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Urevangeliumshypothese

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Urevangeliumshypothese

Beitrag  Admin am 24/3/2012, 20:20

Evangelium (von griech. εύαγγέλιον „Gute Nachricht”, „Frohe Botschaft” oder „Siegesbotschaft“)

Es ist eine Tatsache die auch ich mich als bekennender Christ stellen muss das die Evangelien nicht vom Himmel gefallen sind sondern das das was wir heute in der Bibel finden eine Ansammlung Griechischer Manuskripte und Abschriften von Abschriften sind. Es ist nicht zu leugnen das der heutige Kanon zwar im besten Willen zusammen gestellt wurde. Doch die einzelnen Evangelien Unterschiede in der Erzählung aufweisen. Trotz alle dem ist das bemerkenswerte das die Evangelien wiederum an vielen Stellen derart übereinstimmen das sie sich gegenseitig in ihrer Textform ergänzen und nicht aufheben.

Gotthold Ephraim Lessing (1729) stellte die sog. Urevangeliumshypothese zusammen mit Johann Gottfried auf.
Wurde aber bis heute weitgehendst von der Theologie zerrissen. Wieso eigentlich?

Diese Theorie ist mehr als vernünftig und viel verständlicher und logischer als die Annahme das die heiligen Apostel in ihrem Dienst unterschiedliche Varianten des Evangeliums predigten.

Ich denke dies auch beweisen zu können.

Zunächst müssen wir einmal in Betracht ziehen das die Apostel selbst immer nur von EINEM Evangelium sprachen. 2. Korinther 11,3. 13 und vor der Verkündigung falscher Evangelien warnten 2. Korinther 2, 12. 17. Auch Petrus.

Ich möchte ernstlich bemerken das ich dies nicht schreibe um die jetzigen Evangelien zu schmähen oder sonstiges. Sie sind Teil meines Lebens und ich erkenne sie als inspiriert an. Sie begleiteten und begleiten die Menschen überall auf der Welt in ihrem Leben und hinterlassen eine Spur der Nächstenliebe. Nichts desdo trotz bleiben Fragen offen.

Kommen wir nun zum eigentlichem Thema:

Ist die Urevangeliumshypothese wahr?

Schon zu Zeiten der Apostel gab es viele Irrlehrer, Verführer und Fälscher Gottes Wort.

Somit ergaben sich viele irrsinnige Lehren der Gnosis und falsche Christus Verkündigungen.

Spätestens als die Marcioniter (eine häretische Gnostische Gruppierung) ihren Schriftkanon zusammen hatten und viele Menschen verführten wurde der Kirche klar das ein festes Dogma ein Kanon sein muss. Ein festes Fundament auf dem der junge Christliche Glaube wachsen kann.


Mit der Beauftragung des Kanons wurde der heilige Kirchenvater Hieronymus. Ich zitiere:

Du zwingst mich, ein neues Werk aus einem alten zu schaffen, gleichsam als Schiedsrichter zu fungieren über Bibelexemplare, nachdem diese [seit langem] in aller Welt verbreitet sind, und, wo sie voneinander abweichen, zu entscheiden, welche mit dem authentischen griechischen Text übereinstimmen. Es ist ein Unterfangen, das ebenso viel liebevolle Hingabe verlangt, wie es gefährlich und vermessen ist; über die anderen zu urteilen und dabei selbst dem Urteil aller zu unterliegen; in die Sprache eines Greises ändernd einzugreifen und eine bereits altersgraue Welt in die Tage ihrer ersten Kindheit zurückzuversetzen. Wird sich auch nur einer finden, sei er gelehrt oder ungelehrt, der mich nicht, sobald er diesen Band [die Überarbeitung der Evangelien] in die Hand nimmt und feststellt, dass das, was er hier liest, nicht in allem den Geschmack dessen trifft, was er einmal in sich aufgenommen hat, lauthals einen Fälscher und Religionsfrevler schilt, weil ich die Kühnheit besaß, einiges in den alten Büchern zuzufügen, abzuändern oder zu verbessern? Zwei Überlegungen sind es indes, die mich trösten und dieses Odium auf mich nehmen lassen: zum einen, dass du, der an Rang allen anderen überlegene Bischof, mich dies zu tun heißest; zum anderen, dass, wie auch meine Verleumder bestätigen müssen, in differierenden Lesarten schwerlich die Wahrheit anzutreffen ist. Wenn nämlich auf die lateinischen Texte Verlass sein soll, dann mögen sie bitte sagen: Welchen? Gibt es doch beinahe so viele Textformen, wie es Abschriften gibt. Soll aber die zutreffende Textform aus einem Vergleich mehrerer ermittelt werden, warum dann nicht gleich auf das griechische Original zurückgehen und danach all die Fehler verbessern, ob sie nun auf unzuverlässige Übersetzer zurückgehen, ob es sich bei ihnen um Verschlimmbesserungen wagehalsiger, aber inkompetenter Textkritiker oder aber einfach um Zusätze und Änderungen unaufmerksamer Abschreiber handelt? … Ich spreche nun vom Neuen Testament: … Matthäus, Markus, Lukas, Johannes; sie sind von uns nach dem Vergleich mit griechischen Handschriften - freilich alten! - überarbeitet worden. Um jedoch allzu große Abweichungen von dem lateinischen Wortlaut, wie man ihn aus den Lesungen gewohnt ist, zu vermeiden, haben wir unsere Feder im Zaum gehalten und nur dort verbessert, wo sich Änderungen des Sinns zu ergeben schienen, während wir alles übrige so durchgehen ließen, wie es war.

Ich selber habe eine lange Zeit Apokryphen gelesen und kenne viele der zahlreichen Evangelien von denen Hieronymus sprach. Es ist ein dauerndes Wechselspiel zwischen absoluter Einheit und vollkommener Unterscheidung bis hin zu schlimmster häretischer und blasphemischer Gnosis 1.Tim. 6, 20. Wenn wir diesen Hieronymus jedoch in seiner Aussage ernst nehmen hat er trotz besten Gewissens Änderungen an den Originalen vorgenommen.

Ich denke es gibt noch einen Punkt der deutlich für ein Urevangelium spricht. Das zitieren von Herrenworten (sog. Agrapha) 1 Kor 14,34-37 1 Thess 4,15-17 die in den Kanonischen Evangelien nicht vorkommen.

Eines steht fest! Das Evangelium von dem hier die Rede ist muss in Hebräisch verfasst worden sein. Jesu Lehre wurde nur einer bedingten Menge an Nichtjuden vorgetragen (zb. Römern die in Judäa stationiert waren oder Presbytern . Eine These meinerseits). Die Haupthörer waren allesamt Juden. Also wäre es schlicht unlogisch wenn eine Lehre die in Hebräisch/Aramäisch vorgetragen wurde in Griechisch niedergeschrieben wurde und das auch noch von jüdischen Aposteln.

Kann ich das beweisen? Ich denke schon:

Ein Bericht über Papias Bischof von Hierapolis in Phrygien ein Sammler von sog. Agrapha berichtet:

Auch dies sagte der Presbyter: Markus, der Dolmetscher des Petrus, hat alles, dessen er sich erinnerte, genau aufgeschrieben, freilich nicht der (richtigen) Reihe nach - das, was vom Herrn sei es gesagt, sei es getan worden war; er hatte nämlich weder den Herrn gehört noch war er ihm nachgefolgt. Später aber, wie gesagt, (folgte er) dem Petrus, der seine Lehrvorträge den Bedürfnissen entsprechend gestaltete, jedoch nicht, um eine zusammenhängende Darstellung der Herrnworte zu geben, so daß Markus nicht falsch handelte, als er einiges so aufschrieb, wie er sich erinnerte. Denn für eines trug er Sorge, nichts von dem, was er gehört hatte, auszulassen oder darunter etwas Unwahres zu berichten."

Dies also wird von Papias über Markus berichtet.

Über Matthäus aber hat er folgendes gesagt: "Matthäus hat die Logien also in hebräischer Sprache zusammengestellt; es übersetzte sie ein jeder aber, so gut er es vermochte.

Damit wäre schonmal bewiesen das die mündliche Überlieferung hebräisch erfolgte. Doch gab es keine Schrift derer man sich bediente?

Es gibt Berichte über drei Evangelien die unter Judenchristen benutzt wurden.

Das Nazaräer-Evangelium
Das Ebionäer-Evangelium
Das Hebräer-Evangelium

Die allesamt Abschriften der jeweiligen sein könnten oder auch (wie viele Theologen meinen) Abschriften des Matthäus Ev. Leider sind nur Zitate und von Kirchenlehrern dieser Evangelien vorhanden. Diese jedoch geben ein vollkommen neues und erhellendes Licht auf die Sache.

So sagte Jesus z. B. laut dem Hebräerevangelium: "Und niemals sollt ihr fröhlich sein, wenn ihr nicht auf euren Bruder in Liebe blickt"

Würde auf jedenfalls erklären warum im falschen Barnabasbrief geschrieben steht das man seinen Bruder hüten solle wie seine Seele.

In der Erzählung des reichen Mannes aus Markus 10, 17-27

17 Und da er hinausgegangen war auf den Weg, lief einer herzu, kniete, vor ihn und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, daß ich das ewige Leben
ererbe? 18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. 19 Du weißt ja die Gebote wohl: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand täuschen; ehre Vater und Mutter." (2. Mose 20.12-17) 20 Er aber antwortete und sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf. 21 Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich.
(Matthäus 10.38) (Markus 8.34) 22 Er aber ward unmutig über die Rede und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter. 23 Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! 24 Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, daß die, so ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen!

Origenes kommentiert ein Matthäus Vers der in unserer Bibel absolut fehlt. Dort sagt Jesu zu dem reichen Mann angeblich:



Wie kannst du sagen, Gesetz und Propheten habe ich erfüllt? Steht doch
im Gesetz geschrieben: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, und
siehe, viele deiner Brüder, Söhne Abrahams, starren vor Schmutz und
sterben vor Hunger - und dein Haus ist voll von vielen Gütern, und
gar nichts kommt aus ihm heraus zu ihnen!


Viele Theologen, Priester,
Gläubige wie Atheisten nahmen Anstoß an der Brutalität des Filmes
die „Passion Christi“. Doch geht man von der Identität von
Ur-Matthäus und Nazaräerevangelium aus, wie Hieronymus es tut,
stand auch folgender Bericht ursprünglich im Matthäusevangelium.
Demnach haben Gegner von Jesus aus den Kreisen der Priester vier
römische Soldaten "bestochen", "sie sollten den Herrn
so hart geißeln, bis das Blut von seinem ganzen Körper flösse. Sie
hatten dieselben Soldaten auch bestochen, dass sie ihn kreuzigten.


Würde auch passen zu dem Zeugnis
Flavius Josephus der schrieb:


Damals
erschien ein Mann, wenn es auch erlaubt ist, ihn einen Mann zu
nennen. Seine Natur und Gestalt war menschliche aber sein Aussehen
war mehr als von Menschen, doch seine Werke göttlich. Er wirkte
Wundertaten, wunderbare und starke. Deswegen ist es mir unmöglich,
ihn einen Menschen zu nennen. Hinwiederum aber. wenn ich auf die
allgemeine Natur sehe, werde ich ihn nicht einen Engel nennen. Und
alles, so vieles er wirkte durch eine unsichtbare Kraft, wirkte er
durch Wort und Befehl. Die einen sagten von ihm: ,Unser erster
Gesetzgeber ist auferstanden von den Toten und hat viele Heilungen
und Dienste erwiesen.' Die anderen aber meinten, dass er von Gott
gesandt sei. Aber er widersetzte sich in vielem dem Gesetz, und den
Sabbath hielt er nicht nach väterlichem Brauche. Doch wiederum tat
er nichts Schändliches, noch (wirkte er) mit Hilfe der Hände,
sondern nur durch(s) Wort bereitete er alles. Und viele aus der
Volksmasse folgten ihm nach und hörten auf seine Lehre. Und viele
Seelen gerieten in Bewegung, meinend, dass dadurch sich befreien
könnten die jüdischen Stämme aus den römischen Händen. Es war
aber seine Gewohnheit, vor der Stadt auf dem Ölberge sich mehr
aufzuhalten. Dort aber spendete er auch die Heilungen dem Volk. Und
es versammelten sich bei ihm von Anhängern 150, aber vom Volk eine
Menge. Da sie aber seine Kraft sahen, dass er alles, so viel er
wolle, durch(s) Wort vollbringe, und da sie ihm, ihren Willen
kundtaten, dass er in die Stadt hereinkomme und niedermache die
römischen Truppen und den Pilatus und herrsche über uns, verachtete
er uns nicht (?). Und als in der Folge Kunde von dem den jüdischen
Führern geworden war, so versammelten sie sich mit dem Hohenpriester
und sprachen: ,Wir sind machtlos und schwach, den Römern zu
widerstehen. Weil auch der Bogen gespannt ist, so wollen wir gehen
und dem Pilatus mitteilen, was wir gehört haben, und wir werden ohne
Betrübnis sein: damit er (es) nicht von andern hört und wir des
Vermögens beraubt werden und selbst niedergehauen und die Kinder
zerstreut werden. Und sie gingen hin und teilten (es) dem Pilatus
mit. Und dieser sandte hin und brachte viele von der Volksmasse um.
Und jenen Wundertäter führte er herbei und, nachdem er in Betreff
seiner eine Untersuchung angestellt hatte, so erkannte er: ein
Wohltäter ist er, aber nicht ein Übeltäter noch ein Aufrührer,
noch ein nach der Herrschaft Begieriger. Und er entließ ihn; denn
sein sterbendes Weib hatte er geheilt. Und nachdem er an den
gewohnten Ort gegangen, tat er die gewohnten Werke: Und da wiederum
mehr Volk sich um ihn versammelte, so verherrlichte er sich durch
sein Tun mehr als alle. Von Neid wurden verwundet die
Gesetzesgelehrten und gaben dem Pilatus 30 Talente, damit er ihn
töte. Und jener nahm (es) und gab ihnen Freiheit, damit sie selbst
ihren Willen ausführen möchten. Und jene ergriffen ihn und
kreuzigten ihn gegen das väterliche Gesetz

Das sind nur einige Enddeckungen meinerseits und ich stelle hier Thesen auf und behaupte nicht das meine Gedanken der Wahrheit entsprechen sondern nur eine These meinerseits sind.
Es bleibt ein spannendes Thema und
ich denke das die Urevangeliumstheorie keine bloße fiktive Idee ist
sondern ein vernünftige logische Schlussfolgerung Anbetracht der
Tatsache der vielen Berichte Außerkanonischer Zitate Jesu und
Vorkatholischer Schriftzeugnisse.
Die Agraphaforschung weist eine
Vielzahl solcher Sprüche auf unter denen wahrlich viel gnostischer
Unsinn vorhanden ist doch ist es nicht zu leugnen das Anbetracht des
oberen Hieronymus Zitates die Evangelien wahrscheinlich eine
Abschrift eines alten Ursprungsevangeliums sind. Jedoch muss man auch
sagen das es wie im Buddhismus eine Vielzahl von Mundüberlieferungen
gab bezüglich der Agrapha Sammlungen. Deshalb weiß ich selbst nicht
so ganz wie ich mit vielen sog. Jesuworten umzugehen habe.


Ich denke das beste Fundament des
Glaubens bleiben trotzdem die vier kanonischen Evangelien da besagte
Kirchenväter trotz alle dem IMMER an diesen festgehalten haben und
sie weitgehendst mit den Zeugnissen der heiligen Apostel
übereinstimmen. Der Fund eines Urevangeliums wäre somit nur der
letzte Schleier der von den jetzigen Schriften fallen würde genauso
wie der Khabouris Codex eine für viele Gläubige war. Einer
Ergänzung zu fehlenden Lücken der jetzigen vier Evangelien. Wir
können die vier Evangelien als klares Zeugnis williger Schreiber
betrachten die alles daran setzten die Worte des größten Lehrers
(für die einen nur ein weiser Mensch für uns Christen Gott) der
Weltgeschichte wortgetreu wiederzugeben.Von einer boshaften Verfälschung
mit bewusstem Willen zum Schaden der Christenheit kann keine Rede
sein. Deshalb ist gerade trotz zahlreicher Manuskripte, trotz
zahlreicher Apokryphen, trotz zahlreicher Agrapha Literatur, trotz
der unterschiedlichen Zeugnisse und Fälschungen der biblische Kanon
absolut haltbar und die Evangelien eine gute Basis für ein
christliches Leben.

Ich würde mich über Meinungen und Anregungen bezüglich
dieses Themas sehr freuen.


Euer Pommes.


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Anastasia Israel
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