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Gedanken über die Seele

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Gedanken über die Seele

Beitrag  AndreasBlue am 30/8/2013, 22:55

Liebe Freunde,
hier möchte ich kurz über eine Begebenheit berichten.
Die Seele ist etwas, was jenseits von Verstand und Logik existiert. Sie ist einfach. Sie ist die Reisende. Sie ist das geistige Herz. Sie kann alle Grenzen überwinden. Sie berührt ohne Berührung. Sie spricht ohne Worte. Eine Seele schenkt dir das Gefühl von wirklich lebendig zu sein. Sie ist das höhere Selbst. Sie umarmt dich - und nimmt dich so wie Du bist.

Seit zehn Jahren leite ich einen Kinder - und Jugendtreff. Vor drei Jahren erkrankte einer "meiner" Jungs an Leukämie, im Alter von 10 Jahren. Ich kannte ihn sehr gut, denn er kam mehrere Jahre täglich in den offenen Treff für Kinder. Nach Ausbruch der Krankheit war er oft für längere Zeit in der Klinik. Sein Gesicht spiegelte inzwischen all seine Kämpfe. Kurz bevor er starb, kam er wieder zu mir in den Treff. Noch auf der Eingangstreppe stehend rief er "Andi, schau mal". Er zog eine Halskette aus dem Hemd. Am anderen Ende befand sich eine Dornenkrone.
Er wollte mir zeigen, dass seine Krankheit seine Art von Kreuzigung bedeutete. Einige Tage später starb er. Sein Vater erzählte mir später, dass "Timo" (Name geändert). mich sehr mochte. Im Sterben habe er seine Hand nach mir ausgestreckt.
"Timo" lebte nicht gerne in der menschlichen Welt. Er war eine Art Rebell. Oft ahmte er die Erwachsenen nach, um ihnen den "Irrsinn" zu spiegeln.
Bei der Trauerfeier in der Kirche, war "Timo" in einem Nebenraum aufgebahrt. Alle hatten sich viel Mühe gemacht. Aber ich habe ihn mir nicht mehr angeschaut, was mir mancher indirekt vorwarf. Ganz wenigen erklärte ich weshalb. Das ich nicht an den Tod glaube, so wie sie. Das der Tod für mich wie eine Tür ist, durch die die Seele geht. Dann geht sie auf eine neue Reise. Außerdem wollte ich Timo so in Erinnerung haben, wie er im Jugendtreff war, und nicht auf einer Bahre.

Zeitsprung und Ortswechsel.
Seit Januar wohne ich auf einem Berg, in 5oo Meter Höhe. Ich habe ein kleines Haus (Nebenhaus) gemietet, eine Art Rest-Bauernhaus im Schwarzwald. Zu diesem Hof gehören unter anderem einige Esel (Eigentum des Hausbesitzers). Drei Eselinnen waren tragend. Im Juni kamen die Kleinen zur Welt. Als ich das erste Mal diesen kleinen Esel sah und streichelte, wusste ich, fühlte ich, dass es die Seele von "Timo" ist. Er freute sich immer sehr, wenn ich zu ihm kam. Voller Lebensfreude rannte er über den Hof und das Gelände. Leider hat der Eigentümer die Mutter und den Kleinen woanders hin verkauft.
Auf dem Foto könnt ihr "Timo" sehen. (Mit dem Hochladen hat es leider nicht geklappt. Auf meiner facebook Seite, Andreas Helberg, befindet sich aber unter Fotos/Alben/Videos auch ein schönes Video, mit dem Titel Esel-Land. Ich kann es hier nur nicht verlinken. Dort ist er zu sehen.)
Ich schreibe dieses, weil die Seele die Reisende ist.
Schalom
Andreas
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  Rapha am 31/8/2013, 23:29

bewegend deine Geschichte. Deine Gedanken zeugen davon, du glaubst an Seelenwanderung, jeder kann glauben was er will und denken was er will.
Solche Geschichten habe ich oft von Menschen gehört wenn sie jemand wertvolles verloren haben, sie suchen und glauben zu finden, Trost in solchen Begebenheiten.
In der Phase von Trauer und Schmerz kann mancher leicht solchen Gedanken aufsitzen, verstehe euch, doch glauben und vertreten wir nicht diese Ansicht oder den Glauben, dass eine Menschliche "Nefesch-Neschama-Ruach" sich in nur Nefesch eines Tieres inkarniert bzw. wiedergeboren wird.

Der Ewige tröste die Hinterbliebenen von Timo.
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Antwort an Rapha

Beitrag  AndreasBlue am 1/9/2013, 13:08

Lieber Rapha,
Ja, ich glaube daran, dass die Seele reist. Zumindest, dass dieses Reisen einen Teil ihres Seins ausmacht Auch die Seele muss reifen. Sie reift, indem sie viele verschiedene Wege probiert.
Das Erlebnis mit dem kleinen Esel hatte ich drei Jahre nach dem "Tod" von Timo. Es ist für mich fühlbare Präsenz einer Seele. Man kann Seelen fühlen, wenn man feinfühlig genug ist. Ich glaube auch, dass die Seele selbst entscheidet, wohin sie will. Sie entscheidet letztlich in freiem Willen, von allem körperlichen losgelöst. Vielleicht bleibt eine Seele solange der materiellen Welt verbunden, bis sie "satt" ist. Das bedeutet, es fehlt ihr an etwas, was sie nur in der Materie leben kann. Ansonsten wäre alle Materie ohne Sinn (damit auch die Schöpfung) und das Hiersein der Seelen gewissermaßen überflüssig. Ich glaube auch daran, dass es eine andere Form von "Existenz" gibt. Eine rein geistige, nicht materielle. In diesem rein geistlichen Sein, kann sich aber eine Sehnsucht nach Berührung und Fassbarkeit entwickeln. Die Seele vermisst etwas, oder sehnt sich nach etwas. Vermutlich ist das der Augenblick, indem sie wieder zu reisen beginnt. Es scheint auch so zu sein, dass es eine totale Auskopplung aus dem Lebenskreis gibt. Das heißt, diejenigen können nicht mehr zurück in das Leben. Sie sind und bleiben passive "Zuschauer".

Im Alltag kann ich ebenfalls Verwandtschaft von Seelen entdecken. Ich bemerke sie, als wären sie Zwillinge einer mir bekannten Person. Nicht persönlich bekannt, aber mir vielleicht einmal begegnet.
Dieses große Thema "Seelen" beschäftigt mich schon lange. Schon aus der Schöpfungsgeschichte heraus. Inzwischen denke ich, dass die Erschaffung von Adam die Erschaffung einer Seele war. Eine Zwillingsseele, männlich und weiblich. Von einer göttlichen Seele erschaffen, in ihrem Ebenbild. Wer also in Gott eine Person oder einen Körper sucht, fehlt. Er muss die Seele suchen und finden.
(Nachtrag: "Den Menschen erschaffen als Mann und Frau." Dieses bezieht sich meiner Meinung nach auf die Seele. Die Zwillingsseele von Adam ist vermutlich Lilith, die man fast gänzlich aus der Geschichte gestrichen hat. Eva war die zweite Frau von Adam. Aus ihm erschaffen, das ist etwas anderes, als die ursprüngliche Dualseele.
Ich könnte noch vieles dazu schreiben, aber ich habe festgestellt, dass es nicht immer Sinn macht. Es gibt zum Beispiel viele Menschen, die den Tieren eine Seele absprechen. Sie sehen in den Tieren eine Art "Gegenstand", und sind der Meinung, nur der Mensch habe eine Seele. Diese Menschen bezeichnen sich selbst als "gläubig". Wer aber genau "hinschaut", mit dem Herzen sieht, stellt fest, dass ALLES beseelt ist.

Viele Grüße
Andreas
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  Jochanan am 1/9/2013, 14:48

Esst kein Tier in dem noch Blut ist, denn im Blut ist die Seele des Tieres. Demnach wäre das Blut die Seele und Blut im Körper braucht man bekanntlich um leben zu können, daher könnte man dann auch sagen die Seele ist das Leben.
Tierseele ist aber nicht das gleiche wie Menschen - Seele, desh. vielleicht ist es eher oder besser wie oben erklärt das Leben, welches Schmerz, Freude, Erinnerung usw. empfinden kann zu Lebzeiten.
Und eine Grundintelligenz die beim Tier mit Instinkt bezeichnet wird hat das Tier. Der Mensch bekam eine Inteligenz die sich unterscheidet vom Tier und hat zusätzlich eine geistige Ebene der Verantwortung die ihm der Ewige mitgegeben hat auf dem Weg durch diese Zeit in einem kurzen Leben, welches mal gerade 120 Jahre währt lehrt uns die Schrift. Da will ich eigentlich gar nicht widersprechen.
Die menschl. Gesamt-Seele ist eher ein Teil der Gott erkennen darf und von Ihm erkannt werden wird, der Mensch kann sich frei entscheiden besser zu handeln in seinem Leben, welches er als Geschenk bekommen hat. Das Tier oder die Pflanze tut wozu es geschaffen ist, das kann man vom Mensch nicht immer sagen. Wir sollen uns von Gott kein Bild machen und wie kann man sagen er hat dann eine Seele, das ist mir noch ein Rätsel, haben wir einen Gott der Teile? Das Judentum lehrt den EINEN.

Andererseits könnte ich auch nicht so weit gehen und sagen Gott ist seelenlos, ist er doch der LEBENDIGE!
Der Eine Lebendige durch den alles Leben erst möglich ist.


Zu den Gedanken der Seele oder der Seelenreise wie Andreas sagt, den ich hiermit nun auch begrüsse. Hallo Andreas Smile 

Bei deiner Ausführung denke ich an diesen Link: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t211p15-diskurs-gedankenaustausch-mit-jochanan#1498

Nun zu Judentum, habe da einiges zusammengesucht
Im alten Judentum stellte man sich vor, dass der Mensch nach seinem Tod in eine Schattenwelt Namens Scheol (שאול), einget und dort fern von GOtt weiter lebt.
Dieses Leben aber ist dann kein wirkliches Leben. Für einen frommen jüdischen Menschen ist es daher besonders wichtig, in seinen Nachkommen weiterzuleben.
Der Prediger Kohelet schreibt: Wie die Tiere sterben, so sterben die Menschen (3,19).
Erst im Buch Daniel, vermutlich einem der jüngsten Bücher des Tanach, finden sich Hinweise auf ein „ewiges Leben“ bei GOtt: „Viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande“ (Dan 12,2).
Der Glaube an ein Leben nach dem Tod war in der letzten Zeit vor der letzten Tempelzerstörung (2. jüdischer Tempel) im Jahr 70 unter den jüdischen Gelehrten umstritten.
Heute ist die Überzeugung, dass es eine Auferstehung/Wiedererweckung der Toten gibt im Judentum üblich.

Nur im orthodoxen Judentum gibt es auch die Vorstellung einer Seelenwanderung, wenn sie auch anders verstanden wird als bei den HardCorReinkarnations-Gläubigen-Esotherikern und NewAglern, manchmal verwischen und vermischen sich jedoch auch die Aussagen und Spekulationen.

Der Begriff Reinkarnation in hebr. גִלְגּוּל נְשָמוֹת auch als Gilgul Neschamot bekannt. (wer mehr dazu lesen mag findet dort etwas auf http://anthrowiki.at/Gilgul_Neschamot)

Gilgul Neschamot taucht im Tanach nicht auf!

Dafür wird dies aber in einigen Stellen im Talmud kontrovers diskutiert und kann nur als grundlegendes Element der Kabbala betrachtet werden.
Der Idee von Gilgul Neschamot begegnet man in dieser jüdischen Mystik, z.B.im Sefer ha-Bahir (Buch der Erleuchtung), es gilt als das älteste Werk der Kabbala und geht angeblich auf Rabbi Nechonja ben ha-Qana (einen Zeitgenossen von Rabbi Jochanan ben Sakkai im 1. Jahrhundert) zurück, vermutl. aber erst von Isaak dem Blinden Anfang des 12. Jahrhunderts dieser Zeitrechnung verfasst wurde. Nach der Veröffentlichung des weitaus bekannteren und geheimen Sefer ha-Sohar (Buch des Glanzes) im späten 13. Jahrhundert wurde die Reinkarnationslehre für einige Zeit sogar Allgemeingut im osteuropäischen Judentum. Schon im mittelalterlichen Spanien war der Sohar/Zohar umstritten, bis heute geht man davon aus, dass er eine Fälschung ist. Bis heute gibt es bei den Sfaradim bzw. Edot ha mizrach auch Anti-Sohar-Strömungen. Ausserdem noch gut zu wissen: >Der SOHAR lässt das Thema Reinkarnationen gänzlich aus<


Ein bezüglich der Wiedergeburt geradezu klassisches Werk der Kabbala ist Schaar ha-Gilgulim (Tor der Reinkarnationen) von Rabbi Isaak Luria (1534–1572), genannt Adoneinu Rabbeinu Jizchak (Akrostichon: ha-ARI = der Löwe), das die komplexen Gesetzmäßigkeiten der Wiedergeburt von 5 verschiedenen Seelenteilen beschreibt und außerdem die lebenslange Inkarnation (Gilgul) von der vorübergehenden Inkorporation einer fremden guten Seele (Ibbur) oder einer fremden bösen Seele (Dibbuk) abgrenzt. In diesem Werk bezieht sich Luria auch ausdrücklich auf bestimmte Textpassagen im Tanach, das tun die Katholiken auch mit ihrem Exorcismus etc. usw.

Während vor allem konservative und liberale Juden heute die Idee der Reinkarnation nicht als Element ihres Glaubens an-sehen, ist die Vorstellung der Wiedergeburt meist nur orthodoxen Strömungen wie z.B.bei Chassiden weiter verbreitet. In manchen chassidischen Gebetbüchern (Siddur) findet sich hie und da noch ein Gebet, welches um Vergebung für Sünden in früheren Inkarnationen bittet, ist aber eher eine Ausnahme.
Diese geistige Nähe der Chassidim zum Konzept des Gilgul kann bereits auf den Begründer der chassidischen Bewegung Rabbi Israel ben Elieser (1698–1760), genannt Baal Schem Tow (Akronym: BeSchT), zurückgeführt werden. Martin Buber hat in seinen Werken: -Die Legenden des Baalschem- sowie -Die Erzählungen der Chassidim- mehrere Geschichten von Baal Schem Tow gesammelt, in denen dieser ganz konkrete Fälle von Reinkarnation darlegt und erläutert.

Solches kennt man heute auch aus den verschiedensten Ecken der Esotherik, es bliebe zu prüfen inwiefern von welchem Geist inspiriert oder auch manipuliert wurde und noch wird.
Der Handel mit Hoffnungen blüht und die weniger Gelehrten und weniger Unterwiesenen sitzen dann solchen Lügengeschichten gerne auf.

Die Profiteure dabei haben bekanntlich genügend Geld um sich Gutachten erstellen zu lassen um ihre Täuschungen als glaubhaft zu vervielfältigen.
Für mich ein Halbwissen und eine Pseudowissenschaft die sich nicht deckt mit der tiefen Ethik aus der Tora und für mich keineswegs ein Empfangen vom Gott Israels ist, auf den wir als sein Volk hören sollen, denn eher eine menschliche Lehre und Hirnwindung.
Leider doch gibt es im Judentum auch noch diese Strömungen und vereinzelt Menschen, die an Reinkarnation glauben, dies ist nun jedoch keineswegs ein Glaubensgrundsatz im Judentum. Niemand ist verpflichtet dies zu glauben!

Vereinzelt gibt es dann eher noch diesen Glauben bei den Menschen die sich natürlich eine Gerechtigkeit und Rache von Haschem wünschen in dieser Welt, also eben ein direktes eingreifen in dieser Welt durch die Art von Reinkarnation, so dass es jetzt schon immer und immer wieder passiert.

Doch wer sind wir um in Haschems Handeln blicken zu können, was wir von IHM wissen ist so gering, dass es schon verschwindend ist, ein Windhauch wie es in der einheitlichen Übersetzung beim Prediger Kohelet dem 3.Buch Samuels heisst.

Und doch, od. gerade trotzdem gedenkt Haschem der Menschen, so auf jeden Fall in den Psalmen zu finden.

Bei Hagalil gefunden:
Der Urenkel des Baal Shem-Tow, dem Entfachers der chassidischen Bewegung, hinterliess eine Vielfalt von Studien, Erzählungen, Märchen.
1772 in Medzeboz (Ukraine) geboren und schon 1810 in Uman verstorben, hinterlies Rabbi Nachman nach seinem erlebnisreichen Leben keinen Nachfolger. Seine Anhänger fanden niemanden, der seiner Stellung würdig gewesen wäre, und so begannen sie sich in seine zum Teil sehr mythisch-abgründigen Werke zu vertiefen. Kernpunkt des Friedens ist die Schaffung einer Verbindung - zwischen zwei Gegensätzen. 
Erschrecke also nicht, beim Erkennen eines Menschen, dessen Ansichten den Deinen vollkommen widerstreben, mag es Dir auch ein Ding der Unmöglichkeit scheinen mit diesem Menschen Frieden zu halten. 
Ebenso sei es, wenn Du zweier vollkommen gegensätzlicher Menschen gewahr wirst. Sage auch hier nicht, es sei unmöglich zwischen ihnen Frieden zu schaffen. 
Denn gerade hier ist es an uns die Vollkommenheit des Friedens (ShLeMuth haShaLoM) zu erkennen: ''Das Mühen um Friedenschaffung - zwischen zwei Gegensätzen''. (Rabbi Nahman m'Breslov)

Da und dort findet man Weisheiten und auch schon mal Brauchbares.
Manche Formulierungen gefallen mir weniger, zu oft werden echte Weisheit vermischt mit Halbwahrheiten, da sollte sicherlich jeder intelligente und nicht leichtgläubige Mensch prüfen und auch unterscheiden lernen. Nicht was ein Rabbi oder sonst wer behauptet, ist auch gleichbedeutend mit Wahrheit und auch tauglich, d.h. koscher für dein oder mein Leben, für deinen oder meinen Weg und schon gleich muss es nicht gleich nützlich sein, denn wer den Mythologien, Sagen, Märchen etc. abgesagt hat und der Vielgötterei, der wird sicher den richtigen Weg in seinem Leben gehen.
In seinem Leben mit seiner von Gott ihm gegebenen eigenen Seele und Aufgabe mit der er gesegnet ist.
Sollte sich jeder auch mehr bemühen seinen eigenen Weg zu gehen oder ist das dann Egoismus silent 
Viel Spekulation also Märchen und Erzählungen, festzuhalten bliebe eher in unserer Erinnerung, dass Gott nicht selbst eingreift, weil er uns die Welt anvertraut und uns Leben geschenkt hat um was daraus zu machen, nicht losgelöst von ihm.

Im Film Bevor Sunset gab es einen Dialog zwischen den beiden Protagonisten über das Thema und Ethan meint da, es erklärt warum, wenn es nur so und so viele Seelen für die ganze Menschheit gibt und die sich immer wieder teilen müssen, soviel Halbwissen gibt oder so ähnlich.
Bei nun der Anzahl lebender Menschen heute und der geteilten Seelen durch Seelenwanderung so viele leere Hüllen rumspazieren auf unserem Planeten. Doch haben wir das nicht zu richten und zu entscheiden, oder darüber zu urteilen. Uff, Danke Jah!

Der jüngste Tag oder das letzte Gericht bräuchte es dann eben gar nicht und auch Gott nicht als den Erlöser wenn wir alles selber machen müssen, uns selbst erlösen können oder etwa doch?


Die Wiedererweckung oder sog. Auferstehung steht auf einem anderem Blatt und hat andere fundierte Aussagen die sich dann wieder auf den Tanach stützen. Reinkarnation und letztes Gericht stünde für mich eher im Gegensatz zu einander.
Wie dem auch sei, viele Spekulationen und Ansichten unter dem Himmel hier unten auf der Erde und die sich unter der Sonne rekeln.

Dabei sollte man das unten und oben nicht wörtlich verstehen, ist eher eine Umschreibung.



Fazit ist und bleibt doch auch meiner Meinung nach wie Anastasia sagt:

Werd ein besserer Mensch, warte nicht damit sondern sei es bereits jetzt!

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Antort an Jochanan (Re: Gedanken über die Seele)

Beitrag  AndreasBlue am 1/9/2013, 15:49

Lieber Jochanan,
Danke für deine Begrüßung und deinen ausführlichen Beitrag. Unser Wissen ist immer nur "Stückwerk", weil es ein unablässiger Prozess von Erkenntnissen und Verwerfungen ist. In sofern würde ich niemals von mir behaupten, dass das was ich sage, die einzige oder die reine Wahrheit ist. Morgen schon, kann es mir geschehen, dass ich etwas erlebe, was mich völlig umdenken lässt. Aber das was ich mitteile, teile ich mit aller Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit aus diesem Prozess der Erkenntnisse und Wahrnehmungen mit. Ich kann nicht beurteilen, wie viele Seelen es gibt. Aber ich kann Seelen - das Wesen der "Dinge" - fühlen. Es kann sehr gut sein, dass viele "Menschen" präsent sind, die nicht wirklich Mensch sind. Das hieße, sie haben eine menschliche Hülle. Darin sind sie aber leer. Weil sie innerlich leer sind, haben sie keine Seele. Dieses kann man fühlen. Es ist eine Art "Kälte", die einen "berührt". Aber ich bin kein Richter, der zu richten hat. Außerdem kann es immer sein, dass ich mich täusche. Wobei ich allerdings sehr feinfühlig bin, und aus meinem tiefsten Inneren heraus wahrnehme und mitteile.
Ob Seelenwanderung oder Wiederauferstehung, ist vielleicht nicht immer zu unterscheiden. In meinen Wahrnehmungen der letzten Jahre, sind alle Apostel, Jesus und Maria Magdalena auferstanden, oder wiedergeboren. Sie sind alle jetzt hier. Ich fühle mich selbst als den Fischer "Andreas". Außerdem wage ich die Behauptung, dass wir uns bereits in dem Prozess der Offenbarung (wie im N.T. beschrieben) befinden. Alles ist jetzt - nicht in Tausend Jahren oder irgendwann. Aber was in der Offenbarung beschrieben ist, betrifft nicht immer oder primär, die Materie. Vieles scheint sich auf einer geistigen Ebene abzuspielen, und auf der Seelenebene. Deshalb ist es nicht immer mit dem "Auge" zu erkennen. Zumal dann nicht, wenn man sich in bildhafter Art und Weise an das Wort klammert. Das Bild ist nur das Bild. Aber das Wort hat auch eine Art Seele. Eine Wahrheit oder Weisheit, die in ihm existiert oder über ihm zu "schweben" scheint.
Da ich ein positiv denkender Mensch bin, sage ich mir aber auch ganz einfach: Wenn ich das lebe was ich bin, kann ich nichts verkehrt machen. Alle Erkenntnisse hin oder her. Ich lebe von meinem Herz her. Das ist auch meine Aufgabe. Deshalb bin ich hier. Die meisten von uns haben eine Aufgabe (bekommen oder übernommen).

Nachtrag: Was mir vor einiger Zeit an Gedanken kam: 1. Kann es sein, dass die 12 Apostel eine Metapher zu den 12 Stämmen Israels sind, oder umgekehrt? 2. Kann es sein, dass alle Apostel wieder auferstanden bzw. wiedergeboren sind, auch wenn es ihnen vielleicht nicht bewusst ist? 3. Kann es sein, dass diese Apostel, einschließlich Jesus und Maria Magdalena heute in dem gleichen Land geboren sind? 4. Kann es sein, dass dieses Land nicht Israel ist? 5. Kann es sein, dass der Begriff "mein Land Israel" (die Braut), sich nicht auf ein Gebiet in von Menschen geschaffenen Grenzen bezieht? 6. Kann es sein, dass damit etwas Geistiges gemeint ist? 7. Frage: Ist es ein Zufall, dass der Erzengel Michael sowohl für Israel als auch für Deutschland ein "Schutzsymbol" ist? Warum ausgerechnet für diese beiden, deren Erfahrungen und Erlebnisse so sehr unterschiedlich zu sein scheinen. Beinahe unüberbrückbar. Oder ist es die Aufgabe der Engel "Brücken" zu bauen -?

Schalom
Andreas
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Versuch Klarheit zu schaffen..

Beitrag  Admin am 2/9/2013, 16:14

..


Schalom euch allen und Schalom Andreas,

werde ein paar klare und sehr kritische Fragen nun in die Runde bringen, dabei lieber Andreas will ich dich oder Menschen die wie du denken nicht gleich verwerfen oder gar verletzen, doch erlaube ich mir dies..,

was ist für dich höheres Selbst?

Du glaubst an Seelenwanderung und leitest einen Jugendtreff, der Junge kam täglich und wurde sehr krank, kann es sein, dass es da einen Zusammenhang gibt?

Er dort im Jugendtreff eben nicht die gesunde Lehre und Weisheit der Torah bekam, die ihn am Leben bewahrt hätte?

Ihn (sog. Timo) in Erinnerung behalten wie er im Jugendtreff war, ist das nicht egoistisch, wenn es auch menschlich verständlich sein kann?

Esel - Zeitsprung! ? Seele von dem Jungen ist ein Esel?
- er freute sich immer sehr wenn ich zu ihm kam, ist das nicht Selbstbeweihräucherung und wieder ein gewisses Mass an, ich glaube was ich will und gelenkt von einer gewissen Egozentrik oder so?

Andreas, du behauptest es ist die Seele von sog. Timo wie kann sich ein Mensch das herausnehmen zu behaupten oder zu erzählen? Darf man das?

Einerseits liest man in deinen Artikeln, dass du nicht richtest, doch ist diese Behauptung nicht doch eine Festlegung, eine Behauptung, eine Art Urteil die du bestimmst?

Dann noch die Krönung wie du beschreibst, er wird verkauft, wenn GOtt die Liebe ist frage ich dich, wie kann so etwas passieren, dass der Junge krank wird, dann stirbt und als Esel wieder da ist und dann noch verkauft wird?

Ist die Inkarnation in den Esel nicht dann auch nach der Strafe oder wie immer man das sehen will einer Krankheit und diese dann auch noch zum Tod führt eine weitere Herabsetzung, Strafe etc.?

Du glaubst ja nicht an Tod sagst du, bist du dann nicht im Widerspruch zu Elohim?

Ausrrotten, Ausrotten werde ich (eine solche Seele) oder solches Leben, über solche Aussagen in der Mischne Torah wird diskutiert auch im Talmud und ist ein Hinweis auf den 2. Tod, liest man in der Schrift nicht auch dies?

Denkst du nicht du drehst dich zu sehr um dich und drängst deine Anschauungen auch noch anderen auf, indem du dich so anpreist und deine Videos oder Fotos und Kommentaren auf Videos im YouTube, du preist dich an wie ein Marktverkäufer, der sich selbst verkauft? (Dieser Eindruck entsteht sehr schnell.)

Glaubst du, dass Elohim seine verlorenen Schäfchen zurück holt?

2 mal das Bedauern du kannst es nicht verlinken, eigentlich hätte ich deinen Beitrag löschen sollen, noch dazu weil du diesen eigenmächtig unter unsere Rubrik: Unsere Erkenntnis postest, doch unsere Erkenntnis ist absolut nicht deckend mit der deinen lieber Andreas, nur weil ich dich als Nebenmenschen liebe habe ich es unter Zeugnisse verschoben, wenn es auch nicht für mich ein echtes Zeugnis ist, sondern deine private Auffassung, dies will ich hier einmal klarstellen und distanziere mich von den Aussagen und deiner Anschau-ung-en in einigen deiner Beiträge.

Diesen habe ich dennoch nicht gelöscht, weil wir einander helfen sollen und das messianische Reich noch nicht so weit fortgeschritten oder gar da ist, dass keiner seinen Bruder mehr lehren müsste.

Wir begreifen uns als die verlorenen Schäfchen, die Elohim zurück geholt hat und bei deinen Beiträgen schwingt so eine Verlorenheit mit, deshalb freue ich mich, dass du Seiner Einladung folgen wirst.

ER heilt und verbindet uns und wir lassen uns von IHM tragen und lieben IHN. Baruch Haschem!

Elohim wollen wir hier gehorchen und suchen Seinen Willen zu tun und er ist für uns nicht ein übergeordnetes Ich sondern der persönlich erfahrbare Elohim Jisrael`s, unser guter Hirte.

Vieles mehr könnte ich dazu noch schreiben..

Andreas du schreibst: ich schreibe dieses, weil die Seele die Reisende ist.

Es ist deine Privatanschauung, dies halte ich hier nocheinmal fest.
Dann erörterst du mit einem vielleicht: Vielleicht bleibt eine Seele solange der materiellen Welt verbunden, bis sie "satt" ist. Das bedeutet, es fehlt ihr an etwas, was sie nur in der Materie leben kann.

Mit solchen Aussagen wird klar, dass du noch keine innere Gewissheit hast und es spricht Bände..

Vieles weitere beschreibst und behauptest du vage, was für mich sehr verworren und als ein Gemisch ankommt, erinnert eher an Selbstbetrug oder eben eine Art Verlorenheit.

Ein Gemisch welches keine Klarheit hat, es fehlt die Substanz der Wahrheit die nur GOtt im Ganzen ist und nur durch IHN können wir Weisheit erfahren, dies ist gewiss und die Torah ist uns verbindliche Zusage heil zu werden, ohne Gemisch oder vagen Vermutungen, es ist die Verheissung GOttes, dass er Sein Volk heiligt durch das 10Wort. Wir haben von IHM klare Weisung und Bestätigungen wie wir zum Leben kommen und als Lebende auch lebendig sind, wenn wir mit IHM leben nach Seinen Regeln, das Reich des Himmels ist hier keine Demokratie oder ein Wunschkonzert.

Eines gebe ich noch zu bedenken, wir, jeder einzelne ist verantwortlich für das was er andere lehrt, ist es nicht deckend mit der Lehre Elohims wird er auch von IHM zur Verantwortung gezogen werden. Wir haben immer auch dies abzuwägen und nicht zu vergessen, denn für jedes unnütze Wort welches wir von uns geben werden wir eines Tages von Adonaj zur Verantwortung gezogen werden..

Unser Elohim ist gerecht und wahr und er weist uns den Weg der Techuwa und den können wir nur gehen in diesem einen Leben, welches wir von IHM eigehaucht bekommen haben, wir haben eine persönliche Verantwortung IHM gegenüber, sonst hiesse es nicht: wir sollen IHN fürchten. Es handelt sich hier darum, dass ER uns einlädt und wir IHN und sein Angebot nicht missachten, IHM anhangen und seine Botschaft nicht mischen oder verwässern, unsere Aufgabe treu erfüllen, als Sein Kind, Sein Partner im Idealfall und als Diener..

Noch zu deinem anderen Beitrag ganz kurz zur Kälte oder leeren Hülle, was Jochanan da sagte war ironisch gemeint und keinesfalls seine ÜBERZEUGUNG NOCH UNSERE, DA WIR NICHT AN DIE SEELENTEILUNG ODER WANDERUNG GLAUBEN.

Die Kälte die man manchmal spüren kann würde ich erklären als ein nicht vorfinden der GÖttich gereinigten Ahawah/Liebe, niemals ginge ich soweit zu sagen seelenlos im wörtlichen Sinne..

Du schreibst dann auch, du lebst von deinem Herz her, und wir wissen dass es fleischlich ist unser Herz.
So wird dann oft das fleischliche als sehr geistig dargestellt mit dem unterbewussten Versuch zu täuschen oder man ist eben nicht im Ruach oder dem Geistbraus Elohims sondern sitzt seinen eigenen Ansichten und Unbelehrbarkeiten auf etc.

Du sagst du willst lernen und du suchst, das ist ein guter Beginn, wir alle Suchen hier den Willen Elohims zu tun in aller Freiheit, also Glaubensgehorsam zu unserem HErrn und EInen GOtt den wir von ganzem Herzen, ganzer Seele und all unserer Kraft lieben.

ER ist es der unsere Herzen reinigt und läutert wenn wir damit einverstanden sind, ER gibt uns den Weg der Techuwa.

Der Ewige arbeitet an uns wenn wir dies auch zulassen, denn er vergewaltigt uns nicht und stülpt uns auch nichts über, doch kennt ER uns und wir wissen; es ist Ein GOtt der Liebe und der Langmut. ER erkennt uns und weiss um uns.

Was ich nun unmissverständlich geschrieben habe mag knallhart rüberkommen doch auch ich habe nun auf mein Herz gehört oder besser gesagt aus meiner Erfahrung mir herausgenommen Fragen zu stellen und Anstoss zu geben.

Beantworte lieber Andreas dies in deinem Herzen selbst, lass dich erkennen von Elohim und ER segne dich reich!

Nimm sein Angebot an und wir freuen uns, dass du mit uns lernen willst. Adonaj trennt die Spreu vom Weizen und wir versuchen nicht zu mischen wie es im Synkretismus gemacht wird.

Schalom
Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 16:59

Schalom Andreas

begrüsse dich ganz herzlich hier im Forum und erlaube mir ganz spontan auszudrücken was ich gerade denke.

Wenn ich eines in meinem Leben gelernt habe so ist es das, dass ich mich nicht auf meine Gefühle, Stimmungen oder Ahnungen verlassen kann, diese sind Wechselhaft und werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Verlassen kann ich mich nur auf Elohim, auf Sein Wort wie Seine Weisung. Immer noch lerne ich dieses innere Hören auf IHN und bin dabei auf Sein Erbarmen und Seine Nachsicht angewiesen.

Schalom Juditha

_________________
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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
Urheberrecht mit Elohim.
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Baruch HaSchem

Beitrag  Admin am 2/9/2013, 17:02

..

Schalom euch allen,


einige Worte oder Gedanken die ich noch beitrage..

Des Menschen Herz ist böse, wir haben auch einen Verstand erhalten um uns zu entscheiden und vieles mehr, wir dürfen dazu lernen, ist jedoch unser Herz gereinigt und geläutert durch die Gegenwart der Herrlichkeit GOttes, hören wir natürlich auf die Stimme in unserem Herzen auch.

Solange wir jedoch hier auf Erden unser Leben gestalten, denke ich, haben wir weiter zu lernen und uns der Prüfung zu unterziehen, sind wir sicher noch nicht fertig, oder total oder vollkommen, doch darum bemühen wir uns in GOttes Auftrag und ER hilft uns dabei, in verschiedenen Formen, Arten und Weisen, durch Torah, Gesundheit oder Behinderung, Kraft und Mut, Gaben, Eigenschaften, Fähigkeiten, Eingebungen, Mitmenschen, die für uns Spiegel sein können, es gibt nichts was es nicht gibt, dass unser Elohim nicht gebrauchen könnte um uns zu lehren, auszubilden, uns beizustehen oder zu helfen.

Vom neuem geboren werden?! Immer wieder ein Thema und was darunter verstehen?!

Elischua/Zurück zur Wurzel Forum schrieb:
http://www.messianischestimme.org/t1519-joh-3-1-7-wiedergeboren-neugeboren#9816Muss man dann wieder geboren werden, erneut im Mutterleib wachsen, einen neuen Vater eine neue Mutter haben und dabei wird man wieder von neuem geboren, man lebt, stirbt und dies wiederholt sich unzählige male?!

Wenn es so wäre, würden diese Menschen erkennen ob sie schon einmal gelebt haben oder würden diese Leute überhaupt erkennen können warum sie immer und immer wieder von neuem geboren werden sollen, bis sie ihre Sünden und Fehler erkannt haben, eher nein, denn nach ihrem Glauben müssen sie immer und immer wieder neu geboren werden. Immer wieder neu geboren werden in einem anderem Körper usw., dann ist man neu, dies lehrt die Re-inkarnation
, für mich unzufriedend und hinkend, eben nicht heil und schon gar nicht heilig oder fehlerlos oder makel-los. Kann durchaus eine leckere Versuchung sein, wenn man daran glaubt hat man ja unzählige Chancen ein Schuft zu sein oder sich dann irgend einmal mal zu bessern, man kann ja immer wieder neu geboren werden und sollte ich dann als eine Strafe mal eine niedere Stufe bekommen, ach ja das Leben einer Eintagsfliege oder Ameise oder eines Wurmes dauert ja nicht so lange..

Die meisten Menschen, die an Reinkarnation glauben haben als Ziel ein Nichts, das absolute Nichts/Nirwana, damit sagen diese doch damit aus, dass GOtt ein Nichts, das absolute Nichts ist und dies empfinde ich für mich als eine Blasphemie und der Torah völlig entgegengesetzt.

Ein Nichts oder einen ewigen Ruhestand der Seele im unendlichen Nichts empfinde ich auch für äusserst unbefriedigend und unzureichend, wie liebe ich mir da schon das Leben mit allen Ecken und Kanten und all den Herausforderungen Tag für Tag an denen ich lernen und leben darf um geistlich zu wachsen und mich in der Gnade GOttes weiterzuentwickeln vom Staubkorn oder dem Lehmbatzen zum Mensch der ein Partner GOttes wird und aus den Schätzen und Reichtümern ungeahnte Möglichkeiten sich eröffnen, eine nicht zu definierte Fülle und Freiheit kennenzulernen, Weisheit, Wahrheit und das DU zu entdecken..

Was sind Fehler oder was ist Sünde könnte ich das überhaupt erkennen ohne bewusstes Sein ohne das Sein, dem Leben welches GOtt jedem einzelnen von uns schenkt, sicher kein Produkt von Zufall für den, der IHN erfährt oder erfahren hat. Das eigentliche DU das mich ruft und bei meinem Namen kennt. Der, der mir Sein Reich auftut und Himmel in mir schafft, eine Unendlichkeit der Schönheit und Herrlichkeit die man nicht in Worte fassen noch irgendwie genau mitteilen könnte in der Begrenzung von Raum und Zeit. Und doch wer diesen Himmel schon erleben durfte weiss dort ist Raum und Zeit überwunden und erlebt eine Dimension der vollkommenen Glückseligkeit ohne Droge, Meditation oder sonstige Mittel, allein durch den BRäutigam ihrer Seele der sie jedoch noch in dem Körper und der Zeit und dem Raum belässt und sie überlebt diese Erfahrung weil der Ewige, gelobt und gepriesen ist ER mit recht, und geliebt..
Man ist da im Hier uns Jetzt und man ist wie schon in der Ewigkeit im Brautgemach, nie würde meine Wenigkeit dies mit einem Nichts beschreiben, ganz im Gegenteil!

Zu Sünde könnte man auch sagen, dass man das Angebot Elohims ausser acht lässt, man sich Seiner Gemeinschaft entledigt, auf eine innere und äussere tiefe Beziehung mit IHM verzichtet die uns befähigt, wie lehrt und uns dabei Hilfe ist in der Gemeinschaft zu unserem Nebenmenschen.

Diese Welt überwinden und sich nicht verführen lassen, jeder wenn er will kann die Welt, also das von den Menschen gemachte Weltsysthem überwinden und auch falsche oder ungesunde Lehre, oder einen Irrglauben.

In den Sprüchen Kapitel 14, Vers 12 lesen wir, von einem Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt ist es ein Weg des Todes.

Ein Weg der in das Nichts führt, also ein lebensloser Weg, ein Weg der nutzlos ist. In diesem Weg gibt es nur eine Spirale der Nichtigkeit die sich dann in das unendliche Nicht-Leben führt.

Der EW`ge gepriesen Sein Name, ist der LEbendige!

ER vertraut uns das Leben an, nicht um zu sterben, ER will, dass wir leben und wir das Leben in der Fülle Seiner Segnungen leben, so verstehe ich Seine Weisung die ER uns bildlich gesprochen zuruft!

In den verschiedenen Religionen gibt es einige irreführende Lehren die falsch verstanden werden oder Aussagen darüber, ab wann man ein neues Geschöpf, eine neue Kreatur, so zu sagen Neu-geboren ist, so denken und glauben und lehren sie einmal untergetaucht oder getauft sind sie neu, oder Jeschua BenJosef für manche noch Jesus hat alle Sünde getilgt, dann stellt sich jedoch berechtigter Weise auch die Frage; warum es noch so viel Elend, böses und sündiges gibt?!
Hier will ich keine religiösen Gefühle verletzen oder eine Wertung abgeben, werfe nur Fragen in den Raum!?
Ist es nicht eher so, die Aufgabe bleibt bestehen und wir haben uns schon auch zu mühen, jeder hat einen Beitrag in der Gemeinschaft zu leisten..

In den Sprüchen finden wir Schlomos Weisheit niedergeschrieben in der Zeit als er reifer war, wie z.B. diesen Satz: Seinen Nächsten verachten ist Sünde, aber wohl dem, der sich des Elenden erbarmt!

Ist Elohim, der GOtt der Jisraeliten nicht der GOtt der Waisen und Witwen, der Fremden und Schwachen?!

Sollen wir nicht von IHM lernen, ist es nicht ER zuerst, der sich an Seine Mizwot hält?!

Gibt es geistliche Regeln die Gültigkeit haben für jeden ob er nun arm reich, gerecht oder ungerecht ist?!

Und wie verstehen, nur fleischlich, materiell, geistlich, physisch und psychisch, seelisch, ein oder mehrdimensional?!

Zeit und den Raum sind sie mir nur Messkörper oder lästige Begrenzungen?! Oder nütze ich meine Zeit und erfülle den Raum mit Liebe, Freude, Freundlichkeit, Gastfreundschaft, Helfendem Dasein, Zärtlichkeit, Erbarmen wie konkreter Zuwendung gegenüber dem Bedürftigen?! Wird es hell in einem dunklen Raum wenn ich komme, fliegen mir da lachende Augen um die Ohren Very Happy ?! Bin ich nur so um diese Anerkennung?! Habe ich Liebe mit Anerkennung verwechselt?! Muss ich immer im Mittelpunkt stehen, damit ich mich gut fühle etc. ?!

Es gibt sehr viele Fragen und auch Möglichkeiten, schöpfe ich und ernähre ich mich oder andere mit lebendigem Quell?!

Bin ich bereit mich jeden Tag auf das Neue zu finden und zu erfinden, damit die Welt besser wird und DER, Der mir inne wohnt sichtbar, erkennbar, durch mein Handeln spürbar wird in dem Leben eines Mitbruder oder Schwester die traurig, entmutigt, arm, ohne Halt und Emunah oder Ahawah leben musste oder für seine oder ihre Begriffe zu wenig?!

Kann ich auch ermahnen und weisen oder bin ich ein Mitläufer von dem man nichts erwarten kann?!

Zähle ich den Erfolg an äusseren Dingen, mache ich mir selbst etwas vor usw.?!

Mache ich Erfolg und Glück abhängig von der Meinung anderer Zungen, von Umständen oder sogar Stimmungen?!

Rufe nur mal wieder in Erinnerung König Schlomos Wort: "seinen Nächsten verachten ist Sünde, aber wohl dem, der sich des Elenden erbarmt".

Dies bedeutet doch, wir haben Barmherzigkeit, also die Gerechtigkeit mit allem Erbarmen und aller Güte in der kurzen Zeit die wie ein Fluss dahinfliesst zu lernen, damit wir in der Vollen und Ganzen Barmherzigkeit des Meeres der Barmherzigkeit Elohims hineinmünden ohne jedoch unsere Identität zu verlieren.

Das Motto mit der Aufgabe: Werd ein besserer Mensch, warte nicht damit sondern sei es bereits jetzt!

Im jiddisch kennen wir den Ausdruck: a MenSCH sein!

Die Anlagen und der Segen Elohims sind da, sie existieren in vollkommener Weise, Seine Weisung haben wir erhalten, Seine Hilfe ist uns zugesagt haben wir lediglich zu wollen. Den Segen zu wollen, ein Mensch sein der sich wandelt und dazulernt aus seinen eigenen Fehlern, aus Fehlern der anderen, Vergebung ist hierbei ein Weg der zum Leben in Fülle der Freude und Freiheit führt nämlich auch zu der inneren Freiheit. Hier gäbe es unendlich mehr zu sagen..

Ein neuer Mensch sein, hängt doch auch davon ab, ob jemand Techuwa macht, es geht nicht um einen neuen Körper, sondern um den neuen Geist, eine neue Geisteshaltung wenn man so will, unsere Seele muss erneuert werden im Ruach des Ewigen, denn Seine Gedanken und Wege sind nicht unsere, so haben wir Seine Wege und Gedanken zu lernen, durch Seine Weisung heiligt er uns und hat uns den Auftrag erteilt: "werdet heilig wie ich heilig bin".

Es muss möglich sein, sonst hätte HaSchem dies nicht so offenbart.

Wir haben zu handeln und sind gefordert die Sünde zu meiden, also das Erbarmen unserem Mitmenschen nicht zu verweigern.

Immer wenn wir fehlen oder einen falschen Weg, eine Sackgasse oder die Gefahr einer Einbahnstrasse falsch herum einzuschlagen auf uns genommen haben, dürfen wir zu Elohim kommen, zu IHM unserem VAter zurückkommen und Seiner Barmherzigkeit und Gnadengeschenke vertrauen.

Ihn um Hilfe anflehen und um Vergebung bitten, um Korrektur, um Kraft und alles was wir brauchen einen verursachten Schaden z.B. wieder gut zu machen und dann auch mit neuer Kraft, Mut und Ahawah/Liebe die wir von IHM empfangen haben diese wieder weitergeben.

Dies ist nur möglich in dem man sich immer und immer wieder ausrichtet und erneuern lässt, sich bemüht Jah`s Willen zu tun, das bedeutet, auf ihn hört, seinen Rat, seine Lehre und Verheissung wie Weisung schätzt und annimmt, aus ihnen heraus lebt.

Also aus dem Reichtum Seiner Gnade die ER uns gibt. Wir weder IHN noch den Mitmensch gering achten und uns immer wieder neu bemühen die Liebe zu leben, den Frieden zu suchen, sich versöhnen und seine Fehler eingestehen, bereuen und wieder gut machen mit der Hilfe die GOtt uns ist.

Mit und nicht gegen IHN. Hass mit Liebe und Feindschaft durch Freundschaft ausmerzen, die Liebe ist die grösste und vollkommendste Kraft und sie ist keines Falls ein Nichts wie es uns manche glaubend machen wollen und meinen sie sei schwach, oder wir würden geschwächt durch die ausgeübte Liebe.

Schwach und schwächer wird man wenn man nur aus sich selbst heraus handelt ohne die Liebeskraft den Hauch GOttes der mit uns und durch uns wirken will.

Sicher gibt es auch die Regeln und Bedingungen die manchmal einzuhalten sind um das Kostbare nicht dem zu erweisen, der damit nicht umgehen kann und doch gilt das Prinzip der Liebe, dass wir zur Sünde oder zum Verwerflichen Nein sagen, der Mensch der jedoch darin sich bewegt und weiter sündigt wir IHM zu vergeben und zu lieben haben, so zumindest wenn wir in vollkommener Weise lieben wollen. Zu weilen wird man, wenn man auf die Stimme Elohims horcht unterscheiden lernen wie, wo und wann..

Es gab Situationen in meinem Leben, da wollte ich durchaus mit Geld meinem Mitmenschen aushelfen der mich darum bat, doch in meinem Herzen spührte ich ein Nein. Hätte ich nicht auf die Stimme Elohims gehorcht hätte dieser Mitmensch nicht das lernen können was Adonaj diesem Menschen lehren wollte und dieser Mitmensch hätte sich vermutlich nicht selbst an Elohim wenden können. In diesem Bereich gibt es Umstände und Möglichkeiten noch und nöcher um Zeugnis zu geben, Fazit ist jedoch, dass wir einen guten Lehrmeister haben der wenn wir mit IHM sind uns Weisheit des Herzens lehrt..
Ein anderes Mal hilft man und soll man es auch und man knüpft eine Bedingung oder einen Segen an die Hilfe die man nun gewährt. Es gibt so viele unterschiedliche Situationen während eines Lebens und ich denke dazu brauche ich nicht weitere Leben.

Jeden Tag kann man lernen und sollte man dies auch tun, jeder hat eine andere Aufgabe und selbst der Mensch der mir lästig ist, ist vielleicht der wichtigste Mensch auf meinem Weg um die Geduld zu lernen und mich zu üben zu vergeben, zuzuhören oder was auch gerade daran ist zu tun.

Jeden Tag haben wir auf vielerlei Art und Weise uns zu entscheiden, zu handeln, zu prüfen..

Was wir sagen oder nicht, wann und wem, auch unsere Gedanken können wir ordnen und unter Elohims Herrschaft bringen..

Stehter Tropfen hölt den Stein und wenn wir in der Ahawah Elohims bleiben und sind, uns bemühen in ihr zu denken, fühlen und handeln, dann wird jedes verhärtete Herz welches uns entgegentritt ein Herz aus Fleisch im Sinne wird auch das Leid des anderen fühlen und eintreten für Linderung, er wird wahrhaft von Neuem geboren, doch nicht als Reinkarnation sondern er wird zu einem verantwortungsvollen Menschen, der mit der Weisheit seines Herzens entscheidet und handelt, in solch einem Menschen sind die Mizwot tatsächlich an sein Handgelenk gebunden, denn er handelt danach und als Denkband auf die Stirn geschrieben, denn er denkt in der Weisung unseres VAters, die Mizwot ist wahrhaftig in sein Herz und seine Seele geschrieben und durchdringt seinen Geist, er bewegt sich im Ruach Adonajs. Gepriesen HaSchem!

Wenn nun mein Leben zu kurz wäre und ich nicht alles gelernt oder richtig gemacht hätte, sieht mir doch mein BRäutigam der Seele in`s Herz und erkennt mich, ER sieht die Mühen die ich auf mich genommen, er erkennt weshalb ich mich vielleicht nicht richtig entschieden habe, er erkennt die Motivation und auch die Begrenzungen, ER weiss um den Schmerz oder die Verletzung, die Scham oder den Hass den ich weshalb und warum nicht in den Griff bekommen habe und wird mich mit gerechter und erbarmender Güte als der GOtt der Liebe und Langmut der Allmächtige, Ewiglich Barmherzige ahnden..

Dies sind alles Beschreibungen die wir so oder so im Laufe eines Lebens mit IHM erfahren wenn wir eine Beziehung mit IHM haben.

Wer dies nun nicht erleben und erfahren kann weil ER ihn nicht kennt, so weiss ER doch am Besten weshalb und warum dies so ist, geht es uns etwas an?! Haben wir IHM Vorschriften zu machen, oder sind die Dinge doch zu hoch, dass wir uns darum gar nicht bemühen sollen?! Im Hier und Jetzt jedoch kann jeder entscheiden der IHM begegnet und dementsprechend handeln.
Die Frohbotschaft der Torah ist fast in jeden Winkel der Erde verkündet, geschriebene Worte manchmal leider nur, jeder der die Worte jedoch kennengelernt hat und sie in Seinem Leben umsetzt wird ein lebendiges Zeugnis GOttes und Seiner Liebe wie Barmherzigkeit und ich denke darum geht es jetzt, dass wir uns einen lassen ohne Vermischungen der Ansichten oder anderen etwas überstülpen zu müssen, ihn zu kränken oder zu entmutigen, ihn nicht belehren oder ausschliessen, dies braucht geistliche Reife eines echten Kindes GOttes, welches aus Seinem Geist heraus neu geboren ist, sich getrennt hat von seinen eigenen überholten Ansichten und Überzeugungen und als Partner GOttes bereit mitzuarbeiten..

Noch einmal rufe ich in Erinnerung König Schlomos Wort: "seinen Nächsten verachten ist Sünde, aber wohl dem, der sich des Elenden erbarmt", welch ein Segen ist uns da doch verheissen..

WOHLERGEHEN, möge der EW`ge uns dies aufdecken und lehren in aller Ausführlichkeit, in aller Länge und Breite, Höhe und Niedrigkeit, Dichte und Flüssigkeit, in allen Formen des Sein könnens und mögen wir fähig sein, Seine Lehre zu ertragen, aufzunehmen und umzusetzen.

VAter ich Danke dir für alle die auf DICH hören und durch die DU schon wirksam handelst. Danke, dass du uns aufdeckst, lehrst und leitest. Todah für Deinen Segen. Todah für die Lebendigmachung! Danke, dass wir Dir danken können! In aller Bescheidenheit und Genügsamkeit, in allem Reichtum Deiner Gnade Todah ABBA!

Allen meine besten Grüsse und Wünsche zu einem guten neuen Jahr im Geistbraus der beständigen Liebe GOttes der uns segnen will und nicht fluchen möchte, packen wir es an, jeder einzelne für sich und auch gemeinsam,

eure Anastasia



Zuletzt von Admin am 5/9/2013, 12:46 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Todah Elischua - Link angegeben!)

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Ich bin wohl doch im falschen Forum

Beitrag  AndreasBlue am 2/9/2013, 17:43

Liebe Leute,

Zitat Admin: Des Menschen Herz ist böse.

Wie kann jemand zu so einer allgemeinen Äußerung kommen?
Heißt es nicht: Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde.
Das würde dann bedeuten, der Mensch wurde wissentlich und bewusst mit einem bösen Herz erschaffen.
Tut mir Leid, aber das ist nicht meine Meinung. (Nachträglich editiert: Es ist nicht "mehr" meine Meinung, müsste ich sagen. Denn als ich drei Jahre alt war, sagte ich unserem Kindermädchen: "Die Menschen sind schlecht". Mehr habe ich nicht gesagt. ich habe sowieso sehr wenig gesprochen. Jetzt könnte man alles mögliche vermuten, wie Missbrauch oder Misshandlung. Dem ist aber nicht so. Diese Worte kommen aus einem anderen Dasein bzw. Hiersein. Bis ich 13 Jahre alt war, habe ich die Menschen ziemlich verachtet und auch gehasst. Insbesondere, weil ich immer und überall wegen meiner Feinfühligkeit verspottet wurde. Aber dann gab es eine innerliche Wendung - die auch für meine älteren Brüder bis heute unerklärlich ist. Ab dem 14. Lebensjahr (das ja auch pubertär eine Bedeutung hat), habe ich versucht etwas Gutes in den Menschen zu finden. Es ist mir gelungen. Und ich kann sagen, ich habe gelernt, den Menschen zu lieben. Vielleicht gerade wegen seiner Unvollkommenheit, und all der inneren Kämpfe. Seiner Träume wegen. Weil er so wundervolle Musik erschaffen kann, und die schönsten Bilder. Weil er fähig ist, über seinen eigenen Schatten zu springen. Weil er Vergebung lernen kann, Güte und Wahrhaftigkeit. Deswegen liebe ich den Menschen. Vor 2 Jahren sagte eine "Frau" zu mir: Niemand liebt die Menschen so wie Du. Das war und ist eine sehr lange Reise, von meiner Beurteilung als dreijähriger bis heute.)
Der Mensch hat einen freien Willen. Er kann selbst entscheiden, welche Wege er geht. Das bedeutet in der Tat, dass der Mensch auch falsche Entscheidungen trifft - und somit auch Böses vollbringt. Der Mensch ist aber auch mit Liebe ausgestattet, weil er aus Liebe erschaffen wurde. Wir Menschen sagen, dass die Liebe in unserem Herzen ist. Das ist eine Metapher. Will man sie aber benutzen, ließe sich sagen, dass es besser ist nach dem Herz zu entscheiden, als nach dem sogenannten "Verstand". Es gibt Liebe, die währet immer. Manche lieben sich, oder auch bereits Verstorbene, ihr Leben lang. Es ist eine Kontinuität in ihr. Das Wissen hat aber keinerlei Kontinuität. Schon morgen können wir alle eines besseren belehrt werden. Was dann? Dann bleibt für den, der sich nicht schämte, "nur" nach seinem Herz (Liebe=Gefühl) zu leben, die Liebe, die er bewahrt hat. Für die anderen bleibt vielleicht nur der Irrsinn.

Schalom
Andreas


Zuletzt von AndreasBlue am 2/9/2013, 19:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Noch ein Nachtrag

Beitrag  AndreasBlue am 2/9/2013, 18:10

Wer von euch hat eigentlich eigene Kinder?
Wer Kinder hat, sollte ihnen zuschauen und von ihnen lernen. Man sollte sie fördern. Wenn sie Probleme haben, sollte man versuchen ihnen zu helfen. Man sollte ihnen auch ein Vorbild sein, in dem eigenen Handeln. Jeder Mensch ist aber wie eine eigene Welt. Jeder Mensch hat auch das Recht auf eigenes Empfinden und Denken. Sonst wird ja alles zu einer Art Sektierertum. Ich mag aber keinerlei Sekten.

Shalom
Andreas
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 18:17

Bibelzitate schrieb:...denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. (1.Mose 8, 21)

...ihres Herzens nur böse war immerdar, (1. Mose 6.5)

Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?
Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem
einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der
Frucht seiner Taten. (Jeremia 17,9-10)

Denn aus dem Herzen kommen arge Gedanken: Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsch Zeugnis, Lästerung. (Matthäus 15.19)

Schalom Andreas

Schriftworte wie die obigen können uns schockieren und im allgemeinen hören wir sie nicht so gerne.
Viele Prediger vermeiden es peinlichst solche Wort zu verkünden, sie meiden es da sie nicht in unsere Wohlfühlgesellschaft passen. Sie tun das wie die falschen Propheten die gerügt werden in der Schrift weil sie den Leuten nur sagen was sie hören wollen.

Natürlich haben wir einen freien Willen, das Gute zu tun und das Böse zu meiden aber aus uns selbst heraus, aus eigener Kraft schaffen wir das nicht.

Wie erklärst du dir die Reinkarnation vom Gesalbten Andreas dem Fischer zu sein und du kennst die Schrift nicht einmal, kommst uns mit Halbwahrheiten und unbekömmlicher Lehre.

Bitte lese doch erst einmal die Beiträge und lass alles setzen, wir greifen dich nicht an Andreas wir helfen uns einander. Jeder braucht einen Spiegel.

LG
Juditha

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Bitte lese doch erst einmal die Beiträge.

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 18:28



Freies Denken ist niemandem untersagt und hat es für dich den Anschein von Sektierertum wenn man die Wahrheit und Weisung GOttes leben will?

Keiner hier ist ein selbsternannter Guru der meint die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, und aus sich heraus den Frieden, die Liebe und die Wahrheit verkünden zu können. Wir lernen hören und lernen Geduld, deshalb nochmals wenn du auch lernbereit bist, bitte lese die Beiträge ganz durch und lass es auf dich wirken, gib deine Verletzungen und Probleme dem Ewigen, ER heilt uns.

Auch ich habe meine Kinder erzogen und mit und von ihnen gelernt und ihnen geholfen doch nicht ohne die Hilfe GOttes, allein hätte ich das nicht bewerkstelligen können, denn es ist eine sehr grosse Verantwortung.

Schalom Juditha

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An Anastasia 2. Teil

Beitrag  AndreasBlue am 2/9/2013, 18:45

Du schreibst, Zitat: "Du glaubst an Seelenwanderung und leitest einen Jugendtreff, der Junge kam täglich und wurde sehr krank, kann es sein, dass es da einen Zusammenhang gibt? Er dort im Jugendtreff eben nicht die gesunde Lehre und Weisheit der Torah bekam, die ihn am Leben bewahrt hätte?"

Anastasia, ist das nicht eine simple Unterstellung-? Ich habe inzwischen, in meinem Leben, etwa insgesamt zwischen 600 und 700 Kinder und Jugendliche betreut. Eines von ihnen ist an Krebs erkrankt. Meinetwegen -? War ich der Krankheitsherd-? Vermutlich nicht. Der kleine Junge war bereits oftmals krank, bevor er zu mir kam. Allerdings vermutet niemand, dass es in diesem Alter vielleicht Krebs ist. Deshalb sind die Vorsorgeuntersuchungen auch nicht auf dieses Thema (Leukämie) spezialisiert.

DU kannst auch niemanden heilen, wenn das was Du vermittelst nicht von Herzen kommt. Liebe heilt. Und Güte. Nachsicht. Vergebung. Wärme. Aber nicht Wissen. Vielleicht wirst Du das noch lernen müssen.

Die Leiden von Christus waren auch keine Leiden im Kopf, oder Leiden des Wissens. Es war physisches Leiden in Extremform. Gekoppelt an die Erkenntnis, dass Einsamkeit auch noch eine Potenzform haben kann. Weil einen alle "Freunde" verlassen haben.

Trotzdem mit guten Wünschen für die Zukunft
Shalom
Andreas
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 19:05

Lieber Andreas

nimm`s nicht zu hart, nimm dich selbst doch nicht so wichtig, es war nur eine Frage keine Unterstellung und es war eine Frage an die Allgemeinheit die Admin stellte, und es sind viele Fragen die uns da gestellt wurden und ich bin bereit alle diese Fragen mir auch zu stellen und nicht aus dem Zusammenhang zu reissen, es ging ja um das Thema Seelenwanderung und Timo nun im Esel.
Wenn du sowas schreibst musst du wissen, dass dann auch ein Echo kommen kann.

Tut mir leid, dass du Freunde verloren hast, das habe ich und viele hier auch schon erfahren, der Ewige tröste dich.

Der Wahrheit zu liebe will ich dir ein Zeugnis geben von mir, mein Kind ist an Krebs erkrankt und ich weiss, dass der Götzendienst und falscher Glaube schon einen Zusammenhang hatte, denn Heilung hat Elohim dann geschenkt als wir als ganze Familie umgekehrt sind und nun gemeinsam den Weg der Techuwa gehen. Es ist nicht abwegig, dass wir die Zusammenhänge oft gar nicht verstehen. Manchmal kann ein Leiden uns die Augen öffnen im Krankenhaus liegen oft Blätter aus mit Fragen oder einem Tipp, dass so eine Prüfung uns näher an GOtt binden kann.

Juditha

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An Juditha

Beitrag  AndreasBlue am 2/9/2013, 19:53

Liebe Juditha,
ich will versuchen, dir eine Antwort zu geben. Du schreibst: "Wie erklärst du dir die Reinkarnation vom Gesalbten Andreas dem Fischer zu sein und du kennst die Schrift nicht einmal, kommst uns mit Halbwahrheiten und unbekömmlicher Lehre."

Weil der Fischer Andreas kein offizieller Prediger war. Aber er war der Erstberufene. Er war es auch, der die anderen unterweisen konnte, was Gemeinschaft bedeutet. Aber jetzt kommt das wichtigste: Dieser Andreas ist derjenige, der ans Kreuz genagelt wurde. Deshalb fragten die Römer mehrmals: Ist das euer König?
Alle Jünger verließen den Ort der Kreuzigung. Sie glaubten, es ist Verrat. Auch Jesus ging. Er ging als "Andreas" in den griechischen Raum, wo er laut Überlieferung noch viele Wunder wirkte (Andreas war kein Wunderheiler, auch kein göttliches Wesen).
Nur Maria Magdalena blieb am Kreuz. Denn sie war in Wahrheit die Frau oder Geliebte des Fischers. Aber sie wollte keine Fischersfrau sein. Sie suchte etwas "Höheres". Sie verliebte sich auf ihre Weise in Jesus. Aber Jesus liebte nicht wie ein normaler Mensch. Als Jesus den Ort der Kreuzigung verließ, ging Maria zu ihrem "Mann" zurück. Sie berührte seine Füße und vergoss ihre Tränen darüber. Auch Maria Magdalena lebt im hier und jetzt.
Ich weiß, dass ich mir allen möglichen Spott oder Unmut auf mich ziehe, wenn ich das sage. Aber das ist ein Teil (nur ein Teil) von dem, was ich in diesem Leben gefunden habe. Ich habe es nicht entsandt, sondern gefunden.
(Denn in der Zeit der "Offenbarungen" finden wir ohne zu suchen. Alle Lüge kommt ins Licht)

Viele Grüße
Andreas


Zuletzt von AndreasBlue am 2/9/2013, 20:58 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 20:09


Deine Quelle eine muslimische Fatwa zu einer Sure im Koran von Sheich Dr. Youssef al-Qardawi ist nicht vertrauenswürdig. Tiefster Judenhass kommt da wieder zum Vorschein. Bleiben wir doch bei den wissenschaftlich geprüften Untersuchungen. Viele Juden wurden dazumal getötet und über den Tod von Jeschua Ben Josef hat Zeev hier in diesem Forum eine seriöse Studie veröffentlicht.
Das Reinkarnationsgeschwafel kann ich nicht mehr hören, es ist doch jeder Mensch einmalig!
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  alexander pfersdorff am 2/9/2013, 20:37

Jochanan schrieb: ...
"Nun zu Judentum, habe da einiges zusammengesucht
Im alten Judentum stellte man sich vor, dass der Mensch nach seinem Tod in eine Schattenwelt Namens Scheol (שאול), einget und dort fern von GOtt weiter lebt.
Dieses Leben aber ist dann kein wirkliches Leben
. Für einen frommen jüdischen Menschen ist es daher besonders wichtig, in seinen Nachkommen weiterzuleben.
Der Prediger Kohelet schreibt: Wie die Tiere sterben, so sterben die Menschen (3,19).
Erst im Buch Daniel, vermutlich einem der jüngsten Bücher des Tanach, finden sich Hinweise auf ein „ewiges Leben“...".

Hm??? confused  ... sehr traurige Vorstellung! ... Bleibt also nur unser VERTRAUEN in den wahren GOTT ! ! ! ...

Gruß: Alexander ...
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nicht nur, sondern viel

Beitrag  Juditha am 2/9/2013, 20:58



Alexander schrieb:
Hm??? ... sehr traurige Vorstellung! ... Bleibt also nur unser VERTRAUEN in den wahren GOTT ! ! ! ...


Du sagst es Alexander - welch wahres Wort!
Alexander schrieb:bleibt nur
nicht nur, nur - wir vertrauen und das ist viel Very Happy 

Lieben Gruss!
Schalom Juditha

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Auch Gruss dir Alexander

Beitrag  Jochanan am 18/9/2013, 18:56

alexander pfersdorff schrieb:Jochanan schrieb: ...
"Nun zu Judentum, habe da einiges zusammengesucht
Im alten Judentum stellte man sich vor, dass der Mensch nach seinem Tod in eine Schattenwelt Namens Scheol (שאול), einget und dort fern von GOtt weiter lebt.
Dieses Leben aber ist dann kein wirkliches Leben
. Für einen frommen jüdischen Menschen ist es daher besonders wichtig, in seinen Nachkommen weiterzuleben.
Der Prediger Kohelet schreibt: Wie die Tiere sterben, so sterben die Menschen (3,19).
Erst im Buch Daniel, vermutlich einem der jüngsten Bücher des Tanach, finden sich Hinweise auf ein „ewiges Leben“...".

Hm??? confused  ... sehr traurige Vorstellung! ... Bleibt also nur unser VERTRAUEN in den wahren GOTT ! ! ! ...

Gruß: Alexander ...
Weder das eine noch das andere gibt Hoffnung.
Die zukünftige Welt wohl eher - als ein ewiges Leben, klingt so heidnisch-christlich, (lach).
Maimonides hat die Glaubenssätze recht plausibel geformt.

I. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, jegliche Kreatur schafft und lenkt und dass er allein der Urheber alles dessen ist, was geschah, geschieht und geschehen wird.
II. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, einzig ist und dass es keine Einheit seinesgleichen gibt, in keinerlei Hinsicht, und dass er allein unser G-tt war, ist und sein wird.
III. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, unkörperlich ist und frei von jeder Möglichkeit, materiell vorgestellt zu werden; und dass ihm auch keine Gestalt beigelegt werden kann.
IV. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, Anfang und Ende ist.
V. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, allein es ist, dem Anbetung gebührt, und dass es ungebührlich ist, ausser ihm ein Wesen anzubeten.
VI. Ich glaube in ganzem Glauben, dass die Worte der Propheten alle wahrhaftig sind.
VII. Ich glaube in ganzem Glauben, dass die Kündung unseres Lehrers Mosche, Friede ihm, die Wahrheit und dass er von allen Propheten, früheren wie späteren, der Vater war.
VIII. Ich glaube in ganzem Glauben, dass diese Torah, wie wir sie jetzt besitzen, die gleiche ist, die unserem Lehrer Mosche übergeben wurde.
IX. Ich glaube in ganzem Glauben, dass diese Torah unverwechselbar ist und dass es nie eine andere Lehre vom Schöpfer her, gelobt sei sein Name, geben wird.
X. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, alles Tun und jegliches Trachten der Menschen kennt, wie es heisst: Er, der ihre Herzen ganz und gar gebildet, Er weiss auch all ihr Tun.
XI. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, wohl vergilt all denen, die seine Gebote erfüllen, und übel tut denen, die seine Gebote brechen.
XII. Ich glaube in ganzem Glauben, dass der Messias kommt, und ungeachtet seines langen Ausbleibens erwarte ich täglich seine Ankunft.
XIII. Ich glaube in ganzem Glauben, dass einst zu seiner Zeit, wenn es dem Schöpfer, gelobt sei sein Name und erhoben sein Gedenken immer und ewig, wohl gefällt, die Toten auferstehen werden.
* Die Shloshah-Asar Ikarim des RaMBaM wurden in den Sidur (Gebetsbuch) aufgenommen, eine Bedeutung im Sinne eines Dogmas erlangten Sie aber nicht. Das eine einzige Glaubensbekenntnis des Judentums lautet immer noch:


Höre Jisrael, 'der Ewige' unser G'tt, 'der Ewige' eins

Shm'a Jisrael, AdoShem Elohejnu, AdoShem Ehad

Quellen:
Hirsch, Leo - Juedische Glaubenswelt - Victor Goldschmidt Verlag, Basel, 1978. 
Sidur S'fath Emeth - Victor Goldschmidt Verlag, Basel, 1972. http://www.hagalil.com/judentum/rambam/rambam.htm
Gibt Vertrauen, Genaueres erfahren wir dann.
Kam keiner zurück und hat dabei erzählt was er da alles erlebt hat, ausser paar Spinner die noch an die wissenschaftlich nicht bewiesene Reinkarnation glauben? Ihre Scheine einem Scharlatan auf den Tisch blättern um dann zu erfahren, Sohn der so und so und Sohn vom Von so und so, immer wichtige Persönlichkeiten, ist das nicht bizzar???? Die meisten, wie dann der Andreas der öffentlich posaunt er ist der Andreas der statt dem Jesus gekreuzigt worden ist und solche Sachen. Tut mir leid Andreas, nur wenn einem mal einer was sagt, dann kann man mal vielleicht auch überlegen. Selbst ein Blinder könnt das vermutl. in der Dunkelheit noch sehen, frag mich wie hoch die Stufen der Verblendungen sind wenn man sich im Eso Kreis bewegt.
Ach ja, ich hör die Engelein singen die spucken wohl in die Pupille, auf dem Pfad der Unsicherheit spuckt dann allerlei auf und in den Köpfen rum. Also Andreas bitte nicht böse werden und keine Verteidigung suchen ist mein Rat, hier kann man einiges lernen. Natürlich brauchst du den nicht annehmen, deine Entscheidung, doch du wolltest Jude werden oder behauptest es zu sein. Ironie Wollte dich nicht angreifen, hab auch nichts gegen dich. Du glaubst was du willst, ich bemüh mich zu glauben was Sinn ergibt und logischer wird. Lernen tun wir alle noch wie Admin das sagt. An der Stelle wo es einem am meisten juckt und stört - ist meistens der alte verborgene Dreck den man abwaschen muss, den man loswerden muss.

Gutes Sukkot und
Schalom, Jochanan
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Re: Gedanken über die Seele

Beitrag  alexander pfersdorff am 25/9/2013, 20:20

Schalom! ... Jochanan und liebe "Freunde" ...

Jochanan (bitte nicht verzweifeln ... lach)  ABER ... lach (mit "aber" fangen alle "Theo"logen an ...lach) ....

Hm? confused ... klar Du hast es erklärt ... ist kein "Dogma" ...zum Glück ... sonst hätte ich Probleme !
"Probleme" mit folgendem Satz, und zwar: "der Schöpfer, gelobt sei sein Name, jegliche Kreatur schafft
und lenkt und dass er allein der Urheber alles dessen ist, was geschah, geschieht und geschehen wird.
" ...

uff ... ich will bestimmt keinen "theologischen Disput" ...aber damit hab´ich meine Probleme (im Glauben) ...ehrlich! ...
und zwar "unterjubelt" da man(n) viel dem wahren G*tt, wofür er ganz bestimmt nichts kann ...
dieser Glaubenssatz (Glaubensregel) würde ja beinhalten das der wahre G*tt  a l l e s  (!!!)
-Menschheitsgeschichte- gelenkt hatte (mit allem was dazugehört: Kriege, Morde, Vergewaltigungen etc.) ...
Jochanan - bitte versteh mich richtig - ...
Diese Aussage muß ich (leider !?)  v e r n e i n e n ...
oder gibt es eine weitere Deutung dieses "Glaubenssatzes" von Maimonides (?! ...war doch von ihm - oder?) ...
ich denke nicht das der wahre G*tt (JisraEL`s) alles so lenkte ... Könige, Herrscher, Despoten, Tyrannen,
Massenmörder etc.
Wir (die Menschen) sind in die Welt gestellt (Wegschickung aus dem Paradies) und sind zunächst selbst ver-
antwortlich ... im Rahmen unserer Möglichkeiten ! ...

Aber wie hast Du ausgeführt ... nur das Schma IsraEL ist allein Bekenntnis ... wie schön! Andernfalls hätte ich ... lach
wirkliche Glaubensprobleme ... (gut - gut möglich ich hab sie noch ...lach) ...
bis hoffentlich bald ... bin wirklich gespannt was Du dazu noch erklären kannst (!?) ... danke!
ciao Jochanan!

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Rambam`s Glaubenssatz Punkt 1

Beitrag  RUTH am 28/9/2013, 15:36



Schalom zusammen

Rambam`s Glaubenssätze sind nur für Juden gültig! Bei seinem Kommentar zur Mischne Tora, gab es aber auch Spaltungen unter Juden, nicht alle sind auf seiner Linie - doch hat es sich verbreitet durchgesetzt und erfreut sich grosser Beliebtheit und inspieriert heute noch.

Maimonides' Kommentar der Mischna, hat bei jüdischen und nichtjüdischen Denkern grossen Anklang gefunden.

Die dreizehn Glaubenssätze sind alle im traditionellen jüdischen Gebet Büchern (Siddur).
Nur die traditionellen oder orthodoxen Juden folgen den Lehren des Maimonides. Die liberale Juden nicht.
Das heisst nicht, dass diese im liberalen Judentum nicht doch auch eine gewisse Beachtung finden.

Das Wesen GOttes (Hier geht es um die Aussage zum Schöpfergott in Punkt 1.)

GOtt ist der einzige Schöpfer und Führer aller, die erstellt (geschaffen) und ins Leben gerufen,
und (noch in das Leben) kommen wird.*
GOtt ist komplett und perfekt.
Die ganze Schöpfung findet ihre Existenz in Ihm und die Einrichtung von Ihm.
GOtt existiert vor allem.

Maimonides sagt, dass wenn wir uns GOtt vorstellen als abwesend nichts bliebe.
Aber auch umgekehrt, wenn alle geschaffenen Dinge verschwinden, - würde GOtt noch existieren.
Nur GOtt existiert.
Aber nur der Herr der wahre GOtt ist.


* Es gibt Aussagen im Judentum, dass es eine Gesamtanzahl der Seelen gibt und diese jede zu ihrer Zeit in dieser Welt leben wird, vorher sind sie wie in einem Behälter aufbewahrt den nennt man GUF.

Der Guf, hebräisch für Körper, gelegentlich auch als Otzar (Schatzhaus) bezeichnet, ist im rabbinischen Schrifttum die Halle der Seelen, gelegen im siebten Himmel, in welcher sich die Seelen der Menschen befinden, die noch geboren werden. Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass GOtt alle Menschenseelen auf einmal erschaffen hat, diese in dem himmlischen Behälter (Guf) aufbewahrt werden bis zu ihrer Einleibung. Wenn alle Seelen "aufgebraucht" sind, kann die Weltgeschichte zu Ende gehen bzw. kommt der Sohn Davids (der Messias).

Im Talmud wird das Gebot der Fortpflanzung auch hiermit begründet. Jebamot 62a

Die mystische Bedeutung des Guf ist, dass jeder Mensch wichtig ist und bereits durch seine Geburt zur Wiederkehr des König Messias beiträgt.
Quellen jüdischen Denkens (Hasidismus)
Debarim-5. Mo.-Dtn. 8,3 Torah ist Brot von dem sich die Seele nähren soll.


Bei der Behandlung der Glaubenslehre hat Maimonides diese abgegrenzt von der Glaubenslehre des Islams und des Christentums. Ohne den Glauben der beiden anderen Religionen zu kritisieren, formuliert er die wesentlichen Grundgedanken des Judentums in 13 Sätzen, allgemein als „die 13 Glaubensartikel des Maimonides" bekannt. Diese sogenannten 13 Glaubensartikel, die sich auch in unserem Gebetbuch finden, in ihrer ursprünglichen Form und in poetischer Form (Jigdal), lauten:
"Ich glaube mit einem vollkommenen Glauben:
1. Dass es einen GOtt gibt, 2. dass GOtt einzig, 3. unkörperlich, 4. ewig ist. 5. Dass nur GOtt allein verehrt werden darf. 6. Dass die Worte der Propheten wahr sind. 7. Dass Moses der größte aller Propheten war. 8. Dass die Thorah göttlichen Ursprungs ist. 9. Dass sie nie abgeändert oder durch eine andere ersetzt werden könnte. 10. Dass GOtt allwissend ist. 11. Dass er die Guten belohnt und die Bösen bestraft. 12. Dass ein (der königliche) Messias kommen wird. 13. Dass die Toten wiederauferstehen werden."
Quelle: jüdische Info Schweiz

Rabiner Ehrenberg schrieb:Dass wir uns bei der Frage, wer Jude ist, allein auf die Torah stützen, liegt daran, dass wir »mit vollkommenem Glauben glauben, dass die ganze Torah, die sich nun in unseren Händen befindet, Mosche Rabbenu vom Ewigen gegeben wurde« (13 Glaubenssätze des Maimonides). Dies bedeutet: die Torah ist vom Himmel, Mosche hat sie nicht erdacht, sondern jedes Wort, jeder Buchstabe, alle Gebote sind vom Ewigen.

Dies ist die orthodoxe Sichtweise, die Liberale, wie wir wissen bezieht die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit ein und bezieht aus der gesamten Schrift die Grundaussage für jüdisches Ethikverständnis und wenn man so sagen will Gesetzestreue.
Die sog. Gebote sind die Basis und was uns eint ist der gemeinsame Glaube an den einen GOtt, das 10-Wort auf das sich alle Kinder Israels verpflichtet haben.

Torah als gesamte Schrift oder Torah für den Dekalog wird im liberalen progressiven Judentum unterscheiden.

Liebe Grüsse und Schalom
eure Ruth
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Danke Ruth und Alexander

Beitrag  Jochanan am 28/9/2013, 17:25



Urheber da bin ich einverstanden Alexander -das ist zu missverstehen-.
Schöpfer ist damit gemeint, natürlich hat die Schöpfung einen Auftrag erhalten der zu erfüllen ist. Schaffe, schaffe Häusle baue (lach, wie du das immer schreibst) etc. werden mal prüfen 


Schöpfer und Führer hat auch bitteren Beigeschmack. Jah will uns natürlich führen, als Mensch oder UNmensch kann der einzelne in Freiheit abweisen, sich verschliessen und genau das Gegenteil tun.
Beispiele gibt es genug.

Trotzdem glaub ich, dass Jah auch solche grauenhaften Dinge die geschehen sind zum GUTEN führen wird bei den Geschädigten, Vernichteten, dass er GUTES erwirken wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Lieben Gruss an alle
Jochanan und gute neue Woche Boker Tow
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Danke

Beitrag  alexander pfersdorff am 28/9/2013, 22:29

... danke Ruth und Jochanan ....

Schalom !

Ruth - Du hast Dir ja viel Arbeit gemacht cool . Du bist mir ja weit voraus ...lach. (Aber das sind Frauen eh!!!).
Danke für die 13 Glaubensgrundsätze ...jetzt kann ich sie besser (versuchen) sie zu "verstehen" und einzu-
ordnen ...klar - vieles ist mir ja nicht unbekannt ...aber so alle "aufzuzählen" ...verklärt  lach ...

... und vor allem die 13 ... lach. Was für eine schöne "Glückszahl".

P.S. ich will ja nicht rumnörgeln ...oder Oberlehrerhaft sein ...aber ...aber ... am Schabbes im Netz sein ...lach!
Ich muß mich aber selbst tadeln ...gestern abend war ich im Netz - hab´s noch gemerkt ...ist ja Freitag abend =
Schabbat ... bin dann aber gleich raus ... und? Hats mir gefehlt: NEIN ! ... also: geht doch ! ...lach

... bis hoffentlich bald mal: Alexander Bless Jisrael
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Baruch HaSchem

Beitrag  Admin am 28/9/2013, 23:30

..

Alexander schrieb:
P.S. ich will ja nicht rumnörgeln ...oder Oberlehrerhaft sein ...aber ...aber ... am Schabbes im Netz sein ...lach!
Ich muß mich aber selbst tadeln ...gestern abend war ich im Netz - hab´s noch gemerkt ...ist ja Freitag abend =
Schabbat ... bin dann aber gleich raus ... und? Hats mir gefehlt: NEIN ! ... also: geht doch ! ...lach
Wir halten es nicht orthodox, eher liberal progressiv streng und teilen uns auch auf Schalom ,
solange wir nicht arbeiten ist es ok, oder?!

Schalom und liebe Grüsse an alle
eure Anastasia

_________________
..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Schalom Alexander

Beitrag  RUTH am 3/10/2013, 12:13

alexander pfersdorff schrieb:... danke Ruth und Jochanan ....

Schalom !

Ruth - Du hast Dir ja viel Arbeit gemacht cool . Du bist mir ja weit voraus ...lach. (Aber das sind Frauen eh!!!).
Danke für die 13 Glaubensgrundsätze ...jetzt kann ich sie besser (versuchen) sie zu "verstehen" und einzu-
ordnen ...klar - vieles ist mir ja nicht unbekannt ...aber so alle "aufzuzählen" ...verklärt  lach ...

... und vor allem die 13 ... lach. Was für eine schöne "Glückszahl".

P.S. ich will ja nicht rumnörgeln ...oder Oberlehrerhaft sein ...aber ...aber ... am Schabbes im Netz sein ...lach!
Ich muß mich aber selbst tadeln ...gestern abend war ich im Netz - hab´s noch gemerkt ...ist ja Freitag abend =
Schabbat ... bin dann aber gleich raus ... und? Hats mir gefehlt: NEIN ! ... also: geht doch ! ...lach

... bis hoffentlich bald mal: Alexander Bless Jisrael
Am Schabat im Netz ist eher eine Ausnahme.

Danke dir zurück, die Arbeit hab ich ehrlich gesagt nicht allein gemacht, meine Tochter hat mir geholfen.
Was ich manchmal nicht ausdrücken kann schriftlich, da hilft sie mir zu formulieren. Kann mich eher mündlich verständlich machen. Bin ganz einfach gestrickt, fühle Dinge die richtig sind, das stellt sich dann auch immer wieder heraus. So versuche ich das zu machen was zu tun ist..

Wer ist wem voraus, es ist kein Wettbewerb wir haben alle noch zu lernen.

Liebe Grüsse und
Schalom Ruth.
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Re: Gedanken über die Seele

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