

Das war die Vision ganz ohne Medien entstanden,
ich habe verstanden,
oh HErr ich gehe gern,
dies zu erklär`n, all meinen Geschwistern.

Bitte hört nun nicht auf mich,
doch hör hinein ganz tief in dich,
die Stimme sanft die zu dir spricht,
wenn du Sein Kindlein
oder Sein Schäflein,
du Seine Stimme hörst..

Mehr braucht es nun nicht mehr zu sagen,
du hast ganz einfach den Schritt zu wagen.

Du wirst nicht klagen noch verzagen beim Klang,
dieser sanften Stimme..,
hör auf sie und alles gewinne,
in diesem Sinne, Schalom Chaverim,
geh nun deinen Weg mit *"IHM"*.

Er wird sichern,
wenn du entwichen,
komm zu IHM zurück,
nur ER dich unendlich und restlos beglück!
Mazel Tov,
schluss mit dem Zoff.
Im Segen gehen,
den Himmel sehen,
ihn tu erleben von Kopf bis zu den Zehen,
innen und aussen,
bleib nicht im Abseits,
erkenn, denn es ist bereits.
Erfahr den Ewigen,
du kannst IHM begegnen.
ER wartet darauf,
dass du machst dein Herz auf..

Wenn du Seine Stimme hörst,
dich betört`s,
zweifle nimmer, weil ER deine Schreie hörte
und dich bereits mit Seiner Hilfe betörte..

Bevor du noch IHN bittest und fragst,
alles von IHM bereitet und ER dir was sagt..

Was klagst du mein Kind, was fragst?
Ich kenne dich warum du verzagst?
Schau nicht zurück und erkenne mich,
denn da bin ich, ganz für dich!

Du mich nun erkennst,
dein Leben in die rechte Bahn nun lenkst.
Alles wird gut,
hab nur Mut.
Sei stark, denn ich stärke dich,
dazu verpflicht ich mich.
Mein Wort ist treu ich bin es auch,
so war es immer und sei`s nun dein Brauch.
Meine Liebe ich dir geb,
sie weiterschenke und leb!
Du wirst sehen wie sich alles verändert,
das Unbrauchbare verzehrt, das Übel beendet.

Das Brauchbare besteht,
weil es nie vergeht!

Das Gute besteht,
weil es nicht vergeht.

Die Ewigkeit, hab ich in dich gelegt, als kleiner Samen
wächst er stetig an und wird weiter samen..

So säe nun Frieden und Freude zugleich,
die Liebe nicht vergesse und auch mein Reich,
die Liebe dazugebe und Weisheit auch,
die Güte und Freiheit die ich dir gebe auch..

Alles wird wachsen und gedeihen,
für die zuküft`ge Welt werd ich dich weihen.

Schalom mein Kind,
du bekommst meinen GÖttlich Wind.

Die Salbung in dir, zum wachsen bringen,
mit meiner Hilfe wird es dir gelingen.

Du bist nicht allein, schon viele hören,
alle die mir gerne zuhören,
denn ich euch tröste,
heraus führ aus jeder Wüste.

Das gute Land nun schon vor dir,
das Ziel vor Augen nur nicht verlier..

Ich vertraue dir, dass du es schaffst,
den gegeben hab ich dir von meiner Kraft.

Noch nicht zuviel, damit du noch lebst,
geh deinen Weg, damit du in der Wüste nicht bleiben klebst.

Mehr gibt es noch zu entdecken um dich zu entzücken,
denn alles werd ich tun um dich zu beglücken.

Zufrieden und glücklich sollst du sein,
dann kannst du auch alles mit deinen Geschwistern teiln.

Die Melodie von Anfang in dir tut klingen,
nun lass sie durchdringen
und wir können singen das neue Lied,
das schon in uns war für den Sieg!

Ich zieh den Hut,
nun seh ich gut,
oder die Kappe,



und halt die Klappe?!





Ein letztes noch,
ich sag es doch!

Wachstumswahn,
mus, medi, reli, geldi, Glaukom, Rost, Grühnspahn,
alles meschugge,
was ich bisher guckte..
bei zu vielen,
die alles verspielen,
das Leben vergessen,
sich dabei hassen,
Schalom liegen lassen,
in der ganzen Geschichte der Menschheit,
so oft fehlt bedauerlicherweise Vertrautheit..

Vernunft,
die vergessene Zunft?
Was sich fügt, was passt oder sich schickt,
nicht mehr im Innern tickt??

Unverständlich,
doch endlich,
kommt langsam mehr Licht in unser aller Leben,
Menschen sich vom Dauerschlafe erheben..

Unser Melech
allmählich,
entklebt unsere Augen,
das könnt ihr glauben,
tanzen wir voll Dank im Reigen,
um AVINU unsere Freude zu zeigen..




Noch keine Dispenz,
oder faulen Lenz,
komm noch zurück zur Dekadenz,
über unser Verhalten zu Kranken mit Demenz,
wie unsere älteren Leutchen zu sprechen,
ein Schweigen zu brechen..

Oh wunderbares Dänemark
mich gern an dich erinnern mag,
du hast den Baustopp weitere Altenheime zu bauen ausgerufen,
so konnten die Alten und Demenzkranken sich auf Hilfe berufen.
Wieviel konnte dadurch Gutes und Innovatives entstehen,
damit die Alten nicht alleine und ausgeliefert dastehen.



Mein lieber Dock
sagte, sei kein Schmock,
lass den Tinnef (nutzlose Ware),
rede Tacheles,
für guten Reibach (Gewinn/Verdienst) erst nicht mehr kabbeln (zanken, streiten)
nach dem langen Zappeln.

Besser dann ausbaldowern,
lernen sich anzuerkennen, das Gute zu loben,
auch zu vergeben, raus aus dem Schlamassel.
Hin zum Mazel,
weg vom Stuss,
hin zu wahrem Genuss.
Zurückgelassen bis-chen beschikkert,
ganz leise noch kichert,
wer es verstanden
in unsren Landen?

In jedem Kaff
gibt`s eben einen Aff,
der hat genug Kies,
so den Armen vergiss.
Dachte nur: "hast du kein Moos bist du bald Pleite",
so der Engherzige niemals teilte.

Was für ein Schmock
tat meschuggenen Zock.
Auch seine Schickse,
ihm nun nichts nützte,
er sank ins Grab,
weil er niemanden was gab,
denn seine Sorge um Moos,
war sein einzig Los.

Was lernen wir nun daraus?
Engherzig ist ein Graus!

Dies nun war der Letzte für heute gewesen,
bitte noch zu lesen,
nachzusinnen,
weniger spinnen,
sich verändern,
sich verbinden,
umdenken,
umschwenken,
gedenken,
neu lenken,
sich einfühlen,
und mitfühlen
mit offenen Augen,
mit offen Ohren,
Nasen zum riechen,
aus dem Grabe zu kriechen,
endlich das Leben riechen..

Zu viele denken und glauben sie leben,
sind jedoch begraben, völlig daneben
und nicht, im tatsächlichem Leben..

Knapp dran vorbei,
ist auch nicht dabei..
ist man daneben und nicht frei..
weder sehen noch hören, Nase auch nicht befrei.
Alles voll Rotz,
Anblick zum Kotz,
viel wär zu beleben,
durch Umkehr, wie vergeben..

Vergiss mein nicht,
die Killerbiene sticht,
das Honigbienchen ausgebeutet und verstört,
nun ihr Summen man bald nicht mehr hört..
Die wundervollen Blüten, wer sie bestäubt?
da Honig-Bienchen durch Gifte ausgerottet und betäubt?

Siebenschläfer in des Spechtes verlassener Höhle,
mit Killerbiene wohnt,
ganz ungewohnt,
Siebenschläfer nun eher aufgewacht,
findet noch Honig, wär hätte das gedacht..

Fertig - Gericht..
eine Priese Freundlichkeit, etwas Bereitschaft zu vergeben und zu teilen um zu heilen und miteinander zu weilen in Liebe ohne weitere böse Hiebe sich zu versetzten, dafür jedoch sich an den gemeinsamen Tisch setzen und geniessen, die Gnade lasse spriessen..



SCHMUNZELpROduktion und Reime



Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

_________________
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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 23,1 - 25,18

Beitrag  Admin am 25/10/2013, 15:13



✡️✡️

21. Cheschwan 5774 - 25.10.13
Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“ 23,1 - 25,18



Schalom liebe Freunde und Leser,

als ich heute Morgen erwachte freute ich mich so sehr im Jubel über die Paraschah: Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“..

Habe mich dann kurz darauf an meine eigene gütige, weise und so liebevolle Grossmutter erinnert, die uns im Glauben an Elohim zusammengehalten hat, die ganze Mischpoche.

Eigentlich als Kind sah ich immer nur Grossvater den ich über alles liebte, als das Oberhaupt der Familie, doch als ich älter wurde und einige Zeit bei ihnen wohnte, hörte ich durch die dünnen Mauern ihrer schnuckeligen Villa, die Stimme des wahren Oberhaupts der Familie, denn Grossmutter führte das Gebet und gab dann Grossvater die Weisungen für den nächsten Tag: Hör zu .... und dann Betsche redest du mit etc. , höre zu.. usw. zwinkerli 

Weshalb erzähle ich euch dies, weil Elohim zu Abraham sagte er soll auf Sarah hören.

Wir wissen, dass unser Vorvater Abraham und auch unsere Vormutter Sarah die Wege Elohim`s gingen ohne Götzendienst, gemeinsam haben sie darauf geachtet und wollten auch ihre Kinder lehren..
Sie haben sie erzogen nach der Weisung GOttes.
Ihr ganzes Haus sollte ein Lehrhaus sein, nicht nur die Kinder auch die Knechte und Mägde wurden gelehrt durch ihr Leben und ihre Vorbildfunktion.

Jschmael sollte jedoch als er ein junger 13 jähriger Mann und zu der damaligen Zeit als Erwachsener galt, weggeschickt werden mit seiner Mutter Hagar, sie gingen durch die Wüste zurück, dort wo Hagar ursprünglich herkam. Hagar konnte sich nicht ganz von ihrem Götzendienst lösen und die Schrift zeichnet nicht gerade ein freundliches Bild von ihr, trotzdem hat unser VAter einen Boten zu ihr gesandt damit sie den Brunnen sieht, denn sie zuerst nicht erkennen konnte. Denke nicht, dass da schnell jemand kam und da hurtig einen Brunnen ausgehoben hat, oder ein Wunder geschehen ist.

Wer dem Götzendienst anhaftet geht Gefahr nicht mehr zu sehen und zu verlieren, was er glaubt zu haben.

Jschmael hat sein Erbe erhalten doch die Verheissung Elohim`s lag auf Jizchack. Der Grund ist klar. Die Nachkommen von Jschmael, wer sie sind darüber kann man einiges lesen oder spekulieren, man hört auch von der Eifersucht auf Jizchack, doch unser VAter hat auch Jschmael mit einem Segen bedacht und auch Jschmael erhielt einen Auftrag..

‎ישמעאל Jischmaʿel GOtt hört - dies bedeutet Sarah betete als sie ihn adoptierte, GOtt hat mich erhört und mir einen Sohn geschenkt.

GOtt hört uns, das ist uns nicht fremd doch auch wir haben auf GOtt zu hören. Sollte Jischmaʿel das nicht auch lernen, durch die Prüfung weggeschickt worden zu sein?!

Wie ist es mit seinen Nachkommen oder jenen, die glauben, dass sie seine Nachfahren sind, denen die sich darauf berufen JischmaʿEL`s Nachkommen zu sein?!

Wer jedoch in der Verheissung leben will muss wie unsere Vorväter jeden Götzendienst meiden und hat um in innerer Freiheit und Freude leben zu können die Weisungen unseres VAters auf sich zu nehmen und daraus zu leben. So einfach ist der Sachverhalt erklärt.

Unsere liebe Mutter Sarah und unser lieber Vater Abraham taten dies.

Von Sarah wissen wir, dass sie erfüllt, wissbegierig, gütig und weise wie schön war bis zu ihrem hohen Alter von 100 und 20 und 7 Jahren, als sie dann im Frieden verstorben ist.

Weshalb lesen wir in unserer Torah, 100 und 20 und 7 Jahre und nicht einfach 127 Jahre? Dies wiederhole ich gerne noch einmal, sie war wissbegierig wie eine 7jährige, schön wie eine 20jährige Braut und gütig, weise wie eine 100jährige.

Sie war weder gleichgültig noch ermüdet EL`s Weisungen zu folgen, der Ewige hatte ihr die Jugend erneuert weil sie mit Abraham und als starke Frau hinter Abraham gestanden ist.

Wandle vor mir und sei ganz! Abraham durfte diese Worte Adonajs vernehmen, Baruch HaSchem, und hat so ein Stück Freiheit bekommen zur Selbstentscheidung. Dies bedeutet auch für uns, wir haben eine Verantwortung und es liegt auch in unserer eigenen Entscheidung und Wahl ob wir im Schalom wandeln können, in der Fülle des Segens AVINU..

Es liegt an uns ob wir ein gesundes und glückliches Leben führen, wir haben Werkzeuge erhalten die wir einzusetzen haben. Nicht Elohim ist verantwortlich für Miss-Stände in unserem eigenen Leben, wenn wir nicht auf IHN hören.

Also seien wir ganz und wandeln vor MALKENU!

Ebenso bete und flehe ich darum, dass viele diesen Weg erkennen und lernen zu hören auf unseren VAter/AVINU. Jeder kann sich auf VAter berufen doch wer der geliebte Sohn ist der hört, denn erkennt der VAter von weitem..

Die Verheissung mit dem dazugehörigem Segen ist auf dem über alles geliebten Sohn der hört!

Hoffnung schenkt uns auch der Satz, dass Jischmaʿel und Jizchack sich versöhnt haben am Grab Abrahams. Alle die wir Kinder Abrahams uns nennen, haben unser Leben so in die Hand zu nehmen wie Sarah und Abraham. "Gehe vor mir und sei ganz!" Dies sind starke Worte von unserem EL.

Gerufen und gelehrt werden wir durch die Gebote zur Ahawah wie zur Barmherzigkeit. Versöhnen kann man sich jedoch nur mit denen die auch den gleichen Weg und Lebensrythmus im Blut haben..

Höre, sei ganz und wandle vor mir..

Schabbat Schalom
eure Anastasia

Wer noch Reime lesen mag die einiges noch ansprechen was unter anderem auch Sedom und Amora betraf, dann klickt bitte auf diesen Link: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t297-irgendwelche-reime-zu-einfach-allem-oder-und-nichts-oder-so

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Toldot תולדות „Geschlechter“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 25,19 - 28,9

Beitrag  Admin am 1/11/2013, 15:28






28. Cheschwan 5774 - 1.11.13
Toldot תולדות „Geschlechter“ 25,19 - 28,9

Schalom liebe Freunde und Leser!

Unsere Torah sagt aus: "Und עֵשָׂו Esaw kam vom Feld heim und er war עייף ajef müde. Bereschit 25,29.

Rav Nissan Alpert bemerkte dazu, dass das Wort "ajef", jemand war müde, hier zum ersten Mal in der gesamten Torah erscheint.

Wenn wir das Leben von 

אַבְרָם Awraham unserem Vorvater verfolgen, finden wir genügend Gründe, wieso er müde sein konnte, dennoch unsere Torah erwähnt nie, dass er müde war.

Awraham hatte ein langes, hartes und mühseliges Leben. Er musste seinen Geburtsort verlassen, alles aufgeben und nach Kana'an ziehen. In Kana'an dann brach eine Hungersnot aus und Awraham musste deshalb weiter nach Mizrajim reisen. Nach seiner Rückkehr half er seinem Neffen Lot beim Existenzaufbau. Um Lot zu retten wurde er in einen Krieg verwickelt. Spät wurde er erst Vater und musste das traumatische Erlebnis der Bindung יִצְחָק Jizchak`s bewältigen.
Awraham hatte ein hartes, langes, ermüdendes Leben und doch bezeichnet unsere Torah Awraham nie als müde.

Esaw ist der erste Mensch, bei dem wir das Wort עייף ajef müde finden. Was will uns dies sagen?



Rav Alpert meint, dass es nicht die jüdische Art ist, vom Leben müde zu sein.
Für einen Menschen, der sich mit Geistigem also mit Torah und Mizwot beschäftigt und sich in seinem Leben damit befasst gibt es einen Segen den dieser Mensch erfährt: "Diejenigen, welche auf HaSchem hoffen, werden neue Kraft haben, ihnen werden Flügel wie Adler wachsen. Sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht." Jeschajahu 40,31

Vom Awodat HaSchem עבודת השם  Dienst für GOtt wird man nie müde, denn dieser wirkt verjüngend.

Manchmal ist man erschöpft und denkt, dass die Kräfte erlahmen, der Segen jedoch bewirkt, nicht nachzulassen..

So dem Menschen das Geistige fehlt, er kein Ziel im Leben hat, wird er schnell ausgelaugt sein, wird er schnell erschöpft und müde sein..

עייף ajef müde bedeutet auch abgehetzt, matt, überdrüssig, ruhe-und schlafbedürftig..

Jemand der den ganzen Tag nur herumsitzt und zum Beispiel nur Karten spielt oder vor dem PC sitzt und zockt, wird bald des Kartenspielens und der Zockerei müde..

Wer ausschliesslich ein Arbeitstier ist, das Geistliche und die Ruhe den Sinn und Zweck des Lebens ausser acht lässt wird des Lebens leicht überdrüssig werden, wird müde, unaufmerksam..

Wie viele Menschen kennen wir in unserem Bekanntenkreis, sie sind müde, erschöpft, matt, ausgelaugt. Das Wort Burnout oft zu hören oder zu lesen in unserer heutigen Gesellschaft..

Jemand der HaSchem dient kennt keine Müdigkeit, denn seine Kraft wird erneuert..

Durchhaltevermögen, Ausdauer, Krafterneuerung, Erquickung und Verjüngung kommt denen zu Gute und zeichnet diejenigen aus, die sich mit GOttes Dingen beschäftigen, die ihr Leben in den Dienst für HaSchem ganz einsetzen.

Jüdisch sein ist also nicht müde zu sein! Oder wie der Grundgedanke von Rav Nissan Alpert es ausdrückt: "Es ist nicht jüdisch, müde zu sein."

‎‏יַעֲקֹב‎ Ja`akow und עֵשָׁו Esaw bewegten sich schon im Bauch ihrer Mutter רִבְקָה Riwka heftig gegeneinander..

Raschi erklärt dazu, dass das Bewegen daher rührte weil Ja`akow jedes Mal wenn Riwka an den Lehrhäusern von Schem und Ewer vorbei kam, den Bauch verlassen wollte um dort zu lernen, Esaw hingegen wollte den Bauch immer dann verlassen, wenn sie an einer götzendienststelle vorbeiging..

Jeder der beiden strebte zu dem, was seiner Veranlagung näher lag..

Unsere Weisen sagen, dass jedem Kind vor der Geburt von einem Engel/Boten die Torah beigebracht wird. Kurz vor der Geburt vergessen wir jedoch alles Gelernte und müssen es uns im Verlaufe unseres Lebens wieder aneignen. Dies ist nötig, weil wir ohne jegliches Vorwissen gar nicht die Möglichkeit hätten, Torah zu lernen. Die Tatsache, dass wir sie schon einmal kannten, und unser Wissen eigentlich nur auffrischen müssen ermöglicht es uns überhaupt erst Torah zu lernen.

Raw Kook stellt dazu die Frage, weshalb es Ja'akow in die Lehrhäuser hinausdrängte, obwohl er im Bauch seiner Mutter doch einen Engel als Lehrer hatte?

Die Antwort dazu: es ist nicht nur wichtig, von wem man lernt, sondern auch, in welcher Gesellschaft.

Denn der Mensch wird von seinem Umfeld und von seinen Mitmenschen beeinflusst, und muss sich deshalb gute Freunde, Nachbarn, aber auch Lernpartner suchen. Deswegen war es für Ja'akow in dieser Situation besser, Torah von einem Menschen in guter Gesellschaft zu lernen, als von einem Engel/Boten, in Gesellschaft seines Bruders Esaw.
Jeder Mensch hat Veranlagungen oder auch Neigungen, jeder Mensch hat die Freiheit sich zu entscheiden und auch an sich zu arbeiten, nicht müde zu werden ein besserer Mensch zu werden und seine Pflicht, den Ruf HaSchem`s in Seinem Leben anzunehmen, jede Art götzendienst zu meiden..

Esaw war nach seiner Müdigkeit sein Erstgeburtsrecht nichts wert, Esaw verachtete sein Erstgeburtsrecht, nach Raschi bestätigt dieser Ausdruck nur Esaw`s Bosheit.

Er gibt zu verstehen, dass er nur an das Heute denkt, kein Ziel für das Leben im Sinne hat für das Morgen, keinen höheren Zweck im Leben erkennen konnte, er war so vertieft in seine Arbeit und Beschäftigung, dass er nicht wie ein normaler Mensch reagieren konnte, durch dieses Verhalten drückt er auch aus, dass er kein Interesse am Dienst für GOtt hat, welcher eng mit dem Erstgeburtsrecht, der Verheissung von HaSchem verbunden ist.

Ja`akow konnte aus diesem Verhalten schliessen, dass Esaw HaSchem nicht so dienen kann, wie es unser KÖnig des Universums im Sinn hat.

..heute, jetzt gib mir das rote Zeugs, dies hat Esaw mehr beschäftigt und interessiert als eine Pflicht die er gehabt hätte gegenüber HaSchem..

Mit den Worten:-..siehe ich gehe sterben, was für einen Wert hat die Bechora/das Erstgeburtsrecht für mich?- wendet sich Esaw von GOtt ab. Hebräisch: "Hineh ani holech lamuth, lamah seh li Bechora?" Bereschit 25,32
Seh dies Wort hat eine spezifische Bedeutung, auf die im Pasuk/Vers, im Lied beim Jam Suf/Schilfmeer angespielt wird: "Seh Keli, WeAnwehu/dies ist mein GOtt und ich will IHN verherrlichen". Schemot 15,2

Das Wort: "Seh", weist also auf HaSchem hin, so kann man daraus schliessen, dass Esaw mit seiner Formulierung auch fragte: Wer braucht GOtt überhaupt?

Solch ein Mensch der wie eine Welle mal 10 Meter hoch dann wieder flach, unbeständig und ohne festes Ziel hin und her schwappt, ein Gerechter oder Ungerechter zu sein, bleibt im Gegensatz zum Gerechten der sein Ziel nie ausser acht lässt und auf gutem Kurs bleibt, irgendwann auf der Strecke, er ermüdet und hält nicht durch, weil ihm HaSchem und der Dienst für unseren VAter in Wirklichkeit tief innerlich wie äusserlich gar nichts bedeuten..

Möge der EWige uns segnen und bestärken im Dienst für IHN uns aufrecht erhalten in Treue und im Vertrauen zu IHM, damit wir nicht müde werden und beständig voranschreiten und wachsen in der Gnade und dem Segen den HaSchem uns gewährt, auf IHN zu hören und zu gehen, zu tun..

Das Heute ist wichtig doch nicht ohne das Morgen welches ein Ziel und eine Einheit zu Gestern hat..

Damit will ich sagen, wenn unser Ziel im Sinne unseres VAters ist, haben wir heute uns dementsprechend zu verhalten und unsere Entscheidungen zu treffen.

Wenn unser Gestern nicht mit HaSchem und nicht in Seinem Sinne war, so können wir HaSchem um Versöhnung bitten und fortan den Weg der Techuwa gehen..

Gestern hat Adonaj EL Chaddai den Mensch geschaffen und ihm ein Ziel gegeben welches jeder Mensch guten Willens, dem HaSchem etwas bedeutet gehen kann. Unsere Veranlagung oder der Hang zum bösen Trieb hat sich einzureihen und nicht zu überwiegen, wir können an unserem Charakter arbeiten und haben eine Pflicht und auch einen besonderen Segen dazu von HaSchem erhalten.

Wir können uns frei entscheiden und haben so einen Einfluss der uns entweder zum Fluche oder zum Segen wird, wir selbst können zum Fluche oder zum Segen werden. Nur die Anbindung an HaSchem wird unserem Leben den rechten Sinn und Zweck vermitteln. Durch die Weisungen/Torah heiligt ER uns, wir dürfen sie studieren und befolgen..

Jüdisch sein ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis mit Worten, es ist eine Haltung und unser Tun, es ist unsere Denkweise und unser Ziel vor den Augen, in unserem Herzen, tief in unserer Neschamah, in unserem Willen verankert, sich zu entscheiden,
beharrlich seinen eigenen Weg zu gehen vor ‎"אֱלֹהֵינוּ "‏אֶחָד 
 Elohejnu Echad", und in dieser Welt, seine Pflicht zu erkennen, diese zu erfüllen mit aller Kraft und allem Vermögen..

Auch dann, wenn wir aus ungünstigen Verhältnissen stammen würden oder von Anfang an durch Menschen bedrückt oder verletzt wurden, es gibt die Techuwa, und es gibt Heilung vom bösen Weg.. Wir können uns entscheiden und wählen und wir dürfen HaSchem anflehen unsere Hilfe zu sein, unser Heil zu sein!

Unsere Kraft wird erneuert und wir bekommen die Kraft "Unseres GOttes Einzig", der uns stärkt und bewegt, weil wir auf IHN hoffen! Wir hoffen auf HaSchem weil wir IHN lieben und auf IHN hören und danach handeln..

..die aber auf HaSchem harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden. Jeschajahu 40,31

Buber-Rosenzweig-Übersetzung: Tehillim 103
1Von Dawid. Segne, meine Seele, IHN, all mein Innres, seiner Heiligung Namen! 2Segne, meine Seele, IHN, und vergiß nimmer, was all er fertigte dir: 3der all dein Fehlen verzeiht, der all deine Erkrankung heilt, 4der dein Leben aus der Grube erkauft, der mit Huld und Erbarmen dich krönt, 5der deine Reife sättigt mit Gutem, daß sich wie des Adlers deine Jugend erneut! 6ER wirkt Bewahrheitungen, Rechtfertigungen allen Bedrückten.. 7Seine Wege gab er Mosche zu wissen, den Söhnen Jissraels sein Handeln: 8erbarmend und gönnend ist ER, langmütig und reich an Huld, 9nicht streitet er in die Dauer, nicht trägt in die Zeit hin er nach. 10Nicht nach unsern Sünden wirkt er an uns, nicht nach unsern Fehlen fertigt ers uns, 11sondern wie hoch Himmel über der Erde, ist seine Huld den ihn Fürchtenden überlegen, 12wie fern Aufgang von Abend, entfernt er von uns unsre Abtrünnigkeiten. 13Wie ein Vater sich der Kinder erbarmt, erbarmt sich ER der ihn Fürchtenden. 14Denn er ists, der weiß um unser Gebild, eingedenk, daß wir Staub sind. 15Das Menschlein, wie des Grases sind seine Tage, wie die Blume des Feldes, so blühts: 16wenn der Wind drüber fährt, ist sie weg, und ihr Ort kennt sie nicht mehr. 17Aber SEINE Huld, von Weltzeit her und für Weltzeit ist über den ihn Fürchtenden sie, seine Bewährung für Kinder der Kinder 18denen, die seinen Bund hüten, denen, die seiner Verordnungen gedenken, sie auszuwirken. 19ER hat seinen Stuhl im Himmel errichtet, und sein Königtum waltet des Alls. 20Segnet IHN, ihr seine Boten - starke Helden, Werker seiner Rede - , im Horchen auf den Schall seiner Rede! 21Segnet IHN, ihr all seine Scharen, die ihm amten, Werker seines Gefallens! 22Segnet IHN, ihr all seine Werke an allen Orten seines Waltens! Segne, meine Seele, IHN!  
Baruch HaSchem!

Schabbat Schalom
eure Anastasia

P.S.
..ihnen werden Flügel wie Adler wachsen. Sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht." Jeschajahu 40,31
was bedeutet ihnen werden Flügel wachsen? ..dies bedeutet sie erhalten zusätzliche Kraft von HaSchem! HalleluJah

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Wajeze ויצא „Und er zog aus“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 28,10 - 32,3

Beitrag  Admin am 8/11/2013, 17:02






Wajeze ויצא „Und er zog aus“ 28,10 - 32,3
5 Kislew 5774 - 8.11.13


Schalom liebe Freunde und Leser,

heute möchte ich unser Augenmerk auf die Leistung Rachels lenken, denn sie gewährt ihrer Schwester Lea Rang und Platz, um ihr Beschämung zu ersparen, von der geschrieben steht, denn ihre Augen waren matt, doch Rachel war schön von Gestalt und schön von Aussehen..

Rachel wurde das Mutterglück versagt, diese Prüfung ihres Verzichts wird unerträglich für sie und zu einer harten Prüfung.

Ein bedrückendes Gefühl quälte sie, keinen Platz mehr zu haben und was hätte ihr Leben dann für einen Sinn ohne Aufgabe in dieser Welt, da ihr Schoss verschlossen blieb?!

Unsere Torah beschreibt diese Not so, dass Rachel eifersüchtig wird, Jaakow gibt ihr jedoch nicht nach, er bestätigt ihr gegenüber jedoch, sie müsse nicht fürchten um ihren Platz, es gäbe einen Grund weshalb HaSchem ihr die Frucht des Leibes verwehrt..

Rachel handelt, sie glaubt, versteht.. Sie muss ihren eingeschlagenen Weg weitergehen, vertauen auf EL und die daraus entstandene Herausforderung annehmen..

Ihre vielleicht neue Aufgabe, ihre Sendung erkennen..

Ihren Platz behalten, ihren Weg weitergehen..

Sie ergreift den Entschluss, nicht nur, dass sie bis dahin schon ihrer Schwester Lea Platz gemacht hatte, jetzt gibt sie zusätzlich auch noch ihrer Magd Bilha "Platz an der Seite ihres geliebten Gefährten Jaakow", denn diese gab sie Jaakow nun zur vollgültigen Frau. Im Vergleich dazu gab Sarah ihrem Abraham ihre Magd Hagar, doch sie behielt sie als ihre Dienstmagd.

Rachel war also bei genauem Hinsehen alles andere als kleinlich und eifersüchtig im üblichen Sinne, obwohl sie schwer bedrückt und den Sinn ihrer Aufgabe nicht mehr klar zu erkennen vermochte..

Nicht nur bei Platz und Rang gab sie Lea und dann auch noch ihrer Magd selbstlos den Vortritt..

Erst dann jedoch gedachte der EWige, gepriesen sei Sein Name, Rachel aufzubauen und bescherte ihr das Mutterglück..

Rachel konnte so bezeugen, dass sie einen GÖttlichen Kampf gehabt hatte, durch das Ringen mit ihrer Schwester Lea, ja, sie hat gerungen, hatte es auch vermocht und überstanden.. Und wurde von EL gesegnet.

Ihr Fazit: furchtbare Verwicklungen habe ich mit meiner Schwester durchgemacht doch am Ende habe ich sie gelöst, dann erst kam Josef zur Welt..

Bilha legte letztendlich auch Wert darauf ihrer Herrin Rachel den Platz einzuräumen bei ihrer zweiten Schwangerschaft.. (Die Torah nennt sie Rachel`s Magd im Vers 7) Hier erhält Rachel auch Ansehen.

Auch das ganze Volk Jisrael verleiht Rachel die Hauptaufmerksamkeit, indem es sie mehr als alle anderen Stamm-Mütter: "Rachel Imenu/unsere Mutter Rachel אמא רחל" oder "Mamme Rochel מאמע רחל" nennt. Auch dies ist Ansehen.

Wir lernen von ihr, bei Bedarf zur Seite zu rücken und einen Teil unseres Platzes dem Nächsten zu überlassen..
Mischna: Sprüche der Väter, Kapitel 4: "Wer ist geehrt?! Derjenige, der die Menschen ehrt!"


So lernen wir nun, die Herausforderung und die Fähigkeit zu entwickeln, auch Zurückstehen zu können um jemand anderem Platz zu machen, für deren Status und Rang in Gesellschaft oder Familie..

Hätte Mamma Rachel, ihrer Schwester Lea nicht den Rang und Status gewährt, durch ihr "zu Seite rücken", gäbe es heute mit Sicherheit keine 12 Stämme. Sie hat verhindert, dass Lea beschämt würde, das sie nur die zweite oder sogar keine Wahl von Jaakow war, denn er liebte Rachel. Rachel war also nicht nur äusserlich schön sondern hatte auch innere Schönheit indem sie so handelte. So erkläre ich mir die Bezeichnung in der Tora, sie war schön von Gestalt und schön von Aussehen.

Wir lernen doch auch, dass sie ein so schweres Opfer auf sich nahm, dass sie fast drohte zu zerbrechen, dann als Lea zuversichtlich war nun ganz die Gefährtin Jaakow`s zu sein, diese dankte nämlich Elohim dafür, nun eine geliebte Gefährtin ihres Mannes zu sein, bei der Geburt ihres vierten Sohnes..

Rachel musste zusehen wie sie langsam ganz verdrängt wurde von ihrem zugedachtem zentralen Platz in Jaakow`s Zelten, nicht nur war sie keine Mutter nun drohte auch noch, nicht mehr liebende Gefährtin zu sein..

Dann kam dies bedrückende Gefühl welches sie dazu brachte Jaakow zu sagen: Schaffe mir Kinder; wenn nicht so sterbe ich.

Keine kleine Eifersucht, eine schwere Last die ihr Herz da gänzlich bedrückte, die Antwort ihres Mannes brachte sie zur frontalen Auseinandersetzung inclusive der Herausforderung, nun auch ihrer Magd Platz zu machen, sie ergriff diese Initiative und hat den Kampf ergriffen..

Dann erinnerte sich Elohim Seiner Rachel und schenkte ihr als Belohnung Josef auf dem dann die Verheissungen lagen. Durch Josef wurde das ganze Volk Jisrael mit Brot genährt wärend der Hungersnot viele Jahre später..

Wir lernen, es ist daran nicht mit dem üblichen Strom zu schwimmen, das heisst nicht üblich wie alle zu reagieren um in die Verheissungen unseres Elohims zu kommen..

Oft begegnen wir ausweglosen Situationen, kommen an den Rand der Verzweiflung..

Unserer Kräfte den Kampf durchzustehen scheinen zu schwinden, doch wenn wir bereit sind nicht aufzugeben und auch lernen mit dem Menschen ehrlich zu reden, der uns zur Seite gestellt ist, auch wenn dieser uns eine Antwort gibt, mit der wir nicht rechnen, die uns nicht gefällt, doch uns Erinnerung bringt an das Opfer, oder den Verzicht den wir gelobten, schöpfen wir neue Kraft und vertrauen auf Elohim. ER belohnt und beschenkt immer die Fleissigen und die, die auf IHN harren, die auf IHN hören, dem guten Kampf nicht ausweichen..

Es geht nicht darum mit allen Vorzügen und Bequemlichkeiten ausgerüsstet zu sein nach weltlichen Mass-Stäben, doch die inneren Vorzüge und die wahre innerste Kraft kann nur unter Prüfung wachsen und dann Bestätigung finden.

Wir lernen von unserer Stamm-Mutter Rachel, Ausdauer und Kampfesgeist, Hingabe und Verzicht, doch auch nicht aufzugeben den kleinen Rest der Hoffnung und der Lebensberechtigung inclusive dem Recht auf eigenen Status und Rang.

Jeder Mensch braucht seinen Platz und seine Aufgabe im Leben, wir erkennen diese Aufgabe nicht immer sofort, und im Leben wird sich nicht immer alles nach unseren Wünschen und Vorstellungen entwickeln, doch mit Elohim, zur rechten Zeit und am rechten Ort wird ER uns bestätigen, wenn wir IHM ganz unser Vertrauen schenken welches wir uns schwer erarbeiten müssen..

Rachel verstand den Hinweis ihres Geliebten und nahm die Herausforderung an zu lernen und zu entdecken..

Sehr oft wenn wir uns nicht mehr versteifen auf das was wir wollen, sind wir fähig zu empfangen, das "Wie" ändert sich auf dem Weg.. "Wie" wir erhalten was wir zutiefst ersehnen, das "Was" bleibt das "Was" ELOHIM uns verheissen hat!

In meinem Leben stand ich auch am Rande der Verzweiflung, denn ich wusste nicht mehr "was Elohim" von mir wollte und ich suchte einen weisen und bekannten Mann auf um mir mit Rat zu dienen, seine Antwort war sehr ernüchternd für mich, dieser antworte mir nachdem ich ihm mein Herz ausschüttete: bin ich GOtt?

Diese Antwort hatte ich nun nicht erwartet, hat dieser Mann doch schon so vielen vor mir guten Rat gewiesen oder geholfen..

Daraufhin weinte und schrie ich fürchterlich, es war nicht Neid oder wirkliche Eifersucht gegenüber Menschen die wussten was GOtt von ihnen erwartete, oder weil andere eine Antwort durch diesen bekannten Mann erhalten haben und ich nicht..

Meine Seele und mein Herz lagen entblösst und bedrückt auf dem Boden..

Ich konnte mich frei weinen und schreien, klagen und jammern, und gleichzeitig erfüllte mich eine grosse Freude,

denn

es war die genau richtige Antwort für mich, wollte ich doch immer auf Elohim hören und IHM ganz vertrauen.

Es war die richtige und einzige Antwort die auch akzeptabel war, denn ich hatte zu lernen meine ganze Hoffnung und meinen ganzen Glauben, mein ganzes Vertrauen und all meine Kraft auf Elohim zu setzen.

Nicht auf menschlichen Rat sollte ich mein Leben für EL aufbauen, allein HaSchem sollte ich ganz vertrauen und glauben lernen, war ER doch mein Geliebter zu Dem ich ganz stehen wollte mit aller Konsequenz.

HaSchem allein schulde ich den unerschütterlichen Glauben und vollkommenen Gehorsam.

Das war mein Verzicht als ich mich IHM ganz schenkte und nun wollte ich Rat von einem Menschen?!

Elohim erwartete von mir nicht, dass ich weiss was zu tun ist, ER erwartete von mir, IHM ganz und gar zu vertrauen, so konnte ich erst geduldig werden, wachsen und reifen, von Ängsten die mir nicht bewusst waren und von Ungeduld befreit zu werden zu heilen an den Punkten wo ich noch der Heilung bedurfte..

Und HaSchem hat mir gezeigt, dass ER mich ernst nimmt, ER wollte dass ich reife und werde was mich tief innerlich bewegte..

ER hat mir so bestätigt, dass ER diese Sehnsucht in mich gelegt hatte und einen Plan hat für mich, mein Leben..

GOtt hat immer einen Plan, ein Ziel für uns und Seine Verheissungen gehen nie in das Leere, sie sind nie sinnlos..

Es geht nicht darum GOtt verstehen zu wollen oder unseren Platz in der Welt zu erkämpfen mit eigenen Mitteln und nach eigenen Vorstellungen, wir brauchen die Bereitschaft zu Hören.

Auch loslassen zu können um zu vertrauen..

Beständiges Mühen und ernster Einsatz nicht durch Leistungslisten oder Stolz, was könnten wir erarbeiten oder leisten aus eigener Kraft, oder was könnten wir Unserem Elohim geben was IHM nicht schon mit Sicherheit gehört?!

Unsere Freiheit unseren Willen, den können wir unterordnen, wir können lernen auf Bedürfnisse der Mitmenschen einzugehen, es zu hören was der mir gerade am Nächsten braucht, dass ich es ihm gewähre, dadurch AVINU zeigen, es ist mir ernst und wichtig auf Dich EWiger zu hören. Elohim zu gehorchen in dem uns seine Regeln wichtig sind.

Immer hören und dann umsetzen Schritt für Schritt, es geht nicht um eine grosse heroische Tat und dann basta alles erledigt. Das Leben ist eine ständige Herausforderung und sich anpassen können, Entscheidungen zu treffen, frontal den Herausforderungen zu begegnen ohne zu flüchten..

Manchmal scheint es unmöglich, weil wir schnell den Erfolg sehen wollen, doch könnten wir dann mit dem Erfolg umgehen?!

Wir brauchen Reife und echte GÖttliche Stärke, dann werden wir zu gegebener Zeit auch mit Erfolg umgehen können..

Nehmen wir die zusätzliche Kraft an, die unser VAter für uns bereitet hat und führen unser Leben mit der ständigen Bereitschaft auf IHN zu hören. Wir lernen dadurch auch unseren Nebenmenschen gegenüber nicht zu überhören..

Die Situationen um uns können uns irritieren wenn wir nach den weltlichen Massstäben verstehen und einordnen wollen..

Lernen wir nach Weisung HaSchems verstehen, dann durch Vertrauen und Hingabe, Beständigkeit und der Bereitschaft auch einmal zu verzichten, scheinbar ungerechtes Erlebnis zu ertragen, daraus zu lernen, Schwierigkeiten zu überwinden und vieles mehr..

Für jeden Menschen wird es sich anders auswirken, doch die Mittel um Geduld, Hören und Gehen, Vertrauen in HaSchem Weisung zu bestehen, werden die selben sein für uns alle, es braucht die Fähigkeit zur Ahawah/Liebe!

Im erfüllten Leben mit HaSchem gibt es geistliche Regeln und Prinzipien die Auswirkungen haben.

Darin besteht das ganze Gesetz, HaSchem zu lieben mit aller Kraft, ganzem Vermögen, ganzem Herzen und ganzer Seele, (und den Nebenmenschen wie uns selbst,) egal wie man sich dabei fühlt oder in welcher Prüfung man sich eventuell befindet oder in welch misslichen Lage auch immer. Nach dieser Bewährung erklimmt der Mensch den Status den GOtt ihm gibt und erfüllt ihn mit unermesslicher Kraft und Freude, der Schmerz der Vergangenheit ist dann nur noch ein Schatten in der Erinnerung ob der grossen Erfüllung der Verheissungen in der man sich dann bewegt.

Ein leichtes ist es dann alle Mizwot zu erfüllen und das Leben der Heiligung zu führen, denn man hat gelernt die Gnade nicht zu limitieren und die Fülle die HaSchem Seinen Kindern die auf IHN hören gewährt, Sie zu tragen, nicht mehr auszuschliessen.

Im Gegenteil man wird getragen und erfüllt durch Seine Hilfe.

ER ist unser ganzer Reichtum und unsere Stärke, unsere Hilfe, unsere Rettung. ER segnet uns und wir dürfen Segen kennenlernen der uns zuvor nur eine vage Vorstellung war..

Nicht erstrebenswert zu mühsam, vielleicht sogar abgedroschen dieser Begriff?!

Segen liebe Freunde, der Segen HaSchems übersteigt all unsere Sehnsucht, Vorstellungen, Wünsche oder Erwartungen, fürwahr müssen wir erst gereinigt, geläutert und geprüft sein um damit dann umgehen zu können. Niemand kann GOtt schauen wie ER ist, doch wir loben und ehren IHN und wir danken HaSchem und lieben IHN, wir lernen zu vertrauen um zu schauen und zu hören die Wunder die ER für uns bereitet. ER gibt Verheissungen und ER erfüllt sie auch, zu Seiner Zeit.

Wer lernt zurückzustecken, seine eigenen Ziele um sie im "Hören auf EL" unterzuordnen wird Dinge erleben die er nicht für möglich mehr hielt..

ER wird GOtt erkennen, und entdecken lernen in allem, er wird Seine Liebe und Barmherzigkeit erfahren auf einem Niveau welches den meisten Menschen verborgen bleiben wird, weil sie es nicht gelernt haben zu verzichten mit gütigem und vertrauendem Herzen, weil sie nicht bereit sind dieses Wagnis einzugehen zu glauben, sich auf Wahrheit einzulassen. Auszuharren und etwas durchzustehen, umso wichtiger ist es für alle die diesen Weg gehen, ihren Gefährten Mut zu machen und zu harren auf die Hilfe die EL für uns ist..

Es ist keine Zeitverschwendung, oder unnütze Plage, es ist keine Vertröstung auf ein Nirvana oder ein sog. Jenseits, oder Paradies, oder ewiges Leben. Unsere Hoffnung erfüllt sich schon zu Lebzeiten im Hier und Jetzt um bereit zu sein für die zukünftige Welt, doch deren Mass-Stäbe unterscheiden sich von dem der materiellen Welt, die sich nur auf natürliche Augen und Ohren verlässt, die sich nicht einlassen kann auf das geistig-seelische und GÖttliche weil sie JAH nicht hören will.

Mit eigenen Kopf durch die Wand, mit Gewalt? Mit Geld? mit Macht? Mit Ellbogentechnik?

Das Königreich Elohims besteht seit Ewigkeit und wird bestehen über Zeit und Ewigkeiten, ES IST, wie DER, DER ES BEWOHNT und in unser ganzes Sein einpflanzt und behütet durch SEINE HERRLICHKEIT und SCHÖNHEIT die alles überragt..

Vollkommen ist ER, gepriesen sei Sein Name.

In allem was wir erhoffen und ersehnen übertrifft ER uns und holt uns heraus aus der Enge und der Gefangenheit in die wir uns haben einsperren lassen, oder in die wir uns durch unsere Limits selbst eingesperrt haben..

Vieles gäbe es hier noch zu ergründen oder zu sagen, doch heute will ich euch ermutigen, setzt all euer Vertrauen in JAH und lobet und danket IHM für die Segnung die auf eurem Leben liegt und bittet demütig euch zu führen und zu geleiten, euch in Treue zu IHM zu bewahren, und Seinen Segen nicht abzuschneiden oder gar zu verschmähen oder für unmöglich zu halten. Dann wenn für dich alles Unmöglich ist, du IHM jedoch ganz vertraust, dort ist der Beginn, dass ER das Unmögliche möglich macht für dich meine Freundin, mein Freund, mein Bruder, meine Schwester..

In meinem Leben habe ich lernen dürfen mit HaSchem, ER ist der Spezialist für das Unmögliche, dass ER es ermöglicht!

Schabbat Schalom!
Eure Anastasia
Paraschah in Anlehnung und grosser Dankbarkeit zu Rav Asri`el Ari`el und einigen seiner Gedanken zur Auslegung entstanden.

_________________
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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Wajischlach וישלח „Und er schickte“ Bereschit/1. Mo./Genesis 32,4 - 36,43

Beitrag  Admin am 15/11/2013, 15:47






12 Kislew 5774 - 15.11.13
Wajischlach וישלח „Und er schickte“ 32,4 - 36,43


Schalom liebe Freunde und Leser,

im Achtzehngebet nennen wir den Ewigen: „ König, Helfer, Retter und Schild“

Esaw sprach: Ich habe genug; mein Bruder, bleibe dein, was dein ist. Anders übersetzt: Ich habe viel. Mein Bruder behalte, was dir gehört.

Ja`akow sprach: …. denn GOtt hat mich begnadigt, und ich habe die Fülle. Anders übersetzt: Ja’akow jedoch antwortete Esaw folgendermassen: „Bitte nehme mein Geschenk an, das ich dir gegeben habe, denn GOtt war mir gnädig und ich habe alles.

Eine Person, die sagt: ich habe alles, was ich brauche, wird wirklich glücklich sein, denn sie weiss, dass sie nicht all die materiellen Güter dieser Welt besitzen kann.

Die Lösung ist, zu wissen, man hat alles was man braucht. Wenn wir wirklich glauben alles zu haben, was wir benötigen, dann haben wir auch wirklich alles.



Rav Eljahu Lopian erklärte folgenden Vers am Schluss von Birkat HaMason/Dankesgebet nach dem Essen: Jene, welche auf HaSchem vertrauen, werden nichts entbehren.

Der Vers sagt nicht, dass diejenigen, welche auf HaSchem vertrauen alles bekommen sondern, dass sie nichts entbehren müssen. Dies ist der grösste Segen, den eine Person empfangen kann.

So ein Mensch fühlt, dass er alles hat, was er braucht, wird er auch zufrieden und wirklich glücklich sein.

So jedoch jemand nur fühlt, dass er zwar viel hat, wird er seinen Besitztum zu vergrößern suchen, dies können wir in unsere Welt immer wieder feststellen.


Aus dieser Erklärung heraus erkennen wir klar und deutlich, wenn wir sie unter die Lupe nehmen ein wirklich grosser Unterschied besteht zwischen, ich habe viel oder ich habe alles.

Ein Mensch der viel hat trachtet meinsten nach noch mehr, ihn gelüstet nach immer mehr. Ist ein Mensch jedoch vollends zufrieden und glücklich wird er sagen, ich habe alles, solch ein Mensch weiss, dass er nicht alle materiellen Güter braucht oder besitzen kann, denn solch ein Mensch hat alles was er braucht und ist HaSchem dankbar.

Beim Prediger lesen wir auch, dass alles Glück darin besteht zu geniessen und in allem Elohim dankbar zu sein.

Ein Mensch der sich materiell orientiert, indem er seinem schlechten Trieb freien Lauf lässt, der sich nicht beherschen kann, wird jedoch nicht dieses Glück und diese Zufriedenheit erfahren können..

Die Teschuwa eines solchen Menschen wird keinen Bestand haben. Teschuwa kann nur erfolgreich sein bei einem Menschen, der weiss, dass er ständig gegen seinen Jezer haRah/schlechten Trieb ankämpfen muss und sich nie auf seinen Lorbeeren ausruht, er wird sich ständig bemühen und auch "Bereit Sein"..

Wir wissen, dass Jischmael`s Teschuwa Bestand hatte, da er sich Jizchak unterwarf, als Awraham starb, obwohl er älter war und früher Jizchak gehasst hatte, zeigte er Jizchak Respekt als er diesem beim Begräbnis von Awraham den Vortritt gewährte.

Im Gegensatz dazu, als Jizchak starb, erwähnt der Passuk/Vers, dass sowohl Esaw als auch Ja‘akow ihn begruben. Wir verstehen hieraus, dass Esaw immer noch verlangte, als der Ältere der zwei Brüder den Vorrang zu haben.



Raw Simcha Sissel erklärte dazu, dass Esaw`s Teschuwa keinen Erfolg hatte, weil er zu selbstgefällig war.

Ein Mensch kann nur auf dem richtigen Weg bleiben, wenn er realisiert, dass er ständig zu wachsen hat. Wenn ein Mensch mit dem Erreichten zufrieden ist, wird er mit ziemlicher Sicherheit zurückfallen, weil er sich nicht mehr bemüht..

Jede Gabe und jeder Segen, über den wir verfügen, können wir zum Guten oder Schlechten gebrauchen, es liegt in unserer freien Wahl, festzulegen, in welche Richtung wir die Kräfte lenken, mit denen HaSchem uns gesegnet hat.

Das ganze Ziel des schlechten Triebes besteht darin, einen Menschen blind gegenüber der Realität, der Wahrheit zu machen. Die Fähigkeit des Jezer haRah, blind zu machen, ist die älteste Tatsache der Welt. Manchmal wundern wir uns, wenn wir uns umsehen und bemerken, wie andere Leute handeln indem wir feststellen, wie kann ein Mensch nur so dumm sein? Oder, wie kann ein Mensch so blind sein? Die Antwort dazu lautet, dass dies die Kraft des Jezer haRah ist, der bei diesem Menschen nicht geordnet oder bezwungen wurde von diesem Menschen selbst.

Das Schlimmste, was einem Menschen geschehen kann, ist oft das, was er sich selbst antut..
Die eigene Dummheit und Blindheit hat für den Menschen meistens die schrecklichsten Auswirkungen..

Esaw kommt also nicht gut weg wenn wir diese Gedanken alle mit einbeziehen..

Nun kommt noch hinzu, dass Ja'akow seinem Bruder Esaw ausrichten lässt, dass er "Stier und Esel" erworben hat.

Raschi erklärt, dass damit Stiere und Esel gemeint sind. Es sei üblich, die Einzahl zu verwenden, wenn man die Mehrzahl meint..

Man kann die Verwendung von Stier und Esel in der Einzahl aber auch anders erklären, wie in Paraschah Wajechi dort wird Sewulun von Ja'akow als Esel bezeichnet.

Raschi erklärt dazu, dass Sewulun das Joch der Torah wie ein starker Esel trägt, dem eine schwere Last aufgeladen wird.

Wir wissen aus unserer Torah, dass Ja`akow der Knecht unseres Elohim`s ist, ein Knecht trägt meistens eine schwere Last..

In Paraschah WeSot HaBracha wird Josef mit einem Stier verglichen, der für die (Überwindungs)kraft und damit für die Heiligkeit Josef`s steht.

Ja'akow will nach dieser Erklärung Esaw also wissen lassen: "Falls es zu einem Kampf kommt, bin ich gerüstet, denn ich habe mit Sewulun das Joch der Torah, und mit Josef die Kraft der Heiligkeit, gegen die vereint niemand etwas ausrichten kann."

In der Tat hat Ja`akow die Fülle erlebt durch HaSchem, dass ihm durch seine geliebte Gefährtin Rachel, Josef geboren wurde und er teilte seine Familie in zwei Lager auf, vertraute HaSchem und handelte weise wie klug, vorausschauend und im Segen.

Raschi erklärt später in der Parascha Ja'akow`s Taktik folgender-massen, er schickt Esaw Geschenke, um ihn Milde zu stimmen, dann betet er, und als letzte Möglichkeit lässt er sich den Kampf offen.

Unsere Torah scheint dem zu widersprechen, einerseits haben wir gesehen, dass in der Meldung, Ja'akow habe Stier und Esel erworben, bereits eine gewisse Kriegsdrohung steckt, und außerdem besteht Ja'akow`s erste Handlung darin, seine Gruppe in zwei Lager aufzuteilen, um sie auf einen drohenden Krieg vorzubereiten.

Tatsächlich war Ja'akow`s Taktik, zuerst zu besänftigen, und dann zu kämpfen. Aber trotz seiner Geschenke, und trotz seiner Gebete, hat er sich von Anfang an auf einen Kampf eingestellt. Deshalb hat er seine Familie in zwei Gruppen geteilt, und deshalb hat er seinen Bruder Esaw auch von Anfang an wissen lassen, dass er einen Kampf nicht fürchtet, denn Stier und Esel habe ich erworben.

Um Esaw zu besänftigen, der ihn töten wollte, schickte Ja'akow ihm Vieh als Geschenk entgegen und er schickte Herde für Herde.

Raschi erklärt auch hier fogender-massen: Ja'akow befahl um Esaw`s Gier zu befriedigen, zwischen den einzelnen Tiergruppen Abstände zu lassen, sodass Esaw jedes Mal, wenn eine Gruppe ankam, am Horizont schon die nächsten Tiergruppen sehen konnte, so wirkte das Geschenk reichhaltiger, als es war.

Auch diese Auslegung ist für mich plausibel, wenn wir uns erinnern an den Verkauf des Erstgeburtsrecht des Esaw für ein Linsengericht..

Dieses Geschenk stellte Esaw also zu-frieden. Doch was war es eigentlich, was ihn hier zu-frieden stellte, woran er sich satt sah?! Wenn man es näher betrachtet fällt uns auf, es waren die Abstände zwischen den Viehherden, die er eigentlich gesehen hat, er sah also das buchstäbliche Nichts.

Dies ist ein weiterer Unterschied zwischen Esaw und Ja'akow. Esaw interessiert das Äußere, die Verpackung, der Anschein, das Oberflächliche, Ja'akow hingegen sieht mehr und sieht tiefer, er sieht auch das Innere der Dinge und der Segen HaSchem`s ist wirksam mit und durch ihn wie für ihn, er selbst wird zum Segen..

Auch hier erblicken wir noch tieferes, denn wenn jemand ein Segen wird, der andere diesen Segen jedoch nicht annimmt und tatkräftig mitwirkt, dann beisst er sich daran buchstäblich die Zähne daran aus im bildlichen Sinne, der ursprüngliche Segen wandelt sich für solch einen Menschen dann zum Fluch.

Auch wenn es heisst, dass Ja`akow Angst hatte, so wissen wir auch, dass er ein Mann des Gebetes war, ein Mann der die Torah als sein Joch auf und angenommen hatte und so konnte er auch durch dies gelebte Studium der Torah, das Leben in den Weisungen HaSchem`s die zusätzliche Kraft zu überwinden in Anspruch nehmen, ihr erinnert euch an die Flügel der zusätzlichen Kraft und Verjüngung, man könnte auch auslegen die Kraft wird immer wieder erneuert und man wird weiter und mehr, tiefer und umfassender gestärkt durch Elohim und kann so wachsen wie lernen..

Wahrhaftig er war glücklich und hat seinen Jezer haRah als Antrieb zum Erfolg nutzen können..
Durch die Bewältigung des bösen Triebes in uns wenn wir den Segen wählen und mitwirken, diesen benützen, ist er uns nicht Feind sondern Antriebsfeder um über uns selbst hinauswachsen zu können. Der EWige segnet uns und wir wirken mit. Dies ist das Verhalten eines gerechten Menschen eines  צדיק Zaddik.

Ja`akow konnte aus der Tiefe seines Herzens und seines ganzen Seins mit voller Überzeugung und wahrhaft sagen: denn GOtt hat mich begnadigt, und ich habe die Fülle. Es war nicht nur eine Floskel, oder Oberflächlichkeit, oder Beschönigung, noch war es eine Einbildung oder leere Hülle..

Nun zu der berühmten Schriftstelle des Küssens und Weinens der Beiden, denn da haben unsere Weisen auch noch eine Auslegungsmöglichkeit die dies alles noch zu untermauern sucht.

Als Ja`akow in das Land Kanaan nach vielen Jahren zurück kam, stieg Esaw voll Zorn vom Berg Seir herab, um seinen Bruder zu treffen und er hatte vor, ihn zu töten, wie es heisst: "Wider den Frommen planet der GOttlose Böses, er knirscht wider ihn mit den Zähnen." Tehillim 37,12.

Esaw sagte: Ich werde Ja`akow nicht mit Pfeil und Bogen schlagen, ich werde ihn mit meinem Mund töten und sein Blut saugen, wie es heisst: "Da lief ihm Esaw entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten."

In Pirke de Rav Eliezer heisst es: lies nicht; "und küsste ihn", sondern "er biss ihn!" Deshalb verwandelte sich Ja`akow`s Hals in Marmor. Als Esaw erkannte, dass er seinen Wunsch nicht erfüllen konnte, wurde er zornig und knirschte mit den Zähnen, wie es heisst: "Der GOttlose sieht es voll Unmut, er knirscht mit den Zähnen und schwindet dahin." Tehillim 112,10

Das Oberhaupt der berühmten Jeschiwa von Woloschin, war nicht vom Weinen Esaw`s beeindruckt, sondern von dem unseres Stammvaters Ja`akow`s, der trotz allem, was er durch Esaw erlitten hatte, bereit war, die Vergangenheit auch Vergangenheit sein zu lassen, so lange die kleinste Geste der Aufrichtigkeit hervor trat.

Kann uns nun nicht auch der Text hier selbst einen Hinweis auf den Charakter von Esaw`s Gefühlsäusserungen geben?!

Benno Jacob bemühte sich, in seinem Kommentar zu Bereschit, einen solchen Hinweis zu finden, indem er alle Texte, die über ähnliche Treffen berichten, sorgfältig nachdenkt und auch vergleicht..

Ja`akow und Rachel

Darauf küsste Jakow Rachel und begann laut zu weinen. Bereschit 29,11


Josef und Benjamin
Dann fiel er seinem Bruder Benjamin um den Hals und weinte.. Bereschit 45,14


Ja`akow und Josef

..und liess Josef seinen Wagen anspannen und fuhr seinem Vater nach Goschen entgegen. Als dieser vor ihm erschien, fiel er ihm um den Hals und weinte lange an seinem Halse. Bereschit 46,29


Moscheh und Aaron

Da machte er sich auf und traf ihn am Berge GOttes und küsste ihn. Schemot 4,27


Alle diese Passagen kontrastieren unseren Passuk/Vers: Da lief ihm Esaw entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten.

Keine der anderen Erzählungen sind von solchen Überschwenglichkeiten begleitet. Benno Jacob schlägt vor, dass diese Beschreibung von Esaw`s Entgegenlaufen, (fiel ihm um den Hals) Umarmen, Küssen und Weinen "verdächtig" ist.

Und tatsächlich glaubt auch der Patriarch selbst nicht an die Aufrichtigkeit dieser oberflächlichen Gesten und weist unmittelbar darauf Esaw`s Angebot, ihn zu begleiten zurück.

Ja`akow geht seinen Weg, allein, Esaw wendet sich nach Seir. Ja`akow`s Heim war wo anders im Lande Kanaan..

KÖNIG, HELFER, RETTER und SCHILD ist Der FELS JISRAEL`s unser VAter und wer IHM die Treue hält wird dies auch erfahren..

Baruch HaSchem!

Der EW`ge segne euch einen geruhsamen, erfüllten, stärkenden, heiligenden HaSchabbat!

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Bleibt nicht stehen sondern geht..

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Wajeschew וישב „Und er wohnte“ Bereschit/1. Mo./Genesis 37,1 - 40,23

Beitrag  Admin am 25/11/2013, 16:00



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22 Kislew 5774 - 25.11.13
Wajeschew וישב „Und er wohnte“  Bereschit/1. Mo./Genesis  37,1 - 40,23


Schalom liebe Freunde und Leser,

zur dieswöchigen Paraschah einige Worte als Vorbereitung zu unserem Chanukka Fest.

Josef sagte seinem Vater ich bin bereit, ein Ausdruck der Demut und Hurtigkeit, er war rasch bereit für das Gebot seines Vaters, obschon er wusste, dass seine Brüder ihn hassten, ging er zu ihnen dort hin wo sie die Schafe hüteten..

Seine Brüder suchten einen Grund ihn zu töten und warfen ihn in eine Grube in der kein Wasser war. Der Sinn dieser Worte ergibt jedoch; Wasser war in der Grube nicht enthalten aber Schlangen und Skorpione waren darin verborgen, und nur Elohim rettete Josef.

Jehuda sprach zu seinen Brüdern: welch ein Vorteil ist`s, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut bedecken! Kommt wir wollen ihn an die Jischmaeliten verkaufen, unsere Hand aber soll nicht an ihn rühren, denn er ist doch unser Bruder, unser Fleisch! Die Brüder gehorchten. (Der Targum übersetzt welch ein Vorteil mit welches Vermögen; und sein Blut bedecken, seinen Tod verheimlichen.)

Im Vers 34. Da zeriss Ja`akow seine Kleider, legte einen Sack an seine Lenden und hielt sich in Trauer um seinen Sohn viele Tage.

Raschi erklärt auch hier: "viele Tage" bedeuten 22 Jahre, von da an, da er sich von ihm trennte, bis Ja`akow nach Mizrajim hinzog.
So heisst es, Josef war 17 Jahre alt; und 30 Jahre war er alt, als er vor Pharo stand; ferner 7 Jahre des Überflusses und 2 Jahre des Hungers, bis Ja`akow nach Mizrajim kam, das sind 22 Jahre, den 22 Jahren entsprechend, während deren Ja`akow die Ehrung von Vater und Mutter nicht erfüllte. Meg. 17 a

20 Jahre, die Ja`akow im Haus von Lawan war, und 2 Jahre auf dem Weg, als er aus dem Haus Lawans zurückkehrte, anderthalb Jahre in Sukkot und ein halbes Jahr in  Bet-EL. Das ist was er zu Lawan sagte Kap. 31 Vers 41: "bereits 20 Jahre sind mir in deinem Haus vorübergegangen, (mir sind sie vorübergegangen auch als: auf mir liegen sie; und später werde ich dafür leiden müssen.)"

Erneut lernen wir und finden die Bestätigung vom Joch der Torah die Ja`akow unser Stamm-Vater auf sich genommen hat wie ein Esel Seine Last, er weiss um seine Verantwortung und die Pflicht, Vater und Mutter zu ehren..

Ja`akow erkennt in der Tiefe, er weist diese Pflicht der Mizwot nicht ab mit der Begründung, mein Bruder will meinen Tod..

Wenn wir dann die Verse über Tamar lesen, sollten wir auch im 22 Vers aus Kapitel 38 nicht übersehen was die Leute antworteten: "hier war keine Buhlerin."
Es wird immer von der זנה Hure, oder קדשה  Kedeschah gesprochen, ist dies denn so, ist Tamar eine Buhlerin, eine Ehebrecherin, eine käufliche Hure, eine Tempelhure?!

Raschi erklärt zu der Aussage von Jehuda: Mag sie hinnehmen, möge sie behalten, was in ihrer Hand ist. Sonst werden wir noch zum Gespött, wenn du sie ferner suchst, wird die Sache bekannt werden und eine Schande sein; denn, was hätte ich noch zu tun, um mein Wort zu erfüllen? Siehe, ich habe ja ein Böckchen geschickt; weil Jehuda seinen Vater Ja`akow mit einem Ziegenböckchen hintergangen hatte, indem er den Rock Josef`s in dessen Blut tauchte, hinterging man auch ihn mit einem Ziegenböckchen. (Er erfuhr eine Enttäuschung durch ein Ziegenböckchen.) Ber. Rab. 85,9

Sie ist auch unzüchtig schwanger geworden die Anschuldigung. Sie hatte zu ihrem Schwiegervater geschickt, sie wollte ihn nicht beschämen und sagen, durch dich werde ich Mutter, sondern sie sagte, "durch den Mann, dem diese gehören"; indem sie dachte, wenn er von selbst eingestehen wird, so möge er es eingestehen, und wenn nicht, möge man mich lieber verbrennen, als dass ich ihn beschäme. Von hier lernte man, dass es für den Menschen besser sei, dass man ihn in einen brennenden Kalkofen werfe, als dass er seinen Nächsten öffentlich beschäme. Sota 10b

Tamar sagte: "Erkenne doch, erweise doch deinem Schöpfer Ehre".
Erkenne doch bedeutet eine Bitte; erkenne doch deinen Schöpfer und zerstöre nicht drei Menschenleben..

Sie hatte ja von ihm Pfand, den Siegelring, Schnur und Tuch..

Jehuda erkannte sie (Siegel, Schnur und Tuch) und sprach..

"Sie ist gerecht in ihren Worten. Durch mich, wird sie Mutter."

Unsere Lehrer erklären, eine himmlische Stimme wurde vernommen, die sagte, durch Mich und von Mir ist die Sache ausgegangen; weil sie im Hause ihres Schwiegervaters sittsam gewesen ist, habe ich bestimmt, dass Könige von ihr abstammen sollen; und vom Stamm Jehuda habe ich beschlossen, Könige in Jisrael aufzustellen. Sota 10b

Denn, weil ich (also Jehuda) sie nicht gegeben habe; denn sie hat Recht getan, weil ich sie nicht meinem Sohn Schela gegeben habe.

Zur Zeit ihrer Niederkunft, und siehe, es waren Zwillinge,

תְאוֹמִים‪ - ‬מָלַא
mit Alef geschrieben
und dort
תּּּּּוֹמִם
ohne Alef geschrieben, bei Riwka.. Ber. 25,24 - weil der eine ein Bösewicht war; aber diese waren beide Gerechte. Ber. Rab. 85,13

Die Monate waren nicht voll zur Zeit ihrer Niederkunft, bei Riwka heisst es, "als ihre Tage voll waren, zu gebären"; dort waren die Monate voll, und hier waren sie nicht voll. Und siehe, es waren Zwillinge
mit Alef תְאוֹמִים‪ - ‬מָלַא geschrieben und dort תּּּּּוֹמִם ohne Alef geschrieben, wie oben erwähnt..

Behalten wir auch, Tamar würde sich lieber verbrennen lassen als Jehuda zu beschämen..

Diese Paraschah hat uns weit mehr zu sagen als wir auf den ersten Blick erkennen würden wenn wir die Auslegung und Erfahrung unserer Weisen mit einbeziehen..

Was ist Gerechtigkeit, wie wirkt diese sich aus und zu was wird ein Mensch bereit wenn er im Glauben, im Vertrauen zu Elohim das Joch der Torah auf sich nimmt?!

Wir sehen und erkennen auch wie der Ewige, gepriesen sei Sein Name für die Seinen eintritt und sie bewahrt, rettet und ernst nimmt, wie ER sie jedoch auch erzieht und prüft, Ruhe wollt ihr hier in der jetztigen Welt, genügt es euch nicht gerecht zu sein vor Mir?! Eine Herausforderung eine Prüfung?!

Raschi fügt hier an: Ja`akow wollte in Ruhe wohnen, da spricht der Heilige, gelobt sei Er, genügt den Frommen nicht, was für sie in der zukünftigen Welt bereit ist, dass sie schon in dieser Welt in Ruhe wohnen wollen!

Werden wir verwiesen auf die zukünftige Welt?! Oder können wir die geistliche Erfahrung machen, den Schalom und innere Ruhe auch in dieser Welt zu erfahren durch unseren EL?!

Adonaj ist Schalom!
..lesen wir bei Richter 6,24, hier die Schlachter Übersetzung: "Der HERR ist Friede."

Dann, wenn wir die Hilfe die EL uns bietet und wir uns von IHM tragen lassen, wie uns Seine Künder ermahnen, wenn wir Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit in uns wohnen lassen, dann werden wir innerlich diesen Schalom und auch die Ruhe erfahren als einen Vorgeschmack der zukünftigen Welt die uns befähigt das Joch der Torah, das Joch des Himmels zu tragen in dieser Welt..

Zur Erinnerung: "..ihnen werden Flügel wie Adler wachsen. Sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht." Jeschajahu 40,31

Was bedeutet ihnen werden Flügel wachsen? ..dies bedeutet sie erhalten zusätzliche Kraft von HaSchem!
Nehmen wir diese zusätzliche Kraft an und lernen weiter Seine Weisungen, durch die Elohim uns heiligt und lehrt, nehmen wir an und studieren, nehmen wir ernst Seine Worte, setzen wir um in unserem Handeln, ja, hören wir, gleichbedeutend mit: "befolgen".

Deshalb weil wir dies nun alles wissen, seien wir erst Recht bereit wie Josef demütig und vertrauend zu sagen und zu leben: "Ich bin bereit."

Es wird uns gewiss nicht ruhiger ergehen, doch die Verheissung über uns wird sich erfüllen..


Schalom und Chag Chanukka Sameach,
eure Anastasia

_________________
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Bleibt nicht stehen sondern geht..

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Mikez מקץ „Am Ende“ Bereschit/1. Mo./Genesis 41,1 - 44,17

Beitrag  Admin am 26/11/2013, 12:04



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23 Kislew 5774 - 26.11.13
Mikez מקץ „Am Ende“ 41,1 - 44,17


Schalom liebe Freunde und Leser,

wenden wir uns heute der Gelassenheit Josef`s zu und verweilen bei einigen Versen nur..

Pharo schickte nach Josef und "liess ihn eilends aus dem Gefängnis holen". Josef liess sich die Haare scheren, wechselte seine Kleider und wurde vor Pharao gebracht, heisst es in Bereschit 41,14.

Raschi begründet das Scheren der Haare und das Wechseln der Kleider mit, zu Ehren des Königs/Pharo.



Raschi deutet an, dass Haarschnitt und Kleiderwechsel Josef`s Idee waren, denn es steht nicht geschrieben: sie nahmen ihn eilends heraus aus dem Kerker, schnitten ihm die Haare und wechselten ihm die Kleider..

Vielmehr steht geschrieben, er liess sich die Haare schneiden und er wechselte seine Kleider.

Die Einzahl bei Haarschnitt und bei Kleiderwechsel lässt darauf schliessen, dass diese Aktion auf Josef`s Initiative erfolgten.

Wenn wir uns dies nun bildlich vorstellen, wie Josef nach Jahren im Kerker zu verweilen nun endlich zum Pharo gerufen wird und er sich erst einmal die Haare scheren lässt, wie er dann als er wieder gedrängt wird sich zu beeilen, schliesslich schickte der Pharo nach ihm und dieser war zornig, bekannt als Tyrann, er ärgerte sich keine Auslegung zu seinem Traum zu haben, hörte von Josef und wollte diesen augenblicklich sehen..
Josef jedoch seelenruhig verlangt er neue Kleider einzukaufen um sich wechseln zu können..

Jeder andere in Klammer (normale) Mensch wäre vermutlich damit zufrieden gewesen schnell aus dem Kerker rauszukommen..

Stellt euch vor, wie seine Haare ausgesehen haben müssen nach Jahren im Gefängnis ohne Privilegien oder Rechten; und wir wissen doch von Josef, dass er sich gerne schminkte und auch pflegte, im Kerker war dies sicher nicht möglich, auch seine Kleider waren mit Sicherheit, zerlumpt, löchrig, dreckig und stinkig, nichts mehr von der äusseren Pracht und Schönheit von damals..

Innerlich doch hat er sich weder verbogen noch etwas von seiner Schönheit und Pracht eingebüsst!

Wie reagierten wohl diese Bediensteten, die den Auftrag hatten Josef so schnell wie möglich zu Pharo zu bringen?!

Josef, er als Mann Elohim`s jedoch entgegnet ihnen und begründet auch noch, er will anständig aussehen und gepflegt sein bevor er vor den Pharo tritt, das sei Respekt der einzuhalten wäre, wie solle er also mit Gefangenenkleider und ohne Scheren der Haare vor den Pharo treten, das wäre respektlos.

Eigentlich nimmt Josef sich auch noch Zeit sie aufzuklären und zu lehren..

In der Torah finden wir hier eine Schriftstelle die zu schmunzeln und zum Nachdenken einlädt, der Humor ist trocken, tiefsinnig, kurz und bündig..

Es erschliesst sich gleich eine weitere Frage für uns..

War das Stolz, Schlauheit, war es Chuzpe, also Kühnheit oder war unser Josef einfach nur Lebensmüde?

ER hatte HaSchem in Seinem Herzen, in Seiner Seele auf seinen Lippen und in seinen Gedanken, er hatte nie aufgegeben durch Emunah/Glauben und in Ahawah/Liebe ganz Elohim anzuhangen!

All dies verät uns sehr viel von der Gelassenheit und dem Seelenfrieden, dem Schalom und der Zuversicht die Josef in sich hatte.

Auch vor dem Pharo lässt er sich noch Zeit, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, denn Pharo sagt ihm, er habe gehört, dass er Träume deuten kann.
Obwohl der Pharo bekannt war als ungeduldiger Tyrann und Mörder, liess sich Josef nicht aus der Ruhe bringen, er widerspricht ihm und erklärt, dass nur HaSchem eine befriedigende Erklärung auf seine Träume geben kann mit den Worten: "ich kann selber Nicht`s tun um dir zu helfen, wir müssen sehen ob Elohim zulässt, dass ich deine Träume deute."

Nur weil Josef wusste und überzeugt war, dass alles in der Hand HaSchem`s liegt, konnte er mit dieser Einstellung der Furchtlosigkeit gegenüber Pharo, in jener Gelassenheit und Gemütsruhe und auch Wahrheit wie Demut verharren und reagieren..

Josef machte sich hier keine unnötige Sorge und bestätigte dadurch, mein Schicksal liegt in der Hand des HErrn der Welt.
Das wahre innere Ruhe kommt, aus dem Vertrauen zu unserem Elohim.

Bereschit 39,3: "Und sein Herr sah, dass HaSchem mit ihm war und was immer er tat, liess HaSchem durch seine Hand gelingen."

Raschi erklärt dazu: "und er sah, dass HaSchem mit ihm war."

Dies war der Grund zu solcher Zuversicht. Josef hat seinen Emunah/Glauben an Elohim nie verloren und hat nicht nur ein Lippenbekenntnis abgelegt, er lebte was er sagte und glaubte es so.

Dazu braucht es eine grosse innere Reife, echte Hingabe an HaSchem`s Willen, Kraft wie Stärke, die vor allem durch Prüfungen erreicht wird.
Um dies besser zu erklären, wir kontrollieren unsere Gedanken und bringen diese unter die Herrschaft Elohim`s, wir wiederholen es und bleiben fest entschlossen so zu leben, wir weichen nicht ab und halten uns treu an die Weisungen HaSchem`s und vertrauen wahrhaftig Seiner Verheissung, immer mit der Bereitschaft auch alles zu verlieren..

Man lässt sich nicht täuschen durch äussere Umstände, und man lernt gegen die eigenen Zweifel anzugehen..

Wer zu solchem GOttvertrauen gelangt, hat einen wahren Schatz ein wunderbares Geschenk für sein Leben bekommen..

Solch Seelenstärke, solch Glaube ist mit Gewissheit ein Geschenk unseres VAters, ER sieht unser Mühen und segnet uns, ER gibt unseren Bemühungen und unserem Fleiss den Überfluss hinzu.

Wir können Glauben ersehnen und uns bemühen, wir dürfen um Glauben bitten und lernen im Dank gleich diesen Glauben einzusetzen, dies bedeutet in Glaube zu handeln und im Vertrauen.

Elohim`s Gnade ist ohne Ende, doch wir können uns dieser Geschenke verschliessen oder wir öffnen uns in Freiheit dazu und überspringen so mit Elohim`s Hilfe selbst über höchste Mauern und Hindernisse, Grenzen, wie Limits die unsere Aussenwelt oder wir selbst uns manchmal setzen..

Der EW`ge gepriesen und gelobt ist ER, belohnt uns schon in dieser Zeit und in dieser Welt, wenn wir unseren bösen Trieb unterordnen, mit Diesem arbeiten, damit umgehen lernen, dann erkennen wir die Kraft Quelle auch dadurch, die sich darin verbirgt.

Nicht`s von dem, was HaSchem uns gegeben und anvertraut hat ist uns zum Schaden, oder soll uns zum Schaden sein.

Unverzagtheit oder Mut kann man lernen, wenn wir Glauben einsetzen und damit arbeiten, wie mit einem Werkzeug, wird unser Glaube auch Wirkung zeigen..

Talente und Fähigkeiten können erlernt und durch gebrauchen Dieser und Einsatz geformt und ausgeprägt werden.

Die Grundgnade, der Segen sind gegeben, doch um Früchte zu sehen hat man mitzuarbeiten und damit zu arbeiten.

Eine Seelenruhe und Gelassenheit die sich Josef bewahrte und erarbeitete wird nie ihre Wirkung verlieren oder verfehlen. Sicherheit haben wir nicht von dieser Welt zu erwarten doch von Elohim, und in dieser Welt einzusetzen um sie positiv zu verändern, um einen Ort zu schaffen in der Elohim erkennbar wird, ein Ort an dem Elohim wohnt, wenn ich dies so bildlich und verkürzt ausdrücken darf.

Dies ist unsere Aufgabe, damit der Ewige auch durch und mit uns handeln kann, es ist möglich, denn HaSchem ist unsere HILFE!

Wünsche euch allen ein gesegnetes Lichterfest und Schabbat Schalom,
eure Anastasia


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Wajigasch ויגש „Und er trat heran“ Berechit/Anfänge/1-Mo. 44,18 - 47,27

Beitrag  Admin am 6/12/2013, 14:09



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3 Tewet 5774 - 6.12.13
Wajigasch ויגש „Und er trat heran“  44,18 - 47,27


Schalom liebe Freunde und Leser,

"Elohims Logik" können wir nicht einordnen, ausser auf die aller höchste Stufe stellen und HaSchem anbeten wie lieben, IHM ganz vertrauen..
So ungefähr, habe ich einen Satz geformt bei der Auslegung im letzten Jahr zu diesem Leseabschnitt in unserer Torah.

Es ist wieder so weit die sehr bewegende Geschichte von Josef und seiner Familie zu betrachten..

In der dieswöchigen Paraschah fällt mir diesmal besonders auf, wann von Jisrael oder von Ja`akow die Rede ist und wie der jeweilige Name gebraucht wird, ist es doch ein Mann Elohim`s, unser Vorvater, und hat er jene zwei Namen, den von seinen Eltern und den Namen mit seiner Berufung und tieferen Bedeutung von HaSchem.

..darüber kann sich jeder selbst Gedanken machen, darüber nachdenken, hören, lesen und in der Familie darüber sich austauschen..

Es heisst von Ja`akov, sein Geist lebte wieder auf..

Hier ist von der Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit, vom Ruach Elohim`s die Rede, welcher sich durch den Kummer und die Sorge von Ja`akow entfernte.

In Pessachim 117a wird dies so erklärt, dass der Ruach Elohims nicht über einen Menschen kommt, der im Kummer ist.

Wir lernen dadurch auch, dass der Ruach des EW`gen kein Kummer ist, wir den Kummer nicht suchen sollten. Doch wie kann man gegen Kummer angehen?!

In aller Bescheidenheit erlaube ich mir zu sagen, indem man als Mensch der Fähigkeiten und als Einzelner dem freien Willen gewährt ist, sich entschliesst zur Freude, zur Zuversicht und all dem was uns nützt ein besonderer Mensch, im Sinne unserer Berufung: "heilig zu werden wie EL heilig ist". Dies schliesst unsere Beziehung mit den Mitmenschen ganz mit ein und unsere Beziehung zu Elohim..

Nicht um unseret Willen allein, sondern weil VAter es uns lehrt durch Seine wohlwollenden Weisungen und uns immer wieder Schild, Schutz, Retter und Helfer ist. All das, was wir so schön regelmässig oder auch unregelmässig aus unserer Torah vernehmen, soll uns lehren.

Es soll uns Hilfe sein in unserem Leben als glücklicher Mensch, es soll uns Stütze sein um uns zu einem vollum gesunden und zufriedenen Menschen zu entwickeln.

Wenn ich hier gesund anführe, meine ich die Gesamtheit und will damit die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit integriert sehen in einem Menschen, da für mich ein Mensch nur dann ganz ist in einem Sinne, um das Ziel oder die Mizwa zu erfüllen, heilig zu werden nach HaSchem`s Auftrag.

Rabbiner Rothschild hat in seinem Buch: "Der Honig und der Stachel" öfter, wenn er von Schabbat oder Siddur, den Festtagen spricht erklärt, dass wir unter Kadosch meist <heilig> verstehen, es durchaus als <besonders> übersetzt werden kann.

Ist nun besonders weniger heilig?! Weniger wertvoll?! Oder wie kommt es dazu, dass wir neigen auf unsere Art zu verstehen?! Ist dies gut oder nicht so gut?!

Wenn ich nun sage, ein Mensch in dem die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit wohnt ist heilig, gibt es dann einen Unterschied dazu wenn ich sagen würde: ein Mensch in dem die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit wohnt ist besonders?!
Auch hierüber kann jeder Mensch sich Gedanken machen und hat vielleicht seine Erfahrungen damit gemacht..

Für mich scheint in diesem Sinn, <besonders>, das richtige Wort zu sein, denn die Schechina macht den Menschen noch nicht zum Heiligen, wenn ich es mal so leger ausdrücken darf, es braucht die Mitarbeit und das Bestreben, ohne Ziel kommt Stagnation, Stillstand!

Dies ist es doch, darum handelt sich doch das Meiste in unserem Leben, in der Aufgabe die uns von EL übertragen und anvertraut wird..

Wir stehen nicht still nur unter der einen Bedingung, dann wenn wir einen speziellen Ruf für eine Zeit dafür von Unserem EL erhalten haben zu einem bestimmten Grund.

Nun kann man jedoch, wenn wir zu diesem Satz in der heutigen Paraschah zurück kommen nicht sagen, Ja`akow hat sich nicht bemüht um die Schechina, er liess sich von Kummer übermannen. Es gibt grundsätzlich nicht`s was ein Mensch tun kann damit der Ruach unseres HErrn auf uns ruht, sonst wäre alles von uns abhängig, "oder?!".

Doch oder noch können wir günstigen Falls die Ümstände oder Vorraussetzungen dafür schaffen?!

Unser ELohim ist weder käuflich noch bestechlich noch zu beeindrucken von uns aufgeführtem Theatralem oder sonst wie..

Bedenkt, die Hebräer werden viele Jahre in Mizraim bleiben bis irgendwann dann auch ein Phar`o nicht`s mehr weiss von einem Abkommen oder Josef..

Können wir dem Leid aus dem Weg gehen, dem Kummer?!  ..meine Lieben wenn wir das könnten, dann behaupte ich einmal, dass wir dann alle schon heilig sind/wären.

Elohim verlangt von uns nicht das wir es schon sind auch wenn Seine Berufung über uns diese Heiligkeit oder das Besondere schon beinhaltet, doch es entbindet uns keinesfallst zu bestreben, zu erstreben, darin zu wachsen, zu lernen und vielem mehr..
Dabei die Zuversicht, besser noch, den Emunah nie zu verlieren und wenn man ihn nicht hatte auch darum zu flehen und zu streben in einem echten Kampf um Leben und Tod. Weshalb ich dies so krass ausdrücke dazu kommen wir später..

Wir lernen in dieser Paraschah auch, dass es einen freien Willen gibt für den einzelnen Menschen, doch für ein Volk unser Gewaltige Elohim einen Plan hat, wir geführt sind und unter Umständen nicht so frei sind..

Volk, Völker, Nationen und/oder Verheissungen auch durch Künder, es braucht einen gemeinsamen Entscheid für manches.
Der Ruf ist immer Umkehr, Reue, also Techuwa ob man nun an JAH glaubt oder nicht gibt es Regeln und Prinzipien die für alle Menschen eine Gültigkeit haben. Auch hierin befindet sich die Menschheit noch in einem Prozess des Werdens. Unsere Menschwerdung ist in vielen Aspekten, dort wo wir als Menschheitsfamilie versagen noch nicht abgeschlossen, dies wage ich zu behaupten.

Es gibt immer auch einen Zusammenhang oder hat es immer gegeben im Denken der Menschen, Leid und Schuld, Katastrophen und Sünde etc., manchmal kann man Zusammenhänge plausibel erklären doch zu oft sind solche Erklärungen sehr kontraproduktiv und auch daneben, weil wir als Menschen eben noch nicht diesen Grad und den Status der Heiligkeit intus haben um GOttes Gedanken denken zu können oder Seine Wege zu gehen, doch ich bin zuversichtlich, dass die Menschheit noch lernfähig ist und auch lernen wird zu Hören/Schema!
Wir müssen weder alles verstehen noch alles erklären können oder eine Antwort haben und können trotzdem klug, weise und intelligent sein. Das Geheimnis, das eine muss das andere nicht ausschliessen liegt schon in uns selbst, dass wir uns entscheiden können ob wir gut oder böse handeln was durchaus nicht immer mit der Meinung meines Gegenübers übereinstimmen muss. Wir lernen und gehen, wir haben uns zu ergänzen, uns zusammenzufinden..
Im Dialog im Miteinander und Füreinander lernen wir besser uns einfühlen, es ist also noch eine andere Art von Verständnis die wir erlernen dürfen die uns um weit mehr bringt "a echter Mensch" zu sein!

Die Sprache von Liebe die uns entgegenwinkt bei jeder Erfüllung einer Mizwa, die jede Mizwa durchdringt, ja, die durch die Mizwa erst zu uns hindurchstrahlt..

Dieser Reichtum, dieser echte Reichtum und Tresor oder Schatz durch Schechina des Allmächtigen der sich unserer erbarmt wenn wir unsere Fehler eingestehen und uns bemühen um Wiedergutmachung und wahrer Reue. Nicht Askese und Busse in dem Sinne ich muss GOtt nun beeindrucken oder besänftigen, es geht nicht um Äusserlichkeiten es handelt sich um eine innere Haltung und Einstellung.

Werde nun eine ungeheuerliche Bemerkung unternehmen und damit in keinster Weise unseren Stammvater Ja`akow irgend Etwas unterstellen.

Ihr könnt euch noch erinnern, er sandte seinen Sohn Josef um nach seinen Brüdern zu sehen, dieser antwortete, er sei bereit, er ging und kam nicht zurück..

Ihr erinnert euch auch noch an die Andeutung Ja`akows an Laban wegen der 20 Jahre in denen er diente (und die 2 Jahre des Weges von Ja`akow zurück nach Hause). Das ist was er zu Lawan sagte Kap. 31 Vers 41: "bereits 20 Jahre sind mir in deinem Haus vorübergegangen, (mir sind sie vorübergegangen auch als: auf mir liegen sie; und später werde ich dafür leiden müssen.)"

Bei der Andeutung er würde dafür Schmerz erleiden, dass er die Mizwa seine Eltern zu ehren nicht erfüllen konnte, es kann auch eine Öffnung sein für Leiden, wie eine Einladung die durch ein Schuldgefühl auf ihn hereingebrochen ist..

Von beiden Andeutungen können wir auf Schuldgefühle zurück schliessen und ich finde es sehr wichtig dies anzusprechen, denn wie eine Askese einerseits die sich der Mensch zumutet, oder irgendwelche Opferhandlungen die ein Mensch vollbringt um seinem GOtt zu gefallen, genauso wie Schuldgefühle sind nicht notwendig um unserem Elohim zu gefallen, im Gegeteil sie erschweren uns den Zugang zu wahrer Freiheit.

Weshalb sage ich euch dies mit unverfrorener Kühnheit und Chuzpe, weil es für mich wie ein Schlüssel ist zu dem bildlich gesprochenem Herzen unseres VAters, dessen Name gelobt sei ER, doch noch mehr unser VAter selbst, gepriesen und gelobt Seine königliche, gerechte und barmherzige Fürsorge und Herrschaft.

Es gibt Menschen sie nehmen Kummer und Sorge auf sich und ergehen sich in diesem Kummer und der Sorge, dies kann jedoch nur Segen und geistlichen Gewinn bringen, wenn es nicht von uns selbst gesucht wird, also von dem Menschen selbst.

So kann ich ruhigen Gewissens unseren Stammvater Jisrael nicht anklagen, es bleibt das Geheimnis zwischen MALKENU und Jisrael unserem Vorvater Ja`akow der, der Knecht Elohim`s ist und bleibt..

Jetzt könnte ich sterben, man könnte auch sagen, mein Auftrag meine Erfüllung der Berufung ist hiermit soviel wie abgeschlossen..

So uns so können wir lernen und studieren, an Weisheit wachsen, doch das Grösste ist bereit zu sein und zu Hören wenn AVINU uns ruft!

Auch darüber kann man nachdenken..

Ein anderes, Welches mich bewegte ist, wozu oder weshalb Ja`akow nicht um Josef`s Hals fiel, als sie sich wieder fanden, unsere Lehrer sagten dazu, dass er das "Schema" las..
Weshalb las jedoch Josef nicht das "Schema" gemeinsam mit seinem Vater?! Auch dazu klären uns unsere Weisen auf, indem sie sagen, dass man entbunden ist, so man mit einer anderen Mizwa beschäftigt ist. In diesem Falle ehrte Josef seinen Vater.

Jetzt möchte ich sterben, der einfachste Sinn ist wie im Targum Onkelos erklärt, nicht bedeutet: ich möchte jetzt sterben, sondern: wenn ich jetzt sterben müsste, wäre ich getröstet durch die Tatsache, dass du noch am Leben bist.
Der Midrasch sagt dazu, ich dachte, zweimal sterben zu müssen, in dieser Welt und in der zukünftigen Welt, weil sich die Schechina שְׁכיִנָה Herrlichkeit von mir entfernt hatte, und ich glaubte, dass der HEilige, gelobt sei ER, deinen Tod von mir fordere; jetzt da du noch lebst, werde ich nur einmal sterben. Tanch. 9

Wir sehen der grosse übermächtige Trost wird hier mit der Schechina שְׁכיִנָה Herrlichkeit, dem Ruhen von Elohim`s Ruach auf Jisrael gleichgesetzt oder erklärt und wenn wir weiter in die Tiefe gehen, erkennen wir die Lebensnotwendigkeit der Schechina mit und in uns um Leben zu können in der zukünftigen Welt und sie in dieser Welt schon ein grosser Trost ist.

Möge der EW`ge in euch wohnen mit Seinem Trost und Seiner Herrlichkeit שְׁכיִנָה Schechina!

Voll Emunah danke ich Avinu, Malkenu dass ER mit Seinem Geist auf uns ruhe und wir auf IHN hören, wir ein lebendiges Ohr und Auge, Herz und Nase sind, jeder mit den Gaben und Fähigkeiten die er einbringt in dieses Leben, in diese Welt und ich bitte VAter um Vergebung dort wo wir schuldig geworden sind. ER reinige uns von jeder Art bewusster und unbewusster Schuldgefühle die uns lähmen ein besserer, neuer Mensch zu sein.

Dann, wenn wir frei sind durch die Gnade unseres GOttes/Elohim`s der uns alles schenkt, Seine Geschenke auch anzunehmen, auszupacken und unsere Freude darüber zu kultivieren um unserem Nebenmenschen zu erfrischen, zu erfreuen indem wir brüder-und schwesterlich Teilen und den Nebenmenschen so an unserer Freude teilhaben lassen, an dem Reichtum, dann wird das Reich unseres VAters sichtbar wachsen und sich in unsere Welt herniedersenken.

Baruch HaSchem.

Gepriesen und gelobt Unser Vater JAH! HalleluJAH! Befreit euch vom Fluch des Ungehorsams/Nichthören`s, lasst euch befreien und so wie wir VAter um Glauben/Emunah bitten oder Schalom, so dürfen wir IHN auch bitten und dafür danken, dass ER uns mit Schema/Hören beschenkt hat, denn alles was HaSchem tut, getan hat und tun wird, uns geschieht ist immer schon da..

Schabbat Schalom
eure Anastasia

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Wajechi ויחי „Und er lebte“  Berechit/Anfänge/1-Mo. 47,28 - 50,26

Beitrag  Admin am 13/12/2013, 16:52



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10 Tewet 5774 - 13.12.13
Wajechi ויחי „Und er lebte“ 47,28 - 50,26

Schabbat Schalom liebe Freunde und Leser,

gestern habe ich gesehen, dass es mein Lieblingsgetränk zum halben Preis gibt und ich sah, dass auf der Palette gerade noch 2 Mehrpacks übrig bleiben, die ich jedoch nicht auch noch gestern kaufen konnte, da die Tragetasche voll und auch schwer genug war mit anderen Einkäufen.

Heute morgen hatte ich meine Aufgaben zu erledigen doch im Innern war ich noch dankbar für das eine Paket meines Lieblingsgetränks, das ich gestern kaufen konnte, es war mehr als ich erwartet hatte schon gestern..

In dieser Grundfreude und Dankbarkeit auch für kleine Dinge war es für mich ausser Frage, gleich zu überstürzen heute Morgen um in den Laden zurückzugehen und mir Nachschub zu holen, wusste ich doch, dass es noch 2 Multipack gibt und ich vertraute, dass es noch welche gibt bis Zeit ist in dieses Geschäft zurückzukehren.

Irgendwie konnte ich mich die letzten Jahre immer auf die Führung HaSchem`s verlassen, ich durfte es lernen..

ER hat es mir geschenkt IHM zu vertrauen, voran ging lediglich mein Entschluss IHM für alles zu danken und mich zu erfreuen an allem um VAter so zu ehren, mir ist bewusst, dass ich IHM nie die ganze Ehre geben kann, doch ich versuche mein Bestes zu geben und HaSchem sorgt für mich..

Vorhin, als ich mit meiner Arbeit fertig war ging ich also gemählich zum Einkaufen in dieses Geschäft zurück um vor Schabbateinbruch wieder zu Hause sein zu können und siehe da, es gab nicht nur 2 sondern 3 Vielpacks die ich zu halben Preis kaufen konnte.

Alles bezahlt und eingepackt, und so merkte ich, hui, die sind ja ganz schön schwer..

Voll des Dankes und des Lobes, ich trällerte frohgemut unserem EL ein Liedchen, und dankte HaSchem für alle Jehudim auch in dem Lied Am Jisrael Chai, dann bemerkte ich nach ca. 400 m, die ich hinter mir gelassen habe und eigentlich schon nicht mehr gut tragen konnte eine Dame die aus einem anderen Geschäft kam und ihren Autoschlüssel in der Hand hatte, so bat ich die Dame ob sie mich ein kleines Stückchen mitnehmen könnte in ihrem Wagen, so geschah es dann auch, ich wurde bis vor meine Haustüre gefahren..

Als sie wegfuhr bemerkte ich auch, sie hatte für mich eine Extraschleife gefahren, denn sie fuhr in die Richtung zurück wo wir herkamen.

Mehr als mir zusteht habe ich bekommen, nicht nur eine Packung, oder zwei, mit der von gestern sogar 4 und eine Dame, die ich nicht mal kannte hat mich in ihrem Wagen mitgenommen, dass ich nicht alleine tragen musste und mir wurde die Gelegenheit geboten, jemanden um einen Gefallen zu bitten und konnte dadurch diese Dame kennenlernen, sie und ihre Familie segnen und für sie alle HaSchem danken..

Beschenkt, beschenkt, beschenkt und nochmal beschenkt ohne Ende, auch ich kann immer wieder sagen ich habe alles, ich habe mehr als ich brauche..

HalleluJah!

In den kleinen und in den grossen Dingen..

Unsere Mutter Leah hat 4 Söhne bekommen, mehr als ihr zustünde nach Raschi`s Aussage, denn wenn wir 12 Söhne/12 Stämme auf 4 Frauen aufteilen wollten, dann hätte sie mit 3 Söhnen die Fülle schon erreicht, das war ihr bewusst, so konnte sie sagen bei der Geburt ihres 4. Sohnes: "dies mal danke ich HaSchem und lobe ihn, sie nannte in Jehuda.

Der Wortlaut in unserer Torah: "dies mal lass mich dankbar HaSchem loben."

Im Segen unseres Vaters Ja`akows den er Jehuda ausspricht in der dieswöchigen Sidra, beinhaltet: "deine Brüder werden dich rühmen".

Dies ist die Bedeutung von Jehudim, wir alle die wir HaSchem danken und ihn loben sind Jehudim, wir sollten alle diese Einstellung haben EL zu danken und IHN zu rühmen.

Nur wenn wir HaSchem für alles danken, IHM vertrauen und IHM alle Ehre geben, aus der innersten Haltung, ich habe alles, ich habe mehr als ich verdiene oder brauche, dann sind wir Jehudim, das zeichnet das Wesen eines Jehudim aus, das ist unser Denken und unser Verhalten, deshalb können wir teilen und wohltätig sein, weil wir mehr als genug haben, wir sind bedacht worden von unserem Elohim und haben mehr als unseren Anteil erhalten.

Elohim schenkt uns mehr als wir brauchen..

Erkennen können wir dies nur, wenn wir bereit sind diese Lehre anzunehmen und umsetzen in unserem Alltag!

Durch das kleine Beispiel wollte ich euch ein kleines Zeugnis geben damit ihr euch vorstellen könnt, wie sich Dankbarkeit in unserem Leben auswirkt.

Ja`akow`s Segen für seinen Sohn Jehuda sagt aus, dass seine Bruder ihn rühmen werden..

Das Wort 'joducha' stammt von 'lehodot', und bedeutet: "danken" oder "ehren".



Unsere Weisen erklären, dass die Bracha von Ja’akow aussagt, dass alle Jehudim nach dem Namen Jehuda genannt werden würden.

In Jehudim/Juden von Jehuda steckt HaSchem zu loben, unseren Elohim zu danken.

Es sollte unser Wesenszug sein Elohim zu ehren und zu danken.



Wie wir wissen war Jehuda der vierte Sohn unser Mutter Leah, sie war so erfreut über dies Ereignis, dass sie sagte: "dies mal lass mich dankbar HaSchem loben."

Noch einmal hebe ich hervor, nach menschlicher Weise gerecht oder fair aufgeteilt, hätte vielleicht jede Mutter 3 Söhne gebären sollen, bei 12 Söhnen die 12 Stämme ergeben und 4 Frauen?!

Leah wusste, ich habe mehr als meinen Anteil bekommen..

Mehr als meinen Anteil, hierin in diesem Wissen verbirgt sich auch die Wurzel für Dankbarkeit gegenüber unserem Elohim und IHN zu loben.


"Ich habe mehr als meinen Anteil". Dies ist die jüdische Lebenseinstellung, ich habe mehr als mir zusteht bekommen, man kann sagen es ist der Wesenszug der einen Jehudi auszeichnen sollte..


Wir erinnern uns noch an Esaw der sagte zu seinem Bruder Ja`akow: ich habe viel und drückte damit aus, dass es noch mehr gäbe was man besitzen solle, ich hab viel jedoch nicht alles..

Ja‘akow auf dem die Verheissung Elohim`s kam, hingegen antwortete: "ich habe alles".

Diese Denkweise und Einstellung von unserem Vater Ja`akow ist die ideale jüdische Philosophie, in ihr wohnt inne, ich habe mehr als ich brauche, mehr als mir zusteht, mehr als ich verdiene, ich bin glücklich und zufrieden..

Elohim unser VAter segnet durch Ja`akow`s Segenspruch über Jehuda uns alle, zu echten dankbaren und zufriedenen Jehudim..

Es liegt an uns diesen Segen auch zum Fruchten zu bringen, indem wir uns dieser zusätzlichen Gnade des unverdienten und zusätzlichen Anteil`s bewusst werden und dankbar unseren Elohim loben wie ehren lernen.

Grosse Geheimnisse, vielfältiger Segen liegt tief verborgen in uns, dann wenn wir damit beginnen können, Elohim unseren VAter zu loben und zu danken für alles..

Es geht nicht darum für das weniger Gute oder das Übel zu danken, doch im Vertrauen zu HaSchem und im Glauben für das was ER daraus macht mit uns, denn ER bezieht uns mit ein und schliesst uns nicht aus.

Wir entschliessen uns doch auch in unserem freien Willen, wir haben uns zu entschliessen und zu erkennen, zu entdecken und vieles als Werkzeug oder Stütze, vieles was uns vielleicht auch als lästig erscheint, für uns lästig ist als zusätzlichen Anteil zu erkennen?!

Jeder von uns kann für seine Mitmenschen zum Segen werden und sollte den Segen den Elohim durch Seine Anwesenheit in unserem Leben wirkt nicht abschneiden oder limitieren.

Ignoranz, also Unwissenheit, denn was wissen wir schon?! Oder?! Sind wir Allwissend? Nein! Das sind wir nicht, doch wir danken Dem, Der alles weiss!

Es gibt immer wieder Auseinandersetzungen darüber wie man dafür danken kann, für dies und jenes, wenn doch etwas nicht richtig oder gut war, schmerzt und auch vermeintliches Unheil geschehen ist. Vergessen wir dabei nie, das grössere Ganze..

Vertrauen wir auf Elohim!

So danke ich nicht für das Böse oder den Schmerz und das Unheil, doch ich danke für die Kraft Elohims, es zu ertragen und durchzustehen, ist staune über die Möglichkeiten die ER mir aufdeckt in Seinem Ruach, ich erkenne IHN an auch wenn es mir vielleicht schlecht ergeht und strecke mich nach IHM aus und vertraue IHM, dazu entschloss ich mich und ER hat mich gelehrt, dass ich IHM alle Wunden anvertrauen und bringen soll, damit ER mich heilt.
ER ist mein Retter, Tröster mein alleiniger Erlöser und auch Der, Der mich aus meiner eigenen Schuld, aus meinem Fehlverhalten herauslöst, mich befreit aus meiner Ignoranz und Unwissenheit.

ER allein ist mein Lehrer, Der mir beibringt weshalb, wozu und warum dies oder jenes wichtig, notwendig und auch heilsam sein kann, damit ich lerne zu trösten und von meiner Erfahrung mit Elohim lehre und weiter lerne mich mit meinen Mitmenschen austausche.

Jeder Mensch macht andere Erfahrungen und wir sollten nie eine Stufe überspringen noch ungeduldig sein, damit wir mit Anerkennung in jedem Bereich unseren Elohim erkennen lernen und Seinen Segen, den Sinn nach und nach erkennen, damit wir nie vergessen wie dies und das zu Stande kam was, rein, lauter, edel und tauglich ist..

Besonders ist!

Heilig ist!

Ja, wir werden geheiligt bei all den Prozessen unseres Lebens und Erkennen`s, wenn wir uns entschliessen mit unserem ungeteilten Ja, alles was Elohim uns sagt das wollen wir tun.

Lassen wir uns von unserem Entschluss nie abbringen oder uns davon entfernen. Unser Ja, sollten wir mit Dankbarkeit sprechen und danken unserem Elohim und VAter für die Treue, den Segen der Treue, dass wir IHN nie vergessen, IHM vertrauen.

Dies und das habe ich vielleicht nicht verdient, auch etwas was mich schmerzt, wo ich mich ungerecht behandelt fühle, wenn man jedoch tiefer gräbt wird man erkennen, ich bin doch auch nicht fehlerfrei, dann darf auch der andere noch lernen, wenn ich als Grundprinzip EL danke und in dieser echten Dankbarkeit vergebe in meinem Herzen und IHM ganz alles anvertraue, kann ER die Umstände ändern, doch schon durch das Danken ändert sich etwas in meiner eigenen Einstellung!

Zu schnell erkennen wir manchmal die Fehler anderer Menschen doch blind sind wir uns selbst gegenüber. Zeit zu lernen: "ich habe alles!"

Wenn ich an Elohim glaube und IHM ganz vertraue und dies Vertrauen hat sich auch zu festigen, dann werde ich bereit IHM zu danken, dass alles was mir widerfahren ist ob ich es nun als gut oder nicht gut einschätzen würde oder erkenne, ich entschliesse mich EL zu loben und zu ehren und erkenne damit an, dass ER mein GOtt/Elohim und einziger HErr ist!

Das alles einen Grund und tieferen Sinn hat und ich bezeuge, dass ich mich nur auf IHN ganz und gar verlasse, weil ER meines Vertrauens würdig ist.

Unsere Würde liegt auch darin, dass wir überhaupt Elohim erkennen dürfen, IHN loben und preisen und IHM danken für alles..

Jederzeit und immer, wenn ich meinen Dank an EL knüpfe, gebe ich IHM die Herrschaft über, bekräftige ich mein Feststehen in IHM und Seiner Verheissung!

DU bist Der, Der Da ist und ich liebe Dich mit all meinem Vermögen..

Manchmal sogar mit meinem Unvermögen gegen das, was ich nicht ungeschehen oder ich nicht ändern kann.., und doch kann und darf ich auch den Weg der Techuwa gehen, wie auch der, der mich unterdrückt oder hasst etc., es gäbe noch wahrlich viel in diesem Bereich zu betrachten..

Es muss ein inneres Wissen werden, dass ich mehr als meinen Anteil erhalten habe, denn aus mir allein bin ich sehr schnell fähig untreu zu sein und undankbar, weil ich nicht alles erkenne und anerkenne..

Wer Elohim anerkennt wird IHN erkennen, Sein Angesicht sollen wir suchen, wir sind eingeladen, dies ist eine sehr grosse Einladung und Würde, eine sehr hohe Auszeichnung, wir dürfen uns IHM nahen und beten, dass ER uns heiligt und führt, ein Weg um EL zu gefallen ist IHM dankbar zu sein und IHN zu ehren.

Wir können den Entschluss fassen zu danken und zu loben, wie Leah, sie entschloss sich zu danken und HaSchem zu loben!

Gepriesen und Gelobt der GOtt und einzige HErr Jisraels unseres Vaters Ja`akob`s.

Gepriesen und Gelobt unser Elohim, Elohim und VAter aller Jehudim! Amen

Egal was auch Schlimmes und Unerträgliches unserem Volk oder einem Einzelnen widerfahren ist und wir den Glauben an das Gute im Menschen verloren haben, wissen wir, wenn die Schechina nicht mehr mit einem Menschen ist nur Unheil geschehen kann. Nicht Elohim ist dafür verantwortlich, der Mensch hat in seiner von GOtt ihm gegebenen Freiheit zu entscheiden.., zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.

Die Schuld und Sünde heissen wir nicht gut, das was nicht fair ist, heissen wir nicht gut, doch Elohim unseren VAter heissen wir gut und wir fassen neues Vertrauen und beten in Dank zu IHM allein, Der alles verändert für uns Seine Kinder, die wir auf alles hören wollen, was ER uns sagt.

Heile unser Vertrauen zu Dir lieber VAter und schenke uns neu die Treue zu Dir zu stehen, Dir ganz anzuhangen und Dich zu lieben, befähige uns zu sehen und zu hören die Dinge, dir wir ohne Dich in unserem Leben weder sehen noch hören könnten um Dir zu danken und Dich zu loben, der Du uns rufst glückselig zu sein und der Du uns lehrst und beistehst um dieses Leben zu bewältigen in sämtlichen Lebenslagen, der Du uns segnest und uns vertrauen entgegenbringst.

Gepriesen bist Du HaSchem, der DU uns die Würde verleihst und beehrst mit deiner Herrlichkeit.
Es ist weit mehr als wir uns verdienen oder ersehnen könnten..

Schabbat Schalom euch allen,
eure Anastasia.

_________________
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Schemot שמות „Namen“ 2. Mo./Exodus/Auszug 1,1 - 6,1

Beitrag  Admin am 20/12/2013, 12:51



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17 Tewet 5774 - 20.12.13
Schemot שמות „Namen“ 1,1 - 6,1


Schalom liebe Freunde und Leser,

diesen Schabbat beginnen wir mit dem Buch des Auszugs, lesen darin und stimmen uns so schon auf das grosse Fest unserer Erlösung, auf das Pessach ein, welches wir im Monat Nissan begehen werden..

Wir bereiten uns vor und lassen uns vorbereiten..

Unsere Erlösung ist gegenwärtig dies bedeutet, sie ist schon da und erfüllt sich noch weiterhin in mehreren Ebenen und Schichten wie Dimensionen und Stufen..

Der heutige Abschnitt heisst Namen, er zählt uns die einzelnen Namen der Kinder Jisrael`s auf die in die Knechtschaft gekommen sind und was noch erstaunlicher und grösser, den NAMEN unseres Elohim der hier in diesem Abschnitt unserem Lehrer Moscheh offenbart wird. Der Name durch den die Kinder Jisrael`s gerettet und befreit sind.

Mit der Offenbarung ist die Befreiung schon beschlossene Sache, im geistlichen Bereich verkündet und geschehen, nun hat der Rest zu folgen..

Wir sind gerufen mitzuwirken..

Wir nehmen heute auf was so wichtig ist jeden Tag unseres Lebens, die Gegenwart der Hilfe unseres Elohim der Sein Volk nicht vergisst, der mit uns arbeitet uns formt und heiligt, der uns sendet: "Licht in dieser Welt" zu sein.

Klein mag unser Anfang sein, doch so braucht es nicht zu bleiben auch in unserem persönlichen Leben, es geht nicht um Macht oder Reichtum im üblichen materiellen Sinne. Es handelt sich hierbei als erstes darum auch; geistlich zu wachsen indem man die Torah studiert und Weisheit lernt, seine Seele nährt durch den Honig und die Milch, die uns aus den Weisungen unseres Elohim zufliessen..

Die Torah ist unsere Heimat, die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit HaSchems ist unsere Heimat! Elohim nährt uns und erfüllt uns, er bringt uns zu wachsen..

Der Ramban fragt, worauf sich die zwei Ausdrücke von "wa'jigdal/er wuchs auf" beziehen und schlägt vor, dass das erste wajigdal über Moscheh`s körperliches Wachstum spricht und das zweite wajigdal bezieht sich auf das Wachsen im geistigen Sinne.

Unser Lehrer Moscheh ein Adam Gadol, was eine grosse Persönlichkeit bedeutet.

Dies wissen wir, dass es so ist aus der Tatsache, dass Moscheh hinausging um das Leiden seiner Brüder zu sehen, denn im jüdischen Volk ist man gross, wenn man mit dem Leid anderer mitfühlt.



Dies meinen unsere Weisen wenn sie jemanden beschreiben wie folgt; dass er "die Last mit seinem Freund trägt".

Ein Mensch "trägt die Last mit seinem Freund" wenn die Probleme des Freundes seine eigenen werden.

Ein Kleiner ist man, wenn man sich nur um sich selbst/Ego kümmert.. Meistens endet es damit, dass man sich nur noch um sich selbst dreht.

Ein Grosser wird man, indem man sich das Leid der anderen zu Herzen nimmt und sich um sie kümmert.

Moscheh machte sich auf zu sehen was es auf sich hat mit diesem Dornbusch der da brennt und doch nicht verbrennt.

Er unternahm etwas, ergriff die Initiative und so wurde er belohnt mit GÖttlicher Offenbarung, dies ist die Meinung einiger unserer Lehrer und Kommentatoren.

Kapitel 3, Vers 14. Da sprach GOtt zu Moscheh: Ich werde sein, der Ich bin. Und sprach: Also sprich zu den Kindern Jisrael: Ehejeh sendet mich zu euch.
15. Und ferner sprach GOtt zu Moscheh: Also sprich zu den Kindern Jisrael: Der EWige, der GOtt euerer Väter, der GOtt Abrahams, der GOtt Jizchaks und der GOtt Ja`akows sendet mich zu euch. Das ist mein Name für ewig, und das mein Angedenken für alle Zeiten.

Der EW`ge gepriesen sei sein Name, offenbarte Seinen Namen, liess ihn dennoch "noch verhüllt" und gibt Weisungen, ER verheisst und gedenkt der Kinder Jisraels..

Moscheh wuchs heran und wurde geformt und vorbereitet auf sein Wirken in der Vollmacht HaSchem`s.

Wir lernen auch, dass HaSchem verheisst und dann erst die Herausforderungen so richtig beginnen..

Mit Elohims versprechen können wir weiterbauen und auf IHN ganz bauen, ER ist unser Fels und wir als ein geistiges Haus werden aufgebaut durch IHN allein. Mit IHM bauen wir die auf die noch im Leid verstrickt sind..

Nicht sofort ist alles heller Sonnenschein wie man so sagt, als Moscheh mit dem Volk gesprochen hat und ihnen Kunde tut, werden die Strafen und die Knechtschaft gegen die Hebräer härter und übler, sie mussten in gleicher Zeit Ziegel schaffen und erhielten nicht wie zuvor das Stroh, sie mussten das Stroh erst sammeln..

Mit grosser Hand befreit uns unser Retter JAH! HalleluJah!

Je grösser unser Leid um so grösser Seine Hand uns zu helfen.. Hieraus lernen wir sehr viel wenn wir bereit sind HaSchem zu hören..

In Emunah/Glauben und fest stehen und fest halten an Elohim`s Worten, werden wir die Erlösung erfahren.

Der EW`ge lehrt uns Ausdauer und Vertrauen, wir beginnen und ER hilft und unterstützt uns so wir festhalten an IHM!

Festhalten im Sinne IHM anhangen und nicht losgelöst von IHM zu handeln. Auch hier geht es nicht um etwas zu besitzen und frei zu verfügen, wir haben immer zu lernen und beweglich zu sein unter HaSchem`s Führung indem wir auf IHN hören. Wir können nicht über HaSchem frei verfügen, doch was noch grösser und edler ist, ER ist DA!

Elohim ist mit uns, dies ist der wahre Reichtum, unser Besitz und dies Wissen, das es so ist, ist auch die tatsächliche Hilfe in allem was wir tun..

Elohim`s Zusage ist uns die unerschöpfliche Fülle in Seiner Verheissung in Seinem Namen und was Sein Name aussagt..

ER vergisst Seine Kinder nicht die auf IHN hören. VAter unterweist uns und lehrt uns was wir tun sollen..

Das Leid nicht übersehen, lernen wir von HaSchem selbst in dieser Paraschah!

Auch unser Lehrer Moscheh ist tatsächlich geistlich gewachsen, weil er das Leid Seiner Brüder nicht übersah und er wurde bereitet um zu helfen, das Volk zu führen.

Er hat nach seiner Flucht vor dem Pharo der nach seinem Leben trachtete die Schafe seines Schwiegervaters gehütet und so schon beweisen können, dass er als Hirte tauglich ist. Als die Zeit reif war konnte er weiter von HaSchem vorbereitet und gesandt werden..

Schritt für Schritt, nicht hastig oder übereilt sondern lange und auch schmerzvoll werden die Vorbereitungen sein..

Beim Auszug wie wir alle wissen wird alles mit Eile geschehen können, weil es nicht an der langen Vorbereitung gefehlt hat, kann dies dann auch so geschehen.

Der EW`ge rettet mit starker und grosser Hand, das bedeutet: "Seine Hilfe ist gross!"

Wir sollten uns immer gut vorbereiten und vorbereiten lassen von HaSchem für all die Aufgaben die vor uns liegen, für die Aufgaben als Einzelner doch auch für die Herausforderung als Volk!

Als Volk Elohim`s welches Licht für die Völker und Nationen sein soll und ist..

Wünsche euch geruhsamen und krafterneuernden Schabbat Schalom, im Wachsen in HaSchem`s Weisungen,
eure Anastasia


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Wa'era וארא „Und ich erschien“  Sch`mot/2. Mo./Exodus 6,2 - 9,35

Beitrag  Admin am 27/12/2013, 13:51



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24 Tewet 5774 - 27.12.13
Wa'era וארא „Und ich erschien“  6,2-9,35


Schalom liebe Freunde und Leser,

Moscheh Rabenu beklagte sich bei Elohim, dass das jüdische Volk nicht auf ihn höre, ausserdem behauptete Moscheh, dass Pharo ganz sicher nicht auf ihn hören werde, wenn schon die Kinder Jisrael`s nicht auf ihn hören, dann wird es Pharo sicher nicht tun, insbesondere da er nur über unbeschnittene Lippen, das bedeutet verschlossene Lippen verfügt.

Mosches Gedankengang, dass Pharo nicht auf ihn hören werde, war insofern nicht ganz richtig. Der Schluss von dem Leichtern auf das Schwerere, wenn.., dann umso mehr, ist nicht folgerichtig und kann folgendermassen widerlegt werden, denn die Tora bezeugt, dass die Kinder Jisrael`s deshalb nicht auf ihn hörten, weil sie zu erschöpft waren, wegen der Kürze ihres Atems, ihres betrübten Gemüts, wegen der schweren Arbeit durch die Versklavung. Zuns fügt in seiner Übersetzung sogar Kleinmut hinzu..
Pharo wurde jedoch nicht auf diese Weise abgelenkt, weshalb konnte Moscheh also behaupten, dass Pharo nicht bereit ist zuzuhören?!

Der Sefat Emet löst diese Frage auf eine interessante Weise und erklärt, dass ein jüdischer Führer nur so stark ist, wie die Menschen, die ihn anerkennen.

Wenn die Menschen sich nicht führen lassen, wenn ein Führer sie nicht hinter sich scharen kann, dann verliert er die Überzeugungskraft. Dies erklärt, wieso Moscheh die Tatsache hinzufügt: "Ich bin unbeschnittener Lippen".
Er meint damit, dass er seine Überzeugungskraft verloren hat und dies von der Tatsache herrührt, dass er Menschen vertritt, wenn diese ihm nicht zuhören, als ihren Führer annehmen und hinter ihm stehen, dann ist er wirklich sprachbehindert.

Moscheh als Führer seines Volkes war abhängig von ihnen, die er vertreten sollte, wenn er es nicht fertig bringt sie zu führen, dann kann er sie auch nicht vertreten..

Ein interessanter Gedanke im Midrasch HaGadol zum Passuk/Vers 9 im Kapitel 7: "Wenn Pharao zu euch reden wird und sagt..", stellt einen Zusammenhang zu einem Vers in Amos 4, 13 her, in dem es heisst: "Denn siehe, ER ist's, der die Berge macht, den Wind schafft und dem Menschen darlegt, was sein Gespräch ist.."

Der Midrasch weist auf die Tatsache hin, dass HaSchem bei der Erschaffung jedes Menschen bestimmt, wie viele Gespräche er in seinem Leben führen und wie viele Worte er sprechen wird. Die Neschama-Nefesch-Ruach/Seele wird im Grunde genommen mit einem Vorrat an Worten versehen, bevor sie auf diese Welt heruntersteigt (dies bitte bildlich verstehen), sobald ein Mensch also seinen Vorrat an Worten aufgebraucht hat, ist seine Zeit abgelaufen in dieser Welt oder in diesem Leben..

Man könnte dementsprechend einen Zusammenhang zu der Länge unseres Lebens herstellen, denn wenn die Anzahl der Worte aufgebraucht sind, das Leben zum Ende kommt..

Hinter diesem Gedankengang wird klar wie man sein Leben unter Umständen verlängern kann, indem man unnütze Worte und sinnlose Gespräche minimiert.

Viel Reden ist unnütz, Geschwätz und Gerede ist zu meiden, wer viel redet schafft sich oft selbst Probleme und wird auch oft missverstanden.

Sollten die Worte begrenzt sein in einem Menschenleben wäre es demnach sinnvoll mehr Torah zu studieren und auf Elohim zu hören um Seine Worte weiterzugeben, um die Mitmenschen zu stärken, zu trösten, sie aufzubauen und ihnen Mut zu machen auf Elohim zu hören.

Hat nicht HaSchem das ganze Volk angewiesen zu hören durch die Worte: "Schema Jisrael.."

Mehr noch oder besonders ist dieser Grundsatz oder Vorsatz gültig für jemanden der von HaSchem in Dienst genommen wird um andere zu führen und zu begleiten..

Für jemanden der Verantwortung zu tragen hat in dieser Weise..

Seine Äusserungen gut abzuwägen ist ein guter Weg sich Ärger zu ersparen und Missverständnissen aus dem Weg zu gehen, diese nicht zu verursachen, denn sie schaffen in unserem Leben Probleme und jeder von uns weiss, inwieweit unser Leben eingeschränkt wird dadurch..

Das Leben verkürzt sich, so könnte man dies verstehen, was im Midrasch erklärt wird..

Wer auf HaSchem hört und Elohim vertraut wird sein Leben verlängern im Sinne von bereichern, dessen Leben wird sich verlängern in echter Qualität des Lebens..

In meiner Jugend wurde dies zu meinem Motto, nur das Nötigste von mir zu geben, ich lernte nach Innen zu hören bevor ich sprach und meine Worte abzuwägen, vielleicht habe ich es zu weit getrieben damals, denn ein sehr frommer Mensch hatte mich darauf aufmerksam gemacht, ich sollte nicht jedes Wort das ich von mir gebe 7 mal in Alufolie verpacken bevor ich es ausspreche..

Das hatte mich damals ziemlich getroffen und ich wusste nicht mehr wie ich mich verhalten solle, doch ich habe damals alles, auch meine Fähigkeiten Elohim zurückgegeben in grosser Dankbarkeit zu unserem HaSchem und bat HaSchem alles zu reinigen von mir selbst, meinen eigenen Gedanken und Wünschen, von meinem eigenem Starrsinn und selbstgerechtem Eigenwillen, ich wollte nur Worte sprechen und Taten vollbringen die IHM wohlgefällig sind, ich wollte so sehr Elohim`s Gedanken lernen und Seine Wege gehen, die ER mich führt, ich habe IHN ganz angenommen und HaSchem vertraut.

Nicht dass ich in Undank oder aus Missbilligung alles an Fähigkeiten und Talenten zurückgab, nein, ich habe es HaSchem anempfohlen zur Reinigung und IHN gebeten mir nach Seinem Willen und Seinen Gedanken alles gereinigt wieder zurückzugeben um in rechter Weise meinen Mitmenschen zu dienen nach Seinem Wohlgefallen, obschon ich mir nicht einbildete etwas besonderes zu sein, doch ich stellte mich auf Seine Worte und Verheissungen und wusste, das es nicht meine Wege allein waren die ich nun gehen wollte sondern die Wege Elohim`s.

Wollte ganz von Elohim abhängig und inspiriert/begeistert, ja sogar durchdrungen sein..

So sehr wünschte ich, dass HaSchem mich reinigt, damit ich meinen Brüdern und Schwestern dienen kann in rechter Weise nach Seinen Weisungen. Nicht zuletzt motiviert durch die Worte König Schlomos der Elohim um ein hörendes Herz bat um das Volk führen zu können..

Unser VAter hört uns sehr wohl zu und sieht in unsere Herzen..

Sind wir von dem Wunsch beflügelt, IHM ganz anzuhangen und uns von IHM tragen zu lassen, ja, wenn wir uns beseelen lassen von Seiner Schechina..

Vertrauen ist der Anfang um richtig zu empfangen und dann weiterzugeben, wir können lernen aus HaSchem`s Salbung heraus zu handeln und zu wirken, zu hören und zu sehen, zu reden und zu schweigen, zu gehen oder zu warten..

Moscheh wusste, dass er HaSchem`s Hilfe braucht um das Volk zu führen und für sich zu gewinnen um HaSchem`s grossen Befreiungsplan durchzusetzen, er liess sich reinigen und hat sich vor HaSchem gedemütigt, das heisst er war sich bewusst, dass er ohne Salbung nicht fähig wäre zu sprechen mit Autorität und Kraft.

Er spürte richtig und wurde vorbereitet, gestärkt, aufgebaut, gesalbt im Ruach unseres Elohim.

Nun war er bereit mit Pharo zu sprechen, selbst wenn dieser ihm nicht zuhören würde, Moscheh gewann die Sicherheit im Vertrauen, dass Elohim Sein Volk befreien wird von der Sklaverei und sie in das Neue Land von Milch und Honig bringen wird. Moscheh hatte die Zusage Elohim`s, auf die er sich verlassen konnte..

Moscheh wurde ein langes Leben von 120 Jahren beschert wie wir wissen und er sprach und spricht durch die Torah noch heute zu uns Elohim`s Worte..

Ist es nicht tröstlich, dass wir unser Leben beeinflussen können durch die Worte die wir wählen zu sprechen und im vollen Vertrauen zu HaSchem leben dürfen mit der zusätzlichen Hoffnung auf ein zukünftiges Leben.

Jeder von uns hat Mitmenschen zu begleiten und zu führen, oder zu lehren, sei es in der Familie oder im Bekannten und Freundeskreis, in der Gemeinde oder bei unserer Arbeit, im privaten wie im öffentlichem Leben..

Manchmal mehr und manchmal weniger, wir können es lernen auf HaSchem zu vertrauen und auf IHN zu hören, das ist unsere Aufgabe zu gehorchen, um Ohr zu werden für die Menschen, die uns in unserem Leben begegnen und unsere Hilfe brauchen. Aus eigener Kraft und Stärke sind wir nur bedingt fähig richtig zu helfen oder einzuordnen, richtig zu verstehen, doch in der Salbung der Schechina Elohim`s mit uns, werden wir uns nicht erschöpfen und nimmermehr müde für unsere Nebenmenschen, dies ist immer der, der uns soeben am nähesten ist einzustehen..

Unter den Flügeln HaSchem`s werden wir flügge und lernen wir fliegen, lernen wir über Mauern und Hindernisse hinwegzukommen, wir lernen Probleme zu vermeiden oder diese zu meistern durch Lösungen die wir empfangen..

HaSchem ist unsere Hilfe und unsere einzige wahrhafte Führung!

Baruch HaSchem!

VAter wir danken Dir, dass Du uns befähigst und rufst zu Hören/Schema, wir danken Dir, dass wir Dich hören dürfen und Dir ganz vertrauen lernen dürfen, dass Du uns hörst und leitest, uns lehrst und heiligst. Amen.

In diesem Zusammenhang denke ich des öfteren an Verse in der Schrift die besagen und uns erinnern, befiehl Adonaj deinen Weg und vertrau IHM oder hoffe auf IHN.. Wir empfehlen dem EW`gen unsere Wege die wir zu gehen haben und vertrauen HaSchem!

Auf Seine Weisungen dürfen wir ganz und gar vertrauen, dafür dürfen wir dankbar sein und daraus immer wieder neue Kraft schöpfen..

AVINU, Du nimmst uns ernst, stehst uns bei und salbst uns, befähige uns mit mehr Mut, Dich und Deinen Willen zu vertreten für alle zu denen Du jeden von uns sendest nach Deinen heilvollen Gedanken.

Jeder von uns begegnet Menschen in seinem Leben, wir wollen bereit sein von Dir HaSchem und Deinen grossen Taten zu berichten.

Wahrhaftig wir haben Einen Elohim der Stärke und Kraft, der Huld und Güte wie Gerechtigkeit, bereit zu helfen dem, der sich an Dich wendet. Wir kommen zu Dir unser KÖnig, unser VAter und preisen Deinen Namen. Gelobt wirst DU mit Recht und geliebt mit all unserem Herzen, unserer Seele, Kraft und Vermögen..

Sucht mein Angesicht, mein Angesicht sollt ihr suchen..

Schalom liebe Freunde suchen wir in allem was wir sagen und tun, denken und wollen, das Angesicht HaSchem`s, ER wird uns führen..

Angenehmen und bereichernden Schabbat Schalom euch allen,
Seine und eure Anastasia


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Bo בא „Komm“ Auszug/Sch`mot/Ex./2. Mo. 10, 1 - 13,16

Beitrag  Admin am 3/1/2014, 11:45



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Bo בא „Komm“ 10, 1 - 13,16
2 Schewat 5774 - 3.1.14


Schalom liebe Freunde und Leser,


der Auszug ist für uns heute auch wie ein lebendiges Beispiel dafür, wenn das letzte bittere Exil beendet sein wird..

Ja, die Hoffnung ist gross, das deshalb HaSchem die Gunst Seiner Nation in die Augen der Nationen legen wird wie damals..

Heute wenn wir uns umsehen, gibt es eine Menge Leute die ignorant, heuchlerisch, fordernd, missgünstig, ja sogar verleumderisch gegen unsere Nation Jisrael hetzen, es scheint als sei diesen Menschen nichts mehr heilig..

Unwissende gesellen sich dazu und alle die schweigen, stimmen diesen Untrieben und Umtrieben zu, wir erwarten wie damals, dass HaSchem Seine Verheissungen erfüllt wie durch Jeschajahu gekündet, dass wir ein Licht für die Völker werden, dies ist unsere Berufung/Bestimmung als Volk Elohim`s und ich denke für alle die sich dem Volk Jisrael anschliessen..

Der Grund ist ganz klar, damit alle Völker der Erde sehen, dass EL`s Name über uns genannt ist und sie den Einen Elohim Jisrael`s erkennen, anerkennen und loben, wie IHM danken..

Ein Nichtjude wenn er einen Juden sieht soll er erkennen, dass der Einzige Name auf uns ruht, dies beinhaltet die Verpflichtung für uns die Gunst der Völker zu erreichen weil wir wirklich besonders sind.

Diese Bestimmung haben wir ernst zu nehmen und daran mitzuarbeiten, immer auch vorbereitet zu sein..

Nicht weil wir anders gekleidet sind äusserlich, doch innerlich und dieses Licht, dieser Funke, dies Feuer.., in uns durchbricht durch unser Denken, Beten, Sprechen und Handeln..

Geben wir so unserem Malkenu ehre so gut wir können..

Dort wo Dunkelheit ist, Licht zu bringen und wo die Leere noch vorherrscht die Fülle, dort wo Lüge die Wahrheit, dort wo Hass die Ahawah, dort wo Ungerechtigkeit die Gerechtigkeit, dort wo Ignoranz, Unwissen, Dummheit und Verbohrtheit bringen wir Einsicht, Aufklärung, Weisheit und Kenntnis
durch die "שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit"
die mit uns hier im Exil ist und uns begleitet um auch auf die Gerechten dieser Welt und die Rechtschaffenden zu kommen, dies ist vielleicht das Grösste Wunder welches HaSchem mit Seiner Hilfe durch uns und mit uns wirkt..

Die Lehre vom Auszug weist uns auch darauf hin, dass die Erlösung durch HaSchem ganz plötzlich und unerwartet stattfindet, dann wenn man meistens schon alle Hoffnung aufgegeben hat.

Die Kinder Jisraels waren vorbereitet und hatten ihr Proviant und ihr Brot gebacken schon nach der ersten Plage, als sich die Erlösung jedoch jedes mal verzögerte lesen wir, dass sie als es dann soweit war eiligst aufgebrochen sind..

Dies ist der Grund weshalb wir jeden Sederabend Mazza essen, diese symbolisiert, dass damals keine Hoffnung mehr war bei den Kindern Jisraels, jemals gehen zu können, niemand hatte sein Proviant vorbereitet..

Heute wie Gestern und auch in Zukunft wissen wir, dass HaSchem seine Verheissungen erfüllen wird wie auch damals und können deshalb unserem Elohim vertrauen, seien wir vorbereitet und freuen uns über Seine Werke auch mit uns jeden Moment, weil wir HaSchem vertrauen und auf IHN sehen mit unseren geistigen Augen, auf HaSchem hören mit unseren geistigen Ohren..

Gehen wir Seine Wege und hören wir nicht damit auf, Elohim zu loben und zu danken in Wort und Tat.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Re: Schabbatlesung-Paraschah-Betrachtung-Hilfen im Alltag

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