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WELCHE SPRACHE SPRACH JESCHUAH?

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WELCHE SPRACHE SPRACH JESCHUAH?

Beitrag  Admin am 19/4/2012, 18:06


Julio Dam
Rébe Judio Mesiánico Renovado

WELCHE SPRACHE SPRACH JESCHUAH?


In Lk. 23:3, 38 wird Er „König der Juden“ genannt und Er hat das nicht geleugnet, obwohl Er das getan haben könnte (Vers 23). Er sprach Hebräisch, genau wie die Schrift uns sagt: Lk. 23:38; Yochanan („Joh.“) 5:2:19:13; 17, 20; Apg. 21:40; 22:2; 26:14; Offb. 9:11; und 16:16. In Apg. 22:2 steht geschrieben: „(Als sie ihn auf hebräisch sprechen hörten, wurden sie noch ruhiger und so fuhr er fort,). In Apg. 21:40: „Nachdem er die Erlaubnis zum Sprechen erhalten hatte, stellte sich Scha-ul (Paulus) auf die Treppen und winkte dem Volk mit der Hand. Als sie endlich still geworden waren, wandte er sich auf Hebräisch an sie:“ (Das Wort, daß hier im Griechischen gebraucht wird, ist he-bra-EE-di, was offensichtlich Hebräisch bedeutet.)

„Wir alle fielen zu Boden und dann hörte ich eine Stimme auf Hebräisch zu mir sagen: „Scha-ul! Scha-ul! Warum läßt du nicht ab, mich zu verfolgen? Es ist schwer für dich gegen die Stachelstöcke zu treten!‘“ (Apg. 26:14) „ Es stand aber auch eine Inschrift über Ihm in griechischer, lateinischer und hebräischer Schrift: DIESER IST DER KÖNIG DER JUDEN“ (Lk. 23:38).

„Nun es gibt ein Yrushalaim (Jerusalem) (Ir Hu Shalom=“die Stadt, wo Er der Friede ist nach dem Krieg“—unsere Übersetzung) epi te Probatike, (griechisch für hebräisch „beim Sha’ar Ha Tzon („dem Schaftor) ein Becken, das in Ebraiti (Hebräisch) Beit Zatah (Bethesda) genannt wurde, mit fünf Bögen.“ (Unsere Übersetzung aus der Thomas Nelson Interlinear Übersetzung, griechisch-englisch 1994 NT und unsere Rück-Übersetzung ins Hebräische, was Jeschua und seine Schüler sprachen).

„Als nun Pilatus dieses Wort hörte, führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl, an der Stätte, die Steinpflaster genannt wird, auf hebräisch aber Gabbatha.“ Yochanan „Joh.“) 19:13. Und trug seinen Baumstamm (stauron=Gr. Für „Baumstamm,“ „Balken“) und ging hinaus zu einem Ort, der Schädelstätte genannt wurde, die auf hebräisch Ha Gul-GO-let (Golgatha(Gr.=Golgoza) heißt.“ (Schlachter-Übersetzung) (Bemerkung: 29 mal mit „Kreuz“ übersetzt, was nicht einmal so im griechischen übersetzt wurde. 28 mal wurde es für das Wort „Stauron“ übersetzt (Baumstamm,“ „Pfosten“, „ Pfahl“) und einmal für das Wort „chulon“ („Baum“), nach dem Vine’s Wörterbuch für griechische, biblische Ausdrücke, Vol. 1, p. 256 und Vol. 4, p. 153.) Vine fügt hinzu:

„Sowohl das Hauptwort, als auch das Verb stauroo, an einen Pfosten oder Pfahl befestigen, sind ursprünglich von der kirchlichen Form zweier sich überkreuzender Balken als Kreuz zu unterscheiden. Die frühere Form (zwei Balken als Kreuz) hat seine ursprüngliche Form im alten Chaldäa und den angrenzenden Ländern, einschließlich Ägypten, und wurde als das Symbol für den Gott Tammuz gebraucht (in der geheimnisvollen Form des Tau, die Initialen seines Namens). In der Mitte des 3. Jahrhunderts n.Chr. hatten sich die Kirchen nicht davon getrennt, oder haben es zu bestimmten Lehren des christlichen Glaubens umgestaltet. Um das Prestige des apostolisch, kirchlichen Systems zu vergrößern, wurden die Heiden in den Kirchen aufgenommen, abgesehen von der Erneuerung durch Glauben, indem es ihnen großzügig zugestanden wurde, ihre heidnischen Zeichen und Symbole beizubehalten. Von nun an wurde das Tau oder T, in seiner häufigsten Form als überkreuzende Balken übernommen, um für das Kreuz Christi zu stehen.“ (Vine, po. Cit. P. 256.)

„Diese Überschrift lasen viele Juden; denn der Ort, wo Jeschua gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt, und es war in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache geschrieben.“ (Yochanan („Joh.“) 19:20) (Schlachter-Übersetzung).

„Und sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; sein Name ist auf hebräisch Aba-DON und in griechisch hat er den Namen Apyllyon.“ Offb. 9:11 (Schlachter-Übersetzung).

„Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Har Megido („Harmageddon“) heißt“ Offb. 16:16 (Schlachter-Übersetzung).

Nebenbei bemerkt, so gibt es sowohl interne als auch externe Beweise, daß Hebräisch tatsächlich die Sprache war, die Jeschua und Seine Talmidim (Schüler) sprachen. Als interne Beweise können wir sicher sagen, daß es tausende hebräischer Redewendungen gibt, die meist Bekannteste dürfte wohl „Sohn des Menschen“ sein. Was bedeutet „Sohn des Menschen“ auf Englisch, Spanisch, Französisch, u.s.w.? Gar nichts. Im Hebräischen (und seiner Schwestersprache Aramäisch), ist es allein sinnvoll: es bedeutet einfach „Mann, junger Mann“ (liter. „Sohn Adams“) und es wird tausende mal jeden Tag im heutigen Israel benutzt. Als externe Beweise können wir den Leser auf vier Zitate in der Kirchengeschichte von Eusebius verweisen (4. Jahrhundert n.Chr.), wo er vier kirchliche Gestalten zitiert, unter ihnen Jerome, der Übersetzer der Vulgata Latina, und worin übereinstimmend erklärt wird, daß „Matthäus sein Evangelium in Hebräisch geschrieben hatte.“ (Siehe The Difficult Words of Jesus, by Bivin und Blizzard Jr. für eine tiefergehende Diskussion dieses Themas.)

Jeschuas tal-mie-DIEIEM (Schüler) haben des Schabbats gedacht, gemäß der Schrift: „...Am Schabbat ruhten die Frauen, im Gehorsam nach dem Gebot.“ (Lk. 23:56). (Bemerkung: Im ursprünglich griechischen Text ist dieser Vers in Lk. 24:1. Warum hat man es in die letzen Verse des 23. Kapitels umgeändert? Um die Tatsache zu verbergen, daß Jeschuas Schüler den Schabbat hielten?) Der Rabbi Jeschua hat die Leute so gegrüßt, wie heutzutage sich Juden in Israel begrüßen: „Shalom A-a-LEH-EE-hem!“ („Hallo“, „ Wie geht es dir?“) was fälschlicherweise in wörtlich „Friede sei mit dir“ übersetzt wurde. (Yochanan (Joh.) 20:26.

GOTTES EVANGELISTISCHE „METHODE“



Der Rabbi Jeschua hatte Seinen Talmidim befohlen, nicht zu den Nicht-Juden (Heiden) zu gehen, sondern auch „Geht nicht in das Gebiet der Gojim (die Nationen, Völker, Heiden), und betretet niemals eine Stadt in Schomron, sondern geht lieber zu den verlorenen Schafen des Hauses Jisrael.“ (Mattitjahu/Mt. 10:5-6)

Warum? Weil sie schon die Torah besaßen (den äußerlichen Leiter des täglichen Lebens). Was sie jetzt brauchten war, zu erfahren, was der Messias dem „Haus (Abstammung nach) Israel und Judah“ verheißen hatte. Es gibt eine Ordnung in Seiner Evangelisation: zuerst denen, die besser dran sind (geistig gesehen), als denen, die nicht so gut dabei sind, dann zu denen, die sich vermischt haben, dann zu den völlig Verlorenen, zu den Heiden! Das wird in Apg. 1:8 ausgedrückt, als er uns den Befehl darüber gab, wie man evangelisiert:“...ihr werdet meine Zeugen sein in 1) Jeruschalajim (Jerusalem) wie in ganz 2) Jehudah (Judäa) und 3) Schomron (Samaria), ja bis 4) an die Enden der Erde!“ „Jerusalem“ bedeutet zuerst zu den israelischen Juden, die nicht nur den einen wahren GOtt haben, JAHWEH, sondern die Torah, aber auch zu denen die in das Land und seinen Geruch und die täglich zu lebende Kultur eingebettet sind. Wenn der israelische Jude den verheißenen Messias empfängt, nehme ihn mit dir und evangelisiere den nächst liegenden Juden, (das Wort Jehudih, bedeutet „Anbeter JAHWEH’S), der den wahren und Einzigen Elohim anbetet und mache ihn zu einem messianischen Juden und zu einem Israeli (Siehe Jochanan („Joh.“) 10:16).

„Doch ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; ich muß sie holen, und sie werden meine Stimme hören; und es wird eine Herde und ein Hirte sein.“ Erkenne die zwei Schlüsselworte: diese Herde, und „diese muß ich holen“. Was ist das für eine Herde? Israel! Was meint Jeschua mit „holen“? Nach Israel holen!

Dann nehme die israelischen Juden und die Juden und evangelisiere die „Vermischten“ (Samariter sind eine Mischung aus Babyloniern und ihrem geistigen Gegenteil, den Juden). Wie? Nimm Babylon aus ihnen heraus und vermehre ihren israelischen Hintergrund und den Messias. Dann nehme die Israelis, die Juden, und die „gereinigten“ Samariter (die jetzt nicht mehr länger eine Mischung aus Babyloniern und Juden sind,Götzenanbeter und Anbeter JAHWEH’S, sondern Juden und Israelis) und evangelisiere die ganze Welt, bringe ihnen den Glauben an den Einen wahren Elohim. Wie? Indem ihr auf die Gebote verweist! Mache die Heiden, die Götzenanbeter zuerst zu Hebräern, genauso wie YAHWEH mit Abraham tat (helfe ihnen den Fluß Jordan nach Israel zu überqueren), mache sie dann zu Juden, und dann zu Israelis!

„Ihr wißt, daß ihr, als ihr Heiden wart, ganz gleich, wie ihr glaubtet, geführt zu werden, in die Irre geführt wurdet, hin zu Götzen, die nicht sprechen können“ (1.Kor. 12:2).

„... und wie ihr euch von den Götzen zu Gott gewandt habt, um dem wahren Gott zu dienen, ...“ (1.Thess. 1:9).

Dann mache sie zu Juden, „ zu Anbetern JHWH’S“.

„Deshalb erinnert euch an euren früheren Zustand: Ihr, Heiden von Geburt – die Unbeschnittenen genannt von denen, die, lediglich durch eine Operation an ihrem Fleisch, die Beschnittenen genannt werden -, hattet zu der Zeit keinen Messias. Ihr wart entfremdet vom nationalen Leben Jisraels. Ihr wart Fremde dem Bund, der die Verheißung Gottes verkörperte. Ihr wart in dieser Welt, ohne Hoffnung und ohne Gott“ (Eph. 2:11-12).

Laßt uns bitte festhalten, daß der Rebbe Sha’ul die Korinther „Ex-Heiden“ nennt (siehe den ersten Abschnitt oben). Er behauptet zweifellos, daß in Frage den Zehnten zu geben, zweiter Abschnitt, von den Heiden/Götzenanbetern „Christen“, sie nichts bekamen, die meisten Gläubigen würden das Gegenteil annehmen würden, sondern von Messianischen („Christen“) Juden! (in 1. Thess. 1:9 kannst du einen ähnlichen Vers lesen.)

Phil. 3:3 sagt fast das gleiche aus:

„Denn wir sind die Beschnittenen, wir, die wir durch den Geist Gottes anbeten und uns des Messias Jeschua rühmen! Wir setzen unser Vertrauen nicht auf menschliche Qualifikationen,..“

Was sagt der Rebbe Sha’ul hier eigentlich? Wer sind die Juden („Beschneidung“), die 1) Elohim anbeten (Juden), und „im Messias Jeschua sich freuen“? Nun, Nicht-Messianische Juden freuen sich nicht „im Messias Jeschua“, deshalb wird Rabbi Sha’ul von Messianischen Juden reden. Wer sind die Philipper? Sie waren keine Juden von ihrer Abstammung her, sondern Gojim, Ex-Heiden. Noch einmal sagt er hier das selbe: Die den Elohim Israels und den Messias Israels kennenlernen, hören auf, Heiden zu sein und werden Messianische Juden.

BEGRIFFSINHALTE DES WORTES „CHRISTEN“



Das Wort „Christen“ ist ein englisches Wort, das dem griechischen Jristou entspricht, was vom hebräischen Wort Me-schie-ach („Messias“) herstammt. Das Problem mit dem Wort „Christen“ für die Juden (und das Wort „Juden“ für die Christen) sind seine Begriffsinhalte. Der Feind hat die Synonyme „Christen/Juden“ bekämpft und entgegengesetzt, bis sie extreme und gegensätzliche Begriffsinhalte erreichten, und es gelang ihm, daß Christen Juden als „Söhne des Teufels“ ansehen und umgekehrt, die Juden sehen jene „Kristen“ als jene Priester an, die Pogrome in der Ukraine und in Rußland in den letzten Jahrhunderten als „Christen“ anführten.

Jedoch ist wahr, daß sie völlig gleichbedeutend zueinander sind. Was Gläubige als „Christen“ bezeichnen, ist ein Messianischer Jude durch Glaube, wenn nicht durch Abstammung, der dazu kam um Teil des Staates Israels zu werden“ und hat eine eheliche Beziehung (keine Religion) mit dem Elohim Israels und dem Messias von Israel.

WIE MAN DIE GANZE WELT IM SINNE GOTTES EVANGELISIERT

Der letzte Schritt ist dann, zu den Heiden, den Götzenanbetern der „entlegensten Teile der Welt“ zu gehen. Mit dem obig genannten im Sinn, können wir besser verstehen, warum Er in Mt. 15:26 die Heiden „Hunde“ nannte. Das Wort „Christen“ ist nicht gleichbedeutend mit „Heiden“. Heiden sind jene, die weit entfernt vom GOtt Israels und dem Messias Israels sind.

Dieser letzte Schritt, nach Seiner Methodik zu evangelisieren (die niemals ausgeführt wurde, nebenbei bemerkt), heißt, die Israelis zu nehmen, die Juden und die Hebräer und die Götzenanbeter, um zu evangelisieren und sie in die gegenseitige Richtung zu bringen: Hebräer ---- (Glen: Pfeil zeigt hier richtig!)---Juden (Pfeil)---Israelis. In diesem letzten Schritt sind vier hauptsächliche Wiederherstellungen inbegriffen: Zuerst, die Wiederherstellung des JAHWEH (GOtt des Vaters) an Seinen ordnungsgemäßen Platz, an die Spitze der Dreiheit („denn mein Vater ist größer als J“, steht in Joh. 14:28), genauso wie ER war, als Jeschua auf der Erde lebte. Zweitens, die Wiederherstellung Seiner Torah, die 78% der Schrift ausmacht und die Wiederherstellung des Rabbi Jeschua, so wie wir Ihn hier in diesem Artikel vorgestellt haben, den die Heiden mit dem Gott Jesus ersetzt haben. Mit diesem Schritt, wird die Ordnung und Wichtigkeit der drei Teile der Dreiheit wiederhergestellt, so wie sie im ersten Jahrhundert n.Chr. war. Viertens, die Wiederherstellung des Staates Israel, der das Zentrum des Erneuerten Jerusalems („Neues Jerusalem“) sein wird, das vom Himmel herunterkommt, samt dem Thron Jeschua Ben Davids, des Messias und Königs Israels. Und viertens, die Wiederherstellung des Erneuerten Bundes in seinen Ursprung, als esvormaliger Staat eines jüdischen Bundes, der mit jüdischen Namen für Menschen und Orte wiederhergestellt sein wird (Jakob anstelle von „James/Jakobus“, Mah-tie-tie-ah-hu anstelle von „Mathew/Matthäus“, Jeschua anstelle von „Jesus“, Elohim anstelle von „Gott“, Parushim anstelle von „Pharisäer“, u.s.w.) eine sprachliche, kulturelle und theologische Wiederherstellung von allem, was dem ursprünglichen Judentum des Erneuerten Bundes entzogen wurde, z. B. Elohim von „Gott“ ersetzt, damit beseitigst du die Zweideutigkeit, wie den bekannten, aber unwahren Ausspruch „wir beten alle den selben Gott an“, was Moslems und Hindus sagen. Versuche einen Moslem dazu zu bewegen, den „Elohim Israels“ anzubeten, und du wirst sehen, wie falsch diese Behauptung ist!

Das Resultat von allem, was wir oben gesehen haben, war, daß unser Herr, der Rabbi Jeschua, ganz anders war, indem was Er dachte und sprach, als wir gelehrt worden sind. Er war, dachte und redete wie ein orthodoxer Jude (seit 42 Generationen!) und als ein orthodoxer Rabbi, eine jüdische, religiöse Autorität, die in allem der Tariag, den 613 Geboten der Torah entsprach! (Das einzige Lebewesen, der dazu in der Lage war).

Außerdem war Er die Erfüllung der über 600 Prophetien in der jüdischen Schrift, die Sein Kommen verkündeten. In keinem dieser 600 Prophetien war da jemals von einer neuen Religion, dem „Christentum“ die Rede. Der Rabbi Jeschua ist die Erfüllung der Verheißung JHWH’S an das „Haus (der Abstammung nach) Israel und der Abstammung von Jehudah“ (Jer. 31:31-37), nicht einem neuen Gott, der unseren Pantheon (Griech. für „viele Götter“) zugefügt wurde. Der Rabbi Jeschua ist nicht zu den Heiden gekommen, wie wir in Jeremiahu („Jer.“) lesen können, sondern zu Israel. Der Erneuerte Bund („NT“) wurde niemals mit der heidnischen Kirche geschlossen, sondern mit Israel und Jehudah! Es ist so, daß die Heiden Hebräer werden müssen, wie Abraham auch wurde, daß sie in den jüdischen Baum von Rö. 11:17-18 eingepfropft werden müssen, wenn sie an dem Erneuerten Bund (das „NT“) teilhaben wollen.

„Doch wenn manche von den Zweigen abgebrochen wurden und du – ein wilder Ölzweig – aufgepfropft wurdest und nun teilhast an der reichen Wurzel des Ölbaums, dann rühme dich nicht, als seiest du besser als die Zweige! Sondern wenn du dich rühmst, denke daran, daß nicht du die Wurzel erhältst, sondern die Wurzel dich.“

Wie ein christlicher Schreiber richtig bemerkte: „Laßt uns einer gewaltigen Wahrheit ins Auge blicken: Das Christentum ist keine neue Reli-gion, vom Alten Testament abgekoppelt. Es ist fest gegründet in der Erfüllung der Verheißungen des Alten Testaments“. (Meldau, Fred, John, The Messiah in Both Testaments, published by Christian Victory Co., p. 12).

Dieses Portrait, das wir im obigen kurzen Artikel gezeichnet haben, ist 100% biblisch (das Wort biblisch ist nicht „biblisch“! Es gibt kein solches Wort wie „Bibel“ in der Schrift.) Und es enthält über 59 Schrift gemäße Zitate in einigen Abschnitten, Zitate, die nicht aus ihrem Zusammenhang herausgerissen wurden, um ein Dogma zu beweisen. Das ist auf treu und Glauben wahr und das wirkliche Bild, entgegen der Ansicht der allgemeinen Zweiteilung von zwei Göttern: ein jüdischer Gott, Jahweh, der grausam und blutrünstig ist, des Gerichts, und ein heidnischer Gott, Jesus, der Christen Gott, voll vergebender Liebe.



An wie viele Götter glauben wir?!

Der Rabbi Sha’ul (Paulus) (siehe Apg. 22:3) warnt uns in Galater 1:8-9:“Doch auch wenn wir selbst – oder sei es gar ein Engel vom Himmel – euch eine sogenannte „Gute Nachricht“ verkünden, die der Guten Nachricht, die wir euch bereits verkündet haben, widerspricht, so möge er für immer unter einem Fluch stehen!“

Es gibt keine zwei Evangelien, noch drei, noch 2614 Evangelien, die von 2614 verschiedenen christlichen Denominationen im Internet verkündet werden. Es gibt nur ein Evangelium. Es sind jene „Guten Nachrichten“, die der Rebbe Jeschua vor 2000 Jahren brachte, zu dem wir zurückkehren müssen, zu dem wir wiederhergestellt werden müssen, seit wir uns während der zwei tausend Jahre alten Geschichte der Kirche von diesem einen Evangelium enorm getrennt haben.

Die Messianische Versammlung von Rebbe Jeschua ist im Begriff zu ihrer jüdischen Vergangenheit und ihrem Erbe zurückzukehren, eine Vergangenheit und ein Erbe, das wir verlassen haben, nicht zu den Schriftgelehrten und Theologen, die auf sich gezogen haben, was die Schrift „Bileams Irrtum“ nennt (Judah Vers 11), nämlich die Absicht, Israel und alles was jüdisch ist, zu verfluchen. Wir müssen weiter gehen in unserer Vergangenheit, ausgehend von unserem gegenwärtigen „Jesus Christus Christentum“, in unsere Vergangenheit und müssen zu der Jeschua Ha Meh-shie-ach’s Messianischen Versammlung des ersten Jahrhunderts n.Chr. zurückkehren, weil das die Wiederherstellung GOttes, eines Teils von IHM selbst, ist, von JHWH, GOtt dem Vater, nach den vorausgegangen beiden Wiederherstellungen: die Wiederherstellung Luthers, indem Jesus „die Jungfrau und den Baby(lon) GOtt“ abgelöst wurde (ersetzt), (Semiramis und Tammuz) und die zweite Wiederherstellung, die den Heiligen Geist zurück an Seinen Platz brachte, mit dem Pfingstlertum der schwarzen Kirchen in Bonnie Brae und Azusa Straße im Jahre 1906. (Siehe God´s Grand Strategy: Going Back to our Jewish Roots/Zurück zu unseren jüdischen Wurzeln, vom gleichen Autor.)

Wenn das Wort Elohims (GOtt) in Jochanan („Joh.“) 17:3 sagt, daß das ewige Leben das ist „dich zu kennen, den wahren Gott, und Ihn, den du gesandt hast, Jeschua den Messias“, den treuen und wahren Jeschua zu kennen, den orthodoxen jüdischen Rabbi, dann erfüllen wir das Leben spendende Wort.



JUDAISIEREN WIR DIESEN ARTIKEL?

Den Stimmen derer vorahnend, die zu Tode erschrocken über das „Judaisieren“ sein werden und unter jedem christlichen Bett einen „Judaisierer“ sehen, möchten wir doch einen Gedanken von Prof. Marvin Wilson zufügen, den wir schon vorher in diesem Artikel zitierten.

„Judaisieren wir, wenn wir versuchen, bestimmte Aspekte im jüdischen Zusammenhang des ersten Jahrhunderts des Neuen Testaments und der früheren Gemeinde zu rekonstruieren? Judaisiert man, wenn man das Leben und die Lehren Jesu durch jüdische Augen erforscht? Ist es Judaisieren, persönliche Erfüllung darin zu finden, wenn man GOttes Sichtweise sich zu eigen macht und die Verwandtschaft durch die Lehren der hebräischen Propheten zum Vorschein kommt?...Zu jeder der oben gestellten Fragen möchten wir gerne mit einem nachdrücklichen Nein antworten!“ (Wilson, op. Cit. p. 26.)

Andererseits bedeutet „Judaisieren“ nur eins, gemäß Apg. 15:1,24: ihr könnt nicht gerettet werden, wenn ihr euch nicht der Berit Milah (rituelle Beschneidung) unterzieht, wie Mosche (Mose) sie geboten hat.“ Das ist die Schrift gemäße Definition für Judaisieren, nicht was wir uns vorstellen, daß es sei. Wir können und sollten es nicht verallgemeinern und sagen, daß das Lehren über unser jüdisches Erbe oder das Wiederherstellen der verlorenen und ursprünglichen Namen unseres Herrn Jeschua und Seiner Talmidim (Schüler), und das Wiederherstellen des Originals, des jüdischen Aromas eines erneuerten Bundes, wäre judaisieren. Die Lutheraner haben ihre Theologie verdeutscht und niemand hat sich jemals beschwert; die Anglikaner haben ihre Theologie anglisiert, und auch die Amerikaner haben ihre amerikanisiert, und wir haben niemals jemanden sich darüber beschweren gehört, aber wenn jemand versucht, dem Original gemäß wiederherzustellen, die wahre Kultur, in welche der Erneuerte Bund eingebettet ist --- aus einem göttlichen Grund: um die messianische Versammlung des Rabbi Jeschua vor dem Götzendienst zu bewahren—dann plötzlich beschweren sich viele Leute. Es scheint daß das verdeutschen, anglisieren, amerikanisieren in Ordnung ist. Die einzige wahre „Sünde“ in den Augen aller scheint das Judaisieren zu sein.

DER REBBE JESCHUA KOMMT UM DIE JÜDISCHE BASHERTE ZU HOLEN!

Wir hoffen aufrichtig, daß du lieber Leser, durch diesen Artikel die wirkliche, ursprüngliche Persönlichkeit und den Hintergrund unseres Herrn und Messias, des Rebbe Jeschua, aufnehmen kannst. Nicht zu vergessen, daß ein Rabbi kein heidnisches Mädchen heiraten kann, nur ein jüdisches! Wenn wir Teil der Braut des Rebbe Jeschua sein wollen, dann müssen wir Teil Seiner jüdischen Braut werden. Es gibt ein sehr passendes Wort, daß religiöse Juden wie Jeschua für eine kallah, eine Braut gebrauchen: meine basherte. Basherte bedeutet in diesem Fall, „die Frau Elohims war schon vor mir vor Anbeginn der Welt, die Frau die nur einem gehört.“ Der Rabbi Jeschua kommt Seine jüdsiche Basherte holen!

Möchtest du Teil Seiner Basherte sein? Wir glauben, daß es drei Bedingungen gibt um Teil Seiner kallah, Seiner Braut zu sein. Erstens muß man Israel lieben und die Juden. Wie kommt das, wirst du fragen? Sehr einfach: Wie kannst du nur denken, daß du die vereinte Braut eines orthodoxen Rabbis sein kannst, wenn du nicht jüdisch fühlst, wenigstens auf irgend eine Art und Weise? Vergiß außerdem nicht, daß der Himmel voller Juden ist! Hattest du schon mal gedacht den Herrn zu fragen: Herr, könntest du vielleicht einen Seitentisch, abseits dieser Menge von Juden haben?“ Vergiß es!

Zweitens ist die Basherte definitiv nicht so, wie sie heutzutage aussieht. Wie sieht die Gemeinde heute aus? Für uns sieht sie aus, wie eine viel beschäftigte, reiche, junge Frau mit einem seidenen Kleid, die ein Geschäftsanruf macht auf ihrem Netztelefon. Die Basherte andererseits ist eine junge, schlanke israelische chah-ie.ih-let (weiblicher Soldat) in einer olivfarbenen Uniform, mit dem Schwert des Geistes in einer Hand und einem Maschinengewehr in der anderen, startklar. Wir glauben definitiv, daß der Satanismus tausendfach sich vermehren wird in den nächsten paar Jahren, wie schon im letzten Jahrzehnt, und fortfahren wird zu wachsen, so wie der Antichrist seine Fäden weltweit gerade jetzt zieht, in Vorbereitung auf seine „Offenbarung“ (2.Thess. 2:3 „und der Mann der Sünde wird offenbar“. Wir glauben auch definitiv, daß die plumpe, junge, reiche Frau nicht mehr sehr lange plump sein wird.

„Und es wurde ihm gegeben (dem Tier) Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu überwinden“ Offb. 13:7(Schlachter-Übersetzung). Wer sind jene, die überwunden werden? Diejenigen, die nicht auf den heftigsten, gigantischsten geistigen Kampf aller Zeiten vorbereitet sind, auf die Große Trübsal, die sowohl eine geistige als auch eine physische Seite hat. Die geistige Große Trübsal hat schon angefangen. Jene Gemeinden, die nicht lernen gegen den wütigen Feind zu kämpfen, der Waffen benutzt, die tausend mal mehr mächtig sind als jemals zuvor, die werden nicht überleben. Nur jene, die lernen zu kämpfen, werden die Überwinder sein, die Basherte, die junge israelische Soldatin. Wir glauben auch, daß GOtt eine Art geistiger Waffenrüstung in die Hände Messianischer Juden geben wird, um die heidnische Gemeinde zu zwingen, der jüdischen Gemeinde zu Hilfe zu kommen, genauso wie Er jetzt in letzter Zeit die Waffen während des Pfingstlertums in die Hände von afrikanisch-amerikanische Pastoren gegeben hatte, um weiße Pastoren herauszufordern, sich selbst zu demütigen, indem sie einen afrikanisch-amerikanischen Pastor bitten müssen, daß er ihnen über den heiligen Geist predigt. Der Rest der Gemeinde, die meisten der plumpen, reichen Dame in ihrem seidenen Kleid, werden nicht überleben, wie uns der Vers aus Offenbarung 13:7 lehrt.

Die dritte und letzte Bedingung, um Seine Basherte zu werden, ist die, sich nicht mit der „Hure Babylon“ zu vermischen. Die unechte Gemeinde ist ernergisch bestrebt, sich mit den Religionen der Welt zu vermischen, einschließlich der evangelischen Kirche, eine „Union durch Liebe“—mit einer Hure. Leider glauben wir, daß die meisten der plumpen, reichen, jungen Dame diesen Weg gehen werden. Warum? Zuerst einmal, weil es viel einfacher ist, der Menge zu folgen, anstelle gegen den Strom zu schwimmen. Zweitens, weil diejenigen innerhalb der Kirche zu einem groß Teil antisemitisch eingestellt sind. Anti-Semiten werden sich niemals demütigen, um Messianische Juden um Hilfe zu bitten, jedenfalls nicht bewußt. Als ein Resultat davon, werden sie in die „liebenden Arme“ der Hure Babylons geworfen, die sie dann an den Anti-Christen weiterreichen wird, wie uns das in Offenbarung 13:11-12 vorhergesagt wird:

„Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde heraufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache. Und es übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr wohnen dazu, daß sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde“ (Schlachter-Übersetzung). (Siehe einen weiteren Artikel in Bezug auf den Anti-Christen, „ Erinnert euch an Pearl Harbor“ auf dieser website.)



DER MESSIANISCHE RABBI JULIO DAM IST DER GEISTLICHE LEITER DER BEIT SHALOM MESSIANIC CONGREGATION (HAUS DES FRIEDENS MESSIANISCHE VERSAMMLUNG) IN ASCUNCION, PARAGUAY.

ER HÄLT FOGENDE LEHRSEMINARE: 1) DIE WAHRHEIT ÜBER DIE JUDEN, ISRAEL UND DIE GEMEINDE 2) DIE WAHRHEIT ÜBER DEN ANTICHRISTEN UND HARMAGEDDON 3) WIE MAN EINE INTIMERE BEZIEHUNG MIT GOTT BEKOMMT 4) FORTGESCHRITTENE GEISTIGE WAFFEN:

WENN DU IHN IN DEINER GEMEINDE FÜR EINS DIESER LEHRSEMINARE HABEN WILLST, SCHREIBEN RABBI DAM AT jdam@beitshalom.org (in English)

WENN DU IHM DEINE KOMMENTARE ODER VORSCHLÄGE E-MAILEN WILLST,SCHREIBEN RABBI DAM AT jdam@beitshalom.org (in English)

Alle Schrift gemäßen Zitate für das AT: Die heilige Schrift-Leopold Zuns Für das NT, wenn nicht anders im Text vermerkt: Das jüdische neue Testament-David H. Stern

Verantwortliche Übersetzung: Copyright © 8/2001 BRACHA-Translations


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