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JUDEN = CHRISTEN?CHRISTEN =JUDEN?

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JUDEN = CHRISTEN?CHRISTEN =JUDEN?

Beitrag  Admin am 19/4/2012, 20:04


Julio Dam
Rébe Judio Mesiánico Renovado

JUDEN = CHRISTEN?

CHRISTEN =JUDEN?

von Julio Dam

Messianischer Rabbi
.



Die Worte „Juden“ und „Christen“ sind zum Bersten voll von Nebenbedeutungen, wie etwa Verbindungen und zusätzlicher Bedeutungen, die nicht einmal etwas mit ihren eigentlichen Bedeutungen zu tun haben, ihrem ausdrücklichen Sinn, sodaß wir sogar ihre wirklichen Bedeutungen aus den Augen verloren haben. Nur ihre Nebenbedeutungen, die übertragenden Bedeutungen, bleiben in unserer Erinnerung bestehen. Deshalb ist unser Bewußtsein und Unterbewußtsein von Entstellungen der Realität übersättigt.

Einige dieser Entstellungen auf dem Gebiet der Religion und der religiösen Gedanken sind entscheidend für ein genaues Erfassen und Verständnis darüber, was Realität und was Mythos ist. Sie vergiften die Einsicht Juden und Christen, wo Taten auf der Jüdisch-Christlichen Ebene zu beanstanden wären. Laßt mich dort beginnen, indem ich einige dieser kritischen, sehr machtvollen Worte hervorhebe und sie nach der Weise GOttes anpasse, so wie GOtt sie sieht und konsequent darüber in Seiner Heiligen Schrift ist.

Was ist ein Jude? Was ist ein Christ? Ist ein Jude, der an Christus glaubt, gleichsam ein Christ? Ist ein Christ, der an den jüdischen Messias glaubt ein Jude? Offensichtlich gibt es ein 'Haus mit Spiegeln' um diese Bedeutungen herum. Diese entstellenden Spiegel haben beiderseits der Kirche und Israels eine klare Erkenntnis in Bezug auf ihre eigene Identität, ihrer Identität in Bezug zu einander und der Identität in Bezug auf ihre individuellen Mitglieder, verhindert.

WAS IST EIN JUDE?

Die gewöhnliche Antwort hierfür ist: jemand, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Jedoch, ist es so einfach? Im Römerbrief 2:28-29 steht: „ Denn der wahre Jude ist nicht nur äußerlich jüdisch: Wahre Beschneidung, ist nicht nur äußerlich und leiblich. Im Gegenteil, der wahre Jude ist einer, der innerlich Jude ist; und die wahre Beschneidung ist die des Herzens, geistlich, nicht wörtlich verstanden; damit sein Lob nicht von anderen Menschen kommt, sondern von Gott“

Was meint Rabbi Sha'ul (Paulus) hier? Zuerst, daß es äußerliche Juden gibt und innerliche, Juden des Fleisches und Juden des Geistes. Die erst Erwähnten nennen wir Juden, jedoch GOtt nicht; sondern die letzt Genannten. Und wer schließt letzten Endes Israel ein? „...der wahre Jude ist einer, der innerlich Jude ist; und die wahre Beschneidung ist die des Herzens, geistlich.“

Daraus ersehen wir, daß es Juden gibt, die es dem fleischlichen Sinn nach sind; umgekehrt gibt es Juden, die in GOttes Augen überhaupt keine Juden sind.

Das aller wichtigste ist, daß wir uns daran erinnern, daß GOtt zuerst einen Haushalt aussonderte, eine Familie, Israel, aus allen Familien der Welt, daß sie Seine ewige Frau (Jes. 54:5) sei. In Seinen Augen ist sie eine Frau (Hes. 16), in die Er sich verliebte und heiratete. Das ist die erste Phase. In der zweiten Phase, sonderte sich Sein Sohn eine zukünftige Frau aus und schloß mit ihr auch ein Bündnis: Jer. 31:31-34, was der „neue Bund“ genannt wird. Jedoch mit wem wurde dieses neue Testament gemacht? Mit den Heiden? Mit der Kirche aus den Heiden? Nein, mit der gleichen Person, mit der sich Sein Vater verbündete: „ mit dem königlichen Haushalt Israels und dem Haushalt von Judah“. Wir werden dies völlig verstehen, wenn wir erkennen, wer wirklich ein Christ ist.

WAS IST EIN CHRIST?

Noch einmal, die gewöhnliche Antwort hierauf ist: Jemand, der wiedergeboren ist durch „Wasser und Geist“ (Joh. 3:3-5) und der deshalb an den GOtt Israels glaubt und den Messias Israels, Jahschua (Jesus). Noch einmal, ist das so einfach? (Bist du auf einen Schock vorbereitet?)

Im Epheserbrief 2:11-12, 19 steht: „Deshalb erinnert euch an euren früheren Zustand: Ihr, Heiden von Geburt - die Unbeschnittenen genannt von denen, die, lediglich, durch eine Operation an ihrem Fleisch, die Beschnittenen genannt werden-, hatten zu der Zeit keinen Messias. Ihr ward entfremdet vom nationalen Leben (politeias=citizenship/Bürgerschaft) Jisraels Commonwealth of Israel/dem Königreichs Israels). Ihr ward Fremde dem Bund, der die Verheißung Gottes verkörperte. Ihr ward in dieser Welt, ohne Hoffnung und ohne Gott...So seid ihr nun nicht länger Ausländer und Fremde. Im Gegenteil, ihr seid Mitbürger mit Gottes Volk (the saints/den Heiligen) und Angehörige der Familie Gottes (the household of God/ von Gottes Haushalt).“ das Wort politeias meint „Bürgerschaft“, und drückt es am besten aus. Rabbi Sha'ul beschreibt, was einen Christen ausmacht: er ist ein ehemaliger Heide (ein Nicht-Jude) früher der israelischen Bürgerschaft entfremdet, jetzt zu einem israelischen Bürger geworden, „ein Mitbürger“, ein Israeli, ein Jude!

Im Philipperbrief 3:3 ist es noch deutlicher ausgedrückt: „Denn wir sind die Beschnittenen, wir, die wir durch den Geist Gottes anbeten und uns des Messias Jeschua rühmen! Wir setzen unser Vertrauen nicht auf menschliche Qualifikationen.“ Bemerkst du, daß Rabbi Sha'ul beschreibt, wer jüdisch ist „Die Beschnittenen“: „die wir uns des Messias Jeschua rühmen“. Konnten wir jemals sagen, daß Juden „sich des Messias Jeschua rühmten“? Nein! Dann, wer sind die Beschnittenen, wer sind die Juden? Die Gemeinde!

Sprachlicher Taschenspielertrick sagst du? Denk noch einmal nach: es ist völlig Schrift gemäß; es ist ganz und gar logisch! Sieh mal: Nimm an eine Jüdin, im betagten Alter (tatsächlich 2000 Jahre alt!) ist wiedergeboren. Was ist sie geworden? Ein Heide! Wäre das nicht theologisch ein Taschenspielertrick, wenn das wahr wäre? (Du weißt natürlich, wer die 2000 Jahre alte Jüdin ist, nicht wahr? Israel. GOttes Frau (Jes. 54:5; Jer. 31:31-34; Hes. 16).) Du erkennst wer die wiedergeborene Jüdin ist, nicht wahr? Die 2000 Jahre alte Gemeinde, verlobt um mit Jahschua dem Messias Israels verheiratet zu werden. Es ist die gleiche Person, die gleiche Jüdin. Die frühere ist nicht wiedergeboren worden, die neue jedoch, daß ist der einzige Unterschied zwischen den beiden. Aber sie sind zwei Teile des gleichen Wesens: Israel! Siehst du jetzt, wie Dinge in unserem Geist deformiert sind? Bist du bereit für die nächste Frage?

IST EIN CHRISTUS GLÄUBIGER JUDE EIN CHRIST?

Ist ein Jude, der an Christus glaubt, ein Christ? Wie könnte er? Was hat Rabbi Sha'ul im 2. Römerbief 28-29 gesagt? Um diese Verse zu interpretieren, wenn Rabbi Sha'ul diese Frage stellen würde, würde er so geantwortet haben: Ist ein Heide, der an Christus glaubt ein Heide?“ Und er antwortete im Epheserbrief 2:11-12,19: Nein! Ein Heide, der ein Gläubiger an den Messias Jahschua von Israel geworden ist, wird ein Jude. Nun, wenn ein Heide ein Jude wird, wenn er zum Glauben kommt, wie kann dann ein gläubiger Jude ein Heide, ein „Christ“ werden? (Erkenne, wir sprechen über gewöhnliche (Neben)-Bedeutungen (zusätzliche Bedeutungen) des Wortes „Christen“: ein Heide, ein Nicht-Jude. Wenn wir über Bedeutungen reden, über die direkte Bedeutung des Wortes als ein Nachfolger Christi, dann, ja, wird ein Jude ein Nachfolger Christi). So sehen wir, daß ein Jude, der an Jahschua glaubt ein geistiger Jude wird, wie in Römer 2.28-29 steht—nicht ein „Christ“--und so auch ein Heide. Christen = Juden.



DER MESSIANISCHE RABBI JULIO DAM IST DER GEISTIGE LEITER DER MESSIANISCHEN VERSAMMLUNG BEIT SHALOM IN ASUNCION, PARAGUAY.

ER STEHT FÜR FOLGENDE LEHRSEMINARE ZUR VERFÜGUNG. 1) DIE WAHRHEIT ÜBER DIE JUDEN, ISRAEL UND DIE KIRCHE, 2) DIE WAHRHEIT ÜBER DEN ANTI-CHRIST UND HARMAGEDDON, 3) WIE MAN ZU EINER TIEFEREN INTIMEREN BEZIEHUNG ZU GOTT GELANGT, 4) FORTGESCHRITTENE GEISTIGE KRIEGFÜHRUNG.

WENN DU WILLST, DASS RABBI JULIO DAM IN DEINER KIRCHE ÜBER EINS DER THEMEN LEHRT, BIITTE KLICKE HIER

WENN DU IHM EINE E-MAIL SCHICKEN WILLST MIT DEINEN KOMMENTAREN ODER VORSCHLÄGEN, DANN SCHREINBER RABBI jdam@beitshalom.org (in English)

wenn nicht anders im Text vermerkt: Alle Schrift gemäßen Zitate für das AT: Die Heilige Schrift-Leopold Zuns Für das NT: Das Jüdische Neue Testament-David H. Stern

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Re: JUDEN = CHRISTEN?CHRISTEN =JUDEN?

Beitrag  NicoleJörg am 23/3/2013, 12:05

Die Söhne Noachs,die aus der Arche gingen.waren Schem,Cham und Jefet.
Cham war der Vater Kenaans. Dies sind drei Söhne Noachs,
UND VON IHNEN WURDE DIE GANZE ERDE BESETZT.
DAS zeigt mir, das alle menschen Juden sind cheers
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> Der GLAUBE JESCHUAs einigt uns < - jedoch der GLAUBE an JESCHUA trennt uns –

Beitrag  RUTH am 26/3/2013, 15:37

Schalom!


Sehr interessant: http://freiheit.phpbb8.de/fragen-fragen-noch-mal-fragen/kommt-mirjam-die-mutter-jeschua-aus-der-linie-dav-t32.html#p689

Über Google gefunden bei zurück zur Wurzel, dieser Beitrag ist von unserem Zeev:
Der IRRTUM >an< JESCHUA HaMESCHIACH zu glauben !
 von ABA



______________________________________Schalom zusammen,

Wie die meisten Themen hier im Forum ist auch der IRRTUM >an< JESCHUA HaMESCHIACH zu glauben, zumindest so WIE! es uns die christlichen Fehlinterpreten beibringen bzw. falsch übersetzen wollen sehr wichtig Richtiges zu erkennen! Ich möchte deshalb diesen Beitrag eröffnen, Nägel mit Köpfe machen, sowie FAKTEN und BEWEISE aufführen!

Dafür muß ich leider einmal wieder an den GRUNDPFEILEN des Christentums rütteln, um zu beweisen, dass Übersetzungsfehler geheiligt wurden, ja sogar durch Übersetzungs-Fälschungen (denn so ungeschult kann kein Linguistiker sein) DOGMEN im Christentum geschaffen wurden, die eigentlich schon als verantwortungslos gelten müssen!
Einwurf: Warum kommen eigentlich vorwiegend nur wir JUDEN diesen Dingen auf die SCHLICHE ? ? ?

Die Aussage im Philipperbrief 3,9 des sog. "NTs" ist für die Christen u.a. das eigentliche FUNDAMENT
>>> AN Jesus zu glauben <<<
weil daraus gelesen wird: ... dass die Gerechtigkeit aus GOtt aufgrund des Glaubens AN CHRISTUS kommt !

Diese Übersetzung, Auslegung und Aussage die im sog. "NT" stehen soll, ist FALSCH. (weil sie nämlich nicht dort steht) Der Urtext von Phil 3,9 stellt nichts anderes dar, als den beispielhaften > GLAUBEN Rabbi JESCHUAs < an GOttes Gerechtigkeit !!!
es heißt hier:
>... αλλα την πιστεως Χριστου ... <
... sondern durch den Glauben Christi ...
also nicht AN Christi glauben, sondern WIE Christi glauben!
(Rabbi JESCHUA ist ja wirklich ein Beispiel WIE der Glaube in die Tat umgesetzt werden kann)

und dies bestätigt sogar das sog. "NT" im Jakobusbrief 2,1 :
> ... εχετε την πιστιν του κυριου ημων Ιησου Χριστου ... <
Meine Geschwister ... habt den Glauben unseres Herren Jesu Christi ...
Wäre dieses fundamentale DOGMA des beispielhaften > GLAUBENS von Rabbi JESCHUA Ben JOSEF <
den CHRISTEN von Anfang an richtig gelehrt worden,

hätte es uns allen in den vergangenen 1800 Jahren viel LEID und NOT erspart !!!

‎שלום אבא
Schalom ABA


Christen haben damit natürlich ein Problem, doch wenn man Elohim mehr glaubt als den Menschen und bereit wird zu prüfen wird man die Wahrheit schon erkennen können. Für mich ist es kein Problem mehr und allein den VATER anzubeten ist das was Jeschua auch gemacht hat. Hab kein NT mehr bei mir zu Hause doch weiss ich nichts davon, dass Jeschua gesagt hätte wir sollen ihn anbeten. Wenn man dann schon den Aussagen des sog. NT glauben will, doch dies wird dann nicht beobachtet. Auch die Sätze, dass kein Jota vom Gesetz weggenommen wird.
Vielleicht wird manches durch das Gesetz im Herzen, das JHWH uns dann schenkt anders verstanden und gelebt werden als wir verstanden haben und dann haben wir Erbarmen und können im Frieden miteinander leben der nicht von Menschen fabriziert doch durch GOTTes Segen kommt.

Die Barrieren sind fast unüberwindlich: 
Warum wird das Judentum so oft missverstanden?

Von Meir Seidler

Das größte Hindernis auf dem Wege zum Verständnis des Judentums ist das Missverständnis. Kaum eine historische Erscheinung ist so dem Missverständnis ausgesetzt wie das Judentum. Dies hat mehrere Ursachen, deren jede einzelne an und für sich schon eine starke, fast unüberwindliche Barriere zum Verständnis des Judentums darstellt.
Da ist zum ersten die innere Abgeschlossenheit des Judentums selbst. Es ist historische Tatsache, dass das Judentum und seine Vertreter kein Bedürfnis und schon gar keinen inneren Drang verspürten, sich nach außen (der nichtjüdischen Welt gegenüber) oder auch nach innen hin zu erklären. Nach innen hin, das heißt für die Juden, war das Judentum eine Selbstverständlichkeit, die die Frage nach einem allumfassenden Warum Judentum eigentlich gar nicht so richtig aufkommen ließ. Wo sie dennoch gestellt wurde, war sie mehr Ausdruck der Zeit, meistens einer geistig-politischen Krisenzeit (Eroberung, Auseinandersetzung mit einer anderen Religion, kultureller Vermischung), als einem inneren Drang der jüdischen Denkart entspringend. Die Juden sind eben (abgesehen von einer geringen Anzahl von Gerim, zum Judentum Übergetretenen, die es immer gab) nicht "Juden geworden", sind nie zum Judentum bekehrt worden, sie waren Juden, so wie Deutsche Deutsche, Franzosen Franzosen und Eskimos Eskimos sind. Dass dazu (im Gegensatz zu Deutschen, Franzosen und Eskimos) auch eine höchst-differenzierte spirituelle Ordnung gehörte, die sich bis in die abgelegensten Winkel des Alltagslebens bemerkbar machte, war Teil ihres Judeseins, ihrer natürlichen Volkszugehörigkeit.
Die Juden wurden also nie zum Judentum missioniert, und ihre Religion gehörte daher in einer Art und Weise zu ihrem Wesen, die ein grundsätzliches Hinterfragen im Sinne von "Warum gerade Judentum" eben alles andere als selbstverständlich erscheinen ließ, denn man mag durchaus sein eigenes So- oder Anderssein hinterfragen, jedoch nur äußerst selten sein eigenes Dasein!
Und wie nach innen, so nach außen. So wie die Juden nicht durch Missionierung zum Judentum gelangt sind, so haben sie auch (mit einer einzigen untypischen Ausnahme zur Zeit der Makkabäer) nie selbst missioniert. Der jedem christlichen oder islamischen Gläubigen mit dem Verständnis der eigenen Religion als Weltreligion unauflöslich verbundene Begriff der Mission ist dem Judentum fremd. Judentum ist Weltreligion nur in dem Sinne, dass es Anspruch auf Allgemeingültigkeit der in ihm verkündeten Wahrheiten erhebt. Die Moral des Judentums ist absolut, weil sie für alle Menschen verbindlich ist, es ist jedoch weder erwünscht noch notwendig, dass alle Menschen Juden werden.
In diesen beiden Charaktermerkmalen des Judentums, in der Wesensverbundenheit und Wesensselbstverständlichkeit nach innen und dem Fehlen jeder Mission nach außen, liegt mithin der Grund für das relativ geringe Bedürfnis des Judentums, "sich zu erklären".
Das Christentum 
verstellt den Blick
Ein insbesondere für die christliche Welt weit bedeutenderes Hindernis zum Verständnis des Judentums ist jedoch historisch-ideologischer Art. Das aus dem Judentum hervorgegangene Christentum hat so viel vom Judentum übernommen und mit einer abweichenden Bedeutung belegt, dass viel Jüdisches jedem in der christlichen Welt aufgewachsenen noch so unvoreingenommenen Menschen von vornherein sonderbar "bekannt" vorkommt. Pessach ist eben das jüdische Osterfest, der Schabbat ist der jüdische Sonntag, ein Rabbiner ist eine Art jüdischer Pfarrer, und die jüdische Kirche heißt Synagoge. Dieses Pseudo-Vorwissen erschwert das Verständnis des Judentums ganz beträchtlich, und es muss immer erst mühevoll entfernt werden, was oftmals schwieriger ist als die eigentliche Informationsvermittlung selbst.
Als Beispiel mag hier das "Alte Testament" dienen. Wem fällt schon auf, dass vom jüdischen Standpunkt aus der Begriff "Altes Testament" bereits in einem sehr aufdringlichen Masse wertend ist. Die christliche Bibel, die zu drei Vierteln aus traditionellen heiligen jüdischen Schriften besteht und zu einem Viertel aus Berichten über einen gewissen Jesus aus Nazaret, hat die heiligen jüdischen Schriften schlicht als "Altes", die Berichte über Jesus als "Neues" Testament definiert. Für die Juden kann es ein "Altes Testament" jedoch gar nicht geben, weil sie ein "Neues Testament" nicht kennen. Das "Alte Testament" ist somit die Bibel der Juden, die ist aber — schon allein durch den christlichen Sprachgebrauch — im kollektiven abendländischen Bewusstsein eben etwas "veraltet".
Die christlichen Feste, Ostern und Pfingsten, sind den jüdischen Festen entlehnt, jedoch mit einer anderen Bedeutung belegt worden. Und die christliche Zeit- und Jahresrechnung, die mit dem 1. Januar anfängt, hat inzwischen die ganze Welt erobert, während keiner weiss, dass er mit dem Neujahrsfeuerwerk eigentlich die Beschneidung eines jüdischen Knaben feiert, der da — wie in der Tora vorgeschrieben — am achten Tag nach seiner Geburt (Weihnachten) beschnitten und den sich bei dieser Gelegenheit eingefundenen ausschließlich jüdischen Festgästen als Jesus Ben Josef vorgestellt wurde. Wir befinden uns also im Jahre Zweitausend nach einer Beschneidung. Letztere wiederum wurde von den Christen gänzlich verworfen und wird durch den fröhlichen "Rutsch ins neue Jahr" mehr verdrängt als erinnert. An ihre Stelle trat der "Initiationsritus" der Taufe. Diese basiert ihrerseits auf dem rituellen jüdischen Tauchbad, das im Christentum eine neue Funktion annahm, eben die des Initiationsritus, eine Funktion, die es im Judentum nicht hat. Somit haben wir es bei der christlich-abendländischen Kultur mit einem bunten Jahrmarkt von ehemals jüdischen Bräuchen, Begriffen und Handlungen zu tun, die aber mit anderen Inhalten belegt wurden. Und diese, wie gesagt, erschweren ein Vordringen zu den ursprünglichen jüdischen Inhalten ungemein.
Doch die Missverständnisse und Neuinterpretationen haben sich im Laufe der fast zwei Jahrtausende seit Bestehen des Christentums ja nicht bloß automatisch angesammelt, sie sind oft durchaus gezielt in polemischer Absicht in der christlichen (und mit anderen Schwerpunkten auch in der islamischen) Welt verbreitet worden. Denn neben der Belegung jüdischer Begriffe mit christlichen Inhalten, die sich dann — will man die jüdischen Begriffe wieder ihrem ursprünglichen jüdischen Sinn entsprechend erklären — wie ein Schleier dazwischen legen, ist ja auch absichtlich verzerrt und verfälscht worden.
Als Beleg soll hier nur ein Beispiel dienen: Würde man heute einen x-beliebigen, selbst überdurchschnittlich gebildeten, Bürger nach der Bedeutung der Bezeichnung Pharisäer fragen, hieße die prompte und eindeutige Antwort: Heuchler. Dabei ist Pharisäer (auf Hebräisch Peruschim) eine Sammelbezeichnung für die zu allen Zeiten verehrten jüdischen Weisen der talmudischen Zeit. Wie kann man aber dieses Wort jemals in einem Kontext benutzen, ohne beim "unvoreingenommenen" Leser sofort Negativassoziationen hervorzurufen?
Geschichte und Gegenwart 
verstellen den Blick
Und als ob damit noch nicht genug Gründe vorhanden wären, die ein wirkliches Verständnis des Judentums von vornherein extrem erschweren, richtet sich vor dem überwiegenden Grossteil der deutschsprachigen Leser — den Deutschen und Österreichern — eine weitere Barriere auf: die jüngste deutsch-jüdische Vergangenheit. Die mit dem am jüdischen Volk verübten, von Deutschen geplanten, dirigierten und schließlich ausgeführten Völkermord verbundenen Emotionen, sowie die große Ansammlung des jüdischen Volkes in einem eigenen Staat, dem Staat Israel, der in der aktuellen Gegenwart immer wieder Gegenstand heftiger und leidenschaftlicher Auseinandersetzungen ist, verknüpfen sich oft zu einem Gefühls- und Gedankenkomplex, den zu entwirren eigentlich Sache des Psychologen wäre, eines Kulturpsychologen, sollte es diesen Beruf einmal geben. Erst dann könnte man mit einer gewissen Hoffnung auf Erfolg an den Anfang einer unvoreingenommenen Informationsvermittlung in Sachen Judentum herangehen.
Quelle: http://www.hagalil.com/judentum/talmud/judentum.htm

Das Herz der jüdischen Eigenart:
Der Talmud ist der Kern des Judentums

Von Meir Seidler

Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums, Diffamierung des Talmud ist Diffamierung des Judentums, Abkehr vom Talmud ist Abkehr vom Judentum.
Der Zauber des Judentums und die Quelle der jüdischen Weisheit liegen im Talmud verborgen, und der "ewige" Jude, der die Phantasie sowohl der Freunde als auch der Feinde des Judentums immer wieder beflügelt, ist eben immer auch und in erster Linie (in den Worten von Isaac Breuer, einem der letzten bedeutenden Repräsentanten des untergegangenen deutschen Judentums) ein "unverwüstlicher Talmudjude".
Beim Talmud betritt der abendländische Leser Neuland. Es ist zwar richtig, dass auch der Talmud in einem gewissen Umfang im kollektiven Bewusstsein des Abendlandes schon mit bestimmten Werten (meist ebenfalls — da dem Christentum entspringend — negativer Art) besetzt ist, doch er bleibt Neuland in dem Sinne, als dass er in seiner Art einzigartig ist. Er ist auch einzigartiger als die Upanischaden der Hinduisten, die heiligen Schriften der Mahayana-Buddhisten oder die Scharia des Islam, einzigartiger als alle anderen östlichen oder westlichen religiösen Schriften, die man trotz aller Unterschiede alle doch irgendwie miteinander vergleichen kann. Der Talmud kennt keine Entsprechung in einer anderen, außerjüdischen Kultur. Die Einzigartigkeit des Talmud ist die Einzigartigkeit des Judentums. Wer dem Verständnis des Talmud näher kommt, der rückt auch dem Judentum näher. Und so kann man, auf dem "Umweg" über den Talmud — einem "Umweg", der sich letzten Endes als der direkteste Weg herausstellt — vielleicht doch ein Verständnis des Judentums erlangen, ein Verständnis, dem sich in unserer Zeit so viele Barrieren entgegenstellen.


LG, Ruth
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Zurück zum VAter!

Beitrag  Admin am 29/3/2013, 11:07




Schalom..,

Mein Zitat
die christliche Lehre sitzt sehr tief und selbst wenn man aus der Kirche ausgetreten ist kann man immer noch die Fessel spüren, lass dich vom VAter heilen und befreien.

Lieber Arthur und an alle Interessierten und Wahrheitssuchenden, dies kann sich verschiedentlich auswirken, der eine ertappt sich dabei zu Jesus zu beten, oder zur Dreifaltigkeit, der nächste macht ein Kreuz-zeichen oder man glaubt doch wieder an die Taufe, Dämonen, Hölle usw.,
das sog. NT ist durchaus verfälscht und enthält Interpolationen oder Übersetzungsfehler?!

Hier mal einige Link in diesem Forum die auch lesenswert sind, man kann nachdenken, überdenken und prüfen:

………….
http://www.messianischestimme.org/t438p10-antwort-posting-pessach-ostern#2660 von Elischua:
Und hier, wir haben uns von der christlichen Lehre distanziert und müssen auch erkennen, da war aber vieles falsch und umdenken, unsere Sichtweise ändern! Wenn wir wirklich unseren Vater gehorsam sein wollen und Jeshua nachfolgen dann müssen wir, und da führt kein Weg vorbei, muss oft eine festgefrorene Sichtweise aufgetaut werden um mehr von unseren Jüdischen Wurzeln erkennen und lernen. Leider haben wir und viele andere nicht die Möglichkeit jüdisch, also praktisch aufzuwachsen und Jüdisch zu leben.
Unsere Jüdischen Geschwister kennen die Praxis, weil sie und deren Eltern usw. nichts anders als die Jüdische Lehre kannten und uns eine große Hilfe sind um zu lernen.
Und wenn man die Bibel genau liest, kann man nichts davon lesen, daß man sounso viele Glaubensrichtungen gründen und lehren soll je nach seiner Ansichtsache, weil man nicht wahrhaben will, daß es nur einen warhren Glauben gibt.

Weisheit ist auch, mal des anderen Sichtweise stehen zu lassen. Es kann dann vorkommen, wenn man "Geistig", (mehr eins mit Vater wird), weitergewachsen ist, zu erkennen, daß diese Sichtweise oder die eigene Sichtweise entweder richtig oder falsch war!

Empfehle auch:
Kita-Alef Forum! http://www.messianischestimme.org/t1142p20-noa-s-fragt#6978

.., und von Aba: http://www.messianischestimme.org/t155-der-irrtum-an-jeschua-hameschiach-zu-glauben#416 ?!

Wie Jeschua?! Doch wie glaubte er und was lehrte er?!
Hat er gelehrt, dass er GOtt ist?
Dass wir zur Dreifaltigkeit beten? -und vieles mehr..
Seine Lehre unterschied sich wenn ich dies genauer betrachte nicht von der jüdischen Lehre, oder der Schule Hillels. Nach seiner Aussage (Joh.) ist es nicht seine Lehre sondern er lehrt nur was er vom VAter hört, tut nur was er den VAter tun sieht, ist es dann noch Jeschuas Lehre oder die unseres VAters?!

Sollte man die Auferstehung geistlich verstehen, er erschien - klingt für mich wie eine Vision?!
Auferstehung bei Ezechiel, geht es nicht um das Volk GOttes?!
Durch menschliche Kraft oder durch eigene?!

Oder die Kraft EL`s, gepriesen ist ER!

Jeschua der priesterliche Maschiach was bedeutet dies?!
Jeschua unser Bruder, was soll das heissen, was beinhaltet es, welche Bedeutung hat dies und wie wirkt sie sich aus?!
Die bösen Juden aber schon wieder auch, warum glauben sie nicht an Jeschua und übergeben ihm nicht ihr Leben?!
Neuer Bund, erneuerter Bund hat es bereits begonnen und wirkt es sich unterschiedlich aus für Christen oder Juden?!
Was sagt der Tanach zum neuen Bund den JAH mit Seinen Kindern schliesst?!
Gibt ER das neue Herz und giesst ER Seinen Ruach aus über alles Fleisch?!

Darüber kann man Dialoge führen und man kann prüfen und auch da und dort Zeugnis geben?!

Was will eigentlich VAter?
Wer fragt sich, was unser geliebter VAter im Himmel von uns will, oder ist der Himmel zu abstrakt, zu weit weg?
Verlieren wir uns in den Worten und beissen uns fest?
Was sagte VAter durch seine Propheten und Berufenen durch seine Gesalbten?

Opfer - sich GOtt nahen, dazu muss man wohl erst gereinigt sein, kann das durch Techuwa geschehen, das bedeutet zurückkehren zum VAter oder die noch nicht bei IHM waren sich hinkehren zum VAter, hat nicht Jeschua immer auf VAter verwiesen?!

Geht es letztlich nicht um das neue Herz, ein Herz aus Fleisch, welches fähig wird zu lieben, welches von EL erkannt wurde und so der Einzelne befähigt wird heilig zu werden wie HaSchem es Seiner Braut mitteilt, werdet heilig wie ICH heilig bin?

Wen sollen wir lieben?!
Wurde der Bund durch den priesterlichen Maschiach nur ausgeweitet für viele, also auch für Nichtjuden?
Und was bedeutet dies dann?!
Wer sind dann die Brüder, nur Juden oder jene die den Willen "JAH`s" tun?!
Diejenigen dessen Speise es ist den Willen des VAters zu tun?!
Vielleicht wie Jeschua?!

Denke da haben wir einiges zu überdenken doch ist es möglich solange unsere Gedanken, Worte und Werke nicht im Einklang mit HaSchem sind?!
Hat ER nicht gesagt: eure Gedanken sind nicht Meine Gedanken und Meine Wege sind nicht eure Wege, hat ER nicht auch zu Seinen Kindern gesagt, ER wollte sie tragen?!
Geht es vielleicht auch darum endlich demütig Seine Wege zu gehen, Seine Hilfe anzunehmen, Sich tragen zu lassen, sich von Seinem Geistbraus bewegen zu lassen, Seine Gedanken zu lernen?!

Schabbat Schalom, eure Anastasia

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Hallo mach ein kurzen" Quiz " mit meiner Antwort

Beitrag  Ilan am 29/3/2013, 17:48

Wie Jeschua?! ja
Doch wie glaubte er und was lehrte er?! glaubte an JHWH u. lehrte die Tora m. Vollmacht u. Barmherzigkeit
Hat er gelehrt, dass er GOtt ist? nein
Dass wir zur Dreifaltigkeit beten? nein (das gab es noch nicht)
Seine Lehre unterschied sich wenn ich dies genauer betrachte nicht von der jüdischen Lehre, oder der Schule Hillels. Nach seiner Aussage (Joh.) ist es nicht seine Lehre sondern er lehrt nur was er vom VAter hört, tut nur was er den VAter tun sieht, ist es dann noch Jeschuas Lehre oder die unseres VAters?! Vaters Lehre

Sollte man die Auferstehung geistlich verstehen, er erschien - klingt für mich wie eine Vision?!Erscheinung, Vision
Auferstehung bei Ezechiel, geht es nicht um das Volk GOttes?!ja
Durch menschliche Kraft oder durch eigene?! nein
Oder die Kraft EL`s, gepriesen ist ER! JA u. 100% pur!

Fragen zu stellen dass finde ich echt gewieft o. Gegenfragen formulieren, ist jüdisch, hat doch Jeschua auch gemacht. Im Judentum wird argumentiert, es ist also kein streiten wie es in dem NT immer suggeriert wird auch in den Überschriften, die da gar nicht hineingehören wenn man bedenkt, dass man nichts zufügen soll o. wegnehmen. In der Gemara die rabbinischen Auslegungen beweisen das gut, es ist Dialog und nicht Streit auch wenn es manchmal so rüber kommt, immer auch so Fragen wie u. warum.
Die Frage sich zu stellen was denn so Vater will, ob für Jude o. Christ ist echt immer aktuell meiner Meinung nach. Dadurch sind wir uns dann auch wahrscheinlich näher als wir denken.

Gruss vom Ilan.
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Re: JUDEN = CHRISTEN?CHRISTEN =JUDEN?

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