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Raketenangriffe auf Israel - News und anderes

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Raketenangriffe auf Israel - News und anderes

Beitrag  alexander pfersdorff am 13/3/2014, 21:22

Heftigster Raketenangriff seit 2012


Israel vom Gazastreifen beschossen

Bei den schwersten Angriffen seit mehr als einem Jahr haben militante Palästinenser aus dem Gazastreifen Dutzende Raketen auf Israel abgefeuert. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Zehntausende Israelis mussten bei Vorwarnzeiten von teilweise nur wenigen Sekunden in Bunkern Schutz suchen.

Israel reagierte auf die Angriffe mit der Bombardierung militärischer Ziele im Gazastreifen. Bisher seien sechs Einrichtungen im Norden, im Zentrum und im Süden des Gebiets mit insgesamt 16 Luft-Boden-Raketen beschossen worden, teilten die Behörden im Gazastreifen mit. Opfer habe es keine gegeben. Zuvor schossen schon israelische Panzer auf das Palästinensergebiet.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte auf seiner Facebookseite gewarnt, sein Land werde die Angriffe nicht unbeantwortet lassen: "Wir werden weiterhin die verletzen, die uns verletzen und alles tun, um die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten", schrieb er.


Rauchschwaden über Gaza-City: Israel wurde aus dem Gazastreifen erneut heftig beschossen.
Zu den Angriffen auf Israel hatte sich die militante Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad bekannt. Diese seien eine Vergeltung für die Tötung von drei ihrer Kämpfer am Vortag durch eine israelische Rakete, sagte der Sprecher Abu Ahmed. Nach Angaben aus dem Gazastreifen wurden mehr als 50 Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee bestätigte den Einschlag von mehr als 30 Raketen, davon acht in bewohnten Gebieten. Drei Raketen habe das Abwehrsystem "Eisenkuppel" abgefangen.

Cameron verurteilt Raketenangriffe auf Israel

Israels Regierungschef Netanjahu begrüßt Großbritanniens Premierminister Cameron. 
Netanjahu begrüßt seinen Amtskollegen Cameron: Der Israel-Besuch des britischen Premier wird von der Gewalt überschattet.
Die massiven Raketenangriffe überschatteten auch den Israel-Besuch des britischen Regierungschefs David Cameron. Der Premierminister sagte bei einem Treffen mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres in Jerusalem: "Wir verurteilen diese Angriffe ganz und gar." Bei einer Pressekonferenz mit Netanjahu fügte er hinzu, dass ein Palästinenserstaat "keine Basis für Terror" sein dürfe.

Seit Ende November 2012 gilt eine stets brüchige und von beiden Seiten immer wieder missachtete Waffenruhe zwischen Israel und dem Gazastreifen. Sie beendete einen achttägigen blutigen Schlagabtausch zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas. Der Islamische-Dschihad-Sprecher Abu Ahmed warnte, diese Waffenruhe werde bald zusammenbrechen, wenn Israel seine Angriffe nicht beende.

Beschuss wahrscheinlich mit Billigung der Hamas

Die Hamas spricht Israel zwar das Existenzrecht ab und ist gegen die Friedensverhandlungen, hat aber lange versucht, kleinere militante Gruppen von Angriffen gegen Israel abzuhalten, um nicht selbst Ziel von Gegenangriffen zu werden. Beobachter im Gazastreifen schätzten aber, dass der massive Beschuss mit Dutzenden Raketen binnen weniger Stunden nur mit zumindest stillschweigender Billigung der Hamas erfolgt sein könnte.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 13. März 2014 um 14:00 Uhr.
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alexander pfersdorff
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NEWS

Beitrag  Admin am 13/3/2014, 22:44

..


Schalom lieber Alexander und liebe Leser

Deinem Wunsch gemäss habe ich nun deinen Artikel gelöscht und bringe diesen hier als Zitat.
Dein Artikel war ursprünglich eine Antwort auf meinem gestrigen Beitrag zu sehen auch [url= http://meineschafe.aktiv-forum.com/t375-witze-oder-etwas-zum-schmunzeln#3069]hier[/url] mit folgendem Titel:


Da wir bei Sport angelangt sind, hier ein Bild welches ich heute entdeckt habe


 Admin Gestern um 16:11


..


Bin ja a Bayern Minger Fän,
kann aber den Ulli net verstähn..

Winner,
oder doch Spinner?!

Es wird allaweil schlimmer,
endets goar vo da Villa in am kloina Zimmer?!




PANIK im Münchner Zoo - hahah,   lol!   - der ist herrlich..


- ich bin ja so sozial.. -Uallii, nichts gegen alles was er schon an Steuern gezahlt hat in deutschen Landen, das hat jeder Deutsche zu tun und verdient kein Lob dafür. 

Es liegt in unser aller Interesse, Steuern zu zahlen in dem Land in dem wir leben..

Steht dann auf einem anderen Blatt was an Verschwendung von Sesselfurz oder Theoretikern in den Sand gesetzt wird, so ist das Leben, jeder hat das Recht sich zu bessern..


..oder, dass unser Freund U.H. zockt was das Zeug herhält mit den Millionen wie wenn es Spielgeld wäre, ist ja auch was dran..

Monopoli für Reiche oder die, die es denken zu sein, wenn man sich ansieht was die letzten Jahre so an der Börse getrieben wurde..

Geld hat nur den Wert wenn alle daran glauben, haben wir als Kind schon in der Schule gelernt.. 


Und wie wurde gezockt von Hunz und Kunz, 
dass Renten uns..,
sauber verbraten, weil falsch beraten..- deshalb prüfe erst und seh zu, dass du nicht verlierst: "alles im nu!"

Unsere Vorsorge wurde ver-zockt wie wenn es um nichts mehr ginge..

Moral und Anstand sind zu Fremdwörtern avanciert, leider.

Zurück zum Ulli, der breitgrinsend mit zynischem Lächeln sich selbstgerecht als den sozialen Wohltäter verkaufen will.
..doch Spenden als Soziales Werk oder so, in der Art und Weise zu betrachten, sich damit zu rechtfertigen geht wohl gar nicht....

"Denn unrechtmässig erworbenes Geld ist nicht tauglich für eine gute Tat die Anerkennung verdient!!"

Ausserdem was hätten unsere oder eure Steuer-zocker mit dem Geld machen können, doch dies wiederum auf einem anderen Blatt, man wiegt ja nicht einen Nonsens mit dem anderen auf - und es läuft nicht alles immer schief. 
Der Staat sind wir alle, also Maul auf und Meinung geigen und zuhören und prüfen..
Hand anlegen etwas schaffen ohne dabei zu raffen in Gier und selbst was bewegen auf geradem Wege!


Viel guten Willen dabei und Schutz..
Schalom Anastasia
 



... diese alte Steuer-S*A*U* ....

alexander pfersdorff
bravo bravo bravo ANASTASIA ... (momentan fällt es mir schwer mich auf ein Thema einzulassen ...wegen den
NICHT-Medien bei uns Israel betrffend) ...grrrhhhh

diese Idioten ...

ANASTASIA Du sagst:"Ausserdem was hätten unsere oder eure Steuer-zocker mit dem Geld machen können, doch dies wiederum auf einem anderen Blatt,...", doch das paßt absolut zu diesem Thema!!! ...
denn dieses Geld gehört diesen Steuer-Schweinen (wie -Gesocks, ) NICHT ... es gehört der Allgemeinheit, dem
Allgemeinwohl ... und mit diesem Geld des Staates (dem AllgemeinWOHL) kann man viel machen ...
grrrhhh 

... aber viel, viel ja sehr viel wichtiger (überaus alles übersteigernd) unser EREZ ISRAEL !!! 
Ich platze ...nichts zu hören zu der aktuellen Lage ... nichts zu hören von den Raketenangriffen ...
Mann oh Mann ... kein Wunder wenn ein friedliebender Mann zu den Waffen greifen will ....

keine Toleranz gegenüber Intoleranten ...und dieser (von den Pallis) ... er ruft auf ...lachhaft
der ist doch ganz geil das Israel beschossen wird ..ist doch auch auf seinem Mist gewachsen ...dieses Schwein ...
der ist doch genau so käuflich wie all diese arabischen Massenmörder und Despoten .... widerliches Dreckspack ....

heuchelt Frieden !!!  

W I D E R L I C H .... ich bewundere die Geradlinigkeit, die Aufrichtigkeit, Mut, ruhige Hand der israelischen Politiker.
Ich würde gerne mal erleben, wenn es anders herum wäre, wenn in solchen Situationen Deutsche beschossen, 
bombardiert werden. Da wäre doch bei uns (BRD) was los. Und was lassen die israelischen Leute sich alles gefallen !!!

SCHALOM EREZ ISRAEL ...   Bless Jisrael    Notwehr  wie King David.. 





du machst dir Luft  Bravo 

Aus Spass wird Ernst, nun gleich ein paar noch aktuelle Nachrichten:


Die Gefahr einer Nichtbeachtung von Irans Drohungen

 von Jonathan S. Tobin 

Israels Ministerpräsident Netanjahu drückte gestern verständliche Enttäuschung über das mangelnde Interesse der internationalen Presse an der Abfangung des iranischen Waffenschiffs Klos-C vergangene Woche aus.
Wie es The Times of Israel berichtete:
Der bestehende Mangel an Interesse an Israels Waffenfang, in starker Abweichung von den Auswirkungen, die die Beschlagnahmung der Karine-A der PLO im Januar 2002 hatte, wurde von ihm als „weiterer Beweis für das Zeitalter der Heuchelei, in dem wir leben“ bezeichnet. Netanjahu nannte in seiner Ansprache in Englisch vor mehreren Dutzend eher skeptischen ausländischen Berichterstattern die internationalen Aburteilungen „schwächlich“ sowie „wenig und kaum zu finden“.
Netanjahu hat wohl gedacht, dass dieser handfeste Beweis für Irans Unterstützung des Terrorismus wie auch für sein aktives Intrigieren bei der Hintertreibung der Friedensverhandlungen einige Auswirkungen auf die Debatte über die Atomgespräche mit Teheran haben würde. Aber jeder, der meinte, dies würde den Westen dazu bringen, ernsthaft über die Klugheit eines diplomatischen Prozesses nachzudenken, deren Prämisse es ist, an die Bereitschaft des islamistischen Regimes zu einer Änderung und Mäßigung seiner Taktiken zu glauben, täuscht sich.
Das Engagement der Obama-Regierung und ihrer europäischen Verbündeten für Gespräche, die zeitweise mehr dem Versuch zu gelten scheinen, eine neue Entspannung mit dem Iran zu schaffen, statt ihn daran zu hindern, atomare Kapazitäten zu erlangen, steht längst außer Frage. Egal wie viele Raketen der Iran nach Gaza schifft, es scheint keine Chance zu bestehen, dass die USA von ihrem Vorhaben abgelenkt werden.
Und wenn die Klos-C diese Ansichten über den Iran nicht geändert hat, sollte sich niemand in Israel Illusionen darüber machen, dass das die jüngsten Kommentare des Chefs der iranischen Revolutionsgarde zu Israel tun werden. Wie Irans englischsprachige Nachrichtenagentur FARS heute in einem Artikel mit dem Titel „IRGC-Kommandant: Irans Finger am Abzug, um das zionistische Regime zu zerstören“ berichtete:
Der Korvettenkapitän der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Brigadegeneral Hossein Salami, betonte, dass die iranischen Militärkommandanten bereit zum Angriff und zur Zerstörung des zionistischen Regimes von Israel sind, sowie sie den Befehl dazu erhalten.
„Heute können wir jeden Flecken zerstören, der sich unter der Kontrolle des zionistischen Regimes befindet, mit jedem Ausmaß an Feuerkraft (das wir möchten), direkt von hier“, sagte Salami bei einer Konferenz in Teheran am Dienstag, die mit „Die Rolle der islamischen Welt bei der Gestaltung der Weltmacht“ betitelt war.
„Der Islam gab uns den Wunsch, die Befugnis und die Kraft, das zionistische Regime zu zerstören, somit werden unsere Hände 1.400 km entfernt am Abzug bleiben bis zu dem Tag, an dem ein solches Ereignis (die Konfrontation mit Israel) stattfindet“, fügte er hinzu.
Salami erinnerte daran, dass der Iran nicht das einzige Land mit solchen Fähigkeiten ist, da sogar die Artillerie einer Reihe von anderen (muslimischen) Ländern heute das zionistische Regime ebenfalls ins Visier nehmen und angreifen kann.
Während diese Aussage, ebenso wie viele ähnliche von den iranischen Führern abgegebene Drohungen von jenen ignoriert oder wegdiskutiert werden, die nicht an den wahren Absichten des islamistischen Regimes interessiert sind, sagen Salamis Kommentare eine Menge über das Denken in Teheran aus.
Vor allem sollten die Bemerkungen von Salami das Augenmerk der P5+1 Verhandlungsführer wieder auf die Bedrohung lenken, welche ein Iran mit atomaren Fähigkeiten nicht nur für Israel, sondern auch für gemäßigte arabische Nationen und den Westen darstellt. Während Irans Verteidiger uns ständig daran erinnern, wie vernünftig ihre theokratischen Führer sind und dass selbst eine Atomwaffe nicht für einen Genozid verwendet werden würde, ist das Bestreben des Regimes, den jüdischen Staat zu zerstören, kein Geheimnis. Das ist ein konstantes Thema in der Rhetorik des Irans und so fest als Haupterzeugnis seiner politischen Kultur verankert, dass es unmöglich ist, ernsthaft zu argumentieren, sie würden nicht meinen was sie sagen.
Auch können Irans Drohungen nicht als leere Wichtigtuerei oder als von defensiver Natur abgetan werden. Wie seine Waffenschmuggel-Unternehmung belegte, wartet das Land nicht auf den Tag, an dem sein Atomprojekt ans Ziel gelangt, um seine beträchtlichen militärischen Ressourcen zu nutzen und Israel zu bedrohen.
Die Raketen, die Richtung Gaza unterwegs waren, sollten nicht als Ärgernis dienen, wie die kleineren Waffen, die während der Zweiten Intifada an die Hamas geliefert wurden. Sie waren vielmehr vorgesehen, um Islamisten in Gaza eine strategische Bedrohung gegen israelische Städte im Landesinneren in die Hand zu geben. Zusammen mit den hervorragenden Waffen, die sie ihren Hisbollah-Helfern im Libanon gaben, sowie mit der immer noch intakten Assad-Regierung in Syrien, die ihre Existenz Teheran verdankt, stellt Irans Anspruch auf regionale Hegemonie eine direkte Bedrohung für den Weltfrieden dar.
Sowie ihnen aber Beweise für Irans bösartige Absichten und Verhaltensweisen vorgelegt werden, ist alles, was die internationale Presse aufbringen kann, ein Gähnen oder zynische und irreführende Anmerkungen, die Israels Aufzeigen der beschlagnahmten Waffen mit George W. Bushs „Mission erfüllt“-Moment vergleichen. Nur wenige schienen zu begreifen, dass Irans Versuch, fortschrittliche Raketen in Gaza zu deponieren, mit der Frage nach Teherans Raketenprogramm und militärischen Nuklearforschungen verknüpft werden sollte, die von den westlichen Verhandlungsführern nicht gestoppt worden sind. Obwohl das Weiße Haus betont, dass es einen zufriedenstellenden Atomdeal mit dem Iran aushandeln kann, während es dessen Unterstützung des Terrorismus verurteilt, sind diese beiden Punkte miteinander verknüpft.
Und noch viel wichtiger: jedes Mal, wenn der Iran eine Aussage tätigt, wie jene des IRGC-Kommandanten, oder bei einer Waffenlieferung nach Gaza erwischt wird, dient der Mangel an Empörung seitens des Westens nur dazu, die Ayatollahs zu überzeugen, dass sie von Präsident Obama oder dem Westen nichts zu befürchten haben. Das macht es nur noch unwahrscheinlicher, dass sie jemals einem Verzicht auf ihre atomaren Bestrebungen oder auf ihren Antrieb nach regionaler Vormachtstellung zustimmen werden. Und das sollte die Israelis wie auch alle anderen, die in Irans Fadenkreuz stehen, wirklich Angst machen.


Gestern Abend 12-3-14
von einer Freundin aus Jisrael

EBEN SAGTE LIEBERMAN DAS WENN SIE WEITER SCHIEßEN WIRD ISRAEL FÜR JETZT UND ALLEMAL DEN TERRORISMUS EIN ENDE SETZEN!

...inzwischen sind mehrere andere Orte auch angegriffen... Es sind inzwischen gut 50 Raketen die Israel getroffen haben!



Morgen beginnen die Kämpfe offiziell, aber auch das Fasten Esther! 

Über die Kämpfe wissen alle Bescheid... doch über das Fasten Esther wohl weniger.....

Also Morgen wird ein Fasten Esther sein! Das Fasten beginnt, von der Morgendämmerung bis zum Einbruch der Dunkelheit. 

Wenig über das Fasten bekannt: Während des Mordechai und Esther Juden versammelten sich im Adar, um sich gegen ihre Feinde zu verteidigen und die Hasser, und sie müssen der Barmherzigkeit nicht in der Lage, ihre Feinde zu kontrollieren hatte. 
Stand im Gebet und Flehen und fasteten an diesem Tag, so wie Mose Fasten und Beten Tag mit Amalek kämpfte und unterwarfen sie die Feinde in Israel. 
Und Dienstleistungen, der Gtt unserer Väter, hörte ihr Flehen und sie erhielten ihre Antwort und Tanitm bereitwillig, und an diesem Gedanken Feinde, die Juden zu steuern - im Gegenteil, und die herrschen werden die Juden drängten ihre Feinde und töteten Juden ihre Feinde fünfundsiebzigtausend Männer, außer dem, was ihre Feinde zu Susan getötet und abwesenden uns ein dass 'Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr Tzbaut. So waren sie in der Diaspora Israel an diesem Tag fasten jedes Jahr als Mann Wunder. Dieses schnell heißt Fasten Esther .. 

Wenn man bedenkt wie die zwei Ereignisse zusammen passen, dann können wir die Zeit in der wir leben auch besser verstehen!





Ta'anit Esther


Massive Raketenangriffe auf den Süden Israels

Islamischer Jihad übernimmt Verantwortung
von Anat Zetnik
„Wir wollen das Schweigen brechen“ hiess es von Seiten der Terrororganisation "islamischer Jihad" am Mittwoch Abend. Es sollen 107 Raketen in Richtung Israels Südgrenze abgefeuert worden sein. 

Israels Verteidigungsminister Moshe „Bogie“ Yaalon berief eine Notstandsssitzung der Verantwortlichen für die Sicherheit im Süden Israels. Vizegeneralstabschef Gadi Eizenkot war genauso dabei wie Luftwaffenchef Amir Eshel oder Sami Turgeman, der den Südabschnitt für Israels Armee befehligt. Die Angriffe werden von israelischer Seite als „Verletzung der Leitlinien zwischen Israel und der Hamas auf Waffenstillstand“ angesehen.
„Wir werden nicht davor zurückschrecken die zu treffen, die uns angreifen“ sagte Premier Benjamin Netanyahu in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Britischen Regierungschef Cameron.

Die Luftwaffe Israels griff zuvor 29 Ziele in Gaza an. „Die Hamas ist unter enormen Druck“ heisst es dazu aus israelischen Sicherheitskreisen. Die Grenzübergänge nach Gaza wie Kerem Shalom wurden geschlossen. Die meisten Waren werden über diese Übergänge nach Gaza gebracht. Die Hamas als „Souverän“ über den Gazastreifen erhebt offizielle wie auch „inoffizielle“ Gebühren für den Warenumschlag. Die Verantwortlichen in Israel sind auf eine Eskalation in den kommenden Tagen vorbereitet.

http://www.juedische.at/




Heute 13-3-14/11 Adar Beth 5774

RAKETEN FLIEGEN WIEDER AUF ISRAEL

Ganz Deutschland ist gebannt vom Hoeneß-Prozess! Ganz Deutschland? Nein, eine kleine Gruppe furchtloser Zeitungsleser und Nachrichten-bis-zum-Ende-Gucker hat sich vor einigen Tagen darüber groß empört, wie Israel ein iranisches Schiff entern konnte. Grund für die Intervention: Man wusste von einer versteckten Waffenlieferung Irans an Terroristen in Gaza. Einschreiten nur aufgrund von Vermutungen? SKANDAL! Doch siehe da, was unter den Zementsäcken versteckt war: "Dutzende Raketen aus dem Iran" (Quelle SPIEGEL ONLINE).

Alles nur böse Beschuldigungen? Wozu benötigen Terroristen in Gaza Raketen? Es herrscht doch Waffenruhe! Naja, mehr oder weniger... die paar abgeschossenen Raketen im Januar zählen ja nicht so richtig.

SEIT GESTERN FLIEGEN WIEDER RAKETEN AUF ISRAEL!
Die militante Palästinenserorganisation "Islamischer Dschihad" hat binnen weniger Stunden nach eigenen Angaben 130 Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Dort schlugen nach Angaben der Armee mindestens 60 der Geschosse ein (Quelle dpa). Auch HEUTE MORGEN flogen wieder Raketen auf Ashdod und Ashkelon!

WAS SAGT DEUTSCHLAND DAZU? WAS SAGT DIE EUROPÄISCHE UNION DAZU? WAS SAGT DER FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER OBAMA DAZU?

Ich kann mir die Headlines schon vorstellen:

+++ ISRAEL BOMBARDIERT STÜTZPUNKTE IN GAZA +++
(dem könnte eine Attacke mit 130 Raketen eventuell vorausgegangen sein)

+++ EU WEITET IHREN BOYKOTT AUS +++
(Warnung vor israelischen Produkten, da sie möglicherweise nach Raketen schmecken könnten. Kauft keine Israelischen Raketen-Früchte!)

+++ OBAMA UND KERRY FORDERN ISRAEL ZUM FRIEDEN AUF +++
(Zwar erkennt die Hamas das Existenzrecht Israels nicht an, aber die Kontrolle über die Terroristen verbessert sich stetig. Immerhin hätten diese auch 230 Raketen abschießen können)

IM VIDEO: das Abfeuern von Raketen aus Wohngebieten Gaza's:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/178426#.UyF5Svl5MsR

Die Informationen der Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/ausland/israel-gaza122.html

Aus der Pressemitteilung der dpa:
http://www.idowa.de/home/artikel/2014/03/13/weitere-raketenangriffe-aus-dem-gazastreifen-auf-israel.html

Danke an Mike Samuel Delberg für den Text!




"Kauft nicht bei den Juden..!!" Ein Boykottaufruf gegen Israel weckt unschöne Erinnerungen und entpuppt sich als perfide Diffamierungskampagne.

BDS ist das Kürzel für Boykott, Desinvestition und Sanktionen und ist eine internationale Kampagne, die am 9. Juli 2005 von palästinensischen Nicht-Regierungsorganisationen initiiert wurde. Diese rufen auf zu „...Boykott, Desinvestment und Sanktionen gegen Israel bis es mit Internationalem Recht und den Prinzipien der Menschenrechte übereinstimme “. Seit diesem Aufruf hat sich die Kampagne weltweit, vor allem aber in Europa zu einem antiisraelischen Flächenbrand entwickelt.
Zuerst Delegitimation...
In der Schweiz finden sich vor allem in den Filialen von Coop und Migros periodisch Aufkleber auf israelischen Produkten, die zum Boykott aufrufen. Diese auf den ersten Blick etwas unbeholfene Aktion entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als millionenschwere Kampagne, welche die Delegitimation Israels und letztendlich die Tilgung des jüdischen Staates beabsichtigt. Der Forderungskatalog von BDS enthält Begriffe wie "Kolonialisierung" und "Apartheid" und entbehren damit jeglicher historischer Grundlage. Angestrebt wird der Abbau der Mauer, sowie die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge. Angesichts der Tatsache, wie viele Menschenleben vor terroristischen Übergriffen bewahrt werden konnten bedeutet ersteres blanken Zynismus und letzteres würde das Ende des jüdischen Staates bedeuten.
...dann Vernichtung
Etliche Wasserträger aus dem humanistisch motivierten pro-palästinensischen Lager, so beispielsweise die Schweizer Hilfswerke HEKS und Caritas sind sich möglicherweise dieser letzten Konsequenz ihres Handelns nicht bewusst und unterstützen diese niederträchtige Kampagne in der Überzeugung "Gutes zu tun". Aus geistlicher Sicht folgen sie damit demselben Geist, der vor 80 Jahren die Vernichtung der Juden beabsichtigte. Einmal mehr dokumentiert die aktuelle Problematik rund um Israel die Bedeutung historischer Ignoranz und medialer Desinformation. Die Früchte dieser Mechanismen sind nicht zu unterschätzen, so wurde vor einigen Tagen im 20 Min eine Umfrage publiziert, die (obschon nicht unbedingt repräsentativ) in erschreckender Deutlichkeit die antiisraelische Gesinnung der Schweizer belegt.
Sogar Kulturboykott
Leider macht die Kampagne auch vor kulturellen Belangen nicht halt, so wird beispielsweise auch zum Boykott gegen israelische Orchester aufgerufen. Besonders eklatant ist aber der Boykottaufruf gegen CULTURESCAPES. Diese alljährlich einer anderen Kulturlandschaft gewidmete Veranstaltung befasst sich mit Traditionen, Riten und Brauchtümer aus Regionen, die durch eine gemeinsame Geschichte und durch eine gemeinsame Kultur geprägt sind. 2003 zum ersten Mal als Festival in Basel initiiert, ist CULTURESCAPES zu einer festen Institution in der Basler und Schweizer Kulturlandschaft geworden. 2011 wird CULTURESCAPES die israelische Kreativszene in der Schweiz präsentieren. Durch den Boykottaufruf sind nun offenbar schon mehrere Partner und Sponsoren abgesprungen, so dass im Extremfall die ganze Veranstaltungsreihe abgesagt werden müsste.
Wenn man sich mit BDS befasst fällt auf, mit welcher Leidenschaft die Feinde Israels zu Werke gehen. Sie sind gut organisiert, motiviert und haben quasi aus dem Nichts die Initiative ergriffen. Wie steht es um unsere Leidenschaft für Volk und Land Israel einzustehen?


http://www.politnetz.ch/artikel/11775-kauft-nicht-bei-den-juden-ein-boykottaufruf-gegen-israel-weckt-unschoe



Tacheles Das jüdische Wochenmagazin

SCHWEIZ

Grosszügige Unterstützung der UNRWA

11. März 2014

Eidgenossenschaft spendet für 2014 und 2015 total über 33 Millionen Franken.


Die Regierung der Schweiz leistet der UNRWA, dem Uno-Hilfswerk für Flüchtlinge einen Beitrag von total 33,7 Millionen Franken. 15,8 Millionen dieser Hilfe werden im laufenden Jahr und 17,9 Millionen im Jahr 2015 ausbezahlt. An einer Unterzeichnungszeremonie in Ostjerusalem erklärte Veronique Hulman, Leiterin des Schweizerischen Kooperationsbüros für die Westbank und Gaza: «Der schweizerische Beitrag soll die UNRWA-Aktivitäten unterstützen, einschliesslich die Gewährung einer qualitativen Erziehung für eine halbe Million palästinensische Flüchtlingskinder und dem Zugang zur Gesundheitspflege für fast drei Millionen Begünstigte pro Jahr. Der Beitrag der Schweiz wird der UNRWA auch helfen, ihre Arbeit zu Gunsten der vom syrischen Konflikt und anderen Krisen in der Region betroffenen palästinensischen Flüchtlinge fortzusetzen.» - Trotz der Unterstützung durch die Schweiz beläuft sich das allgemeine Defizit der UNRWA für 2014 auf 65 Millionen Dollar. [TA]


http://tachles.ch/news/grosszuegige-unterstuetzung-der-unrwa

Nicht nur die Schweiz, was sie nicht entschuldigt..



Während viele Staaten der EU gegen die drohende Pleite kämpfen, wirft man den "Palästinensern" Milliarden hinterher von denen man offiziell nicht weiß wo sie geblieben sind. Die Bürger in Sderot und Umgebung könnten da vielleicht mit Antworten helfen..

Quelle:
http://www.thesundaytimes.co.uk/sto/news/world_news/Middle_East/article1326858.ece
http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=12563&r=1






Zu Ulli noch kurz. Auch wenn das deutsche Steuersystem seine Schwächen hat was Geldgeschäfte an der Börse betrifft.. (Verluste kann man nicht von der Steuer absetzen hingegen die Gewinne werden besteuert, dies muss man mit einkalkulieren.)
Wer spekuliert an der Börse muss sich gut vorher informieren. Gier und Habsucht oder gar eine Spielsucht sind der sichere Weg bergab.. 

Gier und Habsucht sind immer eine Sackgasse.

Habe selbst Jahre an der Börse spekuliert und weiss ein wenig wovon ich spreche, "was die Info`s betreffen in jedem einzelnen Fall die einzuholen sind" - Info`s zu besorgen mit dem Risiko, dass diese nie ganz zuverlässig sein werden..

Schnell ist Gewinn gemacht mit hochspekulativen Geschäften, der Verlust muss jedoch im vor-hinein mitein-kalkuliert werden und nur mit dem Plus sollte spekuliert werden, das mein Tipp. 

Für mich ist es zu unübersichtlich geworden und vieles mehr, deshalb spekuliere ich auch nicht mehr.. 
Ausserdem sind die Gewinne auch in der CH nun steuerpflichtig, dann lebe ich lieber schön von dem bissarl was i hab  cool  und tue was zu tun ist..

Schalom Anastasia

_________________
..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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... grrrrhhhh

Beitrag  alexander pfersdorff am 18/3/2014, 20:25

LACH ... ja ich mach(t)e mir Luft ...lach.

Ach ... ist doch wahr! .... man könnte platzen ...

nun ja ...jetzt muß der "Gute" für 3 ein halb Jahre in den Knast ...gut  - die Hälfte wird ihm wahrscheinlich
erlassen (wegen guter Führung) und der Rest ist Freigang ...aber was solls - und ist der Ruf mal ruiniert,
dann leb´sich´s ganz ungeniert ...

ANASTASIA, Liebes, Du bist eine "ehrliche" Haut (wegen dem Tipp zu den Spekualations-Gewinnen etc).



Grüßli Dein/Euer Alexander aus Zweibrücken!

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Nachrichten

Beitrag  Kephas am 21/3/2014, 18:42

Hat Obama Abbas demaskiert?

Von Dan Diker* , Jerusalem Post, 18.03.2014

Englische Version: http://www.jpost.com/.../The-World-From-Here-Has-Obama...

Übersetzung: Daniela Marcus

Das Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas, hat wenig Neues zutage gebracht. Es gelang kein Durchbruch. Das ist wenig überraschend. Abbas findet sich eingeengt im Rahmenabkommen der USA, umstellt von beispielloser Uneinigkeit in der Fatah-Partei und beraubt von palästinensischer Unterstützung im Westjordanland und Gazastreifen.

In der bisherigen Diplomatie war es Abbas seit Beginn seiner vierjährigen Amtszeit im Jahr 2005 möglich, die roten Linien zu umgehen und Kompromisse zu vermeiden, die er niemals eingehen konnte. Doch die jetzigen, amerikanisch geführten Bemühungen haben die palästinensischen Daumenschrauben so fest angezogen, dass die Schmerzgrenze überschritten ist. Die unermüdlichen Bemühungen von US-Außenminister John Kerry und seines Teams, ein Rahmenabkommen für weitere Friedensverhandlungen auszuhandeln, haben die roten Linien der Palästinenser offenbart. Sie haben auch die Spannungen innerhalb der regierenden Fatah-Partei ans Licht gebracht. Diese zeigen, dass es den Palästinensern unmöglich ist, Obamas Vorschlag zu akzeptieren.

Anhand von drei Themen im amerikanischen Positionspapier wird Abbas entlarvt: Langfristige aktive Präsenz der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF) im Jordantal; ein ungeteiltes Jerusalem; Anerkennung Israels als Nationalstaat für das jüdische Volk.

Die Ironie in der palästinensischen Zurückweisung der amerikanischen Vorschläge zu diesen Themen liegt darin, dass es König Abdullah von Jordanien war, der darauf bestand, dass die IDF und keine palästinensischen Sicherheitskräfte das Jordantal bis hin zur judäischen und samarischen Hügelkette verteidigen. Das beharrliche Bestehen der Jordanier auf israelischen Truppen im Jordantal beeinflusste die Haltung der Amerikaner in den letzten Monaten.

Was Jerusalem angeht, so machte Jordaniens Beharren, der einzige Verwalter der muslimischen heiligen Stätten zu sein, Abbas‘ Forderung nach der Kontrolle über den Tempelberg und den größten Teil der Altstadt zunichte. Jordaniens Anspruch steht im Einklang mit dem Friedensvertrag zwischen Jordanien und Israel aus dem Jahr 1994, der Jordaniens Sonderrolle in Jerusalem vermerkt.

Abbas wird sich hinsichtlich des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung nicht bewegen. Er sagte wiederholt: „Wir werden niemals ein Abkommen unterzeichnen, das Israel als einen jüdischen Staat anerkennt.“ Abbas‘ arabische Erwiderung auf die Vorschläge der USA zeigen ebenfalls seine wahren Positionen. Wie Abbas‘ Rede vom 9. März 2014 vor der Fatah enthüllt, bleibt er den Gründungsrichtlinien der Fatah treu.

Fahmi Zaarir, stellvertretender Vorsitzender des Revolutionsrates der Fatah, sagte am 11. März in Radio Palästina: „Jeder weiß, welches diese Richtlinien sind: Palästinas Grenzen vom Jordan bis zur 1967er Linie und kein Kompromiss bezüglich Jerusalem entlang der 1967er Linie.“ Bezüglich der Flüchtlinge bemerkte Zaarir: „Sie selbst werden zustimmen müssen, basierend auf UNO-Entscheidungen und der Arabischen Initiative.“

Abbas sprach vom „Recht auf Rückkehr“ für alle Flüchtlinge – in den Staat Israel. Und Abbas‘ Fatah-Anhängerschaft und die breitere palästinensische Öffentlichkeit verstanden sehr gut, dass Abbas‘ Bindung an die Fatah-Richtlinien auch das beinhaltet, was 2009 bei der sechsten Fatah-Konferenz in Bethlehem bekräftigt wurde.

Das interne Beschlussdokument der Konferenz erklärte: „Die bewaffnete Volksrevolution ist der einzige unabdingbare Weg zur Befreiung Palästinas.“ Es fügte hinzu: „Der Kampf wird nicht enden bis die zionistische Einheit eliminiert und Palästina befreit ist.“

Abbas steht vor einem Berg von Widerstand seitens der Fatah und der palästinensischen Öffentlichkeit gegen jeden Kompromiss des US-Rahmenabkommens. Die „Pro-Abbas“-Demonstrationen in Ramallah, Nablus und Jenin, die am 17. März stattfanden, waren von der Fatah angeführte Proteste gegen jegliche palästinensische Zugeständnisse. Beachtenswert ist, dass andere PLO-Gruppen abwesend waren.

Khaled Abu Toameh von der Jerusalem Post berichtete, dass der neueste palästinensische Hit „Des Volkes Botschaft an John Kerry“, der YouTube im Sturm erobert hat, den amerikanischen Außenminister beschuldigt, „einen zionistischen Plan“ vorzulegen. In dem Lied wird außerdem Abbas ermahnt, palästinensische Rechte hochzuhalten, ansonsten „werden die Leute und ich auf die Straße gehen und gegen dich skandieren und verlangen, dass du verschwindest“.

Mit der palästinensischen, von Politikern und vom Volk ausgehenden, Ablehnung von Kompromissen und des amerikanischen Vorschlags stellt sich eine größere Frage: Wer wird auf der palästinensischen Seite ein Abkommen durchsetzen? Der fast 79jährige Abbas ist in seinem 10. Amtsjahr eines auf vier Jahre gewählten Postens. Sein Ausscheiden steht bevor, und als sein Vermächtnis soll verzeichnet werden, dass er angesichts amerikanischen Drucks für die palästinensischen Rechte einstand. Es gibt kein effektives palästinensisches Parlament, das eine künftige Volksabstimmung bestätigen kann. Die Hamas verbrüdert sich wieder mit dem iranischen Regime und konkurriert um die Macht mit anderen Jihad-Gruppen wie dem Palästinensischen Jihad, der kürzlich auf Geheiß des iranischen Regimes Dutzende von Raketen auf Israel schoss.

Das Chaos innerhalb der Reihen der Fatah lässt auch die Frage nach Führung und Verantwortlichkeit aufkommen. Abbas hat keinen klaren Nachfolger. Gleichzeitig tauschen Abbas und sein Erzrivale Mohammed Dahlan Anschuldigungen darüber aus, wer den früheren PLO-Vorsitzenden Yassir Arafat ermordete.

Die USA haben die wahren palästinensischen Positionen demaskiert. Die amerikanischen Bemühungen, ein Rahmenabkommen festzulegen, haben auch die tiefen Risse innerhalb der Fatah und der palästinensischen Bevölkerung offenbart. Unter diesen Umständen wird die palästinensische Strategie sie wahrscheinlich zu dem einseitigen Handeln zurückführen, dem sie schon 2011 bei den Vereinten Nationen gefolgt sind. Dieser Plan ermöglichte es der PA, internationale Bestrebungen anzuführen, die bei der UNO, dem Internationalen Gerichtshof und dem Internationalen Strafgerichtshof gegen Israel hetzen, es dämonisieren und delegitimieren.

Doch der Plan versagte darin, die Palästinenser einem lebensfähigen, souveränen, unabhängigen Nationalstaat näher zu bringen. Die Auswirkungen sind schlimm. Kürzlich haben die europäischen Geberstaaten Ungeduld mit der palästinensischen Verweigerungshaltung ausgedrückt und gedroht, finanzielle Unterstützung für die PA zu kürzen.

Die palästinensische Ablehnung des gegenwärtigen US-Vorschlags für ein Rahmenabkommen kann für absehbare Zeit das Ende des palästinensischen Staatsprojektes in Teilen von Judäa und Samaria (Westjordanland) und im Gazastreifen bedeuten.

* Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Internationalen Instituts für Terrorismusbekämpfung und Mitarbeiter des Jerusalemer Zentrums für Öffentliche Angelegenheiten. Er war von 2011 bis 2013 Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses
.

Die Juedische - Verbrechen lohnt sich in Dollar und Shekel

www.juedische.at

Verbrechen lohnen sich – für palästinensische Terroristen

Von Ted Poe* , Jerusalem Post, 18.03.2014

Englische Version: http://www.jpost.com/Opinion/Op-Ed-Contributors/Crime-pays-for-Palestinian-terrorists-345779
Übersetzung: Daniela Marcus

Wenn ein Palästinenser einen Israeli oder einen Amerikaner in Israel ermordet, kann das damit enden, dass er eine jährliche Vergütung von mehr als 40.000 $ (ca. 30.000 €) bekommt.

 
Je schlimmer das Verbrechen, desto mehr Geld erhält der Kriminelle aufgrund seines Gefängnisaufenthalts.
Klingt das absurd? Ja. Ist das wahr? Noch einmal ja.
Wenn ein palästinensisch-arabischer Terrorist einen Israeli oder einen Amerikaner in Israel ermordet, kann das damit enden, dass er für das Verbrechen eine großzügige Vergütung von mehr als 40.000 $ (ca. 30.000 €) pro Jahr bekommt. Und wenn Sie Steuerzahler in den USA sind, zahlen Sie einen Teil der Rechnung.
Als Vorsitzender des Unterausschusses für Terrorismus, Nichtverbreitung von Atomwaffen und Handel innerhalb des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses hielt ich kürzlich eine Anhörung zum Thema „Bedrohungen für Israel: Finanzierung von Terroristen und Handelsboykotte“.
Einer der Sachverständigen, der vor dem Komitee aussagte, war Edwin Black, investigativer Journalist und Bestseller-Autor der New York Times. In seinem detaillierten und gut dokumentierten Bericht erklärt Black, wie dieses moralisch empörende System funktioniert.
Die Vereinigten Staaten geben der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) −wie andere Geberstaaten auch− jährlich mehrere Hundert Millionen Dollar. Die PA gibt dieses Geld aus. Eine der höchsten finanziellen Prioritäten der PA ist die Bezahlung der Gehälter für palästinensische Terroristen, die wegen Mordes oder versuchten Mordes an Israelis verurteilt wurden, wobei die Gehälter gestuft sind. Je schrecklicher die Gräueltat und je höher die Gefängnisstrafe, desto höher ist die PA-Vergütung.
In dem Moment, da ein Palästinenser wegen eines Terroraktes –„gewalttätiger Widerstand“ ist der von den Palästinensern bevorzugte Propagandabegriff− gegen Israel, ob nun gegen einen Soldaten oder einen Zivilisten, verurteilt wird, gelangt der verurteilte Terrorist automatisch auf die Gehaltsliste der PA, um eine großzügige monatliche Vergütung zu bekommen. (Die Zahlung der Vergütung beginnt mit dem Tag des Gefängnisaufenthalts, nicht mit dem Tag der Verurteilung.) Das Gehalt reicht von 400 $ (ca. 300 €) pro Monat bis zu 3.400 $ (ca. 2.500 €) pro Monat – das ist bis zu zehn Mal mehr als der Durchschnittslohn vieler arbeitender Palästinenser, so Edwin Black.
Die Politik, palästinensische Terroristen automatisch auf die Gehaltsliste der PA zu setzen, ist im Öffentlichen Recht der PA verankert, das als „Palästinensisches Gefangenengesetz“ bekannt ist. Dieses Gesetz stand seit der Gründung der PA infolge des Osloer Friedensabkommens im Jahr 1993 inoffiziell geschrieben und wurde 2004 reguliert, formalisiert und gesetzlich verankert. Die Gehälter werden vom PA-Ministerium für die Angelegenheiten der Gefangenen, das 1998 eingerichtet wurde, verwaltet.
Gemäß dem Finanzministerium der PA steigen die Zahlungen in manchen Jahren auf 10 Millionen Dollar (ca. 7,3 Millionen Euro) pro Monat an und stellen etwa 6% des Jahresbudgets der PA dar. Laut Palestinian Media Watch, einer israelischen Nichtregierungsorganisation, zahlte die PA im Jahr 2013 den Terroristen 100 Millionen Dollar (ca. 73 Millionen Euro).
Es gibt sogar eine halboffizielle palästinensische Aufsichtsbehörde mit dem Namen „Gefangenenverein“, die darauf achtet, dass die PA das Gesetz einhält und die die Zahlungen als bevorzugte Ausgaben forciert, damit selbst in Zeiten finanzieller Krisen und Etatdefizite in der PA die Terroristen ihr Geld erhalten, bevor anderen finanziellen Verpflichtungen nachgekommen wird. Der „Gefangenenverein“ wurde 1994 gegründet und erhält für seine Tätigkeit Gelder aus dem PA-Budget.
Zusätzlich zu diesen offiziellen Zahlungen und regelmäßigen Prämien werden diese Terroristen von der PA und der palästinensischen Kultur als Helden gefeiert, und ihren Kindern wird ein Sonderstatus eingeräumt, zu dem auch die Befreiung von Studiengebühren für akademische Institutionen der PA gehört.
Diese Zahlungen stellen keine Sozialhilfe für die Familien von „gewalttätigen Widerstandskämpfern“ dar, sondern es handelt sich hier tatsächlich um ein Gehalt, das durch Vollmacht denjenigen ausgezahlt wird, die der Terrorist benennt – sei es nun die Familie, eine Geliebte oder eine Terrororganisation.
In der Realität ist das Versprechen eines großzügigen PA-Gehalts vielleicht eine Ursache für palästinensischen Terror. Kürzlich sagte z. B. der verurteilte palästinensische Terrorist Husni Najjar gegenüber der israelischen Polizei, er hätte sich einen zweiten Terrorangriff gegen Israelis ausgedacht und geplant, weil er wusste, er würde ein saftiges Gehalt von der PA bekommen, wenn er dafür eingesperrt werden würde. Sein bisheriges Vergehen bestand in der Beihilfe zur Planung eines Selbstmordattentats, das vereitelt werden konnte. Für diesen Terrorakt erhielt er insgesamt etwa 13.000 $ (ca. 9.500 €) an Gehalt von der PA. Diese Summe war ihm nicht hoch genug. Mit einer zweiten Verurteilung hatte er sich erhofft, das Zehnfache der Summe zu bekommen und damit seine Hochzeit und seine Schulden bezahlen zu können.
Das Geld von amerikanischen Steuerzahlern zu nutzen, um Terror gegen Zivilisten zu belohnen und anzufachen, ist nicht nur illegal, sondern widerlich und unmoralisch. Geld ist natürlich austauschbar. Das bedeutet, dass die vielen Millionen Dollar amerikanischer Steuerzahler, die wir an die PA geben, Freiraum schaffen für genau die gleiche Summe von Millionen Dollar, die von der PA nach ihren Wünschen und frei von allen amerikanischen Bedingungen ausgegeben werden können.
Ganz real betrachtet dient somit jeder US-Dollar, der der PA gegeben wird, als indirektes Fördermittel des amerikanischen Steuerzahlers für alles, was die PA mit ihrem Geld macht. Hierzu gehören auch Aktivitäten, die gemäß amerikanischem Gesetz illegal sind und solche, die die Vereinigten Staaten ablehnen und versuchen zu stoppen. Und hierbei gehe ich von der Annahme aus –vielleicht eine übertriebene Annahme angesichts einer palästinensischen Regierungsbehörde, die berühmt für ihre Korruption ist−, dass kein einziger Dollar der US-Steuerzahler, der in die PA-Kasse fließt und dazu beiträgt, Gehaltzahlungen zu tätigen, jemals von der PA für andere Dinge zweckentfremdet oder unterschlagen wird. Noch ärgerlicher ist übrigens die Tatsache, dass einige dieser bezahlten PA-Terroristen US-Bürger getötet und verstümmelt haben.
Was muss getan werden? Zu allererst müssen wir die Bezuschussung palästinensisch-arabischer Terroristen beenden. Wir können damit beginnen, alle Gelder für die PA zu stoppen, bis sie das Gefangenengesetz aufhebt. Abgesehen davon können wir jede direkte finanzielle Unterstützung beenden. Es gibt keinen Grund, warum US-Steuerzahler der PA helfen sollten, Gehälter zu zahlen, solange solche „Beschäftigte“ auf deren Gehaltsliste stehen.
Terroristen für ihr Verbrechen zu bezahlen, ist absurd und verrückt. Amerikanische Steuerzahler und die Familien der Opfer verdienen Besseres. Wenn überhaupt, sollte Geld an die Opfer gezahlt werden. Auf jeden Fall brauchen wir keine Terroristen für das Töten von Israelis und Amerikanern bezahlen. Denn die Terroristen werden es sowieso tun. Genau so ist es.
 *Der Autor ist Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses und Vorsitzender des Unterausschusses für Terrorismus.
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WAHNSINN WAHNSINN WAHNSINN ....

Beitrag  alexander pfersdorff am 24/3/2014, 21:18

... ich habe gerade Kepha´s poste gelesen ... WAHNSINN !!!

Mir fiel nur ein: "... für den Bösen gibt es keinen Frieden".

SCHALOM ISRAEL  Bless Jisrael   wie King David..

... die Tage schrieb mir einer im Netz, in Israel gäbe es keine Gleichberechtigung in der Bildung ...
tja - die terroristischen Palli-Kinder werden ja auch "anders" gefördert (durch "ihre" Leute) ... traurig aber wahr!
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von gestern

Beitrag  Admin am 25/3/2014, 13:00

..




NEWS und nochmal Nachrichten

Hamas Lawmaker: Koran Says We Must Massacre Jews 




 scratch  Frankreeeeeeeeeech wählt die superBraunen, 
das macht nicht nur staunen und Augenbrauen raunen..
Wer diesen Trääääääänd übersieht,
wird bald besiegt.. 


 UK will sharia-vollbekloppt,  meine Güte.. 
der Wahnsinn sollt schleunigst gestoppt!
Es könnt sonst noch Mode werden:
"alle zum islam, sonst sterben"


HILFE Derweil weiter finanziert aus Angst vor deren Terror die EU, CH, Usa,
die Palis also Hamas, Fatach; Dschi-had wer hat, etc., EC-eceteraaaaaaaaa..
Unter dem Deckmäntelchen Pali, ja Flüchtlinge und armes Kind
mit Geldern die von dem braven Steuerzahlern sind.. 


 Suspect Dies alles zieh sich mal einer rein, 
da braucht`s gleich noch einen Reim?!


Ein Himmelreich für Phädophilie,
es gibt Religionen so viel wie nie..

Nur ganz eine Bestimmte,
die Zwangsheirat für 9 jährige einstimmig mit ja abstimmte?!

Lass dir die Hand nach Diebstahl abschneiden,
drüber lästern ist gar sehr bescheiden..

Scharia,
o armes Patria..

Mach kein Bild von dem Fals-Propheten,
sonst kriegst du`s zu tun mit den Proleten.

Geeignet wer nicht den Steinen glaubt,
wir setzen an das Schwert unter dein Haupt.

Verkündet: Tod all den Ungläubigen,
heisst: wir tun denen nur einen Gefallen..

So oder so ähnlich der Grufti,
der alte Mufti.

Ganz schnell verdufte,
das Weite suchste..

Nicht Reli, die vom Stein,
auch die vom Holze lasse sein..
 
Unglaube,
oh bitte - verstaube..

Wahrheit das heisst doch Emeth,
dich nur nehme ich mit in mein Bett!

Denn nur Einer,
und sonst keiner..

Keine Religion,
nicht für ne Million.

Denn ich bin nicht käuflich,
Kopien find ich gräuslich..

Ganz und gar normal,
steht ich zum Original!

Ist auch die Bedrohung gross,
ich lass nicht los!

Koran stellt sich an, sog. NT fang auch mit dir nichts an.
Denn beide steht ihr nicht auf meinem Plan.

Recht freundliche Grüsse,
für friedliebende auch Küsse!



Anastasia 


     Bilder zum vergrössern anklicken bitte, wollte der Sache keinen zu grossen Raum geben..



 

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..




Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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... wahre Worte ANASTASIA

Beitrag  alexander pfersdorff am 25/3/2014, 21:13

Bless Jisrael  ... wahre Worte ANASTASIA ...

... ich habe gerade heute in der Zweibrücker Fußgängerzone einen weiteren Zeugen-Dummkopf erlebt...
grrrrhhhhh ...

... drei Briefe sind unterwegs: ein FAX bereits in Selters, desweiteren einen an die betreffende Person und
einen an diese hiesige "Versammlung"
... die predigen immer noch den Judenhaß (pur); unglaublich im 21. Jahrhundert in Deutschland (Inquisition läßt grüßen).

Aber denen geb ich ... wenn der nicht aufhört zu hetzen zeig ich ihn an.

SCHALOM
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Schalom Alexander

Beitrag  Rapha am 25/3/2014, 21:20

alexander pfersdorff schrieb:Bless Jisrael  ... wahre Worte ANASTASIA ...

... ich habe gerade heute in der Zweibrücker Fußgängerzone einen weiteren Zeugen-Dummkopf erlebt...
grrrrhhhhh ...

... drei Briefe sind unterwegs: ein FAX bereits in Selters, desweiteren einen an die betreffende Person und
einen an diese hiesige "Versammlung"
... die predigen immer noch den Judenhaß (pur); unglaublich im 21. Jahrhundert in Deutschland (Inquisition läßt grüßen).

Aber denen geb ich ... wenn der nicht aufhört zu hetzen zeig ich ihn an.

SCHALOM

Keine Chance bieten solchen Leuten. Nicht herum fackeln, gleich Anzeige und schone deine Nerven lieber Alexander.
Wünsche dir schönen Abend.

Dort könnt ihr auch nachlesen! http://www.israel-nachrichten.org/archive/8675

Schalom Rapha
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wegen heute in der Fußgängerzone

Beitrag  alexander pfersdorff am 25/3/2014, 21:26

... oh danke geehrter Rapha ...
danke ... es tut wirklich gut das zu hören (von Ihnen/Euch).

Mir gribbelt es in den Fingern....
ich hab gleich Briefe und ein FAX geschrieben ...darin schrieb ich:
"... desweitern sind Deine antisemitischen, faschistischen Äußerungen unakzeptabel und eines angeblichen
"Christen" nicht würdig.".

Sollte ich Anzeige (Staatsanwaltschaft) erstatten, schließlich war er öffentlich in der Fußgängerzone, sehr laut,
unterwegs !? ... hab nach Selters geschrieben (Zweig der Zeugen in Deutschland), auch an ihre
"Versammlung" hier in Zweibrücken. Reicht doch!? Oder? ...

Danke Rapha ....

P.S. ...was mir guttat ... er bezeichnete mich voller Haß als  J U D E N ... ist doch schön: ich gab mich auch zu erkennen,
ich schäme mich nicht ..nein - im Gegenteil!

... da werden die Opfer (damals wie heute zu Tätern gemacht) - unglaublich.
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Schalömchen

Beitrag  Suzanah am 26/3/2014, 12:36

Ironie  Aufwachen 
http://www.der-postillon.com/2010/11/saudi-arabien-islamisches-gutachten.html  Ike Schana Towa nich in Saudi-land  !  No  confused  Suspect  Sleep


  cheers  Schalom eure Suz   flower   
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Burkapflicht für weibliche Tiere

Beitrag  Juditha am 27/3/2014, 15:06

.

Schalom

Burkapflicht für weibliche Tiere ….   Notwehr wenn das den Tierschützern zu Ohren kommt….   Brakedance 

 Hihihihi sei kein Hund  Happy Schäfchen   Hihihihi Schluss mit Wüste  Hihihihi  Happy Schäfchen  elephant  elephant 

Wer wehrt sich eigentlich für die Frauen?  Suspect  Suspect  Suspect  Suspect 

Schalom Juditha

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Raketenangriff auf Israel

Beitrag  Juditha am 27/3/2014, 15:43

.


Schalom


Als wir als Kinder in der Schule über den 2. Weltkrieg und den Holocaust unterrichtet wurden, fragte ich mich, wie sich Menschen in solche Kriegsverbrecher haben verwandeln können und den Juden - abgesehen von wenigen Ausnahmen -  niemand zu Hilfe kam. 

Umso erschreckender ist es nun festzustellen, dass die Menschheit daraus offenbar nichts gelernt hat.

Heute wird der Antisemitismus auf den Staat Israel projiziert. Während Israel mit Raketen angegriffen wird, scheint sich die Welt für dieses Geschehen wiederum nicht zu interessieren. Andererseits  werden Terroristen nach wie vor mit Steuergeldern unterstützt…..

Der Hass und die Feindschaft, die Israel entgegengebracht werden, ist gegen jede Ethik, gegen jeden Anstand und tritt die Gerechtigkeit mit Füssen …..


Schalom Juditha

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Schalom

Beitrag  Admin am 27/3/2014, 16:03

..


Küssi und Tschüssi, Ciau, wauwau  sei kein Hund da wird der Hund in der Pfanne verrückt..
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Habe soeben auf der Polizei Strafanzeige gestellt....

Beitrag  alexander pfersdorff am 27/3/2014, 19:33

Hallo - SCHALOM - Ihr Lieben, liebe ANASTASIA,

ich komme gerade von der Polizei. Wegen dem Vorfall vorgestern in der Fußgängerzone ...
ich habe Strafanzeige wegen Volksverhetzung und weitere rechtliche Schritte gestellt!

Der Polizeikommissar war voll dabei in der Arbeit ..habe mich bei ihm bedankt.
Die Anzeige dauerte eine gute Stunde, ca. zwei klein gedruckte Seiten A4. WOW!!! ...
was da zusammen kommt ....

diese Hetzreden, diese antisemitischen Äußerungen der Zeugen - bääääh. Die sind immer noch nicht
im 21. Jahrhundert angekommen ...
da können die sich auf was gefaßt machen ...
ich melde dies der Presse am Ort (morgen kann ich nicht... Wochenende setz ich mich hin und schreibe die
Redaktionen an) ... was die hier abziehen geht ja gar nicht ...
der Polizeikommissar gab mir recht ..."geht nicht".

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es grüßt Euch herzlichst: Sus Kfar aus Zweibrücken ... Alexander
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Hallo Kfar Sus

Beitrag  Ilan am 29/3/2014, 19:57

Bravo für deine Aktion. Gruss vom Ilan
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Schalom

Beitrag  Admin am 30/3/2014, 21:26

..



Tapfer im Nirgendwo hat in seinem Blog folgendes veröffentlicht: Hier zum Beitrag

Habe mir erlaubt dort zu antworten mit folgenden Worten..


meineschafe schreibt:
März 30, 2014 um 9:21 nachmittags

Guten Tag

Einen Gott verantwortlich zu machen für Verbrechen die Menschen verüben befinde ich für sehr bedenklich..

Zitat: “Blumenthal vergleicht das Verhalten Gottes gegen Israel mit dem Mißbrauch von Kindern durch ihre Väter. Er sagt, daß Gott sein Kind, das Volk Israel, mißbraucht habe.”

Nicht Gott hat sein Kind missbraucht, doch Menschen missbrauchen Menschen und verachten und verfolgen, quälen, foltern und ermorden einander. Der Gott Israels hat seinem Kind wenn schon, dann doch auf Worte verpflichtet die zusammengefasst ergeben:” liebe den Nebenmenschen, denn er ist wie du.”

Den Koran kann man nur hassen wenn er dieses Gebot der Ethik aus-hebelt.

Aus egoistischen und falsch verstandenen Beweggründen werden verabscheuungswürdige und widerliche Menschenrechtsverletzung nicht zu guten Taten die irgendeine Berechtigung finden würden, weder im Namen allah, jesus oder sonst was und dies zu jeder Zeit meiner bescheidenen Meinung nach.

Die ganze Menschheitsfamilie hat daran noch zu arbeiten wie zu lernen und für die lieben Koran-anhänger sei gesagt, es wäre wünschenswert nicht im Mittelalter stecken zu bleiben..

Auch allen Diktatoren sei das Handwerk gelegt.

Mit freundlichen Grüssen
Ana

 voll friedlich
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ach wunderbar ...

Beitrag  alexander pfersdorff am 31/3/2014, 21:00

ANASTASIA ANASTASIA .... einfach wunderbar

NICHT G*TT ist schuld ...wie auch!? ...der Mensch der Mensch
seine (des Menschen) eigene Fehlerhaftigkeit ist es ...

"ABBA ABBA - DU bist gut ... ja sehr gut zu uns Menschen, doch wir sind es die fehlen ... die Schlechtes tun ...."
SCHALOM

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Heute wieder Raketenbeschuss

Beitrag  Admin am 1/4/2014, 18:47

..



HaSchem schütze unsere Soldaten und Familien in Erez Jisrael. B"H!


Es waren 3 Raketen! Iron Dome System wurde aktiviert .. IDF teilte mit, dass alle Raketen unschädlich gemacht wurden!

HalleluJAH!

Und noch dies: Hier

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Re: Raketenangriffe auf Israel - News und anderes

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