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Die Entstehung des sog. "NTs"

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Die Entstehung des sog. "NTs" Empty Die Entstehung des sog. "NTs"

Beitrag  Joela יואלה 25/10/2022, 17:41

Schalom ihr Lieben,
heute übernehme ich einmal wieder einen Beitrag von ABA(SABA) nach hier.

Viel Spaß beim Lesen. Es folgen 3 Teile.


Olivia schrieb:Es erstaunt mich immer wieder, wenn ich lese oder höre, dass Menschen Jesus und seine Geschichte, die im Neuen Testament erzählt wird, anzweifelt und in Frage stellt.
Dies ist eigentlich recht einfach erklärbar, liebe Olivia.
Die christlichen Lehrer verschweigen das meiste, wenn es sich um die historische Realität bei der Entstehung des sog. “Nts“dreht.
Schon vor gut 15 Jahrer postete ich darüber in verschiedenen Foren, auch hier im “Vorgänger-Forum“

HIER nochmal das WICHTIGSTE daraus:

JESCHUA hatte lt. sog."NT" seinen Schülern und seinen Nachfolgern versprochen, noch zu deren LEBZEITEN wiederzukommen !
Auf Hinblick der prophetischen Messias-Auslegung der JACHAD (Essenern), die das KOMMEN eines priesterlichen und königlichen MESSIASES proklamierten, war dies auch nicht außergewöhnlich. Erst als dieses lt. sog."NT" WIEDERKOMMEN ausblieb, bzw. um es mit christlichen Worten zu sagen:    
verzog ! ,

…  sahen sich die NOZRIM(Christen), die mittlerweile mehr aus Heiden als aus Juden bestanden, gezwungen, die Ereignisse ihrer neuen Religion zu dokumentieren. Sowie die bereits vorhandenen schriftliche Aufzeichnungen zu bewahren bzw. weiterzuverbreiten. Dies geschah bei den einzelnen "Christen-Gemeinden" im Römischen Reich regional ganz unterschiedlich. Bis ins 4. Jahrhundert entstand eine Überschwämmung von Schriften im Christentum, dass es dringend einer ORDNUNG bedurfte.
Fälscher , Schwärmer, Phantasten, Gnostiker, Judenhasser, Legendenerzähler bis zu schmutzigen Ammenmärchen; alles tummelte sich in den "christlichen Gemeinden" herum ! Der Hunger nach dem aufgezeichneten Wort bei den CHRISTEN, rief die sonderbarsten Konjunkturritter auf den Plan. Es gab Schreiber gefälschter Briefe, gefälschter Evangelien bis zu den absonderlichsten Kuriosa.
(An dieser Stelle könnte ich euch Seitenweise über diese Leute und Geschichten berichten, aber wir ersparen das uns jetzt)
Ganz langsam begann dann ab Anfang des 3. Jahrhunderts n.Ztrg. unabhängig voneinander bei den Griechen und bei den Lateinern die KANON-BILDUNG des christlichen Schrifttums !

Die Christen begannen jetzt :
>> Die SPREU vom WEIZEN zu trennen <<
Die Entstehung des sog. "NTs" Dreschen Die Entstehung des sog. "NTs" Pebers Die Entstehung des sog. "NTs" Origenes2



Erstmals im Jahre 367 u.Ztrg. wird der 27-Schriften Kanon, den wir unter dem Begriff "NT" kennen, in einem Osterbrief unter dem Bischof Athanasius von Alexandrien erwähnt! Es dauerte dann noch bis zum Jahre 382 u.Z. bis Papst Damasus in der Synode zu ROM dieses "neutestamentliche Schrifttum" für >unantastbar< (d.h. als amtlich) erklärte. Noch heute gibt es aus dieser Zeit die großen zusammenhängende Schriftzeugen und sind im SINAITICUS-CODEX sowie im CODEX-VATICANUS im altgriechischen Grundtext einsichtbar![/size]
Ich hatte in meiner Studienzeit zum Häresiographen während meines 3 jährigen Aufenthaltes im Katharienen Kloster am SINAI den Vorzug, durch die mit mir gut befreundeten idiorhytmisch lebenden gr. orthodoxen Mönche, in einer Original-Copy des, von dem deutschen Grafen von Tischendorff gefundenen SINAITICUS CODEX, zu lesen, zu lernen, zu vergleichen!

Die Entstehung des sog. "NTs" Codex10
(CODEX = Die in "Buchform" übertragenen Schriften, die die ursprünglichen "Schriftrollen" ablösten)

Diese beiden CODICES gelten u.a. als
a) > GROSSEN ständigen SCHRIFTZEUGEN < 1. Ordnung.
b) die ständigen ZEUGEN 2. Ordnung.
c) die häufig zitierten Handschriften
d) die gelegentlich zitierten Handschriften[/list]
Das gesamte Schriften-Material des sog. "NT´s" zusammengefasst als amtliches NOVUM TESTAMENTUM für Studienzwecke und als Übersetzungsgrundlage gibt es erst seit gut 110 Jahre. und wird laufend dem Stand der "neutestamentlichen" Forschung angepasst. Dank der enormen Arbeit der Forschergruppe NESTLE/ALAND (Eberhard und Erwin Nestle, Barbara und Kurt Aland, Johannes Karavidopoulus, Carlo Martini, Bruce Metzger).
Bei diesem mir als Grundlage dienendem Werk von NESTLE/ALAND ist quasi die letzte Spreu vom Weizen getrennt worden; oder besser gesagt >erkenntlich gemacht worden< !!!



Die Überschwemmung der christlichen Schriften
vor der Entstehung des sog. "NT´s"

Für die Christengemeinde des 2. Jhds n.Z. trifft die seltsame Tatsache zu, dass die Zahl und Art ihrer heiligen Schriften von Gemeinde zu Gemeinde verschieden sind. Irgendwelche Schriften oder Bücher besitzen alle. Fleißige Männer beschäftigen sich mit großer Energie, ihrer Gemeinde ein abgeschriebenes Exemplar der begehrten Dokumente zu beschaffen.
Dieser Hunger nach dem aufgezeichneten Wort rief allerdings (wie von mir bereits schon erwähnt) auch die seltsamsten Konjunktur-Ritter auf den Plan. Es sind die Schreiber gefälschter Briefe, gefälschter Evangelien und anderer absonderlichen Kuriositäten.
Da taucht eines Tages der Briefwechsel von JESCHUA mit dem Fürsten ABGAR UCHOMO aus EDESSA auf. Dieser bat JESCHUA zu ihm zu kommen um ihn von einer schweren Krankheit zu heilen. Doch JESCHUA verschob dies bis nach seiner Himmelfahrt und vertröstete ihn mit seinen Nachfolgern.
Eifrig abgeschrieben wurde der Brief des LENTULUS an seinen Busenfreund PONTIUS PILATUS. Hierin befindet sich die genaue Beschreibung der äußeren Erscheinung des in Kürze zu erwartenden MESSIAS der Juden, damit er als Steckbrief diene um JESCHUA bei seiner Wiederkunft zu erkennen. Eine Gruppe von der römischen Oberklasse hatte die Gerichtsakten des PILATUS beiseite geschafft, und trieb einen schwungvollen Handel damit.
Die Anzahl der Briefe von den Apostolischen Vätern ist ebenfalls sehr beachtlich. Noch vor dem 2. Jhdt. kennen wir den CLEMENSBRIEF der sich wieder einmal mit den Streitigkeiten in KORINTH beschäftigt. Auf jeden Fall  ist diese Schrift dem CLEMENS von ROM nicht zuzuordnen, da dieser viel später lebte. Ein IGNATIUS der aus ANTIOCHIA stammen sollte, schreibt an die Epheser, die Römer, nach Philadelphia und nach Smyrna. IGNATIUS erleidet als Märtyrer ein schweres Schicksal im Kolosseum in Rom.
POLYKARP ein Freund von Ignatius schreib an die Philipper. Die BARNABAS-BRIEFE stehen bei den Gemeinden in hohem Ansehen. Ganz besonders deshalb, weil der Verfasser als wütender JUDENHASSER bekannt war, und seine christliche Schrift war wie Wasser auf die Mühle der Verachtung und dem Hass gegenüber dem jüdischen VOLK.
Auch hier wird, genau wie heute bei vielen christlichen Richtungen, unserem Volk jegliche Verbindung mit GOtt abgesprochen. Es wurde sogar als ausgemachten Unfug erklärt, von den JUDEN als dem >auserwählten Volke< überhaupt zu reden. Wir sind ISRAEL hieß es. (ähnlich heutiger christl. IRRLEHREN)
Und schon hier machten sich die Schreiber beachtliche Mühe, Deutungen aus der TORA und dem TANACH (die bereits bis zum Ende des Jhdts. u.Z. feststand) ganz und gar auf den christlichen JESUS zu beziehen.

Eine weitere größere Verfasserschaft beschäftigte sich mit der Erstellung anderer Evangelien. Wir nennen sie die apokryphen (verborgenen) Evangelien sowie auch die Pseudepigraphen! (Pseudepigraphen sind so etwas wie eine >falsche Autorenschaft< und wurde unter dem Namen einer bekannteren biblischen Gestalt veröffentlicht) [neuzeitliches Beispiel = die Hitlertagebücher von Kujau]
So entstanden auch der nächste große Schwung der christlichen Schriften, die der GNOSTIKER !!!
Dies war eine Mischung von griechischer Philosophie und christlicher Glaubenslehre mit sehr starken mystischen Elementen. Hier wurde dann mitunter die endgültige Trennung von der jüdischen Mutter-Religion auf schriftlicher Basis vollzogen. Eine neue monotheistische Religion wurde damit in schriftliche Windeln gelegt. Und was des JHWH´sche Glaubensfundament betrifft, wurde somit ein >neuer< und eigenständiger >Glaubensbaum< mit heidnischer Wurzel geboren, der nichts mehr mit dem Judentum zu schaffen hatte !!!
Jetzt begann die große Freiheit der christlichen Fälscher und Schwärmer !
Neue Evangelien entstanden, so wie das Hebräer-Evangelium, das Nazaräer-Evangelium, das bekanntere Thomas-Evangelium, sogar ein Ägypter-Evangelium konkurrierte mit dem Petrus-Evangelium. Mehrere Kindheitsevangelien vom kleinen Jesuslein fanden Eingang ins Legendengut der Christen. Noch so manche >schmutzige Ammenmärchen< über die langsam in den Vordergrund rückende >Mutter Gottes< MARIA kursierten als Glaubensfestigung bei den Christen.

Die Flut endete nicht und es folgten ...
... die apokalyptischen Schriften! Angeführt von der Offenbarung des Johannes, gleich gefolgt von PETRUS mit >seiner< Apokalypse, oder > Der Hirte< von Hermas. der ebenfalls verschiedene PAULUS hatte noch eine APOKALYPSE nach seinem Tode schriftlich verfasst. Und die Sybillischen-Weissagungen dürfen wir ebenfalls nicht vergessen!
Alles wurde ersonnen, und von wundersüchtigen Verfassern erdacht um der christlichen >Wahrheit< mit frommen Lügenmärchen nachzuhelfen!
Einigen Verfassern möchte ich hier nicht den guten Glauben oder wenigsten die gut Absicht absprechen, aber das Fragwürdige an ihren Darstellungen bleibt zumindest ihr Grundsatz:
... dass der gute ZWECKdie schlechten MITTEL heilige !!!



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Die Entstehung des sog. "NTs" Empty Die Entstehung des sog. "NTs" (Teil 2)

Beitrag  Joela יואלה 25/10/2022, 17:44

>>  als der PAULUS mit der schönen THEKLA  <<]

Vollständig erhalten sind uns einige andere Apostelgeschichten und Märtyrerakten, die nach dem Vorbild der Kindheitsevangelien mit einer Fülle an Wundern aufwarten können. Die >Akten über das Martyrium< von PETRUS und PAULUS kursieren ebenso wie die >JOHANNES-AKTEN< . Zahlreiche Berichte über das Wirken von Johannes selbst kommt zu Vorschein. Es wimmelt nur so von Totenaufweckungen, Dämonenaustreibungen und Offenbarungen. Die Geschichte der Apostel Andreas und Matthäus in der >Stadt der Menschenfresser< erfreute sich damals einer besonderen Beliebtheit. Sie hatte die Rolle eines der ersten religiösen Abenteuer-Romane übernommen.
Hochpoethisch ist der Hymnus der >Hochzeit der Sophia< zu werten. Eine lyrische Geschichte von den vielfältigen Irrungen der Seele, die auszieht um eine köstliche Perle zu suchen, die von einem gefräßigen Schlangengezücht bewacht wird. Als amüsante Prosa liest sich der >Johannes-Roman< von Leucius Charinus, wo unter sonderbaren Umständen fortlaufend über Wunderheilungen und Totenaufweckungen berichtet wird.
(also nichts neues unter der Sonne Herr Bonnke)

Eine der ergötzlichsten Geschichten ist das >Wanzen-Abenteuer< des Jeschua-Schülers JOHANNES.
(weil es so schön und lustig ist, werde ich noch einen LINK dazu herstellen)
Den VOGEL von ALLEM schießt allerdings ein Gemeindeleiter aus Kleinasien ab, der die rührende Geschichte des PAULUS mit der schönen THEKLA erzählt. Der Gemeindeleiter wird zwar später als Lügenbold entlarvt und seiner Position enthoben. Da aber die Geschichte schon zu bekannt war,
wurde besagte THEKLA noch bis ins Mittelalter als große HEILIGE verehrt und galt als leuchtendes Vorbild der jungfräulichen REINHEIT !!!

Die heidnischen Christen von damals waren wahrhaftig einfältigen Gemütes und ungewohnt jeglicher Kritik. Viele fallen dem Trug ebenso gutgläubig zum Opfer, wie sie die >christliche Wahrheit< angenommen haben. (den Nachfolgern Russels, Rutherfords, Knorrs und Co. geht es ja auch nicht anders) Evangelien, Apostelbriefe, Apokalypsen, Väterbriefe, legendenhafte Erzählungen, plumpe Fälschungen; all dies war nun einmal vorhanden !!! Ein bunter durcheinander gewürfelter Schriften-Haufen ohne jegliche Ordnung und System !
Was diese Heiden-Christlichen Gemeinden brauchten, war eine Richtschnur, ein Maßstab, einen KANON !!!
Genau diese wohlbegründete Ordnung, wie es die JUDEN schon 200 Jahre vorher in ihrem TENACH (sog.AT) festlegten!
Nur ein solcher KANON konnte die Gemeinden vor weiteren Irrtümern bewahren. Nur ein KANON konnte das Untaugliche, das Falsche, das Irrige ausscheiden. Nur anhand eines KANONs konnte man sich all den IRRGEISTERN und SCHWÄRMERN wehren, die sich überall einnisteten. Diese Sektierer wurden jetzt als >Häretiker< und >Ketzer< bezeichnet, da sie eine große Gefahr für die neue heidenchristliche RELIGION waren. Nur so konnte die Lehre frei von dem Gemisch aus christlicher WAHRHEIT und IRRTUM werden.

Dass nun der >URHEBER< (wider Willens) dieser NEUEN ORDNUNG ausgerechnet noch ein GNOSTIKER war, ist das makabere an dieser Geschichte!
Die Geschichte, als die CHRISTEN (erst) im 4. Jhdt. u.Z. begannen ...
... die SPREU vom WEIZEN trennten !!!




Den religiösen SYNKRETISMUS möchte ich mit der Feststellung abschließen, dass bei der Trennung der NAZARENERgemeinschaft von der jüdischen Gemeinde, den CHRISTEN der Weg zu den HEIDEN näher und bequemer war!

                   Die Entstehung des sog. "NTs" Entw08249

Das Christentum als unsere Tochterreligion, mit ihrem übersteigerten Judaismus, verwandelte sich zum UN-Judentum. Der extreme Ethizismus, der aus der Hoffnung auf einen ganz nahen Anbruch der messianischen Zeit geboren war, mit ihrem Glauben an einen gekreuzigten MESSIAS, der bereits gekommen sei und mit seinem Blute sein Volk oder wenigstens seine Anhänger erlöst habe, (im frühen Christentum ist von einer Erlösung der ganzen Menschheit noch nicht die Rede), mit ihrem Mysterium von dessen Auferstehung, nachdem er einen grässlichen Tod am Kreuz durchlitten hat –
all dies machte das CHRISTENUM elastischer als seine Mutterreligion, und brachte es dem religiösen Synkretismus der Zeit und dem Empfinden der HEIDEN näher, weil es ein GLAUBE ist, dessen eigentliches Wesen der SÜNDENHEILAND und TODESERLÖSER bildet !!!

Bewusst oder unbewusst ist die neue Religion dem Einfluss rings um sich ergeben.
Nimmt unmerklich eine Reihe der heidnischen Vorstellungen in sich auf.
Wird selbst nach individueller Erlösung strebend im synkretistischen Glauben berufen
und tritt an die Stelle eines ERLÖSENDEN HEIDENTUMS !

In 3 wichtigen Punkten scheidet sich das neue CHRISTENTUM von den HEIDEN:
1. Verwilderte Bräuche und Reste abgestoßener Glaubensvorstellungen aus seiner Frühzeit.
2. Das nachgiebige Verhalten allen fremden Religionen und Bräuchen gegenüber.
3. Das sittliche Element nahm bei den Heiden keinen genügend großen Raum ein.

Hier haben wir nun den raschen und großen Erfolg des PAULUS als Rätsels Lösung vor Augen:
Er lehnt sich auf der einen Seite bewusst gegen das Heidentum auf und bringt die Heiden dem Judentum in christianisierter Form, die er sich selbst zurecht gelegt hat, nahe. Aber unbewusst wird er stark vom Heidentum beeinflusst, und nimmt von ihm die meisten "heiligen Bräuche" (die Sakramente) an, wofern er nur irgendwie für sie einen Anhaltspunkt im Judentum findet! Er gibt somit unversehens den jüdische Bräuchen eine heidnisch-mystische Färbung.Von den heidnischen Mysterienreligionen und der heidnischen Religionsphilosophie übernimmt er gleichfalls einen Teil ihrer Terminologie:
z.B. den Gegensatz zwischen GEIST > πνευμα < und SEELE > ψυχη < den zwischen dem "geistigen/himmlischen Menschen" > πνευματικος, ουρανιος, ανθρωπος < und dem "beseelten / irdischen Menschen" > ψυχικος, επιγειος, ανθρωπος < sowie den Unterschied zwischen dem "himmlischen-" und "irdischen Leib" mit der Sehnsucht nach dem "himmlischen Leib" weiterhin den Nachdruck, den er darauf legt, dass das menschliche Wesen sich im Augenblick der Ekstase teile!

Alles dies hat PAULUS und der Mysterienglaube der heidnischen Erlösungsreligionen gemeinsam; nur führt PAULUS in jene Begriffe einen neuen Geist und Sinn ein, der teils jüdisch, teils spezifisch paulinisch ist.

Darin liegt nun das Geheimnis seines Erfolges:
Er bedient sich der Waffen, die ihm das Heidentum mit seinem individuellen Erlösungsdrang in die Hand gab . Dazu fügt er die sittlichen Forderungen (die Wege zur Erlösung und die Unvereinbarkeit mit anderen Religionen), wie er sie vom Judentum übernahm. Das Christentum erbte vom Judentum, wenn auch nicht alles, so doch zumindest dessen Unbeugsamkeit und Fanatismus im Hinblick auf jene Stücke des Judentums, die das Christentum nicht hätte aufgeben können, ohne vollständig vom Heidentum verschlungen zu werden. Unbeugsamkeit und Fanatismus waren ja, wenn sie nicht gerade aus Verblendung, sondern aus innerer Erkenntnis herrühren,  immer die Voraussetzung für einen Erfolg. So war das große jüdische Erbe, welches das Christentum vom "palästinensischen" Judentum, von JESCHUA und seinen ersten Schülern aus Jerusalem mit sich brachte, die richtige Bürgschaft für einen Erfolg.

Allein dem Christentum fiel nach kurzem Bestehen noch eine andere Erbschaft zu: ...
... die des hellenistischen Judentums im ägyptischen Alexandrien !!!
Sie erst trug für die CHRISTEN dazu bei, den Abgrund zwischen JUDENTUM und HEIDENTUM zu überbrücken  !!!


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Die Entstehung des sog. "NTs" Empty Die Entstehung des sog. "NTs" -Teil 3-

Beitrag  Joela יואלה 25/10/2022, 17:46

>>> (Heiden)christlichen SYNKRETISMUS <<< ...

... zwischen dem Heidentum, dem Judentum und den Nazarenern der zur endgültigen TRENNUNG zwischen JUDEN und CHRISTEN beigetragen hat.
Unser lieber Bruder PAULUS HAT nicht gerade wenig dazu beigetragen!
(d.h. natürlich ist zu berücksichtigen, ob  wirklich ALLES von PAULUS stammt was von Paulus zu lesen und zu "lernen" ist)

SYNKRETISMUS ist: (i.d.F.)
>   Die (teilweise unkritische) Übernahme verschiedenartiger philosophischer Lehren,
>   bzw. orientalischer Glaubensvorstellungen und ihre VERSCHMELZUNG zu einem
>   NICHT in sich geschlossenen Zusammenhang.
>   Das Ergebnis ist dann die Vermischung unterschiedlicher Religionen und Kulte,
>   zu einer neuen Weltanschauung (bzw. neuen Religion)

SOHN GOTTES
Dieser gotteslästerliche Ausdruck im jüdischen kommt daher, dass GOtt nie einen leiblichen Sohn zeugen wird und gezeugt hat.
Bemerkung:
Die berühmte Stelle Mein Sohn bist du heute habe ich dich gezeugt, hatten ich  früher bereits korrigiert; denn es heißt nicht gezeugt sondern (ge)offenbart !

Gott wurde in der polytheistischen Mythologie des öfteren Mensch; oder zeugte  Söhne. Apollo, Sohn des Zeus, er wurde Mensch (Sklave des Admetos). Später stieg er zum Himmel empor ! Herakles gezeugt von Zeus und Alkmene der für Frieden und Ruhe in der Welt sorgte, und als Lohn für seine guten Taten ein “GOTT“ wurde ! In seiner Gotteseigenschaft zeugt APOLLO mit PERIKTIONE >vor< ihrer Vermählung mit ihremeigentlichen Gatten ARISTON den berühmten PLATO. Danach war PLATO ein Sohn "GOTTES" und gleichzeitig ein WEIB-Geborener !

OPFERTOD
Dass "GOTT" auch stirbt (getötet wird) und wieder aufersteht kannten nicht erst nur die Christen. Dies lesen wir bei den heidnischen "Geschichten des ATTIS" ! "GÖTTER" sterben und erstehen wieder zum Leben kennen wir schon lange bei den Heiden:
So wie OSIRIS in Ägypten, ADONIS in Phönikien, besagter ATTIS in Phrygien, BAAT-BEL-MARDUK in Babylon.
Letzterer wird sogar festgenommen, verurteilt, gegeißelt und gleichzeitig mit einemVerbrecher hingerichtet, während ein anderer Verbrecher freigelassen wird. Ein Weib reinigt ihn nachdem er von einer Lanze oder einem Speer durchbohrt worden ist, und letztlich kehrt BEL-MARDUK lebend von den Toten zurück. Ähnliches Schicksal erlitt der erwähnte ATTIS, der gepeinigt, getötet und wieder lebendig wurde !

Die Inschriften besagen:
> IN AETERNUM RENATUS <
- Er ist zu einem EWIGEN LEBEN wiedergeboren ! -

Mehr noch!
Bei den Schicksalen der (Mensch)GÖTTER Osiris, Attis, Adonis, Mithra u.a. stellen wir zusätzlich fest, dass man "GOTT" als SÜHNOPFER für das Volk und seine Sünden darbrachte. Nur dass er, da es ja immer ein "GOTT" ist, wieder AUFERSTAND !

AUFERSTEHUNG
Auch DIONYSOS stirbt und ersteht wieder zum Leben. Und sein Verwandter ORPHEUS steigt sogar lebend in die Unterwelt und kehrt wieder zurück ! Die Anschauung, dass ein "GOTT" sterben und auch wieder auferstehen könne, bestand also schon VOR der Entstehung des CHRISTENTUMS und war vor ALLEM zur Zeit seiner Entstehung in der HEIDNISCHEN Welt überall verbreitet !

Es unterliegt m.Ea. keinem Zweifel, dass ohne diesen heidnischen Einfluss, und ganz besonders durch den heidnisch/monotheistischen der POSEIDONISTEN, sowie entferntere heidnische Legenden niemals aus dem JÜDISCHEN MESSIAS, (bzw. Messiaserwartung) der christliche SOHN "GOTTES" geworden wäre. Auch dass er verurteilt, gegeißelt, hingerichtet wurde. Als Gehenkter (fälschlicherweise) > zum FLUCH "GOTTES" < wurde. In den Visionen seiner Anhänger wieder auferstand, und nicht nur Christus/“Messias“ der Erlöser, sondern auch "GOTT"-Vaters einziger Sohn wurde, der vom Heiligen Geist gezeugt, aus dem finsteren Grab auferstand und in allem "Gott-Vater" gleicht ... !

"GOTT" WURDE MENSCH
Die gewaltige UMWANDLUNG die der jüdische MESSIAS (Messiaserwartung) durch das Christentum erfuhr hatte aber auch noch eine andere Ursache:
Wir bemerken bereits vorher, dass ein Mensch zu einem "GOTT" wurde, oder zu einem "Gottes-Sohn". er konnte sogar "Gottes-Sohn" sein und dabei Mensch bleiben. Also zusätzlich noch ein "MENSCHENSOHN" Genau wie besagte Herakles und Platon. In Ägypten kannte man diese Verkörperung bei Amon Ra in der Verkörperung und Verehrung der griechischen Ptolemäer! Göttliche Verehrung auch für ALEXANDER dem GROSSEN nach seinem Siege über DARIUS III (er wurde als Sohn des ZEUS/AMMON anerkannt) !
Desgleichen geschah es mit den SELEUKIDEN, die dann als "Erlöser" , "siegender Zeus" "der sich Offenbarende" bezeichnet wurden! ANTIOCHUS sogar als "ERLÖSER Apollo" also = SOTER !!!
Also genau so wie später JESUS vom Christentum bezeichnet wurde.



Wie nun das CHRISTENTUM als Tochter-Religion des Judentums mit ihrem übersteigerten "Judaismus", publiziert durch evtl. dem Juden PAULUS (Schaul) sich in ein UN-JUDENTUM verwandelte, berichte ich jetzt beim POSEIDONISMUS.



Die Entstehung des sog. "NTs" Poseid11
> POSEIDONIUS < Schüler des > PANAETIUS <

Bei all´den vielen Ausführungen für oder gegen die Lehre des Christentums, zitiere ich sehr oft den POSEIDONISMUS als einzigste monotheistische Lehre aus dem hellenistischen Heidentum! POSEIDONIUS gehört genau so wie Seneca und Epiktet zu den philosophischen Lehrern der STOA ! Die Entwicklung des POSEIDONISMUS selbst, zieht sich von der "mittleren STOA" bis zur "jüngeren STOA", wo die größere Wirklichkeitsnähe die Alleinherrschaft der Vernunft in die zweite Reihe verwies. POSEIDENIUS von Apemeia wirkte ca. 135 – 50 v.u.Z, so dass seine Blütezeit ungefähr in die Jahre 90 – 60 v.u.Z. fällt. Sein LEHRER wiederum war PANAETIUS (παναιτιος).

Schon PANAETIUS leugnete die Existenz vieler Götter und sein Schüler POSEIDENIUS glaubte in Wahrheit nur an eine EINZIGE GOTTHEIT ! in der er einen ...
>> denkenden Feuergeist sah, der ohne Gestalt und Form ist,
>> sich nach Belieben wandeln kann,
>> und mit jedem Geschöpf EINS werden kann.
>> ... dem sinnlichen Auge fern bleibt und ...[
>> nur in der Kraft des Geistes erkennbar ist !
Im "Personellen-Bild" des Zeus/Jupiter sieht Poseidenius den "Lenker und Hüter der Welt" als "Seele und Geist des Universums" [Seneca beschreibt diese poseidonistische Ansicht mit: > rector custosque universi, animus et spiritus munde < (Quastiones Naturales, II, 45)

Von seinem Lehrmeister PANAETIUS schuf, bzw verfeinerte er den Begriff .
>>> HUMANITÄT <<<

Ich zitiere einige Lehr/Grundsätze daraus:

> Das Wichtigste ist ein moralischer Lebenswandel, der auf sittlich richtige Normen gegründet ist!
> Das Unrecht, das einem Menschen angetan wird, ist ein Vergehen gegen die Gottheit!
> Alle Menschen sind gleich: Männer, Frauen, Griechen und Barbaren Freie und Sklaven. Kein Mensch ist von Natur aus Sklave

In seiner Auffassung von der SEELE lehrt er:
> WIR sind nicht unsere Leiber; wenn ich zu dir spreche, meine ich nicht meinen Körper!
> Das ICH des Menschen sind sein GEIST und seine SEELE! Seele und Gottheit sind gleichen Ursprungs, gleichen Wesens!
> Die SEELE ist "ein von oben stammender Teil Gottes"!
> Gott wohnt in unseren Herzen; er ist bei uns, um uns, in uns!
> Wir sind Glieder eines großen Körpers; denn zwischen uns und der Gottheit besteht blos darin der Unterschied,  dass das Denken UNS nur zu einem Teil ausfüllt, die Gottheit aber - VOLLSTÄNDIG -
> Eine erhabene und heilige Seele, die uns vom Himmel gesendet ist, dass wir die Gottheit aus der Nähe schauen, wohnt in uns; aber zugleich bleibt sie in ihrem göttlichen Quell einbezogen!
> Wenn sich der Geist vollständig vom Körper löst, kommt es zu Verzückungen (Ekstase) in denen der Geist der prophetischen Gabe fähig wird!
> Alles entstammt dem Willen der Gottheit, mit Ausnahme was die Bösen tun!
> Die Seele lebt ewig, denn sie ist ja ein Teil des ewigen Lebens der Gottheit!
> Das irdische Leben ist nur ein kleiner Teil und Bruchstück des ewigen Lebens!
> Alles was der Mensch in dem kurzen Wandel dieses Lebens braucht und wonach er verlangt ist deshalb wertlos!
Wie auch schon sein Lehrer sagte:
Der Mensch solle naturgemäß leben, d.h. gemäß den Lebensbedingungen, die durch die Natur gegeben sind:
(το ζην κατα τας δεδομενας ημιν εκ φυσεως αφορμας)
weiterhin:
> unser Antlitz hat die Natur dem Himmel zugewandt, wärend sie das Silber und Gold zu unseren Füßen,  d.h. in den Schoß der Erde gelegt habe!
> Im Menschen lebt eine Liebe zu seinem ICH, das ihn mit fortzieht!
> aber dieses ICH soll das eines “Vernunftwesens“ sein, denn ... der Mensch ist sich selbst wertvoll nur insofern er Mensch ist!
> An den religiösen BRÄUCHEN der HEIDEN soll man FESTHALTEN, weil sie das VOLK braucht. Aber einen Selbstwert haben sie nicht!

Auch lehrte POSEIDONIUS ähnlich wie Deutero-/ od. Trito-JESAJA :
> Der Himmel ist der Gottheit Thron, die Erde sein Fußschemel ! –
> Was für ein Haus sollen wir “IHM“ bauen, was für ein Ort für seine Ruhestätte!
> Nur die ganze Welt ist der wahre Tempel der Gottheit, und nicht die von Menschenhand geschaffenen Heiligtümer und Tempel!

JEDOCH derartige Weltauffassungen von den Poseidonisten, also auch von den Schüler Poseidenius es wie z.B. Seneca, ist noch kein CHRISTENTUM! Zur Zeit des PAULUS wurden mit Sicherheit die religiösen Ansichten der griechischen Philosophie nicht voll befriedigt, so dass viele ihr Heil in dem neuen Glauben suchten. Die große Masse der "suchenden" Heiden konnten kein Genügen an einer abstrakten Philosophischen Lehre finden. Besonders da sie keinen "lebendigen" Gott kennt, einen Bildner und Schöpfer, einen Lenker und Hüter der Welt! EINEN der begnadet, bestraft, vom Leiden befreit, stirbt, aufersteht, und alle die ihm anhängen, erlöst und wieder belebt!

Indes steht aber zweierlei zweifellos fest:
1.
Dass die STOA (also Phil. im Allgemeinen) nicht gerade die eine oder andere bestimmte Richtung auf PAULUS und seine Nachfolger Einfluss geübt hat. Dieser ist nicht durch diese oder jene stoische Lehre, durch diese oder jene Anschauung, diesen oder jenen Ausdruck eines ganz bestimmten Philosophen erfassbar, vielmehr durch den ALLGEMEINEN GEIST des philosophischen Systems. Genau wie wir im Buch KOHELET, findet sich kein direktes griechisch philosophisches System dieser oder jener Art, aber der griechisch philosophische Geist im ALLGEMEINEN schwebt über dem GANZEN, eben als allgemeiner Einfluss, unbestimmbar jedoch unverkennbar!

2.
Es besteht tatsächlich eine geistige Verwandtschaft zwischen den Poseidonisten und den jüdischen bzw. christlichen Weisen, trotz des grundsätzlichen Unterschiedes zwischen ihnen, wenn es sich um den Wert des Geistes und der Seele gegenüber der Materie und dem Körperlichen, oder um eine rigorose Sittlichkeit, oder um die besondere Bedeutung des jenseits u.dgl. handelt. Diese Verwandtschaft erleichterte es dem Christentum, seine Lehren unter den "gebildeten" Heiden zu lehren und zu predigen.

Die griechischen und auch römischen Philosophen des ersten christlichen Jahrhunderts hingegen, sahen im Judentum und damit auch im entstehenden Christentum einen "Aberglauben" und widersetzten sich seiner Ausbreitung mit aller Macht, während sie zu den Göttern des eigenen Volkes keine ganz negative Stellung einnahmen. Das Befremdliche an der heidnischen Mythologie beseitigten sie durch allegorische Umdeutung und empfahlen ihren Schülern die Götter zu ehren, um nicht schweren Unwillen bei den Volksmassen zu erregen. Sie selbst aber ahnten nicht, dass die unbewusst und unwillkürlich durch ihre ethischen Systeme und religiösen Ansichten die BESTEN Geister der heidnischen Welt auf das Christentum vorbereiteten. Ebenso wenig ahnte PAULUS, wie sehr er sein Christentum diesem Teil der heidnischen Welt dadurch angenehm machte, dass er unbewusst und unwillkürlich heidnische Elemente, die seinem christologischen Monotheismus entsprachen, übernahm.
Ich müsste noch mehr über die religiösen Bewegungen innerhalb des antiken Judentums im Zeitalter JESU erwähnen, doch ich denke Momentan ist es genug.

שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי

PS.:
folgende Lehrer zitierte ich:
L. Friedländer, M. Friedländer, J. Klausner,
E. Schwartz, I. Heinemann, R. Reitzenstein

Bildquelle: viamus-Uni-Göttingen
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Die Entstehung des sog. "NTs" Empty Re: Die Entstehung des sog. "NTs"

Beitrag  Asarja עזריה 27/10/2022, 15:32

HeinzB schrieb:Aba schrieb:
JESCHUA hatte lt. sog."NT" seinen Schülern und seinen Nachfolgern versprochen,
noch zu deren LEBZEITEN wiederzukommen !

Nein, das hat Jesus eben nicht.

Nun ist es also soweit, dass ich als Jude aus den heiden-christlichen Schriften "lehren" muss !!!
Die Entstehung des sog. "NTs" Codex_10_____Die Entstehung des sog. "NTs" Sinai-10
Jesus sagte nämlich zu seinen Schülern(Jüngern) ...
μη ταρασσεσθω υμων η καρδια πιστευεται εις τον θεον και εις εμε πιστευετε εν τη οικια του πατρος μου μοναι πολλαι εισι ει δε μη ειπον υμιν οτι πορευομαι ετοιμασαι τοπον υμιν και εαν πορευθω και ετοιμασω τοπον υμι παλιν ερχομαι και παραλημψομαι υμας προς εμαυτον ινα οπου ειμι εγω και υμις ητε4και οπου εγω υπαγω οιδατε τη οδον


... euer Herz erschrecke nicht!
 ... Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen ...
... Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten ...
... ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen,
damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
und nochmal die Bestätigung bei der Himmelfahrt !
... δυο παριστηκισαν αυτοις εν εσθησεσι λευκαις11οι και ειπαν ανδρες γαλιλαιοι τι εστηκατε βλεποντες εις το ουρανον ουτος ο ιησους ο αναλημφθεις αφ υμων εις τον ουρανον ουτως ελευσεται ον τροπον εθεασασθαι αυτον πορευομενον εις τον ουρανον12τοτε υπεστρεψαν εις ιηλμ απο ορους του καλουμενου ελεωνος ο εστι εγγυς ιηλμ σαββατου εχον οδον

Da standen zwei Männer in weißer Kleidung bei ihnen, die sprachen:
Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel?
Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist,
wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!
also: Was sagte Jesus zu seinen Schülern !!!
»»» Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen Die Entstehung des sog. "NTs" 1f603
Und darauf warteten die Schüler(Jünger) von JESUS ihr ganzes Leben, und ...
er kam doch nicht  Die Entstehung des sog. "NTs" 1f626


---------------------------------------------------------------------------------------------------


HeinzB schrieb:Die erste Aussage Jesu bezog sich nie auf diese Welt.
Was auch unmißverständlich aus den Worten hervorgeht.
Die Zweite Aussage HAT sich erfüllt und erfüllt sich auch weiterhin im Leben jedes einzelnen Nachfolgers Jesu.

Ganz genau so ist es lieber Heinz B  Die Entstehung des sog. "NTs" 1f60f
So mussten es jedenfalls die Schreiber nach einigen "Jahrhunderten" ausdrücken.
Denn der ursprünglich versprochene "Wiederkunfts-Erwartungs-Zug" war ja schon lange abgefahren,
als die Heiden das sog. "NT" begannen abzufassen!  Die Entstehung des sog. "NTs" 1f60e

Also noch heute ein guter Trost für ~1783 Jahren Wartezeit für die Christen;
denn ER hätte ja jeden Tag wiederkommen können.

Deshalb hier 2 "WIEDERKUNFTS-LISTEN" (aus meinem Archiv),
seit dem Jahre 4018 jüd.Ztrg., die mit dem 2.KOMMEN Jesu verbunden ist !!!
1. LISTE der falschen MESSIASSE
2. LISTE der verpassten Weltuntergänge

LG ABA
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