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ZUR WIEDERHERSGESTELLTEN IDENTITÄT DER GEMEINDE HIN

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ZUR WIEDERHERSGESTELLTEN IDENTITÄT DER GEMEINDE HIN

Beitrag  Admin am 19/4/2012, 16:38

Julio Dam
Rébe Judio Mesiánico Renovado

ZUR WIEDERHERSGESTELLTEN

IDENTITÄT DER

GEMEINDE HIN

Von Julio Dam

Messianischer Rabbi

.

FLEISCHLICHES LEBEN: EIN

RINGEN UM ANERKENNUNG

UND UM IDENTITÄT

„Seitdem die Beziehung zwischen dem Menschen und GOtt zerbrach, hat der Mensch keinen Selbstwert und kein Verständnis über sich selbst gehabt, weil beides ausschließlich auf GOttes persönliche Beziehung zum Menschen gegründet ist. GOtt allein schätzt den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber hoch wertvoll ein. Wenn der Mensch diese völlige persönliche Beziehung zu GOtt verläßt und sich selbst von diesem GOtt entfernt, der ihn schuf, der ihm seine Bestimmung gab, seine Identität und seinen Wert, dann geht er verloren (siehe Jes. 53)..Der natürliche Trieb von jedem Menschen nach Leben, nach Respekt, nach seinem verlorenen Selbstwert, ist letzten Endes ein Trieb nach Anerkennung. Dieser Trieb braucht wiederholt die Bestätigung, daß andere Notiz von mir genommen haben“. [Rebiai. Marcel, nach seinem Artikel in seinem Rundbrief, „Die Geschichte des Islam, sein Selbstverständnis und sein Anspruch auf Jerusalem," pp. 1-2, P.O. Box 77, CH-8625 Gossau, Switzerland.]

Deshalb kann man sagen, daß unser Leben ein Bestreben nach Anerkennung und um Identität ist, was die Schrift „Ehre/Lob von Menschen“ nennt (Joh. 5:41-44). Das ist was wir „emotionalen Wert, emotionales Geld“ nennen könnten. Wir kämpfen darum, diese Anerkennung in Form von Geld, Macht, oder Sex zu erlangen, in dem Sinn VON unsere eigene Identität zur Geltung zu bringen.

Bruder Rabai nimmt an, daß diese Suche nach Identität ein Resultat ist, das von dem Verlust des Selbstwertes herrührt und tatsächlich nur unter Ungläubigen zu finden sei. Jedoch, wie wir hier sehen werden, kann das auch auf Gläubige zutreffen und ist tatsächlich, auf die ganze Gemeinde bezogen, wahr.

WAS BEDEUTET „IDENTITÄT“?

Was bedeutet das Wort „Identität“? Webster’s Wörterbuch bietet folgende Etymologie (Stammwortlehre) an: „Latein: identidem=das gleiche“; und diese Definition: „Der Zustand, das gleiche zu sein, wie irgend jemand beschrieben“. Also, eine Identität einer Person ist es, genauso zu sein wie sie selbst ist, und im Fall der Gemeinde, bedeutet es, daß ihre Identität das außerordentliche Dasein der wahren Gemeinde darstellt.

Wie viele verschiedene Identitäten gibt es? Soweit es Lebewesen betrifft, gibt es grundsätzlich zwei mögliche Identitäten: eine fleischliche und eine geistige. Eine Person hat eine fleischliche Identität, eine intellektuelle und, wenn diese Person wieder geborenen ist, hat sie/er zusätzlich eine geistige Identität.

Wie erwirbt man eine Identität? Woraus besteht sie? Im Falle einer fleischlichen, ist sie auf unsere Vorfahren zurückzuführen, auf unsere Familie, der Zugehörigkeit zu einer bestimmten ethnischen Gruppe, auf unseren Nachnamen, unsere soziale und finanzielle Stellung, unsere Arbeit und Titel, unsere Nation, der Kultur unserer Nation, auf unsere Muttersprache und Mundart, unsere Kusinen, unseren eigenen Geschmack, Traditionen, Wertsysteme, u.s.w.

Im Falle einer geistigen Identität ist sie fast identisch mit der ehemaligen Erwartung, daß alles von GOtt kommt. Wir Gläubige haben einen Vorfahren, GOtt, eine Königliche Familie [„das Haus Israel und das Haus Juda“, worauf der Neue Bund zurückzuführen ist]. Wir haben einen neuen Nachnamen gesichert, wenn wir tatsächlich zu den Juden durch Glauben gehören, wenn nicht sogar auch blutsverwandt sind, so ist unser Bindeglied (Bande) des Daseins „Ben Elohim, Sohn GOttes“ (gemäß jüdischer Tradition beginnt der Nachname immer mit „Ben, und noch etwas“); das ist unser neuer Nachname. Wir haben eine neue Nationalität erhalten, die auf der Tatsache gegründet ist, daß wir neue Bürger einer geistigen Nation sind, Israels (Eph 2:11-12,19;Phil. 3:3). Wir besitzen eine neue geistige Identität, die aus unserer Zugehörigkeit zur weltweiten Gemeinde stammt, und das ist unsere soziale Stellung. Wir ergreifen einen neuen Job, Soldat zu sein, ein Krieger GOttes (2. Tim. 2:4), und auch einen neuen Titel „Diener GOttes“. Wir haben eine Muttersprache, die Gabe der Zungenrede, und eine neue Art „Schalom („Frieden“) sei mit dir!“ zu sagen, und „Möge dich GOtt segnen!“ anstelle von „Hi/Hallo“. Eine neue Kultur, die aus neuen und eigenen geistigen Sitten gemacht ist. Wir haben auch ein neues Wertesystem: dies ist nicht auf Macht, Geld und Sex gegründet, sondern auf seine geistige Entsprechung mit GOtt (Mtt. 6:19-21), unser ewiges Bankkonto, was wir „Himmeldollar/DM“ nennen können, was die Frucht des Geistes nach Gal. 5:22 ist. Solche eigenen Werte, wo das Matyrium erwünscht ist (Psalm 116:15) und Trauer und Verfolgung ein Segen sind (Mtt. 5:4,10).

DIE ACHT CHARAKTERZÜGE DER GEMEINDE JAHSCHUAS ALS IHRE IDENTITÄT

Als ein Resultat ihrer eigenen geistigen Identität, hat die Gemeinde Jahschuas zu Seiner Zeit acht Charakterzüge erworben, die wesentlich sind. Zuerst huldigte sie einem GOtt in drei Teilen und sonst niemandem [Siehe Ein GOtt in drei Personen oder ein GOtt in drei Teilen? von diesem Autor. ] Zweitens war sie geistig, von Jahschua dem Messias geleitet und nach Seinem Tod wurde sie durch den Heiligen Geist und nicht durch menschlichen Willen geleitet (Rom. 8:14). Drittens war sie völlig jüdisch, sowohl durch Blutsverwandtschaft, als auch durch Kultur und Glauben (Rom. 2:28-29; Rom. 11:16-25). Viertens besaß sie Kraft und Autorität über Dämonen, Krankheit (Lk. 9:1), Wunder, und dem Hören der Stimme GOttes (I Cor. 12:8), sie war eine Tauf-und Pfingst Gemeinde im Sinne davon, daß sie an die Taufe durch Untertauchen glaubte und die neun Gaben des Geistes, und diese praktizierte. Fünftens hatte sie hauptsächlich die Tanak als ihre Heilgen Schriften, den „Alten“ Bund, und sehr wenig von dem, was wir den Neuen Bund nennen. Sie sprachen Hebräisch, nicht Aramäisch, wie allgemein gedacht wird (Joh. 19:13,19; Lk. 23:38; Apg. 21:40). Aus der Schrift, der Tanak und Teilen des Neuen Bundes stammten alle ihre Lehren, ihre acht Feste, einschließlich des Schabbats, dem sie gedachten (Joh. 12; Apg. 2; Joh. 7:37-38; Lk. 4:16; Lk. 23:56). Sechstens wurde sie verfolgt, fast bis zur Ausrottung im vierten Jahrhundert A.C., und in der ganzen Welt war sie verstreut um den WEG zu verbreiten. Siebtens besaß sie weder irdische Reichtümer, noch trachtete sie danach. Im Gegenteil, die Schrift lehnt dies als „die Wurzel allen Übels ab“ (Apg. 4:32-35; I Tim. 6:6-10). Und achtens wurde sie durch Agape-Liebe geleitet und dadurch gelang es ihr eine große Veränderung im Herzen und Verstand der Menschen zu bewirken. Wie viele von diesen acht Charakterzügen besitzt die Gemeinde Heutzutage?

Laßt sie uns kurz überprüfen: Betet die Gemeinde heutzutage einen GOtt in drei Teilen an und sonst niemanden? Nicht wirklich. Sie betet Jesus an. Was ein Bibelkommentator richtigerweise „ fast als ein Unitarismus des Sohnes-Einheitssohn“ nannte. Die meisten der Gemeinde haben verzichtet –praktisch gesehen, nicht theoretisch— auf GOtt den Vater, während einige der Gemeinde den Heiligen Geist mißachteten, wiederum im Praktischen, nicht im Theoretischen.

Ist die Gemeinde meistenteils geistig? Kaum. Laßt uns nicht Rö. 8:14 vergessen, worin uns eine Definition geschenkt wird darüber, was geistig sein bedeutet: Alle, die geleitet sind vom Geist Gottes, sind Söhne Gottes.“ Wenn wir noch glauben, daß wir vom Heiligen Geist in allem, was wir tun, geleitet werden, laßt uns 1. Kor. 3:3-4 zitieren: „Denn ihr seid noch fleischlich. Solange nämlich Eifersucht und Streit und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus! Der andere aber: Ich zu Appolos! – seid ihr da nicht fleischlich?“- (Schlachter-Übersetzung 2000) - mit ungefähr 1500 Denominationen innerhalb der Gemeinde, können wir da noch sagen, daß es keine Spaltungen gibt? [Tatsächlich sind diese 1500 Denominationen gespaltene Persönlichkeiten innerhalb einer einzigen Frau, der Gemeinde! ]

Ist die Gemeinde von heute jüdisch? Absolut nicht. Die meisten von ihr sind so anti-jüdisch, wie es nur sein kann, wenn auch es hier und da Christliche Zionisten gibt, GOtt sei gelobt. Aber sie sind die Minderheit, nicht die Regel. Die Gemeinde lehnt vorrangig alles ab, was auch nur jüdisch aussieht und sie lehnt es als „gesetzlich“ oder einfach „judaisieren“ ohne Zweifel ab. Tatsächlich ist es soweit gekommen, daß sie GOttes Sohn, Jahschua, die Schrift, die Theologie und Lehren so umfassend, wie sie nur können, ent-Legitimieren und ent-Judaisieren.

Letzten Endes gibt es drei Arten von ent-judaisierenden Veränderungen, sprachlich, religiös und theologisch, wie David H. Stern hervorhebt. [Stern, David. H, Jüdisches Neues Testament] Sprachlich haben sie den Heiligsten Namen von GOttes Sohn, Jahschua, in den sehr arischen/nicht-jüdischen Namen „Jesus“ umgewandelt. Sie haben die Namen von allen Seinen Schülern in nicht jüdisch klingende Namen umgeändert. Mattitjahu wurde zum heidnischen „Matthäus“, Jochanan zum „Johannes“, Jaakov zum „Jakobus“ (wenngleich es doch den Namen Jakob in der westlichen Welt gibt). Die Gemeinde hat sich selbst eine heidnische Sprache zugelegt, die automatisch Antworten hervorruft wie z. B. „Kreuz“, während doch der Grieche sagt (stauron=Baumstamm, Pfahl; und xulon=Baum), „Kirche“ während die Griechen ekklesia meinen „Gemeinde“, Versammlung; Apostel, während die Welt „Abgesandte“ sein sollten, u.s.w.

Religiös gesehen hat es ent-judaisierende Schlüsselworte gegeben, wie etwa „Fransen am Talar“ (welche die Frau mit dem Blutfluss berührte und geheilt wurde) während es Jahschuas tzitzit sind, die Quasten, die jeder religiöse Mann, wie auch der Rabbi Jahschua zu tragen hatte (noch immer) und die sich an den Ecken ihres Gewandes befanden. In Apg. 20:7 wurde übersetzt „der erste Tag der Woche“, während doch Paulus aller Wahrscheinlichkeit nach und gemäß jüdischer Tradition, sich am Ende des Schabbats traf, am Samstag Abend, anstelle der verstandenen Sonntag Nacht, u.s.w.

Theologisch hat es ent-judaisierende Schriften gegeben, indem versichert wurde – mit sowohl äußeren Überprüfungen als auch inneren dagegen –daß Jahschua nicht Hebräisch gesprochen hätte, sondern Aramäisch. Die schließliche ent-Legitimierung heute ist der letzte Schlag ins Gesicht, indem man sagt, der Rabbi Jahschua wäre „Palästinenser (Philister!) und nicht jüdisch! Was die letzten fünf Charakterzüge der Gemeinde Jahschuas anbelangt, haben wir wenig Raum, um zu sagen, was wir gerne sagen würden. Genügt zu sagen, daß die Gemeinde von Heute nicht viel Autorität oder Kraft von Oben besitzt, seit die Autorität vom Vater kommt, und die Kraft vom Heiligen Geist, während Erretung/Befreiung/Sieg von Jahschua kommt. Wenn du den Vater verneinst, hast du nicht Seine Autorität in der Gemeinde. Wenn du GOtt den Heiligen Geist verneinst, hast du nicht Seine Kraft.

Zusätzlich hat man sich von den Schrift gemäßen, GOtt gegebenen Festen getrennt, durch den gleichen Betrug des Teufels wie oben, namentlich Anti-semitismus, indem man sie die „jüdischen Feste“ nennt. Das machte aus, daß unser geistiges Verständnis blockiert wurde, die Gemeinde davon abgehalten wurde, sich als geistiges Israel zu sehen, wieder geboren am Pfingsttag und eben Teil der gleichen Frau, dem jüdischen Israel (nicht um Israel zu ersetzen, sondern als ein Drittel von ihr). Das hat dem Teufel erlaubt, sie in das Heidentum hinein zu führen (tatsächlich Sonnen-Anbetung) und so was wie Weihnachten, daß darauf hinausläuft „ein fremdes Feuer anzuzünden“ (3. Mo. 10:1) auf dem Altar GOttes.

Die Spaltung, sowohl innerhalb des Menschen als auch innerhalb der Gemeinde zwischen dem Fleischlichen und dem Geistigen, besteht schon seit langer Zeit als ein Ringen unter ihnen, wo der fleischliche Mensch und die fleischliche Gemeinde verbissen gegen den geistigen Menschen und die geistige Gemeinde kämpfen (die wir die Ekklesia nennen wollen). Der fleischliche Mensch und die fleischliche Gemeinde („Ich bin für Appolos“) werden tatsächlich diese acht Charakterzüge ablehnen, weil beide ihre eigenen Eigencharakerzüge fördern müssen. Nach allem haben sie eine neue Persönlichkeit erworben, indem sie sich nicht mit der ursprünglichen Identität der Gemeinde verbinden.

Jedoch, wenn wir es wünschen die ursprüngliche Identität der Gemeinde wiederherzustellen, wenn wir wünschen, daß die Gemeinde von Heute identidem (gleich) mit der Gemeinde Jahschuas wird, müssen wir selbst geistig werden, wenigstens versuchen im Geist zu wandeln und nicht im Fleisch. Sobald wir das tun, und dem Heiligen Geist die Leitung übergeben, fängt Er an, uns „in alle Wahrheit“ zu führen. Wir fangen an, Erkenntnis über den Autor der Heiligen Schriften in diesem und jenem Gebiet zu bekommen. Langsam verändert sich unsere Identität und wir werden mehr und mehr geistig, und mehr und mehr identidem mit dem Vorbild, Jahschua Ha Maschiach. Wenn wir das auch nur teilweise erreichen, sind wir Teil der Ekklesia geworden, der geistigen Braut, und wir haben für immer die Institutionen hinter uns gelassen, die gespaltene Persönlichkeit der Gemeinde.


DER MESSIANISCHE RABBI JULIO DAM IST DER GEISTIGE LEITER DER MESSIANISCHEN VERSAMMLUNG BEIT SHALOM IN ASUNCION, PARAGUAY.

ER STEHT FÜR FOLGENDE LEHRSEMINARE ZUR VERFÜGUNG. 1) DIE WAHRHEIT ÜBER DIE JUDEN; ISRAEL UND DIE KIRCHE, 2) DIE WAHRHEIT ÜBER DEN ANTI-CHRIST UND HARMAGEDDON, 3) WIE MAN ZU EINER TIEFEREN INTIMEREN BEZIEHUNG ZU GOTT GELANGT, 4) FORTGESCHRITTENE GEISTIGE KRIEGFÜHRUNG.

WENN DU WILLST, DASS RABBI JULIO DAM IN DEINER GEMEINDE ÜBER EINS DER THEMEN LEHRT, BITTE SCHREIBEN RABBI DAM AN EMAIL AT: jdam@beitshalom.org (in English)

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