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So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

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Hallo

Beitrag  Ilan am 28/2/2014, 15:36

Auf das ganze Spektakel will ich nur mit dem Zitat von Max Liebermann antworten: 
"Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte." 


Gruss vom Ilan
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Beitrag  Admin am 2/3/2014, 03:28

..


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zum Thema sinnleere "Traditionen"

Beitrag  alexander pfersdorff am 2/3/2014, 20:55

Ilan schrieb:Auf das ganze Spektakel will ich nur mit dem Zitat von Max Liebermann antworten: 
"Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte." 


Gruss vom Ilan


... lach. Vollste Zustimmung...lach, auch wenn ich (wieder einmal) am Abnehmen bin (MIT ERFOLG) ....
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Schalom

Beitrag  Admin am 15/3/2014, 18:23

..



Teacher schrieb:Beruhigend ist das Wissen, dass Wahrheit Bestand hat und sich durchsetzt .... 

Wahrheit zu oft überschattet von Pseudowahrheiten, die Masse toleriert und behindert sich dabei selbst..



Um Wahrheit muss auch gerungen und gekämpft werden. Zur Wahrheit gehört auch, dass es Menschen gibt die ihrer trotzen und auch, dass jeder etwas anderes darunter versteht..


Schawua Tov und Frohes Purim,
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Schalom

Beitrag  RUTH am 16/3/2014, 15:23

So bastelt und glaubt sich`s einer seine Wahrheit selber schön, bis er umkehrt und glaubt. Bis er oder sie (auch Mehrzahl) bereit ist zur Techuwa (Umkehr).

Schalom Ruth

Danke für dieses Bild. Gut getroffen, sagt vieles.

Admin schrieb:..


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Re: So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

Beitrag  Juditha am 22/5/2014, 15:26

.

Schalom Ihr Lieben

Was sagt man dazu?

aus: http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Katholizismus-Ethiklehrerin

Bischof will Geld von der entlassenen Lehrerin
Kurt Marti / 03. Mai 2014 - Zuerst schickte der Bischof von Sitten eine Ethiklehrerin in die Wüste. Jetzt fordert er auch noch das Ausbildungsgeld zurück.
Die katholische Kirche predigt gerne Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Doch der Tatbeweis fällt ihr manchmal schwer. Ende Mai 2013 entzog Bischof Norbert Brunner von Sitten der Ethiklehrerin Edith Inderkummen die Lehrerlaubnis für den konfessionellen Unterricht, weil sie den jüdischen Glauben leben wollte und deshalb ihren Austritt aus der katholischen Kirche erklärte.
Aufgrund des Entzugs der Lehrerlaubnis für den konfessionellen Unterricht wurde Inderkummen am Morgen des 4. Juni 2013 die Arbeit für den konfessionellen Unterricht verboten und am 20. Juni 2013 erhielt sie von Erziehungsdirektor Oskar Freysinger rückwirkend eine formelle Entlassung, und zwar mit dem ausdrücklichen Vermerk, eine allfällige Beschwerde hätte keine aufschiebende Wirkung.
Kündigung musste sehr schnell über die Bühne
Die Entlassung der Ethiklehrerin konnte für den Bischof von Sitten nicht schnell genug über die Bühne gehen. Zwei Wochen vor der Entlassung wandte er sich noch mit folgender Bitte an Inderkummen: «Sollte in Ihrer Haltung zur katholischen Kirche eine Änderung eintreten, wollen Sie das bitte mitteilen.» Eine Woche später erklärte sich Inderkummen zum Wiedereintritt in die katholische Kirche bereit, «falls ein Leben der jüdischen Wurzel und Wahrheit in der Römischen Katholischen Kirche möglich ist». Sie sei keinesfalls vom Glauben abgefallen und das Judentum sei «laut Gesetz eine anerkannte Religion».
Aber Bischof Brunner ging nicht auf das Angebot der Ethiklehrerin ein. Erst eine Woche nach der Kündigung antwortete der Bischof und beharrte auf dem Entzug der Lehrerlaubnis und der Entlassung durch das Erziehungsdepartement. Das Judentum sei «tatsächlich in mehreren Kantonen der Schweiz gesetzlich anerkannt, nicht jedoch im Kanton Wallis», erklärte er lapidar.
Frist lief nur einen Monat später ab
Die grosse Eile der Kündigung macht im Nachhinein durchaus Sinn. Ende letzten März forderte das Bistum Sitten von der Ethiklehrerin einen Studienbeitrag von 13 760 Franken zurück, den sie aus der Priesterberufskasse für ihre Ausbildung zur Religionspädagogin erhalten hatte. Dabei beruft sich der Bischof von Sitten auf das Reglement der Priesterberufskasse, welches eine Rückzahlung der Ausbildungsbeiträge verlangt, wenn die Betragsempfängerin nach Abschluss des Studiums weniger als fünf Jahre im Dienste der Diözese Sitten arbeitete. Diese fünfjährige Frist lief am 4. Juli 2013 ab, also exakt einen Monat nach der Kündigung vom 4. Juni 2013.
Inderkummen hatte also 59 der 60 Monate im Dienste der katholischen Kirche gearbeitet. Zudem hatte sie vor dem Studium zwei Jahre als Religionslehrerin für das Bistum unterrichtet. Angesichts dieser Leistungen für die katholische Kirche ist Inderkummen entrüstet über die «Dreistigkeit» des Bistums von Sitten, welches nun auch noch Geld von ihr zurück will. Für sie ist es auch «ein klarer Widerspruch», dass ihr einerseits die zwei Jahre von 2006 bis 2008, als sie während der Ausbildung für das Bistum gearbeitet hat, nicht angerechnet werden, während andererseits «ein erzwungen fehlender Monat dazu benutzt werden soll, um den gesamten Ausbildungsbeitrag zurückzuverlangen».
Ein Fünftel der Bistums-Ausgaben wird subventioniert
Auch dem Bischof von Sitten scheint die gesalzene Rechnung nicht ganz geheuer, denn das bischöfliche Schreiben kommt ziemlich unsicher daher. Inderkummen wird freundlich zur Zahlung des Betrages «eingeladen» und es wird ihr grosszügig gestattet, den Betrag «in drei- vier oder mehreren Anzahlungen» zurückzuzahlen. Der Brief aus Sitten schliesst mit der Hoffnung, «dass der von Ihnen gewählte Weg Ihnen Erfüllung und Freude bringt.» Eine ziemlich zynische Haltung angesichts der Unbarmherzigkeit der Entlassung und der perfiden Bemühungen des Bistums, dass Inderkummen auch die Stunden im konfessionsneutralen Fach Ethik-Religionen-Gemeinschaft verlor. Für Inderkummen ist jetzt schon klar, dass sie der «Einladung» des Bischofs nicht folgen wird.
Die Knausrigkeit des Bischofs von Sitten erstaunt nicht, denn das Bistum Sitten lebt über seine Verhältnisse: Im letzten Jahr gab es rund 2,2 Millionen Franken aus und verzeichnete einen Verlust von 248 000 Franken. Ohne die Subventionen von 420 000 Franken aus der Kantonskasse wäre der Verlust auf 668 000 Franken angestiegen. Pikanterweise werden auch alle Nicht-Katholiken über die Kantonssteuern gezwungen, das Bistumsdefizit zu reduzieren.

Schalom Juditha

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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
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Re: So ergeht es einem wenn man zu Jisrael steht und mit dem Judentum sympatisiert

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