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Im Begegnungsort für Suchende, Fragende und Wissende?! ..auf dem Weg; dein Volk ist mein Volk und dein GOtt ist mein GOtt!! Juden für Judentum.. Wir lernen (wieder) jüdisch zu sein..
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heute gut und morgen besser, durch euch!
uns fehlt nur noch..
heute gut, doch Morgen besser durch euer Mitmachen und eure Aktionen, uns fehlt nur noch die Bekanntheit und Werbung, doch die Reputation soll das tun, unserm G`TT sei Ehre und Dank in Allem, damit wir wachsen und Frucht bringen! Seid gesegnet in reichem Masse, denn IHR seid von Ewigkeit her geliebt...

Die Herausforderung jüdisch zu sein ;-)

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Die Herausforderung jüdisch zu sein ;-)

Beitrag  Admin am 18/9/2013, 16:10




Wie funktioniert ungefähr Talmud?!

Herr Rosengrün im Exil fragt seinen Rabbi: denken`s Rabbi Kohn wenn ich nun Vegetarier werd?

Rabbi Kohn: Hmm, wie kommst da drauf? Werde das mit den Rabbinern besprechen.

Herr Rosengrün bedankt sich und fährt fort: Könnt mir viel ersparen, das Fleisch ist teier g`wordn, brauch ich net 2 Kühlschränke, keine 2 Spülbecken, extra Geschirr, Besteck und hab dann doch ein einigermassen koscher Haushalt.

Mit dieser Frage richtet sich Rabbi Kohn an seine Kollegen, darauf Rabbi Chaim: Das kennte man aber auch Faulheit und Geiz nennen, wenn er deshalb allein Vegetarier sein will.

Und Rabbi Gold: Die armen Tiere doch soll`n die auch am leben bleiben, di erbarm`n mi auch immer mehr. Man hört und sieht so viel schlimmes..

Rabbi Jzchack meint dazu: Habn wir ja scho kein Tieropfer mehr, vielleicht will der EW`ge, gepriesen Sein Name, dass wir da weiterkimmen bei all dem Vegan und Vegetariertrend will ER uns vielleicht was zeigen.

Rabbi Chaim: Sagst es so am Rosengrün - Einverstanden, dann bemüh dich aber die guten Früchte aus Erez Jisrael zu kaufen, bis du die gfund`n - überwindest Faulheit und wenn`st si dann gefund`n - auch den Geiz.

Rabbi Levi meint dazu: Oder er legt sich einen Fruchtgart`n und ein Gemüsegarte`n an, der kostet beim anlegen den Geiz und zum Pflegen die Faulheit.

Talmudische Lösung für Herrn Rosengrün von Rabbi Kohn überbracht: Nun klar, beides ist möglich wie angebracht und auch tauglich, so ist das auch Koscher, die Richtige ist jedoch nach der Halacha die Alte Regel. Die Neue darf er jedoch unter den gegeben Umständen so praktizieren wenn er alles dementsprechend einhält wie gesagt.

Herr Rosengrün musste lange suchen Früchte aus Jisrael in der Schweiz zu finden, als er sie dann endlich fand, waren diese für seine Verhältnisse fast unbezahlbar.

Die erste Lösung ging also auf, dank des Boykott`s gegen Jisrael.

Dann wollte er einen Gemüse und Fruchtgarten anlegen, die Preise jedoch so hoch, dass das Grundstück nicht erschwinglich war zum einen und zum zweiten keiner ihm ein Grundstück verkaufen wollte, ausserdem gab es Bedingungen für jüdische Käufer in seiner Region wo er lebte, die nicht mit rechten Dingen zugingen..

Unmöglich ein kleines Grundstück zu ergattern erwies sich die zweite Lösung nicht realisierbar.

Dann hatte er etwas Frust und wollte doch noch ein letztes Mal Koscher Fleisch erwerben, doch in der Schweiz ist schächten verboten. Er liess sich nicht entmutigen.

Seine Lösung war dann nach Jisrael zu reisen, dort bestellte er als Eigenbedarf für`s Erste alle Früchte und Gemüse und verkauft sie nun in einem eigenem kleinen jüdischen Laderl nach Sondergenehmigung.

Jetzt isst er koscher und ist dabei zum Vegetarier geworden.

Rosengrüns Kunden schätzen ihn sehr und freuen sich über frisches Obst und Gemüse ohne einbruchsicherer Plastikverpackung und zum fairen Preis auch noch wirkliches Bio und nicht Genmanipuliert.

Nun kauft bei ihm nicht nur der Jude.

Auch der umweltbewusste Schweizer Biofreund, wie Schweizer Veganer und Schweizer Vegetarier, alle diese welche ihm vorerst kein Grundstück verkaufen wollten kaufen nun bei ihm ein, damit diesen am Ende des Monats mehr im Geldsack bleibt, denn bei Herrn Rosengrün gelten faire Preise.

Sein Freund Momo der türkische Händler hatte diese Herausforderungen nicht zu bewältigen, denn er konnte frisch, frei und fröhlich importieren was er wollte aus seinem Heimatland, Herr Rosengrün gab ihm die Idee dazu.

Herr Rosengrün durch seines Besuches beim Rabbiner wurde so vom Fragendem ein erfolgreicher integrer Geschäftsmann der Segen bringt in seinem Umfeld.

Als immer wieder mal Reisender fühlt er sich wie alle seine Vorfahren die durch die Wüste wanderten und unterstützt Rabbiner wie Menschen die die Torah studieren, auf dass der Welt wird mehr Heil und Licht geschenkt.

Nun wisst ihr was Talmudische Lehre bewegt..

Baruch HaSchem!


Anekdote - Anastasias Werkstatt

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Auch ich habe hier mal eine Geschichte ….

Beitrag  Teacher am 22/2/2014, 19:00

.




Schalom  Raw



Hier eine kleine Geschichte:




Das 13-Sterne-Land

Nehmen wir mal an …. es gab einmal ein Land: Das 13-Sterne-Land! Dort hatte es wunderschöne, hohe Berge und Wipfel, grüne Täler, klare Bäche, frische Luft und viele, viele Sonnentage.....

Die Menschen freuten sich über die wunderbare Gegend.... und wenn sie sich besonders für ihr Land anstrengten, bekamen sie zur Belohnung einen eigenen Stern! Zu erwähnen bleibt, dass den Sternen ein Zacken fehlte, doch dies schien niemandem aufzufallen ..... 

Das Besondere war, dass die Menschen in diesem Land an Ketten gebunden waren. Jede/r hatte eine Fussfessel, woran diese Kette angeschweisst war und der man nicht entrinnen konnte. Einige Ketten waren länger, andere waren kürzer je nach Bataillon, in dem die Menschen eingeteilt waren.

Nicht, dass die Menschen diese Ketten gut fanden, sie hatten sich jedoch daran gewöhnt und versuchten so zu leben, wie wenn diese nicht da wären.

Die kleine Rahel war mit ihrer Fusskette jedoch nicht glücklich, weil diese ständig an ihrem Fuss rieb, die Haut eiterte und sie beim Gehen auf ihrer Kurzstrecke arg gehindert wurde. Sie wollte die Kette loswerden. „Das geht nicht“, meinte ihre Mutter „wir sind nun mal hier geboren und haben die Kette zu akzeptieren!“....

Es sei doch nur eine Gewohnheit, meinte ihr Vater und man müsse sich eben auf die Schönheiten des Landes konzentrieren, meinten andere.

Doch Rahel konnte den Gedanken nicht mehr loswerden und eines Tages traf sie einen durchreisenden Schweisser, den sie um Hilfe bat. „Das ist doch kein Problem“, erklärte dieser und es dauerte nicht lange, bis er sie von der Fessel befreit hatte. Rahel tanzte, sprang umher und war überglücklich.

Was hast du getan?“, „du hast uns verraten!“, „du gehörst nicht mehr zu unserem Volk!“ hagelte es nur so von Vorwürfen und obwohl Rahel keine Fussfessel mehr hatte, zog sie sich zurück fühlte sich schuldig, einsam und verlassen.

Dies dauerte solange, bis Rahel eines Tages eine Stimme hörte, die ihren Namen rief. Rahel wusste nicht genau, woher sie kam, aber sie war so stark getroffen, dass sie aufstand und mehr von dieser Stimme hören wollte....

Sie machte sich auf den Weg und liess sich von der Stimme führen. Sie begann das 13-Sterne-Land zu erkunden, jeden Gipfel und jedes Tal lernte sie kennen und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Frei wie ein Vögelchen .... ohne Fussfessel und Gehbehinderung konnte sie nun laufen.

Und dann geschah das Unglaubliche: Auf ihrer Wanderung sah sie auf dem Boden plötzlich Etwas liegen. Rahel lief vorsichtig näher, begutachtete vorsichtig und hob es schliesslich auf. 

Ohne Grund musste Rahel weinen und mit diesen Tränen reinigte sie es an ihrem Kleid …. 

Es begann geheimnisvoll zu funkeln …. und Rahel hielt einen eigenen Stern in ihren Händen, jedoch einen, der alle Zacken hatte .....






Schalom 
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Der Esel

Beitrag  Admin am 25/2/2014, 13:57

..



Die wohl bekannteste humoristische Anekdote in HaTorah, des vierten Buches Moscheh`s, Kapitel 22.


Hier wird berichtet, dass ein König ein großes Heer versammelt hat, um das Volk der Hebräer anzugreifen. Vorher soll allerdings noch ein großer sog. Prophet Jisrael`s von einem Berg aus verfluchen. 


Bileam reist also auf einem Esel an, doch das störrische Tier weicht immer wieder vom Weg ab oder drängt sich an eine Mauer, sodass der Fuß des Bileam eingeklemmt wird, dieser wird immer wütender und drischt auf das arme Tier ein. 

Schließlich fängt der Esel zu reden an 
und verkündet dem verdutzten Bileam, dass sein Handeln einen guten Grund hat..
  cool 

 

Da sieht endlich auch erst Bileam den Boten Elohim`s, der ihm den Weg mit einem großen Schwert in der Hand versperrt. 


Der Esel wusste also besser als der große sog. Prophet, dass eine Verfluchung Jisraels keine gute Idee wäre. 


HaSchem hätte einfachere Wege wählen können, um Bileam in die Schranken zu weisen, aber dies war sicherlich der humorvollste..
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Re: Die Herausforderung jüdisch zu sein ;-)

Beitrag  Teacher am 26/2/2014, 13:24

Happy Schäfchen 

Muss fröhlich schmunzeln, ob dieser Geschichte …. ja bei den Tieren funktionieren die "Sinne" noch besser als bei den Menschen!

Danke!

 Happy Schäfchen
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Re: Die Herausforderung jüdisch zu sein ;-)

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