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SUKKOT - Laubhüttenfest - Simcha Torah

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SUKKOT - Laubhüttenfest - Simcha Torah

Beitrag  Admin am 3/10/2012, 13:10





Sukkot - WeSot HaBracha - 5.Mo. 33,1-34,12
http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p30-shabbat-lesungen-parashah-betrachtung-hilfen-im-alltag#945

On Simchat Torah the last story of the Torah is read then we start reading from the beginning again. Simchat Torah is a very happy festival. In synagogue all the Torah scrolls are taken from the Ark and carried around. Each Torah scroll is paraded around seven times. We rejoice, sing and dance with the Torahs. Children wave flags, sing songs and join in with the dancing. A very special ceremony called the 'Kol HaNearim' takes place on Simchat Torah. All the children are brought up to the bimah and stand under a large talit. The rabbi then blesses the children.

Shalom liebe Leser, der Lulaw, Palmzweig, gehört zum Laubhüttenfest wie die Sukka.

Beim Hallel/Gebet, das an jedem der Festtage gesungen wird, schüttelt man den Lulaw zum Todah/Dank für die Ernte in alle Himmelsrichtungen. Von Dir, für Dich Ewiger, wie dieses, so auch alles auf der Welt.
Am siebten und letzten Tag des Laubhüttenfestes veranstaltet man in der Synagoge sieben Rundgänge mit der Torah. Die Gebete enden alle auf Hoshana! Deshalb wird dieser Tag des Laubhüttenfestes auch als Hoshana rabah bezeichnet.
Das Wort rabah bedeutet viel oder eine Menge..
Manche beten deshalb viele Tehillim/Psalmen und auch die Nacht durch und sehen die Sterne am Himmel durch das Dach der Laubhütte.., das erinnert mich an den Ewigen der sich Abraham nahte um ihm Verheissungen zu geben..

Gelobt Der Ewige, Der uns die Feste schenkt, sie uns lehrt und uns in die Tiefe Seiner Gedanken bringt.
Gepriesen Der Ewige, Der uns erinnern lässt um uns in der Freude und Dankbarkeit zu bewahren.
Gepriesen und Angebetet Der Ewige, Der uns zur Braut nimmt und glücklich macht.
Gepriesen Der Allmächtige, Der zu uns kommt mit Seiner Shekinah/Herrlichkeit uns einzuwohnen.
Gepriesen der Eine, Den unsere Seele liebt und Den wir lieben dürfen.
Gepriesen Jah! Der uns kennt und uns liebt und trägt.
Gepriesen HaShem, Der uns beim Namen kennt.
Gelobt und allzeit Gepriesen, Der Ewige, Der Sich uns offenbart.
Gelobt und Gepriesen Adonai unser König, Der uns in Seinem Segen bewahrt.

Nun einiges zu Sukkot/Laubhüttenfest und Simchat Torah/Tag der Gesetzesfreude

Sukkot, das Laubhüttenfest, beginnt fünf Tage nach Jom Kippur/Versöhnungstag.
Es beginnt am 15. Tischri, dem Vollmondtag im September/Oktober und dauert sieben Tage lang.
Sukkot gehört mit Pessach und Shawuot zu den Wallfahrtsfesten, den Festen, die zur Zeit der beiden Tempel mit einer Pilgerfahrt nach Jerusalem und Opfern im Tempel begangen wurden. Die Grundlage der Feste finden wir in der Schrift, genau gesagt in der Torah, den fünf Büchern des Mose/Moshe.

Der Herr sprach zu Moshe und wollte, dass dieser zu den Israeliten folgendes spricht: Der 15. Tag desselben siebenten Monats ist das Hüttenfest sieben Tage hindurch für den Herrn.
Am ersten Tag ist heilige Versammlung. Da dürft ihr keinerlei Sklavenarbeit verrichten.
Sieben Tage lang bringt dem Herrn ein Feueropfer dar; am achten Tag ist heilige Versammlung für euch: ihr sollt dem Herrn ein Feueropfer darbringen, eine Festversammlung sei es, und keinerlei Sklavenarbeit dürft ihr verrichten. ...
Jedoch am 15. Tage des siebenten Monats, wenn ihr des Landes Ertrag einbringt, sollt ihr das Fest des Herrn sieben Tage lang feiern; der erste Tag ist heiliger Ruhetag und der achte ebenso. Holt euch am ersten Tag prächtige Baumfrüchte, Palmzweige, Äste von dichtbelaubten Bäumen und Bachweiden und seid vor dem Herrn, eurem GOtt, sieben Tage lang fröhlich. Ihr sollt es als ein Fest des Herrn sieben Tage lang feiern; es ist dies eine immerwährende Satzung für eure Geschlechter; im siebenten Monat feiert es.
In Hütten sollt ihr sieben Tage lang wohnen.
Alle in Israel Einheimischen sollen in Hütten wohnen, damit auch eure künftigen Geschlechter erfahren, daß ich die Israeliten in Hütten wohnen ließ, da ich sie aus Mizraim/Ägyptenland hinwegführte: Ich, der Herr, bin euer GOtt.
Lev./Waijkra 23,33-43

Das Laubhüttenfest sollst du sieben Tage lang feiern, wenn du den Ertrag von deiner Tenne und deiner Kelter erntest.
Fröhlich sollst du an deinem Fest sein, mitsamt deinen Söhnen, Töchtern, Knechten, Mägden, Leviten, Fremdlingen, Waisen und Witwen, die sich in deinen Toren aufhalten.
Sieben Tage lang sollst du zu Ehren deines GOttes feiern an dem Ort, den der Herr sich erwählt; denn der Herr, dein GOtt, wird dich segnen bei allem Feldertrag und bei jeglichem Unternehmen deiner Hände; sei also nur fröhlich! Deut./Dewarim 16,13-17


Das Merkmal des Sukkot-Festes, des Laubhüttenfestes, ist die Beobachtung des Gebots, in der Sukka, der Laubhütte, zu wohnen.
Die Sukka muß eine zeitweilige Hütte sein. Für ihren Bau gelten folgende Vorschriften:
• "Eine Sukka muß mindestens drei Wände haben. Die vierte Seite kann offen bleiben.
• Die Wände der Sukka können aus jedem Material sein (Metall, Holz, Segeltuch, Ziegel, Stein). Sie sollen so fest sein, daß sie nicht leicht weggeweht werden können oder im Wind flattern.
• Wenn man eine Sukka an eine Hauswand baut, so können eine oder mehrere Hauswände als Wände der Sukka dienen.
• Eine Sukka kann klein sein, sogar nur einen Sitzplatz für einen Menschen haben (muß aber mindestens ... ca. 75 cm breit und lang sein); sie kann aber auch so groß sein, daß Hunderte dort Platz finden.
• Die 'zeitweilige' Eigenschaft der Sukka ist ihr Dach, das aus s'chach sein muß. Alles was aus der Erde wächst und abgeschnitten wurde, ist dafür geeignet, solange es nicht etwas ist, was rituell unrein werden kann, wie zum Beispiel Früchte, die deswegen ausgeschlossen sind. Man kann Baumzweige, Blätter, Maisstengel, Bambusstangen oder einfach Holzlatten oder dafür geflochtene Strohmatten dazu nehmen. Sie sollen lose auf die Sukka gelegt werden, nicht in Bündeln.
• Man nimmt auch Stöcke, Latten oder Äste als Querbalken, um kleinere Zweige oder Immergrün als s'chach darauf zu legen.
• Man muß genügend s'chach auf die Sukka legen, so daß sie mehr Schatten als Sonne hat.

Man soll auch etwas Luftlöcher lassen, so daß man nachts die Sterne sehen kann, obgleich eine Sukka auch koscher ist, wenn das s'chach dafür zu dicht ist. Man muß aber darauf achten, daß die Löcher im s'chach nicht weiter als  ... ca. 30 cm sind. Andererseits darf das s'chach nicht so dicht sein, daß es wie ein Dach ist und der Regen nicht hindurchkommt. Das würde die Sukka unbenutzbar machen.
• Das s'chach darf erst dann gelegt werden, wenn die Wände der Sukka fertig gebaut sind, so daß das Auflegen vom s'chach die Sukka vervollständigt.
• Eine Sukka, die unter einem Baum oder einem festen Dach, wie etwa in einer Vorhalle steh, ist nicht koscher und unbenutzbar.
• Ein festes Dach, das die Sukka teilweise überhängt, darf nicht breiter als höchstens ... ca. 240 cm sein. Wenn es breiter ist, ist die Sukka unbenutzbar. Aber auch wenn es weniger breit, und die Sukka koscher ist, wird der Teil unter dem überhängenden Dach nicht als Sukka gerechnet, und man darf dort nicht sitzen.
• Es ist angebracht und lobenswert, die Sukka zu schmücken, um sie schön und einladend und angenehm zu gestalten. Üblicherweise hängt man Früchte an das s'chach und Bilder und Dekorationen oder auch Wandteppiche an die Wände.
• Dadurch, daß die ganze Familie am Bau und Schmücken der Sukka teilnehmen kann, wird die eine der freudig erwarteten Gelegenheiten des Jahres." Zu lesen in Donin, Seite 261 - 263.

Was tut man in der Sukka/Hütte?

Man wohnt in der Sukka so oft wie möglich während der Sukkot-Woche. In kälteren Gegenden sollen wenigstens alle Mahlzeiten in der Sukka eingenommen werden. Im Fall von Regen oder bitterer Kälte braucht man nicht in der Sukka zu essen. Ebenso ist man vom Sitzen in der Sukka befreit, wenn man krank ist, oder wenn man sich sorgt und ängstigt, daß man sich erkälten könnte, oder sonst durch schlechtes Wetter davon abgehalten wird. Diese Erleichterungen gelten nicht für den ersten Abend von Sukkot (in der Diaspora die beiden ersten Abende), in der die Verpflichtung, in der Sukka zu essen, alle anderen Erwägungen überwiegt.
Wer auf Reisen ist, ist vom Essen in der Sukka befreit, wenn keine vorhanden ist.
Frauen brauchen nicht in der Sukka zu essen, dürfen aber den entsprechenden Segensspruch sagen, wenn sie es doch tun.

Was ist der Feststrauß/Lulaw und Etrog?

Eine weitere besondere Mizwa/Pflicht am Sukkot/Laubhüttenfest ist das Gebot, vier Arten, eine Etrog/Zitrusfrucht/Citrus medica cedra, einen Lulaw/Palmzweig, drei Hadassim/Myrthenzweige und zwei Arawot/Bachweidenzweige zu nehmen und sich mit ihnen vor dem Ewigen zu freuen.
Lulaw, Hadassim und Arawot werden zusammengebunden, und der Etrog bleibt gesondert. Jeder Mann sollte einen eigenen Satz der Arba'a minim/vier Arten haben, um das biblische Gebot zu erfüllen.

Der Lulaw, an den die Hadassim und Arawot angebunden sind, wird in der rechten Hand gehalten und der Etrog, mit dem Stiel dort wo er vom Baum abgeschnitten wurde nach oben, in der linken. Indem man sie zusammenhält, sagt man an jedem Tag Sukkot`s folgenden Segensspruch:

Gelobt seist Du,
Ewiger, unser Gott,
König der Welt,
Der uns durch Seine Gebote geheiligt und uns befohlen hat,
den Lulaw zu nehmen.
Wenn man den Segensspruch beendet hat, dreht man den Etrog um, so daß der Stiel nach unten ist, nun schüttelt man den Lulaw/Strauß, mit dem Etrog zusammengehalten, in alle vier Himmelsrichtungen nach Ost, Süd, West, und Nord, dann nach oben und nach unten.

Während Hallel/Gesang, werden Tehillim/Psalmen gesungen an jedem Tag der Festwoche im Morgengebet und hält man Lulaw und Etrog in der Hand, sie werden in gleicher Weise in alle Richtungen geschüttelt.

Bei dem speziellen Festgebet Hoshanot nimmt jedermann in der Synagoge, mit Lulaw und Etrog in der Hand, an einer Prozession um die Bima teil.
Jeden Tag Sukkot`s findet eine solche Prozession statt, aber am siebenten Tag, dem Hoshana rabba gibt es sieben Umzüge.
Diese Prozession erinnert an solche Umzüge um den Altar am Sukkot, als der Tempel in Jerusalem noch stand.
Am Shabbat, werden Lulaw und Etrog nicht genommen und auch kein Segensspruch über sie gesprochen.

Hoshana rabba/der siebte Sukkot-Tag gilt als ein Tag des Gerichts, in der Nacht bleibt man auf und lernt im Mischne Torah des Maimonides, liest das ganze Psalmenbuch und bittet GOtt um ein gutes Jahr.
Am Morgen entzündet man Jom-Kippur-Lichter, zu Schacharit/Morgengebet spricht man einen großen Teil der Benediktionen des Shabbat, beim Torah-Ausheben die feiertäglichen Verse.
Der Chasan/Kantor trägt bei seinem GOttesdienst am Tag des großen Hosianna den Totenkittel, im Osten wird die Heiligkeit des Tages mit der des Jom Kippur verglichen.
Der Brauch der täglichen Sukkot-Prozession erreicht nun seinen Höhepunkt.
Am Hoschana rabba werden sieben Umzüge mit sieben Torahrollen gemacht und schließlich kommt die Zeremonie des Hoshana-Schlagens.
Je fünf blattreiche Weidenzweige werden zu einer Hoshana' zusammengebunden, der man dann die Blätter klatschend abschlägt, so möge alles Übel von uns abgetan werden.

Shemini Azeret/Beschlußfest/zum Abschluss des Festes am 8. Tag ist ein Fest für sich.
An Shemini Azeret sind keine der speziellen Gebote für Sukkot zu beobachten.
Am Abend des hohen Feiertags macht man noch in der Sukka Kiddusch, spricht aber nicht mehr über sie den Segen.
Nur diese Abendmahlzeit und die erste am Morgen darauf genießt man noch in der Sukka, und mit einem kurzen Gebet verläßt man sie dann.
Im GOttesdienst spielt das Gebet um Regen im Mussafgebet/Zusatzgebet eine zentrale Rolle.
Am Shemini Azeret, liesst man auch das Buch Koheleth, der einst König über Jisrael in Jerusalem war, dieser hatte das Verlangen alles mit Weisheit zu prüfen und zu untersuchen, was unter der Sonne geschieht, und siehe, alles war Eitelkeit/Windhauch also vergebene Jagd nach dem Wind.
In Israel und den meisten Reformgemeinden wird Shemini Azeret zusammen mit Simchat Torah begangen.

Simchat Torah/Tag der Gesetzes-freude, der neunte Tag ist ebenfalls ein vollkommener Feiertag wie Shemini Azeret und die ersten beiden Sukkot-Tage, an denen keine Arbeit getan werden darf.
Simchat Torah aber ist geradezu der Inbegriff freudiger Festlichkeit, an den Freuden der Torah nehmen auch die Kinder teil. Seit ungefähr dem 9. Jahrhundert (9.-12. Jahrh.) ist es üblich, am Simchat Torah die über das ganze Jahr verteilte Vorlesung der fünf Bücher Moshes mit dem Ende des fünften Buches abzuschließen und mit Berechit/Anfang/1.Mo. neu zu beginnen.

Der zur Schlußvorlesung Aufgerufene wird Chatan Torah, Bräutigam der Torah, genannt, der zum Anfang Aufgerufene Bräutigam des Anfangs, Chatan Bereschit.

Außer diesen werden aber in der jubelnden Begeisterung des Festes noch weit mehr Männer aufgerufen, der sonst so strenge Rahmen der Vorschriften ist gesprengt, und selbst Knaben, die noch nicht Bar Mizwa sind, haben jetzt das langersehnte Recht, vor die Heilige Schrift zu treten und ihre Berachot/Benediktionen aufzusagen.
Es ist eine Überraschung, eine Freudenstimmung, wie das Bethaus sie das ganze Jahr nicht kennt.
Anstatt einer einzigen werden sämtliche Torah-Rollen aus der heiligen Lade ausgehoben und von den Männern der Gemeinde, bei Liberalen auch Frauen, sie wechseln einander ab, damit möglichst viele die hohe Ehre genießen in sieben langen feierlichen Umzügen durch die Synagoge getragen.
Ihnen voraus und hinter ihnen her zieht ein Zug von kleinen und grösseren Kindern die mit Fähnchen auf denen die Tora abgebildet ist in den Händen schwingen, sodass die Freude an der Torah, unserem einzigen, letzten, höchsten Gemeinbesitz, keine Grenzen mehr kennt.
Die würdigsten Greise tanzen mit Torah im Arm, zwischen Kindern, und alle singen das kräftig, fast marschmäßig freudige Torah-Lied:

Jauchzen wir und freuen wir uns mit dieser Torah,
Denn sie ist uns Kraft und Licht!
Ein Baum des Lebens ist die Torah,
Leben für alle, denn in dir ist die Quelle des Lebens!
O Herr, hilf!
O Herr, laß wohlgelingen!
O Herr, erhör uns, wenn wir rufen!
GOtt allen Geistes, hilf!
Erforscher der Herzen, laß wohlgelingen!
Gewaltiger Erlöser, erhör uns, wenn wir rufen!

Nach der Vorlesung findet wieder ein Umzug statt.
Eine Simchat-Torah-Feier in Jerusalem zu sehen bedeutet, bei höchster und feierlichster Begeisterung zugegen zu sein.
Die Schrift lädt ein, dass eines Tages alle Völker nach Jerusalem kommen um Sukkot zu feiern..
Von Zion geht Weisung aus!
HalleluJAH!

Spricht die Torah hier schon vom himmlischen Jerushalaim? Sind wir nicht auf dem Weg?

Auf ihr Völker und Nationen macht eure Herzen auf für die Weisung unseres GOttes!

SUKKOT - CHAG SAMEACH/FROHE LAUBHÜTTEN-FESTTAGE

und Lehit, Anastasia Israel


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben.
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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Re: SUKKOT - Laubhüttenfest - Simcha Torah

Beitrag  Admin am 3/10/2012, 15:52


..


Bilder von Heute!

 

Bei der Westmauer!




Laubhütten!
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Chag Sameach

Beitrag  Rapha am 19/9/2013, 10:02


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שלום חברים 
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The Eternal bless you and make his face to shine upon you. YAH praised for ever!
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... "warm" ums Herz ...

Beitrag  alexander pfersdorff am 19/9/2013, 15:24

Admin schrieb:
..


Bilder von Heute!

 

Bei der Westmauer!




Laubhütten!
... danke für die Bilder ... wenn ich diese schönen Bilder sehe .... mir ist´s ganz warm ums Herzerl ...
ich bin gerade ganz dabei bei den Feierlichkeiten in JisraEL ... im Herzen ... und nächstes Jahr - und nächstes Jahr ...
so ADONAI will .... Bless Jisrael... in JisraEL ... Schalom und schöne, gute Feiertage !
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Chag Sameach lieber Alexander

Beitrag  Admin am 19/9/2013, 15:30

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ganz so geht es mir auch, schmacht, schmacht Jeruschalaim ruft uns. Toda HaSchem! Lieber VAter sieh auf die Sehnsucht unserer Herzen und lass uns nach Jisrael, nach Jeruschalaim tragen
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Re: SUKKOT - Laubhüttenfest - Simcha Torah

Beitrag  alexander pfersdorff am 19/9/2013, 16:00

Admin schrieb:
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ganz so geht es mir auch, schmacht, schmacht Jeruschalaim ruft uns. Toda HaSchem! Lieber VAter sieh auf die Sehnsucht unserer Herzen und lass uns nach Jisrael, nach Jeruschalaim tragen
cheers Auch Dir - Anastasia -: Frohes Fest ! ... und laß Dich jetzt gaaaaanz fest drücken ....Bless Jisrael 

... Alexander !
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baruch haba " ברוך הבא " Willkommen

Beitrag  Admin am 19/9/2013, 17:16

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Admin schrieb:..


TODAH ALEXANDER!



lieb drück


 

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Re: SUKKOT - Laubhüttenfest - Simcha Torah

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