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Jesaja Kapitel 53: Workshop - Qumran Org.

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Jesaja Kapitel 53: Workshop - Qumran Org.

Beitrag  Rapha am 6/9/2013, 15:34



Messiaserwartung und Logik der Jachad - http://www.religioncity.de/index.php/topic,463.msg2161.html#msg2161



Moshe Shulman schrieb:
Worum geht es hier?

Von christlicher Seite wird dieser Jesaja-Text als wichtigster Beleg dafür heran gezogen, dass Joschua Ben Josef (Jesus) der verheißene Messias sei. Dass dem gar nicht so ist, liegt an der falschen Interpretation dieses Textes durch die christlichen Exegeten, wie Rabbiner Moshe Shulman in folgendem Workshop klar stellt.
Dank freundlicher Genehmigung von Rabbiner Shulman, darf ich diesen Workshop im Original und auch die von mir erstellte deutsche Übersetzung auf diese Weise hier zur Verfügung stellen. Im folgenden also der Workshop:


Jesaja 53

Aufgrund der vielen Anfragen, die ich bezüglich der Verse aus Jesaja 53 und ihrer Bedeutung bekam, habe ich alle mir verfügbaren Informationen gesammelt und im Folgenden zusammengefasst. Ich hoffe, alle Leser werden diese Zusammenfassung von ihrem Anfang bis zu ihrem Ende genau verfolgen und alsdann positiv bewerten.
Die Prophezeihungen in Jesaja 53 werden von vielen Christen für die wichtigsten ueberhaupt gehalten. Sie sind so wichtig, dass einige christliche Missionare glauben: Alles, was sie tun muessen, um einen Juden davon zu überzeugen, dass J. der verheissene Messias ist, ist - ihm diesen Text zu lesen zu geben. Jedoch ist dies die von Christen am meisten missverstandene Prophetie in der Bibel überhaupt. Der Grund ihrer Bedeutung ist offensichtlich: Hieraus glauben sie, den benötigten Beweis für die Tatsache ableiten zu können, dass ihr Messias sterben musste. Sie glauben dies, obwohl der Messias in diesem Abschnitt nicht einmal erwähnt wird, und obwohl dieser Glaube an einen sterbenden Messias im Gegensatz zu allen anderen eindeutig messianischen Prophetien steht, welche zeigen, dass der Messias erscheinen und erfolgreich sein wird, und dies alles in einem kurzen Zeitraum.
Wie die meisten von Euch sicher wissen, ist die heute bekannte Verseinteilung der Bibel nicht ursprünglich. Sie wurde von der Kirche vorgenommen und basiert nicht auf den originalen alten sektionalen Unterteilungen. In der Jesaja-Rolle, welche am Toten Meer (bei Qumran) gefunden wurde und die sich nun in Jerusalem befindet, befindet sich der Abschnittswechsel nicht bei Kapitel 53 Vers 1, sondern bei Kapitel 52 Vers 13. Was uns zeigt, dass der tatsächliche Beginn dieser Prophetie bei Kapitel 52 Vers 13 zu suchen ist. Und dies ist tatsächlich die jüdische Abschnittsteilung bis zum heutigen Tag. So stellt also die Kapiteleinteilung an dieser (wie auch an vielen anderen Stellen) keine Themenunterteilung dar. Nun also: Bitte lest die vollständige Prophetie von Jesaja 52:13-53:12
Nun, da ihr es (ich hoffe, sorgfältig) gelesen habt, lasst mich eine einfache Frage stellen: Wer spricht hier? Ja, ihr habt richtig gelesen: WER spricht hier? Ich will nicht wissen, über wen hier gesprochen wird, sondern wer der/die Sprecher ist/sind! Wenn ihr nicht wisst, wer der Sprecher dieser Prophetie ist, könnt ihr auch ihre wahre Bedeutung nicht herausfinden. Es ist ein grundlegendes Prinzip, welches euch jeder Bibelgelehrte oder auch -Student bestätigen wird: Um die Worte des Propheten wirklich zu verstehen, muss man wissen, wer der Redner ist. Lasst uns mal schauen: Ist es G-tt? Nein. Das kann nicht sein. Warum nicht? Hatte er Verletzungen, wie es diese Verse sagen? Wie sieht es mit dem Propheten aus, Jesaja? Nein, der Sprecher in den Versen 1-9 spricht definitiv im Plural. Lasst euch hier nicht verunsichern. Nur weil das Buch von Jesaja ist, heisst das noch lange nicht, dass nur er hier am reden ist. Okay, lest es noch einmal - versucht dieses Mal herauszufinden, wer hier spricht. Beobachtet die Sprecherwechsel (sie sind sehr gut erkennbar). Markiert sie, sie sind für das richtige Verständnis der Prophetie wichtig. Wenn wir wissen, wer hier spricht, werden wir auch wissen, über wen gesprochen wird.
Habt ihr bemerkt, dass der Sprecher von 52:13 nicht der Sprecher von 53:1 ist? Habt ihr den Wechsel vom Singular in 52:13 zum Plural in 53:1 bemerkt? Habt ihr gesehen, dass die Verse 10-12 scheinbar nicht von denselben Personen gesprochen werden wie 1-9?
Wer spricht denn nun hier? Und wie wollen wir das herausfinden? Die Antwort ist ganz einfach: Wir checken die Gedanken dieses Textabschnittes ab und schauen dann, ob sie in anderen Bibelstellen (und wenn sie in Jesaja und noch dazu in den Kapiteln nahe unserer Stelle erscheinen, sind sie selbstverständlich besonders wichtig). Wenn die gleichen Gedanken noch irgendwo existieren, wird uns dieses weiterhelfen.
Um den Sprecher zu finden müssen wir betrachten, was von ihm gesagt wird. Unsere erste Beobachtung diesbezüglich ist, dass er sehr emotional ist. Er ist in einem Zustand vollständiger Verwirrtheit, Betroffenheit und Erstaunens (schaut euch hierzu besonders 52:15 und 53:1 an). Der Sprecher erfuhr gerade Neuigkeiten, die ihn vom Stuhl gehauen haben. Etwas, das er sich niemals vorgestellt hatte. Er ist betroffen, sein Erstaunen verschlägt ihm die Sprache. Er fragt: Was ist hier eigentlich los? Er staunt: Wer hätte das geglaubt?. Wer ist dieser Sprecher? Wer ist betroffen und hält sich die Hand vor den Mund, wenn der Messias schließlich kommt? Seht doch mal in Micha 7:15-16 nach:
"Wie in den Tagen, als du aus dem Land Ägypten zogst, werde ich es Wunder sehen lassen. Die Nationen sollen es sehen und beschämt werden trotz aller ihrer Macht. Sie werden die Hand auf den Mund legen, ihre Ohren werden taub sein."
Wer ist verwirrt? Wer hält sich betroffen den Mund zu? Die Nationen der Welt. Jesaja 41:11:
"Beschämt und zuschanden werden alle, die <in Feindschaft> gegen dich entbrannt sind".
Wer wird zuschanden? Wer wird beschämt? Die Nationen der Welt. Ja, die Nationen, die Nichtjuden (und speziell ihre Leiter) sind diejenigen, welche hier sprechen. Sie haben gerade etwas gesehen, was sie niemals erwartet hätten.
Zum besseren Verständnis lasst uns einmal beobachten, was hier vorgeht. Diese Prophetie (Jes. 53) bezieht sich auf die Zeit, wenn der Messias gekommen ist. Die Nationen haben festgestellt, dass er nicht der ist, von dem sie dachten, er sei es (s. Jer. 16:19-20, wo beschrieben ist, wie die Nationen ihre Fehler bemerken). Sie sind in einem Zustand der Verwunderung. Wer hätte je geglaubt, dass dieses verachtete und verhasste Volk, die Juden, Recht haben könnten? Wie konnte so etwas nur passieren? All die Jahre waren sie sich so sicher, dass sie recht hätten.
Ihr werdet nun fragen: Hör mal, Moshe - woher willst du denn wissen, dass es hier um Israel geht? Woher willst Du wissen, dass die Nationen erstaunt sind über das, was G-tt für Israel getan hat - und nicht über J.? Nun, das ist wirklich ganz einfach. Wenn ihr wissen wollt, von wem ein Buch handelt, wo schaut ihr da nach? Im Buch selbst. Nun weiss aber jeder, dass Jes. 53 nicht sagt, wen es meint. Es sagt nicht, wer hier der Hauptdarsteller ist. Das bleibt hier irgendwie unklar. Sicherlich ist der Messias nicht erwähnt, aber auf der anderen Seite ist es Israel auch nicht. Aber, da ist ein Anhaltspunkt. Lasst uns den ersten Vers untersuchen und sehen. Ganz klar können wir hier erkennen, dass als erstes G-tt spricht:
Jes. 52:13: "Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln. Er wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein."
Sowohl in 52:13 als auch in 53:11 heisst das Thema: "Mein Knecht". Und nun ist die 100 000,- Euro Preisfrage: Wer ist dieser Knecht? Lasst uns dazu die Worte des Propheten selbst betrachten. Wen nennt Jesaja den Knecht G-ttes? Sehen wir dazu in Jes. 41:8-9:
"Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes, du, den ich ergriffen von den Enden der Erde und von ihren fernsten Gegenden her gerufen habe, zu dem ich sprach: Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und nicht verworfen."
Israel ist der Knecht G-ttes! Dies wird ab Jesaja Kapitel 40 immer wieder wiederholt. Zum Beispiel: 43:10; 44:1-2; 44:21; 45:4; 48:20; 49:3. Das Wort Knecht hier im Jesaja-Text bezieht sich auf Israel. Und tatsächlich ist es wohl bekannt, dass diese Passage in Jesaja 53 auch "das vierte Lied vom G-ttesknecht" (the fourth of the servant songs) genannt wird. Dies sind Lieder des Lobes und des Trostes für G-ttes Knecht Israel in seinem Exil.
Aber ihr werdet fragen: Wie kann das wirklich wahr sein? Die Passage steht im Singular und nicht im Plural! Wie kann sich der Singular auf Israel beziehen? (Tatsächlich werden wir sehen, dass die Verse 8 und 9 Bezüge im Plural haben, daher ist dies eine nicht so schwer wiegende Frage. Wir wollen sie dennoch untersuchen). Betrachten wir zunächst Jes. 43:10:
"Ihr seid meine Zeugen, spricht der H-rr, und mein Knecht (Singular!), den ich erwählt habe".
Hier sehen wir, dass Jesaja sich im selben Vers auf die Zeugen, Israel, sowohl im Singular als auch im Plural bezieht. In der Passage direkt vor (52:1-2) und nach Jesaja 53 (54:1) wird sich auf Israel ebenfalls im Singular bezogen. Es ist eine Tatsache, dass sich in der gesamten Bibel auf Israel mehr im Singular als im Plural bezogen wird. So werden selbst die Zehn Gebote an Israel im Singular gerichtet!!! Und dies stellt überhaupt kein Problem dar!!

Jesaja 52:14: "Wie sich viele über dich entsetzt haben - so entstellt war sein Aussehen, mehr als das irgendeines Mannes, und seine Gestalt mehr als das der Menschenkinder".
"Darwin sagte 1859, dass der Mensch vom Affen abstamme. Ob dies nun richtig ist oder nicht, wollen wir hier nicht entscheiden. Der Leser moege sich die Arbeit machen, das Aussehen des Affen aus dem New Yorker Zoo und das Gesicht des Jüdischen Altkleiderhändlers aus dem New Yorker Ghetto zu vergleichen, und seine eigenen Schlüsse zu ziehen." Der Stuermer, 29.12.1942 (mit Bildern).
"...so entstellt war sein Aussehen ... und seine Gestalt mehr als das der Menschenkinder". Will der Prophet nicht eben dieses sagen? Der islamische Djihad gab im Oktober 1988 ein Flugblatt heraus welches aussagte, dass die Juden "die Brüder der Affen" waeren. Arafat nannte die Juden am 30.01.1992 "Die Hunde. Schmutz und Dreck". Ja, "so entstellt war sein Aussehen...". Zu jeder Zeit gab es antisemitische Bilder in einer sub-humanen Form.
Jesaja 52:15: "Ebenso wird er viele Nationen besprengen (vgl. auch 63:3; oder: in Erstaunen versetzen); über ihn werden Könige ihren Mund schließen. Denn sie werden sehen, was ihnen nicht erzählt worden war, und was sie nicht gehört hatten, werden sie wahrnehmen."
Den ersten Teil, mit den Königen, haben wir bereits anhand Micha 7:14-15 betrachtet. Der letzte Teil dieser Prophetie parallelisiert Jer. 16:19-20:
"H-rr, meine Stärke und mein Schutz und meine Zuflucht am Tage der Bedrängnis! Zu dir werden Nationen kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter geerbt, Nichtigkeiten, und unter ihnen ist keiner, der etwas nützt. Kann <denn> ein Mensch sich Götter machen? Das sind doch keine Götter!"
Die Nationen werden zu der Erkenntnis kommen, dass all die Jahre sie es waren, die falsch lagen. Alles, was sie gelernt haben, waren Lügen.

Hier enden die Worte G-ttes. Im nächsten Abschnitt wird der Singular durch den Plural ersetzt; die Nationen beginnen zu reden.
Jesaja 53:1: "Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? An wem ist der Arm des H-rrn offenbar geworden?"
Nun, was bedeutet der "Arm des H-rrn"? Wenn ihr die Schrift prüft werdet ihr feststellen, dass dies immer eine große Befreiung oder einen großen Sieg für das Jüdische Volk bedeutet. Schaut ein paar Verse vorher an, Jes. 52:9-12 (genau bevor diese Passage hier beginnt, sozusagen die Einleitung zu Jes. 53):
"Brecht <in Jubel> aus, jubelt allesamt, ihr Trümmerstätten Jerusalems! Denn der H-rr hat Sein Volk getröstet, hat Jerusalem erlöst! Der H-rr hat Seinen heiligen Arm entblößt vor den Augen aller Nationen, und alle Enden der Erde sehen die Rettung unseres G-ttes."
Was ist der "Arm des H-rrn"? Der Prophet sagt uns, es ist die Erlösung Israels aus dem Exil. Wer sieht es? Die Nationen der Welt. Zwei Verse später geht es los: "Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln..." Der "Arm des Herrn" bezieht sich immer auf die Befreiung Israels aus physischen Problemen. Vergleicht auch Ex.14:31, 15:6 und Dt.7:19, um andere Beispiele zu nennen. In diesem Vers sehen wir die Reaktion der Nationen, G-tt hat sein Volk aus dem Exil befreit, und die Nationen sind über die Maßen erstaunt darüber. Sie wissen einfach nicht, wie sie damit umgehen sollen.

Jesaja 53:2: "Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten."
Wer ist "wie ein Trieb [...] aus dürrem Erdreich" aufgeschossen, von wem wurde dies nicht erwartet? Israel. Hosea 14:6-7:
"Ich werde für Israel sein wie der Tau. Blühen soll es wie eine Lilie, und seine Wurzeln schlagen wie der Libanon. Seine Triebe sollen sich ausbreiten, und seine Pracht soll sein wie der Ölbaum und sein Geruch wie der des Libanon."
Was aber haben die Nationen über Israel gesagt, als es im Exil war? Voltaire sagte "das schwachsinnigste Volk auf dem Angesicht der Erde", "das beschränkteste, grausamste und absurdeste", "ekelhaft und verabscheut". Genau, wie es der Prophet beschreibt. "Er hatte keine Gestalt und keine Pracht." Kant sagte:
"Die Euthanasie des Judentums kann nur mit den Mitteln einer reinen und sittlichen Religion erreicht werden, und durch die Aufgabe all seiner alten rechtlichen Regeln."
Wiederum die Worte des Propheten: "Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten." St. Gregor von Nyssa bezog sich auf die Juden als "Hasser der Gnade, Feinde der Religion ihrer Väter, Anwälte des Teufels, Schlangenbrut, Lügner, Spötter, Menschen mit verdunkeltem Verstand, Sauerteig der Pharisäer, Versammlung von Dämonen, Sünder, lasterhaftes Volk, Hasser alles Guten." Wie der Prophet sagte: "...da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten." Das ist das Zeugnis der Nationen. "Wer hätte das geglaubt?"

Jesaja 53:3: "Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet."
Wer war beschämt und verachtet? Jes. 54:4-17:
"(4) fürchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht beschämt dastehen! Sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und nicht mehr an die Schmach deiner Witwenschaft denken. (5) Denn dein Gemahl ist dein Schöpfer, H-rr der Heerscharen ist sein Name [...]. (6) Denn wie eine verlassene und tiefgekränkte Frau hat dich der H-rr gerufen, und wie die Frau der Jugend, wenn sie verstoßen ist, - spricht dein G-tt. [...] (11) Du Elende, Sturmbewegte, ungetröstete [...] (14) Durch Gerechtigkeit wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis [...] (17) Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des H-rrn und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der H-rr."
Johannes Chrysostomus bezog sich auf die Juden als "die miserabelsten aller Menschen." "Erbrechen und Trunkenheit haben ihnen das Verhalten des Schweines und der lüsternen Ziege gegeben." "Sie haben die Wildheit der wilden Tiere übertroffen, da sie ihre Nachkommen morden und sie dem Teufel opfern." Wie der Prophet sagt: "Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet." Wiederum aus Jesaja, 49:7-15:
"(7) So spricht der H-rr, der Erlöser Israels, sein Heiliger, zu dem ganz und gar verachteten, zu dem Verabscheuten der Nation, zu dem Knecht der Herrscher: Könige werden es sehen und aufstehen, <auch> Oberste, und sie werden sich niederwerfen (vgl. Micha 7:15-17) um des H-rrn willen, der treu ist, <um> des Heiligen Israels <willen>, der dich erwählt hat. (13) Jubelt, ihr Himmel, und jauchze, du Erde! Und ihr Berge, brecht in Jubel aus! Denn der H-rr hat sein Volk getröstet, und über seine Elenden erbarmt er sich. (14) Zion sagt: Verlassen hat mich der H-rr, der H-rr hat mich vergessen. (15) Vergisst <etwa> eine Frau ihren Säugling, dass sie sich nicht erbarmt über den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, ich werde dich niemals vergessen."
Schaut euch diesen wunderschönen Vergleich an. Eine Mutter wird ihr Kind vergessen, das sie säugt. Das schönste, was sie hat, wird sie vergessen. Aber G-tt wird Israel nicht vergessen!!! (betrachtet auch Jes. 60:14-15, und 62:2-4). Thomas von Aquin:
"Es wäre rechtmaessig, entsprechend dem Brauch, Juden aufgrund ihres Verbrechens in immerwaehrender Knechtschaft zu halten, und die Obersten mögen den Besitz von Juden als Staatseigentum betrachten."
Wie Jesaja sagt: "KNECHT DER HERRSCHER" und "verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet."

Wenn ihr einen Christen fragt, und er offen und ehrlich ist, warum wir Juden in unserem Exil so viel zu erleiden haben - was würde er antworten? Er würde sagen: "Die Juden werden bestraft, weil sie ihren Messias abgelehnt haben". Dies war die Theologie der Kirche von Anfang an - bereitete jedoch der frühen Kirche große Probleme. Es war wahr, die Juden waren im Exil - aber sie sollten längst vom Erdboden verschwunden sein, wie auch die Babylonier oder andere "böse Nationen". Warum gibt es sie noch? Sie sollten aufgrund ihrer Sünden wirklich verschwinden. Aus diesem Grund wurde die Doktrin des "Zeugen-Volkes" entwickelt. Die Existenz Israels und ihre Unterwerfung gegenüber den Christen war ein "Beweis" der Wahrheit des Christentums. Wie ich schon Thomas von Aquin zitierte; es war die Begründung dafür, dass Juden als Sklaven des Staates angesehen werden und dass all ihre Besitztümer von der Krone konfisziert werden konnten. Aufgrund ihres Verbrechens waren all diese Verfolgungen gerechtfertigt. Aber jetzt - wenn der Messias kommt, und es ist nicht J., sondern der wirkliche Nachkomme Davids, und das jüdische Volk in sein Reich heimkommt. Wenn alle Nationen sehen, dass die Juden mit ihrer Ablehnung von J. Recht hatten, was werden die Nationen sagen hinsichtlich ihrer Judenverfolgung? Was werden sie sagen im Hinblick auf all das Leiden, dass sie Israel zugefügt haben? Ja, lasst es uns betrachten: Wenn J. nicht der Messias ist, wie müsste man dann all die Aktionen der Nationen gegen die Juden bezeichnen? Sünden. Was passiert ist: Die Nationen werden erkennen, dass sie sich nicht darum gekümmert haben, und dass Israel all die Jahre unter ihren Sünden zu leiden hatte. Sehen wir uns einmal Gen. 31:36 an.
Nachdem Laban Jakob verfolgt hatte, fragte Jakob ihn: "Was ist mein Verbrechen, was ist meine Sünde". Er fragte: "Wie habe ich gegen dich gesündigt?" Wenn jemand einen anderen inkorrekt behandelt, nennt man das "gegen ihn sündigen". Die Nationen werden sagen: "Wir haben gegen Israel gesündigt, dass wir es all die Jahre verfolgt haben."
"Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte unsere Augen mit Blindheit geschlagen waren, sodass wir die Schönheit Deines erwählten Volkes nicht länger gesehen und in ihrem Angesicht nicht länger die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkannt haben. Wir erkennen, dass unsere Stirn mit dem Kainszeichen versehen ist..." Papst Johannes XXIII.
Das Kainszeichen. Die Juden hatten diese Sünden der Nationen all die Jahre ihres Exils zu tragen.

Jesaja 53:4-5: "Jedoch unsere Leiden - er hat <sie> getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von G-tt geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserem Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden."
Die Nationen werden sich ansehen, was sie den Juden angetan haben, und sagen: Sie haben gelitten, weil wir gesündigt haben und nicht erkannten, wer sie wirklich sind. Wir haben gesündigt und schändlich gehandelt. Israel hat die schändlichen und sündigen Taten der Nationen ertragen. Hesekiel 36:6-15:
"[...] in meinem Eifer und in meinem Grimm habe ich geredet, weil ihr die Schmach der Nationen getragen habt. (7) Darum, so spricht der Herr, H-rr : Ich, ich habe meine Hand <zum Schwur> erhoben: Wenn die Nationen, die rings um euch her sind, ihre Schmach nicht selbst tragen! [...] (15) Und ich will dich nicht mehr die Schmähungen der Nationen hören lassen, und das Höhnen der Völker sollst du nicht mehr länger ertragen müssen [...]"
Die Nationen werden ihre Sünde zugeben. Wie haben sich die Nationen Israel gegenüber verhalten? Sehen wir uns einmal an, wie es im Koran heisst:
"Und Demütigung und Elend waren ihnen aufgeprägt, und sie wurden mit dem Zorn Allahs konfrontiert. Dies geschah, weil sie Allahs Offenbarungen nicht geglaubt und den Propheten zu Unrecht erschlagen haben. Dies geschah aufgrund ihres Ungehorsams und ihrer Missetat."
Wie der Prophet schreibt: "wir hielten ihn für bestraft, von G-tt geschlagen". Luther fragte: "Was sollen wir mit diesem verworfenen und verdammten Volk, den Juden, tun?" Sein Programm beinhaltete: Synagogen und Haeuser niederbrennen, die jüdischen heiligen Schriften konfiszieren, Rabbinern das Lehren verbieten, Juden verbieten zu reisen oder auf Zinsen zu leihen, Juden zu harter Arbeit zwingen und sie aus christlichen Ländern zu vertreiben. "er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen." Als 1944 die Deportationen aus der Slowakei nach Auschwitz im Gange waren, trat Rabbi Weissmandel an einem Sonntag an den Papal Nuncio heran und bat ihn, bei Präsident Tiso (einem katholischen Priester) zu intervenieren. Ihm wurde gesagt: "Dies ist ein Sonntag - ein heiliger Tag für uns. Weder ich noch Pater Tiso beschäftigen uns an diesem Tag mit profanen Dingen". Als der Rabbi ihn darauf hinwies, dass unschuldige Frauen und Kinder nach Auschwitz gebracht würden, antwortete er: "Es gibt auf der Welt kein unschuldiges Blut jüdischer Kinder. Alles jüdische Blut ist schuldig. Es ist eure Bestimmung, zu sterben. Diese Strafe ist euch vorherbestimmt wegen jener Sünde (dem Tod von J.)". "wir hielten ihn für bestraft, von G-tt geschlagen und niedergebeugt. [...] zerschlagen um UNSERER Sünden willen..."
Jesaja 53:6-7: "Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen <eigenen> Weg; aber der H-rr liess ihn treffen unser aller Schuld." (alt Hebr.: Der H-rr akzeptierte sein Gebet für unsere Verfehlungen. Die Wurzel des hebr. Wortes Hifgiah bedeutet ebenfalls "anflehen" oder "sich einsetzen" wie in Vers 12) "Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf."
Wie wir bereits in Jeremia 16:19 gesehen haben, werden die Nationen zugeben, den falschen Weg gegangen zu sein. Psalm 44:12-23:
"(12) Du gabst uns hin wie Schlachtvieh, und unter die Nationen hast Du uns zerstreut. [...] (14) Du machtest uns unseren Nachbarn zum Hohn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgaben [...] (23) um deinetwillen werden wir umgebracht den ganzen Tag, als Schlachtvieh werden wir angesehen."
Das jüdische Volk wurde in jeder Generation dahingeschlachtet, still gingen diese Menschen in ihren Tod, um G-ttes Namen willen.

Jesaja 53:8: "Aus Drangsal und Gericht wurde er hinweggenommen. Und wer wird über sein Geschlecht nachsinnen? Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen (lit.: dem lebendigen Land). Wegen des Vergehens [meines] Volkes <hat> sie Strafe <getroffen>" (hebr. Lamo=sie, nicht ihn).
Bevor ich dies erkläre, möchte ich auf die Fehlübersetzung eingehen (s.a. Anhang). Das hebr. Wort hier heisst "Lamo" und ist an seinen anderen Erscheinungspunkten korrekt mit "sie" übersetzt. Ein Beispiel hierfür finden wir in Kapitel 48:21 (ihnen), 44:7 (ihnen), 16:4 (ihnen) (Es gibt keine Beispiele von Ausnahmen, bei denen Präpositional- Pronomen im Plural sich auf etwas anderes als auf ein Nomen im Plural bezieht). Die Übersetzung wurde nur derart gestaltet, um von der wahren Bedeutung abzulenken. Als nächstes wird in diesem Vers der Ausdruck "Land der Lebendigen" (hebr.: Eretz Chaim) benutzt. Dies bezeichnet immer das Land Israel. Die Worte "abgeschnitten vom Lande der Lebendigen" bezieht sich auf das Exil von Israel (siehe Hes. 32:23-27, wo der Prophet die Strafe für jene beschreibt, welche das Land Israel terrorisierten, und dabei Israel das "Land der Lebenden" nennt). Dieser Vers sagt uns also, dass das jüdische Volk in's Exil geschickt wird (wie jederman weiss).
Jesaja 53:9: "Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen <ist er gewesen> in seinenToden" (hebr. BeMosav=Plural!) " weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist."
Wiederum sehen wir, dass in der Übersetzung der Singular gebraucht wird anstelle des Plurals im hebräischen Urtext. Diese Prophetie paraphrasiert Zephanja 3:12-20:
"(12) Und ich werde in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übriglassen, und sie werden beim Namen des H-rrn Zuflucht suchen. (13) Der Rest Israels wird kein Unrecht tun und keine Lüge reden, und in ihrem Mund wird keine trügerische Zunge gefunden werden [...] (15) Der H-rr hat deine <Straf->Gerichte weggenommen, deinen Feind weggefegt [...] (19) Siehe, zu jener Zeit werde ich an denen Handeln, die dich unterdrücken. Ich werde das Hinkende retten und das Vertriebene werde ich zusammenbringen. Und ich werde sie zum Lobpreis und zum Namen machen in jedem Land ihrer Schande. (20) In jener Zeit werde ich euch herbeiholen und zu <jener> Zeit euch sammeln. Denn ich werde euch zum Namen und zum Lobpreis machen unter allen Völkern der Erde, wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde, spricht der H-rr."

Jesaja 53:10: "Doch dem H-rrn gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er hat ihn leiden lassen. Wenn" (hebr.: konjunktiv, nicht temporal!) "er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat, wird er Nachkommen" (hebr. Särah) "sehen, er wird <seine> Tage verlängern. Und was dem H-rrn gefällt, wird durch seine Hand gelingen."
Hier wechseln die Sprecher wiederum. Der Prophet setzt den Text fort und gibt den Grund für das Exil an. Alles wurde getan, damit Israel in die Lage versetzt wird, seine Belohnung zu empfangen. Die Prophezeihungen hier sind eine Neuformulierung der Verheissungen der Torah. Dt 30:19-20:
"Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen, (20) indem du den H-rrn, deinen G-tt liebst und seiner Stimme gehorchst und ihm anhängst! Denn das ist dein Leben und die Dauer deiner Tage, dass du in dem Land wohnst, das der H-rr deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, ihnen zu geben."
Israel ist vor die Wahl gestellt - wenn sie akzeptieren, werden sie ein langes Leben und viele Nachkommen haben. Dieser Vers zeigt uns wiederum, dass es nicht, wie Christen es behaupten, eine Referentz zu J. sein kann. Erstens heisst es: "WENN" (kond.!) "er sein Leben...". Glauben sie etwa, die ganze Sache wäre nur eine Möglichkeit gewesen - und vielleicht unter Umständen gar nicht stattgefunden hätte? J. hätte etwas anderes tun können, als G-tt wollte? Es ist hier eine klare Wahl. Zweitens, was noch weitaus bedeutsamer ist: Diese Prophetie bezieht sich auf leibliche Nachkommen - und J. hatte keine. Viele Christen versuchen zu kontern, damit seien seine Jünger gemeint, und keine leiblichen Nachkommen - aber das ist nicht der Fall. Das hebr. wort Särah (Same) bezieht sich immer auf leibliche Nachkommen, und die Bibel bietet einen klaren Beweis dafür. Erinnert euch an die Geschichte mit Abraham. Eine lange Zeit hatte er keine Kinder; und G-tt kam zu ihm und sagte, er würde ihn belohnen. Abraham fragte daraufhin, was das für einen Wert hätte - wo er doch keinen Sohn habe, der es erben könnte, ausser seinem Knecht Elieser. Gen. 15:2-4:
"Da sagte Abram: Herr, H-rr, was willst Du mir geben? Ich gehe doch kinderlos dahin, und Erbe meines Hauses, das wird Elieser von Damaskus. (3) Und Abram sagte: Siehe, mir hast Du keinen Nachkommen" (Särah) "gegeben, und siehe, der Sohn" (Ben - bezieht sich auf Nachfolger) "meines Hauses wird mich beerben." (Abraham beklagt sich, welchen Wert denn eine Belohnung für ihn habe, wenn er keinen Särah, keinen leiblichen Nachkommen, sondern nur einen Ben, ein Mitglied seines Haushaltes, als Erben habe) "(4) Und siehe, das Wort des H-rrn <geschah> zu ihm: Nicht dieser wird dich beerben, sondern der aus deinem Leibe hervorgeht, der wird dich beerben."
Somit antwortete G-tt ihm, dass nicht der Ben, nicht der nicht-leibliche Nachfolger, sondern ein leiblicher Nachkomme, ein Särah, ihn beerben würde. Särah meint also ganz eindeutig einen leiblichen Nachkommen. hätte in diesem Vers also einfach nur von Nachfolgern die Rede sein sollen, wäre das Wort Ben benutzt worden, wie es auch an verschiedenen anderen Stellen der Bibel der Fall ist.

Jesaja 53:11-12: "Um der Mühsal seiner Seele willen wird er <Frucht> sehen, er wird sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen. (12) Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: Dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen liess. Er aber hat die Sünden vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan."
Hier sehen wir, dass wiederum G-tt über seinen Knecht und seine Belohnung spricht. Vieles hiervon ist bereits weiter vorne erwähnt; lasst mich daher nur noch das hinzufügen, was noch nicht gesagt wurde. Zuerst einmal ist es Israels Aufgabe in der Welt, Gerechtigkeit zu verbreiten. In Jes. 60:3 lesen wir: "Und es ziehen Nationen zu deinem Licht hin und Könige zum Lichtglanz deines Aufgangs." (das gleiche steht auch 42:6 und 49:6). Sacharja 8:13,23:
"(13) Und es wird geschehen: Wie ihr ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, Haus Juda und Haus Israel, so werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. (23) So spricht der H-rr der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Maenner aus Nationen mit ganz verschiedenen Sprachen zugreifen, ja, sie werden den Rockzipfel eines jüdischen Mannes ergreifen und sagen: Wir wollen mir euch gehen, denn wir haben gehört, dass G-tt mit euch ist."
(den gleichen Gedanken verkörpert - unter vielen anderen Stellen - auch Jes. 2:2-5). Was soll das nun heissen: "ihre Sünden wird er sich selbst aufladen"? Ziehen wir Jes. 61:6-9 hinzu:
"(6) Ihr aber, ihr werdet die Priester des H-rrn genannt werden; Diener unseres G-ttes wird man zu euch sagen..."
Das ist es, was wir auch in 2.Mo 19:5-6 finden: "Ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein." Wenn nun die Juden allesamt Priester sind - wer sind dann die Laien? Die übrigen Nationen, die wir gesehen haben, werden schließlich gemeinsam mit den Juden den wahren G-tt anbeten. Schauen wir nun, was 4.Mo 18:1 über die Rolle der Priester sagt:
"Und der H-rr sprach zu Aaron: Du und deine Soehne und das Haus deines Vaters mit dir, ihr sollt die Schuld am Heiligtum tragen; und du und deine Söhne mit dir, ihr sollt die Schuld in eurem Priesteramt tragen."
Das ist die Rolle der Priesterschaft - Schuld zu tragen. Als nächstes erscheint der Gedanke des sich Einsetzens für die Nationen ganz offen in einer Prophetie in Jeremia 29:7:
"Sucht den Frieden der Stadt, in die ich euch gefangen weggeführt habe, und betet für sie zum H-rrn! Denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben."
Ein klares Indiz dafür, dass Israel zur Zeit des Exils sich für die Nationen einsetzen soll. Tatsächlich gibt es da ein Gebet, welches in vielen Synagogen bis zum heutigen Tage gesprochen wird, für das Wohlergehen des Staates und der Regierung.
Der wohl befremdlichste Teil der Prophetie ist der letzte Vers (12). Hier spricht der Prophet vom Teilen der Beute. Was ist das für eine Beute? Sicherlich kann man diesen Teil schlecht auf J. beziehen. Hat er behauptet, seine Nachfolger mit Reichtümern zu überschütten? Das Wort, welches hier benutzt wird, Shalal, bedeutet physikalischen Reichtum, woimmer es benutzt wird. Worauf bezieht es sich? Es ist eine Verheissung, welche G-tt seinem Volk hinsichtlich dessen gegeben hat, was sich am Ende der Tage nach dem großen Krieg von Gog und Magog ereignen wird. Sacharja 14:14: "Da wird dann der Reichtum aller Nationen ringsum eingesammelt werden: Gold und Silber und Kleider in großer Menge." Was wird mit diesem Reichtum geschehen, der rund um Jeruslem eingesammelt wird? Hesekiel 39:10: "Und sie werden ihre Räuber berauben und ihre Plünderer plündern, spricht der H-rr". All der Reichtum wurde dem jüdischen Volk gestohlen, von all den Nationen, all die Spezial- Steuern, die Häuser, das ganze Land - kurz: Alles wird zurueckgegeben. Das ist die Beute von Jes. 53:12.

Nachwort
Da ich nun die Erklärung dieses Kapitels beendet habe, bleiben zwei Fragen offen, die gestellt werden:
1) Was du da sagst ist ja ganz nett, aber es ist doch nicht die traditionell jüdische Erklärung! Diese wurde doch erst im 11.Jhd. von Rashi entwickelt, um die Juden vom Konvertieren abzuhalten. Die Juden in den davorliegenden Jahrhunderten wussten doch, dass der Messias hier gemeint ist.
Die Antwort ist: Dies ist eine glatte Lüge. Zum einen: der Zohar zu 2.Mose und Midrash Rabbah zu 4.Mose sind beides sehr alte rabbinische Werke, die Jesaja 53 mit Israel in Verbindung bringen. Zum anderen, und weitaus bedeutenderen als diesem, zitiert eine der ältesten Referenzen zu diesem Kapitel aus einer christlichen Quelle (in Contra Celsum), welche aus dem späten 2.Jhd stammt, das alte jüdische Verständnis, dass sich dies auf das jüdische Volk und seine Leiden bezieht:
"Ich erinnere mich, dass ich einmal in einer Diskussion mit solchen, die die Juden als Gelehrte betrachteten, diese Prophezeihungen (Jes.53) erwähnte. Dabei sagten die Juden, dass sich diese Prophezeihungen auf das ganze jüdische Volk bezogen, und nicht auf ein einzelnes Individuum..."
Sogar Quellen des 2.Jhd wussten, dass die Juden Jes. 53 als Bezug auf Israel verstehen. Darüberhinaus kann sogar aufgezeigt werden, dass sie selbst zu Zeiten von J. niemals mit dem Messias in Verbindung gebracht wurden. Woher ich das weiß? Seht euch doch Matthäus 16:16-20 an. Dort sehen wir, dass aus der Sicht des NT Petrus vollkommen richtig erkannt hatte, dass J. der Messias sei, und darauf hingewiesen wurde, dies nicht zu offenbaren. Aber lasst uns nun Matthäus 16:21-22 betrachten (direkt im Anschluss an jene Verse):
"Von der Zeit an begann Jesus seinen Juengern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. (22) Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: G-tt behüte dich, Herr! Dies wird dir nicht widerfahren.
Was geht hier vor? Wenn es denn wahr ist, dass die Juden wussten, dass Jes. 53 sich auf den Messias beziehe, so sollte Petrus doch gesagt haben: Aber ja, Herr, das verstehen wir; das ist das, was in Jes. 53 geschrieben steht: Der Messias muss leiden und sterben. Aber was macht er? Er tadelt J. und sagt ihm: Bist du denn meschugge geworden? Nirgendwo steht, dass der Messias sterben soll. Petrus wusste dies nicht, und auch die Juden wussten es nie - weil es nie den Messias meinte. Selbst zur Zeit von J. brachte niemand Jes. 53 mit dem Messias in Verbindung.
2)Ihr mögt nun sagen: Hör mal, Moshe. Was du da sagst ist, wie die Juden es verstehen. Aber Christen verstehen das doch ganz anders. Wer weiß denn nun, was richtig ist? Das haengt doch ganz davon ab, von welchem Standpunkt es betrachtet wird: Ein Jude sagt: Es ist Israel! Und ein Christ sagt: Nein, es ist J.!
Aber das ist nicht wahr. Es gibt eine Anzahl christlicher Bibeln, welche übersetzt und mit Kommentaren aus christlichen Quellen versehen wurden. Eine der bekanntesten ist die New English Bible - Oxford Study Edition. Und in jener lesen wir:
"52:13-53:12. Das vierte Lied vom G-ttesknecht. Der leidende Knecht. Siehe 42.1-4 n. Israel, der Knecht G-ttes, hat gelitten wie ein gedemütigtes Individuum. Wie auch immer, der Knecht hat dies ohne Beschwerde ertragen wegen seines stellvertretenen Leidens (Leidens für andere). 13-15: Nationen und Könige werden überrascht sein, den Knecht erhöht zu sehen. 53.1: Die Menge der heidnischen Nationen, unter denen der Knecht (Israel) lebte, sprechen hier (bis Vers 9) und sagen, dass die Bedeutung von Israels Demütigung und anschließender Erhebung schwer zu glauben ist. 2: Im traditionellen Hebräisch geht es dem Gerechten gut wie einem Baum am Wasser, aber der Übeltäter ist wie eine Pflanze auf dürrem Boden: vgl. Ps. 1.3-6. 3: Sie wenden ihre Augen ab; lit. verbergen ihr Gesicht, ein Ausdruck, der im Zusammenhang mit Leprakranken verwendet wird, deren Krankheit, als Zeichen der Sünde angesehen, sie verachtenswert machte. 4-5: Das stellvertretende Leiden, welches hier zum Ausdruck gebracht wird, steht sowohl im Widerspruch zur traditionellen Schuld-Solidarität von 2.Mo 20.5 als auch zur individuellen Verantwortung, die von den Propheten zur Zeit des Exils eingebracht wurde; s. Jer. 31.30; Hes. 18.5: Heilung für uns: lit. "unser Frieden", bedeutet "allgemeines Wohlbefinden" 6-7 Der Knecht wird wie ein Schaf geführt im Gegensatz zu den Menschen, die ihren eigenen Weg gehen. 8: Obwohl ein legaler Prozess im Gange zu sein scheint, erfährt der Knecht keine Gerechtigkeit; s. Jer. 39:5-6. 9: Der Tod bezieht sich wahrscheinlich auf die Zerstörung und das Exil Israels. Vergleiche Hes. 37.10-12: Das Thema von 52:13 wird wieder aufgenommen. Israel, das für alle Welt gelitten hat, wird nun an seinen gerechten Platz versetzt. 10: Langes Leben und Kindeskinder sind die Zeichen einer endgueltigen Rechtfertigung vor G-tt; s. Hiob 42:16-17. 11: Gebadet in Licht, erfreuen sich G-ttes Bevorzugung; Ps. 80.3.
Da habt ihr es, sogar christliche Gelehrte wissen, auf wen sich Jesaja 53 bezieht: Es ist Israel, G-ttes leidender Knecht.


Anmerkungen des übersetzers:
1. Ich übernehme keinerlei Garantien für die absolute Richtigkeit meiner übersetzung. Dies gilt insbesondere für Zitate, die dem Deutschen entnommen und somit von mir "rückübersetzt" wurden. Da mir jene Quellen fehlen, konnte ich nur eine sinngemaesse übersetzung vornehmen.
2. Als Bibeltext liegt der deutschen übersetzung die Revidierte Elberfelder Bibel vor; sie erscheint mir als die genaueste. Die Texte wurden aus dieser originalgetreu übernommen. Ausnahmen hiervon sind klar kenntlich: Zum einen habe ich die Schreibweise des Namens G-ttes den jüdischen Gepflogenheiten angepasst (wie auch hier). Zum anderen sind gelegentlich Textstellen durch in den Fussnoten selbiger Übersetzung gemachte Alternativvorschlaege ersetzt worden; dies ist jedoch durch eckige Klammern [] hervorgehoben.
3. Die Übersetzung dieses Textes geschah im Einklang mit dem Autoren, R' Moshe Shulman. Wer ihm weitere Fragen stellen möchte, möge dies bitte in English (oder Jiddish ;)tun - darum hat Moshe mich gebeten. Er ist des Deutschen leider nicht mächtig - auch wenn es dem Jiddishen teilweise stark ähnelt.
4. Erreichbar ist Moshe entweder per EMail (mshulman@ix.netcom.com)
               oder per SnailMail (SackPost oder SchneckenPost):
               
Moshe Shulman
1362 46th Street
Brooklyn, New York
USA, 11219
http://www.qumran.org/js/texts/jes53
http://juden.judentum.org/judenmission/jesaja-3.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Messias#Rabbinisches_Judentum
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Frage zu Kant ...

Beitrag  alexander pfersdorff am 19/11/2013, 19:04

In der Betrachtung zu Jesaja 53, dort steht:

" Kant sagte:
"Die Euthanasie des Judentums kann nur mit den Mitteln einer reinen und sittlichen Religion erreicht werden, und durch die Aufgabe all seiner alten rechtlichen Regeln." ??? ....
Immanuel Kant hatte das gesagt ??? ...
wenn das stimmt , fall ich jetzt gerade vom Hocker ...WOW .... (davon hab ich noch nie was
gehört oder gelesen).
der aufgeklärte, humanistische Immanuel Kant? Wenn das stimmt....NICHT ZU FASSEN !!!

... WOW
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alexander pfersdorff
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Beitrag  Admin am 19/11/2013, 19:47



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Über den Judenhaß im deutschen Idealismus – anläßlich des neuen Buchs von Micha Brumlik   
konkret 3/2001


"Euthanasie des Judentums": Kant

Micha Brumliks neues Buch ist die erste differenziertere Darstellung des Problems, soweit es den deutschen Idealismus einschließlich Marx betrifft. Insbesondere das Kapitel über Kant bringt entscheidende Einsichten. Brumlik betont die erstaunliche Nähe dieses kritischen Philosophierens zum Judentum. Und so deutet er Kants Satz, die "Euthanasie des Judentums" sei "die reine moralische Religion", den Poliakov gerade als metaphysische Form des Schreis 'Tod den Juden' verstanden hat, ganz anders - trotz des "Schreckens", der angesichts der Erfahrung nationalsozialistischer Massenvernichtung von solchen Formulierungen ausgeht und auch "nicht beruhigt werden kann": Kant habe damit dem Judentum nicht den Untergang gewünscht, sondern gerade von ihm den Übergang zu jener "rein moralischen Religion" erhofft, die er als Perspektive für die Menschheit sehen wollte – den Juden also diesen Übergang eher zugetraut als den Christen.
"Daß er ausgerechnet im Judentum die Möglichkeit der von ihm erstrebten moralischen Religion erkannte, mag", so Brumlik, "einer realistischen Einschätzung der Nichtreformierbarkeit des Christentums, aber auch einer besondere Hochachtung seiner jüdischen Freunde und ihres Kampfes um Erneuerung entsprungen sein."
Es war dies aber auch eine Nähe, die Kant - im Unterschied etwa zu Lessing - unangenehm gewesen sein dürfte, und manche denunziatorische Bemerkung (über Salomon Maimon und andere Juden wie über das Judentum insgesamt) erscheint in diesem Zusammenhang wie ein punktueller Versuch, sich gegenüber nichtjüdischen Freunden und Kollegen, aber auch in der Öffentlichkeit vom Judentum zu distanzieren. In den späten Schriften ist darüber hinaus eine Tendenz zur Substantialisierung des in den vorangegangenen "Kritiken" Formalisierten zu beobachten: "Sämtliche Konkretisierungen der Moral tragen bei Kant repressive Züge" (Adorno). Und sie betrafen vor allem das Judentum.
Im Unterschied aber zu Fichte, der dann wie besessen alles auf einen Punkt bringen möchte und eine Verschwörungstheorie entwirft, denkt Kant die verschiedenen ‚konkretisierenden‘ Bestimmungen des Jüdischen nicht zusammen, schließt von der einen nicht auf die andere. Der den Juden unterstellte Wuchergeist etwa sei Folge des Exils, die Anfeindung der anderen Völker gehöre jedoch der Zeit davor an, alles bleibt gewissermaßen getrennt wie das "Ding an sich" und das Erkenntnisvermögen des Subjekts - und darum resultiert daraus auch keine Handlungsanweisung gegen Juden.
http://www.gerhardscheit.net/index.php?option=com_content&task=view&id=51&Itemid=29&limit=1&limitstart=1


http://www.berliner-zeitung.de/archiv/micha-brumlik-stellt-sechs-deutsche-philosophen-vor-ein-gedankengericht-die-euthanasie-des-judentums,10810590,9861212.html
http://www.welt.de/print-welt/article291497/Das-Gesetz-ist-erhaben.html
http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM130605_theologiestudent_preis.print
Der Satz heisst doch nichts anderes als die x-liche Lehre vom Gesetz und Rettungs/Opfer und befreit tralala, will da gar nicht mehr dazu sagen.

Kennen wir alles diese Lügen.

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na Super Mister Kant ...

Beitrag  alexander pfersdorff am 19/11/2013, 20:23

Na ganz so helle war Mister Kant dann doch nicht !
Saublöder kann man (Intellektueller) sich wohl nicht ausdrücken ....

ab zum Müll. Braucht keiner ....
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Treffende Analyse

Beitrag  Admin am 19/11/2013, 20:56



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Gratuliere zu:
na Super Mister Kant ....
 alexander pfersdorff Heute um 20:23

Na ganz so helle war Mister Kant dann doch nicht !
Saublöder kann man (Intellektueller) sich wohl nicht ausdrücken ....

ab zum Müll. Braucht keiner ....
Hervorragend 1 Plus * du hast es ehrlich und prägnant definiert dir stünde nun ein Ehrendocktertitel zu wenn ich das in meiner Kleinheit so sagen darf.

Herzensbildung ist echte Bildung!

Einbildung keine Bildung und was sonst so gelehrt wird zur Volksverhetzung und Verdummung ist nicht mal Dung aus dem man irgend einen Nutzen ziehen kann. Mist ist noch wertvoll, echt und ehrlicher Mist er betört meine Sinne verklärt  im Gegensatz zu solchen Pseudogelehrten Denkern, was soll das?! Und die Dummen bewundern noch weil jeder Hauch der Unterscheidung verloren ging.

Arme Welt die sich danach richtet - das ist doch das gefährliche die Wahrheit der Torah als Basis, alles Roger und dann die Mischung mit HirnRantzSchmalzSchimmel vermischt da ist dann alles verpfuscht und stinkt bis zum Himmel..


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kant-käntCHEN

Beitrag  Suzanah am 26/11/2013, 17:01


Das KäntCHEN war da nu ein QuäntCHEN danebe - geschieht nicht zu wenig, bedauerlicher Weise wie wir allgemein hin nu feststelle könne - janz - lese silent gesacht - ne cool 

So oft wie wir im Tanack Warnungen erhalten und diese nicht annehmen werden diese Vielen dann leider, oh, ein Qäntchen Kant daneben liegen. Schade eigentlich.

Moshe Shulman (Rapha) schrieb:Wer ist betroffen und hält sich die Hand vor den Mund, wenn der Messias schließlich kommt? Seht doch mal in Micha 7:15-16 nach:
"Wie in den Tagen, als du aus dem Land Ägypten zogst, werde ich es Wunder sehen lassen. Die Nationen sollen es sehen und beschämt werden trotz aller ihrer Macht. Sie werden die Hand auf den Mund legen, ihre Ohren werden taub sein."
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Re: Jesaja Kapitel 53: Workshop - Qumran Org.

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