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Muttergottes - Himmelskönigin

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Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Admin am 20/6/2012, 22:14


Shalom ihr Lieben,

habe mal in die Suche nach einer Schriftstelle gesucht nach Muttergottes, dies kam dabei raus:

Suchergebnisse für: Muttergottes

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Suchergebnisse für: Gottesmutter


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Suchergebnisse für: Himmelskönigin
Himmelskönigin

Übersetzung:
Biblia Hebraica
Elberfelder 1905
Interlinearübersetzung
Luther 1545 (Letzte Hand)
Luther 1912
Luther 1912 - mit Apokryphen
Neue Evangelistische
Schlachter 1951
Erweiterte Suche
Sortierung nach: Relevanz | Bibelstelle

1.) Sobald wir aber aufhörten, der Himmelskönigin zu räuchern und Trankopfer auszugießen, hat es uns überall gefehlt, und wir wurden durch Krieg und Hungersnot aufgerieben. Jeremia 44.18
2.) Und wenn wir der Himmelskönigin räuchern und Trankopfer ausgießen, tun wir das etwa ohne den Willen unsrer Männer, daß wir ihr Kuchen backen, um sie abzubilden, und ihr Trankopfer spenden?» Jeremia 44.19
3.) Die Kinder lesen Holz zusammen, und die Väter zünden das Feuer an, die Frauen aber kneten Teig, um der Himmelskönigin Kuchen zu backen; und fremden Göttern gießen sie Trankopfer aus, um mich zu ärgern. Jeremia 7.18
4.) sondern wir wollen alles das tun, was wir gelobt haben: Wir wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer ausgießen, wie wir, unsre Väter, unsre Könige und unsre Fürsten in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems getan haben; damals hatten wir genug zu essen, und es ging uns wohl, und wir erlebten kein Unglück! Jeremia 44.17
5.) So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ihr und eure Frauen habt mit eurem eigenen Munde gesagt und mit euren eigenen Händen erfüllt, was ihr sagtet: «Wir wollen unsre Gelübde halten, die wir der Himmelskönigin gelobt haben, wir wollen ihr räuchern und Trankopfer ausgießen!» Haltet eure Gelübde nur aufrecht und vollbringet sie! Jeremia 44.25

Seite 1 von 1.



Hier also das komplette Kapitel um die Himmelskönigin:

Jeremia - Kapitel 44
Der HERR kündigt sein Gericht gegen die nach Ägypten ausgewanderten Juden an
1 Dies ist das Wort, welches an Jeremia erging betreffs aller Juden, die im Lande Ägypten wohnten, zu Migdol und Tachpanches, zu Noph und im Lande Patros: (Jeremia 43.7) 2 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ihr habt all das Unglück gesehen, welches ich über Jerusalem und alle Städte Judas gebracht habe, und siehe, sie sind heute Ruinen, und es wohnt niemand darin, 3 um der Bosheit willen, die sie begangen haben, mich zu erzürnen, indem sie hingegangen sind, andern Göttern zu räuchern und zu dienen, die weder sie, noch ihr, noch eure Väter gekannt haben, 4 wiewohl ich alle meine Knechte frühe und fleißig zu euch gesandt habe und euch sagen ließ: Begeht doch diese Greuel nicht, welche ich hasse! 5 Sie aber wollten nicht hören und neigten ihr Ohr nicht, daß sie von ihrer Bosheit abgelassen und nicht mehr fremden Göttern geräuchert hätten. 6 Darum hat sich mein Grimm ergossen und ist mein Zorn wider die Städte Judas und die Gassen Jerusalems entbrannt, daß sie zu Trümmern und Ruinen geworden sind, wie es heute der Fall ist. 7 Und nun spricht der HERR, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels, also: Warum tut ihr ein so großes Übel wider euch selbst, indem ihr bei euch Männer und Weiber, Kinder und Säuglinge aus Juda ausrottet, so daß euch kein Überrest mehr bleiben wird, 8 damit nämlich, daß ihr mich durch die Werke eurer Hände kränket, indem ihr andern Göttern räuchert im Lande Ägypten, wohin ihr gegangen seid, um euch daselbst aufzuhalten, euch selbst zum Verderben, und damit ihr zum Fluch und Schimpfwort werdet unter allen Heiden des Landes? 9 Habt ihr denn die Übeltaten eurer Väter vergessen und die Übeltaten der Könige von Juda und die Übeltaten ihrer Weiber und eure eigenen Übeltaten und die Übeltaten, welche eure Weiber im Lande Juda und auf den Gassen von Jerusalem begangen haben? 10 Sie sind noch nicht gedemütigt bis zum heutigen Tag; sie fürchten sich nicht und wandeln nicht in meinem Gesetz und in meinen Ordnungen, die ich euch und euren Vätern gegeben habe! 11 Darum spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, also: Seht, ich habe mein Angesicht gegen euch gerichtet zum Unglück, und zwar um ganz Juda auszurotten; 12 und ich will den Rest der Juden, die ihr Angesicht nach Ägypten gewandt haben, um sich daselbst aufzuhalten, hinwegraffen; sie sollen alle im Lande Ägypten aufgerieben werden, durchs Schwert fallen, durch Hunger aufgerieben werden klein und groß, durchs Schwert umkommen oder Hungers sterben, und sie sollen zum Fluch, zum Entsetzen, zur Verwüstung und zur Beschimpfung werden. (Jeremia 29.17-18) 13 Also will ich die, so in Ägypten wohnen, heimsuchen, wie ich Jerusalem mit Schwert, Hungersnot und Pest heimgesucht habe, 14 so daß auch vom Überrest der Juden, die gekommen sind, sich im Lande Ägypten aufzuhalten, niemand übrigbleiben noch entrinnen wird, um wieder ins Land Juda zurückzukehren, wie sie sich vorgenommen haben, sich wieder dort anzusiedeln; sie werden nicht zurückkehren, außer etlichen Flüchtlingen!
Das Volk beharrt auf seinem Götzendienst
15 Da antworteten dem Jeremia alle Männer, welche wußten, daß ihre Frauen fremden Göttern räucherten, und alle Frauen, die dastanden, eine große Gemeinde, auch alles Volk, das im Lande Ägypten, in Patros wohnte: (Jesaja 11.11) 16 «Auf das Wort, das du im Namen des HERRN zu uns geredet hast, wollen wir gar nicht hören; 17 sondern wir wollen alles das tun, was wir gelobt haben: Wir wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer ausgießen, wie wir, unsre Väter, unsre Könige und unsre Fürsten in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems getan haben; damals hatten wir genug zu essen, und es ging uns wohl, und wir erlebten kein Unglück! (Jeremia 7.17-18) (Hosea 2.7) 18 Sobald wir aber aufhörten, der Himmelskönigin zu räuchern und Trankopfer auszugießen, hat es uns überall gefehlt, und wir wurden durch Krieg und Hungersnot aufgerieben. 19 Und wenn wir der Himmelskönigin räuchern und Trankopfer ausgießen, tun wir das etwa ohne den Willen unsrer Männer, daß wir ihr Kuchen backen, um sie abzubilden, und ihr Trankopfer spenden?» 20 Da sprach Jeremia zum ganzen Volk, zu den Männern und Frauen, die ihm also geantwortet hatten, er sprach: 21 Hat etwa der HERR nicht an das Räuchern gedacht, das ihr, eure Väter, eure Könige und eure Fürsten samt dem Volk des Landes in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems getrieben habt? Er hat daran gedacht, und es ist ihm in den Sinn gekommen! 22 Und der HERR konnte nicht länger vergeben, angesichts der Schlechtigkeit eurer Handlungen, angesichts der Greuel, die ihr verübtet; darum ist euer Land zur Wüste und zum Entsetzen und zum Fluch geworden, unbewohnt, wie es heute der Fall ist, 23 weil ihr geräuchert und wider den HERRN gesündigt und der Stimme des HERRN nicht gehorcht habt und nicht in seinem Gesetz, in seinen Ordnungen und in seinen Zeugnissen gewandelt seid; darum ist euch dieses Unglück begegnet, wie es heute der Fall ist! 24 Weiter sprach Jeremia zu allem Volk, auch zu allen Frauen: Höret das Wort des HERRN, ihr Juden alle, die ihr im Lande Ägypten seid! 25 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ihr und eure Frauen habt mit eurem eigenen Munde gesagt und mit euren eigenen Händen erfüllt, was ihr sagtet: «Wir wollen unsre Gelübde halten, die wir der Himmelskönigin gelobt haben, wir wollen ihr räuchern und Trankopfer ausgießen!» Haltet eure Gelübde nur aufrecht und vollbringet sie! (Jeremia 44.17) 26 Darum hört das Wort des HERRN, ihr Juden alle, die ihr im Lande Ägypten wohnt: Seht, ich habe bei meinem großen Namen geschworen, spricht der HERR, daß mein Name nimmermehr durch den Mund irgend eines Juden in ganz Ägyptenland genannt werden soll, so daß einer spräche: So wahr Gott, der HERR, lebt! 27 Siehe, ich will über ihnen wachen zum Unglück und nicht zum Besten, daß alle Juden im Lande Ägypten durch Schwert und Hunger aufgerieben werden, bis sie gänzlich vertilgt sind. 28 Es werden zwar einige wenige Leute, die dem Schwerte entrinnen, aus dem Lande Ägypten ins Land Juda zurückkehren; aber der ganze Überrest der Juden, die ins Land Ägypten gekommen sind, um sich daselbst aufzuhalten, sollen erfahren, wessen Wort besteht, das meinige oder das ihrige! (Jesaja 11.11) 29 Und das soll für euch das Zeichen sein, spricht der HERR, daß ich euch an diesem Ort heimsuchen werde, und daran könnt ihr merken, daß meine Drohung sich an euch erfüllen wird: 30 So spricht der HERR, siehe, ich will den Pharao Hophra, den König von Ägypten, in die Hand seiner Feinde und derer, die seinem Leben nachstellen, fallen lassen, gleichwie ich Zedekia, den König von Juda, in die Hand des babylonischen Königs Nebukadnezar gegeben habe, der sein Feind war und ihm nach dem Leben trachtete. (2. Chronik 36.13) (2. Chronik 36.20)



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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Juditha am 20/6/2012, 22:53

Shalom,

seufz, seufz pale silent .........................................................


Da kommt mir nun wieder hoch was ich lange nicht zugeben konnte... Habe Weihen kleine und grosse sowie Wallfahrten zu der Gottesmutter gemacht.
Dazumal meinte ich, dass mir dies viel Kraft gegeben hat und meinen Glauben gestärkt hat. Tatsache ist, dass nach diesen Wallfahrten wo ich auch wundersame Dinge erlebt habe ich immer wieder grosse Tiefschläge erlebt habe. Dies war dann für mich die Bestätigung, dass es sich um Angriffe des Widersachers handelte der mein Tun unterbinden wollte. Heute weiss ich, dass ich bei diesen Machenschaften meinen Schutz verloren hatte. Ich weiss, dass ich ein Kind Gottes bin und mich niemandem sonst weihen darf.
Vater ich bitte dich um Vergebung, für diese Gräueltaten und diesen Götzendienst. Mit zerknirschtem Herzen komme ich zu dir und bitte dich um Vergebung für mein verwerfliches Tun, dass ich für mich getan habe und auch andere dazu angeleitet habe.


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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Admin am 20/6/2012, 23:20


Liebe Juditha und alle Leser,

bin auch bestürzt was alles zu Tage kommt und sich reinigt und freue mich der GROSSEN Freiheit die nun in JHWH kommt für alle die hören und sehen und umkehren zu IHM ALLEIN, denn ER ist würdig der Anbetung und ehre, ihm müssen wir uns nicht weihen, er schenkt sich und wir können uns schenken unserem Vater der uns liebt und reinigen will.
Seien wir also weder Undankbare noch Verwahrloste sondern kommen wir zu IHM vor den Thron Seiner reinigenden Gnade, damit wir seine Braut sein können die mit dem Geist des Vaters ruft, kommt alle die ihr dürstet. Der Vater will mit uns und durch seinen Geist in uns arbeiten für viele, deshalb ist es wichtig, dass wir und reinigen und schmücken lassen..
Das reine klare Wasser, das Quellwasser ist nur von JHWH.


Hier ein Gebet das mir ins Herz kommt und auch ich habe mich vom Vater befreien lassen..:

Vater ich schäme mich für diese Abscheulichkeiten und ich sage ab, all diesen Machenschaften und diesem Götzendienst. Vergib mir, befreie mich löse mich von diesen Weihen, ich annulliere sie und bitte dich mich frei zu machen und die Menschen, die ich noch angestiftet habe solches zu tun. Ich sage ab all diesen Werken die dir lieber Vater missfallen und ich wende mich dir ganz zu, dass du mich heilst und tröstest und alle die ich in solche Weihen mit hinein gezogen habe. Löse uns die Fesseln die uns nicht bewusst sind. Vergib uns lieber Vater in Jeshua HaMashiachs Namen und veröde alle schlechten Wurzeln durch deinen Ruach HaKodesh.
Danke Vater, dass du uns am Leben lässt um von der neuen Freiheit und Reinheit des Herzens künden zu können, denn du reinigst unsere Herzen und befreist uns. Wir danken dir.
Vater ich danke dir, dass du mir die Sünde mich nicht an dich zu wenden nicht nachträgst und danke dir für neuen Schutz und Shalom. Wir brauchen deine Reinigung und ich danke dir das du schon da bist uns zu befreien und zu reinigen.
Nun will ich nur noch tun was dir gefällt und dich lieben und mich von dir lieben lassen.

Liebe Juditha und Leser, dies ein Gebet das euch helfen kann, mich hat der Vater befreit und wünsche jedem diese Freiheit und die Fülle des Segens. Bete mit euch und für euch.


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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Sara am 22/6/2012, 10:11

Shalom

Ich bin auch sehr traurig und bestürtzt gewesen als ich das gelesen habe und mir klar wurde, dass auch ich immer wieder Wallfahrten mitgemacht habe.

Ich möchte aber dem Vater danken, dass er aufdeckt und ich bitte ihn um Verzeihung.
Ich bete das Gebet welches Anastasia ins Herz bekam.
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GOtt betet an! Vor IHM werft euch nieder! JHWH ist der einzige GOtt.

Beitrag  Admin am 23/6/2012, 14:27


Shalom Shabbat!


Will nicht vergessen zu sagen, dass ich echte Liebe und Anerkennung in meinem Herzen habe gegenüber der Mutter Jeshua`s, ist sie doch ein Vorbild durch ihren Gehorsam zu GOtt/Elohim für mich..

Es geht um die rechte Rangordnung und Weise der Ehrerbietung! Und darum sich als Jude durch Abstammung, Konvertierung oder Glauben und beschnittenem Herzen, jede Art Götzenkult abnzulegen und sich mehr und mehr reinigen zu lassen, um in dieser Welt das Licht zu sein, wie es der Vater für jetzt will..

Ganz oben steht GOtt in ALLEM und ER ist aller Anerkennung und Liebe wie Anbetung würdig.
Doch wir freuen uns der Gemeinschaft die ER uns schenkt und danken IHM für die Menschen die mit uns leben oder schon gelebt haben und eine Inspiration sein können um GOtt näher zu kommen und die Schrift in Wort; Tat und Gedanken zu leben...

Und wir vergessen in unseren Gebeten und unserem Dank auch nicht jene, die nach uns kommen werden..
GOtt der Allmächtige segne uns alle, gepriesen sein Name, gepriesen unser lieber Vater, der uns lehrt und erzieht durch Seinen Geist.


In Liebe eure Anastasia..


Zuletzt von Admin am 23/6/2012, 18:19 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Titel, Formatierung, Zeilenabstand)
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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  RUTH am 23/6/2012, 14:41

Shalom,

..hier erspare ich mir jeden Kommentar, die Schrift ist eindeutig, ..nichts hinzufügen und nichts weglassen,
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Zu dem Ergebnis komme ich auch und kann nur bestätigen, in JHWH kam ich zur Freiheit. Befreit werden von jedem Götzendienst. Danke für das Gebet, das noch Reste wegschwemmen kann Laughing und der Vater muss uns helfen.

Allen gute neue Woche und ruhigen Shabbat, eure Ruth.
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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Kephas am 23/6/2012, 17:08

Habe die Ehre,

bei mir hängt immer noch ein Kreuz im Wohnzimmer und da habe ich auch noch einen Rosenkranz aus Medjugorjie, das mir viel bedeutet, bete aber nie den Rosenkranz und bete das Kreuz auch nicht an. Das hängt alles zur sentimentalen Erinnerung für mich dort. War mal nach Medjugorjie eingeladen, war da aber eher kein Wallfahrer im üblichen Sinne, hab dann aber im letzten Moment der Abreise mein Versprechen erfüllt und die Erfahrung dort mit dem guten Hirten gemacht. Da hat sich ein Schaf verirrt und ich habe es dann befreit.
Warte jedoch immer noch auf die Erfüllung wenn das damals eine Prophetie gewesen sein soll.
Nach der Wallfahrt war ich dann auch nicht mehr frei wenn ich bedenke und habe dann einen Fehler gemacht der mich um Jahre zurück geschmissen hat. Mir wird jetzt auch einiges klar. Danke für euer Gebet und deine Hilfe Anastasia.

Tschüss, muss jetzt los, euer Kephas.
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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Juditha am 23/6/2012, 17:14


So stark, danke dir für dein Zeugnis. Denke, dass so viele da eingelullt wurden und sich verirrt haben, trotzdem wissen wir dass der Herr aus allem etwas machen kann. Freuen wir uns dass dies jetzt aufgedeckt wird und wir den Weg zum Vater zurück finden. Danke Vater, dass wir in deine offenen Arme zurück laufen dürfen.

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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Admin am 23/6/2012, 17:33

Shalom Shabbat, herzlichst Shalom allen..

hier ist ja einiges los, es rührt sich was im Busche!
Danke Vater, dass du uns reinigst, doch brauchen wir auch noch deine Erkenntnis, Weisheit und Milde um alles richtig einordnen zu können.
Da meinte man: "ist doch KLAR der Fall", Götzendienst und oder Götzenkult ist verwerflich und man muss sich fern halten, dann jedoch wieder Zeugnisse.., wie alles einordnen um das Kind nicht mit dem Schmutzwasser aus der Badewanne auszuschütten?! scratch

Juditha schreibt; dass der Herr aus allem etwas machen kann, dies stimmt sicher, doch handelt ER nicht gegen unsere Freiheit und unsere Entscheidungen.

Wenn wir also Erkenntnis bekommen haben, müssen wir schon treu sein und weiter gehen mit IHM und nach Seinem Willen handeln.
Es geht nicht an, dass wir alles entschuldigen und uns erlauben können in dem Wissen, ER macht schon alles wieder gut. Dies meine Lieben wird nicht funktionieren, dann lesen wir mal von den Strafen, wenn man die Gnade bekommen hat und die Erkenntnis und davon keinen Gebrauch macht und nicht mitarbeitet!! Wenn man wieder abfällt, Jeshua spricht sogar davon und erinnert, dass der, welcher Erkenntnis bekommen hat und dann abfällt, schlimmer bestraft wird, als der, der keine Erkenntnis hat.
Wir müssen die Tiefe verstehen und die Versuchung, die tiefe und die Verwirrung der Prüfung um dann mit dem Verstand und mit freiem Willen die Freiheit erkämpfen, echte Umkehr und dann die Treue im Gehorsam. Gegen den Strom schwimmen und Unterscheidung lernen, die Weisheit erlernen und unbedingt den Geistbraus Elohims annehmen um sich von ihm bewegen zu lassen. Eine Entscheidung frei zu werden und die Wahrheit, den Willen des Vaters erkennen und tun zu wollen sind die VORAUSSETZUNG!!

Vergesst bitte nicht dass selbst unser Rabbi Jeshua Ben Josepf in der Wüste durch keine geringeren Sätze in Prüfung geführt wurde, als jene, die in der Schrift stehen, man muss da schon 2 mal hinsehen und gut hören.
Jeshua hat immer auf den Vater gehört und so konnte er aus der Prüfung als geläutert und gerecht hervorgehen. In dem neuen Teil der Tanach kommt jedoch sofort nach dieser Erzählung gleich der Hinweis: für einige Zeit hatte er Ruhe von der Verwirrung/HaShatan/Prüfung(Versuchung).

Wir werden ständig konfrontiert in dem geistlichen Kampf und in den Freuden unseres Lebens uns für das richtige zu Entscheiden.

Gehorche ich GOtt oder gehorche ich IHM nicht! Seht da sind wir wieder in der Berechit/Anfänge/Genesis.
Vieles können wir doch nicht alles dient uns zur Heiligkeit.

Dir Kephas kann ich auch nur sagen, dass die geschenkte Wallfahrt vermutlich eine Versuchung war in der du hättest lernen oder daraus lernen können. Vermutlich bist du auch das Schaf, doch der gute Hirte ist unser lieber Vater und du kannst wenn du seine Hilfe annimmst auch zum Hirten werden oder vielmehr durch den Geistbraus GOttes der dich bewegen möchte, kann(wünscht) ER durch dich Hirte für andere sein in deinem Umfeld.

Wir hören zu oft in unserem leben, seht auf die Früchte zum entscheiden, doch ich sage euch heute, wer sind wir und können wir die Frucht erkennen und wenn wir sie erkennen, können wir damit umgehen. Glaubt ihr wirklich wir entscheiden besser oder weiser oder gehorsamer als Chava/Eva und Adam?
Muss eine Frucht nicht erst wachsen?
Sollten wir nicht eher den Rat befolgen den unser liebender Vater uns gibt. Von Ihm sollen wir Weisung empfangen und ihn sollen wir um Rat bitten und von IHM allein sollen wir Hilfe erwarten, nicht von einer Erscheinung, einem Phänomen, einem Scharlatan, Zauberer oder sonst etwas!

Das <EIGENTLICHE> ist immer schon da, das ist unser Vater JaHWeH und auf IHN sollten wir in allem hören, auf seine Gesalbten sehen und tun was uns die Tora lehrt, das Gesetz: keine fremden/falschen Götter (neben IHM haben und denen dienen), absolut bindend!

Gehen wir nicht an IHM vorüber als ob ER nicht existierte, nur durch IHN haben wir Leben empfangen und ER will das wir das Leben in Fülle haben, das heisst, ER will uns tragen, ER will uns trösten, ER will uns heilen, ER will uns befreien. Wollen wir dass ER das für uns tut? Willst du, dass ER das für dich tun kann?
Entscheide sich jeder selbst, ich habe euch nun meine Meinung dazu geäussert, bin bereit mit jedem der Fragen hat mich durch Seine Gnade in euren Dienst zu stellen..
Meine Bitte an jeden von euch: geht nicht an ihm vorüber!

Dies mein Tipp für heute, sehn und lernen wir, was uns unser lieber Vater noch zeigt und aufdeckt in seinem Ruach HaKodesh!

Seine Anastasia.

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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Juditha am 23/6/2012, 18:35

Gehen wir nicht an IHM vorüber als ob ER nicht existierte, nur durch IHN haben wir Leben empfangen und ER will das wir das Leben in Fülle haben, das heisst, ER will uns tragen, ER will uns trösten, ER will uns heilen, ER will uns befreien. Wollen wir dass ER das für uns tut? Willst du, dass ER das für dich tun kann?

JA VATER, ICH WILL DASS DU DAS FÜR MICH TUN KANNST, VERTRAUE DIR, DASS DU MICH LEITEST UND BERGE MICH IM SCHUTZE DEINER FLÜGEL.

Verstehe nicht soviel von geistiger Unterscheidung. In der heutigen Parasha wird darauf hingewiesen, dass auch im Schöpfungsbericht getrennt wurde, damit später eine Zusammenführung in der Ganzheit ermöglicht wird. Auch wir in uns müssen das Ungute immer wieder trennen und herausreissen lassen damit wir gereinigt werden und immer mehr zum Herrn finden können. Sowie die Priester immer wieder ganz beim Heiligtum bleiben konnten damit sie Licht waren für die anderen die sich zum Teil auch im Profanen verirrt hatten. Wir sehnen uns danach auch Menschen zu finden, die dem Heiligtum treu blieben. Danke dem Vater, dass hier im Forum ein Licht leuchtet, dass uns hilft zum reinen Heiligtum zu finden, geben wir nicht auf uns tagtäglich von dem Unreinen trennen zu lassen. Die gelieferten Erkenntnisse anzunehmen, umzukehren und uns bei Elohim ausruhen zu können.
Danke euch allen für euer mitgehen.

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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Admin am 23/6/2012, 18:46



Hier der Link zur heutigen Parasha von der Juditha spricht: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p15-shabbat-lesungen-parasha-betrachtung-hilfen-im-alltag#684

Der, der im Licht bleibt im Heiligtum wird zum Licht. Ja! Moshe war im Erscheinungszelt und hat mit JHWH gesprochen, wenn er dann nach dem Gespräch mit Elohim aus dem Zelt hinausging zum Volk, strahle er. Man liest in der Schrift, dass er sein Gesicht verhüllte..

Wir haben alle Zutritt zum Erscheinungszelt, dies Heiligtum ist in uns wenn dort Elohim weilen darf durch die Einwohnung, hier können wir mit IHM reden und Weisheit wie Weisung erhalten. Der Tröster ist da der heilt und befreit..

Und nun wird die Spreu vom guten Weizen getrennt, dies ist was ich erkennen kann und dafür danke ich unserem Vater, dass ER uns Einsicht schenkt und uns seinen Beistand gesandt hat, der uns in die Wahrheit führt, uns ins Herz unseres lieben Vaters zurück bringt.

Wir in IHM und ER in uns. Ist die Braut mit dem Gemahl im Hochzeitsgemach, sind dort nur die Braut und ihr Geliebter. Der erneuerte Bund ermöglicht uns mit dem Vater allein zu sein und von ihm alle Geheimnisse zu erfahren und Zusammenhänge zu begreifen und gemeinsam werden dann die Kinder erziehen.
Alle die wir gereinigt sind, sind die geschmückte Braut und werden Licht durch den Bräutigam der unser Haupt ist. Wir die Kinder und Braut werden Licht und die Kinder, das sind jene die noch zum Licht kommen sollen, der Vater/Bräutigam liebt alle Menschen..
Als Kind GOttes entwickeln wir uns zur Braut und erziehen mit IHM in uns jene die gerufen sind auch Kinder und dann Braut GOttes zu sein. Es ist freilich ein Bild und das Verhältnis von Vater und Kind ist ein kindliches Vertrauen der Kinder, doch zur Braut zu werden lässt uns geistig reifen vom nur kindlichen Vertrauen erwerben wir eine Art Ebenbürtigkeit mit dem Bräutigam, gemeinsam wird gehandelt in einem absolut vollkommenem Vertrauensverhältnis das Verantwortung übernimmt und kindliches Vertrauen nie missbraucht. Versteht ihr, so wachsen wir mit und in ihm, ER schenkt uns seine Ehre und rüstet uns zu, wir haben Teil an ihm. Reines und unreines kann man nicht mischen, miteinander verbinden, ein kleines Beispiel dazu, wenn du einen Korb mit Früchten hast, und ist nur eine faule Frucht in dem Korb, wird alles faul mit der Zeit. In Elohim ist nichts unreines, deshalb sollen wir auch rein werden. Die Zeit der Ernte hat begonnen, die Kelter wird getreten..
Neuer Same wurde noch gesät und alles soll gemeinsam zum Erntefest zur grossen Hochzeit bereit sein..
Viele sind gerufen, doch nicht alle werden angemessen gekleidet und geschmückt sein, die Unreinen werden nicht unrein bleiben können wenn sie geladen sein wollen..

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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Juditha am 23/6/2012, 19:17


mit dem Vater allein zu sein

Diese Aussage hat mich berührt und ich danke von Herzen für den obigen Artikel, will Zeugnis geben, was ich in diesem Zusammenhang erlebt habe. Ich habe mich als Eigentum des Herrn Jesus Christus bezeichnet, bis mir aufgedeckt wurde das ich als Kind Gottes doch dem Vater gehöre. Seit dem ich mich als Eigentum des Herrn JHWH bekenne habe ich viel Reinigung und schlussendlich eine tiefe Freiheit erfahren. Halleluja!

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Die Freude am Herrn ist meine KraftI love you
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(-; Jüdischer HUMOR :-) darf aber auch mal ernster werden im Dialog danach..
Urheberrecht mit Elohim.
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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Suzanah am 25/6/2012, 19:21

Schalömchen!

Das haben wir alle erfahren, dass JHWH uns frei macht in dem Moment der Techuva, eine echte Umkehr, eine Reue und dann nicht mehr umkippen Wink
Unser Papa ist treu, doch falsche Götter die nich mal welche sind scratch Rolling Eyes scratch silent Embarassed scratch pale , nö, da lasst mal die Finger weg von, auch ein Tipp von mir Smile
Gut haben wir die Bibel zum PRÜFEN Exclamation

Alles Liebe allen Suchenden, ihr werdet finden cheers PAPA ist treu und wer ihn sucht den findet er Exclamation

Liebe Grüsse, eure Suzanah

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was er euch sagt das tut

Beitrag  Admin am 10/7/2012, 13:16

Shalom meine Lieben,

was er euch sagt das tut, dies sind Myriams Worte um Jeshuas Wunderwirken einzuleiten in dem neuen Teil der Tanach nachzulesen, und Jeshua wandelt zu JHWH`s Zeit das Wasser in Wein. Dies ist der Ruach HaKodesh der uns die weltlichen Freuden in himmlische wandelt, von der jetzigen Welt und in der jetzigen Welt lassen wir uns wandeln zur zukünftigen, nehmen das Reich GOttes jetzt schon an, berauscht sein in der Gnade unseres Vaters der uns liebt und verändert, ER betört uns in Seiner Liebe und wir lassen uns betören..
Jetzt schon eintreten in die Ewigkeit..

ER will uns bewegen, damit auch wir offenbart werden als seine Kinder.

GOtt betet an und dazu nehmen wir jede Heilung an, der wir bedürfen in der ständigen Hinkehr zu IHM.

ER will uns einwohnen in seiner ganzen Shekinah-Herrlichkeit, Seine Herrlichkeit in uns wandelt uns ständig und vervollkommnet uns in der Liebe und wahren Anbetung.

Sowohl Myriam, Jeshua, Elija, Hennoch, Moshe oder sonstige Vorbilder und Patriarchen oder Propheten weisen immer auf JHWH und beten IHN allein an. Ihm gebührt Anbetung und alle Ehre, Lob und Dank.

ER tut seine Wunder in und um uns und wenn wir IHN in uns walten lassen auch durch uns, wollen wir deshalb gerühmt werden? Sicher nicht, denn in der Wahrheit erkennen wir Sein Wirken, so gebührt nur IHM alle Ehre, denn IHM ist alle Macht der vollkommenen Liebe. So seien wir die neuen Schläuche für den neuen Wein, seien wir die Krüge die sich vom Ruach HaKodesh/Geistbraus GOttes ganz füllen lassen.

Shavua Tov und alles Liebe, eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
Bleibt nicht stehen sondern geht..

- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד -  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad - Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig - Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Shalom Allen!

Beitrag  RUTH am 12/7/2012, 13:31

Habe so eine grosse Betroffenheit, wenn ich Morgens schon die Kinder sehe und muss denken dass diese Kinder ja alles falsch lernen, auf den selben Irrweg geführt werden, schon als ganz klein. Das tut mir so leid und da kann man doch nicht ruhig sitzen bleiben, da muss was getan werden.

Ich merke das ich so viel glücklicher und all mein Leben leichter wird.
Die ganzen Bildchen und Rosenkränze hab ich weg tun müssen und ich fühle mich befreit. Jetzt habe ich ein altes dreckiges Gewand ausgezogen. Alles geputzt und ich geh zu meinem Vater JHWH und der steht nicht schon am Morgen mit der Kelle vor dem Bett und mit dem Kochlöffel vor mir und jagt mir panische Angst ein.
Gott ist doch nicht die Angst, oder Bedrängnis, er ist meine Freude, mein Licht, meine Zuversicht, und er ist barmherzig zu uns.

Dies war mein erster Beitrag hier zu JHWH-Bund der Erneuerung des Herzens. Bis heute fehlen mir die Rosenkränze nicht und es geht mir mit dem Vater besser denn je, ich bereue nicht meinen Haushalt gesäubert zu haben und will ihm treu sein, denn Er ist mein Fels und meine Burg. Wenn man Freiheit und Segen will muss man auch bereit sein sich zu verändern und sich verändern zu lassen.
Kann nur jedem Mut machen, den Weg zu gehen, den Er jedem einzelnen zeigt.

Liebe Grüsse an alle, eure Ruth.
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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Rapha am 12/7/2012, 13:41

Shalom!

Danke dir Ruth für dein Zeugnis und den Mut deinen neuen engen Weg zu gehen der dich in die Weite und den Reichtums unseres Yah gebracht hat.
Innen und aussen haben wir unseren Haushalt zu säubern, das ist richtig.
Was er euch sagt das tut ist nicht erst seit Myriam, dies sind Worte eines jeden der in Yah`s Dienst genommen wurde. Bevor Moshe auf den Berg ging um die Tora-Gesetzestafeln zu erhalten sollte das ganze Volk sich und ihre Kleider waschen, am 3. Tag dann stieg Moshe auf den Berg hinauf wie Yah gesagt.

Shalom, euer Rapha

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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

Beitrag  Admin am 12/7/2012, 14:13

Myriam wenn sie dies so gesagt hat beweist, dass sie HaShem in Jeshua erkannt hat und wusste, dass er berufen ist..

Wenn sie dies wusste, liegt auch Nahe, dass sie wirklich einen Besuch vom Engel Gabriel hatte und vom Ruach HaKodesh überschattet wurde. Das heisst, sie wusste dass Elohim mit dem Jungen etwas vor hat.
Auch Simeon und Hannah oder Zacharias oder Yohannan der Untertaucher und Prediger zur Techuva hatten Kenntnis.

Wir müssen also nicht alles niederlegen, oder ablegen. Ablegen und niederlegen sollen wir nur was JHWH in irgend einer Weise die Ehre nimmt, doch wer kann JAH die Ehre nehmen? Und doch schreibt der Psalmist, deinem Namen o Adonal gib Ehre und nicht meinem Namen.

Bitten wir JAH selbst also, dass ER uns reinigt und heilt.

Adonal mein Elohim nimm alles mir was mich hindert zu dir, gib alles mir was mich hinbringt zu dir, nimm mich mir und schenk ganz mich zu eigen dir.
Dies Gebet (nun in abgeänderter Form) war ein Herzensgebet von Klaus aus der Flühe..
Auch in diesem Gebet steckt einiges das uns helfen kann, es gibt viele Menschen die Spuren hinterlassen haben die uns inspirieren können, wir dürfen für ihr Beispiel Adonai danken..

Doch seht, wenn wir uns zuviel mit dem Beispiel anderer Menschen beschäftigen tun wir vielleicht nicht mehr das, was Elohim, jetzt von jedem einzelnen von uns will.

Wir sollen empfänglich sein für GOttes Wort und es ganz aufnehmen und danach handeln.

Dir liebe Ruth danke ich auch für dein Zeugnis und ich lobe JAH der dich zu sich zieht und führt, der zu dir in deinem Herzen spricht und du folgst und gehorchst IHM allein. So soll es sein.
Im Austausch miteinander sollen wir nur prüfen ob es JHWH`s Wege oder unsere eigenen sind. Es heisst immer wachsam zu sein und zu prüfen, deshalb ist die Gemeinschaft auch wichtig, nicht jeder von uns ist ein Moshe, und doch will der gute Hirte zu jedem seiner Schafe reden und ich glaube dass es einen Weg gibt, dass dies in Wahrheit bestätigt wird, wenn wir mehr und mehr den Ruach HaKadosh in uns aufnehmen und von ihm lernen, dazu muss man erst mal abgeschminkt und leer werden von sich selbst, dies hat ein Klaus erkannt, dann sollte GOtt in uns ganz Platz einnehmen.. Es ist also eine Art geistliche Regel zur Mitte, zum Eigentlichen durchzudringen.

Das Eigentliche ist immer schon da, es ist Adonai unser Elohim in der ganzen Pracht und Herrlichkeit, in all seiner Stärke und Liebe, seine Shekinah/Herrlichkeit die uns inne wohnen will. Und ER hat einen Plan und eine Berufung für jeden der sich aufmacht und IHN ganz aufnimmt, seinen Geist, sein lebendiges Gesetz, so tut man keine toten Werke mehr, man muss niemanden kopieren, man geht den Weg den JAH einem führt und entspricht seinem Gedanken der unendlichen Liebe die er mit jedem von uns hat.

Es liegt an uns seinem Wunsch zu entsprechen in Ganzheit!

Alles Liebe und herzlichst Shalom und Shalwah/Freude in Adonai, denn ER ist unsere Kraft und will diese sein.

Lehit, Anastasia

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Nachtrag

Beitrag  Admin am 12/7/2012, 14:38



Die Gemeinschaft ist wichtig aus verschiedenen Gründen, es braucht eine Prüfung, eine Bewahrung, eine Ordnung, höchste Autorität und wie die Herausgerufene oder auch die Talmidin Jeshua`s hinterlassen haben in den Schriften ist JHWH selbst das Haupt! Ein GOtt und ein Mittler, dieser beansprucht jedoch nicht JHWH zu sein, sondern sein Sohn.. König aller Könige ist JHWH selbst und kein anderer hat Anspruch auf den Titel Herr der Heerscharen!
Jede Kirche oder Gemeinde muss sich also dem Urteil und der immer wieder neuen Hinwendung an JAH`s Willen bemühen, genährt und inspiriert sein, gelenkt werden durch den Ruach HaKodesh sonst kann sie nicht den Anspruch der Wahrheit für sich einfordern oder bestimmen. Und bei all dem, ist die ganze Wahrheit nur in dem einen Ewigen, Allmächtigen, Herrlichen GOtt und Adonai, dies muss auch in Demut in ihrem Handeln sichtbar sein und werden.
Jeder von uns jedoch kann beitragen, dass die Herausgerufene eine kluge Jungfrau ist, eine geschmückte jüdische Braut des Mashiach wird, um so in den neuen Bund zu kommen mit JHWH selbst.
Jeder von uns hat Gaben und Gnaden, Talente erhalten die zum Ganzen beitragen. Im Miteinander gelangen wir zur Fülle. Einheit und Liebe sind Mittel um im Shalom unseres Königs der Juden Jeshua vor unserem Vater zu stehen den er uns näher gebracht hat, und jeder von Elohim selbst eingesetzte echte Prophet wird nur JHWH dienen und nicht dem Volk denn JHWH selbst kümmert sich um seine Braut, dies tut er durch Seine Salbung.

Manchmal denke ich, dass die zwei Zeugen, die beiden Leuchter die Olivenbäume, (die Zweige des einen Olivenbaums sind,) sowohl das Judentum als auch das Christentum darstellen in der Offenbarung des Yohannan, deshalb auch die 24 Allerältesten, die 12 Stämme Israels und die Berufenen und Treuen des Jeshua HaMashiach`s. Gemeinsam haben wir in der Welt als die Leuchter, das Licht Elohims zu geben, dazu wird er uns reinigen, die Juden, Israel als ganzes, die 12 Stämme gemeinsam, die Herausgerufenen die wieder jüdisch werden wird aus den 10 verschwunden Stämmen. Eine kluge Jungfrau die keine Götzen verehrt, die weiss was sie an ihrem Gatten hat und alles tut um IHM allein zu gefallen, die mit ihrem Licht allen den Weg weist zur Umkehr um an der Tafel des Hochzeitsmahles Platz zu finden und eingelassen zu werden. Alle haben sich zu schmücken und zu reinigen. Juden und die Freunde Jeshua`s, damit sie Kinder Elohims sind, dann gibt es auch keine Unterschiede und Abgrenzungen mehr, jeder jedoch hat seine Identität und ist Einzig wie unser GOtt einzig ist!

Sollen wir doch heilig und vollkommen werden wie unser Vater vollkommen ist, wie JHWH vollkommen ist.

So hatten wir nun Bewahrer der Tora bei den orthodoxen Juden einerseits und die Freunde Jeshua`s andererseits mit den verschiedenen Strömungen (auch diese sollten untereinander wieder eins werden und zum Ursprung ihrer Identität finden, als messianische Juden,) die eins sein sollen als Kinder Elohim`s die sich von seinem Ruach HaKodesh bewegen lassen und zu einer Braut werden sollen. An der Liebe wird man sie erkennen und wird sie alle verwahrlosten Kinder erziehen mit ihrem Bräutigam.
Die Liebe ist das Öl der Lampe, der Leuchter, der an seinen richtigen Platz gerückt wird, damit die Menschheit erleuchtet werden kann und sich reinigen lässt, der Ruach HaKodesh das Angesicht der Erde erneuert.

So lassen wir also die Liebe GOttes in uns nicht erkalten!

Gepriesen sei JHWH der uns Seinen Ruach HaKodesh, seinen neuen beständigen Geist der Liebe schenkt, ER segne uns und reinige uns, Sein unwandelbares Licht in der Dunkelheit zu sein.

In der Mitte Seiner Woche steht das Fest Shawuot, das Wochenfest bei dem wir die Tora empfangen haben, nun haben wir durch den Ruach HaKodesh das lebendige Gesetz erhalten in uns und gehen auf das Fest unseres JHWH`s, auf Sukkot zu, dies ist auch das Hochzeitsfest im ewigen Shabbat.
Die 70 Wochen der langen Vorbereitung zur Reinigung und Heiligung um nach der Läuterung ganz die Erfüllung in der Ruhe und im Shalom Elohims unseres Bräutigams zu erhalten. Dies wird jeder GOtt-gläubige und GOTT-gehorsame Mensch auch in seinem persönlichem Leben erfahren, denn was war und ist und sein wird ist ewig. Deshalb konnte Jeshua sagen, das Reich GOttes ist mitten unter uns.
Die Schrift erfüllt sich in mehrdimensionaler Hinsicht und Elohim, der seinen Plan bekannt gibt führt ihn auch aus, Jes. 46,9-10; Ja, ich bin Gottheit, keiner sonst / Gott, nichts mir gleich. / Der ich vom Anfang her das Ende künde / und von der Urzeit, was noch nicht geschehn / des Plan, sprech ich, besteht / und all mein Wollen führ ich aus. (Naftali Herz Tur-Sinai Übersetzung)

PS.:
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Re: Muttergottes - Himmelskönigin

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