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"Messianisches Judentum" - "Judentum"

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"Messianisches Judentum" - "Judentum"

Beitrag  Kephas am 28/12/2013, 11:22


"Messianisches Judentum":
Gift im Schokoladenbonbon
„Messianische Juden" sind eine Bewegung, die entweder auf Ignoranz, auf Böswilligkeit oder der Absicht, das jüdische Volk zu zerstören, basiert, möglicherweise kommen auch alle drei Komponenten zusammen.
Diese Bewegung basiert auf Ignoranz, weil sie sowohl Judentum als auch Christentum missdeutet, missversteht und entstellt.
Das Judentum wird verdreht, weil historisch, theologisch, halachisch und auch praktisch ein Jude, der sich als Anhänger Jesu bezeichnet, sofort aufhört, ein Jude zu sein.
(Anm. d. Red: "halachisch" heißt "nach dem jüdischen Religionsgesetz")
Historisch hatte die Entstehung des Christentums das Ziel, das Judentum zu verdrängen und an seine Stelle zu treten. Diesen Anspruch hat das Judentum stets zurückgewiesen – hier ist nicht der Platz, über die Gründe zu diskutieren –, und deshalb haben sich die Wege beider vor 2000 Jahren getrennt.
Diejenigen Juden, die Jesus und dem Christentum gefolgt sind, haben sich selbst außerhalb des jüdischen Volkes gestellt und wurden von diesem getrennt.
An Jesus zu glauben hieß schon damals und heißt bis heute, das Judentum abzulehnen. Jude zu sein, hieß bereits damals und heißt bis heute, Jesus und das Christentum zurückzuweisen. Einen Weg dazwischen gibt es nicht, das war und ist eine historische Tatsache. Dies zu leugnen bedeutet, die Geschichte nicht zur Kenntnis zu nehmen.
"Messianisches Judentum" ist eine böswillige Bewegung, weil sie gleichermaßen Judentum und Christentum entstellt und die Wahrheit über beide Religionen verdreht. Christentum ist in seinem Kern die Verneinung des Judentums, so wie das Judentum in seinem Wesen die Verneinung des Christentums ist.
Zu behaupten, es sei möglich, ein "Jude für Jesus" zu sein, beschädigt das Gewissen und das religiöse Denken beider Richtungen, und in diesem Sinne ist die Bewegung böswillig. Sie ist es auch deshalb, weil sie zur Zerstörung der jüdischen Religion und des jüdischen Volkes führt. Diese Bewegung hat die erklärte Absicht, Juden zum Christentum zu bekehren und dadurch das jüdische Volk an der Wurzel und in den Zweigen zu zerstören. Die wahre Natur des Slogans "Juden für Jesus" ist die Absicht, das Judentum zu vernichten, indem Juden von ihm weg und hin zu Jesus, dem Brennpunkt des Christentums, geführt werden sollen.
Eine größere Böswilligkeit als diese bewußte Täuschung kann es gar nicht geben. Sie stellt sich dar wie ein giftiges Bonbon in einer Schokoladenhülle. Wer diese Pille schluckt, glaubt, er isst ein Schokoladenbonbon, aber am Ende wird er ganz sicher durch das Gift getötet. Dasselbe wird all jenen widerfahren, die die Pille „Juden für Jesus" schlucken. Sie mögen glauben, dass dies am Anfang süß schmeckt, aber am Ende wird das Jüdische in ihnen mit Sicherheit sterben, und sie werden für immer dem jüdischen Volk verloren sein.
Die Absicht dieser Leute ist es, das jüdische Volk zu zerstören. Das ist eine andere Form des christlichen Missionierungsversuches, die Juden zu bekehren und sie so vom Erdboden verschwinden zu lassen.
Wer finanziert die "Juden für messianischen Juden"? Wer gibt ihnen jedwede Unterstützung? Wer ermutigt sie? Wo finden sie ihre Anleitung, wenn nicht in der klassischen christlichen Judenmission und in den Kirchen der Welt? Es sind die Kirchen, die stets versucht haben und noch immer versuchen, das jüdische Volk mittels Bekehrung zum Christentum zu zerstören. 
Wo die Kirchen es bisher nicht geschafft haben, versuchen es nun die "Juden für Jesus". Das Ziel ist dasselbe – die Beseitigung der Juden. Auch wenn man es nicht mehr direkt so nennt, es bleibt doch dasselbe. Und ob man einen Juden in der Gaskammer tötet oder durch Konversion – in beiden Fällen ist er als Jude tot.
"Messianisches Judentum" ist der Versuch, das jüdische Volk durch Entstellungen sowohl des Christentums als auch des Judentums zu zerstören, indem man sich an unwissende Juden wendet und sie mit allen möglichen Tricks wie dem Tragen von Tallit und dem Singen synagogaler Lobpreisungen auf Israel zu fangen trachtet. Aber diese Äußerlichkeiten können nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass es sich um Christen handelt, die an Jesus als den Gottessohn glauben. Das allein ist genug, sie nicht als Juden und auch ihre Ideologie nicht als Judentum zu akzeptieren.
Im Laufe der Zeit hat es viele Versuche gegeben, das jüdische Volk zu zerstören, und diese Versuche kamen auch unter den mannigfaltigsten Verkleidungen daher. Maimonides hat in seinem Werk „Igeret Teiman" darauf hingewiesen, dass der erste Versuch, das jüdische Volk und das Judentum zu vernichten, auf die Amalekiter zurückgeht. Sie haben es mit physischer Gewalt versucht, und es ist ihnen nicht gelungen. Nach ihnen kamen die Griechen, die mit Philosophie und Heidentum, aber auch mit Gewalt versucht haben, die Juden zur Aufgabe des Judentums und zur Annahme des griechischen Heidentums zu zwingen. Auch dieser Versuch scheiterte.
Und schließlich kam das Christentum. Eingedenk der vorangegangenen erfolglosen Versuche, das Judentum zu zerstören, haben sie sich etwas Neues einfallen lassen. Das ist die Methode, Schuld einzugestehen, die Ideen zu vermischen und so den Eindruck zu erwecken, Christentum sei Teil des Judentums gewesen. 
Vor 2000 Jahren bereits misslang der Versuch, die Juden zum Verzicht auf das Judentum zu bringen, indem man so tat, als wäre es möglich, Christ und Jude zugleich zu sein, an Jesus zu glauben und zugleich zu beten „Schma Israel Adoschem Eloheinu Adoschem Echad". 
Und dieser Versuch wird auch heute scheitern, beide Ideen sind nicht zu vereinen. "Messianisches Judentum" ist eine neue und moderne Missionsform des alten Christentums, und sie wird heute genauso wenig wie damals funktionieren.
Meine lieben Schwestern und Brüder, die Ihr Euch auf Eurem Lebensweg verirrt habt!
Ihr alle seid uns lieb und teuer, und wir wollen Euch beistehen in der Suche nach intellektuellem und emotionalem Glück. 
Der Weg, den Ihr eingeschlagen habt oder den Ihr betreten wollt, wird Euch nicht zur vollen und ewigen Glückseligkeit bringen. Das Glück, das Ihr gefunden zu haben glaubt, ist flüchtig wie eine Wolke am Sommerhimmel.
Ihr könnt kein Glück finden, indem Ihr anderen Schmerz, Kummer und Leid zufügt. Wenn Ihr den Weg von "Juden für Jesus" geht, verratet Ihr Eure jüdische Familie, das jüdische Volk und unseren ewigen Glauben an den Einen und Einzigen G’tt, der unveränderlich ist und uns die Thora und seinen liebenden Schutz in allen Schreckenszeiten im Laufe unserer Geschichte gegeben hat. 
Er hat uns auch Freude und Glück gegeben. Wenn Ihr uns verlaßt, dann schmerzt uns das, denn wir lieben Euch und wollen, dass Ihr mit uns bleibt und mit uns wachsen könnt.
Nach dem furchtbaren Jahrhundert, in dem wir ein Drittel unseres Volkes in den finsteren Zeiten der Shoah verloren haben, können wir es nicht zulassen, auch nur noch einen einzigen Menschen zu verlieren. "Messianisches Judentum" ist ein fortdauernder Versuch, Juden durch verführerisches Reden und Arglist zu gewinnen, es ist die Fortführung der Shoah mit anderen Mitteln.
Kehrt um und kommt zurück! Wir brauchen Euch und wir wollen, daß Ihr wieder zu uns gehört.
Wenn Ihr Fragen habt, dann könnt Ihr sie stellen, wir werden versuchen, darauf im Geist der Liebe und einer familiären Diskussion zu antworten.

Wenn Ihr Beschwerden habt, dann sagt uns das ebenfalls. Wir werden versuchen, sie mit Euch gemeinsam zu klären.
Wenn Ihr Sorgen habt - wir werden sie mit Euch teilen und Euch helfen, sie zu überwinden.

Wenn Ihr Hilfe braucht, dann sagt es uns, wir werden im Geist der Thora Euch zu helfen versuchen, wie Bruder und Schwester einander helfen.
Wenn Ihr Zugehörigkeit braucht – kommt zu uns, wir werden Euch mit offenen Armen empfangen.

Wenn Ihr lernen wollt – kommt, fragt und wir werden Euch lehren.
Unsere Gemeinde ist Eure Gemeinde. Unser Volk ist Euer Volk. Unser Lebensweg ist Euer Lebensweg. Unser G’tt ist Euer G’tt.

Laßt uns zusammensein in der Gegenwart unseres G’ttes, des Einen und Einzigen G‘ttes, des G’ttes Israels.
Rabbiner Dr. Chaim Z. Rozwaski, 
liberaler Gemeinderabbiner Berlin
http://juden.judentum.org/judenmission/messianische-juden.htm


INTERVIEW MIT 
RABBINER DR. CHAIM Z. ROZWASKI
Wie kam es dazu, daß Sie das Judentum zum zentralen Bezugspunkt Ihres Lebens gemacht haben?
Das Judentum ist seit meiner Geburt ein Teil meines Lebens. 
Als Kind kannte ich nur mein Zuhause, meine Familie und meine kleine Stadt, 
die zu 80 – 90% jüdisch war. Mein Leben war und ist jüdisch. Es war nie eine Frage, ob ich außerhalb oder innerhalb dieser Gesellschaft existierte.
Als der Krieg ausbrach, war das etwas, was ich vom Hörensagen kannte, aber noch nicht verstehen konnte. Nur langsam realisierte ich, daß unsere Umgebung uns tötete, weil wir Juden waren. 
Für mich existierte die Zerstörung des Judentums nicht in meinem Herzen und nicht in meinem Verstand. Und so war es für mich nach dem Krieg natürlich, daß ich mein Leben als Jude fortführte. Ich begann meine Ausbildung in einem „Displaced Persons Lager" in Deutschland und wurde dort in zionistischem und jüdischem Denken unterrichtet.
Dieser Ausbildungsprozeß hält bis heute an. Zusammenfassend kann ich sagen, daß Jüdisch-Sein meine ganze Existenz bedeutet. 
Judentum ist ein integraler Teil meines Lebens wie die Luft zum Atmen.
Wie sind Sie selber aufgewachsen und welcher Richtung des Judentums ordnen Sie sich zu? Welche Bedeutung haben die anderen Richtungen des Judentums für Sie persönlich und das Judentum als Ganzes?
Ich wuchs ohne die verschiedenen Bewegungen im Judentum auf.
In meiner Heimatstadt gab es nur eine Jüdische Gemeinde. 
Heutzutage würde ich diese Gemeinde als orthodoxe Gemeinde klassifizieren.
Es gab zwar verschiedene kulturelle und politische Gruppen, aber vom Blickpunkt der Religion war es eine strikt orthodoxe Jüdische Gemeinde und nichts anderes.

Ich bin ein orthodoxer Jude. Die modernen Bewegungen des Judentums sind ein Ergebnis der politischen, sozialen und demographischen Änderungen der letzten 200 Jahre. 
Sie sind immer noch in der Entwicklung und es ist verfrüht sich darüber zu äußern, was sie verändern werden.
Ich denke, daß die verschiedenen Bewegungen des Judentums wie Äste eines Baumes sind. Sie gehören alle zum selben Stamm, wie wir auch. 
Wir sind alle Teile dieses Baumes – das Judentum ist der Baum und das jüdische Volk mit seinen Strömungen sind die Zweige.
Welche Grundsätze sehen Sie als zentral für das Judentum an?
Für mich ist der wichtigste Aspekt des Judentums das Konzept der Einheit von G’tt, Thora und dem jüdischen Volk im allgemeinen Sinne. Diese Einheit bedeutet die religiöse Dimension des Judentums.
Die Torah repräsentiert unsere Verbindung zu G’tt, und zusätzlich ist sie die Quelle und der Zweck oder „raison d’etre" der jüdischen Existenz.
Das jüdische Volk ist der Träger und Ausdruck der Manifestation G’ttes und der Thora in der Welt.
Nicht ein einziger Teil dieser Einheit kann ohne den anderen überleben.
Weiter ist ein wichtiger Teil meines Glaubens die Prinzipien von „Darchej Schalom/Wege des Friedens". 
Der grundlegende Segen den G’tt dem jüdischen Volk gab ist Frieden.
Der innere Frieden muß das wichtigste Prinzip in unserem Leben sein. 
Speziell in unserem Jahrhundert nach der Shoah sollten wir uns darauf konzentrieren.
Ich denke, daß der Frieden zwischen uns wichtiger als ideologische Reinheit ist.
Harmonie zwischen uns ist wichtiger als der Erfolg von individuellen religiösen Bewegungen.
Die Einheit der Gemeinde ist wichtiger als die persönlichen Ziele von irgendwelchen individuellen Gruppen.
Der Weg, Frieden zu schaffen, ist der Weg von Menschlichkeit in persönlichem und öffentlichem Leben.
Frieden ist eine Tugend von der wir alle lernen und von der wir Nutzen haben können.
Was ist die Zentrale Herausforderung für das Judentum heute im Allgemeinen / in Berlin?
Heutzutage ist die größte Herausforderung für Juden und das Judentum „Jüdische Bildung".
Das Judentum kann am besten mit jüdischer Bildung überleben.
Die Herausforderung für die Jüdische Gemeinde zu Berlin ist es, für alle ihre Mitglieder ein jüdisches Bildungsprogramm aufzubauen. 
Dieses Bildungsprogramm muß mit den Grundlagen beginnen und es muß alle Mitglieder der Gemeinde erreichen. 
Die Grundlagen des Judentums sind unsere Rituale, Feiertage, Kaschrut und Geschichte, bevor wir mit ideologischen Disputen beginnen.
Wie begegnen Sie diesen Herausforderungen?
Jüdische Bildung kann am besten verankert werden, wenn alle jüdischen Treffpunkte der Stadt Bildungsprogramme anbieten.
Jede Synagoge sollte ein übergreifendes Bildungsprogramm für ihre Mitglieder mit ihren Familien aufstellen. 
Dieses Programm sollte sich aus den Grundlagen des Judentums und des jüdischen Lebens zusammensetzen. 
Weiter sollte es auch in russischer Sprache angeboten werden. 
Ich versuche soweit wie möglich, die russischen Mitglieder der Berliner Gemeinde anzusprechen.
Was ist Ihnen wichtig, daß die LeserInnen dieses Interviews von Ihnen wissen?
Es ist sehr wichtig für mich, daß die Leser dieser Seiten wissen, daß sie mich für Ratschläge, Unterweisungen und Hilfe jederzeit ansprechen können, und daß ich für sie immer ein offenes Ohr habe.
Außerdem möchte ich, daß sie wissen, daß Judentum und jüdisches Leben die Essenz meines Lebens sind. Sie können mir jederzeit darüber Fragen stellen. 
Sie sollten auch wissen, daß ich das Judentum und die jüdischen Menschen liebe.
Was ist die zentrale Botschaft, die Sie weitergeben wollen?
Die wichtigste Botschaft meines Lebens ist G’tt zu dienen.
Weiter, Judentum und die Thora zu lehren und der Liebe G’ttes, den jüdischen Menschen und dem Land Israel zu dienen.
Was ist der gegenwärtige Schwerpunkt Ihrer Arbeit?

Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist, den Bedürfnissen der jüdischen Menschen zu dienen und sie Judentum zu lehren.
Welche Unterstützung wünschen Sie sich?

Die beste Unterstützung, die ich von der Gemeinde erhalten kann ist, daß sie sich geeint auf die Förderung von jüdischer Bildung für Alt und Jung konzentriert. Achtet Mitzwot, liebt euch gegenseitig und seid umsichtig in eurer Hilfe zu Israel.
Was wünschen Sie sich für die jüdische Gemeinschaft?
Ich wünsche mir, daß sich die Jüdische Gemeinde mehr strukturiert, ordnet und zusammenhält.
Es sollte sich auf das jüdische Leben für alle unsere Kinder mit einer intensiveren jüdischen Bildung konzentriert werden. 
Die Eltern sollten sich an dem Gottesdienst beteiligen und der Gottesdienst sollte in ihrem Leben eine Rolle spielen. 
Ich wünsche mir, daß wir aufeinander und auf die Älteren acht geben. 
Kurz, ich wünsche uns allen ein glückliches und harmonisches Leben.
Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski ist der liberale Rabbiner der jüdischen Gemeinde zu Berlin
http://www.berlin-judentum.de/rabbiner/rozwaski.htm - hagalil Juli 2001


Weitere Info bei HaGalil: http://juden.judentum.org/index.htm

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Frage zu messianische Juden bzw. Judenchristen ....

Beitrag  alexander pfersdorff am 30/12/2013, 20:04

Frage: Ist es nicht so, daß alle messianische Juden/ Christen/Juden"christen" ein "Problem" haben mit den Endzeit-
          prophezeiungen (Gesamtbibel)? Wollen sie nicht alles in unsere Zeit hineininterpretieren ? ...
          "Gesamtbibel" einschließlich des N.T der "Judenchristen" im 1. Jahrhundert !? .... siehe auch heutige x-liche
          Sekten, Ideologien ....

Der o.g. Artikel/ Text finde ich sehr direkt, aussagekräftig .... auf den Punkt gebracht. Sehr gut.

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