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So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

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So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

Beitrag  Admin am 29/10/2013, 19:09



..

Bischof von Sitten schickt Lehrerin in die Wüste
Kurt Marti / 29. Okt 2013 - Eine katholische Religions- und Ethiklehrerin erlebte im Wallis eine Hexenjagd, nachdem sie zurück zu den jüdischen Wurzeln ging.
Nach der Kruzifix-Affäre im Jahr 2010 zeigen die klerikalen und säkularen Kreise im Wallis erneut grosse Mühe mit der verfassungsmässigen Einhaltung der Glaubens- und Gewissensfreiheit. Betroffen ist diesmal die Religions- und Ethiklehrerin Edith Inderkummen, welche an der Orientierungsschule von Brig unterrichtete. Und wie in der Kruzifix-Affäre nimmt auch dieser Fall zügig Anlauf in Richtung Bundesgericht, wenn nicht vorher die Walliser Behörden zur Einsicht gelangen, unbedingt eine Blamage in der nationalen Öffentlichkeit zu vermeiden.
«Zurück zu den jüdischen Wurzeln»
Inderkummen, die frühere CSPO-Kantonsparlamentarierin und Gemeindepräsidentin von Erschmatt, liess sich am Religionspädagogischen Institut (RPI) der Universität Luzern als Religionspädagogin ausbilden und unterrichtete seit 2006 an mehreren Primar- und Sekundarschulen im Oberwallis. Im Herbst 2012 übernahm sie ein Teilpensum für Religions- und Ethikunterricht an der OS Brig-Glis. Es war ihr ein besonderes Anliegen, mit den Schülerinnen und Schülern auch die kritischen Aspekte des katholischen Glaubens zu behandeln und nicht nur Glaubenswahrheiten zu pauken. Für ihre Offenheit und ihr Engagement erntete sie viel Lob.
Nach jahrelanger kritischer Beschäftigung mit den religionswissenschaftlichen Erkenntnissen über den christlichen Glauben wollte Inderkummen schliesslich «nach der Torah/Tenach jüdisch im Sinne wie Jesus Christus (Jeschua ben Josef) leben, welcher Jude und pharisäischer Rabbiner war». Dementsprechend ist sie «den Weg zurück zu den jüdischen Wurzeln des Christentums gegangen». Deshalb gab sie am 8. März dem Dorfpfarrer von Erschmatt den Austritt aus der katholischen Kirche bekannt.
Ein antiquiertes Unterrichtsgesetz
Am 24. Mai entzog ihr der Bischof von Sitten Norbert Brunner die Lehrerlaubnis für den konfessionellen Religionsunterricht und stützte sich dabei auf das kantonale Gesetz über das öffentliche Unterrichtswesen, das bereits vor Beginn des vatikanischen Konzils 1962 in Kraft trat und das den beiden christlichen Kirchen das Recht einräumt, die Lehrpersonen zum Religionsunterricht zu «ermächtigen». Darüber hinaus verlangt dieses antiquierte Gesetz von den Lehrpersonen im Wallis sogar, dass sie die Schülerinnen und Schüler für ihre Aufgabe als «Mensch und Christ» erziehen, im klaren Widerspruch zur Glaubens- und Gewissensfreiheit in der Bundesverfassung.
Ebenfalls am 24. Mai informierte Generalvikar Richard Lehner im Auftrag des Bischofs das Erziehungsdepartement und die Schuldirektion der OS in Brig-Glis, Inderkummen sei «ab sofort nicht mehr berechtigt» Religionsunterricht im Auftrag der katholischen Kirche zu erteilen. Doch damit nicht genug! Lehner legte im Schreiben dem Erziehungsdepartement ebenfalls nahe, Inderkummen auch die Stunden im konfessionsneutralen Fach Ethik-Religionen-Gemeinschaft (ERG) zu entziehen, das gemäss Lehrplan 21 schweizweit anstelle des konfessionellen Religionsunterrichts tritt. Zwar wisse er, dass es dazu «keiner kirchlichen Beauftragung» bedürfe, aber es sei «unerlässlich, dass Lehrpersonen, welche ERG unterrichten, einer der beiden Kirchen angehören».
In einem Schreiben vom 30. Mai an den Bischof betonte Inderkummen, dass es sich «keinesfalls um einen Glaubensabfall» handle und sie zu einem Wiedereintritt bereit sei, wenn sie «den jüdischen Weg innerhalb der Kirche» leben könne. Der Bischof habe ihr Schreiben jedoch «nicht beantwortet».
Schuldirektion verhängt rigorose Auflagen
Weil ein Kirchenvertreter ihren Kirchenaustritt öffentlich gemacht und die Gerüchteküche bereits gebrodelt habe, entschloss sich Inderkummen am 3. Juni, ihre Schülerinnen und Schüler über ihren Kirchenaustritt zu informieren. Ein sehr emotionaler Moment, der sie zu Tränen rührte. Am selben Tag gingen Reklamationen von Eltern bei der Schuldirektion ein und am nächsten Tag wurde Inderkummen von Schuldirektor Robert Lochmatter und von Schulinspektor Urs Stoffel zur Anhörung vorgeladen. In einer entsprechenden Aktennotiz wurde festgehalten, dass sie «ab sofort» nicht mehr den konfessionellen Unterricht erteilen könne. Anlässlich des Gesprächs verwies Inderkummen auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit und war mit der «fristlosen Entlassung» nicht einverstanden.
Die Unterrichtung des konfessionsneutralen Faches Ethik-Religionen-Gemeinschaft wurde ihr laut Aktennotiz nur unter rigorosen Auflagen gestattet. Sie musste ihre Vorbereitungen «1-2 Tage vorher» dem Schulinspektor übermitteln und dieser leitet sie an den Schulinspektor zur Begutachtung weiter. Zudem waren Unterrichtsbesuche durch den Schuldirektor und den Schulinspektor vorgesehen. Bei Auffälligkeiten würde dem Erziehungsdepartement «Bericht erstattet» und es würden «allfällige Disziplinarmassnahmen geprüft», heisst es in der Aktennotiz weiter.
Behandlung war «erniedrigend und demütigend»
Gestützt auf den Entzug der Lehrerlaubnis des Bischofs bestätigte Erziehungsminister Oskar Freysinger mit Entscheid vom 20. Juni die Kündigung bezüglich des konfessionellen Religionsunterrichts rückwirkend auf den 4. Juni. Hingegen hielt er klar fest, dass davon die Anstellung für das Fach Ethik-Religionen-Gemeinschaft «nicht betroffen» sei. Einen Monat später reichte Inderkummen gegen diesen Entscheid eine Beschwerde beim Erziehungsdepartement ein, die noch hängig ist.
Darin hält Inderkummen fest, dass die «fristlose Entlassung» aufgrund ihres Kirchenaustritts und der «Rückbesinnung auf die jüdischen Wurzeln» der verfassungsmässig garantierten Glaubens- und Gewissensfreiheit widerspreche. Zudem sei ihr von der Schuldirektion nahegelegt worden, «den Arbeitsort zu verlassen oder den Arzt für eine Krankschreibung zu konsultieren». Zusammen mit der Kontrolle ihres Ethikunterrichts sei dies «erniedrigend und demütigend» gewesen.
Bis heute «keine Kündigung» für das Fach ERG
Obwohl die Kündigung sich nur auf den konfessionellen Unterricht bezog und obwohl ihr bis heute für das Fach ERG nicht gekündigt wurde, erhielt Inderkummen im laufenden Schuljahr 2013/2014 keine ERG-Stunden zugeteilt. Zur Zeit ist sie arbeitslos. Dabei hatte sie ihre ERG-Stunden zusammen mit jenen für den konfessionellen Religionsunterricht bereits im Januar bei der OS-Schuldirektion eingegeben, worauf ihr mitgeteilt wurde, man werde sich «bei der Planung an diese Vorgaben halten».
Eine gegenteilige Information bezüglich ihrer ERG-Stunden hat sie seither keine erhalten, so dass sie davon ausging, zumindest ihren ERG-Unterricht fortführen zu können. Umso mehr als mit dem neuen Lehrplan 21 der konfessionelle Unterricht vom obligatorischen ERG-Unterricht abgelöst wird. Deshalb hat sie am 22. September in einem Nachtrag zur Beschwerde festgehalten, dass sie bis heute über «keine Kündigung» für das Fach ERG verfügt, weil es «bis heute nicht möglich war, sich zu einigen, wer mir kündigen soll». Und weil sie im laufenden Schuljahr keine Stunden erhalten habe, verlange sie für den entstehenden Verlust «eine Entschädigung».
Brisanter Mailverkehr hinter den Kulissen
Dank ihrer Beschwerde erhielt Inderkummen Akteneinsicht, insbesondere in den brisanten Mail-Verkehr hinter den Kulissen. Damit lässt sich gut nachvollziehen, wieso Inderkummen bis heute weder eine Anstellung noch eine Kündigung für das Fach ERG erhielt:

• 

• Am 4. Juni rapportierte Marcel Blumenthal, Adjunkt der Dienststelle für Unterrichtswesen, dem bischöflichen Generalvikar Richard Lehner, dass die Weiterbeschäftigung im Schuljahr 2013 - 2014 im Fach Ethik-Religionen-Gemeinschaft «aktuell Gegenstand weiterer (auch juristischer) Abklärungen» sei. Damit antwortete er auf die Forderung Lehners, für das Fach ERG nur Lehrpersonen anzustellen, die einer der beiden Kirchen angehören, obwohl diese Angelegenheit das Bistum gar nichts anging.
• 



• 

• Am 24. Juni erkundigte sich Adjunkt Blumenthal bei Schulinspektor Urs Stoffel, ob Inderkummen «von der Schule Brig-Glis für ERG vorgeschlagen wird, um im Schuljahr 2013 - 2014 dies zu unterrichten».
• 



• 

• Am 1. Juli liess der zuständige Briger Stadtrat Patrick Amoos das Erziehungsdepartement wissen, dass das Fach ERG «durch Fach- und Klassenlehrpersonen erteilt» werde, so dass «die Notwendigkeit einer Anstellung einer spezialisierten Fachkraft» für das Fach ERG «nicht gegeben» sei.
• 



• 

• Am 2. Juli verlangte Adjunkt Blumenthal vom Briger Stadtrat, dass er Inderkummen über diese Stellungnahme informiert.
• 



• 

• Gleichentags spielte der Briger Stadtschreiber Eduard Brogli den Ball an den Kanton zurück, der seit Anfang 2012 Anstellungsbehörde für die Lehrpersonen sei. Es bestehe deshalb «keine Veranlassung», Inderkummen über die Stellungnahme des Briger Stadtrates ans Erziehungsdepartement zu informieren. Es handle sich bei der Stellungnahme nicht um einen «Vorschlag», sondern bloss um einen «Hinweis».
• 



• 

• Die Antwort des kantonalen Adjunkts Blumenthal kam postwendend. Mit Verweis auf Artikel 13 des Gesetzes über das Lehrpersonal erklärte er dem Stadtschreiber Brogli, wenn kein Vorschlag für eine Weiterbeschäftigung gemacht werde, müsse «die lokale Behörde diese Mitteilung vor Ort an die betreffende Lehrperson» machen.
• 



• 

• Dies wiederum liess Stadtschreiber Brogli nicht gelten, weil die erwähnte Bestimmung die Gemeinde Brig-Glis «mit keinem Wort» zur Information der Lehrperson verpflichte. Man könne den «Hinweis» im weitesten Sinne als «Vorschlag» interpretieren, «auch wenn wir nicht explizit die Entlassung beantragen». Damit liege der Ball beim Kanton, «den Fall zu prüfen, zu entscheiden und zu kommunizieren».
• 


Seit dieser peinlichen Ballschieberei wartet Inderkummen vergeblich auf eine entsprechende Information. Auch eine rechtskräftige Kündigung bezüglich des ERG-Unterrichts ist bis heute nicht bei ihr eingetroffen. Dafür wäre Staatsrat Freysingers Erziehungsdepartement zuständig.
Es droht die Niederlage vor dem Bundesgericht
Es ist davon auszugehen, dass die Beschwerde Inderkummens vom Walliser Staatsrat abgelehnt wird und auch ihr Begehren für eine Entschädigung. Die nächste Station wird das Kantonsgericht sein, das bereits in der Kruzifix-Affäre überraschend für den entlassenen OS-Lehrer Valentin Abgottspon entschieden hat, um einen Gang vor das Bundesgericht zu vermeiden. Im Konflikt zwischen dem antiquierten Walliser Unterrichtsgesetz und der Glaubens- und Gewissensfreiheit in der Bundesverfassung wird sich das Bundesgericht mit hoher Wahrscheinlichkeit für letztere entscheiden.
Dabei könnte ein pikantes Detail eine nicht unwesentliche Rolle spielen: In einer Informationsschrift im Zusammenhang mit dem konfessionellen Religionsunterricht wird ausgerechnet der «jüdische Religionsphilosoph Martin Buber» prominent zitiert, um die Argumentation für die sogenannten «Katechetischen Fenster» zu erläutern. Es wird deshalb nicht einfach sein, den Bundesrichtern zu erklären, wieso eine gläubige Religionslehrerin, die zu den jüdischen Wurzeln zurückkehrt, nicht zugelassen wird.
Es ist höchste Zeit, dass das veraltete Walliser Unterrichtsgesetz endlich revidiert wird. Dann wird der Bischof von Sitten seinen Einfluss auf die Schulen endgültig verlieren.
Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors
Keine. Kurt Marti ist Journalist und wohnt in Brig-Glis. Er ist mit dem Schriftsteller und Pfarrer Kurt Marti nicht verwandt.
http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Bischof-von-Sitten-schickt-Lehrerin-in-die-Wuste#meinungen

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
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so was aber auch..

Beitrag  Admin am 29/10/2013, 22:06



..

Schalom erst mal, ich weiss nicht ob SIE schon wussten..

mal gucken ob der Scheiterhaufen schon brennt.. - dann komm ich nämlich mit dem grossen roten AUTO vorbei und LÖSCH das Feuer dass der Bischof und Konstzortzen`senzenz und so..,  grad alle mit weggeschwemmt werden.

Wer ist die Hexe und wer ist die Sekte, ganz leicht zu beantworten, das ist meine Meinung, da heist es Glaubensfreiheit und dann werden die armen kleinen Kinderlein schon von früh auf gezwungen und der Gehirnwäsche unterzogen, denn nur die katholizizen und prost-tanten, wie lutherianier dürfen unterrichten bei einem angeblich Ethik und Religionenfach, was sagt man da dazu, mir bleibt die Spucke weg

Alles Lügen und Betrügereien aus dieser maroden Ecke die sich Kirche nennt, natürlich verzeih ich denen erst mal, doch die Rache ist mein sagt Adonaj.

Baruch HaSchem

Viele liebe Grüsse an euch, die ihr mit uns dem ganzen Haus Jisrael seid, alle die diesen Zirkus endlich satt haben!

Lehitrahot Anastasia
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halt, halt, wart ma Adminle

Beitrag  Suzanah am 29/10/2013, 22:34



ike komm och mit zum lösche, lösche, schnell rin in die   Puschen und los

jet es da hin,
in die Hintlerwältlerprovinz zu Ober ober meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte.. meine Güte..   katholozizen 

na klaro, nich wa zur Sockenschusspromenade

Die arme Frau muss Rückendeckung bekommen, EHRENSACHE Exclamation Exclamation Exclamation
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Schalom zusammen!

Beitrag  Juditha am 29/10/2013, 23:12



natürlich kann einem diese arme Frau leid tun, dennoch denke ich, dass sie froh sein kann, dass sie aus diesen Schlammassel heraus gekommen ist cool 

Schalom Juditha

P.S. Springe auch noch auf den Feuerwehrwagen.

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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
Urheberrecht mit Elohim.
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Beitrag  Admin am 30/10/2013, 12:55

- jut jebrüllt Jud


stehe neuerdings auf "J" cool  übersetze: gut gebrüllt Juditha

..machte es mal auf unseres SUZ`es-deutsch.

P.S. und natürlich neh`m euch mit auf dem grossen Wagen-Waagen..-Feuerwehrauto wer sich wohl sonst noch anschliesst?
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..........................................................................................................................

Beitrag  RUTH am 4/11/2013, 18:18




Sauseflitz  SCHNELLST MIT DABEI!!

Bekunde meine Sympathie für diese mutige Frau  Welcome EliJah 

Schalom Ruth
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Dank an die Jüdische Allgemeine

Beitrag  Admin am 19/11/2013, 07:55



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Jüdische Allgemeine

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17505


Das katholische Wallis steht vor einem »jüdischen Problem«, das eigentlich gar nichts mit »wirklichen Juden« zu tun hat. Es geht um den Fall einer katholischen Religionslehrerin, die sich nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Judentum im katholischen Glauben nicht mehr zu Hause gefühlt hatte und deshalb zu Beginn dieses Jahres aus der Kirche ausgetreten ist.

Ein Übertritt zum Judentum sei für sie zwar zurzeit kein Thema, ließ sie die Medien wissen, doch wolle sie einfach »näher an die jüdischen Wurzeln des Christentums« rücken.



RELIGIONSFREIHEIT

Das ist zu viel für einen Kanton, der in seinem Schulgesetz von den Lehrpersonen verlangt, sie müssten ihre Schüler auf ein Leben als »Mensch und Christ« vorbereiten – was eigentlich einen Widerspruch zur Schweizer Bundesverfassung darstellt, denn sie garantiert ausdrücklich die Glaubens- und Gewissensfreiheit. 

Kurios an dem Ganzen ist vor allem der Absender dieser Kündigung: Es war nämlich nicht das zuständige Mitglied in der kantonalen Regierung, der SVP-Mann Oskar Freysinger, sondern der Bischof von Sitten, Norbert Brunner. Auch das ist eine Besonderheit dieses katholisch geprägten Kantons: Das Gesetz, das so etwas ermöglicht, stammt noch aus dem Jahr 1962 –
 also aus der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil mit seiner Neubewertung des Verhältnisses der Kirche zum Judentum.


Die geschasste Lehrerin wandte sich deshalb auch an den Bischof und schrieb ihm, ihr Austritt sei keinesfalls »ein Glaubensabfall« und sie sei zu einem Wiedereintritt in die Kirche bereit, wenn sie »den jüdischen Weg innerhalb dieser Kirche leben könne«. Bis heute hat sie keine Antwort vom Bischof erhalten.



SCHULFACH ERG

Die nächste Walliser Kuriosität ließ dagegen nicht lange auf sich warten: Die Pädagogin darf inzwischen – auf Empfehlung des Bischofs – auch das Fach Ethik-Religionen-Gemeinschaften (ERG) nicht mehr unterrichten. Dieses Fach ist eigentlich religionsneutral, doch Bischof Brunner schrieb, aus seiner Sicht sei es »unerlässlich, dass Lehrpersonen, welche ERG unterrichten, einer der beiden Kirchen angehören«.


Das will sich die Lehrerin nicht gefallen lassen. Und so liegt ihr Fall jetzt doch beim SVP-Mann Freysinger. Dieser warnt in seiner rechten Volkspartei gern vor einem »schleichenden Islamismus« im Land, vertritt andererseits »christliche Werte« – und unterstützt, wie viele in seiner Partei, den Staat Israel. Entscheiden wird am Ende aber wohl die gesamte Kantonsregierung. Vielleicht lässt die sich ja dabei vom Namen des Ortes inspirieren, in dem sie ihre Entscheidung fällt: Sitten heißt auf Französisch nämlich Sion, auf Deutsch also »Zion«.

Hier ein weiterer Bericht und wie die feigen Herren Lügenbolde sich herausreden wollen und alles verdrehen..

http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Pingpong-zwischen-Freysinger-und-Briger-Stadtrat



Freisinger äussert sich und kündigt Untersuchung an

http://www.1815.ch/wallis/aktuell/bildungsminister-freysinger-kuendigt-untersuchung-an-120632.html


Weitere Artikel

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30526484

http://www.rz-online.ch/region/brig/hexenjagd-im-wallis RZ - Schmierblatt


Hugo Stamm seinerseits Sektenbeauftragter der grössten Sekte, ohne Frau Inderkummen jemals gesprochen oder gefragt zu haben spricht von Sekte und Sekte freikirchlichen Denkens.

Ist das die Art?!
Kann man ohne zu prüfen einfach anklagen?!

Es handelt sich hierbei um den Beitrag in einer drittklassigen Faschingszeitung Namens RZ, über die Interviews auf You Tube, die von Eltern der Schüler als eher Erzkatholisch eingestuft wurden und nicht anti RKK.

In Wahrheit war es Rede und Antwort auf die humorvolle Art, eine Einführung und Hilfe für Menschen die leiden und nach Sinn in ihrem Leben suchen. Eine Hilfestellung um Danken zu lernen, und sich zu freuen, glücklich zu sein durch den Glauben an GOtt..

Da 3 Teile zum Thema Judentum bei den Interviews entstanden sind und positiv über Judentum und Jisrael gesprochen wurde, entstand dann der grosse Hype in der Öffentlichkeit. Da war der tote Hund begraben, der alte und leider noch immer währende Judenhass.

Wer seinen Glauben jedoch vertieft und seine jüdischen Wurzeln sucht wird nun in der Luft zerfetzt und in Misskredit gebracht, weil man Jisrael hasst und das Judentum abtut als Religion die man nicht will. Dabei wurden alle christlichen Denominationen so aufgebaut, dass man alles jüdische das einem nützlich erschien gestohlen hat und deformierte bis zur Unkenntlichkeit, ein falscher Gott wurde erfunden und zusammengebastelt, Schriften gefälscht und alles andere kennt ihr ja....

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lach .... CH ...

Beitrag  alexander pfersdorff am 19/11/2013, 15:52

Lach ... und ich dachte immer, bei Euch in der CH, wäre alles demokratischer, sauberer...mehr getrennt alles
von Staat und Kirche ....
da lag ich wohl knapp daneben bei den EIDGENOSSEN... na ja ...das sind mir ja richtige EIDGENOSSEN (wenn
ich das denn mal so frei und salopp sagen darf !?) ...

tz tz tz .... eine Besserung der CH ist also durchaus (noch !???) möglich ...
da ist ja auch nicht alles so koscher ....

.... Gruß an die CH ... und "gute Besserung" für die EIDGENOSSEN - und TRENNUNG VON STAAT UND KIRCHE ...
(meine Meinung dazu, jedoch solange ALLE anderen Konfessionen einschl. Islamisten ein Wörtchen mitzu-
reden haben, dann aber auch der ZENTRALRAT der JUDEN in DEUTSCHLAND (auf Deutschland jetzt bezogen!)....
sag ich nur, falls jetzt jemand kommen könnte und mir vorwerfen würde, tja ....wenn Trennung, dann aber auch
ab mit dem Zentralrat...
ne ne ...der bleibt, SOLANGE bis all die anderen nix mehr zu sagen haben ....) zwinkerli 
.... zumal der ZENTRALRAT sowieso bleibt zwinkerli 

Winke, winke  Alexander  Notwehr
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????????????

Beitrag  Admin am 19/11/2013, 16:10



..


Eid oder Meineidgenossen im Wallis in der Kurie und Schulsystem.. Hintlerwältler und Lügengebäude, vor lauter Lügen sieht und erkennt man eine Perle der Wahrheit nicht mehr, die durch werte Frau Inderkummen doch sichtbar wird, das mein Tipp in diese unfeine Gesellschaft. Grüsse an dieser Stelle Frau Inderkummen und drücke meinen Respekt und meine Hochachtung für sie aus.

Lehitraot und ich sage das Judentum ist TOP!

Warum eine Kopie wählen für seine Ethik und Lebenseinstellung wenn das "ORIGINAL" da ist!

Gruss, Anastasia Israel


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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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ORIGINAL

Beitrag  alexander pfersdorff am 20/11/2013, 14:43

ORIGINAL Bless Jisrael  ORIGINAL Bless Jisrael  ORIGINAL Bless Jisrael 

... ICH WILL DAS ORIGINAL Bless Jisrael

.... Frau Inderkummen muß eine ganz, ganz tolle Frau sein zwinkerli 
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Da krieg ich Hitzewallungen

Beitrag  RUTH am 26/11/2013, 13:31

das stinkt zum Himmel wenn man das so sagen will..

Die wollen die Wahrheit nicht, denn wenn sie die Wahrheit wollten müssten sie so viel ändern.
Und durch ihre fehlende Bereitschaft, basteln sie weiter mit ihrem Zeug`s und im Unrecht und tun den Menschen bewusst unrecht und führen sie bewusst falsch. Sie führen die Leute die so beschäftigt sind in die Irre.
Unser ganzes Umfeld in dem wir leben ist so laut, dass man nicht mehr hört und wenn man sich die Zeit nicht nimmt zum Nachdenken dann erkennt man die ganzen Lügen auch nicht und glaubt den Kirchen ihre ganze Vorbeterei von Irrlehre.

Wenn man sich etwas damit befasst, dann käme man doch dahinter?

Das wirbelt in mir so viel auf, das tut in mir so viel aufwirbeln.

Admin schrieb:Da 3 Teile zum Thema Judentum bei den Interviews entstanden sind und positiv über Judentum und Jisrael gesprochen wurde, entstand dann der grosse Hype in der Öffentlichkeit. Da war der tote Hund begraben, der alte und leider noch immer währende Judenhass.

Wer seinen Glauben jedoch vertieft und seine jüdischen Wurzeln sucht wird nun in der Luft zerfetzt und in Misskredit gebracht, weil man Jisrael hasst und das Judentum abtut als Religion die man nicht will. Dabei wurden alle christlichen Denominationen so aufgebaut, dass man alles jüdische das einem nützlich erschien gestohlen hat und deformierte bis zur Unkenntlichkeit, ein falscher Gott wurde erfunden und zusammengebastelt, Schriften gefälscht und alles andere kennt ihr ja....
Man kann nur hoffen, dass all die Menschen die noch in diesem falschen Weg sind, erwachen oder wenn ich denke meine Eltern die verstorben sind, die doch ein ehrbares Leben gelebt haben, doch in völlig falschem Glauben, da kann man nur hoffen, dass Elohim sieht in ihre Herzen und vergibt.

Oder wenn ich denke was die Kirchen in Afrika alles angerichtet haben, da kommt mir das Kotzen aus.

Die Erfahrung die ich gemacht habe mit solchen sog. Kirchen-Leuten, die stehen sich selbst am Nächsten.

Da könnte ich Bücher füllen über die Nächstenliebe die fehlt.

Anders bei den wenigen Aufrechten Menschen, wie z. B. auch meine Eltern, solche Menschen gibt es zu Genüge doch die werden von der eigenen Christlichen-Heiden-Kirche in die sie hineingeboren sind für Unmündig erklärt und so behandelt, betrogen.

Die Kirchenleute, die führenden oder auch manche Gemeinschaften, so lange sie etwas von dir erwarten können umschleichen sie einem, deren Barmherzigkeit ist Falschheit und Heuchelei. Dies kann ich im Nachhinein voll und ganz bestätigen.

Wer hat Kraft sich da dagegen zu stellen. Wer kehrt wirklich um. Wer hat den Mut und echten Willen zu Umkehr.
Wer?

Vieles gäbe es noch zu sagen....

Gut Mut Frau Inderkummen, sie sind nicht allein, es gibt Menschen die ihren Mut begrüssen.
Bin sicher, dass das Leid, das ihnen zustösst Früchte tragen wird, wenn nicht sie selbst, so werden andere diese kostbaren Früchte ernten können.

Schalom Ruth

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Entschuldige mich für zu harte und unüberlegte Worte unsererseits.

Beitrag  Admin am 26/11/2013, 15:29


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Bedenken wir bei allem bitte auch, dass viele von uns Elohim nicht kennen würden ohne die ach so schrecklichen Kirchen die alles verdreht haben..

Nicht alles ist falsch!

Dankbarkeit und Demut sind zu erlernen und mit Groll richtig umzugehen.

Viele sind zugegebenermassen sehr verletzt und auch enttäuscht, doch es gibt uns nicht das Recht wild umherzuwettern, nehmen wir uns etwas zurück und bringen unsere konstuktive Kritik mit ein.

Danke euch für euer Verständnis und bitte denkt an all unsere wehrte Leserschaft, wir wollen sie nicht abschrecken und ein falsches Bild von uns geben, wir sind doch sonst auch ganz manierliche Menschen.

Lernen wir Respekt und hören wir auf anderen immer die Schuld unter die Nase zu reiben, lernen wir eher von der jüdischen Ethik und Einstellung die uns durch weise Rabbinen vermittelt werden.

Ausserdem geht die meiste Kritik an dem Thema vorbei, das ist sehr schade, dass da nicht mehr Konstruktives kommt.

Fragen wir uns auch: "Wie wollen wir im Segen sein oder besser hineinwachsen, wenn wir keine aufbauende Kritik ohne Respekt verkünden?!"

Unsere zum Teil weltweite Leserschaft die noch sehr mit dem Christentum verwachsen ist verdient unsere Zurückhaltung, unser Verständnis und auch unsere Güte und echte Barmherzigkeit, genährt aus der Liebe und dem Segen den uns unverdienter Weise Elohim/GOtt Unser VAter gewährt hat um den Weg der Umkehr zu gehen. Gehen wir diesen auch mit der rechten Einstellung und Wiedergutmachung sprich der rechten Bussfertigkeit.

Einen Disput kann man erlernen ohne gleich beleidigend zu sein, ich bitte um Vergebung für meine im Eifer impulsiven Äusserungen und ermahne mich selbst.

Was natürlich Tatsachen sind, dürfen wir nicht beschönigen, dies ist auch klar.

Bitte bedenkt dies alles, ich bitte euch ganz freundlich.

Lehit, Anastasia

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- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Schalom

Beitrag  Suzanah am 26/11/2013, 16:29


Da hast du schon recht Adminle. Todah! Danke och, net wa cool 

Erlaube mir nun respektvoll anzumerken.

Unsereiner platz da schon die Hutschnur bei all der Heuchelei der Kirchen und wie Ruth sachte: "sie bekomme Hitzewallungen" cool Shocked bounce lalaala fffffff Kann dette voll und janz mit nachvollziehe.

Was können wir tun gegen so einen grossen Apparat wie die Kirchen Question Question Question  Die die Menschen im Würgegriff haben, und die armen Gutglauber merken es nich mal oder getrauen sich nich ihre Konsequenz daraus zu ziehen Question Question Question 

Ist doch unverschämt, dass alte Gesetz, ich zitier mal frisch von der Leber:

Jüdische Allgemeine schrieb:
nach Sperber Info! (Hinzugefügt nicht das wieder alles auf Juden als Sündenbock fällt.)

Das ist zu viel für einen Kanton, der in seinem Schulgesetz von den Lehrpersonen verlangt, sie müssten ihre Schüler auf ein Leben als »Mensch und Christ« vorbereiten – was eigentlich einen Widerspruch zur Schweizer Bundesverfassung darstellt, denn sie garantiert ausdrücklich die Glaubens- und Gewissensfreiheit. 

Kurios an dem Ganzen ist vor allem der Absender dieser Kündigung: Es war nämlich nicht das zuständige Mitglied in der kantonalen Regierung, der SVP-Mann Oskar Freysinger, sondern der Bischof von Sitten, Norbert Brunner. Auch das ist eine Besonderheit dieses katholisch geprägten Kantons: Das Gesetz, das so etwas ermöglicht, stammt noch aus dem Jahr 1962 –
 also aus der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil mit seiner Neubewertung des Verhältnisses der Kirche zum Judentum.


Die geschasste Lehrerin wandte sich deshalb auch an den Bischof und schrieb ihm, ihr Austritt sei keinesfalls »ein Glaubensabfall« und sie sei zu einem Wiedereintritt in die Kirche bereit, wenn sie »den jüdischen Weg innerhalb dieser Kirche leben könne«. Bis heute hat sie keine Antwort vom Bischof erhalten.


Es wird bewusst die Freiheit unterdrückt, kann net anders sache, und die Gewissensfreiheit unter den Tisch gekehrt. katholozizen Brunner dort wehrt sich und wird noch unterstützt in seiner Unverfrorenheit, ist das nun zu hart Question  Kinder die keine Wahl haben ausser Christsein. (HALLO)
Eltern die sich diesem Relikt auch noch fügen, das schockiert mich. Die Eltern sind vermutlich och noch in der Angst um ihr Seelenheil, ist doch die missionarische Doktrin.

Dann auch die Respektlosigkeit dieses Brunner Norbert, der übrigens och in die Rente ging wie sein Oberchef Herr Ratzinger (hab ike mich mal schlau gemacht). Kann det sein, diese Herren können den Druck der eigenen falschen Orientierung (selbst) nich mehr standhalten o. ertragen Question Brechen zusammen, oh Jammer!

Sitzen gefangen in einem verschlossenen Sack und erkennen nicht wer sie da schlägt, ob sie überhaupt jemand schlägt Question  Doch selbst weiter unschön austeilen.
Jammern dann und haschen noch nach Mitleid, weil sie so erschöpft sind.

Dafür gibt es Ursachen, die diese Herren, wenn sie ein Fünkchen Ehrlichkeit oder so etwas wie Ehre in sich tragen würden vielleicht auch erkennen könnten.

In allem Respekt nun merke ich dies an; und wer davor die Augen verschliesst, braucht nicht zu meckern oder jammern wenn er über den Tisch fällt, darüber-gezogen wird, weil er offensichtlich Blind geworden ist.

Gruss Suz
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שלום וברכה

Beitrag  Rapha am 27/11/2013, 22:18


Suz schrieb:Was können wir tun gegen so einen grossen Apparat wie die Kirchen QuestionQuestion Question  Die die Menschen im Würgegriff haben, und die armen Gutglauber merken es nich mal oder getrauen sich nich ihre Konsequenz daraus zu ziehen Question Question Question 

Sich aus dem Würgegriff befreien

שלום רפאל
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שלום רפאל - שלום כולם

Beitrag  Schlomo12 am 31/1/2014, 17:06


Rapha schrieb:
Suz schrieb:Was können wir tun gegen so einen grossen Apparat wie die Kirchen QuestionQuestion Question  Die die Menschen im Würgegriff haben, und die armen Gutglauber merken es nich mal oder getrauen sich nich ihre Konsequenz daraus zu ziehen Question Question Question 

Sich aus dem Würgegriff befreien

שלום רפאל
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Bestimmt der eigenständige Mensch im Würg-griff zu verharren in hündischer Unterwerfung -
o. beginnt dieser zu denken? Statt Stiefel seiner Herren Peiniger zu lecken.

Eigenständig, vernünftig befreit sich der "zu Denken Beginnende" - möge man hoffen.
Very Happy Guten Mut!

שבת שלום
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שבת שלום שלמה

Beitrag  Rapha am 31/1/2014, 17:33



‎טוב, בוא נעשה את זה
(Nun, lass es uns tun)
- mögen viele nicht nur sagen

שבת שלום
‎ רפאל
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Hallo

Beitrag  Ilan am 2/2/2014, 18:45


Schlomo12 schrieb:
Bestimmt der eigenständige Mensch im Würg-griff zu verharren in hündischer Unterwerfung -
o. beginnt dieser zu denken? Statt Stiefel seiner Herren Peiniger zu lecken.

Eigenständig, vernünftig befreit sich der "zu Denken Beginnende" - möge man hoffen.
Very Happy Guten Mut!

שבת שלום
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Ganz eurer Meinung.
Gruss vom Ilan
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Guten Tag - Was bedeutet ERG?!

Beitrag  Admin am 20/2/2014, 12:27



..

Man will ja nicht gleich Antisemitismus vorwerfen oder?! Der Verdacht liegt jedoch nahe..

Was ist ERG?! Habe dazu folgendes gefunden:
Im Fachbereich Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) stehen grundlegende menschliche Fragen im Zentrum: Wer bin ich? Wie wollen wir leben? Was kann ich hoffen? Was ist ein gutes Leben? ERG stellt Jugendlichen eine Plattform zur Verfügung, auf welcher sie ihre Überzeugungen formulieren und zur Diskussion stellen können. Durch die Begegnung mit Weltanschauungen und Welt- religionen setzen sie sich mit unterschiedlichen Formen aus- einander, wie Menschen ihre Welt deuten und welche Lebens- weisen damit verbunden sind. ERG leistet einen Beitrag zur Persönlichkeits- und zur Gemeinschaftsbildung und fördert den Umgang mit ethischer, kultureller und religiöser Vielfalt.

Jede Lehrperson bringt ihre eigene weltanschauliche und religiöse Position mit ins Schulzimmer. Es gilt, sich der eigenen weltanschaulichen und religiösen Biografie und der aktuellen Standpunkte bewusst zu werden sowie diese kritisch hinterfragen zu lassen. So können die Jugendlichen in ihrem Fragen und Suchen unbefangen und angemessen unterstützt werden.
Quelle: http://www.phbern.ch/fileadmin/user_upload/ISI/Dokumente/Dateien_FD_FW/Fachflyer/2013-08-Fachflyer-2013-ERG.pdf

Also ehrlich, hier liegt eindeutig eine Mogel-packung vor - ERG steht drauf und Katholizismus darin, mit etwas Evangelikal erlaubt..

Frau Inderkummen wie weit verbreitend die Meinung herrscht, sei konvertiert zum Judentum, dies ist für mich nicht ersichtlich, denn um einen Giur zu machen bräuchte man erst einmal ca. 3-5 Jahre.

Weil sie aus Gewissensgründen aus der Römisch Katholischen Kirche ausgetreten ist, darf sie ERG nicht mehr unterrichten?! .. ich korrigiere, sie darf jetzt doch, nur bekommt sie keine Anstellung. Ein grosser Unterschied.

Ist es dann doch unterschwellig nur äusserlich ERG um unter dem Deckmäntelchen der Ethik die eigene christliche Mission zu betreiben und Kinder wie Jugendliche fremd-zu-bestimmen, dieser Zweifel darf berechtigter Weise angebracht werden..

Soll man nun den Skandal um Etiketten-schwindel aufdecken oder bleibt der Verdacht des Antisemitismus?!

Fast schon liegt sie in der Luft die Frage: "Weshalb hat gerade die Katholische Kirche Angst vor dem Judentum?!"

Mit freundlichen Grüssen
Anastasia

Weiterer Beitrag bei Infosperber: http://www.infosperber.ch/Gesellschaft/Verbot-nicht-christliche-Ethiker

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Habe die Ehre

Beitrag  Kephas am 20/2/2014, 13:14



 Shocked  - und ich dachte, das Fach ERG sei für Kinder u. Jugendliche deren Eltern keine religiös Kirchenbezogene Ethik wünschen. So wird demnach, den Schülern durch verdeckte Eigenwerbung der traditionellen Kirchen etwas übergestülpt.
Bleibt zu sagen: "Prost und Mahlzeit", schlaft schön weiter und lasst euch zumöbeln von der Kirchenmafia, wenn ihr schweigt.
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Ihr habt meine Aufmerksamkeit.

Beitrag  Jochanan am 20/2/2014, 14:08

Es lebe die Trennung von Staat und Kirche

Stellt euch vor, Religionsfreiheit, Ethik, Menschenwürde.
Da würden Eltern ihre Kinder nicht besprenkeln lassen mit einer sog. Taufe.
Die Kinder werden eingeschult und haben diesbezüglich keinen Religionsunterricht, jedoch werden sie unterrichtet in Ethik, Religionen und Gemeinschaft, nichts einzuwenden bis dahin.
Alles gut so, möchte man meinen. Etwas Allgemeinwissen, Ethik, Gemeinschaft, ist wichtig in unserer Demokratie.
Andere religiöse wie ethnische Gruppen und Gemeinschaften sind zu respektieren, wir wollen im Frieden miteinander auskommen und uns einbringen, lebendige Demokratie ausüben.
Dann würde sich herausstellen, dem ist nicht so.  No 
Dies würde ich persönlich, dann jedoch zu Recht, als einen Vertrauensbruch deuten können, oder als Missbrauch meines Vertrauens anklagen dürfen.

Wir brauchen es uns nicht mehr nur vorstellen oder hypothetisch betrachten, es ist bereits so geschehen.

So wird uns tatsächlich eine Heuchelei wie ERG untergejubelt.

Ganz zu schweigen von der alten Judenfeindlichkeit, wie es aus den Artikeln herauszulesen ist.
Gewinnt nur meine Abscheu, sicher nicht meinen Applaus.

Meinen Gruss und Dank jedoch an diese mutige Lehrerin, hätte sie geschwiegen, könnten wir dies nicht erfahren.
Jochanan

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30526484 - 87 Kommentare, immerhin
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Re: So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

Beitrag  Teacher am 20/2/2014, 17:10

Schalom und guten Tag

Ohh ..... danke, es freut mich, dass man sich hier mit diesem Thema auseinandersetzt und dadurch ein Tabu über eine religiöse Uebermacht gebrochen wird.

Die Angst einen Diskurs überhaupt zu führen ist allgegenwärtig, weil man sich dadurch den von Menschen "gemachten" Dogmen stellen und sich damit auseinandersetzen muss....

Tief (bewusst und auch unbewusst) wurzelt der Antisemitismus in vielen christlichen Köpfen, da dieser über Jahrhunderte geschürt wurde....

Beruhigend ist das Wissen, dass Wahrheit Bestand hat und sich durchsetzt ....

Liebe Grüsse

ERG-Lehrerin
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Skandal

Beitrag  RUTH am 20/2/2014, 20:39



Admin schrieb:Weil sie aus Gewissensgründen aus der Römisch Katholischen Kirche ausgetreten ist, darf sie ERG nicht mehr unterrichten?! .. ich korrigiere, sie darf jetzt doch, nur bekommt sie keine Anstellung. Ein grosser Unterschied.

Ist es dann doch unterschwellig nur äusserlich ERG um unter dem Deckmäntelchen der Ethik die eigene christliche Mission zu betreiben und Kinder wie Jugendliche fremd-zu-bestimmen, dieser Zweifel darf berechtigter Weise angebracht werden..


Schalom euch allen,

da bin ich froh, dass ich keine schulpflichtigen Kinder mehr habe und doch sehe ich jeden Morgen Schulkinder und empfinde sehr viel Schmerz zu wissen, dass sie alles falsch lernen und gelähmt werden. Vermurkst für die Zukunft, natürlich sehr versteckt und fast nicht durchschaubar.
Die christliche Doktrin ist für kritisch denkende Menschen nicht mehr ertragbar. Dazu braucht es Mut, sehr viel Mut kritisch zu denken und zu hinterfragen.

Schüler sollten in einem Ethikunterricht auch kritisches Denken lernen dürfen, ohne Schuldgefühle zu haben. Der liebe Gott steht nicht mit der Rute hinter uns und prügelt auf uns ein, wenn wir etwas falsch machen.
Es sind Menschen die einander prügeln, weil sie keine Ethik haben und nicht lernen durften sich vernünftig mit Problemen auseinander-zu-setzen. Die christl. Ethik ist nicht glaubwürdig, denn unter den Deckmäntelchen agiert und manipuliert sie Menschen, es geht nur um Macht und Geld bei den meisten, braucht man nur den betriebenen Aufwand etwas zu durchleuchten.

Dass der Staat im Falle Inderkummen nicht fähig ist, ihr eine Anstellung oder ihr Recht zu schaffen, zeigt unsere arme Gesellschaft, die sich christlich ethisch nennt.

Ich nenne es Diskriminierung!

Alle Lehrer die nun auch ihre Zweifel haben, halten sich versteckt und tun den Mund nicht auf, denn die Gerüchteküche und Verleumdungen laufen hier auf Hochtouren im tiefsten Wallis und kein Ende in Sicht.

Im schweizerischen Fernsehen hat man von diesem Fall noch nichts gesehen, wohl ein zu heisses Eisen. Was ist mit uns Eidgenossen nur los.

Alles Mitläufer?

Einschüchterung was für eine Taktik. Sobald man aus dem Verein Kirche raus ist, wird man fast überall geächtet.
Manipulation par excelance, schon unsere Eltern wurden darin gefangen, mühsam sich aus dieser Verstrickung des Heidentums zu lösen.

Wer es schafft der empfindet Wohlsein, das ist was ich bezeugen kann.
Brecht das Schweigen und tretet ein für Wahrheit, wäre mein Rat.

Schalom Ruth
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Neuigkeiten

Beitrag  Admin am 21/2/2014, 10:26

..

Unter diesem Link


kann unsere wehrte Leserschaft nun bei infoSperber den Artikel von Herrn Kurt Marti lesen!

Wallis: Teilsieg für die entlassene Ethiklehrerin

Kurt Marti / 21. Feb 2014 - Der Bischof von Sitten schickte im letzten Frühjahr eine Ethiklehrerin in die Wüste. Jetzt hat sie einen ersten Teilsieg errungen.

Bedanke mich bei unserer Leserschaft für ihr reges Interesse in dieser Angelegenheit.

Es bleibt zu wünschen, dass auch die Medien wie Radio und Fernsehen, dieses Thema aufgreifen und die Öffentlichkeit informiert wird..

Ein Teilsieg wie es in obigem Artikel formuliert wird, kann noch nicht die ganze Lösung sein. In diesem Falle bleibt noch einiges an Aufklärungsbedarf.

Zu hoffen bleibt auch, dass der Kanton Wallis sein überholtes Unterrichtsgesetz revidiert..


Zitat aus dem ersten Artikel bei infoSperber:
Ein antiquiertes Unterrichtsgesetz

Am 24. Mai entzog ihr der Bischof von Sitten Norbert Brunner die Lehrerlaubnis für den konfessionellen Religionsunterricht und stützte sich dabei auf das kantonale Gesetz über das öffentliche Unterrichtswesen, das bereits vor Beginn des vatikanischen Konzils 1962 in Kraft trat und das den beiden christlichen Kirchen das Recht einräumt, die Lehrpersonen zum Religionsunterricht zu «ermächtigen». Darüber hinaus verlangt dieses antiquierte Gesetz von den Lehrpersonen im Wallis sogar, dass sie die Schülerinnen und Schüler für ihre Aufgabe als «Mensch und Christ» erziehen, im klaren Widerspruch zur Glaubens- und Gewissensfreiheit in der Bundesverfassung.
Link zum ganzen Artikel, bitte hier klicken.


Glaubens- und Gewissensfreiheit, die in der Bundesverfassung für jeden Bürger, jede Bürgerin garantiert ist, müsste auch im Kanton Wallis Geltung haben?!

Mit freundlichen Grüssen
Anastasia
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Mächtig was los im Walliser Land

Beitrag  Rapha am 21/2/2014, 16:39




Herzlich Willkommen an dieser Stelle ERG-Lehrerin.

Shabat Shalom שבת שלום
Rapha ‎ רפאל




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Re: So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

Beitrag  Teacher am 26/2/2014, 13:17

.

Schalom / Guten Tag


Ruth schrieb:
Die christliche Doktrin ist für kritisch denkende Menschen nicht mehr ertragbar. Dazu braucht es Mut, sehr viel Mut kritisch zu denken und zu hinterfragen.



Dem kann ich nur zustimmen! Wer anfängt zu denken und zu hinterfragen, dem werden die Unstimmigkeiten auffallen. 

Andere wollen, auch wenn sie keinen Sinn darin sehen, einfach an guten alten Traditionen festhalten….

In vielen Gegenden wird zum Beispiel die Teilnahme an  "Schulanfangs- und Schlussg.-diensten"  für Lehrer, Schüler/innen usw. praktisch vorausgesetzt…

Man will künstlich einen Farbtupfer setzen und ver(un)anstaltet vor allem für die Eltern, Kommissionen usw. so was wie eine Show…., die jedoch meistens für die Teilnehmer eine Belastung, ein Unwohlsein,  wenn nicht sogar ein Leiden verursacht….

Verlogenheit bringt keine Geborgenheit!

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Re: So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

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