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Dr. Jehoschua Bieler, Berlin - Synagoge - Aschkenasim - Pikuach Nefesch - Organspende?!

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Dr. Jehoschua Bieler, Berlin - Synagoge - Aschkenasim - Pikuach Nefesch - Organspende?!

Beitrag  Admin am 15/11/2013, 05:31


..

Jehoshua Bieler - Wurzel aschkenasischer Juden
4.2.13



Judentum definiert sich über die Torah. Judentum definiert sich als ein Volk und nicht als Religionsgemeinschaft oder eine Religion, ist also keine Religion. Jehudim definieren sich über HaTorah!


Dr. Jehoschua Bieler, Berlin: "Musik in der Synagoge."
15.2.12




Dr. Jehoschua Bieler, Berlin: "Wähle das Leben!"
25.10.11



Alexander schrieb:Pikuach Nefesch (פִּקּוּחַ נֶפֶשׁ piqqûach næfæš) bedeutet „Rettung aus Lebensgefahr“ ... Die Rabbinen leiten das Prinzip Pikuach Nefesch aus Lev 19,16b ab. Bezieht sich auf Jehudim.
Unser Leben gehört nicht uns selbst wir gehören HaSchem.
Auch wenn ER uns das Leben schenkt und wir dies selbst beenden würden ist es doch dann Undank und ein schlimmes Vergehen, inakzeptable?!
Unser Körper ist uns von Elohim gegeben und wir können nicht frei darüber verfügen.. Wir haben ihn zu erhalten.
Unsere Devise - Erhaltung des Lebens! Dr. Jehoschua Bieler bestätigt mich in dem was für mich die Richtlinie ist und siehe da, er bringt es auf den Punkt laut Halacha..
Auch wenn heut zu Tage dann noch genug Grenzfälle zu prüfen sind.

Aus der jüdischen Allgemeinen: Der Begriff Pikuach Nefesch (wörtlich: »ein Leben retten«) basiert auf dem Grundsatz, dass die Erhaltung des menschlichen Lebens fast jedes andere unserer Religionsgesetze außer Kraft setzt. Wenn das Leben einer Person in Gefahr ist, darf beinahe jedes Verbot der Tora übertreten werden.

Es ist bekannt, dass das Judentum das Leben wertschätzt. Wir glauben daran, dass alle Menschen G’ttes Geschöpfe sind. Die Gebote und Anordnungen im Judentum wurden erschaffen, um das Leben eines jeden Menschen zu behüten, zu bewahren und zu erhalten – wie unsere Weisen gesagt haben: »Wer auch nur eine Seele rettet, rettet eine ganze Welt.«

Der Begriff »Pikuach« kommt von dem Wort »pokei’ach«, das wir in der Bracha »Pokei’ach Iwrim« finden. In diesem Segensspruch loben wir G’tt dafür, dass er die Augen der Blinden öffnet, sie sehend macht. Demnach bedeutet Pikuach Nefesch: die Augen öffnen oder Angelegenheiten der Seele beaufsichtigen, also über das Leben eines Menschen zu wachen.

SCHABBAT Der Talmud (Joma 84b) erörtert eine Reihe von Fällen als Beispiele dafür, wie von der Tora angeordnete Verbote aufgehoben werden, wenn es darum geht, Leben zu retten. Eine der größten Mizwot ist Schmirat Schabbat, die Einhaltung der Schabbatgebote: »Darum haltet meinen Schabbat, denn er soll euch heilig sein« (2. Buch Mose 31,14).

Doch um das Leben eines Menschen zu retten, ist in den folgenden Fällen, die als »lebensbedrohliche Situationen« beschrieben werden, das Arbeitsverbot aufgehoben: die Rettung eines Kindes aus dem Meer; eine Wand abtragen, die über einem Kind zusammengestürzt ist; eine Tür aufbrechen, hinter der ein Kind gänzlich eingeschlossen ist, und Feuer zu löschen, um dadurch Leben zu retten. Ebenso verhält es sich, wenn es um eine schwangere Frau geht, die in den Wehen liegt.

JOM KIPPUR Am Jom Kippur ist es einer kranken Person untersagt zu fasten, wenn dies ihre Genesung beeinträchtigt. In anderen Fällen, wenn man nicht sicher ist, ob es sich um eine lebensbedrohliche Situation handelt, sollte man seinem Herzen folgen und das tun, was man gefühlsmäßig tun muss.

Nicht nur Pikuach Nefesch hebt die Schabbatverbote auf, sondern auch ein »Safek Pikuach Nefesch«, das heißt ein Anhaltspunkt für Pikuach Nefesch, wenn auch nicht ohne Schatten eines Zweifels. In der Tat gilt dies sogar in einer Situation, wenn mehrere mögliche Zweifel bestehen, zum Beispiel, wenn ein Gebäude zusammenbricht und wir nicht wissen, ob sich zu der Zeit jemand darin befunden hat. Die Halacha sagt, dass wir nichts unterlassen dürfen, um diese Person zu retten (Mischna Berura 328,17).

Auch wenn eine Person an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet und wir nicht sicher sind, ob ein bestimmtes Medikament oder Heilverfahren helfen wird, müssen wir die Schabbatverbote übergehen, um zu versuchen, ein Leben zu retten (Schulchan Aruch, Orach Chajim 328,2). Dies liegt daran, dass die Mizwa von Pikuach Nefesch nicht notwendigerweise angeordnet wurde, um den Patienten zu heilen. Vielmehr besteht die Mizwa darin, zu versuchen, ein Leben zu retten.

EINSCHRÄNKUNGEN Obwohl die Halacha bezüglich der Rettung von Menschenleben sehr klare Aussagen macht, gibt es drei Einschränkungen, die man nicht übergehen darf, auch wenn das Leben in Gefahr ist. Wenn ein Jude zum Götzendienst, zum Blutvergießen oder zum Beischlaf mit nahen Verwandten gezwungen wird, muss er eher sein Leben opfern, als dass er die Halacha bricht.
Und

Passage - Jüdische Zeitung
http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.2008.html Tatsächlich verbietet das Buch «Devarim», eine Leiche zu verstümmeln, zu entweihen oder Nutzen aus ihr zu ziehen. Eine Leiche soll außerdem möglichst schnell beigesetzt werden, und der Körper sollte in seiner Ganzheit beerdigt werden (Devarim 21, 22f.).
«Stehe nicht still beim Blute deines Nächsten» (Wajikra, 19, 16) - also das Gebot, Leben zu erhalten - fällt weitaus schwerer ins Gewicht als die erwähnten gegenläufigen Anweisungen. Darin sind sich die Rabbiner seit Maimonides bis heute weitgehend einig. Nach der Halacha kann jedes Ge- oder Verbot der Tora umgangen werden, wenn dadurch ein Mensch gerettet wird - dann gilt das Prinzip «Pikuach Nefesch», also «Leben» oder «Seelen zuretten».

Kompliziert wird es allerdings, wenn die Frage aufkommt, ab welchem Punkt der Patient halachischals verstorben gilt. Während nach dem Jerusalemer Talmud das Aussetzen der Atmung als finales Indiz für den Tod eines Menschen angenommen wurde, verlangen die medizinischen Erkenntnisse unserer Zeit eine exaktere Differenzierung.

Im Mittelalter wurde dem Babylonischen Talmud ein Kommentar des Gelehrten Raschi angefügt, der eine neue Sichtweise vertrat: Das endgültige Aussetzen des Herzschlags sei das letzte Definitionskriterium. Denn schwaches Atmen könne leicht übersehen werden, der ausbleibende Herzschlag aber sei ein unumstößliches Indiz für den Tod des Patienten.

Hält man an dieser Definition fest, wie es beispielsweise der aschkenasische Rabbiner Eljaschiv tut, so sind viele Transplantationen ausgeschlossen. Wenn das Herz kein Blut mehr durch den Körper pumpt, sind die meisten Organe schon nach kurzer Zeit nicht mehr verwendbar.

Allerdings ist eben dieses Kriterium heute nicht mehr haltbar. Es gibt Möglichkeiten, Menschen nach einem Herzstillstand ins Leben zurückzuholen. Es gibt Beatmungsgeräte für Menschen, die nicht mehr selbstständig atmen können. Wenn Atemstillstand und Herztod nicht mehr unrevidierbar sind, wann ist ein Mensch dann tot?

Also meine Familie weiss, dass ich weder Organe transplantiert haben will, noch dass ich in irgend einem Falle Organe spenden würde.

Was in der sog. emanzipierten Welt oder Gesellschaft salonfähig ist kommt für mich in diesem Falle nicht in Frage.

Man mag mich verbohrt halten oder zurückgeblieben, doch ich stehe zu meiner Einstellung als Mensch mit Emunah zu Elohim der mir das Leben zum Geschenk gegeben hat und wenn ich durch Krankheit oder Unfall in Todesgefahr wäre, so könnte ich beten um Heilung, kann ich das nicht mehr ist mein Leben ein Gebet, oder in diesem Falle der Zustand, wenn meine Stunde gekommen ist, dann will ich auch gehen und zwar mit unversehrter Nefesch-Neschama-Ruach.

Die Hinbiegung und Dehnung der Halacha in diesem heiklen Bereich halte ich für sehr bedenklich.

Das man von Gesetz her nun wenn man keine Organe spenden will erst einen Ausweis haben muss, weil man sonst automatisch als Spender eingestuft wird, ist eine Bodenlose Unverschämtheit gegen die ich mich wehre. Wer weiss ob man den Nicht Spenderausweis dann finden würde??

Natürlich könnte man mir nun entgegnen, wenn du Tod bist ist es doch dann egal, doch in diesem Falle berufe ich mich auf das Buch «Devarim», eine Leiche zu verstümmeln, zu entweihen oder Nutzen aus ihr zu ziehen ist verboten. Eine Leiche soll außerdem möglichst schnell beigesetzt werden, und der Körper sollte in seiner Ganzheit beerdigt werden.

Deshalb will ich auch nicht verbrannt werden, soweit es meine freie Entscheidung betrifft.

Zurück zur Organspende; und was weiss ich ob durch ein von mir entnommenes Organ wirklich ein Menschenleben oder eine Seele wie behauptet wird gerettet würde für die zukünftige Welt, das wäre einen Disput doch wert?! Welches Leben würde dieser Mensch z.B. führen?? Und vieles mehr..

Im Grossen und Ganzem ist meine Devise, vieles ist machbar in der heutigen Zeit wie auch immer, und es ist immer auch zu prüfen ob dies dann tauglich/koscher ist. Jeden Tag haben wir uns immer wieder zu entscheiden und dem bösen Trieb in uns nicht die Oberhand zu gewähren.. Schon gar nicht wenn durch Geld, wie des Geldes wegen oder was man alles tun kann, und den sog. fortschrittlichen Möglichkeiten die Weisungen HaSchem`s ausgehebelt und umgangen werden wollen. Dies mein Grundsatz.


Schalom Anastasia

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..




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Re: Dr. Jehoschua Bieler, Berlin - Synagoge - Aschkenasim - Pikuach Nefesch - Organspende?!

Beitrag  Juditha am 15/11/2013, 11:54

Schalom zusammen

Konnte die Filme von Dr. Bieler nicht sehen und dieser Hintergrund fehlt mir. Trotzdem wage ich es mal zu sagen, dass sich die Organspende für mich irgendwie krank anhört, obwohl das Ziel Menschenleben zu retten natürlich auch gewichtet sein will. Tatsache ist jedenfalls, dass mit der Möglichkeit der Organspende, auch ein Handel mit Organen begonnen hat und als dunkles Kapitel in der Menschheitsgeschichte bezeichnet werden kann! Nicht alles was möglich ist, ist auch zu befürworten und persönlich denke ich, dass ich meine Organe weder spenden noch solche erhalten will.

In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, wie lange man einen Menschen (Frühchen, Unfallopfer oder alten Menschen) an einem Gerät "hängt" und sein Leben künstlich aufrecht erhält. Dies ist für mich eine andere Situation, weil ich meine, dass hier das Gesetz alles menschenmögliche zu tun, um ein Leben zu retten, zum Tragen kommt.

Schalom Juditha




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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
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zu Halacha / Transplantationen von Organen....

Beitrag  alexander pfersdorff am 15/11/2013, 11:59

Grüße Dich Anastasia und Ihr Lieben,

Anastasia Du zitierst: "...beispielsweise der aschkenasische Rabbiner Eljaschiv ..., so sind viele Transplantationen ausgeschlossen." (immerhin - nicht alle!!!)

Hm? Also ich kenne (persönlich) einen Zweibrücker der bekam eine ganze Lunge transplantiert. Und er freut sich seines Lebens.
Wenn laut (einiger Übersetzung) der Halacha die Transplantation nicht "erlaubt" ist, so frage ich mich schon, was ist
dann vom Grundsatz "Rettung des Lebens" zu halten ?! ....
in so einem Fall - Lunge transplantiert - wird doch Leben gerettet/ verlängert und zwar mit einer sehr guten Lebensqualität.

Anastasia - Deinen persönichen Glauben - ja! (ich bin so gnädig ...lach)
Ich war auch immer so, sagen wir prinzipientreu ...aber ich hab mich in all den Jahren, sagen wir umentschieden.
Nennen nur mal das Beispiel "Blut" und die Zeugen. Dabei geht es doch nur um die Speise-
vorschriften (da habe ich heute auch eine ganz andere Sichtweise als noch zu Zeugenzeiten).
Und gerade das finde ich im jüdischen Gauben so toll (salopp) gesagt, wenn´s ums Leben geht, Lebens-
bejahend. Denn G*tt ist NICHT ein G*TT der Toten, sondern der LEBENDEN!

Wenn´s ums Leben geht, so hat uns doch der EWIGE "den Fortschritt" gegeben - wohlweißlich!
Der Mensch hatte doch in all den Jahrhunderten die Möglichkeit zu forschen, zu entwickeln ....etc.
Da liegt doch auch ein Segen drin.
Ich denke da an all die Kinder (in München in der kardiologischen Spezialklinik). Bei vielen kann doch Gutes -
Leben ermöglicht werden. Diese Kinder wären früher alle sehr früh verstorben. Ich denke hier liegt ein Segen
drin.
Aber bitte ! - Ich will hier auf gar keinem Fall sowas wie missionieren. Iiiii ...pfui ....furchtbar.

Die Erläuterungen zu Halacha (Dr. Bieler) haben mich umgestimmt - zum Thema "aktive Sterbehilfe".
Ich hatte in diesen Dingen auch schon einiges erlebt ... was mich schon in sehr  blutjungen Jahren (Praktikum
Pflegeheim, Zivi, in den Ferien dort gearbeitet, später nochmal in Müchen, bei einem Bestatter ausgeholfen)
nachdenklich machte.
Erlebe es jetzt wieder. Interessant für mich - Dr. Bieler - sprach es an.
Können wir um den Tod (früheren Tod) eines uns nahe stehenden Menschen beten ?
Er nannte das Beispiel eines jüdischen Gelehrten und seiner Hausdienerin.
Ich habe da eine Bekannte (ehemals Zeugin), 93 Jahr,  seit ca. 3 Jahren im Altenheim
und jetzt nur noch im Bett. Ist total verwirrt.
Ich sagte zu meinem Ex-"Bruder", Richard (ist ihr Betreuer): "Hoffentlich kann sie bald sterben!".
Er sieht das nicht ganz so. ??? Er lacht dann immer verlegen.
Dr. Bieler gab mir eine Antwort darauf. Siehst Du Anastasia! Ich erhielt eine Antwort - in der Halacha -
von G*TT.

Ach ja ... schön ist, wir/ich (kann)/ können viel lernen, in die Tiefe gehen, und vieles wird zurechtgerückt.

Ganz nebenbei: Goethe ist tot, Schiller ist tot und mir ist auch schon ganz schlecht ...lach!

Der Spruch finde ich auch gut (glaub der ist von Eugen Roth): "Die Fortschritte in der Medizin sind so
ungeheuer - man ist sich seines eigenen Todes nicht mehr sicher !
"....lach

So ... ich bin krank zu Hause... (passend zum Thema- ich glaub ich werd jetzt makaber !?)

Gesegnet sei G*TT !
Bless Jisrael


... lach: sehe gerade: Danke Anastasia, das wird wohl MEIN Spruch sein: WER NICHT WILL ... LACH - danke!
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HalleluJAH!

Beitrag  Admin am 15/11/2013, 16:34




..

Alexander du hast meine Einladung verstanden zu Zurück zur Organspende; und was weiss ich ob durch ein von mir entnommenes Organ wirklich ein Menschenleben oder eine Seele wie behauptet wird gerettet würde für die zukünftige Welt, das wäre einen Disput doch wert?!

Wie glücklich ich bin du lebst..

Schabbat Schalom, sobald ich klar bin und noch Zeit finde werde ich dir auch auf deinen mich sehr berührenden Beitrag Organspende antworten..

Liebe dich und bin froh, dass du lebst wie King David.. Bless Jisrael ,für mich auch deshalb, weil du mit Elohim gehst, IHN liebst bist du ein neuer Mensch, das nehm ich mal vorweg.. Ja, ich bin glücklich, dass du lebst!!

I love you liche Grüsse cheers 
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Ja .... glücklich sind wir ....

Beitrag  alexander pfersdorff am 15/11/2013, 17:13

JA - glücklich sind wir jetzt am Leben zu sein ! Le Chaijim ... LeChajim-לחיים-Auf\' 

In Deiner Shabbat-Lesung/-Betrachtung .... Anastasia, Du sagst:

"Eine Person, die sagt: ich habe alles, was ich brauche, wird wirklich glücklich..." -

mir fiel ein Spruch ein: "Wer ist reich ? - wem´s reicht".

Gut - Uli Hoeneß - reichte es nicht ! Das ist klar. Deswegen bekommen wir hier in Deutschland
jetzt auch eine andere "Moral" gepredigt. Ich kotze ... sorry - muß sein!

Zurück zur Shabbes-Betrachtung: Das mit Essau war mir neu - das sein Umarmen und Weinen angeblich NICHT echt war.
Er war also damals schon so eine Art Show-men ...

Übrigens: Heute bekam meine Mamerle (Mutter) Post von ihrer Krankenkasse. Lach ... Broschüre war drin: freiwillige
Organspende
! Lach ....lach. Passend zum Thema. Du siehst - hochaktuell das Thema.

Anastasia ...ja - vorausgesetzt wir "lieben" HaSchem ! Aber mit Liebesbeweisen bin ich sehr, sehr vorsichtig ....
ich habe NIE Menschen oder einer Gemeinschaft, Religion, Organisation etc. GEDIENT ... mein Beweggrund war IMMER
die LIEBE, DANKBARKEIT und HINGABE an unseren EWIGEN G*TT und VATER ....

"... ein neuer Mensch" ... hm? Sagen wir mal ich bewege mich weiterhin auf dem WEG zu HaSchem ... solange ich lebe.
Da sind wir wieder bei der LIEBE zu G*tt ....
wie geht "mein" Spruch: ....wer NICHT WILL, der hat schon .... lach

... äh ... noch eine kalte Nacht und es hat sich für mich eh erübrigt (hm? meine Organe "ausschlachten"???)...lach
ABER: LeChajim-לחיים-Auf\' 

Schalom  und gut Shabbes ....
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Schalom euch allen,

Beitrag  Admin am 20/11/2013, 13:04



..

Schalom Alexander, deiner Antwort entnehme ich, dass du eine Antwort hast..

Es gäbe doch noch viel dazu zu sagen, vielleicht warum Orthodoxe oder Ultraorthodoxe so sturr bleiben und ich kann nur
in all meiner Schwäche darauf hinweisen: Die Schoa hat alles verändert.. - vieles verändert..

Ohne Orthodoxie wie würden bleibende Werte nicht vergessen?! Auch für die Menschen aller Nationen und Völker nie vergessen.. Ein Volk des Buches der Torah mit Seiner eigenen Aufgabe!

Esel der das Joch der Torah freudig trägt..

War nicht der Talmud das einzige Land auf eine Art, die das ganze Volk der Juden zusammengehörend verband durch HaSchem, denn kein Land, kein Tempel mehr in Jeruschalaim?!

Und vieles mehr natürlich, auch die Kleinigkeiten und scheinbar einfachen Dinge des Lebens, unsere Art zu leben und zu feiern..

Für mich gar nicht so klein, denn dafür werden wir gehasst, wurden wir gehasst..

Der Grund dafür, der grosse Zusammenhalt in dem gemeinsamen Emunah/Glauben an Einen Einzigen Elohim.

Immer die grossen Repressalien die unser Volk durch alle Zeiten durchhalten und ertragen, erleiden und erdulden musste..

Pogrome, Talmudverbrennungen, Zensur und ja das traurigste Kapitel, die Schoa!

Wenn ich Zeugnisse von noch Überlebenden vernehmen darf, gepriesen unser GOtt dafür, dass es sie gibt, und einige davon, ja, sie wünschen sich eine Feuerbestattung weil ihre Liebsten, deren Asche durch die Schornsteine flog, oder vorher schon die Häuser, Höfe mit samt den Menschen verbrannt wurden.. Überlebende wollen nun auf diese Art mit ihren Lieben verbunden bleiben. Dafür habe ich vollstes Verständnis und auch Anerkennung..

Ja, dann hat sich alles geändert auch für uns..

Sicher sollten wir nie einem Fundamentalismus angehören, doch traditionelle Werte und Orthodoxie im Judentum hat fürwahr eine Berechtigung! Und ich danke GOtt, denn wir haben uns zu ergänzen und jeder trägt bei auf seine eigene Art..

So schätze ich die Orthodoxen und die fortschrittlich Liberalen, für mich sind alle Richtungen wichtig, die wir haben und jeder hat eine Berechtigung und gemeinsam auch, haben wir eine Aufgabe, eine Berufung und auch Pflicht übernommen vor Unserem HaSchem. Weniger uns bekämpfen, mehr uns lieben lernen und gemeinsam Höre Jisrael, einander nützen und auch dienen!

Es gibt nicht nur eine Tulpe, oder Rose, wie viele verschiedene Pflanzen gibt es, welche Vielfalt, welch Reichtum und die ganze Schöpfung ist noch nicht abgeschlossen..

Alles hat einander zu Dienen und Nutzen wie Ziel in der Gesamtschöfung..

Sicher du sprichst an, dass HaSchem auch bei der Forschung, oder, dass ER uns den Fortschritt, die Wissenschaft etc. ermöglicht, das sehe ich auch so, genau aus diesem Grunde, wir sind noch in der Entwicklung als Mensch für Menschen und zu HaSchem, wie vieles mehr..

Ohne IHN meine Güte, was könnten wir ohne Sein Licht, Seine Gnade schon erkennen oder erreichen und doch bleiben auch die ersten Sätze und Kapitel in Bereschit verbindlich, für jeden Menschen immer auch und in jedem Menschenleben gültig, Verbot, Gebot, Recht, Weisungen.... Für gerechte Rechtsprechung zu sorgen..

Vieles machbar, doch ist es nützlich?! Diese Frage dürfen wir berechtigter Weise stellen, wir sollen nicht aufschneiden und nicht prahlerisch, stolz, undankbar, hochmütig etc., durch diese Welt gehen und sicher auch nicht wie ein ver-ängstigstes, kleines schwaches unfähiges Kind, denn wir haben Talente und Fähigkeiten erhalten und auch Angst kann man bändigen und sinnvoll nutzen z.B.

Haben wir doch von Fall zu Fall zu entscheiden und auch jeder Mensch für sich selbst in der von Elohim gegebenen Freiheit, jedoch auch Verantwortung zu bewahren, pflegen, hegen, hüten und in dem Rahmen der Ethik..

Soweit meine weiteren Gedanken und Überzeugung..

Schalom und HaSchem segne euch einen guten Tag,
eure Anastasia


_________________
..




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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Re: Dr. Jehoschua Bieler, Berlin - Synagoge - Aschkenasim - Pikuach Nefesch - Organspende?!

Beitrag  5555555555 am 20/11/2013, 13:29

Ich denke auch das die Orthodoxen das Fundament für uns Juden sind , im laufe der Entwicklung haben sich dann die liberalen Juden
zusammen gefunden ,was ich auch gut finde. jedoch denke ich das die Ultra Orthodoxen eben sehr streng nach ihren Regeln leben.
Mit der Organspende ,ja da würde ich mich wahrscheinlich, nein sicher auch für das Leben entscheiden ,ich könnte niemals zulassen ,dass man ,wegen der Verweigerung eines Organs einen Menschen sterben lässt,da blutet mir das Herz. sunny  Schalom 
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Organspende oder nicht

Beitrag  Jochanan am 15/12/2013, 11:57



Was sich so alles findet beim stöbern - viell. findet ihr Brauchbares für euch. Bei lebendigem Leib ausgeweidet zu werden, diese Vorstellung törnt mich ab, definitiv.

Lest am besten mal die Zeugnisse von einem Menschen der vom Hirntod wieder erwachte.

Talmudische Lehre immer noch relevant, das ist hier doch die Frage.

https://www.hods.org/German/h-issues/issues.asp - Halachische Organspende Gesellschaft

Kulturwissenschaftlerin Ulrike Baureithel
Journalistin Anna Bergmann
Herzloser Tod. Das Dilemma der Organspende: Amazon.de: Ulrike ...
www.amazon.de 
Die Journalistin Ulrike Baureithel und die Kulturwissenschaftlerin Anna Bergmann. Sie bringen es auch dem Leser mühelos bei. Sensationsgier ist dabei nicht ...


https://www.openpetition.de/petition/online/organspende-komplette-aufklaerung-ueber-transplantation-und-hirntod
Petition – Komplette (!) Aufklärung über Transplantation und Hirntod gefordert


Wortlaut der Petition:

Noch 1952 galt der Mensch als tot, wenn das Kreislaufsystem irreversibel zusammenbrach. Erst 1968 galt der Hirntod bei den meisten Ärzten als endgültiger Tod eines Menschen.
Jeder der einer Transplantation zustimmt, stimmt auch erweiterten Lebenserhaltungsmassnahmen zu. Doch ist ein Hirntoter wirklich tot? Das bezweifeln immer mehr Ärzte! Diese Ärzte behaupten, dass erst der Herztod zum Tod führt! Lebende Organe können keinem toten Organismus entnommen und transplantiert werden! Lebende Organe werden einem noch lebenden Organismus entnommen! Wir fordern, dass diese Tasachen in allen verbreiteten Infos zum Thema Organtransplantatiotion auftauchen und festgehalten werden.
Begründung:

Aus ethischen und menschlichen Gründen gegenüber dem Spender.
Hier geht´s zum Link:
https://www.openpetition.de/petition/online/organspende-komplette-aufklaerung-ueber-transplantation-und-hirntod
http://lebens-lang.de/AktuellesThema/MaerzApril2011/index.html

http://hirntoddebatte.wordpress.com/2013/11/18/krebskranke-organe-als-notlosung/
http://www.robbymüller.de/bericht.htm

http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/organspende/tid-6586/organspende_aid_63364.html
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Re: Dr. Jehoschua Bieler, Berlin - Synagoge - Aschkenasim - Pikuach Nefesch - Organspende?!

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