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heute gut, doch Morgen besser durch euer Mitmachen und eure Aktionen, uns fehlt nur noch die Bekanntheit und Werbung, doch die Reputation soll das tun, unserm G`TT sei Ehre und Dank in Allem, damit wir wachsen und Frucht bringen! Seid gesegnet in reichem Masse, denn IHR seid von Ewigkeit her geliebt...

Messias - Frage..

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Messias - Frage..

Beitrag  Admin am 24/3/2012, 05:58


Auszüge aus einem Freund-Forum über die Messiasfrage.

Die Frage nach dem Mashiach, hier habe ich ein neues altes Tema aufgegriffen und ich werde mal ein paar Beiträge hier posten die euch unter Umständen als nicht gleich durchschaubar oder der Zusammenhang nicht gleich einen Sinn geben mag.
So versuche ich nun etwas das sehr tief in meinem Herzen ist und dort bewegt wird auszudrücken, um gleich mal am Anfang dieser Erörterung oder Auslegung den rechten Aufwind zu geben, ja ich bin getauft worden und gehöre zur römischen katholischen Kirche, das hab ich in meinem aller ersten Beitrag hier auch durchblicken lassen, doch mehr noch bin ich ein Kind JHWH und packe den Rockzipfel eines jüdischen Rabbi Namens Jeshua Ha Mashiach, der zu mir gesprochen hat und mir den Vater zeigt.

Ich bin eingepfropft und will jüdisch werden. Alles was E R will, das ich es ablege, lege ich ab und den Weg oder den Grund will ich hier nun zur Sprache bringen für all Jene, die auch auf den Weg sich machen nach Jerusalem um JHWH anzubeten auf seinem heiligen Berg.

Lasst bitte all die Worte auf euch wirken und ganz unvoreingenommen. Werde hier quer durch die Schriften gehen ohne immer die verschiedenen Quellenangaben zu nennen.

Die erste Frage hat für mich natürlich einen hohen Stellenwert bei der Aufgabe die ich unternehme.



Unser lieber Aba schreibt im Forum:

>> Hat JeshuaHaMashiach umsonst gelebt?
... muss ich immer wieder aus liberal-religiöser jüdischer Sicht betonen, dass Rabbi Jeschua BenJosef keinesfalls umsonst gelebt hat, denn er erfüllte als priesterlicher Messias genau die Aufgabe, für die er gesandt worden ist und ebnete damit dem kommenden königlichen Messias den Weg für dessen zukünftiges und ersehntes Erscheinen !!!
Das sehe ich genau so, weshalb?

Nun ein Witz von Eaglesword
wortwörtlich
 von Eaglesword am So 11 Sep 2011, 18:33


Früher hatte mich sehr gestört, wenn jemand sagte, man "könne/dürfe die Bibel (heute) nicht wörtlich nehmen". Mittlerweile ist klar, was damit gemeint sein kann.
Zur Illustration erzähle ich einen Witz, den vielleicht fast alle Anwesenden kennen:
Da ist ein Mensch, der sich nach Genuss von Brot einfach den Finger in den Hals steckt und alles wieder hervorwürgt. Anschließend schmiert er es in seine Achselhöhlen. Darauf angesprochen, sagt er: "Ich befolge die Anweisungen der Bibel!", und nach weiterer Frage: "Jesus hat gesagt: ``Brecht das Brot und verteilt es unter den Armen...´´"

Dieser makabre Scherz mag ja noch lustig anmuten, aber das ist gängige Praxis, wortwörtlich "leider G'ttes". Das wörtliche Umsetzen des Gelesenen führt Viele buchstäblich (!) in Situationen, die niemals von unserem Vater vorgesehn waren.



Hier nun ein Beispiel was geschehen kann zur Anschauung, lasst es mal auf euch wirken....

Der IRRTUM >an< JESCHUA HaMESCHIACH zu glauben !
 von ABA am Di 03 Nov 2009, 00:00


שלום כולם
______________________________________Schalom zusammen,

Wie die meisten Themen hier im Forum ist auch der IRRTUM >an< JESCHUA HaMESCHIACH zu glauben, zumindest so WIE! es uns die christlichen Fehlinterpreten beibringen bzw. falsch übersetzen wollen sehr wichtig Richtiges zu erkennen! Ich möchte deshalb diesen Beitrag eröffnen, Nägel mit Köpfe machen, sowie FAKTEN und BEWEISE aufführen!

Dafür muß ich leider einmal wieder an den GRUNDPFEILEN des Christentums rütteln, um zu beweisen, dass Übersetzungsfehler geheiligt wurden, ja sogar durch Übersetzungs-Fälschungen (denn so ungeschult kann kein Linguistiker sein) DOGMEN im Christentum geschaffen wurden, die eigentlich schon als verantwortungslos gelten müssen!
Einwurf: Warum kommen eigentlich vorwiegend nur wir JUDEN diesen Dingen auf die SCHLICHE ? ? ?

Die Aussage im Philipperbrief 3,9 des sog. "NTs" ist für die Christen u.a. das eigentliche FUNDAMENT
>>> AN Jesus zu glauben <<<
weil daraus gelesen wird: ... dass die Gerechtigkeit aus GOtt aufgrund des Glaubens AN CHRISTUS kommt !

Diese Übersetzung, Auslegung und Aussage die im sog. "NT" stehen soll, ist FALSCH. (weil sie nämlich nicht dort steht) Der Urtext von Phil 3,9 stellt nichts anderes dar, als den beispielhaften > GLAUBEN Rabbi JESCHUAs < an GOttes Gerechtigkeit !!!
es heißt hier:
>... αλλα την πιστεως Χριστου ... <
... sondern durch den Glauben Christi ...
also nicht AN Christi glauben, sondern WIE Christi glauben!
(Rabbi JESCHUA ist ja wirklich ein Beispiel WIE der Glaube in die Tat umgesetzt werden kann)

und dies bestätigt sogar das sog. "NT" im Jakobusbrief 2,1 :
> ... εχετε την πιστιν του κυριου ημων Ιησου Χριστου ... <
Meine Geschwister ... habt den Glauben unseres Herren Jesu Christi ...
Wäre dieses fundamentale DOGMA des beispielhaften > GLAUBENS von Rabbi JESCHUA Ben JOSEF <
den CHRISTEN von Anfang an richtig gelehrt worden,

hätte es uns allen in den vergangenen 1800 Jahren viel LEID und NOT erspart !!!

שלום אבא
Schalom ABA


Dazu sage ich ehrlichen Herzens ich bitte um Vergebung, noch einmal öffentlich, für all die Irrtümer, Fehlungen, Lügen, Leid und Not...., und alles so wie es ABBA, unser lieber Vater, Herr des Himmels und der Erde auf Weltzeit, aufdecken wird.


Nun zu einem anderem Beitrag:

Re: Prophezeiungen Jesajas
 von WOML 28.2.12 um 02:13

Shalom lieber Aba,
du schreibst:

Eine priesterliche, d.h. eine rein religiöse Aufgabe in der Darlegung, Erklärung und Lehre der TORA und der Propheten. Die JACHAD erkannte genau, dass es sich hier um eine extra Person handelt, und zwar der MESSIAS aus dem Hause Aaron!
Sowie einen königlichen d.h. politischen MESSIAS, der die Aufgabe des wie gesagt von uns Juden erwarteten ENDZEIT MASCHIACH hat, und aus dem Hause DAVID kommt!


Meine Frage hierzu ist wie kann man ableiten dass Jeshua der Sohn Josefs aus dem Hause Aaron kommt, hat es nur damit zu tun, dass er eben Priester und Prophet ist, denn ich dachte er kommt aus dem Stamme Juda und der Nachfolge her aus dem Stamm David, er kann doch nicht aus 3 Stämmen kommen oder wie soll man das verstehen


Danke im vorraus für eine Antwort oder Auslegung.



Heute komme ich nicht ins Internet um zu sehn ob ich auf diese Frage schon eine Antwort von Aba bekommen habe oder einem von euch liebe Schwestern und Brüder.

So antworte ich jetzt mal darauf wie ich es sehe, die priesterliche Aufgabe wurde erfüllt damit die TORA durch das beispielhafte Leben von Jeshua bis an die Enden der Erde allen Völkern der Erde, bis hin zu den Inseln verkündigt wird.

Doch wie sah die Verkündigung aus, da haben wir schon viele Beiträge und Zeugnisse in vielen Foren hier gelesen. Da gibts einen scheinbar Epileptischen Paul oder ein Shaul, die Ephisteln, die Offenbarung des Johannes oder die vier Evangelien...
Gefälscht bewusst oder unbewusst, hingebogen dass es passt oder wie auch immer...

Was ich hier nun in den Mittelpunkt stellen will ist JHWH, weil E R die Mitte und der Ursprung allen ist, sein Volk erwählt und immer wieder seinen Geist als Salbung auf Menschen gelegt hat und durch sie auch wirken kann. Hier finden wir mannigfaltige Beweise in der Thora.
Er hat Menschen berufen und sie gesalbt und gleichsam durch sie gesprochen, seine Weisung und Gesetz, den Bund und den zukünftigen Bund verkündet, dabei hat E R die Völker der Erde nicht vergessen, auch das kann man nachprüfen.

Alles was also irgend ein Prophet, Künder, Gesalbter oder Messias tut, tut er nicht aus sich, sondern in der Salbung die der liebe Vater schenkt.

Jeshua lässt sich nicht guter Meister nennen lesen wir und E R verweist auf JHWH und die Tora, legt sie aus und erfüllt das Gesetz und auch die Verheissung als der priesterliche Messiach, doch er tritt auch als Künder/Prophet auf.
Er will uns an den Vater binden und bevor er das Mahl feiert mit seinen Freunden erklärt er auch einiges.

Ob man den Schriften des Yohanan nun historischen Wert, Richtigkeit oder wie auch immer Bedeutung zumessen will oder nicht, dafür auch bewundere ich euch meine jüdischen Geschwister, dass ihr alles prüft und euch damit auseinandersetzt. Auch die Christen haben lange geprüft ob sie solche Schriften in den Kanon aufnehmen wollen.
Alles will ich jetzt einfach nur ganz neutral betrachten!
Auf jeden Fall gibt es da eine Passage im Johannes, in der beschrieben ist der Geist der Wahrheit, der Tröster sein wird und Beistand, der erinnern und aufdecken wird und der vom Vater ausgeht. Es wird auch beschrieben, Sünde, Gerechtigkeit und Gericht.
Sünde das sie mich nicht annehmen, Gerechtigkeit weil sie ihn nicht mehr sehen, weil er zum Vater geht und Gericht, das der Herrscher dieser Welt schon gerichtet ist.

Hier im Forum fiel auch mal ein Beitrag in die Runde, wenn Jeshua nicht Auferstanden ist, dann fällt die ganze Christenheit und das worauf sie gründet wie ein Kartenhaus zusammen.
Auch ich glaubte das immer.
Juden wie Christen glauben jedoch an eine Auferstehung und in Hezekiel finden wir eine beeidruckende Stelle.
Nun will ich nicht versuchen etwas zusammenzubasteln oder in Zusammenhang bringen oder auseinander diefidieren, alles will ich nur mal so in den Raum stellen.

Die priesterliche Aufgabe ist erfüllt haben wir gehört oder gelesen, warum?
Weil Jeshua Jude ist, die Tora erfüllt und lehrt, das Licht den Heiden leuchtet oder alle Völker erleuchtet.
Für Christen habe ich gesagt, doch nun will ich sie Freunde Jeshua nennen, auch wenn von den Kirchen der Kyrios ein Christus wird. Auch das will ich stehen lassen doch auch dahinter kommen, was ein tieferer Sinn und einen tieferen Plan unseres Vaters im Himmel, dem EINEN ICH BIN DA offenbaren kann für uns, als Heiden, die durch einen neuen Bund dem Stamme Juda zugeführt werden sollen, um so auch zum Hause Jsraels zugeführt zu werden.
Auf oder eingepfropft.
Jeshua`s Stellung durch JHWH eine besondere wie wir wissen und so gehe ich der Frage nach; auch eine eschatologische?
Wenn nun die Freunde Jeshua weil sie seine Botschaft annehmen, ihn annehmen in der Form dass sie zum Vater kommen und sich reinigen lassen vom Vater, das Gebot einander zu lieben, eins zu sein, zu gedenken was Jeshua getan hat, dankbar sind und die goldene Regel befolgen, sich für die Salbung öffnen. Lebendige Glieder werden, den Rockzipfel des grossen Bruders packen, der dadurch getröstet wird dass sich Sacharias alte Verheissungen nun erfüllt.
Der Freund Jeshuas gemeinsam mit dem grossen Bruder das Gesetz hält in dem JHWH ruft und einen neuen Bund stiftet in dem alle Völker das Licht sehen das leuchtet, zu ihnen kommt, auf die Stimme des guten Hirten hört...
Meine Schafe hören meine Stimme, es ist E R der zu uns durch Jeshua Ha Mashiach spricht, jetzt nicht nur zu den 12 Stämmen, auch zu den anderen Schafen.

Umdenken, Loslassen, Lernen, Gehen, Bewegen lassen, die Salbung annehmen, Hören, Sehen.

Nun wage ich mich noch weiter aus dem Fenster und werde gänzlich meine Christengeschwister vor den Kopf stossen, doch HALLO!! Wacht auf, es ist Zeit vom Schlaf aufzustehen, wer ist das Haupt, und wer hat ihn gesandt, wessen Salbung hat er empfangen und von wem?

Von JHWH!




Was hat der gute Meister gelehrt, als er sagte warum nennt ihr mich gut, nur EINER ist gut,
E R , der Vater ist grösser als ich, ich tue nichts aus mir selber, ich tue was ich meinen Vater im Himmel tun sehe.
Sehen wir uns doch unsere so hoch gelobte Einheitsübersetztung an, stolz ist da umher, weil die THORA die 5 Bücher darin enthalten sind, der TENACH.
Die Römische Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche betet die Psalmen als Stundengebet.
Doch sehn wir einmal, in unseren Psalmen, den Namen Gottes?
Man hat statt dem Namen, Herrn eingesetz.
Jetzt spreche ich zu allen Freunden Jesu Christi was haben wir geglaubt, was haben wir geprüft und wo das GUTE behalten, wenn doch nur der Vater gut ist....
Jahre leidete ich darunter und wenige haben mich verstanden wenn ich davon predigte, nehmt den Hauch, den Braus, den Geist Gottes, Ha Ruach an und bewegt euch, steht auf.
Mit meiner Art Glauben, Hören, Sehen, Gehorchen, Lieben, Vergebung, Frieden zu suchen, Barmherzigkeit zu leben und zu Gehen bin ich immer angeeckt, hier verurteile ich Niemanden und ich richte Niemanden und ich trage weder Groll noch Hass noch Wunden in meinem Herzen. Mir ist bewusst das ich seine Stimme höre und das allein nicht mein Verdienst ist es, ist ein Geschenk das JHWH mir gewährt und E R die Wahrheit aufdeckt.
Zurück zu dem Heiligsten aller Namen der aus den christlichen Bibeln herausraddiert wurde, welch Konsequenz, man könnte wirklich glauben mit aller Gewalt wird hier verhindert zu Gott zu kommen, zu glauben das jüdische Volk wurde verworfen und ich sage NEIN, weshalb wohl, wegen der Gerechtigkeit.
Nie und nimmer verwirft der gute Hirte sein Volk, der Vater seinen Sohn, er nimmt ihn auf, der Bräutigam schmückt seine Braut für die grosse Hochzeit, das ist der Neue Bund, den der Herr der Heerscharen, der Herr aller Herren, der König der Könige schliesst als einen EWIGEN BUND, zu dem Viele gerufen sind..

Gerechtigkeit das ihr mich nicht seht. Wer hat je G`TT geschaut und überlebt. E R zürnt und straft, doch verworfen wird nur, der sich und die Sünde mehr liebt als JHWH und seine Ordnung, wer umkehrt und Busse tut, die Frohe Botschaft annimmt so wie sie wirklich verheissen ist, der ist gerettet, den JHWH ist selbst der EINZIGE und GUTE HIRTE, der sich um seine Schafe kümmert, sie zusammenführt, nach Hause bringt.

Sie zur Braut nimmt, das ist nicht möglich als Schaf, Braut G`tt`s zu werden, deshalb das Lamm.

Nicht vergessen, bleiben wir nicht bei den einzelnen Buchstaben oder Wörtern hängen sondern versuchen vielmehr den Plan des Unerschöpflich Alles dahinter zu erkennen.

Klar könnte ich mir das alles sparen was ich hier tue, denn sowieso was G`tt sagt das tut E R und die Verheissung steht, dass E R auf alles Fleisch Seinen Geist ausgiesst, auf Knechte und Mägde, sein Gesetz in unsere Herzen schreibt, wir einander nicht mehr belehren müssen, doch befinden wir uns nicht auch im werden, im geschmückt und vorbereitet werden.

Alten Sauerteig hinweg, da und dort, überall, damit der neue Wein fliessen kann der wie zur Hochzeit zu Kanaa als der Wein ausging aus dem Wasser Wein wurde besser als der vorherige.
Wir alle brauchen Entschlackung durch Fasten, Busse und Gebet. Ein Umdenken und die Gnade nicht zu limitieren oder « G`TT » Vorschriften zu machen was E R zu tun und zu lassen hat,

E R ist der EINZIGE RETTER, der sein Volk liebt das er sich erwählt hat.

Habt keine Angst euch vom Braus des Herrn berühren und reinigen zu lassen, verwerft nicht eure Berufung oder missachtet die Verheissungen. (Verheissungen nicht missachten, denn wer seiner Berufung nicht folgt, der missachtet die Verheissung und schneidet sich vom Segen JHWH`s ab.)

Freunde Jeshuas wenn ihr das wirklich seid, dann haltet ihr meine Gebote die mein Vater mir gegeben hat, daran erkenne ich das ihr mich liebt, und wenn ihr mich liebt und die Gebote haltet wird der Vater kommen und euch einwohnen, ehren, es gibt keine grössere Ehre für uns Menschen als von IHM bewohn zu sein, Tempel für seine Salbung, seinen Braus zu werden, Wohnstatt G`tt`s zu werden. Auch wir sollen in Ihm wohnen.

E R ist draussen E R ist drinnen.

Das Gesetzt ist nicht tot wenn es in der Liebe gehalten und befolgt wird.



Ich ging mal so weit, schon vor einigen Jahren als ich Worte aus dem Munde Jeshuas ganz krass mit dem was ich weiss, erfahren oder gelebt habe, soweit kam, wenn Jeshua nur das tut was E R den Vater tun sieht, Jeshua dann am Kreuz stirbt aus Liebe zu uns, dann könnte man sagen der Vater gab sein Leben für uns.
(Das entspricht ja auch dem was geschehen ist in den Schriften, das der Name JHWH gelöscht wie getötet wurde.)
Natürlich ist das meine lieben Jüdischen Geschwister ein Skandal und für euch unerträglich, doch seht uns arme Verlorene an, tief stecken wir im Sumpf des Bösen, im Götzendienst im Raub und Mord, und wäre Jeshua nicht am Kreuz gestorben mit all den unsagbaren Leiden, hätte sich dann der Name unter den Völkern bekannt gemacht.
(Brauchten nicht wir Mörder und Götzendiener ein Menschenopfer?)
Diese Botschaft hat wie ein Feuer gewirkt. Viel Leid, Not und Schmerz auf allen Seiten, überall auch heute noch...
Ihr wisst das JHWH handelt, dass E R ein Lebendiger G`TT ist und sein Arm nicht zu schwach um dem Armen zu helfen.
Besser als jemand sonnst kennt ihr die Schriften und seid DEM was ihr kanntet, treu geblieben, wisst WEN ihr anbetet und wo.
Und jetzt kommen wir euch zu trösten nach dem euer G`tt euch eifersüchtig gemacht hat und hängen uns an den Rockzipfel eines Juden, zu erst war es Jeshua doch nun soll es jeder von euch werden, denn es braucht viele Rockzipfel damit der Königliche Mashiach kommen kann, und seine Braut bereitet ist, doch in allem was geschieht, JHWH der EINZIGE, E R lenkt die Gerechten und entfernt den Schleier auf allen Seiten damit wir sehen und hören..

Nach meiner Hinkehr und Umkehr, bat ich G`TT immer um Vergebung, weil ich IHN so lange nicht mehr gehört habe, dachte immer weil ich mich von IHM entfernte höre ich IHN nicht mehr, doch alle anderen Menschen hören IHN, bis ich im gehen merkte, das es nicht so ist.
Dann die Angst und wenn es nun nicht die Stimme des guten Hirten ist, so stellte ich die Stimme ab, dann konnte ich auch nicht mehr beten. So habe ich dann Vertrauen, Glaube, Gehorsam und Liebe lernen dürfen und auf meinem Weg erkennen dürfen, dass E R sehr wohl mit Jedem reden würde und auch wolle das man auf IHN hört, und das was ich damals erlebte in einem Zusammenhang steht und es auch eine Schau war was einmal geschehen und wieder so sein soll. Das ist nun was ich dazu sagen kann.

So hat der Bund, der Neue begonnen, bei JHWH ist alles vollbracht, E R IST und E R IST EWIG, und E R IST WER E R IST und so wie E R DA SEIN WIRD.

Bei uns noch, ist es im sich vollbringen, das nennt man glaube ich Eschatologie, wie auch immer die Begriffe und Umschreibungen, auch die Streitigkeiten und fast nicht endenden Argumentationen und alles drum herum kümmern mich nun wenig, ich will auf DEN sehn der SICH erkennen lässt und finden lässt bei dem der IHN sucht, doch ich will auch, dass viele mitkommen und gerettet werden.
Will ich zu viel, wie auch immer.., bin nicht gerade konform was mein Denken angeht..

Zürück zu dem Prozess Jeshua die Umstände, für den einen und andern auch mal empfehlenswert die Ausführungen Aba`s dazu, dem ich hier mal danke, wenn ich auch andere Ausführungen dazu schon lesen konnte, dann der ewige Streit wer ist schuld, könnten wir uns nicht auch einigen in dem wir sagen: JA! Vater ich bin schuldig geworden und ich komme nun zu dir zurück.
Lassen wir mal alle teologischen Differenzen und Auslegungen, vielleicht auch Missverständnisse und Unvermögen.

Das füg ich mal so ein, es mag für euch wirr klingen was und wie ich da meine Bögen ziehe und hin und her springe, doch das, was mich bewegt ist so umfassend und tief und hoch und weit, also, wie die rechte Form finden um alle anzusprechen und jedem gerecht zu werden.
Fällt nun das Christentum zusammen wie ein Kartenhaus wenn Jeshua nicht auferstanden wäre.
Habe mir auch die Frage gestellt vor Jahren, ....

Was zusammenfallen muss und wessen Mauern von welchem Tempel fallen müssen ist zu bedenken, wenn ich dem Gesandten zuhören will, und er der für die verschiedenen Stämme und Nationen, das Licht sein soll, gestorben auf Golgotha, auferstanden und vom Vater einen Ehrenplatz erhalten.
Wenn er den Ehrenplatz hat und JHWH uns durch Jeshua`s Leben, Leiden und Wirken etwas lernen und aufzeigen und verheissen will.
Was wenn alles was wir in den Schriften finden uns inspierieren soll und der Gehalt des Geschriebenem und Überliefertem eine mehrdimensionale und mannigfaltigere Bedeutung hat.
Dann könnte ich doch einfach sagen, das so wie damals die Juden, von der römischen Herrschaft unterdrückt waren, Jeshua von ihnen gekreuzigt wurde, auch heute ein grosser Teil der Erwählten, aus dem alten und dem neuem Bund, der aber noch nicht hier auf Erdenzeit vollendet ist, sondern im Werden, damit es ein ewiger Bund sei, den niemand mehr brechen kann, und wenn man auch schon bei den Kündern hört, lösch den Geist G`ttes/ Gottesbraus nicht aus, es auch noch immer gilt und im Werden ist, wir jedoch von der römischen Herrschaft auch unterdrückt sind.
Unsern Jeshua gekreuzigt dann für sich gestohlen, um dem Vater die Kinder zu entreissen, oder als Wolf im Schafpelz und schlechte Hirten die Schafe aus der Hand des GUTEN HIRTEN rauben wollen. Wessen Geist steckt dann dahinter frage ich mich.
Vielleicht, und das kann ja auch möglich sein merken sie es nicht einmal, merke ich es nicht einmal.., doch ich habe mich nun mal dazu entschlossen Jeshua nicht allein zu lassen, so lasse ich mich mit ihm kreuzigen für die Thorheit des Kreuzes, vor den Augen der Menschen, doch Weisheit vor G`TT, weil er der Unerschöpflich Alles ist und jede Seele liebt die E R geschaffen und gezeugt hat.
Vielleicht ist ja nicht alles Verloren, E R geht und sucht was verloren ist und tat es durch Jeshua, seinen Gesalbten, und weil ich glaube das dieser lebt weil der Vater das so will, hören manche auch Jeshuah`s Stimme um so zum Vater zu kommen. Die eine Dimension, dann andere...
Das Verjagte holt E R wieder zurück, dies soll auch das Zeichen sein das E R mit seinem Volk ist, deshalb habe ich viele Jahre gebetet das die Juden wieder nach Israel kommen, wir sehen wie sich Mächte erheben die Bedrohung und Schrecken verbreiten, doch habt Mut, der VATER tut was E R sagt und alles wird sich erfüllen.
Das geteilte wird wieder zusammengeführt und eins. Denn E R IST EIN.
Die römisch katholische Kirche gibt es nicht mehr so wenn sie gereinigt wird und endlich Jeshua verkündet, die Tora liebt und lehrt und JHWH als den EINEN liebt. Der Neue Tempel der soll auch universell sein, so dass alle kommen und anbeten JHWH, IHM alle Ehre geben und Shabat feiern um in den Ewigen Shabat einzutreten.
Die sanfte Revolution, die Botschaft der Liebe, der von JHWH geschenkten und von Jeshua seinem Gesalbten verkündete, ist durchaus politisch und königlich wenn wir beherzigen, IHN und einander zu lieben und eins zu werden als Glieder an dem eschatologischem Leib des Gesalbten G`tt`s, der das Haupt und wir die lebendigen Glieder sind. Und wir wissen alles was JHWH durch Gesalbte tut, E R schenkt und tut.
E R weitet das Reich und die Zelte Jerusalems der Kinderlosen werden weit gemacht, sie wird viele Kinder haben, Freie nicht Sklaven, E R haucht uns neu an, damit wir leben und uns freuen und vor der Bundeslade tanzen wie sein König David.
Alles gewinnt der, der um des Reiches G`tt`s Willen alles verlässt...
Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, meine Wege sind nicht eure Wege.
Der Weg der Freunde Jeshua`s ist dieser, doch nicht zu ihm sondern über ihn zum Vater so sehe ich das. Wenn ich das so sehe kann ich auch gelten lassen, das die Worte vom Rockzipfel des Juden bei Sacharia, an den sich 10 Männer hinhängen auf Jeshua bezogen wurden, doch man reduzierte wieder die Aussagen, denn jeder Jude steht da geschrieben, also meine jüdischen Brüder lasst euch von uns packen und unterweist auch ihr uns, und der Herr unser G`TT tröstet uns alle auf dem Weg in das Himmlische Jerusalem das sich hier auf die Erde niedersenkt, ich danke euch das ihr mir so lange zugehört habt.
Alles was sich sonst noch in meinem Herzen bewegt wird wohl zu umfangreich so beschliesse ich nun für heute meine Ausführung, im Herzen voller Dank und in Seiner Liebe, die E R ausgegiesst über uns alle, dort wo jeder steht, im ganz grossen Stiel.

Shalom WOML und der Segen unsers Herrn bleibe alle Zeit mit uns.
Alle Ehre, und aller Ruhm JHWH! Gepriesen sei und ist JHWH immer und ewig, auf Weltzeit.

Wir werden noch überrascht sein wie E R selbst die Schriften auslegt und uns nahe bringt,
wie E R uns verbindet und heilt, unser Gewissen reinigt und unsere Erinnerungen, wie er uns zusammenfügt, und als Glieder lebendig gemacht das Gesetz in unser Herz legt.
Wir werden hören und sehen und gehen, miteinander und von einander lernen bis alle Vorbereitung auf das grosse Kommen oder die Wiederkunft des königlichen Mashiach sich vor unseren Augen manifestiert, doch ich denke dass es begonnen und bereits vorbereitet wird durch den Braus der aus JHWH kommt und jeder einzeln ist gerufen zu kommen und sich auf den Weg zu machen, tiefere, ernstere, echte Hin und Umkehr zu IHM der uns ruft.
Die Salbung annehmen um Braut zu werden, seine Braut zu sein, gemeinsam die Braut sein ohne je die eigene Identität zu verlieren, in alle Dimensionen und unseres Seins müssen wir ihn annehmen der uns gerufen hat, ruft oder noch rufen wird.
Müssen, denn wenn man liebt kann man nicht mehr anders als alles verlassen und sich dem ganz schenken der uns erkennen will, der diesen neuen Bund verheissen hat und ihn gründet.

Die Antwort hab ich in meinem Herzen gefunden, E R schenkt Erkenntnis und Weisheit,
E R ist ganz und in ihm ist kein Widerspruch.

Danke Abba, lieber Vater unser, heilig ist dein NAME, dein Reich ist da, dein Wille geschieht, wie im Himmel so auch hier auf Erden und in meinem Leben.
Das tägliche Brot gibst du uns heute und wir vergessen nicht, dass wir nicht nur vom Brot der Erde leben sondern von jedem Wort aus deinem Mund.
Vergebung komme ich einholen und bitte um Vergebung für alle Sünde und Schuld die ich getan habe, deine Vergebung nehme ich an, jetzt, vollkommmen und ganz und ich vergebe so, voll und ganz allen, die gegen dich und mich gesündigt haben, Abba, lieber Vater, denn DU vergibst uns, wie auch wir vergeben haben unseren Schuldigern.
Du führst uns nicht in Versuchung, sondern erlöst uns von allem Übel und allem Bösen.
Amen.
So danke ich dir Heute für alles was du tust, getan hast und noch tun wirst und freue mich über deine Werke..


Hier der Link zum Original!

http://www.messianischestimme.org/t1240-die-messiasfrage


Zuletzt von Admin am 10/4/2012, 14:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Verlinkung)
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Jeschua- König der Juden

Beitrag  Admin am 16/5/2012, 02:06



Shalom ihr Lieben, das ist ein Artikel den ich gefunden und für Wert erachte das ihr ihn auch erhaltet, liebe Grüsse eure Anastasia


„JESCHUA – KÖNIG DER JUDEN“
Wladimir Pikmann


Es ist für mich persönlich ganz wichtig, heute Morgen hier zu sein. Dafür gibt es zwei Gründe, einen menschlichen und einen göttlichen. Ich fange mit dem menschlichen an: Es verbindet uns so viel mit eurer Gemeinde. In dieser Gemeinde haben wir den 5. Geburtstag unseres Werkes in Deutschland vor einigen Jahren gefeiert, es war im Jahr 2000. Und vor einem Jahr haben wir die Einweihung unseres jüdisch- messianischen Zentrums in Deutschland, das wahrscheinlich das erste solche Zentrum in Europa, in der Nachkriegsgeschichte ist, auch hier gefeiert. Ich denke, daß manche von euch dabei waren. Uns verbindet so viel und deshalb freue ich mich, direkt in eurer Gemeinde etwas zu sagen. Deshalb ist es für mich menschlich ein ganz großer Segen.

1) Wir brauchen einander

Aber geistlich gesehen ist es ein besonderes Ereignis, wenn wir unsere Einheit als Juden und Nichtjuden, im Leib des Königs der Juden, zusammen feiern. Und es gibt keine Einheit, die biblischer ist, als die Einheit zwischen Juden und Nichtjuden im Leibe Jesu. Laut Epheser 2, sind wir eins und in Jeschua sind wir ein neuer Mensch. Im Epheserbrief, Kapitel 2, heißt es auch, daß wir beide in einem Leib mit Gott versöhnt sind. Was heißt das? Es heißt, daß nicht nur die Juden in Jesus allein mit Gott versöhnt sein können, sondern nur mit anderen Völkern zusammen. Es heißt auch, daß andere Völker in Jesus nie mit Gott versöhnt sein können, ohne die Juden dabei zu haben. Wir brauchen einander, nicht einfach, um fröhlich zu sein und Gott zu loben und diese Einheit zu praktizieren, wir brauchen einander im Leib Jesu, um mit Gott ordentlich versöhnt zu sein.

2) Juden in Deutschland

Wenn ich zu christlichen Gemeinden in Deutschland komme, aber auch wenn ich zu Atheisten in Deutschland komme, dann fange ich immer meinen Bericht damit an, daß ich über Juden in Deutschland berichte. Juden in Deutschland in großen Massen! – wer konnte daran vor 20 Jahren glauben? Das war unmöglich. Im Jahre 1990 gab es maximal 30.000 Juden in Deutschland, und heutzutage sind es mehr als 300.000 Juden in Deutschland. Innerhalb der letzten 15 Jahre hat sich die Zahl der Juden in Deutschland verzehnfacht. Und nirgendwo wächst der prozentuale Bevölkerungsanteil der Juden so sehr wie in Deutschland. Ist es nicht ein Wunder, ist es nicht ein Zeichen?

3) Ein Beweis für die Existenz Gottes

Es wurde schon erwähnt, daß die Juden in Deutschland am meisten für Jeshua offen sind. Und nirgendwo anders kommen heute, prozentual gesehen, so viele Juden zum Glauben an Jeshua wie hier, in Deutschland. Ist es nicht ein Wunder? Deutschland ist ein ganz besonderes Land.

Wenn wir über Juden und Israel nachdenken, dann sagen wir, es ist ein Wunder, daß der Staat Israel nach dem Holocaust entstanden ist. Ja, das ist ein Wunder. Aber es ist auch ein sehr großes Wunder, was unter Juden heute, in Deutschland, geschieht. Wenn ich darüber nachdenke, wieviel Böses in Deutschland früher geschah, dann sage ich: es ist ein Wunder und es ist ein Beweis, daß es Gott gibt.

Früher sagten verschiedene christliche Philosophen, wenn man sie nach einem Beweis für die Existenz Gottes fragte: „Juden sind ein Beweis“. Und wenn mich heute jemand nach einem Beweis für die Existenz Gottes fragt, dann sage ich: „Juden in Deutschland“. Und das zeigt deutlich, daß unser Gott ein Gott der Vergebung ist, ein Gott der Gnade, ein Gott der eine zweite Chance gibt.

4) Ein Zeichen von Gottes Gnade

Und ER gibt auch Deutschland eine zweite Chance. Es ist wunderbar, an so einen Gott zu glauben, es gibt keinen zweiten wie IHN. Es ist kein Unfall oder Zufall, daß Juden in so großen Massen nach Deutschland kommen. Es ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

5) 300 000 Juden, die an Jesus glaubten

Deutschland war übrigens schon immer für die Juden wichtig. Man spricht z.B. von den aschkenasischen Juden, und das sind die meisten auf der Welt. Eretz Aschkenas, das Land Aschkenas, ist eigentlich Deutschland in der hebräischen Sprache. Und dieser Teil des jüdischen Volkes, mit ihrer „jiddischen“ Sprache, ist in Deutschland entstanden. Die besten Forscher über Juden und Judentum waren hier in Deutschland. Zwei verschiedene Arten von Judentum sind in Deutschland entstanden: das konservative Judentum und das reformierte Judentum. So hat Deutschland einmal eine sehr große Rolle gespielt. Und dann, vor dem 2. Weltkrieg, gab es mindestens 100.000 an Jesus gläubige Juden. 100.000 mindestens und vor kurzem habe ich ein historischwissenschaftliches Buch gelesen, in dem der Vermutung Ausdruck verliehen wird, daß es ca. 300.000 Juden in Deutschland gab, die an Jesus glaubten.

6) Eine „Messiaskapelle“ in Berlin

Vor kurzem habe ich eine sogenannte „Messiaskapelle“ hier, in Berlin, besucht und die war vor dem 2. Weltkrieg, in heutiger Sprache ausgedrückt, eine messianische Gemeinde. Die Kapelle gehörte zur Landeskirche zur Zionskirche in Prenzlauerberg. Es ist eine sehr kleine Kapelle für maximal 50 Personen, aber sie sieht wie eine kleine Synagoge aus. Und innerhalb von 7 Jahren ließen sich von 1930-1940 ca. 700 Juden taufen, nur in dieser kleinen Kapelle.
So hat Deutschland also eine reiche Geschichte, was Juden betrifft und auch was die Juden betrifft, die an Jesus glauben.

7) Deutschland war auch nach dem Krieg besonders

Und dann war mit dem Holocaust Schluß damit. Menschlich gesehen, würde man sagen, „es ist vorbei, Gott wird das nie wieder machen, nie wieder aufbauen“. Aber Deutschland war auch nach dem Krieg besonders. Ich kenne kein anderes Land der Welt, das so öffentlich, auch politisch und gesellschaftlich, bereut und auch in gewisser Weise Buße getan hat, für das, was damals geschah. Es gibt kein anderes Land in der Welt, wo in den Schulplänen der Holocaust so präsent ist. Viele Länder haben viel Antisemitismus begangen, aber nirgendwo anders in der Welt, haben die Politiker und die Regierungen und die Gesellschaft im Allgemeinen, so tiefe Schuldgefühle empfunden wie in Deutschland.

8) Deutschland soll die neue Chance unbedingt nutzen

Ich weiß nicht, ob das ein Grund ist oder nicht, ich persönlich glaube, daß es ein Grund dafür ist, daß Gott in Deutschland wieder jüdisches Leben und eine messianische Bewegung aufbaut. Aber Gott zeigt, daß ER Deutschland eine neue Chance gibt und man soll diese Chance unbedingt nutzen. Es ist die Chance, die man nicht verpassen darf. Es ist eine Chance, den Juden etwas Gutes zu tun. Es ist ein Zeichen dafür, daß es mit den Juden in Deutschland und mit Deutschland selbst, noch nicht vorbei ist.

9) Warum sind die Juden überhaupt wichtig?

Aber man kann auch fragen, warum sind die Juden überhaupt wichtig und warum ist es so wichtig, daß die Juden an Jesus glauben, oder daß Juden in Deutschland leben? Reicht es nicht, daß Juden in Israel sind und wir nach Israel schauen? Das ist natürlich wichtig. Daß die Juden in Deutschland sind und hier zum Glauben kommen, hat eine sehr wichtige prophetische Bedeutung. Juden sind eigentlich sehr wichtig. Das sage ich nicht nur, weil ich ein Jude bin. Ich lese das in der Bibel.

10) Das neue Testament – ein

Bestseller jüdischer Literatur Ich lese das in der jüdischenmessianischen Schrift, einem Bestseller der jüdischen Literatur, dem Neuen Testament. Wißt ihr, daß es kein jüdischeres Buch auf der Welt gibt, als das Neue Testament? Ich würde sagen, es ist ein aschkenasisches Buch. Ich würde sagen, das Neue Testament ist jüdischer als die Thora. Warum? Weil das Neue Testament geschrieben wurde, als sich die rabbinische Tradition bereits entwickelte. Das Neue Testament, wie wir es heute haben, enthält viel mehr vom Judentum, als die Thora oder die Propheten. Natürlich ist die Thora wichtig, daran gibt es keinen Zweifel. Aber ich versuche hier zu kommunizieren, daß das Neue Testament nicht ein nichtjüdisches Buch ist. Sondern es entstand durch Juden und hat jüdische Akzente, Tradition, Stil usw.
Römerbrief Kapitel 9, von Rabbiner Schaul geschrieben, ich meine den Apostel Paulus, Verse 1-5: „Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist, daß ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlaß in meinem Herzen habe. Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.“

11) Jesus ist der König der Juden

Die Juden sind wichtig oder? Es ist wichtig, die Juden zu lieben, so wie Paulus es gemacht hat und es ist auch wichtig, ihr Erbe zu respektieren und es ist auch wichtig zu verstehen, daß Jesus der König der Juden ist. Gestern habe ich in unserer messianischen Synagoge gepredigt und dann sagte ich, daß Jesus innerhalb der letzten 2000 Jahre Sein Gesicht total verändert hat. Man hat eine plastische Operation an Ihm durchgeführt, er sieht nicht mehr wie ein Jude aus, ER ist ganz anders geworden. Und normalerweise, wenn die Juden darüber nachdenken, dann sagen sie: die Christen haben Jesus von uns gestohlen und Ihn verändert. Das stimmt natürlich in gewisser Weise. Aber gestern sagte ich zu unserer Gemeinde: wir Juden haben Jesus eigentlich freiwillig für diese plastische Operation zur Verfügung gestellt. Wir haben Ihn einfach an andere Völker gegeben, ohne Anspruch auf Ihn zu erheben, das ist tragisch.

12) Wir haben unseren König nicht in Anspruch genommen

Nicht nur die Kirchenväter oder die christlichen Leiter der Vergangenheit, haben daran Schuld, wir Juden sind auch daran schuldig. Wir haben unseren Jeschua, unseren König, nicht in Anspruch genommen, wir haben Ihn nicht zu uns genommen, um dann den anderen Völkern diesen „König der Juden“ zu geben.

Aber jetzt rede ich hauptsächlich zu Christen, und zu Euch sage ich: Jesus ist der König der Juden, ER ist der „Melech Hamlachim“, der König der Könige. Aber ER ist in erster Linie der König der Juden und die Juden müssen das wissen. Wenn man heutzutage sagt: „Die Juden brauchen Jesus nicht, weil sie einen Bund mit Abraham haben“, dann werde ich etwas sauer. Wie kann man so etwas sagen, ER ist doch unser König. Wie kann man sagen, daß wir unseren König nicht brauchen? Ist ER König der Deutschen, Japaner, Chinesen oder Russen? ER ist der König der Juden, ER ist unser König in erster Linie – oder? Ihr glaubt doch an den jüdischen König oder den König der Juden. Ob es euch gefällt oder nicht, ihr glaubt an einen Juden. Und ER regiert. Regiert Jesus heute?

13) Er heißt Jeschua HaMashiach

Der König der Juden ist auf dem Thron, ER regiert. Und ER regiert über die ganze Welt und in erster Linie über alle Juden. Und das ist wichtig zu verstehen. Heute war so eine wunderbare Anbetung, ich habe das richtig genossen. Diese Anbetung hat mich mit Geist erfüllt, es war wunderbar. Und heute haben wir den König der Juden gelobt und gepriesen. Es war nicht nur die Anbetung zu einem Gott oder zu „Jesus Christus“, was immer das heißt. Manche sage Jesus ist der Vorname, Christus der Nachname. Nein, ER heißt Jeshua Ha- Mashiach, Melech Hamlachim, Jesus der Messias, König aller Könige, König der Juden.

So, wenn ihr das nächste Mal in Jesu Namen betet, dann denkt darüber nach, ihr betet im Namen eines Juden.
Liebe und Respekt zu dem jüdischen Volk ist geistlich, biblisch wichtig und gesund. Es ist richtig und wichtig, Juden zu lieben und zu respektieren.

14) Ein jüdisch-messianischer Missionsbefehl

Es gibt aber noch etwas: Im Römerbrief Kapitel 11, Vers 11 steht es geschrieben und diesen Vers muß man unbedingt im Gedächtnis behalten:
„ So frage ich nun: Sind sie gestrauchelt, damit sie fallen? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, damit Israel ihnen nacheifern sollte.“
Und in Vers 13 schreibt Paulus: „Euch Heiden aber sage ich: Weil ich Apostel der Heiden bin, preise ich mein Amt, ob ich vielleicht meine Stammverwandten zum Nacheifern reizen und einige von ihnen retten könnte.“
Kennt ihr den Missionsbefehl, wo steht er? Im Matthäusevangelium Kapitel 28. Was sagt Jeshua dort? „Geht hin zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern.“ Zu wem sagt ER das? Zu den Juden, die an Ihn glauben. So ist es also ein jüdisch-messianischer Missionsbefehl. Jesus sagte das zu den Juden, die an Ihn glaubten, vor allen anderen Völkern, und die Apostel haben den Missionsbefehl richtig gut wahrgenommen. Preis den HERRN!

15) Ein heidenchristlicher Missionsbefehl

Aber in Römerbrief Kapitel 11, Vers 11 steht sozusagen ein heidenchristlicher Missionsbefehl geschrieben. Es ist nicht meine Aufgabe, laut Römer 11,11, die Juden eifersüchtig zu machen, sondern es ist eure Aufgabe. Es ist eure Aufgabe, Paulus war Apostel der Heiden und er sagte, meine Aufgabe ist, in erster Linie zu euch Heiden zu gehen, um damit Juden für Jeschua zu gewinnen. Warum? Weil durch euch Juden eifersüchtig werden und dadurch kommen sie zu ihrem König. Es ist nicht meine Aufgabe, sondern eure. In jeder Stadt, wohin Paulus kam, ging er in erster Linie zu der Synagoge. Er predigte und diente immer zuerst den Juden und dann allen anderen.

16) Freundschaftsevangelisation ist am Effektivsten

So mache ich es auch, den Juden zuerst, aber nicht nur. Ich bin, wie viele andere messianische Juden auch, bereit, anderen Völkern zu dienen, um damit meine Stammverwandten zu dem König der Juden zu bringen. Es ist wahrscheinlich am effektivsten. Wenn ich auf der Straße stehe und versuche, Juden zu finden, klappt das nicht immer. Wenn ich eine Anzeige für Gottesdienste oder Konzerte aufgebe, funktioniert es auch, aber die effektivste Methode ist, wenn Menschen, die an Jesus glauben, ihren Freunden Zeugnis geben. Die sogenannte „Freundschaftsevangelisation“ ist am effektivsten und die meisten von euch sind wahrscheinlich dadurch zu Jeschua gekommen, weil jemand aus eurer Verwandtschaft oder Freunde euch von Ihm erzählt haben. Das funktioniert am besten.

17) „Jeschua – Jesus – Jude, der Ihnen helfen kann“

Ich will euch ein Blatt zeigen auf dem steht: „Jeschua – Jesus – Jude, der Ihnen helfen kann“. Wir verteilen solche Blätter, wenn wir evangelisieren.
„Jeschua – Jesus – Jude, der Ihnen helfen kann“, das sagt genau das aus, was wir im Römer 11 gelesen haben. ER ist Jude und ER hilft. Und in Deutschland wirkt das gut, die Menschen werfen das nicht weg, sie sind interessiert. Wenn da stehen würde „Jesus liebt Dich“, dann würden die Leute sagen, das weiß ich, ich bin ja ein Christ. Aber das schmeißt man nicht so einfach weg, es ist provozierend. Dann liest man die andere Seite und da steht geschrieben: „Wenn Sie krank sind, ER kann sie heilen. Wenn Sie einsam sind, ER kann Sie mit Seiner Liebe trösten. Wenn Sie in Not sind, ER kann Ihnen helfen. Wenn Sie müde sind, ER kann Sie unterstützen und Ihnen neue Kraft geben. Wenn Sie Sorgen haben, ER kann Sie beruhigen. Wenn Sie Schuldgefühle haben, ER kann Ihnen verzeihen. Wenn Sie abhängig sind, ER kann Sie befreien. Wenn Sie Angst haben, ER kann Ihnen Hoffnung geben. Wenn Sie bedrückt sind, ER kann Sie trösten“.
Das ist so wunderbar, so viel kann der König der Juden machen. Jesus – Jeschua – Jude, der Ihnen helfen kann.
Diese Liste könnte man nun erweitern. Das wichtigste steht aber auch drin: daß ER tatsächlich „Neues Leben“ gibt, das nie endet. Das reicht vollkommen aus, um darüber nachzudenken. Diese Blätter gibt es auch auf russisch. Von diesen Blättern haben wir genug auf dem Infotisch, bitte nehmt sie mit und gebt sie weiter.

18) Dieses Leben ist für jetzt und heute

Das ist eine sehr wichtige Botschaft: Jesus – Jeschua – Jude, der Ihnen helfen kann. Das Problem ist aber, daß wir dies nicht immer in unserem Herzen fühlen. Wir leben mit Jeschua. ER hat uns das „Neue Leben“ geschenkt, das Leben, das nie endet. Und dieses Leben ist jetzt schon wirksam, nicht erst in 100 Jahren oder in einem Jahr oder wenn Jesus wiederkommt, es ist für heute. Es ändert unser Leben: ER schenkt uns Seinen Geist, ER regiert schon jetzt. Und es ist so wunderbar, mit Jesus zu sein. Und wenn wir verstehen, wie gut es ist, mit Jesus zu sein, dann schämen wir uns nicht, diese Botschaft weiter zu geben. Es ist nicht eine Botschaft über den gestorbenen Messias. Es ist auch nicht nur eine Botschaft über den auferstandenen Messias. Es ist eine Botschaft über den König, der regiert, ER regiert und ER ändert unser Leben.

19) Wie man Juden Zeugnis gibt und sie eifersüchtig macht

Wenn man mich fragt, „wie kann ich Juden am besten eifersüchtig machen?“ Dann gibt es da viele verschiedene Methoden. Natürlich mit einem guten Lebenszeugnis, mit dem richtigen Verhältnis zur Bibel und wenn man mit Liebe und Respekt miteinander umgeht.
Ich gebe euch jetzt einen 30- Sekunden-Unterricht, wie man Juden am besten Zeugnis gibt und sie auch eifersüchtig macht in dieser postmodernen Zeit, in unserer liberalen Gesellschaft: Man kommt zu einem Juden und sagt zu ihm: „Weißt du, dein Messias hat mein Leben geändert. Dein Messias hat alle meine Sünden vergeben, dein Messias hat mir das neue Leben geschenkt. Es ist so gut, mit deinem Messias zusammen zu sein. Kennst du deinen Messias? Sein Name ist Jeschua, Jesus.“
Gibt es dabei etwas Schlimmes, gibt es etwas Beleidigendes? Man kommt einfach zu anderen Menschen und sagt und zeigt und unterstreicht, daß man mit Jesus wirklich glücklich ist, daß es gut ist, mit Jesus zu sein. Und in diesem Fall zeigt man auch, Jesus gehört nicht einfach zu den anderen Völkern, sondern ER ist der König der Juden. ER gehört zuerst zu den Juden.

20) Es ist so gut, mit Jesus zu sein

Mit anderen Worten kann man dieses Zeugnis auch den anderen Völkern geben, es ist nicht nur für die Juden. Man geht zu den Nachbarn und sagt: „Gestern hat mir Jesus Heilung geschenkt“ oder „Vor einer Woche hat Jesus meine Probleme gelöst“ oder „ER hat mir so geholfen, ER ist ein König, ER regiert und es ist so gut, mit Jesus zu sein“. Nicht viel Theologie am Anfang. Aber ich bin ziemlich sicher, daß das Menschen eifersüchtig macht. Wir sollen das in jeder Minute unseres Lebens begreifen, wie gut es ist, mit Jesus zu sein. Wir sind selig, wir sind glücklich, wir sind gesegnet, Jesus zu kennen. Wir sind gesegnet, daß unser Jeschua, der König der Juden, regiert. In unserem sogenannten Missionsbefehl, im Matthäusevangelium, Kapitel 28, sagt ER: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden, darum geht hin…“. Was heißt das auf hebräisch, im jüdischen Denken? Jesus sagte: „Ich bin der König und ich regiere schon jetzt, und deswegen geht zu allen Völkern und sagt, daß Jeschua regiert und daß es wunderbar ist, mit Jesus zusammen zu sein“. In diesem Zusammenhang bitte ich immer Menschen, die an Jeschua glauben, für die Juden zu beten, daß sie das Reich Gottes empfangen und genau so gesegnet werden, wie wir mit euch.

Und in Röm. 10, 1 schreibt Paulus:
„Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für sie, daß sie gerettet werden.“ Und ich bitte euch, daß ihr ab heute anfangt, für die Juden zu beten, daß sie Gottes Shalom, Gottes Frieden, empfangen. Und ich bitte nur um 30 Sekunden extra Gebet, das macht euren Schlaf nicht kürzer und euer Essen nicht viel kälter. Aber 30 Sekunden tägliches Gebet, machen einen gewaltigen Unterschied, was die Juden und die Weltgeschichte betrifft. So betet für die Juden, daß sie gerettet werden, wie Paulus dafür gebetet hat.

Und ich sage nicht nur für die Juden, ich sage nur, für die Juden zuerst, wenigstens 30 Sekunden und dann mindestens 2 Stunden für die anderen Völker, aber für die Juden zuerst.

21) Es ist gut, für Israel und die Juden zu beten

Wenn man die Bibel liest, dann trifft man überall auf Juden. Das heißt, daß kein Christ den Juden gegenüber gleichgültig sein darf. Es ist gut, zu Israel zu stehen, es ist gut Israel zu unterstützen. Es ist unser Land. Egal, wo wir Juden auch leben, wir betrachten Israel als unser Land. Es ist gut, Israel zu unterstützen und für Israel zu beten. Es ist auch gut, für die Juden zu beten, die hier in Deutschland leben und es ist auch gut, Juden zu unterstützen, die hier in Deutschland sind. Ich meine, es ist eine neue Chance, die muß wahrgenommen werden.

.. .. .. .. ..

Was Wladimir Pikmann von uns erbittet, ist nicht schwer zu erfüllen. Laßt uns von Herzen dieser Aufforderung nachkommen und damit das Herz des Vaters erfreuen, Israel und die Juden segnen und selbst geistlichen Segen ernten.


Zuletzt von Admin am 22/7/2012, 14:25 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Formatierung)
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Re: Messias - Frage..

Beitrag  Ilan am 27/10/2012, 13:00

wenn man die Wunder und Bekehrungen anschaut dann ist klar wer König ist und auf wen wir warten. Wahrscheinlich haben manche Angst dass der den sie nicht annehmen wollen doch vom Vater eingesetzt ist.
Kann man nur beten dass der Vater mehr Bekehrung schenkt und die Menschen sich von ihrer Sturrheit lösen lassen. Ist eh der Vater der alles schenkt. In der Wüste hat es dem Volk auch nicht gepasst dass der Mose ein Führer war und heute ist er doch anerkannt, weil er der Gesalbte vom Vater war. Wenn man zu nah dran ist sieht man manchmal nicht, erst wenn man dann wieder den Blick justiert bekommt. Versteh den Ärger und das Gehacke der Menschen nicht die meinen NT und AT muss man trennen oder gegeneinander ausspielen. Schreibt GOTT doch gerade auf krummen Linien, ich meine unser Leben verläuft oft schief und doch macht er was draus mit uns wenn wir einfach mitgehen ohne alles zu verstehen. Glauben und Vertrauen, der Vater schreibt schon das ET Very Happy mit denen die mit ihm gehen.
ET soll ewiges Testament heissen, das schreibt sich in jedem Leben das sich ihm ganz auftut, anhangt und widmet. Seine Belange sollten unsere werden. Die Umwege zeigen noch mehr seine Grösse wenn wir umkehren. Ist das nicht das Untertauchen und im Willen Gottes begraben und eingepflanzt sein, nach dem Motto meine Speise ist es den Willen des Vaters zu tun.

Gruss vom Ilan.
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Re: Messias - Frage..

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