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Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum?

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Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum?

Beitrag  Admin am 3/7/2015, 13:36

Breslev - schrieb:
Von: Alexandra Amati Publikation: 07.06.2015, 10:41



Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum? Der Mensch als „empfangendes Objekt“ oder „agierendes Subjekt“? Dogma und Sakrament versus freie Willensentscheidung.
 
Ein Abriss

 
 „Siehe, ich habe heute vor dich hingelegt das Leben und das Gute und den Tod und das Böse“ (5. Mos. 30,15).
 
Diese Stelle entspricht der alten biblischen Auffassung, dass dem Menschen, der im Gleichnis G´ttes erschaffen wurde, nicht allein schöpferische Kraft innewohnt und Entscheidungsfreiheit gegeben wurde, sondern dass ihm jene gestalterischen Freiheiten obliegen, es auch zu „seinem“ Leben zu machen. Durch die Erfüllung der Gebote G´ttes, das Gebet und die Wohltätigkeit kann er das Gute verwirklichen oder umkehren, wenn er gefehlt hat. Und weil er es „kann“, „soll“ er es auch.
 
Konträr hierzu steht jene kirchliche Anschauung, die im Menschen nur das Vorherbestimmte, ausschließlich Kreatürliche sieht und ihm damit von vornherein die Kraft eines selbst bestimmten Lebens mit der Möglichkeit zur freien Entfaltung wie auch zur Umkehr abspricht. Denn hier ist der Mensch in völliger Abhängigkeit von der höheren, g´ttlichen Macht. D.h. nicht durch sich selbst wird der Mensch zu dem, was er ist, also zu jenem Subjekt, welches das Gute aus eigener Kraft in sein eigenes Dasein führt.

Erschwerend tritt das kirchliche Dogma der „Erbsünde“ hinzu, nach dem Adam, der biblischen Erzählung zufolge, gegen G´tt sündigte und daher jeder Mensch von Geburt an mit dieser behaftet ist. „Das Wesen des Menschen ist die Sünde selbst.“
 
Dies sieht das Judentum völlig anders, wenngleich dem Menschen eine gewisse „Neigung“ zur Sünde anhaftet, ist doch seine Seele in ihrem Ursprung „tehora“, also rein.
 
In der kirchlichen Lehre ist die Sünde jedoch eine Wesensbestimmung, ja beinahe eine Gattungsbezeichnung der Menschheit. Sie ist Erbsünde, Erbschuld. Der Mensch wurde aus der Sünde heraus geboren, sie ist und bleibt sein Schicksal. Außer, ja außer dies wird durch die „Gnade“ aufgehoben. Und diese „Gnade“ erhebt den Menschen dann heraus aus dem „Irdischen“, dem „Sündhaften“ und befördert ihn in eine „Höhere“ Welt. Das wahrhaftige Wort und Gesetz G´ttes wird hier nicht nur ad absurdum geführt; nein, es wird zu einer Art Zeremonialsatzung degradiert. Jedes „du sollst“ wird schließlich als überwunden erklärt. Der Neue Bund ausschließlich ist die „Erlösung.“
 
Hier vollzieht sich ein kompletter Wandel dessen, was die wahre Beziehung des Menschen zu G´tt ausmacht. Es verurteilt den Menschen in letzter Konsequenz zur ethischen Ohnmacht, denn dieser  sollte ( siehe die Mahnungen und Verkündigungen der Propheten) ausschließlich durch seine Liebe, Gerechtigkeit und gute Tat dem Ewigen in Wahrheit dienen.

Ausschließlich durch jenes Gute, welches er, der Mensch, vollbringen kann und vollbringt, verbindet er sich mit G´tt.
 
Weshalb lehnt die kirchliche Theologie dies ab? Wenn dem Menschen die Fähigkeit abgesprochen wird, durch sich selbst heraus, das Gute zu leisten, da er dazu nicht im Stande zu sein scheint, so kann er durch seine freie Entscheidung doch auch niemals dem Ewigen dienen.
 
Zunächst einmal hat die Kirche die alte, jüdische Auffassung lapidar als „das Gesetz“ verworfen und an seine Stelle den Glauben an Sakramente gesetzt. Dazu gehören beispielsweise die Wunderheilung der Taufe oder die des Abendmahls. Durch diese sollten dem Menschen „Ströme g´ttlicher Eingebung“ einfließen und allein durch sie würde dieser dann in Beziehung zu IHM gebracht, sprich mit G`tt vereint. Die Sakramente sind es, die die Erlösung vom Irdischen und Sündhaften gewähren. Dieser Erlösung teilhaftig zu werden, dies ist der G´ttesdienst, ist sozusagen das höchste Erlebnis, welches dem Menschen teil werden kann, ist das Innerste der Frömmigkeit. Der Theorie nach will dieses Erlösungsdogma dem Menschen selbstverständlich nicht die komplette Last der Selbstverantwortung abnehmen, tut es aber in seiner letzten und höchsten „Instanz“ aber eben doch.

Das „Objekt“ Mensch empfängt.
 
Diesen Erlösungsbegriff bzw. eine Mittlerschaft lehnt das Judentum vollständig ab.

„En HaDavar Taluji Ella Bi“, sagt Eleasar Ben Dordoja: „Ausschließlich von mir hängt die Sache ab.“


Da nun Sakrament auch Dogma bedingt, folgt im Christentum auch eines dem anderen.
 
Lehrt die griechisch-katholische Kirche nach wie vor, dass der Mensch, „um einst Erbe des ewigen Lebens zu werden“, zunächst den „rechten Glauben“ haben müsse, so hat auch die Reformation die Dogmen für nicht minder bindend erklärt. Auch die lutherische Kirche stellt an ihre oberste Spitze das Athanasianum, demzufolge niemand selig werden kann, der nicht „fest und treulich“ an die Dreieinigkeit glaubt. Und wenngleich Markus von der kritischen Wissenschaft zumindest als nicht „echt“ bewertet wird, so liegen hier bereits die Anfänge der Dogmenbindung, wenn es heißt: „Wer zum Glauben (an Jesus) kam und getauft wurde, wird gerettet werden. Wer aber nicht zum Glauben (an Jesus) kam, wird verdammt werden.
 
Zum Thema gehörende Artikel:

Und während im Judentum „die Frommen unter den Völkern der Welt (also auch die Heiden) Anteil an der künftigen Welt haben“, schließt das Kirchendogma all jene „Nicht-Vorausbestimmte“ aus der Nähe des Schöpfers aus, die „G´tt nicht gefallen wollen“, also keinen Christusglauben besitzen. Und damit sind alle Nichtchristen gemeint. 
 
Der Mensch hat also längst aufgehört, „Subjekt“ zu sein oder gar eine eigene Persönlichkeit zu haben und die jüdische Ethik, die den freien menschlichen Willen und seine eigenständige Suche nach dem Religiös-Sittlichen an oberste Stelle setzt, verliert vollends ihren zentralen Platz.
 
Nach jüdischer Auffassung bedarf es keines Dogmas, keines Sakraments und vor allem keines Gnadenmittels, denn dieses würde auch eine „Gnadeneinrichtung“ voraussetzen. 
 
Hier stehen Gnadenwunder und Erlösung kontra jüdische Ethik und Gesetz.
 
Dieses Gnadenwunders teilhaftig zu werden ist schließlich das, was die Kirche verheißt.

Während jedoch im Judentum die Mitzwot, also die Gebote, sowohl im Menschlichen als auch im Geschichtlichen nie am Ende sind und immer wieder ohne Unterlass, auf ein letztes, messianischen Ziel hinweisen, ist dem Christentum dieser Idee die Zukunft sowie der eigentliche Sinn bereits genommen.

Quelle: Hier der Link zum Original

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das ICH und G`TT - kein Mittler

Beitrag  alexander pfersdorff am 25/10/2015, 03:05

"Das „Objekt“ Mensch empfäng" (von Alexandra Ahmati)

"Diesen Erlösungsbegriff bzw. eine Mittlerschaft lehnt das Judentum vollständig ab."
                                                    -------------------

WUNDERBAR. Alleine deshalb schon, ist mir das "Jüdisch-Sein" in seiner "BASIS" so so sehr NAHE.
Wie sagte Karl-Heinz Deschner, ein Agnostiker und überaus, ja wahrscheinlich sogar, DER "größte" Kirchenkritiker des 20./aufkommenden 21. Jahrhunderts:" ICH DENKE - also BIN ICH, KEIN CHRIST".

Wie wahr wie WAHR.... "unsere" geehrte - ALEXANDRA AHMATI - hat absolut "RECHT", meiner "Überzeugung" nach, denn, der MENSCH, wenn er denn ein Mensch ist (!!!) - der Mensch ein geistig-sittliches WESEN ! - braucht KEINEN MITTLER zum EWIGEN, denn wir sind KINDER, wenn wir die "HAND des VATER´s ergreifen wollen" !!! Und immer wieder zu IHM - ELohim - dem WAHREN "LICHT und der ERkenntnis" aufblicken. Die Vorsilbe "er" heißt im Deutschen IMMER SELBST. Quasi eine Selbst-ERFreiung nicht BEfreiung. Das gefällt mir so gut, auch in der Schau zu Frau Ahmati´s Aussage: "der Mensch als Objekt", was ja nicht BEfreit werden kann. Er muß sich SELBST ERfreien - durch die Hinwendung zum EL - dem LIcht und Schöpfer aller DINGE. ER gibt Leben und Licht. ER ERFREIT und nicht BEFREIT. Das ist doch der Zentrale Unterschied - im Vergleich zum ständig Christentum, daß ohne eine BEfreiung nicht auskommt.
Von was BEFREIEN? Vom Leben? Vom SEIN? Völlig abwägig. Nein, nein - ER ("ES") - VATER und MUTTER - ERFREIEN uns, wenn wir uns IHM zuwenden. JEDEN TAG auf´s neu.

Davon bin ich tief überzeugt. Schicksal!? Dieses Wort leitet sich vom deutschen Wort GESCHICK ab, alles was einem zustößt im Leben. Was da sein kann, Krieg, Not, Entbehrung, Hungern ... Zogen die Söhne Jakob´s (Jakov) nicht auch nach Ägypten, da die Hungersnot groß war im Land Kanaan ? Ja. War es dazu bestimmt? .... Ich sage: Es war so. In dieser historischen "Geschichte" ist doch ALLES enthalten. Die monotheistische G`TTWERDEN bzw. Zeigung ... das Leben der damaligen Menschen, insbesondere des "Stammes" Jakob´s ... und die daraus wachsenden KINDER ISRAEL´s. Und und und .... Und die KINDER ISRAEL´s zogen doch wieder "zurück". Die Meisten! Nicht alle. Ist das nicht interessant. Alleine der geschichtliche Verlauf. Und dann ging die "Geschichte" des VOLKES ISRAEL´s weiter. Ja ich würde sagen, sie fing erst so richtig an!
Dann "erscheint" Moische .... wieder eine neue Zeit. Wieder ein neues Geschick. Dann die Wieder-oder Dauerbegegnung mit diesen fremdländischen Völkern. Passend zu der heutigen Situation. Kann man doch viel ableiten. Das Volk wird Sesshaft. Die Richterzeit - sehr spannend. Das Volk will einen König. Wie dumm! Sie haben doch EINEN. Tja -die Freiheit geht puste-Kuchen. Also die Persönliche. Die Staats-Werdgung. Ein System. Ein Tempel.
Was ist der Tempel? Viele Tempel gab es in der Antike. Aber DIESER TEMPEL auf ZION ist was GANZ BESONDERES. Entsteht da der Kult aus Ägypten fort, der vielleicht schon eingeleitet wurde? "Nur" EIN G`TT. Nicht sichtbar wie die Götzen-götter der Heiden ! Alleine der Innenraum des ALLERHEILIGSTEN drückt dieses Verhältnis aus. Ein hoher, kahler, gekühlter schlichter "Raum". Kein Prunk und Protz. NEIN! Das will der EWIGE nicht, jedoch der BERG - weithin - sichtbar...die STADT DAVID´s ÜBERRAGEND. Was für ein mächtiges und zugleich SCHÖNES "Bild" und ZEUGNIS dieser TEMPEL ist. Er bietet sichtbare Geborgenheit, Schutz, sozialer Frieden, Einheit, ja sogar LIEBE.

Und alle sind eingeladen, diese DANKBARKEIT hier - vor "Ort" - so zu sagen "zum Ausdruck" zu bringen. Opfergaben, Gebete, Gelehrsamkeit.
Doch wie wurde das Volk und ,mehr noch, seine Priester ? Tja - der Mensch halt. Lach. Der EWIGE konnte auch ab und an LACHEN und auch OFT nur noch WEINEN. Erkennen wir .... "ER" - WIR selbst - UNS???
Wie wäre es gewesen, wenn wir DAMALS gelebt hätten, und wir hätten diese ABSCHEULICHEN Dinge miterlebt? Korruption, Sittenverfall und und und !? Und wir? Heute! ...tja ....

Was wir hier - in der sogen. BRD und in West-Europa - dieser Tage erleben, läßt mich ganz ehrlich gesagt tief ERSCHAUDERN. Ich selbst, gebe es OFFEN zu, habe auch hier und da, der Situation geschuldet, emotional ...sagen wir "polarisiert". Aber auch ab und an GANZ BEWUSST. Warum auch nicht?
Was wir dieser Tage erleben ist oft nur noch Diffamierung sondergleichen. "Parteien" werden geschmiedet. Und, selbst
erlebt, Familien kommen in heftigsten Streit. Wenn man nur ein paar - zu RECHT - kritische Fragen stellt, wird man abgetan. Beleidigt. Ja sogar als "Freund Hitlers" in einer derartigen dreißten, frechen Art bezichtet, daß man am liebsten jene Person am Kragen holen möchte und sie links und rechts abwatschen möchte.
Doch, ach - vergebens das Aufregen. In sich zurückkehren - im SCHALOM sein.

An JESAJA denken und all die mutigen und oft menschlich schwachen MÄNNER der alten Zeit. Wie sie Mut machen. An ihrem Geist sich erfreuen, denn wissend wer "dahinter" steht. SELBST ERKENNEN.

Wie war das damals und wie ist es heute? Wurde nicht auch damals die Propheten verflucht von ihren Zeitgenossen? Folgten nicht auf die bösen Worte die bösen Taten? Tja - wer am GELEHRREICHSTEN redet und schreibt, hat noch IMMER NICHT den WAHREN GEIST und GESINNUNG. Azcg AMOZ - ein Viehhirt und Maulbeer-Feigen-Ritzer - war ein Prophet. Kein Priester.


Wie ist das heute? Kein TEMPEL. Da liegt er. Imme noch liegt er danieder. Wie ist der GEISTESZUSTAND der KINDER ISRAEL´s ??? Abzulesen an der Tagespolitik? Am Wirtschaft-Index eines Landes? An Wohlstand und Frieden?
... tja ... der Frieden. Und überall auf der Welt im Jahre 2015 NUR noch KRIEG. Heute mehr als noch vor 100 Jahren, dem sogenannten GROSSEN KRIEG. KRIEG hier KRIEG da. Flüchtlinge am Mittelmeer. Und jetzt bei uns.
Politiker die Kriege fördern, führen und damit Geld verdienen.

Erkennen wir was?

Die heutigen "Priester"? "Nur" noch wohl klingende jüdische Familiennamen. Vorsteher in einzelnen Gemeinden. Hier und da. Ihre Aufgabe heute für ISRAEL !? Die neuzeitlichen "priesterlichen" Dienste. In der Vorbereitung - Israel - und dem Messia´s ??? ... in ferner Zeit ???

Und wo bitte ergreifen wir - die Nicht-Mitglieder - "den Rocksaum des Juden´s" und "sagen:"Ich will mit Euch gehen..."???

Und was machen wir? Ist das jetzt zu moralisch? Okay - ich kann sagen: EINFACH LEBEN. Tja .... !? Das Leben ist DA. Der EWIGE ist DA. Sei glücklich.  Aber kann ich das sein, angesichts der heutigen Situation?

Fragen über Fragen .... und wieder schließt sich der Vorhang und es bleiben viele ungeklärte Fragen.

Auf ein SCHALOM hinarbeitend verbleibe ich - in einer tristen, öden, schlimmen KRIEGSWELT
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Re: Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum?

Beitrag  MarisaTim am 3/1/2016, 10:48

Super Arbeit bin jetzt schon auf das endergebnis gespannt





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Re: Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum?

Beitrag  Admin am 24/2/2016, 17:45

..

Danke für das Echo und ganz liebe Grüsse euch allen..

Schalom Anastasia

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Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Re: Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum?

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